- Das Ausbaugebiet der Alpen Glasfaser hat die 100.000er-Schwelle erreicht
- Über 1.200 Kilometer modernster Infrastruktur quer durch ganz Österreich
- Wöchentlich werden rund 1.500 zusätzliche Glasfaseranbindungen ermöglicht
- Effizienz und innovatives Netzdesign entscheidend für das Netz der Generationen
- Aus privater Hand, ganz ohne staatliche Subventionen, für die Zukunft Österreichs
Seit dem Startschuss im Frühjahr 2023 hat das Joint Venture von Magenta und Meridiam viele Steine ins Rollen gebracht. Mittlerweile ist das Ausbaugebiet der Alpen Glasfaser auf 60 Gemeinden in fünf Bundesländern angewachsen. Nun wurde ein wichtiger Etappensieg erzielt: „Das Ausbaugebiet der Alpen Glasfaser ist auf über 100.000 Adressen angewachsen. Damit können österreichweit ebenso viele Haushalte einen Glasfaser-Anschluss von Magenta, bis ins Haus oder in die Wohnung, erhalten – und wöchentlich kommen 1.500 weitere Adressen dazu“, verkündet Volker Libovsky, CTIO von Magenta und ergänzt: „In Zeiten wie diesen sind solche Meilensteine keine Selbstverständlichkeit. Wir wollen Meter machen und finanzieren den Ausbau daher aus eigenen Mitteln. Dazu investieren wir Woche für Woche Beträge in Millionenhöhe in die Zukunft Österreichs.“
Effizient im Ausbau und nachhaltig im Netzdesign
Das Ausbaugebiet wächst stetig. Waren es im Juni 2025 noch ca. 40.000 Adressen, wurde ein Jahr später bereits die 100.000er Marke durchbrochen. „Dazu haben wir über 1.200 Kilometer quer durch ganz Österreich verlegt – daher Luftlinie vom Neusiedlersee zum Bodensee und retour. Wir arbeiten unter Hochdruck weiter – nämlich ohne Vorvermarktung und Mindestabnahmequote und dadurch effizienter als der Markt“, erklärt Bernhard Deixler, Geschäftsführer von Alpen Glasfaser. Um auch auf lange Sicht eine Nasenlänge voraus zu sein setzt das Unternehmen vorsorglich auf ein Netz für Generationen: Damit die Hausanschlüsse auch Jahre später noch einfach und schnell umgesetzt werden können, erhält jede Adresse einen eigenen Übergabeschacht an der Grundstücksgrenze. Der Einbau eines Hausverteilers an jeder Adresse ist eine erhebliche technische und finanzielle Vorleistung, mit langfristiger Wirkung für die Zukunft von Österreich.
Wolfsberg knackt die 100.000er-Grenze
Die Anforderungen an die Internet-Infrastruktur steigen ungebremst. Und das nicht nur in den Städten, sondern gleichermaßen in ländlichen Gebieten und Gemeinden. Darum freut sich Elisabeth Tschernigg aus Wolfsberg ganz besonders, Teil der großflächigen Initiative zu sein. Die Kärntnerin ist im Ruhestand fürs Rote Kreuz aktiv und organisiert Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer. Dabei profitiert sie ab sofort von den hohen Up- und Downloadgeschwindigkeiten, wenn sie Informationsmaterial verschickt. In den nächsten Jahren nimmt Magenta Telekom 1 Milliarde Euro in die Hand, um 500.000 weitere Gigabit-Anschlüsse zu realisieren – den Großteil mit Alpen Glasfaser.
Weitere Informationen: www.magenta.at/glasfaserausbau
Bildmaterial: Flickr