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Deutsche Telekom erreicht konzernweit Klimaneutralität im eigenen Betrieb

Als erstes DAX 40 Unternehmen ist die Deutsche Telekom konzernweit klimaneutral im eigenen Betrieb. Das betrifft Scope 1 und 2, also direkt verursachte Emissionen und solche, die durch eingekauften Strom entstehen. Damit hat der Konzern nicht nur in Deutschland, sondern weltweit die geplante Dekarbonisierung pünktlich umgesetzt. Das Unternehmen leistet so einen aktiven Beitrag, um den Klimawandel zu begrenzen.

Zentrale Hebel sind:

Reduktion vor Neutralisation

Die Deutsche Telekom konnte ihre weltweiten Emissionen im Vergleich zu 2017 um mehr als 94 Prozent reduzieren. Der verbleibende Anteil von knapp sechs Prozent wird über hochwertige CO2-Bindungsprojekte neutralisiert. Damit ist der Konzern bilanziell treibhausgasneutral. Die zur Anwendung kommenden Bindungsprojekte entsprechen der Kategorie IV und V der anerkannten Oxford-Principles. Die Restemissionen sollen in Zukunft weiter schrumpfen.

Klimaschutz geht weiter

Die Erreichung der Klimaneutralität im eigenen Betrieb ist erst der Anfang: Bis 2030 strebt die Deutsche Telekom eine Emissionsreduktion von 55 Prozent über alle drei Scopes an. Das heißt beispielsweise von der Herstellung und Lieferung eines Routers über Lagerung und Vertrieb bis hin zur Nutzung bei Kundinnen und Kunden. Bis 2040 soll die gesamte Wertschöpfungskette klimaneutral (Netto-Null) werden.

Kreislaufwirtschaft stärkt Klimaschutz und Resilienz

Um weiter Emissionen zu reduzieren, setzt der Konzern zukünftig noch stärker auf Kreislaufwirtschaft. Ziel ist, Ressourcen durch Recycling und ähnliche Maßnahmen effizient zu nutzen, um die Klimabilanz weiter zu verbessern.

Seit Einführung der ehrgeizigen Klimaziele bis zum pünktlichen Erreichen des aktuellen Meilensteins haben Börsen- und Markenwert der Deutschen Telekom stark zugelegt. Das zeigt: Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg sind keine Gegensätze. Klug umgesetzt stärken sie sich gegenseitig.

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