- Magenta Telekom bringt mit Magenta Art Spaces von 10. Juni bis 31. Juli 2026 interaktive Kunstinstallationen in sechs Showrooms der Wiener U-Bahn-Stationen
- Unter dem Leitmotiv „Künstlerische Intelligenz“ zeigen sechs Künstler:innen, wie KI, Daten und Technologie als Werkzeuge für neue Formen kreativen Ausdrucks eingesetzt werden können
- Die Ausstellung macht technologische Innovation im öffentlichen Raum für rund 14,1 Millionen Passant:innen erlebbar
Magie entsteht überall dort, wo Verbindung sichtbar wird, Menschen überrascht werden und ein bleibender Eindruck hinterlassen wird. Wien wird vom 10. Juni bis 31. Juli 2026 zur Bühne für die wohl ungewöhnlichste Begegnung des Jahres: Innovative Technologie zieht in die U-Bahn ein und trifft dort auf Kunst, Emotion und Millionen Menschen im Alltag. Mit der Ausstellung Magenta Art Spaces verwandelt Magenta Telekom in Zusammenarbeit mit WARDA Network und Freude Agency die Red Carpet Showrooms in den Wiener U-Bahn Stationen in magisch-interaktive Erlebnisräume, in denen Technologie nicht erklärt, sondern gespürt wird. Sechs Künstler:innen zeigen, wie KI und Technologie die Kreativität nicht ersetzen, sondern herausfordern, erweitern und sichtbar machen und als kultureller Impulsgeber erlebbar werden.
Künstliche Intelligenz verändert, wie wir arbeiten, kommunizieren, denken und gestalten. Mit der Ausstellung Magenta Art Spaces positioniert sich Magenta Telekom an der Schnittstelle von technologischem Fortschritt, Kreativität und gesellschaftlichem Diskurs und schafft eine Kampagne, die moderne Technologie als kreatives Werkzeug, kulturellen Resonanzraum und Ausgangspunkt für neue Formen künstlerischen Ausdrucks beschreibt. Das Ziel? Menschen berühren und im Alltag magische Momente schaffen.
In den gläsernen Ausstellungsflächen der Red Carpet Showrooms in den Wiener U-Bahnstationen werden Transitwege zu temporären Galerien. Dort begegnen Menschen interaktiven Installationen, die Technologie, Daten, Emotion und menschliche Kreativität miteinander verbinden. Insgesamt werden sechs Red Carpet Showrooms bespielt, die durch ihre Lage im öffentlichen Raum eine enorme Sichtbarkeit entfalten: 14,1 Millionen Passant:innen treffen im Alltag auf Künstlerische Intelligenz und die Zukunftsvision von Magenta Telekom.
„Künstliche Intelligenz ist längst in unser aller Alltag angekommen. Mit Magenta Art Spaces wollen wir zeigen, dass Technologie nicht distanzieren muss, sondern inspirieren, berühren und neue kreative Räume öffnen kann. Die Arbeiten der Künstler:innen machen sichtbar, welches Potenzial entsteht, wenn menschliche Vorstellungskraft und digitale Möglichkeiten aufeinandertreffen“, so Barbara Klinser-Kammerzelt, Vice President Brand & Marketing Communications bei Magenta Telekom.
Technologie als Impulsgeberin
Im Kern der Ausstellung Magenta Art Spaces steht die Frage, wie Technologie unsere Vorstellung von Kreativität verändert. Künstliche Intelligenz wird dabei nicht als Gegenentwurf zur künstlerischen Arbeit verstanden, sondern als neues Material: als Impuls, als Reibungsfläche, als Werkzeug, das Ideen in ungewohnte Richtungen lenkt und neue Formen des Ausdrucks möglich macht.
Gerade in der Kunst wird sichtbar, was in der gesellschaftlichen Debatte oft abstrakt bleibt. Wer schafft ein Werk? Wo beginnt Autor:innenschaft? Wie verändert sich Kreativität, wenn Mensch und Maschine gemeinsam an Bildern, Bewegungen und Geschichten arbeiten? Die Installationen von Magenta Art Spaces geben darauf keine einfachen Antworten. Sie machen die Fragen erlebbar. Emotional, visuell und mitten im öffentlichen Raum.
Sechs Installationen, sechs Perspektiven
SEBASTIAN SCHAGER | „WHEEL OF FORTUNE“ | U-BAHN STATION VOLKSTHEATER
Mit „Wheel of Fortune“ macht Sebastian Schager den globalen Datenstrom des Internets als interaktives digitales Glücksrad erlebbar. Besucher:innen steuern die Installation per Smartphone und erstellen individuelle Collagen aus Kunst, Wissenschaft und Geschichte.
Der in Wien lebende Künstler und Kunsthistoriker verbindet analoge Traditionen mit KI und globalen Datenströmen. Zufall wird dabei zum kreativen Prinzip digitaler Kunst.
MARCIN GLOD | „HAPPY SIGNAL“ | U-BAHN STATION KARLSPLATZ (OPERNPASSAGE RECHTS)
„Happy Signal“ verwandelt ein Lächeln in Energie: Über KI-Gesichtserkennung wird die Emotion der Besucher:innen in Echtzeit analysiert und als Impuls an ein Windrad übertragen.
Marcin Glod lebt in Wien und verbindet Pop-Art, Street-Art und Graffiti mit gesellschaftskritischen Themen sowie kunsthistorischen Referenzen.
MARTIN TARDY | „CONFLUENCE“ | U-BAHN STATION ALTES LANDGUT
„Confluence“ visualisiert das Zusammenspiel von Weltnachrichten und menschlicher Bewegung. Eine CNC-Maschine zeichnet aktuelle Ereignisse und Passant:innenbewegungen als flüchtige Linien auf eine thermochrome Leinwand.
Martin Tardy ist österreichisch-französischer Zeichner und Bildhauer, bekannt für seine beidhändigen, asynchronen Einzelstrich-Zeichnungen.
THOMAS WAIDHOFER | „iBUDDHA“ | U-BAHN STATION TABORSTRASSE
„iBuddha“ überführt Nam June Paiks „TV Buddha“ in die Gegenwart des Smartphones. Die Installation zeigt das Gerät nicht als Stressquelle, sondern als Werkzeug für Achtsamkeit, Empathie und bewusste Verbindung.
Thomas Waidhofer ist Künstler und Designer aus Wien. Er realisiert Objekte und Installationen, die Technologie als künstlerisches Ausdrucksmittel begreifbar machen und herkömmlichen Einrichtungsgegenständen ein Narrativ verleihen.
STEPHANIE MEISL | „CYBER UTOPIA“ | U-BAHN STATION KARLSPLATZ (OPERNPASSAGE LINKS)
Mit „Cyber Utopia“ erzählt Stephanie Meisl von der Sehnsucht nach Einfachheit in einer komplexen digitalen Welt. Die dreiphasige Video-Installation führt von Überforderung über digitale Bildung hin zu einem Gefühl technologischer Freiheit.
Die preisgekrönte österreichische Medienkünstlerin erforscht an der Schnittstelle von Kunst und KI die Grenzen zwischen menschlicher Kreativität und maschineller Intelligenz.
FELIX REITERER | „LIVE DATA INSTALLATION“ | U-BAHN STATION KARLSPLATZ
Die „Live Data Installation“ macht Echtzeit-Daten, Körpererkennung und digitale Vernetzung sichtbar. Eine LED-Wall visualisiert österreichischen Internet-Traffic als dynamische Punktewolke, die auf menschliche Präsenz reagiert.
Felix Reiterer ist Creative Technologist und Medienkünstler in Wien. Er verbindet Datenvisualisierung, immersive Erlebnisse und digitale Räume zu sinnlich erfahrbaren Installationen.
Technologie wird Kultur
Im Zentrum der Ausstellung Magenta Art Spaces steht die Schnittstelle zwischen Mensch und Technologie. Moderne Technologien sind ein grundlegender Teil unseres Alltags und prägen, wie wir kommunizieren, arbeiten und unsere Welt erleben. Die Werke machen diese Verbindung sichtbar und laden dazu ein, die Beziehung zwischen Individuum, Gesellschaft und technologischer Innovation neu zu betrachten.
Im Fokus steht das Potenzial, das aus diesem Zusammenspiel entsteht. Wenn menschliche Kreativität auf technologische Möglichkeiten trifft, eröffnen sich neue Formen des Ausdrucks, der Interaktion und der gemeinsamen Gestaltung. Magenta Art Spaces macht diese Chancen erlebbar und schafft in den Red Carpet Showrooms Raum für Begegnungen, die inspirieren, überraschen und neue Perspektiven eröffnen.
Magenta Telekom kreiert damit eine neue Form von Markenkommunikation: innovativ, kulturell relevant und gesellschaftlich anschlussfähig.
Über Magenta Art Spaces
Mit Magenta Art Spaces entsteht ein Projekt, das Technologie nicht nur sichtbar, sondern spürbar macht. Die Installationen in verschiedenen Wiener U-Bahn Stationen laden dazu ein, innovative Technologien aus einer neuen Perspektive zu betrachten: nicht als abstraktes System im Hintergrund, sondern als Impuls, der Kreativität erweitern, Dialog anstoßen und Verbindungen schaffen kann. Indem Magenta Telekom Künstlerische Intelligenz und öffentlichen Raum zusammenführt, wird Innovation dort erlebbar, wo Menschen täglich unterwegs sind. Die Kampagne zeigt, dass technologische Entwicklung immer auch eine kulturelle Frage ist – und dass ihre Bedeutung erst dort entsteht, wo Menschen sie erleben, interpretieren und mitgestalten.
Bildmaterial: Flickr