- „Thorsteinn Einarsson – das Inklusionskonzert presented by Magenta“ eröffnete den Festivalfreitag auf der Donauinsel
- Inklusive Maßnahmen ermöglichten barrierearmes Konzerterlebnis
- Vier Magenta Safe Zones und Awareness-Team unterstützen Besucher:innen am Festivalgelände
Mit dem „Thorsteinn Einarsson – das Inklusionskonzert presented by Magenta“ startete das Donauinselfest heute mit einem starken Zeichen für Inklusion. Gemeinsam mit Magenta Telekom machte das DIF auf der Festbühne sichtbar, wie kulturelle Teilhabe, Barrierefreiheit und ein respektvolles Miteinander bei Großveranstaltungen gelingen können.
Das kostenlose Konzert richtete sich auch heuer wieder speziell an Menschen mit und ohne Behinderung und bot ihnen einen geschützten Rahmen für ein gemeinsames Musikerlebnis. Thorsteinn Einarsson sorgte mit seinen Songs für Festivalstimmung, begleitet von umfassenden inklusiven Maßnahmen: die österreichische Live-Gebärdensprach-Performerin Pam Eden performte auf den Bühnenscreens für gehörlose Menschen, zusätzlich wurde die Moderation von einer Dolmetscherin für Österreichische Gebärdensprache unterstützt. Rollstuhlrampen, barrierefreie Toiletten, eine Inklusionstribüne sowie Shuttle- und Buddy-Angebote von FullAccess und Hallermobil erleichterten die Teilnahme vor Ort.
„Inklusion lebt davon, dass Menschen einander begegnen und Vielfalt als Stärke sichtbar wird. Mit dem Inklusionskonzert schafft das Donauinselfest genau diesen Raum – mitten in Wien, auf einer der größten Bühnen Österreichs. Dieses starke Zeichen für Teilhabe, Offenheit und gelebtes Miteinander unterstützen wir auch in diesem Jahr aus voller Überzeugung“, sagt Magenta Geschäftsführerin Anja Tretbar-Bustorf.
Neben dem Inklusionskonzert unterstützt Magenta auch heuer zentrale Awareness-Maßnahmen am Donauinselfest. Unter dem Leitsatz „#dif FÜR DICH DA“ ist ein geschultes Awareness-Team auf dem Festivalgelände unterwegs – erkennbar an magentafarbenen Kappen. Zusätzlich stehen Besucher:innen an vier Magenta Safe Zones Ansprechpersonen des Wiener Awareness-Kollektivs AwA* zur Verfügung. Die Safe Zones bieten Rückzugsmöglichkeiten vom Festivaltrubel und Unterstützung in Situationen, in denen Besucher sich unwohl fühlen oder Hilfe benötigen.
Damit verbindet Magenta sein Engagement für Inklusion mit konkreten Angeboten für Sicherheit, Orientierung und Unterstützung am Festivalgelände. Das Donauinselfest zeigt damit auch 2026, wie Großveranstaltungen Räume schaffen können, in denen möglichst viele Menschen selbstbestimmt, barrierearm und respektvoll miteinander feiern können.
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