Magenta Newsroom

Magenta Studie: Dienstreisen ohne Roaming kaum mehr vorstellbar

Der digitale Arbeitsplatz reist mit
Rund ein Drittel der österreichischen Unternehmen führt Dienstreisen ins Ausland durch.  Davon reisen 20 Prozent innerhalb der Europäischen Union, weitere 12 Prozent auch darüber hinaus. Entsprechend wichtig ist eine zuverlässige mobile Anbindung: Auf Reisen im EU-Raum haben 92 Prozent der heimischen Betriebe Roaming generell oder für bestimmte Mitarbeiter:innen freigeschalten – und selbst auf weitere Dienstreisen ist es bei 81 Prozent aktiviert. Damit wird klar: „Internationale Vernetzung ist heute zur absoluten Selbstverständlichkeit geworden. Wer heute geschäftlich unterwegs ist, erwartet dieselbe digitale Erfahrung wie im Büro: Videokonferenzen, Cloud-Anwendungen, Messenger-Dienste und der Zugriff auf Unternehmensdaten müssen jederzeit und überall funktionieren“, so Werner Kraus CCO Business bei Magenta.

Der Kostencheck vor Reiseantritt lohnt sich
38 Prozent der Unternehmen wurden auf Dienstreisen außerhalb der EU einmal von Roaming-Kosten überrascht, 25 Prozent sogar mehrfach. So ist es wenig verwunderlich, dass sich heute immer mehr Unternehmen vor Reiseantritt über die Roaming-Tarife und verfügbare Optionen informieren. Bei Dienstreisen außerhalb der EU sichern sich 85 Prozent der Unternehmen ab, mehr als die Hälfte (53 %) sogar vor jeder Reise. Selbst zwei Drittel derjenigen, die den EU-Raum gar nicht verlassen, gehen auf Nummer Sicher – 43 Prozent sogar vor jeder Dienstreise.

Mehr als jedes zweite Unternehmen setzt außerhalb der EU auf Roaming-Pakete
90 Prozent der Unternehmen unterstützen heutzutage mobile Datennutzung auf Dienstreisen. Selbst außerhalb der EU sind es 80 Prozent. Möglich wird das mitunter dank internationaler Roaming-Pakete, die weltweit für nahtlose digitale Anbindung sorgen: So greifen außerhalb der EU bereits 55 Prozent der Unternehmen auf Roaming-Pakete zurück – und damit fast ebenso viele wie auf WLAN-Netzwerke (57 %). Roaming-Pakete sind damit auch weit beliebter als lokale SIM-Karten, die nur in 36 Prozent der Unternehmen zum Einsatz kommen. Immerhin 7 Prozent nutzen darüber hinaus Cloud-Telefonanlagen auf ihren Dienstreisen außerhalb der EU.

Private Nutzung des Diensthandys im Ausland vielfach erlaubt
Innerhalb der EU telefonieren alle befragten Unternehmen zumindest gelegentlich mit dem Diensthandy, 43 Prozent sogar täglich oder mehrmals pro Woche. Zum mobilen Surfen nutzen 98 Prozent der Unternehmen ihre Geräte, 40 Prozent davon täglich bis mehrmals wöchentlich. Auch außerhalb der EU bleibt das Smartphone ein wichtiges Arbeitsmittel: Nur jeweils 4 Prozent der Unternehmen verzichten dort vollständig auf mobiles Telefonieren oder Surfen. Entsprechend großzügig sind viele Unternehmen bei der privaten Nutzung von Diensthandys: 81 Prozent erlauben die private Nutzung innerhalb der EU, 68 Prozent auch außerhalb. Damit verdeutlicht die Studie, wie internationale mobile Kommunikation für viele Unternehmen zum fixen Bestandteil moderner Arbeitswelten geworden ist.

Whatsapp beliebtester Messanger-Dienst auf der Dienstreise
Mit 87 Prozent ist Whatsapp klar der am häufigsten genutzte Messenger auf Dienstreisen, gefolgt von Microsoft Teams, auf das nur knapp die Hälfte (49 %) der Unternehmen zurückgreift. 19 Prozent zoomen, 17 Prozent nutzen Signal und 12 Prozent Telegram. Interessant ist, dass 9 Prozent der Befragten angeben „zu skypen“. Nachdem das Service 2025 eingestellt wurde, lässt sich ableiten, dass Skype sich als Überbegriff für Videotelefonie etabliert hat.

Doppeltes Surfvolumen für Businesskund:innen
Bei Anmeldung bis 30. September 2026 verdoppelt Magenta das Datenvolumen der Roaming-Pakete S bis XL: In 49 Ländern – inklusive der Türkei, der Schweiz, Serbien, Thailand, Japan, den USA und vielen mehr – surfen Businesskund:innen daher doppelt so viel. Und das ganz ohne Bindung, einfach über magenta.at/mein-magenta-login/ anmeldbar – bei Bedarf auch spontan aus dem Reiseland. Weitere Infos zu den Travel & Surf Pässen in der Ländergruppe A gibt es unter magenta.at/business/handys-tarife/zusatzpakete/travel-surf.

Über den Magenta B2B Monitor
Zwischen 11. November 2025 und 14. Jänner 2026 hat marketmind, im Auftrag von Magenta, 800 österreichische Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen repräsentativ für Österreich zu ihrem Umgang mit Dienstreisen, Roaming, mobiler Datennutzung und digitaler Kommunikation im Ausland befragt. Dabei wurde, nach Region quotiert und zwischen Kleinst- (1 – 9 Mitarbeiter:innen), Kleinunternehmen (10 – 29 Mitarbeiter:innen) und mittelständischen- bis Großunternehmen (30 – 250 Mitarbeiter:innen) unterschieden. Die Datenbasis bezieht sich auf die 32 Prozent der heimischen Unternehmen, die tatsächlich Dienstreisen durchführen.

Bildmaterial: Flickr

Die mobile Version verlassen