- 40 Punkte plus trotz strengerer Testkriterien
- Bei Mobiltelefonie die klare Nummer 1
- T-Mobile ist "Stabilitätsgarant" mit Top-Performance
T-Mobile Austria konnte beim Netztest 2012 des Technikmagazins "Connect" einen großen Sprung nach vorne machen und erhält von den unabhängigen Testern das Gesamturteil "sehr gut". "Wir freuen uns über das sehr gute Abschneiden beim heurigen Connect-Test. Unsere Investitionen in unsere Netzwerkinfrastruktur, die beinahe abgeschlossene 2G-Netzmodernisierung und ständige Netzoptimierungen schlagen sich trotz strengerer Testkriterien mit einer sensationellen Steigerung von 40 Punkten nieder, während andere Marktbegleiter Punkteverluste verzeichnen mussten", so Rüdiger Köster, Geschäftsführer IT und Technik bei T-Mobile Austria.
"Drei der vier Netzbetreiber Österreichs setzen erneut Maßstäbe, besonders T-Mobile Austria – mit einem großen Sprung in der Sprachbewertung ging‘s auf Platz eins", zitiert Köster den Connect-Testbericht. "Das macht uns besonders stolz, da wir unsere guten Werte aus dem Vorjahr im Bereich Erreichbarkeit, Stabilität und Rufaufbauzeiten weiter steigern konnten."
T-Mobile ist Stabilitätsgarant
Köster zitiert weiter: "In Sachen Telefonie hat sich T-Mobile in Österreich sogar zum Stabilitätsgaranten aufgeschwungen, was speziell der Top- Performance in den Städten zu verdanken ist. Hier steht T-Mobile auch bei der Datenübertragung auf Augenhöhe mit den Besten." Mit einer phänomenalen Erfolgsrate von 99,8 Prozent beim Datei-Download konnte T-Mobile die Konkurrenz hinter sich lassen.
Der Ausbau schreitet voran
Mit der Durchführung des Connect-Tests im August war die erweiterte 3G-Netzversorgung noch nicht in Betrieb, die mit Ende Oktober abgeschlossen sein wird. Damit wird eine stark erweiterte Netzversorgung mit UMTS im ländlichen Raum und auf Autobahnen für Kunden zur Verfügung stehen.
Auch 2013 wird sich T-Mobile nicht auf den Lorbeeren des Connect-Tests ausruhen. Ein Großteil der geplanten Investitionen wird für den Ausbau der Breitbandversorgung mit HSPA+ und LTE verwendet werden. Köster: "Nach der Modernisierung des gesamten 2G-Netzes und der laufenden 3G-Netzverdichtung warten wir dringend auf die Versteigerung neuer und eine einhergehende Neuordnung der Frequenzen, um beim geplanten LTE-Netzausbau, vor allem im ländlichen Raum Österreichs, nicht gegenüber Europa zurückzufallen. Das ist vor allem deshalb notwendig, um den Ansprüchen des rasant steigenden Datenverkehrs in unserem Netz auch in Zukunft gerecht zu werden."