• Mit Schwaz, St. Johann, Wörgl und neuen Haushalten in Innsbruck ist der Magenta Gigabit-Rollout in Tirol abgeschlossen
  • Mit November 2020 waren bereits 100.000 Tiroler Haushalte und Betriebe an das Gigabit-Netz von Magenta angeschlossen
  • Das gesamte Magenta Glasfaser-Kabelnetz in 90 Tiroler Gemeinden bietet somit Breitbandinternet mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde

Magenta Telekom hat die Aufrüstung seines Tiroler Glasfaser-Kabelnetzes auf Gigabit-Geschwindigkeit abgeschlossen. Dazu gehören auch die Netze ausgewählter Partnernetzbetreiber. 132.000 Haushalte und Betriebe haben Zugang zum Gigabit-Internet mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde, das sind rund 40 Prozent aller Haushalte und Betriebe in Tirol. Die 100.000-Marke wurde bereits im November 2020 erreicht. Mit seither aufgerüsteten Gemeinden wie Schwaz, St. Johann und Wörgl, sowie weiteren Haushalten in Innsbruck, ist der Gigabit-Rollout in 90 Tiroler Gemeinden abgeschlossen.

„Tirol ist nun endgültig in der Gigabit-Ära angekommen. Alle Tiroler Kunden von Magenta haben Zugang zu modernstem Highspeed-Internet, basierend auf einer verlässlichen, systemrelevanten Infrastruktur. Das Magenta Gigabit-Netz erfüllt die Anforderungen von heute und ist zugleich den zukünftigen Ansprüchen gewachsen. Besonders in Zeiten von Home-Office, Distance-Learning, Video-Streaming und intensiven Breitband-Anwendungen in mehrköpfigen Haushalten“, sagt Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom, zum abgeschlossenen Gigabit-Rollout in Tirol. „Der zügige Netzausbau ist vor allem dank der sehr guten Zusammenarbeit mit den Tiroler Gemeinden und Partnernetzbetreibern gelungen.“

Zu den 90 Tiroler Gigabit-Gemeinden gehören große wie Hall in Tirol, Innsbruck, Lienz, Schwaz, St. Johann und Wörgl, sowie kleinere Gemeinden wie Gerlosberg, Neustift im Stubaital, Pill und Steinberg am Rofan.

Gigabit-Vorreiter

84 Prozent aller Gigabit-Internetanschlüsse in Österreich kommen von Magenta Telekom (Quelle: Breitbandatlas der Österreichischen Bundesregierung). Damit sind Internet-Geschwindigkeiten mit bis zu 1.000 Mbit/s möglich, die landesweit bereits über 1,4 Millionen Haushalten zur Verfügung stehen, umgerechnet 32 Prozent aller Haushalte in Österreich. Dies ermöglicht das österreichweite Magenta Glasfaser-Kabelnetz, wie es auch in Tirol zum Einsatz kommt. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Glasfaser- und Koaxialkabeltechnologie, die auf den neuen Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 aufgerüstet wurde. DOCSIS 3.1 im Kabelbereich gilt als enormer technischer Fortschritt, von der Bedeutung vergleichbar mit 5G im Mobilfunkbereich.

Laut einer offiziellen EU Definition im jährlich erscheinenden „Digital Economy and Society Index“ wird die Verfügbarkeit von Gigabit-Konnektivität anhand von zwei gleichwertigen Technologien erfasst: Glasfaseranschlüsse (FTTP) und DOCSIS 3.1. Beide sind auch als „Next Generation Access“-Technologien qualifiziert. Das heißt, als gleichwertige Technologien die enorme Internet-Kapazität übertragen können.

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