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	<title>corona Archive</title>
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		<title>Flexibel und individuell: Arbeitszeit-Trends im Überblick</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2025/12/04/arbeitszeit-trends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsstruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Magenta-Studie_Arbeitszeit-Trends_20251204_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Magenta-Studie_Arbeitszeit-Trends_20251204_WP.jpg 1375w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Magenta-Studie_Arbeitszeit-Trends_20251204_WP-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Magenta-Studie_Arbeitszeit-Trends_20251204_WP-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Magenta-Studie_Arbeitszeit-Trends_20251204_WP-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Die neue Arbeitsrealität ist hybrid, fokussiert und branchenspezifisch sehr unterschiedlich. Eine Studie von Magenta zeigt: Nur mehr 31 Prozent der Unternehmen arbeiten ausschließlich Vollzeit. In weiteren 30 Prozent stellen Vollzeitkräfte immerhin die Mehrheit. „Teilzeitarbeit wird verstärkt in Anspruch genommen und vor allem von größeren Unternehmen ermöglicht. Statt starrer Arbeitsstrukturen gibt es Spielraum für zeitliche und [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>In weniger als einem Drittel der Unternehmen arbeiten alle Beschäftigten in Vollzeit</strong></li>



<li><strong>20 Prozent der heimischen Betriebe ermöglichen es ihrer Belegschaft freitags nicht zu arbeiten</strong></li>



<li><strong>10 Prozent der Unternehmen haben seit Corona langfristig Büroarbeitsplätze eingespart</strong></li>
</ul>



<p>Die neue Arbeitsrealität ist hybrid, fokussiert und branchenspezifisch sehr unterschiedlich. Eine Studie von Magenta zeigt: Nur mehr 31 Prozent der Unternehmen arbeiten ausschließlich Vollzeit. In weiteren 30 Prozent stellen Vollzeitkräfte immerhin die Mehrheit. „Teilzeitarbeit wird verstärkt in Anspruch genommen und vor allem von größeren Unternehmen ermöglicht. Statt starrer Arbeitsstrukturen gibt es Spielraum für zeitliche und örtliche Flexibilität“, so Werner Kraus CCO Business von Magenta: In 14 Prozent der Unternehmen arbeitet die komplette Belegschaft oder zumindest der Großteil sogar ausschließlich in Teilzeit. „Die technischen Möglichkeiten für mobiles Arbeiten sind ein wesentlicher Treiber und bilden die Basis für die gelebte Flexibilität“, so Kraus.<br><br><strong>Flexible Arbeitszeiten je nach Branche</strong><br>Für 60 Prozent der heimischen Betriebe gelten 20 Wochenstunden als Mindestmaß für eine Teilzeitstelle. Eine Ausnahme ist Oberösterreich: Hier geben verhältnismäßig viele Unternehmen 15 Stunden (34 Prozent) als Mindestmaß an. Im Rahmen dessen besteht aber immerhin etwas mehr als die Hälfte (55 Prozent) auf eine Kernarbeitszeit – allen voran die Bauwirtschaft, wo die Stunden bei drei Viertel der Unternehmen gleichmäßige über die Wochentage verteilt sind, im Gegensatz zur flexiblen Information und Kommunikationsbranche und dem Dienstleistungsumfeld. Gleichzeitig ist das Montag-bis-Freitag-Modell häufiger bei Großunternehmen zu finden als in kleinen Betrieben.<br><br><strong>Anwesenheit und freie Tage</strong><br>Die Anwesenheitspflicht ist von Montag bis Donnerstag am höchsten, freitags deutlich geringer und am Wochenende – mit Ausnahme der Beherbergung und Gastronomie – fast nicht gegeben. Vor allem Kleinstunternehmen nehmen es mit der Anwesenheitspflicht an bestimmten Wochentagen locker. Im Schnitt ermöglichen 12 Prozent der Unternehmen ihrer Belegschaft montags freizunehmen, freitags steigt der Anteil auf 20 Prozent. Als Ausgleich für die Wochenendarbeit genießen insbesondere Beschäftigte in der Beherbergung und Gastronomie einen freien Montag.</p>



<p><strong>Arbeitsumgebungen und Ausstattung<br></strong>Mehr als die Hälfte der heimischen Unternehmen, allen voran Großunternehmen, arbeitet in Einzel- oder Mehrpersonenbüros, nur 16 Prozent in Großraumbüros. Im Rahmen dessen sind Shared-Desk-Konzepte vor allem im Dienstleistungssektor, in der Beherbergung&nbsp;und&nbsp;dem Gesundheitswesen&nbsp;verbreitet. Für 78 Prozent der Unternehmen hat sich das Verhältnis von Arbeitsplätzen zu Mitarbeitenden seit Corona nicht verändert, bei 10 Prozent ist die Zahl der Arbeitsplätze allerdings gesunken – insbesondere in der Kommunikationsbranche, wo die Hälfte der Unternehmen seit der Pandemie Arbeitsplätze eingespart hat.<br><br><strong>Zur Umfragemethode</strong><br>Zwischen 12. Juni und 11. Juli 2025 hat marketmind im Auftrag von Magenta Telekom 800 Haupt- oder Mitentscheider:innen, in Bezug auf Telekommunikationsanschaffungen in österreichischen Unternehmen, repräsentativ für Österreich befragt. Dabei wurde nach Region quotiert und zwischen Kleinst- (1 bis 9 Mitarbeiter:innen), Klein- (10 bis 29 Mitarbeiter:innen) und mittelständischen- bis Großunternehmen (30 bis 250 Mitarbeiter:innen) unterschieden.</p>



<p><strong>Weitere aktuelle Studienergebnisse rund um die neuen Arbeitsweisen</strong><br><a href="https://newsroom.magenta.at/2025/09/11/studie-zeigt-in-drei-viertel-der-unternehmen-wird-geduzt/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">newsroom.magenta.at/2025/09/11/studie-zeigt-in-drei-viertel-der-unternehmen-wird-geduzt/</a><br><a href="https://newsroom.magenta.at/2025/10/23/home-office-studie/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">newsroom.magenta.at/2025/10/23/home-office-studie/</a></p>



<p><strong>Bildmaterial:</strong> <a href="https://flic.kr/p/2rJAGAV"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flick</a></p>



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		<item>
		<title>Magenta Telekom unterstützt Wiener Neustadt bei Corona-Testoffensive mit Konnektivität in den Teststraßen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/03/12/testoffensive-wiener-neustadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 12:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1708" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-scaled.jpg 2560w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-1536x1025.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Um dem Ansturm auf die Teststraßen in Wiener Neustadt gerecht zu werden, rüstet die Stadt mit technologischer Unterstützung von Magenta auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1708" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-scaled.jpg 2560w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-1536x1025.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/242546_unlimited_master_Netzausbau_Nahbereiche_M-2048x1366.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Wiener Neustadt: Magenta versorgt Teststraßen mit notwendiger Konnektivität</li><li>Bereits über 45 Teststraßen ausgerüstet und an das Kabelnetz von Magenta angeschlossen</li><li>65 mobile Datenkarten sind im Backup im Einsatz </li><li>Freischaltung von hocheffizienten Telefonleitungen für Corona Hotlines</li></ul>



<p>Ab Samstag wird für die Ausreise aus Wiener Neustadt ein negatives Corona-Test-Ergebnis notwendig. Um dem Ansturm auf die Teststraßen gerecht zu werden, rüstet die Stadt mit technologischer Unterstützung von Magenta Telekom auf. Die MitarbeiterInnen von Magenta arbeiten auf Hochtouren und haben bereits über 45 Teststraßen an das Kabelnetz angeschlossen und mit Mobilfunk ausgestattet. </p>



<p><strong>Internetleitungen werden verlegt und Verbindungen zur Corona-Hotline eingerichtet</strong><br><br>Um einen reibungslosen und vor allem effizienten Ablauf in den Teststraßen zu ermöglichen, muss die Verfügbarkeit der Kommunikation gewährleistet sein. Daher wurden die Teststandorte in Rekordzeit direkt an das Highspeed-Kabelnetz von Magenta angebunden und zusätzlich mit Mobilfunkanbindungen versorgt. Die Grundlage dafür ist die leistungsstarke Magenta Infrastruktur in Wiener Neustadt.</p>



<p>Die 45 Teststraßen wurden mit 65 mobilen Datenkarten für die Registrierungen ausgestattet. Weiters stellt Magenta dem gesamten Test-Personal die mobilen Endgeräte mitsamt Konnektivität zur Verfügung. Zudem wurden hocheffiziente Telefonleitungen mit speziellen Routings zu den Corona Hotlines eingerichtet, damit die Stadt dem prognostizierten Anrufer-Ansturm gerecht werden kann.</p>



<p>„Ich freue mich, dass wir die Stadt Wiener Neustadt bei diesen notwendigen Maßnahmen so schnell unterstützen können – hier leisten unsere MitarbeiterInnen gerade Herausragendes. Digitalisierung hat uns seit Beginn der Pandemie bereits in vielen Belangen Unterstützung geboten und durch unsere digitale Infrastruktur gelingt nun auch der effiziente Betrieb in den Teststraßen“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization.</p>
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		<title>Die Zukunft der Immobilienbranche ist digital</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/12/01/die-zukunft-der-immobilienbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 09:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[smart home]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2500" height="1667" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg 2500w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-2048x1366.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" />Studie: Die Corona Krise hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst, der gepaart mit dem Trend zum Homeoffice und New Ways of Working, die Ansprüche an Wohnen und Arbeiten gänzlich verändert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2500" height="1667" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg 2500w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-2048x1366.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Jeder Zweite (51%) hat die Möglichkeit auf Homeoffice</li><li>Konnektivität ist Voraussetzung: Mehr als ein Drittel der Büro-Mitarbeitenden erwartet den vernetzten Arbeitsplatz mit Services, Devices und Infrastruktur vom Arbeitgeber</li><li>Steuerungs- und Kommunikationstechnologien können den Energieverbrauch prüfen und die Qualität für die Nutzer erhöhen</li><li>Knapp 60% der befragten WohnungsnutzerInnen interessieren sich für digitale Services zuhause</li><li>Digitale Wertschöpfungsketten steigern den Immobilienwert sowohl ökonomisch als auch nachhaltig-ökologisch</li></ul>



<p>Die Corona Krise hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst, der gepaart mit dem Trend zum Homeoffice und New Ways of Working, die Ansprüche an Wohnen und Arbeiten gänzlich verändert. Was das im Konkreten für die Immobilienbranche bedeutet, haben Magenta Telekom, ARE Austrian Real Estate GmbH, JP Immobilien und puck immobilien app services in einer Studie mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Triple M erhoben. Dazu wurden im Zeitraum von August bis Oktober 2020 Interviews mit Büromitarbeitenden, Personen, die planen umzuziehen, und mit ProjektentwicklerInnen durchgeführt. Somit sollen neue, richtungsweisende Trends für EntscheiderInnen und EntwicklerInnen in der Immobilienbranche abgeleitet werden. In den vergangenen Jahren war die Digitalisierung auch im Immobilienbereich eines der größten Zukunftsthemen. Für zwei Drittel der befragten Unternehmen stellt aber vor allem die weltweite Corona-Pandemie jetzt den maßgeblichen Digitalisierungstreiber dar.</p>



<p><strong>Vertrauen in die Digitalisierung besteht</strong><br><br>Vor der Corona-Krise galt Österreich als Präsenzgesellschaft was den Arbeitsplatz betrifft.Seit Beginn der Epidemie haben viele Unternehmen auf Homeoffice umgestellt und so gibt mittlerweile auch jeder zweite (51%) an, die Möglichkeit auf Homeoffice zu haben und ein knappes Drittel (28%) davon hat bereits die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Das spiegelt sich auch in den Nutzungsdaten im Magenta Netz seit dem 2. Lockdown wider. Hier wird ein neuer Rekord in der Datennutzung verzeichnet: Sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk wurden neue All-Time-Highs bei der Nutzung von Datenservices und Zuwächse von rund 20 Prozent gegenüber den Oktoberwochen vor dem Lockdown gesehen.</p>



<p>Diese Entwicklungen haben zur Folge, dass das Vertrauen der UnternehmerInnen in die MitarbeiterInnen gestiegen aber auch die Angst vor digitalen Lösungen ist in den Hintergrund gerückt ist. Vertrauen ist auch auf Seiten der ArbeitnehmerInnen gestiegen. Drei Viertel der Befragten geben an, dass die Unterstützung der Unternehmensführung zur Nutzung digitaler Lösungen seit Beginn der Corona Krise gegeben ist. Zudem besteht bei zwei Drittel der Befragten die notwendigen Kompetenzen im Unternehmen zur Digitalisierung, was sich in der Nutzung von Sharing- sowie Kommunikationstools widerspiegelt.</p>



<p>Zum Zeitpunkt des ersten Lockdowns sahen die Zahlen hier noch anders aus. Aus einer Umfrage zum digitalen Arbeitsplatz, die Magenta Telekom im ersten Lockdown durchgeführt hat, ging hervor, dass massiver Aufholbedarf bei digitalen Tools bestand. Im Laufe des Sommers hat sich dies zum Positiven entwickelt: Sharing-, Chat-, Arbeitszeit-Tools sind nun durchgehend bekannt und werden auch genutzt, bei Community-, Planning-, Collaboration Tools besteht nach wie Aufholbedarf.</p>



<p><strong>Der vernetzte Arbeitsplatz als Service wird zum neuen Standard in der Arbeitswelt</strong></p>



<p>Aus der zunehmenden Flexibilität, die die Digitalisierung der Arbeit mit sich bringt, gehen viele Vorteile hervor, die die Erwartungen an Arbeitgeber in Zukunft verändern und steigern.</p>



<p>Mehr als ein Drittel der Büro-Mitarbeitenden wünscht sich bereits heute den vernetzten Arbeitsplatz als Service. Damit ist gemeint, dass der Arbeitgeber alle notwendigen Services als auch Devices und Infrastruktur zur Verfügung stellt, um die Arbeit im Büro, im Homeoffice aber auch im Mobileoffice von unterwegs zu ermöglichen. Das bringt jedoch gesteigerte Anforderungen an den Arbeitsplatz mit sich. Dazu zählen Public WLAN im gesamten Gebäude, in Tiefgaragen, Außenflächen, virtuelle Meeting-Räume, Buchungs- und Zutrittssysteme sowie Sharing und Kommunikationstools. Laptop, Smartphones, Internetzugang und Softwaretools werden ebenso erwartet. Zudem werden mittelfristig E-Mobility Lösungen wie E-Ladesäulen, eCar/bike Sharing in den Arbeitsstätten gewünscht. Die übrigen zwei Drittel erwarten sich diese Entwicklungen in den nächsten drei bis fünf Jahren. Für jeden zweiten Befragten (51%) erleichtert ein vernetzter digitaler Arbeitsplatz die Arbeit. Das zur Verfügung stellen dessen wird zukünftig von Arbeitnehmern auch erwartet.</p>



<p><strong>Konnektivität immer und überall</strong></p>



<p>Um den neuen Ansprüchen an den Arbeitsplatz sowie neuen Büro-Konzepten, die sich jetzt entwickeln werden, gerecht zu werden, ist Konnektivität immer und überall Voraussetzung. „Unsere Rolle als Digitalisierungspartner der Immobilienbranche wird noch tragender, genauso wie unser Angebot an innovativen Konzepten für die Digitalisierung zuhause wie im Office. Der Zugang zu einer hohen Bandbreite im gesamten Gebäude wird immer wichtiger und das sollte bereits im Rahmen der Immobilienentwicklung auch für neue Büroflächen-Konzepte berücksichtigt werden. Denn die Digitalisierung hat durch Corona in unsere Arbeitswelt Einzug gehalten und gestaltet somit auch die Planung der Büro- sowie der Wohngebäude in Zukunft mit“, so Maria Zesch.&nbsp;</p>



<p><strong>Digitalisierung der Büroimmobilien: Neue Modelle entscheiden über Attraktivität des Arbeitsgebers</strong></p>



<p>Die COVID-19-Krise hat den Digitalisierungstrend bei Büroimmobilien massiv beschleunigt. Vor allem die Bedeutung und das Nutzungsverhalten von Büroimmobilien hat sich durch die aktuelle Situation rasant verändert. Homeoffice wird dem traditionellen Büroraum jedoch nicht den Rang ablaufen. Das belegt die vorliegen Studie, die zeigt, dass durch Hybrid-Modelle reduzierte Büroflächen auf erhöhten Raumbedarf einzelner Nutzer treffen. Das wiederum verstärkt den Trend hin zu mehr Flexibilität was die Grundrisse von Bürogebäuden betrifft. Eine zeitgemäße digitale Grundausstattung gilt inzwischen als selbstverständlich. Rund 50% der StudienteilnehmerInnen geben an, dass Büroimmobilien bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht haben. Das ist inzwischen auch eine Imagekomponente für Unternehmen, denn nur wer seinen MitarbeiterInnen eine top ausgestattete Arbeitsumgebung und Infrastruktur bieten kann, hat eine Chance im Kampf um Talente. 85% der befragten Unternehmen sehen dahingehend einen Vorteil, als moderner Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Mehr als ein Drittel der Befragten (37%) geben an, dass Digitalisierung eine Investition in die Zukunft der Immobilie sei, aber auch Nachhaltigkeit (35%) und Wertsteigerung (19%) spielen eine Rolle.</p>



<p>&#8222;Unsere hohen Nachhaltigkeitsstandards bei Immobilien werden durch digitale Lösungen effizient unterstützt. Der kluge Einsatz von Steuerungs- und Kommunikationstechnologien dient in der Praxis zum Beispiel dazu den Energieverbrauch zu steuern und die Qualität für die Nutzer zu erhöhen. Die vorliegende Studie bestätigt, dass dieser Mehrwert auch bei den Mietern ankommt.&#8220;, so Hans-Peter Weiss, CEO der ARE Austrian Real Estate.</p>



<p><strong>Smart Living im Wohnbau: digitale Gesamtpakete im Vordergrund</strong></p>



<p>Auch im Residential-Bereich haben die Corona-Entwicklungen der vergangenen Monate Spuren hinterlassen. Aus den Ergebnissen der Befragung der Privatpersonen und Wohnungssuchenden geht hervor, dass diese durch die Zunahme an Homeoffice und durch das Social Distancing offen sind für ein digitales Gesamtpaket: Knapp 60% der befragten WohnungsnutzerInnen sind laut Studie an Services interessiert – wie einer digitalisierten Postbox, einem digitalen Brett oder der Steuerung der Alarmanlage. Vor allem diverse Sicherheitsaspekte wie Gegensprechanlagen, Zutritts- oder Schließsysteme spielen dabei eine große Rolle. Darüber hinaus können sich rund zwei Drittel der StudienteilnehmerInnen die Kommunikation mit der Hausverwaltung via App vorstellen. Besonders interessant ist hierbei die effiziente Abwicklung von Service- und Schadensmeldungen, das Dokumentenmanagement oder der Informationsfluss über notwendige Arbeiten am Gebäude.</p>



<p><strong>Datenschutz durch Sicherheitsmaßnahmen</strong></p>



<p>Ein Thema, das in der Vergangenheit untrennbar mit der Digitalisierung verknüpft war und nach wie vor ist: der Schutz personenbezogener Daten. Laut Studie haben sowohl Unternehmen als auch Wohnungsnutzer (80%) Datenschutzbedenken, wenn es um die Digitalisierung der eigenen vier Wände geht. „Hier gilt es, den Wohnungsnutzern mit einer genauen und transparenten Datenpolicy die Bedenken zu nehmen. Als Immobilienentwickler und Anbieter der PropTech-App puck ist es uns ein großes Anliegen, die Daten der Bewohner ausreichend durch umfangreiche technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen zu schützen“, erklärt Daniel Jelitzka, Geschäftsführer von JP Immobilien.</p>



<p><strong>Digitalisierung als Schlüssel für Nachhaltigkeit &amp; Wertsteigerung</strong></p>



<p>Ein omnipräsentes Thema ist nach wie vor der Ressourcen- und Klimaschutz. Für 67% der befragten Unternehmen kann die Digitalisierung dabei einen maßgeblichen Beitrag leisten. So können durch neue, technische Lösungen beim Bau eines Gebäudes Ressourcen effizient genutzt werden. Für zwei Drittel der befragten Unternehmen (66%) schlägt die Digitalisierung darüber hinaus die Brücke zur Zukunftssicherheit von Immobilien in puncto Werterhalt. „Die Digitalisierung wird künftig neben Faktoren wie Lage, Wohnungsgrundrisse und Ausstattung ein wesentliches Asset sein, wenn es um die Bewertung einer Immobilie geht – auch für Investoren wird dies immer mehr zum entscheidenden Kriterium. Es gilt deswegen umso mehr, digitale Wertschöpfungsketten zu erkennen und Immobilien dadurch ökonomisch sowie nachhaltig-ökologisch aufzuwerten“, so Jelitzka.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmSuSKQL" >https://flic.kr/s/aHsmSuSKQL</a></p>
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		<title>Erhebung zeigt: Home Office ist gekommen um zu bleiben</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/10/20/homeoffice-ist-gekommen-um-zu-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 08:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1327" height="916" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg 1327w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-300x207.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-1024x707.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-768x530.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1327px) 100vw, 1327px" />Corona bringt eine neue Arbeitssituation: Viele Unternehmen sind bereits auf eine Mischform von Büroarbeit und Homeoffice umgestiegen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1327" height="916" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg 1327w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-300x207.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-1024x707.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-768x530.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1327px) 100vw, 1327px" />
<ul class="wp-block-list"><li>50% der Österreicher haben die Möglichkeit auf Home Office</li><li>Großer Aufholbedarf bei KMUs: Nur 36% setzen Video- und Webkonferenzen um</li><li>Massiver Rückgang der Geschäftsreisen</li><li>Österreichs Vertrauen in die Digitalisierung steigt</li><li>„Konnektivität wird wichtiger als Kantine und Parkplätze,“ so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta</li></ul>



<p>Die Corona-Krise hat einen massiven digitalen Schub ausgelöst. Zu Beginn des Lockdowns mussten viele Firmen von einem auf den anderen Tag gänzlich auf Home Office umstellen. Das stellte viele vor neue Herausforderungen. Ein halbes Jahr später hat sich die traditionelle Büroarbeit nachhaltig verändert: viele Unternehmen sind auf eine Mischung aus Home Office und Büroarbeit umgestiegen. Das zeigt eine aktuelle Erhebung von Magenta Telekom und dem Marktforschungsinstitut marketmind unter 720 Entscheidern im Zeitraum Februar 2020 bis Juli 2020 sowie eine Analyse der Nutzungsdaten von Magenta.</p>



<p>&nbsp;„Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel in unserer Arbeitsweilt. Als Telekommunikationsanbieter stellen wir die Infrastruktur, die Konnektivität sowie die Produkte zur Verfügung, die es braucht, um überhaupt im Home Office tätig sein zu können. Ich sehe es also als unsere Aufgabe uns mit den Bedürfnissen der österreichischen Unternehmen auseinander zu setzen, um ihnen bei den aktuellen Veränderungen weiterhin ein verlässlicher Partner zu sein“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Jeder Zweite arbeitet im Home Office: Neue Ansprüche an den vernetzten Arbeitsplatz</strong><br><strong><br></strong>50% der befragten Unternehmen gaben an, bereits die Möglichkeit auf Home Office zu haben und diese, je nachdem wie es die aktuelle Situation erfordert, auch zu nutzen. Diese Angabe stimmt mit der veränderten Nutzung der Daten und dem damit einhergehenden neuen Arbeitsalltag überein, der sich aus der Analyse der Nutzungsdaten von Magenta ergibt. Dementsprechend resultieren aus der Umfrage von Magenta und marketmind zunehmende Anforderungen an den persönlichen Arbeitsplatz zuhause: Noch zu Beginn der Umfrage war der wichtigste Bestandteil für das Home Office die Hardware, wie PC und Rechner. Während des Lockdowns hat hier ein Umdenken eingesetzt und mittlerweile sind die Konnektivität sowie eine stabile und schnelle Internetverbindung die wichtigsten Komponenten für ein effizientes Arbeiten in den eigenen vier Wänden.&nbsp;</p>



<p><strong>Relevanz digitaler Konferenzen steigt: Aufholbedarf bei Digitalisierung der KMUs</strong><br><strong><br></strong>Obwohl das Bewusstsein für digitales Arbeiten steigt, sind wichtige Applikationen in den Unternehmen noch nicht auf digital umgestellt. Ein großes Defizit herrscht bei Audio- und Webkonferenzen. Die Relevanz dieser Tools ist stark angestiegen, doch besteht hinsichtlich der Umsetzung noch großer Aufholbedarf bei den Klein- und Mittelunternehmen: E-Mail und Kalenderfunktionen sind bei 83% der Befragten im Home Office abrufbar, während weitere Funktionen, welche Zusammenarbeit oder denselben Zugriff auf Daten und Dokumente wie im Büro ermöglichen, bereits wesentlich weniger häufig umgesetzt sind: 58% verfügen über mobilen Zugriff auf gemeinsame Dokumente, 52% haben mobilen Zugriff auf Geschäftsdaten, 40% ist der Informationsaustausch über Gruppen- oder Projektplattformen möglich, 37% arbeiten mit Kommunikationsanwendungen wie Messaging und Chatplattformen und nur 36% arbeiten mit Video- und Webkonferenz Tools. Größere Unternehmen sehen die Abläufe und Prozesse abseits von E-Mail und Kalender als deutlich relevanter an.</p>



<p><strong>Roaming im Sinkflug: Das Ende der Geschäftsreisen?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p>Seit Corona verzeichnet Magenta Telekom einen Rückgang von 80% der Roaming-Minuten im Business-Kunden Segment, was auf die signifikant reduzierten Geschäftsreisen zurückzuführen ist. Nach einem fast kompletten Einbruch des Roamings zu Beginn der Krise, besteht nun ein leichter Anstieg, doch geht der Trend aktuell hin zu virtuellen Meetings. „Wir erkennen erstmals welche Reisen wirklich notwendig sind, und welche wir in die digitale Welt verlagern können. Hier findet bereits ein Umdenken statt, das der Umwelt sowie ortsgebundenen Fachkräften neue Dimensionen an Chancen ermöglichen wird“, so Maria Zesch zu den Vorteilen einer virtuellen Meetingkultur.</p>



<p>Bei den Roamingdaten werden allerdings sehr starke länderspezifische Unterschiede verzeichnet. So wird bei Roamingnutzung in den USA ein Rückgang von über 90%, Schweden 80%, England 85% und in Italien 30% erkannt.</p>



<p>Im privaten Kontext sind Reisen im Vergleich wieder stärker zurückgekommen, dies lässt sich von den Roaming-Minuten im Privatkundensegment ableiten. Hier bestand gerade im Sommer eine Annäherung an die ursprünglichen Werte von vor der Pandemie.</p>



<p><strong>Längere Arbeitszeiten im Home Office: Verschiebung in der Datennutzung und Renaissance der Telefonie</strong><br><br>Mit Beginn des Lockdowns wurde bereits ab acht Uhr morgens ein rasanter Anstieg im Datenverkehr verzeichnet. Dieser blieb relativ konstant über den ganzen Tag auf einem hohen Niveau. Es lässt sich also die Hypothese ableiten, dass im Home Office früher mit der Arbeit begonnen und später aufgehört wurdet. In Summe hat Magenta seit Beginn der Pandemie einen massiven Anstieg des Datenvolumens in der Zeit von 7 Uhr morgens bis 16 Uhr von über 40% verzeichnet.</p>



<p>Parallel dazu entstand während des Lockdowns ein noch nie da gewesenes Telefonievolumen. Mit einem Anstieg von 100% spricht Magenta von der Renaissance der Telefonie. Nach dem Lockdown wurden zwar leichte Rückgänge in der Datennutzung sowie in der Telefonie verzeichnet, doch hat sich die Nutzung auf einem weit höheren Niveau als zuvor eingependelt.</p>



<p><strong>Steigende Erwartungen an digitale Lösungen</strong><br><strong><br></strong>Die Menschen haben gelernt, dass die Digitalisierung unterstützen kann und ihre Vorteile erkannt. Sehr positiv zeigt sich, dass das Vertrauen der Arbeitnehmer in Österreich in die Digitalisierung gestiegen ist – die Angst davor tritt klar in den Hintergrund: Sieben von zehn Büromitarbeitenden glauben an eine Verbesserung ihrer persönlichen Situation durch digitale Lösungen, und acht von zehn an die Verbesserung der Arbeitswelt.<br>Darüber hinaus hat das Vertrauen der Arbeitgeber in die Arbeitnehmer ebenso Aufschwung erfahren.&nbsp;In Österreich gab es eine Präsenzkultur und viele Unternehmer hatten die Sorge im Home Office würden Arbeitnehmer weniger leisten. Die letzten Monate haben verdeutlicht, dass diese Sorge unbegründet war.<br><strong><br>Chancen durch virtuelles Arbeiten</strong><br><strong><br></strong>Durch das Vorantreiben einer neuen Home Office-Kultur und der neuen Möglichkeiten, die das ortsunabhängige Arbeiten mit sich bringt, entstehen Chancen: Durch den Rückgang der Reisetätigkeiten können beispielsweise CO2 aber auch Kosten für Unternehmen eingespart werden. Zudem ergeben sich neue internationale Karrieremöglichkeiten für jene, für die eine vermehrte Reisetätigkeit zuvor keine Option war.</p>



<p>Darüber hinaus entstehen Vorteile für den ländlichen Raum: Firmen können ihre Standorte günstiger wählen, da Fachkräfte in vielen Bereichen nicht mehr andauernd vor Ort sein müssen. Zudem können qualifizierte Fachkräfte, die im ländlichen Raum wohnhaft sind, Jobs in Städten annehmen ohne dafür umziehen zu müssen. Durch die bereits genannten Faktoren entstehen darüber hinaus neue Talente Pools.</p>



<p><strong>Ausblick</strong></p>



<p>Maria Zesch definiert drei Säulen, die neu gedacht werden müssen, um in naher Zukunft eine erfolgreiche Home Office-Kultur umsetzen zu können. Zur ersten Säule „Menschen und Unternehmenskultur“ zählt sie neue Zusammenarbeitsmodelle, hybrides Arbeiten sowie Leadership und Empowerment. Die zweite Komponente ist „Technologie und Infrastruktur“. Sie umfasst neue spezifische Produkte wie Office@Home von Magenta, das heißt ein ganzheitliches Office-Paket bestehend aus Notebook, Software und Konnektivität, sowie Ausbau und Investitionen in das Netz. Darüber hinaus ergänzt sie: „Aspekte des Empolyer Brandings werden neu definiert. Benefits wie Kantine, Parkplätze oder moderne Schreibtische werden durch die Qualität der IT-Ausstattung und Konnektivität ersetzt werden sowie durch neu gedachte Zuschüsse.“ Als letzte Säule nennt sie „Organisation und Rahmenbedingungen“, welche gesetzlichen Grundlagen, KV-Regelungen sowie Betriebsvereinbarungen und Office-Gestaltung beinhaltet.</p>



<p>Aus den Nutzungsdaten von Magenta lässt sich mehr Datenverkehr, ein viel größeres Telefonievolumen und deutlich weniger Roaming ableiten. Dazu kommen Umfragewerte, denen zufolge die Ansprüche ans Home Office steigen und die die zunehmende Wichtigkeit von Videotelefonie und Konferenz-Tools verdeutlichen. Darüber hinaus findet ein Umdenken in der Bevölkerung hin zu steigendem Vertrauen in die Digitalisierung statt. Alle diese Faktoren sowie eine sich verändernde Haltung zur Arbeitssituation auf Seiten der Arbeitnehmer und Arbeitgeber deuten darauf hin, dass mit langfristigen Veränderungen bedingt durch den Corona-Digitalisierungsschub zu rechnen ist.</p>



<p>Bilderlink: https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/1wMdo6</p>



<p>B2B Produkte Herbst 2020: <a target="_blank" href="http://www.magentabusiness.at/aio" >www.magentabusiness.at/aio</a></p>
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		<title>Magenta Webcasts zur optimalen Nutzung von Home Office</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/10/13/magenta-webcasts-zur-optimalen-nutzung-von-home-office/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 10:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AIC]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonanalgen]]></category>
		<category><![CDATA[Webinare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1770" height="1181" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office.jpg 1770w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1770px) 100vw, 1770px" />Magenta Telekom startet eine Webcast-Serie zu den Schwerpunktthemen Vernetzter Arbeitsplatz, Homeoffice und  Digitalisierung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1770" height="1181" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office.jpg 1770w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Home-Office-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1770px) 100vw, 1770px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta startet kostenlose Webcast-Serie zur richtigen Nutzung von Home Office Tools und Digitalisierungsthemen wie Smart City</li><li>Erster Webcast: 15. Oktober zu Cloud-Telefonanalagen</li></ul>



<p>Seit dem Frühjahr gehört Home Office für viele zum Arbeitsalltag, was Unternehmen und Mitarbeiter vor neue Herausforderungen stellt und viele offene Fragen mit sich bringt. Unter dem Dach der „Mission: Digital voraus“ startet Magenta Business am 15. Oktober eine Webcast-Serie zu den Schwerpunktthemen Vernetzter Arbeitsplatz, Home Office und Digitalisierung in ausgewählten Branchen. Die Teilnehmer erfahren von Fachleuten und Wirtschaftstreibenden aus erster Hand, wie sie sich ihren Vorsprung in eine vernetzte, digitale Zukunft sichern. „Wir stehen den Unternehmern in Österreich als starker Partner in der Krise zur Seite. Wir stellen die Infrastruktur zur Verfügung und ermöglichen digitale Services und somit sehe ich es auch als unsere Aufgabe unseren Kunden den richtigen Umgang damit näher zu bringen“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization, zum Start der Webcast-Serie.</p>



<p><strong>Erster Webcast zu Cloud-Telefonanlagen</strong></p>



<p>Am 15. Oktober um 10 Uhr startet der erste Webcast. Dieses dreht sich darum, wie man im Home Office unter der Festnetznummer erreichbar bleiben kann. Welche unkomplizierten und flexiblen Möglichkeiten dafür in Frage kommen, wird in einem kostenlosen Webcast erklärt.</p>



<p>All In Communication (AIC) Lösungen sind Cloud-Telefonanlagen, die Festnetz und Mobilfunk vereinen.&nbsp;Dabei handelt es sich um ein Telefonsystem, mit dem gewährleistet werden kann, dass Mitarbeiter auch im Home Office unter der bekannten Festnetzdurchwahl erreichbar sind und gleichzeitig nicht auf die Vorzüge einer herkömmlichen Telefonanlage verzichten müssen.</p>



<p>Unternehmen können mit Cloud-Telefonanlagen wie AIC unkompliziert und kostensparend für einen reibungslosen Kommunikationsablauf sorgen. Neben der Erreichbarkeit im Home Office können mit solchen Kommunikations-Systemen auch Telefonkonferenzen abgehalten werden und eigene virtuelle Konferenzräume gebucht werden.</p>



<p>Auskünfte über die Cloud-Telefonanlagen geben dabei Florian Gippelhauser und Bernd Baldasti von Magenta Business. Außerdem wird Michael Zotter, IT-Leiter bei Zotter Schokolade über die Erfahrungen berichten, die das Unternehmen mit der Cloud-Telefonanlage AIC sammeln konnte.</p>



<p>Am 5. November folgt das Webinar zu Cloud-Marketplace und Microsoft Cloud-Lösungen.</p>



<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p>Anmeldung zum Webcast: <a href="https://www.magenta.at/business/allgemein/events/webcast-aic" >https://www.magenta.at/business/allgemein/events/webcast-aic</a></p>



<p>Alle Infos zu Cloud Telefonanalgen: <a href="https://www.magenta.at/business/internet-festnetz/festnetz-telefonie-uebersicht/aic-uebersicht" >https://www.magenta.at/business/internet-festnetz/festnetz-telefonie-uebersicht/aic-uebersicht</a></p>



<p>Alle Infos zu den weiteren Webcasts: <a href="https://www.magenta.at/business/allgemein/events" >https://www.magenta.at/business/allgemein/events</a></p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/p/2jTFN4Q" >https://flic.kr/p/2jTFN4Q</a> </p>
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		<title>Digitales T-Breakfast zur Zukunft der Arbeit: Das Projekt ist der neue Chef</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/09/02/digitales-t-breakfast-zur-zukunft-der-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:29:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[T-Breakfast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Gemeinsam mit Anders Indset diskutierten Andreas Bierwirth und die Gastgeberin Maria Zesch über die krisenbedingten Veränderungen im Arbeitsalltag.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li><strong>Anders Indset zu Gast beim Digitalevent „T-Breakfast“ von Magenta</strong></li><li><strong>Partizipation der Mitarbeiter an digitalen Entwicklungen nimmt zu</strong></li><li><strong>Magenta will „Neues Arbeiten“ gemeinsam mit Kunden erarbeiten</strong></li><li><strong>Die gelernte Flexibilität in unserer Arbeitsweise soll bleiben</strong></li></ul>



<p>Bereits zum zweiten Mal fand das etablierte Eventformat „T-Breakfast“ von Magenta in digitaler Form statt. Gemeinsam mit Anders Indset, dem Rock &#8217;n&#8216; Roller unter den Wirtschaftsphilosophen, diskutierten Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom, und die Gastgeberin Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization von Magenta Telekom, über die krisenbedingten Veränderungen im Arbeitsalltag. Dabei leiteten sie auch für sich selbst konkrete Handlungsempfehlungen ab. Rund 300 Teilnehmer aus der österreichischen Wirtschaft waren digital „zu Gast“.</p>



<p>“Unsere Führungskräfte von heute brauchen die Philosophie von gestern gepaart mit der&nbsp;Wissenschaft und der&nbsp;Technologie von morgen“, so Anders Indset.</p>



<p><strong>Das Projekt wird der neue Chef und Führungskräfte müssen lernen loszulassen<br><br></strong>Anders Indset startete mit provokanten Thesen in seiner Keynote: „Die Zeit der Manager, wie wir sie kennen, ist vorbei – das Projekt ist der neue Chef. Hierarchie und Rollendenken werden verschwinden. Der Fokus liegt dann auf Leadership und Gestalten anstelle von Bürokratie und Verwalten.“</p>



<p>Auch Bierwirth sieht bereits Erfolge bei der projektbasierten Arbeit: „Führungskräfte müssen lernen, loszulassen. Wir stellen bereits immer wieder Teams speziell für Projekte zusammen, welche diese mit agilen Arbeitsweisen umsetzen und sehen hier große Erfolge.“</p>



<p><strong>Corona als kurzer Wachrüttelmoment oder langfristige Chance</strong></p>



<p>Indset geht nicht davon aus, dass sich die Gesellschaft nach Corona langfristig großartig ändern wird: „Diese Krise ist höchstens ein kurzer Wachrüttelmoment. Schließlich leben wir seit den 70er Jahren, seit dem Ende der Liebes-, Friedens- und Poprevolution, in einem 50-jährigen Nickerchen. Wir sind zu einer Reaktionsgesellschaft geworden, in der wir mit Hilfe von Technologien auf die Außenwelt reagieren und Fehler symptomatisch bekämpfen. Die Corona-Krise bietet die Chance, dass wir uns endlich tiefgründig mit den Fehlern im System und den gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigen können. Bisher war Technologie die Antwort auf alles, aber was ist die Frage?“</p>



<p>Maria Zesch sieht das Wachrütteln durch die Corona-Krise als Anlass zum Umdenken: „Diese Krise ist insofern eine Chance, als dass wir uns fragen sollten, wo unseren wahren Stärken liegen und wie wir darauf aufbauen können, um gestärkt in die Zukunft zu gehen. Dazu müssen wir uns selber challengen und unsere Gewohnheiten hinterfragen. Auch wir bei Magenta stellen uns seit Beginn der Pandemie viele Fragen, die wir uns sonst vielleicht nicht gestellt hätten: Zum Beispiel, ob es überhaupt noch Sinn macht, fünf Tage die Woche im Büro zu sitzen und wie unser Arbeitsalltag zukünftig aussehen wird.“</p>



<p>Auf die Frage hin, wie es ab Dezember weiter gehen würde, haben Bierwirth und Zesch noch keine Antwort. Aber was feststeht: Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten sie aktiv in diese Entscheidung einbeziehen. Dafür wird unternehmensweit eine Umfrage zum aktuellen Führungsstil gestartet. Das Management will hiermit erheben, was den Mitarbeitern für die künftige Zusammenarbeit wichtig ist und wie sie sich ihren Arbeitsalltag vorstellen. „Was sich jedoch bereits jetzt schon abzeichnet ist, dass wir die gelernte Flexibilität beibehalten möchten und dass das Bedürfnis nach sozialen Kontakten für das Zusammengehörigkeitsgefühl und vor allem bei kreativen Arbeitsprozessen steigt“, so Zesch.</p>



<p><strong>Magenta will „Neues Arbeiten“ gemeinsam mit Kunden erarbeiten</strong></p>



<p>Während des Events konnten die Zuhörer aktiv Fragen stellen und kommentieren. Dabei bestand eine verstärkte Nachfrage nach digitalen Lösungen für KMUs und EPUs sowie für maßgeschneiderte digitale Lösungen von Magenta Telekom. Maria Zesch reagiert auf diese Nachfrage und möchte auf Basis eines Erfahrungsaustausches gemeinsam mit Kundinnen und Kunden „New Ways of Working“ aufzeigen. Ziel ist es, dass Magenta die heimische Wirtschaft hier mit digitalen Tools und Lösungswegen bestmöglich unterstützen kann.</p>



<p>Wo liegen die aktuellen Bedürfnisse der Kunden und was kann Magenta hier beitragen? Dies wird Themenschwerpunkt beim nächsten Digital T-Breakfast im Herbst sein.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmQw5mzh" >https://flic.kr/s/aHsmQw5mzh</a></p>
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		<title>Erstes digitales T-Breakfast: Die Welt nach Corona</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/06/10/die-welt-nach-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 10:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Horx]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[smart logistics]]></category>
		<category><![CDATA[T-Breakfast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Beim ersten digitalen„T-Breakfast“ von Magenta wurde gemeinsam mit dem Zukunfts- und Trendforscher Matthias Horx die Welt nach Corona diskutiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Matthias Horx zu Gast bei 1. Digital T-Breakfast</li><li>Hybride Form des Arbeitens wird die Zukunft sein</li><li>Teilnehmer kommentieren, wie sehr das Vertrauen in ihre Mitarbeiter gestiegen ist</li><li>Arbeitnehmer suchen sich Unternehmen zukünftig nach deren Digitalisierungsgrad aus</li></ul>



<p>Am 9. Juni fand zum ersten Mal das etablierte Eventformat „T-Breakfast“ von Magenta in digitaler Form statt. Gemeinsam mit dem Zukunfts- und Trendforscher Matthias Horx gingen Andreas Bierwirth, CEO Magenta, und die Gastgeberin Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization von Magenta, der Fragestellung nach, wie unsere neue Realität nach der Krise aussehen wird. Dabei waren rund 400 Teilnehmer aus der österreichischen Wirtschaft digital zu Gast.</p>



<p>„Die Zukunft entsteht nicht durch Linearitäten, sondern in Schleifen, Krisen und Disruptionen. Das beweist &#8211; wieder einmal &#8211; die Corona-Krise. Unser Verhältnis zur Technologie, zur Globalisierung und zur Gesellschaft wird sich langfristig ändern. Das neue Normal ist nicht das alte Normal &#8211; auch wenn viele das so sehen wollen“, so Matthias Horx.</p>



<p><strong>Eine neue human-digitale Arbeitswelt</strong></p>



<p>In den letzten Wochen haben wir einen enormen Digitalisierungsschub erlebt. Matthias Horx beschreibt die Krise auch als Prozessbeschleuniger &#8211; sie beschleunigt Prozesse, die vor der Krise bereits latent im Gange waren, aber nicht zum Durchbruch kamen. „Durch diese Krise wird die Digitalisierung in er Gesellschaft angenommen. Das Digitale wird in unsere Gesellschaft eingebettet und seine Kinderkrankheiten ausgemerzt“, erklärt Horx.&nbsp;</p>



<p>Ein sehr eindeutiges Beispiel hierfür ist das Home Office, welches von einem auf den anderen Tag zum Standard geworden ist. Horx und Zesch sind sich einig, eine intelligente Mischung aus mobilen vernetzten Gruppen und Teamarbeit wird die Zukunft sein. „Wir haben Vertrauen in die Digitalisierung gelernt, Vertrauen in Home Office Lösungen. Ich gehe davon aus, dass die Mischung aus Home Office und Büro-Arbeit zu einer neuen hybriden Form des vernetzten Arbeitens und somit auch zur Produktivitätssteigerungen führen wird“, erklärt Maria Zesch. Ein weiterer Schwerpunkt, den Zesch durch diesen Digitalisierungsschub noch stärker kommen sieht, ist die Transparenz aller Geschäftsprozesse, etwa im Logistikbereich in Form von „Track and Trace“ Lösungen.</p>



<p><strong>Unternehmen mit digitalem Angebot für Mitarbeiter werden im Vorteil sein</strong></p>



<p>Wir haben bereits sehr viel während der Krise gelernt, Dinge die unmöglich schienen, waren auf einmal möglich und haben sogar gut funktioniert. „Ich denke es wird vieles anders werden und wir werden auch viel Positives mitnehmen. Mittlerweile haben wir die gleiche Leistungsfähigkeit von zuhause aus wie zuvor. Wir werden künftig mehr abwägen und bestimmt ein Drittel der Geschäftsreisen nicht mehr antreten, weil wir gelernt haben, dass viel remote geht. Natürlich ist ein Digitalisierungsprozess auch mit Kosten verbunden, doch diese wird man wo anders einsparen, zum Beispiel bei Büroflächen In Kombination mit anderen Vorteilen wie CO2 Einsparungen. Ich gehe somit in Zukunft von einem neuen digitalen Arbeitsumfeld aus“, so Bierwirth. Auch Horx bestätigt dies mit seiner These, dass Mitarbeiter die Vorteile des digitalen Arbeitens zu schätzen gelernt haben und sich zukünftig die Unternehmen aussuchen werden, die dafür gute Angebote bieten.</p>



<p><strong><strong>Was sind die Erfolgsrezepte um gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen?</strong></strong></p>



<p>„Allem voran braucht es Mut zur Innovation sowie Digitalisierung als Basis-Zutat im Geschäftsbereich“, so Zesch. „Wir haben eine klare Mission, diese lautet Digital Voraus.“ MagentaBusiness hat es sich zum Ziel gesetzt seine Kunden fit für die vernetzte, digitale Zukunft zu machen. Ein Kernthema wird dabei sicherlich das vernetzte Arbeiten sein.</p>



<p>Horx ruft Unternehmer dazu auf, ihre eigenen Prinzipien zu hinterfragen. Er geht davon aus, dass sich viele Unternehmen und Branchen komplett neu erfinden und andere Zugänge finden müssen, um so den Weg des Neuen antreten zu können. Wir lassen uns durch Krisen verunsichern aber sollten sie vielmehr nutzen. „Unternehmen, die das Verhältnis zwischen Digitalisierung und Mensch verstehen, werden erfolgreich sein.“</p>



<p><strong>Viele positive Kommentare zum unternehmerischen Umdenken</strong></p>



<p>Dass bereits viele der Magenta Business Kunden die positiven Nebeneffekte der Disruption der Arbeitswelt erkennen, wurde in zahlreichen Gastkommentaren deutlich. So lautete die Resonanz mehrerer Unternehmer, wie sehr das Vertrauen in ihre Mitarbeiter gestiegen ist. Die Arbeitszeiten wurden durch Faktoren wie Kinderbetreuung zwar flexibler, doch der Outcome sogar noch besser. Zudem wurde auch der Vergleich genannt, dass die Mitarbeiter nun gemeinsam mit der Geschäftsführung das „Boot“ steuern und wie stark dadurch Transparenz und Vertrauen gewonnen haben.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Bildmaterial finden Sie hier: <a href="https://info.magenta.at/LQqqBNhokoxkyFMXo" >https://flic.kr/s/aHsmNJSrz8</a></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Magenta lanciert TV-Kampagne mit Fokus auf gestiegene Internet- und TV-Nutzung</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/05/19/tv-kampagne-mit-fokus-auf-gestiegene-internet-und-tv-nutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2020 11:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[gigakraft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[On Demand]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/200512_Meganta_InternetTV_Newsroom_Header_1200x675px_V2.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/200512_Meganta_InternetTV_Newsroom_Header_1200x675px_V2.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/200512_Meganta_InternetTV_Newsroom_Header_1200x675px_V2-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/200512_Meganta_InternetTV_Newsroom_Header_1200x675px_V2-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/200512_Meganta_InternetTV_Newsroom_Header_1200x675px_V2-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Beworben werden alle Internet+TV gigakraft Tarife um 0 Euro Grundgebühr für die ersten vier Monate. Eine Auswertung der Internet- und TV-Nutzung zeigt bis zu 300 Prozent Wachstum bei Gaming und nahezu eine Verdoppelung bei On Demand.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/200512_Meganta_InternetTV_Newsroom_Header_1200x675px_V2.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/200512_Meganta_InternetTV_Newsroom_Header_1200x675px_V2.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/200512_Meganta_InternetTV_Newsroom_Header_1200x675px_V2-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/200512_Meganta_InternetTV_Newsroom_Header_1200x675px_V2-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/200512_Meganta_InternetTV_Newsroom_Header_1200x675px_V2-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>TV-Spot inszeniert die neue Welt aus Internet und TV</li><li>Beworben werden alle Internet+TV gigakraft Tarife um 0 Euro Grundgebühr für die ersten vier Monate</li><li>Auswertung von Internet- und TV-Nutzung zeigt bis zu 300 Prozent Wachstum bei Gaming und nahezu eine Verdoppelung bei On Demand (<a href="https://flic.kr/p/2j3ARnw"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grafik</a>)</li></ul>



<p>Die Corona-Krise hat die Notwendigkeit für schnelles Internet und stabiles Fernsehen verdeutlicht. Ob für Home Office, Distance Learning oder Freizeit, die Internetnutzung stieg bei Magenta um 40 Prozent an, die Video On Demand Nutzung hat sich nahezu verdoppelt. In einem neuen TV-Spot stellt Magenta deshalb die Kombination aus schnellem Highspeed-Internet mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde und atemberaubendem Fernsehen dank der neuen Entertain Box 4K mit 4K-Unterstützung um 0 Euro Grundgebühr für die ersten vier Monate in den Vordergrund.</p>



<p>„Dank unseres Glasfaserkabelnetzes und der gigakraft liefern wir noch mehr Qualität und Stabilität in Österreichische Haushalte, um bandbreitenintensive Anwendungen wie Gaming oder Streaming gleichzeitig uneingeschränkt zu ermöglichen, ohne dabei die TV-Leitung für neues 4K-Fernsehen zu belasten“, erklärt Thomas Mayer, Vice President Brand Communication bei Magenta Telekom, die neue Kampagne und den TV-Spot. Das Kabelnetz von Magenta überträgt Digital TV und Internet über eine Leitung, nutzt aber voneinander getrennte Signale. Bei gleichzeitiger intensiver Nutzung entsteht somit keine gegenseitige Beeinträchtigung.</p>



<p>Der vollständige TV-Spot ist auf YouTube zu sehen: <br><a href="https://youtu.be/IO-KwB4g-Ak" rel="noreferrer noopener"  target="_blank">https://youtu.be/IO-KwB4g-Ak</a></p>



<p>Bildmaterial zum TV-Spot: <a href="https://flic.kr/p/2j3wGX4"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://flic.kr/p/2j3wGX4</a></p>



<p><strong>Bis zu 300 Prozent Wachstum bei Gaming</strong></p>



<p>Eine Auswertung im Netz von Magenta zeigt durchgehendes Wachstum bei der Internetnutzung. Insgesamt stieg die Nutzung während der Corona-Krise in den Monaten März und April 2020 um 40 Prozent an, Spitzenreiter ist das Gaming.</p>



<p>Die Auswertung im Detail, sortiert nach den größten Zuwächsen bei der Internetnutzung:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Gaming: Einzelne Gaming-Applikationen bzw. Plattformen verzeichnen ein Wachstum von 300 Prozent, im Durchschnitt sind es 72 Prozent.</li><li>Internettelefonie: 225 Prozent Wachstum.</li><li>Peer-to-Peer-Applikationen (zB Torrent-Programme) verzeichnen teilweise 100 Prozent Wachstum, im Durchschnitt 49 Prozent.</li><li>Security-Applikationen (z.B. VPN im Home Office): 76 Prozent Wachstum.</li><li>Messaging-Applikationen: Dreifacher Zuwachs bei einzelnen Diensten, im Durchschnitt 48 Prozent.</li><li>E-Mails: 30 Prozent Wachstum bei einzelnen Diensten, im Durchschnitt 16 Prozent.</li><li>Web-Applikationen (Webseiten und Social Media): 21 Prozent Wachstum.</li><li>App-Stores: 15 Prozent Wachstum.</li><li>Video-Streaming: 14 Prozent Wachstum. Video-Streaming ist bereits vor Corona der Top-Datentreiber gewesen.</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="690" height="368" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/auswertung-internetnutzung-newsroom-embedd.jpg" alt="" class="wp-image-5591" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/auswertung-internetnutzung-newsroom-embedd.jpg 690w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/auswertung-internetnutzung-newsroom-embedd-300x160.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 690px) 100vw, 690px" /></figure>



<p>Bildmaterial zur Auswertung: <a href="https://flic.kr/p/2j3ARnw" rel="noreferrer noopener"  target="_blank">https://flic.kr/p/2j3ARnw</a></p>



<p><strong>Magenta TV: On Demand nahezu verdoppelt</strong></p>



<p>Die Nutzung von Magenta On Demand hat sich während der Corona-Krise nahezu verdoppelt. Ein besonderes Highlight und von Kunden stark nachgefragt waren Filmpremieren, etwa der Kinder- und Familienfilm Trolls World Tour. Lieblingstitel im regulären On Demand Sortiment seit Corona sind Terminator Dark Fate, Die Eiskönigin 2, Joker, Zombieland: Double Tap und Das perfekte Geheimnis. Neu bei On Demand und ebenfalls unter den beliebtesten Titeln ist Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers. Auch beliebte Filmreihen wie Harry Potter und Herr der Ringe wurden wieder vermehrt konsumiert.</p>



<p>Wurde das On Demand Angebot vor Corona hauptsächlich am Wochenende genutzt, so hat sich in den letzten zwei Monaten auch während der Woche eine stärkere Nachfrage gezeigt, am häufigsten zwischen 19 Uhr und 20 Uhr.</p>



<p>Magenta On Demand bietet aktuell mehr als 7.000 Titel mit topaktuellen Filmhighlights an, davon rund 3.000 kostenlos, und ist damit eines der umfangreichsten On Demand-Angebote Österreichs.</p>



<p><strong>Internet und TV bis Juli im Angebot</strong></p>



<p>Im Zuge einer Neuanmeldung von Internet+TV gigakraft Kombi-Tarifen beträgt die Grundgebühr für die ersten vier Monate 0 Euro. Die Aktion gilt bis 20. Juli 2020.</p>
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		<title>Magenta Telekom setzt  Lehrlingssuche trotz Corona fort</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/05/19/lehrlingssuche-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2020 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrlinge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/Hauptfoto-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/Hauptfoto-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/Hauptfoto-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/Hauptfoto-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/Hauptfoto-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Magenta Telekom setzt ein Zeichen gegen die Jugendarbeitslosigkeit während der Corona-Krise und sucht engagierte junge Menschen, die eine Lehre absolvieren möchten. </p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/Hauptfoto-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/Hauptfoto-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/Hauptfoto-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/Hauptfoto-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/Hauptfoto-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Österreichweit werden 30 Lehrlinge für das Lehrjahr 2020 gesucht</li><li>Zeichen gegen Jugendarbeitslosigkeit während der Corona-Krise</li><li>Neu erweiterte Ausbildung zum Future Customer Expert</li></ul>



<p>Magenta Telekom setzt ein Zeichen gegen die Jugendarbeitslosigkeit während der Corona-Krise und sucht engagierte junge Menschen, die eine Lehre absolvieren möchten. Die bestehende Lehre zur Einzelhandelskauffrau bzw. zum Einzelhandelskaufmann mit Schwerpunkt Telekommunikation wird um zukunftsorientierte Inhalte erweitert. Digitale Kompetenzen runden die Ausbildung zum Future Customer Expert ab. Interessierte können sich für 30 Lehrstellen in ganz Österreich auf der Website&nbsp;<a href="http://www.magenta.at/lehre" >magenta.at/lehre</a>&nbsp;bewerben.</p>



<p>„Gerade während der Corona-Krise ist es uns ein Anliegen Jugendlichen in Österreich mit einer Lehre bei Magenta Telekom eine Zukunftsperspektive zu geben. Wir setzen damit ein wichtiges Zeichen, um der Jugendarbeitslosigkeit in unserem Land entgegenzuwirken“, erklärt Sabine Bothe, CHRO Magenta Telekom.</p>



<p>Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck ergänzt: „Die Coronavirus-Pandemie hat zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt und stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen. Österreich profitiert gerade in diesen Zeiten von vorbildlichen Unternehmen wie Magenta Telekom, die sich engagieren und einen Beitrag leisten, um Lehrstellen zu schaffen und damit unsere Jugendlichen zu unterstützen.“ Die Lehre sei eine Ausbildung mit Zukunft, insbesondere in Schlüsselbereichen wie der Digitalisierung. „Verbunden mit meinem Dank möchte ich auch weitere Unternehmen dazu animieren, auch in diesem Jahr Lehrlinge einzustellen“, betont Schramböck. „Eine Lehrstelle ist für viele Jugendliche der erste Schritt auf der Karriereleiter und sichert den Unternehmen wichtige Fachkräfte.“</p>



<p>Die Ausbildungsschwerpunkte wurden an die aktuellsten Anforderungen angepasst und setzen stark auf digitale Kompetenzen. Im erweiterten Lehrprogramm zum Future Customer Expert werden Jugendliche zukunftsfit ausgebildet, um Kundenanliegen über alle Verkaufs- und Servicekanäle betreuen zu können: „Dieser Ansatz gibt uns als Unternehmen mehr Flexibilität und bietet vielfältige Möglichkeiten für die berufliche Entwicklung unserer zukünftigen Kolleginnen und Kollegen. Wir wollen die Jugendlichen ermächtigen, ihre digitale Zukunft selbst in die Hand zu nehmen“, erklärt Bothe. Gesucht werden Jugendliche, die sich für Smartphones, Internet und Fernsehen begeistern.&nbsp;</p>



<p><strong>Karriere bei Magenta machen</strong></p>



<p>Für Absolventinnen und Absolventen bieten sich zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten im Shop bis hin zum Shop-Manager, aber auch in andere Bereiche des Unternehmens. Darüber hinaus bietet Magenta den Lehrlingen einen abwechslungsreichen Berufsalltag, Prämien für Bestleistungen in der Schule und im Job, die Möglichkeit mit digitalen Medien zu lernen, in einem internationalen Konzern zu arbeiten und darin auch interessante Entwicklungsmöglichkeiten wahrzunehmen.</p>



<p>Insgesamt kann Magenta Telekom auf eine erfolgreiche Lehrlingsausbildung zurückblicken. Seit Start der Lehrlingssuche im Jahr 2006 hat Magenta Telekom rund 230 junge Menschen ausgebildet, 110 Lehrlinge sind derzeit in Ausbildung. 80 Prozent der Jugendlichen konnten ihre Lehre mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg abschließen, 2019 blieben rund 60 Prozent der Ausgebildeten Magenta Telekom treu.</p>



<p><strong>Employer Branding Kampagne und Recruiting-Game für Lehrlinge</strong></p>



<p>Für die österreichweite Lehrlingssuche hat Magenta Telekom eine eigene Employer Branding Kampagne gestartet. Mit „Nice, nicer, Magenta Lehre“ wendet sich das Unternehmen an die jugendliche Zielgruppe. In einem Online-Lehrlingsvideo geben Lehrlinge Einblick in den Joballtag bei Magenta Telekom.</p>



<p>Das Video zu „Nice, nicer, Magenta Lehre“ auf YouTube:&nbsp;<a href="https://youtu.be/goLFJ3MxoZo"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://youtu.be/goLFJ3MxoZo&nbsp;</a>&nbsp;</p>



<p>Bei dem Recruiting-Game <a href="http://www.magenta.at/lehre" >MATCH!</a> können Interessierte ihre Fähigkeiten in puncto Serviceorientierung, Verkauf sowie ihre Technikaffinität unter Beweis stellen. Dazu werden dem User unterschiedliche Aufgaben aus dem Joballtag bei Magenta Telekom gestellt. Anhand des gewählten Lösungsweges wird ein persönliches Kompetenzprofil ermittelt. Das Profil gibt den Kandidatinnen und Kandidaten sofort Aufschluss über eigene Stärken sowie Entwicklungsfelder.</p>



<p><strong>Drei Lehrstellen für jugendliche Geflüchtete</strong></p>



<p>Seit 2010 nimmt Magenta Telekom über die private Initiative lobby.16 jugendliche Geflüchtete ohne Angehörige in das Lehrlingsprogramm auf. Auch heuer bietet Magenta Telekom trotz Corona drei Jugendlichen eine Lehrstelle an und unterstützt damit auch lobby.16 in dieser herausfordernden Zeit. Diese nehmen vor Beginn ihrer Lehre an einem fünfmonatigen Förderprogramm teil, um optimal auf die Lehre vorbereitet zu sein. Das Förderprogramm umfasst vertiefende Kurse in Deutsch, Mathematik und Englisch sowie Magenta spezifische Inhalte. So werden die Jugendlichen bestmöglich auf den Start bei Magenta Telekom vorbereitet. 15 Jugendliche haben ihre Ausbildung bereits abgeschlossen, teilweise mit ausgezeichnetem Erfolg. Acht Jugendliche befinden sich derzeit in Ausbildung.</p>



<p>Bildmaterial „Magenta Lehrlinge“ unter&nbsp;<a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmKVvP3a" >https://flic.kr/s/aHsmKVvP3a</a></p>
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		<title>Freewave und Magenta unterstützen das Hochfahren der Gastronomiebetriebe mit Internet- und digitalen Services</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/05/15/gastronomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[freewave]]></category>
		<category><![CDATA[gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=5582</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/freewave-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/freewave-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/freewave-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/freewave-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/freewave-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Schnelles Internet und digitale Services für Gastronomie und Hotellerie aus einer Hand auf Basis des Glasfaserkabelnetzes von Magenta Telekom.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/freewave-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/freewave-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/freewave-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/freewave-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/05/freewave-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta und Freewave als starke und flexible Partner zur Wiederaufnahme des Gastronomiebetriebes</li><li>Digitale Services für Gastronomie und Hotellerie aus einer Hand</li><li>Glasfaserkabelnetz von Magenta als Basis fürs Gäste-WLAN</li></ul>



<p>Mit dem heutigen Hochfahren der Gastronomie gelingt ein großer Schritt zurück in Richtung Normalität, doch trotzdem ist vieles anders. Die Betriebe müssen unter neuen Rahmenbedingungen funktionieren. Magenta Telekom und der WLAN Hotspot Provider Freewave unterstützen hier mit absolutem&nbsp;Komplettservice.</p>



<p>In Zeiten von Corona haben sich Magenta und Freewave als zuverlässige und flexible Partner für ihre Gastro-Geschäftskunden bewiesen. „Es ist so wichtig wie nie zuvor auf die kurzfristigen Bedürfnisse der Kunden zu reagieren, um sie bei der Aufrechterhaltung ihrer Produktivität zu unterstützen“, sagt Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization von Magenta. „Für Kunden aus der Gastronomie haben wir auf Zuruf innerhalb von 24 Stunden Kabel verlegt und gemeinsam mit unserem Partner Freewave für schnelle Konnektivität in ihren Betrieben gesorgt.“</p>



<p>Gastronomen bieten ihren Gästen mit Magenta und Freewave somit ein leistungsfähiges und stabiles Glasfaserkabelnetz zum Surfen im Internet. Zudem profitieren Gastronomen von zahlreichen Marketingservices, die Freewave bietet.</p>



<p><strong>Vorteile für Gastronomen: Mit Freewave den Bedürfnissen der Gäste gerecht werden</strong></p>



<p>Freewave bietet seit 15 Jahren qualitativ hochwertigen Service für die Gastronomie. Das inkludiert Gäste- und internes beziehungsweise Kassen-WLAN inklusive einer kompletten Netzwerkbetreuung. Als&nbsp;Marketinginstrument&nbsp;bittet der WLAN Hotspot Provider Gäste um Bewertungen auf TripAdvisor sowie anderen Plattformen und macht über&nbsp;verschiedene Kanäle&nbsp;auf den jeweiligen Betrieb&nbsp;aufmerksam. Zudem werden die jeweiligen Hotspots in der Freewave-App sowie die Wiener Standorte auch in der Stadt Wien live-App als WLAN-Standorte angeführt. Das Tool liefert regelmäßig anonymisierte Statistikdaten an den Gastronomen, damit dieser über das Nutzungsverhalten seiner Gäste informiert ist und somit auch sein Service optimieren kann.&nbsp; &nbsp;</p>



<p>„Egal ob es um das Nutzungsverhalten der Gäste, Social-WiFi oder den klassischen Internet-Zugang geht, Freewave liefert alles aus einer Hand. Dafür ist eine schnelle und stabile Anbindung eine wichtige Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren unserer Installationen, weshalb wir seit vielen Jahren auf das hochwertige Kabelnetz von Magenta setzen“, betont Wolfgang Krivanek, Gründer und Geschäftsführer von Freewave.</p>



<p>Hier erfahren Sie mehr zu Freewave: <a href="https://www.freewave.at/" rel="noreferrer noopener"  target="_blank">www.freewave.at</a></p>



<p>Bildmaterial: <a href="https://flic.kr/p/2j1ZHNF"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://flic.kr/p/2j1ZHNF</a></p>
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