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	<title>AI Archive</title>
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		<title>Gestern ging die DIGITAL X in Wien über die Bühne &#8211; mit spannenden Panels, Keynotes und Impulsen für die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Foto_Aufmacher_Nachbericht_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Foto_Aufmacher_Nachbericht_WP.jpg 1375w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Foto_Aufmacher_Nachbericht_WP-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Foto_Aufmacher_Nachbericht_WP-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Foto_Aufmacher_Nachbericht_WP-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Über 1.500 Besucher:innen, über 20 Partner, 6 Startups und prominente Speaker:innen – unter anderem aus Politik, Wirtschaft und Spitzensport – sowie zukunftsweisende Technologien: Die zweite DIGITAL X in Wien verwandelte die Marx Halle am 11. März in das Zentrum für digitale Vordenker:innen und Innovationsbegeisterte aus ganz Europa. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand auch in diesem [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Magenta Telekom, T-Systems Austria, Telekom Security und die Deutsche Telekom Global Business Solutions (DTGBS) brachten die Zukunftsmesse diesmal noch größer nach Wien</strong></li>



<li><strong>Mit über 1.500 Top-Entscheider:innen aus der Wirtschaft wurde Wien zum zweiten Mal zum Hotspot für digitale Innovation und Vernetzung</strong></li>



<li><strong>Hochkarätige Panels und Keynotes, u. a. mit Staatsekretär Alexander Pröll, den CEOs von Google, SAP und Siemens sowie ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick begeisterten die Besucher:innen</strong></li>



<li><strong>Samsung, Versa, BMW, Sipfront, CrowdStrike und viele mehr zeigten innovative Technologien und praxisnahe Use Cases</strong></li>



<li><strong>Interaktive Masterclasses zu KI, Cyber Security und Cloud-Transformation boten fundierte Einblicke in die digitale Zukunft</strong></li>
</ul>



<p>Über 1.500 Besucher:innen, über 20 Partner, 6 Startups und prominente Speaker:innen – unter anderem aus Politik, Wirtschaft und Spitzensport – sowie zukunftsweisende Technologien: Die zweite DIGITAL X in Wien verwandelte die Marx Halle am 11. März in das Zentrum für digitale Vordenker:innen und Innovationsbegeisterte aus ganz Europa. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand auch in diesem Jahr wieder der Austausch darüber, wie Unternehmen digitale Technologien konkret nutzen können, um Innovation voranzutreiben und wettbewerbsfähig zu bleiben: „Fortschritt entsteht durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven. Darum bringen wir auf der DIGITAL X Menschen zusammen, die Digitalisierung aus allen Blickwinkeln diskutieren. Der Austausch zwischen Wirtschaft, Technologie und Praxis stärkt die Innovationskraft. Das macht Österreichs größtes Digitalisierungs-Event so wertvoll für die einzelnen Unternehmen und den Wirtschaftsstandort als Gesamtes“, sagt Werner Kraus, CCO Business Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Digitalisierung als Basis für den Erfolg auf allen Ebenen</strong></p>



<p>Ein besonderes Highlight der DIGITAL X war das Sport-Panel „Zwischen Leidenschaft und Algorithmus – Wie Digitalisierung den Fußball verändert<strong>“</strong>, mit ÖFB-Teamchef <strong>Ralf Rangnick</strong>, Ex-ÖFB-Kapitänin<strong> Viktoria Schnaderbeck</strong> und <strong>Dr. Stefan Oesen</strong>, Leiter der Spielanalyse des ÖFB: Im Mittelpunkt stand die enge Verbindung zwischen Spitzensport und technologischer Innovation, die den modernen Fußball zunehmend prägt. Digitale Tools, smarte Technologien und präzise Datenanalysen haben das globale Fußballgeschäft bereits nachhaltig transformiert. Im Panel zum Standortfaktor Digitalisierung diskutierten <strong>Alexander Pröll </strong>(Staatssekretär für Digitalisierung), <strong>Patricia Neumann</strong> (CEO Siemens AG Österreich), <strong>Maimuna Mosser</strong> (Country Director Google Österreich), <strong>Andreas J. Wagner</strong> (Geschäftsführer SAP Österreich) und Gastgeber <strong>Thomas Kicker</strong> (CEO Magenta) darüber, wer eigentlich über Österreichs digitale Zukunft bestimmt. Übereinstimmung herrschte über die Notwendigkeit der engen Zusammenarbeit zwischen politischem Gestaltungswillen, technologischer Innovation und wirtschaftlichem Pioniergeist zur Stärkung des Innovationsstandortes.</p>



<p>„Die Zusammenarbeit zwischen politischer Gestaltungskraft und wirtschaftlichem Pioniergeist ist entscheidend für die Stärkung des Innovationsstandortes Österreich. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Die DIGITAL X macht Technologie greifbar, zeigt konkrete Anwendungsfälle für unsere Unternehmen und demonstriert eindrucksvoll, wie diese Synergie in der Praxis funktioniert&#8220;, so Alexander Pröll, Staatssekretär für Digitalisierung.</p>



<p><strong>AI als Chance und wo die Grenzen liegen</strong></p>



<p>Im Rahmen ihrer Keynote ging <strong>Patricia Neumann</strong> konkret darauf ein, inwiefern globale Technologie-Trends Chancen für den Industriestandort Österreich eröffnen.</p>



<p>Eine besondere Rolle erhielten Industrial AI und digitale Zwillinge – Schlüsseltechnologien, die Innovation, vernetzte Infrastrukturen und intelligente Systeme ermöglichen und damit die Basis für eine wettbewerbsfähige, nachhaltige Wirtschaft bilden. Die Keynotes von AI QUEEN und Technical Lead AI <strong>Hermann del Campo</strong> und Neurowissenschaftler und Science-Slam-Champion <strong>Dr. Henning Beck </strong>vertieften die Auseinandersetzung mitKünstlicher Intelligenz aus unterschiedlichen Perspektiven: Hermann del Campo erläuterte, warum der Erfolg von KI-Projekten weniger an der Technologie selbst, sondern vielmehr an deren Umsetzung scheitert. Dr. Henning Beck widmete sich wiederum der Frage, was menschliches Denken und Kreativität so einzigartig macht – und wo Maschinenlogik ihre Grenzen findet.</p>



<p><strong>20 Masterclasses gehen thematisch in die Tiefe</strong></p>



<p>Abgerundet wurde das reichhaltige Programm durch 20 vertiefende Masterclasses von IoT-Konnektivität über Satelliten und Netzwerk-Agilität für Cloud-Transformation, über die wichtige Rolle der Datensouveränität bis hin zu Einblicken hinter die Kulissen eines Security Operation Centers (SOC) und der Erkenntnis, dass KI in der Abwehr von Cyberangriffen auch weiterhin menschlicher Expertise bedarf.</p>



<p><strong>Innovation erleben – die T-Homebase als interaktiver Erlebnisraum</strong></p>



<p>Ein zentraler Anziehungspunkt war die T-Homebase von Magenta Telekom, T-Systems, Telekom Security und DTGBS. Hier konnten die Besucher:innen neueste technologische Entwicklungen, Innovationen und Prototypen direkt erleben. Präsentiert wurden unter anderem Anwendungen aus den Bereichen SD-X, 5G-Campusnetze (inklusive des beliebten Bierroboters) und industrielle IoT-Lösungen samt Energiemonitoring. Im Health Corner brachten intelligente Bewegungsanalyse, ein KI-gestützter Trainingsavatar und präzises Echtzeit-Feedback die Besucher:innen die digitale Therapie der Zukunft näher. Ein KI-gestützter Telefonassistent nahm wiederum Anrufe entgegen, verstand die Anliegen und Aufgaben, um automatisiert Terminbuchungen, Weiterleitungen bzw. Informationsabfragen zu erledigen. Beim Security Fast Check von Telekom Security gab es ein interaktives Sicherheitsspiel. Ergänzt wurde die Erlebnisfläche durch thematische Zonen wie dem AI Corner, dem Connectivity Corner und der Entertainment Area mit Smart Table. Besonderes Augenmerk galt dem lebensgroßen KI-Avatar MIA, der in Echtzeit reagiert und komplexe Inhalte auf Deutsch und Englisch sympathisch vermittelt. Nach ihrer internationalen Premiere am Mobile World Congress 2026 in Barcelona ist MIA auf der DIGITAL X im Einsatz und wird künftig hilfreichen Einsatz in der Kundenberatung, auf Messen oder Shops finden. Die vielfältigen Anwendungen veranschaulichen den greifbaren Mehrwert digitaler Technologien.</p>



<p><strong>Technologie zum Anfassen – dank starker Partnerschaften</strong></p>



<p>Mit über 20 Partnern – darunter Technologieriesen wie Palo Alto Networks, Samsung und SAP – war das Ökosystem der DIGITAL X breit aufgestellt. Ergänzt wurde das Programm durch inspirierende Praxisbeispiele, wie dem Geruchssensor von Nosi. Dazu kamen sechs Startups – darunter zwei internationale Jungunternehmen, die über die TechBoost-Initiative von Magenta mittels Cloudguthaben, Vertriebsunterstützung sowie Zugang zu Geschäftskund:innen unterstützt werden.</p>



<p>„Die DIGITAL X hat eindrucksvoll gezeigt, wie Technologie und Mensch zusammenwirken, um neue Ideen greifbar zu machen. Innovative Technologien, praxisnahe Use Cases und interaktive Erlebnisse liefern konkrete Impulse für Unternehmen jeder Größe – und der direkte Austausch mit Branchenexpert:innen eröffnet zusätzlich neue Chancen für Innovation“, so Peter Lenz, Managing Director von T-Systems.</p>



<p><strong>Vernetzung als Zukunftsformel</strong></p>



<p>Auch nach dem offiziellen Ende pulsierte die Atmosphäre bei der DIGITAL X weiter: Viele Besucher:innen nutzten die Gelegenheit für intensives Networking bis spätabends. Die Veranstaltung demonstrierte beeindruckend, wie Austausch, Inspiration und Technologie harmonisch zusammenwirken. Zukunftstechnologien wurden nicht nur präsentiert, sondern aktiv erlebt, diskutiert und kreativ vorangetrieben. „Die DIGITAL X ist mehr als eine Technologiemesse – sie ist ein Treffpunkt für Menschen, die Digitalisierung aktiv gestalten wollen. Wenn aus Gesprächen konkrete Ideen und Kooperationen entstehen, zeigt sich der wahre Mehrwert dieses Events“, resümiert Werner Kraus.</p>



<p><strong>Das Feedback der Partner und Besucher:innen bestätigt den Erfolg</strong></p>



<p>Partner und Besucher:innen bestätigten die besondere Dynamik der Veranstaltung und betonten vor allem die inspirierende Atmosphäre, die hochkarätigen Inhalte sowie die Möglichkeit, sich mit führenden Köpfen der Digitalwirtschaft zu vernetzen:</p>



<p><em>„Ich bin ohne Erwartungen hergekommen und sehr positiv überrascht von der bunten Mischung der Vorträge und Messestände. Ich habe mir einige Informationen geholt und wichtige Kontakte geknüpft. Speziell hat mich aber die Standortvernetzung über SD-WAN interessiert, ein Thema, das wir weiterverfolgen werden“, so Wolfgang Huber, Prokurist IT &amp; Facility Management der Kastner Firmengruppe.</em></p>



<p><em>Dipl.-Ing. Mario Keindl, Leiter des Datacenters der Global Blue Austria GmbH ergänzt:</em></p>



<p><em>&#8222;Die DIGITAL X 2026 in Wien ist für mich eine sehr inspirierende Veranstaltung. Besonders wertvoll war der Austausch mit anderen Unternehmen und Expert:innen, die ähnliche Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation erleben. Man bekommt in kurzer Zeit viele neue Perspektiven und Impulse. Viele der vorgestellten Beispiele haben gezeigt, wie mutige Ideen und die richtige Umsetzung echten Mehrwert für Kund:innen schaffen können. Die Mischung aus Praxisbeispielen, innovativen Technologien und persönlichen Gesprächen hat den Tag zu einer echten Bereicherung gemacht: „Man geht mit neuen Ideen, Kontakten und Motivation zurück ins eigene Unternehmen&#8220;, so Keindl.</em></p>



<p><em>Auch Markus Past, Leiter des Telekombereichs der Linz AG bekräftigt: „Es ist einfach immer super, die Möglichkeit zu haben Geschäftskolleg:innen und Partner:innen zu treffen und die ganzen Rahmenbedingungen live zu erleben.“</em></p>



<p><em>Phillip Lederer, Sponsorbeauftragter von SK Rapid Wien hebt den hohen Informationsgrad hervor: „Das Event bringt einen wirklich weiter und man kann sehen, was in Zukunft möglich sein wird.“</em></p>



<p><em>Stefan Vietze, IT-Leiter des Niederösterreichisches Landesfeuerwehrverbandes hebt den Tiefgang der Masterclasses, das umfangreiche Produktportfolio zum Angreifen sowie die Möglichkeiten zum direkten Austausch mit Spezialisten ebenso wie das Networking hervor.</em></p>



<p><em>Für Michael Eisenkölbl, IT-Leiter bei Ströck sind die Rolle der KI in der Industrie sowie das Thema Octonomy besonders relevant. Er fand insbesondere die Keynote von Patricia Neumann interessant: „Der Tag war eine Bereicherung und hat Inspiration geliefert für viele Themen, die wir bei uns im Unternehmen mitnehmen und einbringen wollen. Herr Eisenkölbl freut sich bereits jetzt auf die nächste DIGITAL X.</em></p>



<p><strong>Bildmaterial:</strong> <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHBqjCMMnj" >Flickr</a></p>
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		<item>
		<title>AI-Gerätefamilie wächst: Magenta präsentiert AI-Phone Pro</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2025/10/06/ai-geraetefamilie-waechst-magenta-praesentiert-ai-phone-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Traunwieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[AI Phone]]></category>
		<category><![CDATA[AI Phone Pro]]></category>
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		<category><![CDATA[T Phone 3 Pro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/AI-PHONE-PRO_Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/AI-PHONE-PRO_Newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/AI-PHONE-PRO_Newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/AI-PHONE-PRO_Newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/AI-PHONE-PRO_Newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta Telekom erweitert die AI-Gerätefamilie um ein neues Modell. Das AI-Phone Pro ist ab dem 14. Oktober erhältlich. </p>
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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Magenta Telekom macht Künstliche Intelligenz für alle zugänglich</strong></li>



<li><strong>Pro-Leistung zu günstigem Preis: ab 0 Euro im Smartphone Tarif</strong></li>



<li><strong>Verkauf startet ab dem 14. Oktober in Österreich und neun weiteren Ländern</strong></li>
</ul>



<p>Magenta Telekom erweitert die AI-Gerätefamilie um ein neues Modell. Das AI-Phone Pro ist ab dem 14. Oktober erhältlich. Auch das Pro Modell hat mit dem Perplexity-Assistenten und der Integration von Picsart in die Kamera starke AI-Unterstützung an Board. Zusätzlich überzeugt es durch eine bessere Hardware, erweiterte Funktionen und ein starkes Eco Rating. So bietet Magenta mit dem AI-Phone Pro, dem <a href="https://newsroom.magenta.at/2025/08/14/kunstliche-intelligenz-fur-alle/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">AI-Phone und dem AI-Tablet</a> für jedes Bedürfnis ein passendes Angebot und macht Künstliche Intelligenz für alle zugänglich.</p>



<p>Das AI-Phone Pro ist in Kombination mit einem Smartphone-Tarif ab 0 Euro erhältlich. Kundinnen und Kunden profitieren von dem integrierten Perplexity-Assistenten, der Fragen beantwortet und im Alltag unterstützt – sei es als persönlicher AI-Sekretär, beim Finden von Rezeptideen, beim Erzählen einer Gute-Nacht-Geschichte oder beim Übersetzen von Texten. Als Multitalent erkennt der AI-Assistent auch Objekte vor der Kamera und interagiert mit Bildschirminhalten. So ist er ein praktischer Helfer für den Alltag.</p>



<p>Neben dem Perplexity Assistenten, der dauerhaft auf dem Gerät bleibt, ist auch ein 18-monatiges Perplexity Pro Abonnement enthalten. Zusätzlich profitieren Kundinnen und Kunden von einer 12-monatigen Picsart Pro Lizenz mit 500 zusätzlichen Credits je Monat für die Gestaltung individueller Avatare und Hintergründe. So können Bilder spielend leicht bearbeitet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gestochen scharfe Bilder dank Triple-Kamera</strong></h2>



<p>Das AI-Phone Pro kommt als neues T-Phone 3 Pro auf den Markt. Es verfügt über ein 6.8&#8243; großes, hochauflösendes Display mit 120 Hertz und überzeugt mit seiner Kamera. Die leistungsstarke Triple-Kamera bringt eine Bildstabilisierung und AI-gestützte Bildoptimierung von Picsart mit. Der upgedatete Prozessor sorgt dafür, dass auch komplexe Anwendungen flüssig laufen. Damit richtet sich das Gerät sowohl an Alltagsnutzer:innen als auch an Menschen, die Wert auf leistungsstarke Ausstattung legen. Gleichzeitig überzeugt das Modell mit seinen Nachhaltigkeitsmerkmalen: Es hat das #GreenMagenta Label und ein ausgezeichnetes Ergebnis von 88/100 im Eco Rating von Smartphones erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Marktstart in Österreich und neun weiteren Ländern</strong></h2>



<p>Das neue AI-Phone Pro ist ab dem 14. Oktober 2025 als T Phone 3 Pro erhältlich. Und das nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland, Griechenland, Kroatien, Polen, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarn, sowie in Nordmazedonien (Launch am 20. Oktober) und Montenegro (23. Oktober).</p>



<p><strong>Bildmaterial:</strong> <a href="https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria/albums/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flickr</a></p>



<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong> <a href="https://www.magenta.at/handytarife/tphone/t-phone-3"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">AI-Phone Pro</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Magenta bringt Perplexity AI nach Österreich</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2024/12/10/magenta-perplexity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Traunwieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Magenta AI]]></category>
		<category><![CDATA[Perplexity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta Telekom bringt als erstes Unternehmen in Österreich professionelle AI-Tools zu seinen Kund:innen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Künstliche Intelligenz als zentraler Bestandteil der Konzern-Strategie</strong></li>



<li><strong>CEO Rodrigo Diehl: „Unsere Vision ist es, die Menschen in die KI-Zukunft zu begleiten.“</strong></li>



<li><strong>Perplexity Pro ab sofort kostenlos in der Vorteilswelt Magenta Moments</strong></li>



<li><strong>Perplexity revolutioniert Internetsuche durch ausformulierte Antworten</strong></li>
</ul>



<p>Magenta Telekom bringt als erstes Unternehmen in Österreich professionelle KI-Tools zu seinen Kund:innen. Perplexity ist am besten Weg, die Internetsuche zu revolutionieren. Statt langer Link-Listen liefert die App fertig ausformulierte und prägnante Antworten auf komplexe Fragen. Das 2022 gegründete Unternehmen beantwortet mittlerweile jede Woche mehr als 100 Millionen Fragen.</p>



<p><strong>Vision für die digitale Zukunft: Breiter Zugang zu KI-Tools soll Menschen helfen</strong></p>



<p>CEO Rodrigo Diehl verwirklicht damit seine Vision für die digitale Zukunft: „Wir bringen modernste KI als Erster nach Österreich, denn Künstliche Intelligenz ist zentraler Bestandteil unserer Konzern-Strategie. Bei Magenta wollen wir der KI-Begleiter und -Unterstützer der Gesellschaft in Österreich sein. Deshalb geben wir unseren Kundinnen und Kunden ab sofort Zugang zu Perplexity Pro und bereichern damit ihren Alltag. Wir wollen möglichst vielen Menschen den Einstieg in die KI-Zukunft ermöglichen. Folglich ist Perplexity das erste von vielen KI-Tools, die bei Magenta noch kommen werden.“</p>



<p><strong>Perplexity AI vor dem Durchbruch</strong></p>



<p>Beim Event zum Launch von Perplexity waren sich die Anwesenden einig: Künstliche Intelligenz wird Auswirkungen auf viele Lebensbereiche haben. Jonathan Abrahamson, Chief Product &amp; Digital Officer der Deutschen Telekom: „KI wird alles verändern &#8211; in der Gesellschaft, in unserer Branche und sicherlich auch innerhalb der Deutschen Telekom. Als Europas wertvollste Marke haben wir eine umfassende Rolle und Verantwortung. So wie wir eine wichtige Rolle bei der Demokratisierung des Zugangs zu Internet und Mobilfunk gespielt haben, sehen wir eine ähnliche Rolle bei der Demokratisierung des Zugangs zu künstlicher Intelligenz. Unsere Investition in Perplexity und unsere Partnerschaft mit Perplexity sind nur der erste Schritt in diese Richtung. Wir freuen uns unglaublich darauf, diese Technologie den Magenta Kunden in Österreich zugänglich zu machen.“</p>



<p>Ryan Foutty, Head of Consumer Business Development &amp; Partnerships bei Perplexity freut sich über den Start von Perplexity in Österreich: „Magenta ist einer unserer wichtigsten Partner. Wir finden, dass die Menschen in Österreich sehr offen für KI-Anwendungen sind. Allerdings kennen viele Perplexity noch nicht. Mit dem kostenlosen Perplexity Pro Angebot in Magenta Moments wird sich das ändern und wir können vielen neuen Nutzern unseren neuen Ansatz der Suche vorstellen. Wir sind zuversichtlich, dass sie Spaß daran haben werden, mit Perplexity Antworten auf ihre Fragen zu finden und neue Themen zu entdecken.“</p>



<p><strong>Perplexity Pro ab sofort über Magenta Moments verfügbar</strong></p>



<p>Magenta Kund:innen können sich ihren einjährigen Gratis-Zugang im Wert von 200 Euro in der Mein Magenta App holen. Die Pro-Version bietet Zusatzoptionen wie etwa den Zugriff auf weitere KI-Modelle oder die Möglichkeit, unbegrenzt Dateien für Analysen hochzuladen.</p>



<p><strong>Bildmaterial:</strong> <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHBqjBUvpV" >Flickr</a></p>
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		<item>
		<title>Premiere: KI-Tool der Deutschen Telekom zaubert aus WhatsApp-Gruppenchats unvergessliche Videos</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2024/08/29/premiere-ki-tool-der-deutschen-telekom-zaubert-aus-whatsapp-gruppenchats-unvergessliche-videos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Traunwieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[KI Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[mem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="676" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/08/MEM-Newsroom.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/08/MEM-Newsroom.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/08/MEM-Newsroom-300x148.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/08/MEM-Newsroom-1024x504.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/08/MEM-Newsroom-768x378.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Das neue KI-Tool „.mem“ hat das Potenzial, zum digitalen Must-have zu werden. „.mem“ identifiziert die absoluten Highlights in WhatsApp-Gruppenchats und bastelt unvergessliche Erinnerungsvideos aus Bildern, Videos, Audios und Emojis. Entwickelt hat das Tool die Deutsche Telekom, Konzernmutter von Magenta Telekom, in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur Saatchi &#38; Saatchi. So funktioniert „.mem“ KI-Tool als Teil der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="676" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/08/MEM-Newsroom.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/08/MEM-Newsroom.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/08/MEM-Newsroom-300x148.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/08/MEM-Newsroom-1024x504.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/08/MEM-Newsroom-768x378.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erstes KI-Tool, das aus Gruppenchats Highlight-Videos macht</strong></li>



<li><strong>„.mem“ erfasst Audios, Videos, Emojis, Bilder und Nachrichten</strong></li>



<li><strong>Lieblingsmomente können in sozialen Netzwerken geteilt werden</strong></li>
</ul>



<p>Das neue KI-Tool „.mem“ hat das Potenzial, zum digitalen Must-have zu werden. „.mem“ identifiziert die absoluten Highlights in WhatsApp-Gruppenchats und bastelt unvergessliche Erinnerungsvideos aus Bildern, Videos, Audios und Emojis. Entwickelt hat das Tool die Deutsche Telekom, Konzernmutter von Magenta Telekom, in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur Saatchi &amp; Saatchi.</p>



<p><strong>So funktioniert „.mem“</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Telefonnummer +<strong>49 151 17739410</strong> wird als Kontakt am Handy hinzugefügt und in die WhatsApp-Gruppe eingeladen.</li>



<li>Wenn „.mem“ eine Erinnerung erstellen soll, geben die User*innen „Erstelle unser @mem“ ein.</li>



<li>Die KI kreiert in etwa 20 Minuten ein Video. Nur die Guppen-Chat-Teilnehmer*innen können das Video sehen und teilen.</li>
</ul>



<p><strong>KI-Tool als Teil der „Summer to remember“-Kampagne</strong><br>„.mem“ setzt die internationale „Summer to remember“-Kampagne von Deutscher Telekom und Magenta fort, die im Frühsommer 2024 gestartet wurde. Die Aktion soll die Generation Z motivieren, gemeinsame Erfahrungen zu sammeln und Erinnerungen zu schaffen. In Österreich fanden unter anderem das Rolling Loud Festival und das Paradiesgarten Festival im Rahmen von „Summer to remember“ statt.</p>



<p><strong>Mehr Infos:</strong> <a href="https://summerofjoy.electronicbeats.net/dot-mem-bot/?locale=DE"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">summerofjoy.electronicbeats.net</a></p>
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			</item>
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		<title>Rückkehr ins Büro, Smart Office und AI sind laut Umfrage die stärksten Business-Trends</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2023/12/18/rueckkehr-ins-buero-smart-office-und-ai-sind-laut-umfrage-die-staerksten-business-trends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Traunwieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Die letzten Jahre führten pandemiebedingt zu einer beispiellosen Verschiebung hin zum Homeoffice. Wie der aktuelle B2B Monitor von Magenta Business zeigt, erlebt die Arbeitswelt nun aber eine signifikante Rückkehr zum Büroalltag. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hälfte der Beschäftigten verbringt wieder fünf Tage in der Woche im Büro</strong></li>



<li><strong>Smart Office sorgt für zunehmende Digitalisierung</strong><strong></strong></li>



<li><strong>Zufriedenheit mit Vernetzung in Büros steigt</strong></li>



<li><strong>55 Prozent der Unternehmen erlauben die Verwendung privater Hardware</strong></li>



<li><strong>AI-Potenziale vorhanden, aber noch wenig genutzt</strong></li>
</ul>



<p>Die letzten Jahre führten pandemiebedingt zu einer beispiellosen Verschiebung hin zum Homeoffice. Wie der aktuelle B2B Monitor von Magenta Business zeigt, erlebt die Arbeitswelt nun aber eine signifikante Rückkehr zum Büroalltag. Insgesamt werden in knapp der Hälfte der Unternehmen wieder fünf Tage pro Woche im Bürogebäude verbracht. Je größer das Unternehmen, desto stärker ist der Trend. In den Branchen Gastronomie und Gesundheitswesen ist der Anteil am höchsten.</p>



<p><strong>Smart Office bringt die Digitalisierung in den Büroalltag<br></strong>Die Büros von heute sind oft nicht zu vergleichen mit jenen vor der Pandemie. Im sogenannten Smart Office von heute sind Infrastruktur und Arbeitsprozesse nämlich zunehmend digitalisiert. Die Bandbreite reicht von automatischer Zeiterfassung über intelligente Beschattungssysteme bis hin zu Geräten, die sich per Smartphone steuern lassen. Durchgängige WLAN- und Mobilfunk-Versorgung ist im Smart Office mittlerweile Standard. Drei Viertel der befragten Unternehmen sind mit ihrer Internetverbindung zufrieden, 79 Prozent mit ihrer Mobilfunkverbindung.</p>



<p><strong>Aufholbedarf bei IT-Sicherheit</strong></p>



<p>In punkto IT-Sicherheit haben Österreichs Unternehmen noch Aufholbedarf. Jedes fünfte Unternehmen setzt immer noch keine Firewall ein, betroffen sind vor allem kleinere Firmen. Die Verantwortlichkeit für die IT-Sicherheit liegt bei knapp der Hälfte der Unternehmen (48 %) bei externen IT-Profis – gerade große Unternehmen greifen gerne auf Hilfe von außen zurück.</p>



<p><strong>Trend zur Nutzung privater Geräte im Büro</strong></p>



<p>55 Prozent der Unternehmen setzen mittlerweile auf eine Bring-your-own-device Policy und erlauben ihren Mitarbeitenden die Nutzung privater Geräte im Firmennetzwerk. Zum Schutz privater und unternehmenseigener Devices wird am häufigsten Antivirus-Software eingesetzt (91 %), knapp drei Viertel setzen zusätzlich auf Surf-Schutz (71 %) und Admin-Verwaltung (68 %), gefolgt von VPN (61 %).</p>



<p><strong>Potenzial von AI weitgehend ungenutzt</strong></p>



<p>Mit der fortschreitenden Entwicklung von AI lässt sich das Arbeitsleben immer einfacher und effizienter gestalten. Heimische Unternehmen erkennen die Potenziale zwar, nutzen diese aber bisher relativ selten. Nur 11 Prozent verwenden AI-Tools bereits im Arbeitsalltag, weitere 14 Prozent planen dies laut eigenen Angaben in der Zukunft. Die Anwendungsbereiche von AI in Unternehmen sind vielfältig: Knapp die Hälfte (45 %) nutzt künstliche Intelligenz für die Content-Erstellung, gefolgt von Wissensmanagement (33 %), Datenanalyse (29 %) und Automatisierung (28 %). Mittelgroße und große Unternehmen setzen AI verstärkt für die Kundeninteraktion ein, während kleinere Unternehmen sie eher für Automatisierung, Prozessoptimierung, sowie für Forschung und Entwicklung nutzen.</p>



<p><strong>AI-Skepsis in Unternehmen weit verbreitet</strong></p>



<p>Einige Gründe sprechen für viele Firmen gegen den Einsatz von AI. Darunter fehlende Relevanz (59 %) und zu hohe Kosten (10 %), aber auch fehlendes Wissen (6 %) und mögliche Sicherheitsrisiken (4 %). Nur knapp die Hälfte jener Unternehmen, die bereits AI einsetzen, bietet spezifische AI-Schulungen an. Lediglich 16 Prozent verfügen über eine Richtlinie für den Umgang mit AI. Für eine stärkere Regulierung von AI sprechen sich 57 Prozent der Unternehmen aus.</p>



<p>„Smart Office und Künstliche Intelligenz sind gerade dabei, die Arbeitswelt zu revolutionieren. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie den Spagat zwischen Innovation und Sicherheit meistern müssen. Wir bei Magenta Telekom merken, dass das in der Regel nicht ohne Hilfe von außen geht. Deshalb bieten wir gezielt Unterstützung bei der digitalen Transformation an“, so Werner Kraus, CCO Magenta Business.</p>



<p><strong>Infografiken und Bildmaterial:</strong> <a href="https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria</a></p>



<p></p>



<p><strong>Infos zum Erhebungsdesign: </strong>Unternehmen mit 1-250 Mitarbeitenden, quotiert nach Größe und Region |  n=800  | Institut: marketmind  |  Erhebungsmethode: Mix aus CAWI und CATI  |  Erhebungszeitraum: August, September 2023</p>
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