<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>csr Archive</title>
	<atom:link href="https://newsroom.magenta.at/tag/csr/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://newsroom.magenta.at/tag/csr/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 May 2025 12:11:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Social Start-up AvaAssist gewinnt die Magenta TUN Challenge</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2022/06/29/magenta-tun-challenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 08:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=6943</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/c-Moni-Fellner.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/c-Moni-Fellner.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/c-Moni-Fellner-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/c-Moni-Fellner-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/c-Moni-Fellner-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta TUN, ein Fonds für nachhaltige Innovationen, vergibt 50.000 Euro Preisgelder an digitale, innovative Ideen für nachhaltigen Lebensstil und zur Lösung des Klimaproblems Vergabe der Preise erfolgte heuer wieder im Rahmen des 4GameChangers Festivals Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler Der erste Platz des Magenta TUN 2022 geht an das Projekt „AvaAssist“. [&#8230;]</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/c-Moni-Fellner.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/c-Moni-Fellner.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/c-Moni-Fellner-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/c-Moni-Fellner-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/c-Moni-Fellner-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta TUN, ein Fonds für nachhaltige Innovationen, vergibt 50.000 Euro Preisgelder an digitale, innovative Ideen für nachhaltigen Lebensstil und zur Lösung des Klimaproblems</li><li>Vergabe der Preise erfolgte heuer wieder im Rahmen des 4GameChangers Festivals</li><li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler</li></ul>



<p>Der erste Platz des Magenta TUN 2022 geht an das Projekt „AvaAssist“. Die Online-Plattform unterstützt Menschen mit Behinderungen und Assistenzbedarf bei der Organisation, Durchführung und Abrechnung von Assistenzdienstleistung. Die Projekte micromacro, PATHfindr und Traivelling teilen sich den zweiten Platz. Der Magenta TUN ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich 50.000 Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am 28. Juni 2022, am ersten Tag des 4GameChangers Festivals in Wien statt.</p>



<p>„Nachhaltigkeit hat viele Aspekte. Der wichtigste für Magenta Telekom ist es, Produkte von dauerhaftem Wert und Nutzen für Österreich herzustellen. Mit unserem Kabel- und Mobilfunknetz sind wir Rückgrat der digitalen Infrastruktur des Landes, die uns im privaten Leben sowie beruflich verbindet. Unsere Netze sind somit die Basis für Technologien und Digitalisierungslösungen, die viele neue Chancen zu einem nachhaltigen Lebensstil unter anderem im Gesundheitssektor und auch Antworten auf das Klimaproblem bieten können. Der Magenta TUN ist deshalb ein wesentlicher Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir wollen Impulse geben, damit Digitalisierung einen Beitrag zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen leistet“, begründete Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom und TUN-Jurymitglied, das Engagement für den Magenta TUN.</p>



<p><strong>Gewinnerprojekt AvaAssist erhält 20.000 Euro</strong></p>



<p>Den ersten Platz holt sich dieses Jahr die Online-Plattform AvaAssist. Diese hilft Menschen mit Behinderung und Assistenzbedarf bei der Organisation von Assistenzleistungen. Bei diesem Social-Startup liegen die inhaltlichen Schwerpunkte bei der Vermittlung von Digitalkompetenz an Menschen mit Behinderungen, um somit auch deren Selbstbestimmtheit zu stärken. Organisatorische Aufgaben zwischen Trägerorganisationen, Klient*innen und Assistent*innen sollen mithilfe von AvaAssist bestmöglich ergänzt werden. Es handelt sich bei dem Pilotprojekt um eine Kooperation der Firmen Inclusion24, einem langjährigen und erfahrenen Anbieter von persönlicher Assistenz und atempo, einem inklusiven Sozialunternehmen, das mit seinen Produkten gleichberechtigtes Leben vorantreibt.</p>



<p><strong>micromacro, PATHfindr und traivelling teilen sich Platz 2 mit jeweils 10.000 Euro</strong></p>



<p>micromacro ist ein KI-basiertes Monitoring-Tool zur Überwachung von Grünraum. Das Team besteht aus Biolog*innen und KI-Spezialist*innen, die mit ihrer Lösung dem Problem des Biodiversitätsverlusts entgegenwirken möchten. Mithilfe dieses Tools können frühzeitig Neophyten, wie Ragweed oder Knöterich erkannt werden, die zu gesundheitlichen und infrastrukturellen Problemen führen können.</p>



<p>PATHfindr ist ein Online-Mentoringprogramm für Jugendliche, das ihnen den Kontakt mit anderen Lehrlingen, Schulen, Unternehmen und Schülernermöglicht, um bei der Entscheidungsfindung für den weiterführenden Bildungsweg bestmöglich zu unterstützen. Durch den Austausch kommen Jugendliche mit potenziellen Lehrstellenanbietern in Kontakt und die Drop-Out-Quote nach Abschluss der Pflichtschule sinkt.</p>



<p>Traivelling ist eine Buchungsseite mit den Zugreisen geplant und gebucht werden können. Das Reisen mit Zügen, ist eine umweltfreundlichere Alternative zum CO2-intensiven Fliegen. Kund*innen finden hier die günstigsten Optionen sowohl für nationale Kurzstrecken, als auch für interkontinentale Zugreisen.</p>



<p>Magenta TUN Siegerehrung beim 4GameChangers Festival: <a href="https://4gamechangers.io/en/v/v-cl0aknqs63s9/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://4gamechangers.io/en/v/v-cl0aknqs63s9/</a></p>



<p>Bildmaterial der Preisverleihung unter: <a href="https://flic.kr/s/aHBqjzWec4"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://flic.kr/s/aHBqjzWec4</a></p>



<p>Weitere Informationen zu Magenta TUN:&nbsp;<a href="http://tun.t-mobile.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://tun.magenta.at</a></p>



<p>Weitere Informationen zu den ausgezeichneten Projekten<br>1. Platz – AvaAssist: <a href="https://ava.services/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://ava.services/</a> <br>2. Platz – micromacro: <a href="https://www.micromacro.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.micromacro.at/</a> <br>2. Platz – PATHfindr: <a href="http://www.pathfindr.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.pathfindr.at/</a> <br>2. Platz – traivelling: <a href="https://www.traivelling.com/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.traivelling.com/</a> </p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diversity: Magenta wird erstmalig Sponsor der Vienna Pride und Hauptsponsor der Christopher Street Days in Salzburg und Graz</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2022/05/25/vienna_pride/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[ViennaPride]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=6759</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="676" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/T-Center-Pride-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/T-Center-Pride-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/T-Center-Pride-newsroom-300x148.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/T-Center-Pride-newsroom-1024x504.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/T-Center-Pride-newsroom-768x378.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta ist heuer erstmals Sponsor der Vienna Pride, dem größten Event für die LGBTIQ-Community in Österreich Die Vienna Pride findet vom 1. bis 12. Juni mit zahlreichen Veranstaltungen virtuell und in Wien statt Die CSD-Pride Week wird in Salzburg vom 29. August bis 4. September gefeiert und in Graz am 2. Juli 2022 Unter dem [&#8230;]</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="676" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/T-Center-Pride-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/T-Center-Pride-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/T-Center-Pride-newsroom-300x148.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/T-Center-Pride-newsroom-1024x504.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/T-Center-Pride-newsroom-768x378.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta ist heuer erstmals Sponsor der Vienna Pride, dem größten Event für die LGBTIQ-Community in Österreich</li><li>Die Vienna Pride findet vom 1. bis 12. Juni mit zahlreichen Veranstaltungen virtuell und in Wien statt</li><li>Die CSD-Pride Week wird in Salzburg vom 29. August bis 4. September gefeiert und in Graz am 2. Juli 2022</li></ul>



<p>Unter dem Motto #LivePride baut Magenta Telekom sein Engagement in der LGBTIQ-Community aus. Zum ersten Mal ist Magenta Partner der Vienna Pride und setzt damit ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz. Das Event findet vom 1. bis 12. Juni in Wien statt. Höhepunkt der Pride Week ist die Regenbogenparade am 11. Juni, zu der mehr als 250.000 Menschen erwartet werden, die gemeinsam demonstrieren und feiern. Zusätzlich findet am 10. Juni der Pride Run im Wiener Prater mit hunderten Teilnehmer*innen, laufend, gehend oder im Rollstuhl, statt. Begleitet wird die Pride Week von zahlreichen Veranstaltungen virtuell und vor Ort.</p>



<p>Neben der Vienna Pride wird Diversität in ganz Österreich zelebriert. Salzburg beginnt die Pride Week Ende August unter dem Motto „Be visible, Schatzi!“ und ruft zu mehr Sichtbarkeit von Queeren Menschen und Regenbogenfamilien auf. In Graz findet der Christopher Street Day am 2. Juli mit Parade und anschließendem Parkfest statt. Beide Events werden heuer erstmals von Magenta als Hauptsponsor begleitet.</p>



<p>„Diversität leben wir täglich bei Magenta als Teil der Deutschen Telekom AG mit mehr als 200.000 Beschäftigten aus aller Welt. Die Menschen, die bei uns zusammenkommen, könnten unterschiedlicher nicht sein. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, dass sich alle Menschen bei uns wohlfühlen. Zusammen werden wir ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung setzen und unterstützen deshalb die großartigen Pride-Veranstaltungen, bei denen sich alle Menschen so zeigen können, wie sie sind. Dort setzen wir uns gemeinsam mit Menschen aus der Community für Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung ein“, sagt Nathalie Rau, CHRO von Magenta Telekom.</p>



<p>Magenta war bereits Partner des Life Balls und ist langjähriger Hauptsponsor des Wiener Diversity Balls und des Tuntenballs in Graz. Als Zeichen der Verbundenheit wird das T-Center in Wien während der Vienna Pride in Regenbogenfarben erstrahlen. Das T-Center zählt neben dem Burj Al Khalifa in Dubai und der Allianz Arena in München zu den größten LED beleuchteten Bauwerken auf dem Globus. Es ist in und über Wien für viele Menschen sichtbar.</p>



<p>Bildmaterial T-Center Pride: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmVZXtAK" >https://flic.kr/s/aHsmVZXtAK</a></p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Magenta spendet mit virtuellem Lauf 22.000 Euro an CAPE 10 für Menschen in Armut</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/01/20/magenta-spendet-mit-virtuellem-lauf-22-000-euro-an-cape-10-fuer-menschen-in-armut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 11:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cape10]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=6031</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Scheckuebergabe-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Scheckuebergabe-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Scheckuebergabe-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Scheckuebergabe-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Scheckuebergabe-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta verpflichtete sich 1 Euro pro gelaufenen Kilometer an CAPE10 zu spenden. 1.125 Teilnehmer sind in 14 Tagen 22.000 Kilometer gelaufen.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Scheckuebergabe-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Scheckuebergabe-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Scheckuebergabe-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Scheckuebergabe-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Scheckuebergabe-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Aufruf für den guten Zweck zu laufen brachte überwältigende Teilnahme</li><li>Magenta verpflichtete sich 1 Euro pro gelaufenen Kilometer an CAPE 10 zu spenden</li><li>1.125 Teilnehmer sind in 14 Tagen 22.000 Kilometer gelaufen</li></ul>



<p>Unter dem Motto „Verbunden laufen und grenzenlos spenden“ hat Magenta im Dezember dazu aufgerufen für den guten Zweck zu laufen. Pro gelaufenen Kilometer verpflichtete sich Magenta 1 Euro an das Projekt CAPE 10 für medizinische Versorgung und Beratung für Menschen in Armut zu spenden. Das Ergebnis ist überwältigend: 1.125 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in nur zwei Wochen 22.000 Kilometer zurückgelegt. „Die Spendensumme von 22.000 Euro an CAPE 10 ist eine unglaubliche Leistung. Danke an alle, die mitgelaufen sind. Mit dem No Limits Run sind alle gemeinsam für den guten Zweck gelaufen, um das Jahr für jene Menschen, die es besonders hart getroffen hat, ein Stück weit zu verbessern“, sagt Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom. Die Spendensumme wurde bereits von Magenta an CAPE 10 übergeben.</p>



<p>Eine eigens für den Lauf konzipierte Landing Page (<a href="http://www.magenta.at/nolimitsrun" >www.magenta.at/nolimitsrun</a>) fungierte als Zähler für gelaufene Kilometer, die über gängige Lauf-Apps direkt hochgeladen werden konnten und als Hub, der die Teilnehmer mit Content rund ums Thema Laufen versorgte. Influencer teilten ihre Lauferfolge via Instagram und motivierten ihre Follower zur Teilnahme. Clara Mauel, Client Service Director bei Jung von Matt Donau, Mitveranstalterin und Konzept-Entwicklerin des Magenta NO LIMITS RUN erklärt: „In Zeiten von Lockdown und Social Distancing war es schön, dass wir mit der Kampagne ein Gemeinschaftsgefühl erzeugen konnten. Damit haben wir gezeigt, wie wichtig digitale Kommunikation für das Miteinander geworden ist.“</p>



<p>Bildmaterial der Scheckübergabe: <a target="_blank" href="https://flic.kr/p/2ktY5JG" >https://flic.kr/p/2ktY5JG</a></p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Magenta Telekom: Konzernweite Klimaschutz-Strategie ausgezeichnet</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/01/18/magenta-telekom-konzernweite-klimaschutz-strategie-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 10:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=6024</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta Telekom Konzernmutter Deutsche Telekom auf CDP „Climate A List“ und im Dow Jones Sustainability Index gelistet. </p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Konzernmutter Deutsche Telekom auf CDP „Climate A List“ und im Dow Jones Sustainability Index gelistet</li><li>Public Trust Award 2020 für beste Klimaberichterstattung</li><li>Magenta Telekom ist seit 2015 ein CO2-neutrales Unternehmen</li></ul>



<p>Nachhaltiges Handeln und Klimaschutz haben nicht nur bei Magenta Telekom, sondern in der gesamten Deutsche Telekom Gruppe einen hohen Stellenwert. Die Konzernmutter Deutsche Telekom AG darf sich über eine wichtige Auszeichnung freuen: Die <strong>Non-Profit-Organisation CDP</strong> (Carbon Disclosure Project) und der <strong>Dow Jones Sustainability Index</strong> haben die Deutsche Telekom erneut als eines der führenden Unternehmen im Kampf gegen den globalen Klimawandel gelistet.</p>



<p>Von mehr als 9.600 geprüften Unternehmen schafften nur 270 die höchste Auszeichnung für ihre Klimaschutzaktivitäten. Die Deutsche Telekom erreichte die Aufnahme in die <strong>„Climate A List“</strong> bereits zum fünften Mal in Folge. Zudem schaffte es der Telekommunikationskonzern zum sechsten Mal in Folge, in den <strong>Dow Jones Sustainability Index (DJSI)</strong> aufgenommen zu werden. Lediglich acht Telekommunikationsfirmen weltweit erfüllen die strengen Nachhaltigkeitsziele des „DJSI World“. Die „Climate A List“ und der DJSI sind zentrale Orientierungshilfen für Investoren, die in eine klimafreundliche und nachhaltige Wirtschaft investieren wollen.</p>



<p>Darüber hinaus erhielt der Konzern für seine glaubhafte wissenschaftsbasierte Klimaberichterstattung den „Building Public Trust Award 2020“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. In Österreich durfte sich Magenta Telekom zudem vor Kurzem über das Kurier Gütesiegel „Nachhaltiges Unternehmen 2021“ freuen.</p>



<p>In punkto Klimaschutz ist Magenta Telekom ein absoluter Vorreiter. Seit 2015 ist das Unternehmen zu 100 Prozent CO2-neutral, was den Betrieb der Netze betrifft. Hier kommt ausschließlich Strom aus erneuerbaren, atomstromfreien Quellen zum Einsatz. Auch alle Schwestergesellschaften in Europa werden bis Ende dieses Jahres ihren Strombezug zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umstellen. Die CO2-Emissionen aus anderen Quellen wie Logistik und Gebäudebeheizung kompensiert Magenta durch Investitionen in zertifizierte Nachhaltigkeitsprojekte in Afrika, insbesondere in jenen Staaten, in denen die seltenen Rohstoffe für Mobilfunkprodukte gewonnen werden. </p>



<p>Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen im Konzern gegenüber dem Jahr 2017 um 90 Prozent gesenkt werden. Für CEO Andreas Bierwirth sind die ambitionierten Klimaziele zentrale Maßnahmen für eine nachhaltige Zukunft: „Digitalisierung hat vielfältige positive Effekte auf die Gesellschaft und den Klimaschutz und hier wollen wir als Unternehmen vorangehen. Es liegt in unser aller Verantwortung, das Klima zu schützen und moderne Wirtschaftsstrukturen zu schaffen. Als Magenta Telekom wollen wir hier mit gutem Beispiel vorangehen.“</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Welt-Aids-Tag: Spendenaktion von T-Mobile und UPC für Diversity Care Wien</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2018/11/28/welt-aids-tag-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 09:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Aids-Tag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.t-mobile.at/?p=4614</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="641" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/11/tma_welt_aids_tag_newsroom-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Welt-Aids-Tag" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/11/tma_welt_aids_tag_newsroom-1.jpg 641w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/11/tma_welt_aids_tag_newsroom-1-250x125.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/11/tma_welt_aids_tag_newsroom-1-120x60.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px" />15 Euro an „Diversity Care Wien“ für online abgeschlossene Verträge von T-Mobile und UPC am 1. Dezember 2018 SquareTrade spendet von 1. bis 15. Dezember 2018 einen Euro pro Versicherungsabschluss Am Welt-Aids-Tag, der jedes Jahr am 1. Dezember stattfindet, zeigen viele Menschen und Organisationen Solidarität mit Menschen mit HIV und ihren Freunden und Familien und [&#8230;]</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="641" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/11/tma_welt_aids_tag_newsroom-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Welt-Aids-Tag" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/11/tma_welt_aids_tag_newsroom-1.jpg 641w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/11/tma_welt_aids_tag_newsroom-1-250x125.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/11/tma_welt_aids_tag_newsroom-1-120x60.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px" /><ul>
<li>15 Euro an „Diversity Care Wien“ für online abgeschlossene Verträge von T-Mobile und UPC am 1. Dezember 2018</li>
<li>SquareTrade spendet von 1. bis 15. Dezember 2018 einen Euro pro Versicherungsabschluss</li>
</ul>
<p>Am Welt-Aids-Tag, der jedes Jahr am 1. Dezember stattfindet, zeigen viele Menschen und Organisationen Solidarität mit Menschen mit HIV und ihren Freunden und Familien und rufen dazu auf, aktiv zu werden.</p>
<p>Am 1. Dezember 2018 spenden T-Mobile und UPC pro online abgeschlossenem Vertrag* 15 Euro an „Diversity Care Wien“. Zusätzlich unterstützt T-Mobile Partner und Versicherungsspezialist SquareTrade die Spendenaktion. SquareTrade spendet pro Abschluss der Mobilfunkgeräte-Versicherung „Fair&amp;Sicher“ von T-Mobile im Zeitraum von 1. bis 15. Dezember 2018 einen Euro an „Diversity Care Wien“.</p>
<p><strong>Hauskrankenpflege in den eigenen vier Wänden</strong><br />
T-Mobile setzt sich seit Jahren für eine tolerante und inklusive Gesellschaft ein. Als langjähriger Unterstützer des LifeBall und von Projekten rund um HIV/AIDS unterstützt T-Mobile „Diversity Care Wien“. Der Verein „Diversity Care Wien“ ermöglicht Menschen mit HIV durch Hauskrankenpflege Unterstützung in den eigenen vier Wänden statt belastenden, wiederkehrenden Spitalsaufenthalten. Durch dieses Pflegeangebot wird ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglicht.</p>
<p>„T-Mobile ist seit Jahren eine nachhaltige Unterstützerin von Diversity Care Wien. Ihr und das Engagement von SquareTrade helfen uns, unseren Patientinnen und Patienten neben einer fachkundigen lebensweltorientierten Pflege zusätzliche Betreuung anzubieten. Menschen mit einer HIV-Infektion fühlen sich vielfach stigmatisiert und leben häufig am Rande der Gesellschaft – ohne Freunde oder Angehörige, die sich um sie kümmern und Zeit mit ihnen verbringen. Umso wichtiger werden hierbei unsere Angebote“, sagt Beate Dannoritzer, Geschäftsführerin Diversity Care Wien.</p>
<p>* Spendenaktion gültig für jede Neuanmeldung oder Vertragsverlängerung im Online-Shop von T-Mobile bzw. bei der Neuanmeldung für das Aktionspaket Speed 125 mit TV Comfort im Online-Shop von UPC.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Telekom bewirkt wichtige Fortschritte in der Demenzforschung</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2018/09/17/seaheroquest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 09:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[SeaHeroQuest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.t-mobile.at/?p=4462</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="2480" height="1203" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Deutsche Telekom bewirkt wichtige Fortschritte in der Demenzforschung © Deutsche Telekom" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie.jpg 2480w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie-768x373.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie-700x340.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 2480px) 100vw, 2480px" />Grundlagenstudie auf Basis von Daten aus dem Spiel „Sea Hero Quest“ liefert wertvolle Erkenntnisse für die Demenzforschung.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2480" height="1203" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Deutsche Telekom bewirkt wichtige Fortschritte in der Demenzforschung © Deutsche Telekom" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie.jpg 2480w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie-768x373.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie-700x340.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/PR-Foto_SHQ-Studie-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 2480px) 100vw, 2480px" /><ul>
<li>Grundlagenstudie auf Basis von Daten aus dem Spiel „Sea Hero Quest“ liefert wertvolle Erkenntnisse für die Demenzforschung</li>
<li>Materieller Wohlstand und Grad der Gleichstellung wirken sich auf das räumliche Orientierungsvermögen aus</li>
<li>Deutsche Telekom ermöglicht Wissenschaftlern aus aller Welt eine cloudbasierte Big Data-Analyse</li>
<li><a target="_blank" href="http://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae197f65027981468" >Bildmaterial</a>, <a href="http://www.seaheroquest.com/download/de"  target="_blank" rel="noopener">App</a>, <a href="https://www.oculus.com/experiences/gear-vr/1639295696089857/"  target="_blank" rel="noopener">Oculus-Content</a></li>
</ul>
<p>Mit ihrer Initiative „Game for Good“ und dem mobilen Spiel „Sea Hero Quest“ bewirkt die Deutsche Telekom, Mutter von T-Mobile, wichtige Fortschritte in der globalen Demenzforschung. Das zeigt eine aktuelle Grundlagenstudie, die vom University College London (UCL) und der Universität von East Anglia (UEA) in der Fachzeitschrift „Current Biology“ veröffentlicht wurde. Es ist die erste wissenschaftliche Publikation über Erkenntnisse aus der von der Deutschen Telekom initiierten Initiative „Game for Good“. Dabei wurden mit Hilfe eines mobilen Spiels Normdaten über die räumliche Orientierung gewonnen. Das Spiel „Sea Hero Quest“ wurde seit der Veröffentlichung im Mai 2016 weltweit über vier Millionen Mal heruntergeladen.</p>
<ul>
<li>Für die Grundlagenstudie zogen die Wissenschaftler anonyme Daten von mehr als einer halben Million Menschen aus 57 Ländern heran. Sie werteten die Daten von Spielern aus Ländern mit mindestens 500 Teilnehmern aus, die ihr Alter, ihr Geschlecht und ihre Nationalität freiwillig angegeben hatten. Aus der Studie konnten folgende wichtigen Erkenntnisse gewonnen werden:<br />
Es besteht ein starker Zusammenhang zwischen dem räumlichen Orientierungsvermögen und dem materiellen Wohlstand der Bevölkerung in einem Land. In den skandinavischen Ländern sowie in Nordamerika, Australien und Neuseeland erzielen die Spieler die besten Ergebnisse, während die Bewohner Indiens, Ägyptens und des Iraks schlechter abschneiden.</li>
<li>Männer erzielen durchschnittlich bessere Ergebnisse als Frauen, der Unterschied in der Leistung beider Geschlechter schrumpft allerdings in den Ländern, in denen die Gleichstellung der Geschlechter weiter fortgeschritten ist.</li>
<li>Die räumliche Orientierung verschlechtert sich ab dem frühen Erwachsenenalter. Diese Entwicklung setzt sich ein Leben lang fort.</li>
</ul>
<p>„Wir haben festgestellt, dass sich das Lebensumfeld auf das räumliche Orientierungsvermögen auswirkt“, erklärt der Hauptautor der Studie, Dr. Hugo Spiers vom Univesity College London. „Wir werden die Daten weiter analysieren und hoffen, dann noch besser zu verstehen, warum Menschen in bestimmten Ländern unterschiedlich gut bei den Navigationsaufgaben abschneiden.“</p>
<p><strong>Meßmethoden zur frühzeitigen Diagnose<br />
</strong>Die Autoren der Studie wollen die durch die Deutsche Telekom erhobenen Crowd-Sourcing-Daten außerdem nutzen, um einfache und global einsetzbare Messmethoden für die Medizin zu entwickeln. Mit den bisher und aktuell eingesetzten Demenztests lassen sich die Anfangssymptome räumlicher Desorientierung nicht effektiv genug untersuchen. Die Wissenschaftler planen daher, eine adaptierte Version des Spiels Sea Hero Quest als Screening-Instrument zur Diagnose zu veröffentlichen. Der Einsatz des Spiels sei auch denkbar bei der Überwachung des Krankheitsverlaufs und als Vergleichsinstrument der Ergebnisse klinischer Versuche.</p>
<p>Die Deutsche Telekom stellt die anonymen Daten nun auch weiteren Wissenschaftlern für Forschungszwecke zur Verfügung. Damit sollen über den Bereich der Demenz hinaus Erkenntnisgewinne im breiteren Kontext der neurowissenschaftlichen Forschung gefördert werden. Der Zugriff auf die Daten erfolgt über ein speziell entwickeltes, sicheres Webportal, das eine cloudbasierte Big Data-Analyse ermöglicht. Alle Daten werden sicher und anonym über die AppAgile-Plattform der T-Systems übermittelt. Die Cloud als digitaler Speicher bildet dabei das Fundament für Aufnahme, Ordnung und Verständnis der komplexen Datenbestände.</p>
<p>„Mit Sea Hero Quest haben wir erneut verdeutlichen können, wie leistungsfähig und gesellschaftlich relevant Datenerhebungen über digitale Anwendungen sein können“, sagt Deutsche Telekom-Markenchef Hans-Christian Schwingen. „Unsere Initiative ermöglicht Wissenschaftlern auf der ganzen Welt die anonymen Daten für ihre wertvollen Forschungsarbeiten zu nutzen. Damit bringen wir die Forschung zu einer der drängendsten Gesundheitsfragen unserer Zeit einen großen Schritt voran.“ Der Markenkern der Deutschen Telekom „Erleben, was verbindet.“ mit der Idee des Teilens sei dabei Motor der Initiative: Durch Fortschritte in der Demenzforschung Patienten zu ermöglichen, möglichst lange ihre Erlebnisse und Erinnerungen mit Angehörigen und Freunden teilen zu können.</p>
<p>Prof. Dr. Stephan A. Brandt, Stellvertretender Direktor der Klinik für Neurologie, Charité Berlin, sieht in dem von der Deutschen Telekom initiierten Projekt einen großen Mehrwert für die Wissenschaft: „Die Ermittlung von länderübergreifenden Normdaten zur räumlichen Orientierung sind von großer Bedeutung für die Demenzforschung. Die gesammelten Daten helfen Wissenschaftlern, Altern und Demenz besser zu verstehen. Das ist die Voraussetzung für die Entwicklung von Verfahren zur Diagnostik und Prävention. Die Initiative der Deutschen Telekom liefert ein positives Beispiel dafür, wie Cloud-Anwendungen sinnvoll für den medizinischen Fortschritt genutzt werden können.“</p>
<p>Game for Good mit dem Spiel Sea Hero Quest ist eine Initiative der Deutschen Telekom. Die Studie wurde von Wissenschaftlern des University College London, der Universität von East Anglia, der McGill University, der Bournemouth University, der ETH Zürich und der Universität von Northumbria durchgeführt und von Alzheimer’s Research UK gefördert.</p>
<p>Sea Hero Quest wurde vom Spieleentwickler Glitchers konzipiert. Auf dem Smartphone oder Tablet müssen eine Reihe von Orientierungs- und Navigationsaufgaben durchgeführt werden. Dazu schlüpfen die Spieler in die Rolle eines Seefahrers, der sich in unterschiedlichen Szenarien immer wieder neu orientieren muss. Wer über einen guten Orientierungssinn verfügt, löst die gestellten Aufgaben schneller.</p>
<p><strong>Einordnung der Ergebnisse<br />
</strong>Dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf mit der Leistungsfähigkeit in Zusammenhang steht, könnte nach Ansicht der Wissenschaftler eine Folge der mit Wohlstand einhergehenden Faktoren Bildung, Gesundheit und Mobilität sein. Bei der Analyse konzentrierten sie sich auf das BIP, weil es eine für alle Länder verfügbare Standardmessgröße ist. Eine mögliche Erklärung der Wissenschaftler für das gute Abschneiden einzelner Länder: In dünner besiedelten Ländern wie Finnland, Dänemark und Norwegen oder Neuseeland, Kanada, den Vereinigten Staaten und Australien legen Menschen vermehrt längere Distanzen zurück. Hierbei werden Raumsinn und Navigationsvermögen stärker gefördert.</p>
<p>Der Vergleich der Länderergebnisse auf Grundlage des Gender-Gap-Index des Weltwirtschaftsforums zeigt: Frauen schneiden insbesondere in den Ländern schlechter ab, in denen der gesellschaftliche Unterschied zwischen den Geschlechtern größer ist. Aus Sicht der Wissenschaftler legen die Ergebnisse nahe, dass die Unterschiede im Hinblick auf kognitive Fähigkeiten nicht festgeschrieben sind. Sie werden vermutlich eher durch das kulturelle Umfeld beeinflusst, wie beispielsweise durch die Rolle der Frau in der Gesellschaft.</p>
<p><strong>Deutsche Telekom AG                          </strong><strong><br />
</strong>Corporate Communications<br />
<strong>Tel.:</strong> +49(0)228 &#8211; 181 49 49 4<br />
<strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:medien@telekom.de" target="_blank" rel="noopener">medien@telekom.de</a></p>
<p><strong>T-Mobile Austria GmbH<br />
</strong>Stefanie Leschnik, CSR-Managerin<br />
<strong>Tel.:</strong> +43 676 8200 8276<br />
<strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:stefanie.leschnik@t-mobile.at" target="_blank" rel="noopener">stefanie.leschnik@t-mobile.at</a></p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digital Detox zu Weihnachten: T-Mobile spendet für stille Smartphone-Minuten am Heiligen Abend</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/12/15/stille_nacht_2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https:newsroom.t-mobile.at/?p=4007</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="648" height="344" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/12/Stille-Nacht_Collage.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/12/Stille-Nacht_Collage.jpg 648w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/12/Stille-Nacht_Collage-250x133.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/12/Stille-Nacht_Collage-120x64.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px" />„Stille Nacht“-App zählt lautlose Smartphone-Minuten von Mobilfunkkunden aller österreichischen Betreiber</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="648" height="344" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/12/Stille-Nacht_Collage.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/12/Stille-Nacht_Collage.jpg 648w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/12/Stille-Nacht_Collage-250x133.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/12/Stille-Nacht_Collage-120x64.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px" /><ul>
<li>24. Dezember 2017: Smartphone aus, Spenden für den guten Zweck an</li>
<li>„Stille Nacht“-App zählt lautlose Smartphone-Minuten von Mobilfunkkunden aller österreichischen Betreiber</li>
<li>Bis zu 30.000 Euro werden an Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe und Debra, Hilfe für die Schmetterlingskinder, gespendet</li>
</ul>
<p>T-Mobile ruft zum zweiten Jahr in Folge zum Digitalen Detox an Heilig Abend für den guten Zweck auf. Zu Weihnachten 2016 wurden von österreichischen Smartphone-Nutzern mittels App 14 Millionen „stille Minuten“ gesammelt, indem diese das Smartphone in den Lautlos-Modus geschaltet haben. Um auch den 24. Dezember 2017 bewusst genießen zu können, steht ab sofort wieder die „Stille Nacht“-App bereit, die am Weihnachtstag lautlose Minuten zählt. Jede Österreicherin und jeder Österreicher kann bei dem digitalen Detox mitmachen und muss nur die „Stille Nacht“-App für <a target="_blank" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=at.tmobile.stillenacht" >Androi</a>d und iOS öffnen, das Smartphone lautlos stellen und mit dem Display nach unten platzieren.</p>
<p>T-Mobile spendet mindestens 10.000 Euro an die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe und Debra Austria, Hilfe für die Schmetterlingskinder. Ab 10 Millionen gesammelten Minuten spendet T-Mobile insgesamt 30.000 Euro an die langjährigen Partner. Seit über 10 Jahren setzt sich T-Mobile dafür ein, dass an innovativen Therapien für Schmetterlingskinder geforscht wird sowie Kinder und Jugendliche nach ihrer Krebserkrankung wieder zurück in ihren Alltag finden.</p>
<p>„Wir rufen unsere Kunden dazu auf, den Heiligen Abend bewusst ohne lautem Smartphone zu verbringen. Digital Detox für den guten Zweck sozusagen, denn wir spenden für stille Smartphone-Minuten für krebskranke oder genetisch vorbelastete Kinder und Jugendliche“, so T-Mobile-CEO Andreas Bierwirth. Weitere Informationen zur Weihnachtsaktion unter <a target="_blank" href="http://www.t-mobile.at/stillenacht" >www.t-mobile.at/stillenacht</a>.</p>
<p><strong>Debra Austria, Hilfe für Schmetterlingskinder<br />
</strong>T-Mobile engagiert sich seit über zehn Jahren für die Erforschung von innovativen Therapien zur Heilung von Epidermolysis bullosa (EB), einer genetisch bedingten folgenschweren Hauterkrankung. Betroffene werden als „Schmetterlingskinder“ bezeichnet, weil ihre Haut so verletzlich ist wie die Flügel eines Schmetterlings. 2015 wurde erstmals einem 7-jährigen Buben genkorrigierte Haut auf 80 Prozent seiner erkrankten Körperstellen transplantiert. Diese Art der Therapie ist derzeit nur für einige wenige EB-Betroffene anwendbar. Der Fokus in der Forschung am EB-Haus im Salzburg liegt vor allem darauf, diese Technologie auch für andere EB-Formen anwendbar zu machen. T-Mobile möchte mit seiner Spende weiter dazu beitragen, diese Therapie voranzutreiben.</p>
<p><strong>Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe<br />
</strong>Durch den medizinischen Fortschritt können in Österreich ca. 80 Prozent aller KinderkrebspatientInnen vom Krebs geheilt werden. Jedoch beginnt nach der Krebserkrankung für viele PatientInnen ein weiterer mühsamer Weg voller Herausforderungen – die Rückkehr in den Alltag. Für einige Kinder und Jugendliche ist dieser durch viele Ängste begleitet, wie etwa die vor einem Rezidiv oder über die möglichen Spätfolgen. Die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe unterstützt krebskranke Kinder und Jugendliche sowie ehemalige KinderkrebspatientInnen auch dabei, nach der Krebserkrankung zurück ins Leben zu finden – in sozialer, gesellschaftlicher und schulischer/beruflicher Hinsicht. T-Mobile möchte mit seiner Spende dazu beitragen, dass die Kinder und Jugendliche dabei  jede Unterstützung bekommen, die sie dafür benötigen.</p>
<ul>
<li>Bildmaterial (App): <a href="https://flic.kr/s/aHsm9mAAkn"  target="_blank" rel="noopener">https://flic.kr/s/aHsm9mAAkn</a></li>
<li>Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe: <a href="http://www.kinderkrebshilfe.at/de/home/"  target="_blank" rel="noopener">http://www.kinderkrebshilfe.at/de/home/</a></li>
<li>Debra, Hilfe für Schmetterlingskinder: <a href="http://www.debra-austria.org/"  target="_blank" rel="noopener">http://www.debra-austria.org/</a></li>
<li>Stille Nacht bei T-Mobile: <a href="http://www.t-mobile.at/stillenacht"  target="_blank" rel="noopener">www.t-mobile.at/stillenacht</a></li>
<li>Nachhaltigkeit bei T-Mobile: <a href="http://nachhaltig.t-mobile.at/"  target="_blank" rel="noopener">http://nachhaltig.t-mobile.at/</a></li>
</ul>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energieeffizienz, CO2-Neutralität, hohe Investitionen in Österreich: T-Mobile Austria legt Nachhaltigkeitsbericht 2017 vor</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/09/14/nachhaltigkeitsbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 08:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3809</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1920" height="1200" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3.jpg 1920w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3-250x156.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3-768x480.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3-700x438.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3-120x75.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3-300x188.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />Der Nachhaltigkeitsbericht 2017 von T-Mobile Austria steht kostenlos unter http://nachhaltig.t-mobile.at zur Verfügung.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1920" height="1200" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3.jpg 1920w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3-250x156.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3-768x480.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3-700x438.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3-120x75.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/09/NHB3-300x188.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><p>Langfristige Investitionen von über 1 Mrd. Euro in die Infrastruktur Österreichs, ein 100-prozentig CO2-neutrales Unternehmen, österreichischer Exklusivpartner des nachhaltig produzierten Fairphone, Rückkauf und Recycling von Handys, staatliche Auszeichnung für familienfreundliches Unternehmen, positive Equal-Pay-Bilanz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gesellschaftliche Verantwortung für digitale Bildung sowie Hilfe zur Integration von Menschen, die geflüchtet sind.</p>
<p>Das sind wesentliche Eckpunkte des eben veröffentlichten <a href="http://nachhaltig.t-mobile.at"  target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeitsberichts</a> 2016/17 von T-Mobile Austria. „Fairness ist das Ziel unseres nachhaltigen Handelns. Wir arbeiten intensiv daran, gegenüber unseren Kunden, Umwelt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der österreichischen Gesellschaft durch unsere Angebote, sichere und gute Arbeitsplätze, verlässliche Infrastruktur und durch unsere Steuerleistung fair zu sein. Mit unseren sozialen Initiativen wollen wir auch unserer Verantwortung als gute Bürger Österreichs gerecht werden“, erklärte Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria, anlässlich der Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts.</p>
<p>Der entsprechend dem international anerkannten GRI4-Standard erstellte detaillierte Bericht wird wie in den Vorjahren ausschließlich online veröffentlicht und an das jeweilige Bildschirmformat optimal angepasst. Damit ist der Bericht allgemein öffentlich zugänglich, während gleichzeitig hunderte Tonnen an CO2-Emission durch den Verzicht auf eine gedruckte Ausgabe – die nur in begrenzter Auflage verteilt werden könnte – gespart werden.</p>
<p><b>Wachsende Datenvolumen auch in Zukunft umweltfreundlich bewältigen<br />
</b>In den nächsten Jahren sind für den Umweltbereich weiterhin effizientes Energiemanagement und CO2-Neutralität vorrangig, um das exponentiell wachsende Datenvolumen umweltfreundlich zu bewältigen. „Indem wir unsere Technologie laufend verbessern schaffen wir es, den Verbrauch pro Gigabyte weiter zu senken“, erklärte Bierwirth. Der Erfolg: Trotz einer um 140 Prozent gewachsenen „Produktion“ von Daten im Netz stieg der Stromverbrauch um nur 10 Prozent. Ihren Strombedarf deckt T-Mobile aus emissions- und atomstromfreier, nachhaltiger Produktion. Derzeit noch nicht vermeidbare restliche Emissionen werden durch zertifizierte Klimaprojekte in Afrika kompensiert.</p>
<p>„Besonders stolz bin ich darauf, dass unsere Initiative zur digitalen Bildung, Connected Kids, inzwischen rund 8.000 Kindern und Jugendlichen und vielen hunderten Pädagoginnen und Pädagogen und ihren Schulen risikofreies Ausprobieren der Chancen digitaler Medien ermöglicht hat. Nicht zuletzt ist dies ein wichtiger Beitrag, dass die ab dem heurigen Schuljahr verbindliche Integration digitaler Bildung im Unterricht gut gelingen kann“, sagte Bierwirth.</p>
<p>Der Nachhaltigkeitsbericht 2017 von T-Mobile Austria steht kostenlos unter <a href="http://nachhaltig.t-mobile.at/"  target="_blank" rel="noopener">http://nachhaltig.t-mobile.at</a> zur Verfügung.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/YANiA-RJK9k" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="T-Mobile Austria legt Nachhaltigkeitsbericht 2017 vor" aria-label="T-Mobile Austria legt Nachhaltigkeitsbericht 2017 vor"></iframe></p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Lehrlingssuche: T-Mobile startet Online-Recruiting-Game und WhatsApp-Dienst</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/02/20/digitale-lehrlingssuche-t-mobile-startet-online-recruiting-game-und-whatsapp-dienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 10:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3502</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/Carmen-Liftl-Lehrling-660x320.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/Carmen-Liftl-Lehrling-660x320.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/Carmen-Liftl-Lehrling-660x320-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/Carmen-Liftl-Lehrling-660x320-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/Carmen-Liftl-Lehrling-660x320-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Bei der Lehrlingssuche setzt T-Mobile ab sofort noch stärker auf digitale Kompetenzen – mittels dem Recruiting-Game MATCH! und einem WhatsApp-Dienst speziell für Lehrlinge.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/Carmen-Liftl-Lehrling-660x320.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/Carmen-Liftl-Lehrling-660x320.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/Carmen-Liftl-Lehrling-660x320-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/Carmen-Liftl-Lehrling-660x320-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/Carmen-Liftl-Lehrling-660x320-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>40 Lehrlinge österreichweit gesucht, drei Lehrstellen gehen an jugendliche Geflüchtete</li>
<li>Neues Recruiting-Game MATCH! erstellt persönliches Kompetenzprofil des Bewerbers</li>
<li>WhatsApp-Dienst zum Thema Lehre startet</li>
</ul>
<p>T-Mobile sucht ab sofort 40 engagierte junge Menschen, die eine Ausbildung zum Einzelhandelskauffrau/-mann mit Schwerpunkt Telekommunikation und zum Bürokauffrau/-mann im kommenden Lehrjahr beginnen möchten. Bei der Lehrlingssuche setzt T-Mobile ab sofort noch stärker auf digitale Kompetenzen – mittels dem Recruiting-Spiel MATCH! und einem WhatsApp-Dienst speziell für Lehrlinge.</p>
<p><strong>MATCH!: Lehrlinge üben virtuell Joballtag</strong><br />
Bei dem Recruiting-Game „MATCH!“ können Interessierte ihre Fähigkeiten in puncto Serviceorientierung, Verkauf sowie ihre Technikaffinität unter Beweis stellen. „Dem User werden unterschiedliche Aufgaben aus dem Joballtag bei T-Mobile gestellt. Anhand des gewählten Lösungsweges wird ein persönliches Kompetenzprofil ermittelt. Das Profil gibt dem Bewerber sofort Aufschluss über eigene Stärken sowie Verbesserungsfelder“, sagt HR-Chefin Karin Kschwendt. Die Spielergebnisse sowie die Bewerbungsunterlagen können im Anschluss direkt an T-Mobile übermittelt werden. Bewerbungen sind ab sofort unter <a href="http://www.t-mobile.at/lehre"  target="_blank">www.t-mobile.at/lehre</a> möglich. </p>
<p><strong>WhatsApp-Dienst informiert wöchentlich zu Lehrlingsthemen</strong><br />
T-Mobile startet zeitgleich zur österreichweiten Lehrlingssuche den Lehre WhatsApp-Dienst. Der neue Kanal informiert mehrmals wöchentlich über die aktuelle Lehrlingssuche und gibt Einblick in den Joballtag bei T-Mobile. Der T-Mobile WhatsApp-Dienst zu Lehrlingsthemen kann unter 0676 7002744 mit dem Kennwort „Ich will“ abonniert werden.</p>
<p><strong>Drei Lehrstellen für jugendliche Geflüchtete</strong><br />
Seit 2010 nimmt T-Mobile zusätzlich über die private Initiative lobby.16 jugendliche Geflüchtete ohne Angehörige in das Lehrlingsausbildungsprogramm auf. Drei Jugendliche nehmen vor Beginn ihrer Lehre an einem fünfmonatigen Förderprogramm teil, um optimal auf die Lehre vorbereitet zu sein. Das Förderprogramm umfasst vertiefende Kurse in Deutsch, Mathematik und Englisch sowie T-Mobile spezifische Schulungen. Acht Lehrlinge befinden sich derzeit in Ausbildung, acht Jugendliche haben ihre Ausbildung bereits abgeschlossen, teilweise mit ausgezeichnetem Erfolg.</p>
<p><strong>Benefits</strong><br />
T-Mobile bietet seinen Lehrlingen umfangreiche Benefits, wie vergünstigte Tarife und Leihgeräte, Essenszuschuss, eine leistungsbezogene Prämie sowie freiwillige Auslandspraktika, moderneste E-Learnings und vielfältige Karrieremöglichkeiten in einem international tätigen Konzern.</p>
<p>Recruiting-Game MATCH! unter <a href="http://www.t-mobile.at/lehre"  target="_blank">www.t-mobile.at/lehre</a> oder direkt unter <a href="http://t.at/match"  target="_blank">http://t.at/match</a>.</p>
<p>Bildmaterial unter: <a href="https://flic.kr/s/aHsjHcvQ97"  target="_blank">https://flic.kr/s/aHsjHcvQ97</a></p>
<p><strong>Kontaktperson:</strong><br />
Stefanie Leschnik<br />
CSR Managerin T-Mobile Austria<br />
<a href="mailto:stefanie.leschnik@t-mobile.at" target="_blank">stefanie.leschnik@t-mobile.at</a><br />
M: +43 676 8200 8276</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Telekom setzt mit „Sea Hero Quest“ neue Maßstäbe für die Demenzforschung</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2016/11/17/demenzforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 08:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3398</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="3543" height="1746" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="„Sea Hero Quest“: 2,5 Millionen Menschen spielen für die Demenzforschung (Rechte: Deutsche Telekom)" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay.jpg 3543w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 3543px) 100vw, 3543px" />Bis heute haben rund 2,5 Millionen Menschen anonyme Daten erspielt, die in eine Grundlagenstudie zur Demenzforschung eingeflossen sind.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="3543" height="1746" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="„Sea Hero Quest“: 2,5 Millionen Menschen spielen für die Demenzforschung (Rechte: Deutsche Telekom)" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay.jpg 3543w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/SHQ_Keyvisual_Gameplay-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 3543px) 100vw, 3543px" /><ul>
<li>Deutsche Telekom-Initiative Game for Good ermöglicht mit mobilem Spiel „Sea Hero Quest“ größte Grundlagenstudie in der Demenzforschung</li>
<li>Tim Höttges: „Digitalisierung bahnbrechend für den Fortschritt“</li>
<li>Rund 2,5 Millionen Spieler weltweit liefern anonyme Spiel-Daten über das Navigationsverhalten und Orientierungsvermögen</li>
<li>Erste Ergebnisse sollen bei Entwicklung, Genauigkeit und Wirksamkeit neuer diagnostischer Verfahren für Demenz helfen</li>
<li>„Sea Hero Quest“ wird nun für den klinischen Einsatz erprobt</li>
</ul>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/sOw8m-rcYcc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="Deutsche Telekom setzt mit „Sea Hero Quest“ neue Maßstäbe für die Demenzforschung" aria-label="Deutsche Telekom setzt mit „Sea Hero Quest“ neue Maßstäbe für die Demenzforschung"></iframe></p>
<p>Die <a href="https://www.telekom.com/de"  target="_blank" rel="noopener">Deutsche Telekom</a>, Mutter von T-Mobile, setzt mit dem mobilen Spiel „<a href="http://www.seaheroquest.com"  target="_blank" rel="noopener">Sea Hero Ques</a>t“ (<a target="_blank" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.glitchers.catchhero" >Android</a>, <a target="_blank" href="https://itunes.apple.com/de/app/sea-hero-quest/id1034383306?mt=8" >iOS</a>) im Rahmen ihrer Initiative Game for Good neue Maßstäbe in der Demenzforschung. Bis heute haben rund 2,5 Millionen Menschen anonyme Daten erspielt, die in eine Grundlagenstudie zur Demenzforschung eingeflossen sind.</p>
<p>Auf der größten und weltweit führenden <a href="https://www.sfn.org/annual-meeting/neuroscience-2016"  target="_blank" rel="noopener">Neuroscience Conference in San Diego</a> wurden jetzt die Ergebnisse der Studie von beteiligten Wissenschaftlern des University College London vorgestellt. Erstmals gibt es damit umfangreiche Normdaten zur räumlichen Orientierung von Menschen aller Altersgruppen und beiden Geschlechtern aus weltweit unterschiedlichen Regionen. Diese Normdaten gelten als zentraler Schritt für die Entwicklung neuer Verfahren zur frühzeitigen Diagnose von Demenz. Die Initiative, die die Deutsche Telekom gemeinsam mit dem <a target="_blank" href="http://www.ucl.ac.uk/" >University College London</a>, der <a target="_blank" href="http://www.uea.ac.uk/" >Universität von East Anglia</a>, der gemeinnützigen Organisation <a target="_blank" href="http://www.alzheimersresearchuk.org/" >Alzheimer’s Research</a> sowie dem <a target="_blank" href="http://www.glitchers.com/" >Spieleentwickler Glitchers</a> innerhalb eines Jahres umgesetzt hat, gilt als die umfassendste Studie für die Demenzforschung weltweit.</p>
<p>Damit liefert die Deutsche Telekom erneut einen Beleg für ihre Innovationsführerschaft und kommt zugleich ihrer digitalen Verantwortung nach. „Millionen Menschen haben Daten für den Kampf gegen Demenz zur Verfügung gestellt. Mit dieser Datenflut aus einer sicheren Cloud geben wir der Wissenschaft die dringend benötigten Rohstoffe für Spitzenforschung“, sagte Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, am Rande des Nationalen IT-Gipfels in Saarbrücken, der sich mit dem digitalen Wandel in unsere Gesellschaft beschäftigt. „Im Gesundheitswesen ist die Digitalisierung bahnbrechend für den Fortschritt.“</p>
<p><strong>Räumliche Orientierung verschlechtert sich bereits ab dem frühen Erwachsenenalter<br />
</strong>Die Analyse der anonym erspielten Daten wurde von Dr. Hugo Spiers am University College London zusammen mit Dr. Michael Hornberger, Professor für Demenzforschung an der Universität von East Anglia, geleitet. Erste Ergebnisse zeigen, dass sich unsere räumliche Orientierung – anders als bisher angenommen – bereits ab dem frühen Erwachsenenalter verschlechtert und sich diese Entwicklung in der Regel ein Leben lang fortsetzt. So fanden die Neunzehnjährigen mit 74-prozentiger Wahrscheinlichkeit während des Spiels effektiv ins Ziel, während diese Trefferquote bei Fünfundsiebzigjährigen im Durchschnitt auf 46 Prozent sank.</p>
<p>Dr. Michael Hornberger kommentiert: „Eine der ersten Auswirkungen von Demenz ist der Verlust des räumlichen Orientierungsvermögens. Deshalb ist es von enormer Bedeutung, dass wir mehr über die räumlichen Navigations-fähigkeiten des Gehirns herausfinden und so verstehen, was genau sich bei beginnender Demenz verschlechtert.“</p>
<p><figure id="attachment_15245" aria-describedby="caption-attachment-15245" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a target="_blank" href="http://blog.t-mobile.at/wp-content/uploads/2016/11/20161115_sea_0033.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15245 size-medium" src="http://blog.t-mobile.at/wp-content/uploads/2016/11/20161115_sea_0033-250x167.jpg" alt="&quot;Sea Hero Quest&quot;: Spieler aus nordischen Ländern besonders ausgeprägtes räumliches Navigationsvermögen (Rechte: Deutsche Telekom)" width="250" height="167" /></a><figcaption id="caption-attachment-15245" class="wp-caption-text">&#8222;Sea Hero Quest&#8220;: Spieler aus nordischen Ländern besonders ausgeprägtes räumliches Navigationsvermögen (Rechte: Deutsche Telekom)</figcaption></figure></p>
<p>Die Ergebnisse legen nahe, dass die Gehirnregionen, die räumliche Orientierungsprozesse unterstützen, möglicherweise anfälliger für Demenz sind als die Bereiche, die zuständig für das Erinnerungsvermögen sind. Somit könnte es jetzt möglich sein, Demenz bei Patienten zu diagnostizieren, lange bevor sie Gedächtnisprobleme entwickeln. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse können neue diagnostische und therapeutische Verfahren entwickelt werden, um eine beginnende Demenz frühzeitiger zu erkennen und zu behandeln.</p>
<p><strong>Spieler aus nordischen Ländern besonders ausgeprägtes räumliches Navigationsvermögen<br />
</strong>Die Analyse des „Leuchtraketen-Levels“, das die Spieler herausfordert, zum Startpunkt ihrer Route zurückzuweisen, um ihre Pfad-Integrationsfähigkeiten zu untersuchen, weist auf fundamentale Navigationsunterschiede zwischen den Geschlechtern hin. Männer und Frauen wendeten in diesem Level nachweislich unterschiedliche räumliche Navigationsstrategien an. Signifikante Unterschiede wurden auch zwischen den Nationen festgestellt. Spieler aus nordischen Ländern (Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark) scheinen ein besonders ausgeprägtes räumliches Navigationsvermögen zu besitzen. Insgesamt wurden Spiele-Daten aus weltweit 193 Ländern ausgewertet. Diese geschlechtsspezifischen und regionalen Unterschiede können zukünftig in Diagnose und Behandlung von Demenzpatienten einfließen und so möglicherweise Genauigkeit und Wirksamkeit der Therapie verbessern.</p>
<p>„Dies ist die bisher größte Studie dieser Art, die auch in ihrer Genauigkeit bei Weitem alle bisherigen Forschungen auf diesem Gebiet übertrifft“, unterstreicht Dr. Hugo Spiers die Bedeutung. „Die Ergebnisse bieten ein enormes Potential für dringend notwendige Entwicklungen in der Demenzforschung. Die frühzeitige Diagnose, noch bevor bei Patienten Gedächtnisprobleme auftreten, wäre ein Meilenstein. Wir haben mit der Studie die Chance, die Lebensumstände von Millionen von demenzkranken Menschen entscheidend zu verbessern.“</p>
<p><strong>Cloud ist der Motor der Digitalisierung<br />
</strong>Die Initiative zeigt, wie Digitalisierung die Voraussetzungen für Forschung positiv beeinflussen und wandeln kann. Innerhalb nur weniger Monate sind weltweit anonyme Spiel-Daten in einem enormen Umfang produziert worden. Die Cloud als digitaler Speicher des mobilen Spiels bildet das Fundament für Aufnahme, Ordnung und Verständnis dieser komplexen Datenbestände. Alle Daten werden mehrfach pro Sekunde sicher und anonym an die AppAgile-Plattform der T-Systems übermittelt, im hochsicheren Rechenzentrum in Deutschland gehostet und den Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt. Die Cloud ist der Motor der Digitalisierung. Welche Möglichkeiten die Digitalisierung des Gesundheitswesens mit sich bringt, unterstreicht auch Dr. Axel Wehmeier, Geschäftsführer der Telekom Healthcare Solutions: „Unsere digitale Expertise gepaart mit dem wissenschaftlichem Know-how unserer Partner haben die Demenzforschung einen großen Schritt vorangebracht. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Forschung funktioniert am effizientesten übergreifend und vernetzt. Jetzt arbeiten wir gemeinsam mit den Wissenschaftlern daran, ‚Sea Hero Quest’ als klinisches Untersuchungsinstrument für Demenzpatienten anzuwenden.“</p>
<p>Eingesetzt in der Klink, können im nächsten Schritt mit Hilfe von „Sea Hero Quest“ Verbesserungen der räumlichen Orientierungsfähigkeiten gemessen und damit mögliche Therapieerfolge abgebildet werden. Ziel ist es auch, Anzeichen von Demenz frühzeitig zu entdecken und Aufschlüsse über die Wirksamkeit von Therapien an Patienten zu bekommen. Schließlich könnten mit diesem Messinstrument auch Studien zur Wirksamkeit medikamentöser Therapien objektiv bewertet werden.</p>
<p>Die detaillierte Auswertung aller Daten wird voraussichtlich noch zwei Jahre in Anspruch nehmen. Dabei werden zusätzliche Fragen, die den Spielern von „Sea Hero Quest“ gestellt wurden, mit in die Bewertung einfließen – wie beispielsweise die Selbsteinschätzung der räumlichen Orientierungsfähigkeit, das geographische Umfeld, in dem die Menschen aufgewachsen sind, oder die Schlafdauer und Reisezeiten pro Tag. Das kostenlose Spiel kann im App Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Alle Spiel-Daten werden weiterhin den Wissenschaftlern und damit der Demenzforschung zur Verfügung gestellt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/VtsYsO1R0B8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="Deutsche Telekom setzt mit „Sea Hero Quest“ neue Maßstäbe für die Demenzforschung" aria-label="Deutsche Telekom setzt mit „Sea Hero Quest“ neue Maßstäbe für die Demenzforschung"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter</strong>: <a href="http://www.seaheroquest.com">http://www.seaheroquest.com<br />
</a>#gameforgood, #digitaleverantwortung<br />
<strong>Bildmaterial zum Download:</strong> <a href="http://bit.ly/GameforGood">http://bit.ly/GameforGood<br />
</a><strong>Film über die ‚Game for Good’-Ergebnisse: </strong><a href="https://youtu.be/ndrmoy6jjPc">https://youtu.be/ndrmoy6jjPc<br />
</a><strong>Projektstory: </strong><a target="_blank" href="https://youtu.be/VtsYsO1R0B8" >https://youtu.be/VtsYsO1R0B8</a></p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
