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	<title>digital voraus Archive</title>
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		<title>B2B Kampagne „Digital voraus“: Magenta Business digitalisiert Österreichs Arbeitswelt</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/04/08/b2b-kampagne-digital-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 10:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digital voraus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/04/digitalvoraus-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/04/digitalvoraus-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/04/digitalvoraus-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/04/digitalvoraus-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/04/digitalvoraus-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Die „Digital voraus“ Kampagne von Magenta Business geht in die zweite Runde: Digitalisierung ist ein fester Bestandteil der Gesellschaft und des Arbeitsalltages geworden, der zu mehr Effizienz, Produktivität, Transparenz und Nachhaltigkeit beiträgt.</p>
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<ul class="wp-block-list"><li>Business Kampagne inszeniert neue digitale Geschäftswelt</li><li>Magenta Telekom bietet Home-Office Lösungen für alle Unternehmensgrößen und -ansprüche</li><li>IoT-Lösungen und Tarife im NB-IoT und LTE-M Netz von Magenta Telekom</li><li>Smart City Anwendungen revolutionieren das städtische Leben</li></ul>



<p>Die „Digital voraus“ Kampagne von Magenta Business geht in die zweite Runde: Digitalisierung ist ein fester Bestandteil der Gesellschaft und des Arbeitsalltages geworden, der zu mehr Effizienz, Produktivität, Transparenz und Nachhaltigkeit beiträgt. Magenta bietet Lösungen, um den maximalen Mehrwert aus der Digitalisierung für Unternehmen jeder Größer zu generieren.</p>



<p>Diese Stärke von Magenta Business greift die aktuelle Werbekampagne auf: Ein leistungsstarkes Netz, neue attraktive Business Tarife, 5G Smartphones sowie gigakraft-Kombi Angebote, Produktlösungen für alle Formen des hybriden sowie mobilen Arbeitens, machen Magenta zum idealen Partner für alle Branchen. Zudem werden Städte sowie Industrie-Betriebe mit IoT (Internet of Things) Lösungen ausgerüstet.</p>



<p><strong>Der Arbeitsplatz der Zukunft: Lösungen für alle Arbeitsplatz-Modelle</strong></p>



<p>„Unsere Kundinnen und Kunden sind nicht nur ‚Digital voraus‘, sondern sollen mit unserer Hilfe zu ‚Digital Leader‘ werden. Wir digitalisieren Österreichs Unternehmen und vernetzen Ihre Arbeitsplätze mit unseren Produkten. Wir sind ein zuverlässiger Geschäftspartner, der zuhört, flexibel ist, rasch handelt und auf die individuellen Bedürfnisse unserer Business Kunden eingeht“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Office@Home macht im Handumdrehen jedes Zuhause zum mobilen Arbeitsplatz</strong></p>



<p>Magenta liefert mit dem Produkt Office@Home alles, damit Business Kunden direkt von zuhause arbeiten können. Auspacken, einschalten und loslegen lautet die Devise dieses Produkts. Das Bundle um 69,99 Euro im Monat besteht aus dem leistungsstarken HP Pro Book450 G7, das mit Windows 10 und Office 365 ausgestattet ist sowie einer Mobile Internet Box und dem Tarif Business Mobile Internet. Der Tarif Business Mobile Internet beinhaltet unlimitiertes Internet mit bis zu 150 Mbit/s Download- und bis zu 30 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit, sowie einer fixen IP Adresse.</p>



<p><strong>Office 365 schnell und einfach über Magenta Business bestellen</strong></p>



<p>Mit Office 365 haben Unternehmen jeder Größe leistungsfähige Tools für die Zusammenarbeit im Team, mit den Kollegen im Home-Office und mit ihren Kunden. Das Zusatzpaket Office 365 Enterprise E1 inklusive Teams oder Microsoft Teams Only kann in den ersten sechs Monaten gratis und ohne Bindung getestet werden. Nach Ablauf der gratis Monate entscheidet der Kunde, ob er das Zusatzpaket mit einer Bindung von 12 Monaten um 6,60 Euro monatlich oder ohne Bindung um 7,40 Euro im Monat bestellen möchten.</p>



<p><strong>Hardware Managed Service</strong></p>



<p>Um das Arbeiten im Home-Office zu erleichtern bietet Magenta Telekom ihren Geschäftskunden von nun an die neuesten Apple und Samsung Geräte im Rahmen von „Hardware Managed Service“ (HMS).&nbsp;Somit können diese Smartphones und Tablets ohne Anschaffungskosten nutzen.</p>



<p>Geschäftskunden sparen zum einen hohe Investitionskosten und zum anderen auch Zeit: Über ein Self Service Tool sind Administration und Verwaltung der Geräte vom Kunden einfach selbst durchzuführen, Magenta Business unterstützt jederzeit mit umfassendem Kundenservice. Die Tarife von Hardware Managed Service sind dabei nicht an Mobilfunk- oder Festnetztarife gebunden. Hardware Managed Service gibt es in den Tarifen HMS Premium und HMS Basic. Beide Tarife beinhalten die Nutzung der Geräte und das damit verbundene Serviceangebot bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.&nbsp;</p>



<p><strong>Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerung im Internet der Dinge</strong></p>



<p>Die Digitalisierung rund um das Internet der Dinge ermöglicht Kosteneinsparungen durch Automatisierung. Um dies in Österreich zu ermöglichen hat Magenta Telekom bereits in den letzten Jahren flächendeckend die Netze NarrowBand IoT und LTE-M ausgerollt. In diesen Netzen funktioniert die für IoT-Lösungen notwendige Maschine to Maschine (M2M) Kommunikation besonders batterieschonend und mit einer guten Gebäudedurchdringung. In der aktuellen Kampagne werden unter anderem Plug &amp; Play Devices zur Luftgüteüberwachung Indoor und Outdoor sowie eine Lösung zum Geräte- und Warentracking angeboten.</p>



<p><strong>Intelligente Städte werden Realität</strong></p>



<p>Städte brauchen mehr IoT-Lösungen, um auch in Ausnahmesituationen effizient sein zu können. Das Smart City Ökosystem von Magenta bietet bereits voll entwickelte Lösungen für eine verlässliche und sichere Kommunikation zwischen Menschen, Gebäuden, Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Infrastruktureinrichtungen. Durch IoT und Smart City Lösungen werden Städte effizienter, grüner, technologisch fortschrittlicher und sozial inklusiver. Dies sorgt zudem für eine höhere Lebensqualität der Bewohner.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/p/2jcoM9w" >https://flic.kr/p/2jcoM9w</a></p>
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		<title>Digitales T-Breakfast zum Thema Mut: Wie viel Mut braucht die digitale Transformation</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/11/27/t-breakfast-zum-thema-mut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 12:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digital voraus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[T-Breakfast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2016" height="1512" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930.jpg 2016w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-300x225.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-1024x768.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-768x576.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2016px) 100vw, 2016px" />Gemeinsam mit Matthias Strolz diskutierten Andreas Bierwirth und Maria Zesch wie viel Mut es für Fortschritt braucht, welche Chancen die Krise bietet und wie viel Mut die digitale Transformation verlangt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2016" height="1512" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930.jpg 2016w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-300x225.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-1024x768.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-768x576.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-1536x1152.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2016px) 100vw, 2016px" />
<ul class="wp-block-list"><li><strong>Matthias Strolz zu Gast beim Digitalevent „T-Breakfast“ von Magenta</strong></li><li><strong>Diversität in Teams wichtiger denn je</strong></li><li><strong>Corona-Krise als Beschleuniger für Innovation und neues Mindset</strong></li><li><strong>Durch digitale Transformation die österreichische Wirtschaft stärken</strong></li><li><strong>Magenta bietet Workshops und Webcasts zum Thema Digitalisierung</strong></li></ul>



<p>Bereits zum dritten Mal fand das etablierte Eventformat „T-Breakfast“ von Magenta in digitaler Form statt. Gemeinsam mit Matthias Strolz, Autor, Wachstums Coach und Impact Unternehmer, diskutierten Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom, und die Gastgeberin Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom, darüber wie viel Mut es für Fortschritt braucht, welche Chancen die Krise bietet und vor allem wie viel Mut die digitale Transformation verlangt, die durch die Corona-Krise angestoßen worden ist. Über 200 TeilnehmerInnen aus der österreichischen Wirtschaft waren digital „zu Gast“.</p>



<p>Das Jahr 2020 hat Unternehmern, Führungskräften, sowie Angestellten, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit wirtschaftliche Entscheidungen treffen mussten, viel Kraft und Mut abverlangt. Angefangen beim Mut zu vertrauen und den Großteil der MitarbeiterInnen ins Homeoffice zu schicken über den Mut weiterzumachen und gerade in Krisenzeiten unbekannte Wege zu gehen.</p>



<p>„Es ist mutig, nach Corona voll digitalisiert zu bleiben – wir sollten das Neue erhalten und nicht versuchen in die alten Bahnen zurückzukehren. Unternehmerische Entscheidungen sind vor allem dann nötig und nicht nur mutig, wenn es Stillstand gibt. Experimentieren ist wesentlich, Risiken sind nötig – auch die Bereitschaft zu investieren. All das gelingt aber nur als Teamleistung mit wachen Köpfen, die Veränderungen entwerfen, aber auch hinterfragen um sie schlussendlich erfolgreich und zukunftsorientiert umzusetzen“, so Andreas Bierwirth. &nbsp;</p>



<p><strong>Das Neue braucht die Spannung und die Krise um, zur Umsetzung zu kommen.</strong><br><br>Matthias Strolz sieht die Corona-Krise als Wegbereiter für viele Chancen: „Mit Corona kam nicht der große Stillstand, Corona ist nicht die große Stopptaste gewesen, sondern das Gegenteil. Die Evolution hat sich beschleunigt – mit der Notwendigkeit große Anpassungsleistungen zu erbringen. Als Unternehmen und Person muss man sich die Frage stellen: Wie erbringen wir die Adaptionsleistung auf die sich ändernde Welt?“</p>



<p>Um in diesen Zeiten handlungsfähig zu bleiben, ist es jetzt wesentlich, seine unternehmerische Grundhaltung klar zu definieren – sieht man sich in der Rolle eines Piloten oder eines Passagiers, begreift man sich als Spielball externer Dynamiken oder als Spielmacher des eigenen Lebens? „Jetzt ist die Zeit, um ein Piloten-Mindset zu integrieren. Wenn ich mich jetzt nicht selber neu definiere, wann dann? So viel Neues, wie in diesen Jahren aufstehen wird, hat es seit 1945 nicht mehr gegeben. Die Irritation ist die Mutter der Innovation. Erstere ist groß – und ebenso groß wird das Level an Innovation sein“, führt Strolz fort.</p>



<p>Bierwirth verweist an dieser Stelle auf den Vorteil von diversen Teams: „Ich halte es für besonders wichtig gerade jetzt auf Diversität in den einzelnen Teams zu achten. Wenn die Aufgaben klar verteilt sind und jeder seine Rolle kennt, geht etwas weiter, anstatt, dass Stillstand eintritt.“</p>



<p>„Aktuell erleben wir so viel Veränderung wie noch nie zuvor in der Geschichte der jetzt lebenden Generation mit Chancen für alle und jeden. Doch hier wird sich die Spreu vom Weizen trennen“, meint Strolz. „Habe ich das Mindset, diese Chancen zu ergreifen? Sehe ich mich als ein schöpferisches Wesen- und erkenne ich die Zukunft als einen Raum, den ich miterschaffe? Der Boden ist jetzt aufgeackert – persönliche und unternehmerische Schöpfungsakte sind gefragt.“</p>



<p><strong>Digitale Transformation von Prozessen stärkt Österreichs Wirtschaft</strong><br><br>„Als Partner und Begleiter von Unternehmen beobachten wir zunehmend die Dringlichkeit weiterer Digitalisierung. Viele sehen aktuell extreme Chancen für ihr Business. Im internationalen Vergleich hat Österreich dennoch Aufholbedarf – was man auch im DESI-Index (Digital Economy and Society Index) ablesen kann. Als Telekommunikationsunternehmen sind wir wesentlicher Partner für digitale Transformation und sehen viele Chancen beispielsweise im Cloudbereich“, so Maria Zesch.</p>



<p>Viele Unternehmen haben bereits im März auf Homeoffice umgestellt, doch das alleine reicht nicht mehr: Der Handel ist besonders stark von Veränderung betroffen, der Online Handel boomt wie nie zuvor. Manche Branchen verzeichnen 300 Prozent Steigerung des Datenverkehrs auf digitalen Kanälen. Sogar der Online Lebensmittelhandel ist um 25 Prozent gestiegen, obwohl Supermärkte durchgehend geöffnet waren. 52 Prozent der Befragten in einer aktuellen Umfrage von Kearney sagen jetzt schon, dass sie weiterhin online einkaufen werden*. „Ein großer Teil der Güter, die online bezogen wird, wird bei internationalen Anbietern bestellt. Hier gilt es für lokale Unternehmer nun schnell zu reagieren, Geschäftsmodelle zu adaptieren, Produkte, Prozesse sowie die Kundenkommunikation zu digitalisieren, um die österreichische Wirtschaft zu stärken“, führt Zesch weiter aus.</p>



<p><strong>Magenta Telekom sorgt für Know-How Transfer</strong><br><br>„Unser Tagesgeschäft ist die Digitalisierung, das ermöglicht uns das geballte Know-How zum Kunden zu bringen. Wir vereinen das Wissen eines global tätigen Unternehmens mit unserem regionalen Know-How vor Ort. Aktuell machen wir beispielsweise viele Digitalisierungs-Workshops mit Kunden und zeigen unter anderem, wie wir als Unternehmen ‚New Ways of Working‘ umsetzen und welche Chancen in Unternehmen in der Digitalisierung liegen – so schaffen wir Nutzen und Austausch für beide Seiten“, so Zesch.  </p>



<p>Im Business-Bereich wurde durch die Epidemie verdeutlicht, dass sich alle Bedürfnisse von Kunden unterscheiden und sie im Rahmen von digitalen Transformationsprozessen maßgeschneiderte Lösungen für ihre Ansprüche brauchen. Zum einen unterstützen die ExpertInnen bei Magenta Telekom hier durch individuelle Beratung. Zum anderen möchte Magenta ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit bieten, sich proaktiv einen Überblick über digitale Lösungen verschaffen zu können.</p>



<p>Die Möglichkeit dazu bietet eine eigens entwickelte Webcast-Serie zu den Schwerpunktthemen Vernetzter Arbeitsplatz, Homeoffice und Digitalisierung in ausgewählten Branchen. Die Teilnehmer erfahren von Fachleuten und Wirtschaftstreibenden aus erster Hand, wie sie sich ihren Vorsprung in eine vernetzte, digitale Zukunft sichern.</p>



<p>Weitere Informationen zu den Webcasts:  <a href="https://www.magenta.at/business/allgemein/events" >https://www.magenta.at/business/allgemein/events</a></p>



<p>*Quelle:&nbsp;<a target="_blank" href="https://www.kearney.at/article/?/a/neukunden-im-internet-jeder-zweite-will-nach-corona-weiter-online-einkaufen-" >https://www.kearney.at/article/?/a/neukunden-im-internet-jeder-zweite-will-nach-corona-weiter-online-einkaufen-</a></p>
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		<title>Erhebung zeigt: Home Office ist gekommen um zu bleiben</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/10/20/homeoffice-ist-gekommen-um-zu-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 08:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[digital voraus]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1327" height="916" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg 1327w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-300x207.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-1024x707.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-768x530.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1327px) 100vw, 1327px" />Corona bringt eine neue Arbeitssituation: Viele Unternehmen sind bereits auf eine Mischform von Büroarbeit und Homeoffice umgestiegen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1327" height="916" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg 1327w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-300x207.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-1024x707.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-768x530.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1327px) 100vw, 1327px" />
<ul class="wp-block-list"><li>50% der Österreicher haben die Möglichkeit auf Home Office</li><li>Großer Aufholbedarf bei KMUs: Nur 36% setzen Video- und Webkonferenzen um</li><li>Massiver Rückgang der Geschäftsreisen</li><li>Österreichs Vertrauen in die Digitalisierung steigt</li><li>„Konnektivität wird wichtiger als Kantine und Parkplätze,“ so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta</li></ul>



<p>Die Corona-Krise hat einen massiven digitalen Schub ausgelöst. Zu Beginn des Lockdowns mussten viele Firmen von einem auf den anderen Tag gänzlich auf Home Office umstellen. Das stellte viele vor neue Herausforderungen. Ein halbes Jahr später hat sich die traditionelle Büroarbeit nachhaltig verändert: viele Unternehmen sind auf eine Mischung aus Home Office und Büroarbeit umgestiegen. Das zeigt eine aktuelle Erhebung von Magenta Telekom und dem Marktforschungsinstitut marketmind unter 720 Entscheidern im Zeitraum Februar 2020 bis Juli 2020 sowie eine Analyse der Nutzungsdaten von Magenta.</p>



<p>&nbsp;„Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel in unserer Arbeitsweilt. Als Telekommunikationsanbieter stellen wir die Infrastruktur, die Konnektivität sowie die Produkte zur Verfügung, die es braucht, um überhaupt im Home Office tätig sein zu können. Ich sehe es also als unsere Aufgabe uns mit den Bedürfnissen der österreichischen Unternehmen auseinander zu setzen, um ihnen bei den aktuellen Veränderungen weiterhin ein verlässlicher Partner zu sein“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Jeder Zweite arbeitet im Home Office: Neue Ansprüche an den vernetzten Arbeitsplatz</strong><br><strong><br></strong>50% der befragten Unternehmen gaben an, bereits die Möglichkeit auf Home Office zu haben und diese, je nachdem wie es die aktuelle Situation erfordert, auch zu nutzen. Diese Angabe stimmt mit der veränderten Nutzung der Daten und dem damit einhergehenden neuen Arbeitsalltag überein, der sich aus der Analyse der Nutzungsdaten von Magenta ergibt. Dementsprechend resultieren aus der Umfrage von Magenta und marketmind zunehmende Anforderungen an den persönlichen Arbeitsplatz zuhause: Noch zu Beginn der Umfrage war der wichtigste Bestandteil für das Home Office die Hardware, wie PC und Rechner. Während des Lockdowns hat hier ein Umdenken eingesetzt und mittlerweile sind die Konnektivität sowie eine stabile und schnelle Internetverbindung die wichtigsten Komponenten für ein effizientes Arbeiten in den eigenen vier Wänden.&nbsp;</p>



<p><strong>Relevanz digitaler Konferenzen steigt: Aufholbedarf bei Digitalisierung der KMUs</strong><br><strong><br></strong>Obwohl das Bewusstsein für digitales Arbeiten steigt, sind wichtige Applikationen in den Unternehmen noch nicht auf digital umgestellt. Ein großes Defizit herrscht bei Audio- und Webkonferenzen. Die Relevanz dieser Tools ist stark angestiegen, doch besteht hinsichtlich der Umsetzung noch großer Aufholbedarf bei den Klein- und Mittelunternehmen: E-Mail und Kalenderfunktionen sind bei 83% der Befragten im Home Office abrufbar, während weitere Funktionen, welche Zusammenarbeit oder denselben Zugriff auf Daten und Dokumente wie im Büro ermöglichen, bereits wesentlich weniger häufig umgesetzt sind: 58% verfügen über mobilen Zugriff auf gemeinsame Dokumente, 52% haben mobilen Zugriff auf Geschäftsdaten, 40% ist der Informationsaustausch über Gruppen- oder Projektplattformen möglich, 37% arbeiten mit Kommunikationsanwendungen wie Messaging und Chatplattformen und nur 36% arbeiten mit Video- und Webkonferenz Tools. Größere Unternehmen sehen die Abläufe und Prozesse abseits von E-Mail und Kalender als deutlich relevanter an.</p>



<p><strong>Roaming im Sinkflug: Das Ende der Geschäftsreisen?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p>Seit Corona verzeichnet Magenta Telekom einen Rückgang von 80% der Roaming-Minuten im Business-Kunden Segment, was auf die signifikant reduzierten Geschäftsreisen zurückzuführen ist. Nach einem fast kompletten Einbruch des Roamings zu Beginn der Krise, besteht nun ein leichter Anstieg, doch geht der Trend aktuell hin zu virtuellen Meetings. „Wir erkennen erstmals welche Reisen wirklich notwendig sind, und welche wir in die digitale Welt verlagern können. Hier findet bereits ein Umdenken statt, das der Umwelt sowie ortsgebundenen Fachkräften neue Dimensionen an Chancen ermöglichen wird“, so Maria Zesch zu den Vorteilen einer virtuellen Meetingkultur.</p>



<p>Bei den Roamingdaten werden allerdings sehr starke länderspezifische Unterschiede verzeichnet. So wird bei Roamingnutzung in den USA ein Rückgang von über 90%, Schweden 80%, England 85% und in Italien 30% erkannt.</p>



<p>Im privaten Kontext sind Reisen im Vergleich wieder stärker zurückgekommen, dies lässt sich von den Roaming-Minuten im Privatkundensegment ableiten. Hier bestand gerade im Sommer eine Annäherung an die ursprünglichen Werte von vor der Pandemie.</p>



<p><strong>Längere Arbeitszeiten im Home Office: Verschiebung in der Datennutzung und Renaissance der Telefonie</strong><br><br>Mit Beginn des Lockdowns wurde bereits ab acht Uhr morgens ein rasanter Anstieg im Datenverkehr verzeichnet. Dieser blieb relativ konstant über den ganzen Tag auf einem hohen Niveau. Es lässt sich also die Hypothese ableiten, dass im Home Office früher mit der Arbeit begonnen und später aufgehört wurdet. In Summe hat Magenta seit Beginn der Pandemie einen massiven Anstieg des Datenvolumens in der Zeit von 7 Uhr morgens bis 16 Uhr von über 40% verzeichnet.</p>



<p>Parallel dazu entstand während des Lockdowns ein noch nie da gewesenes Telefonievolumen. Mit einem Anstieg von 100% spricht Magenta von der Renaissance der Telefonie. Nach dem Lockdown wurden zwar leichte Rückgänge in der Datennutzung sowie in der Telefonie verzeichnet, doch hat sich die Nutzung auf einem weit höheren Niveau als zuvor eingependelt.</p>



<p><strong>Steigende Erwartungen an digitale Lösungen</strong><br><strong><br></strong>Die Menschen haben gelernt, dass die Digitalisierung unterstützen kann und ihre Vorteile erkannt. Sehr positiv zeigt sich, dass das Vertrauen der Arbeitnehmer in Österreich in die Digitalisierung gestiegen ist – die Angst davor tritt klar in den Hintergrund: Sieben von zehn Büromitarbeitenden glauben an eine Verbesserung ihrer persönlichen Situation durch digitale Lösungen, und acht von zehn an die Verbesserung der Arbeitswelt.<br>Darüber hinaus hat das Vertrauen der Arbeitgeber in die Arbeitnehmer ebenso Aufschwung erfahren.&nbsp;In Österreich gab es eine Präsenzkultur und viele Unternehmer hatten die Sorge im Home Office würden Arbeitnehmer weniger leisten. Die letzten Monate haben verdeutlicht, dass diese Sorge unbegründet war.<br><strong><br>Chancen durch virtuelles Arbeiten</strong><br><strong><br></strong>Durch das Vorantreiben einer neuen Home Office-Kultur und der neuen Möglichkeiten, die das ortsunabhängige Arbeiten mit sich bringt, entstehen Chancen: Durch den Rückgang der Reisetätigkeiten können beispielsweise CO2 aber auch Kosten für Unternehmen eingespart werden. Zudem ergeben sich neue internationale Karrieremöglichkeiten für jene, für die eine vermehrte Reisetätigkeit zuvor keine Option war.</p>



<p>Darüber hinaus entstehen Vorteile für den ländlichen Raum: Firmen können ihre Standorte günstiger wählen, da Fachkräfte in vielen Bereichen nicht mehr andauernd vor Ort sein müssen. Zudem können qualifizierte Fachkräfte, die im ländlichen Raum wohnhaft sind, Jobs in Städten annehmen ohne dafür umziehen zu müssen. Durch die bereits genannten Faktoren entstehen darüber hinaus neue Talente Pools.</p>



<p><strong>Ausblick</strong></p>



<p>Maria Zesch definiert drei Säulen, die neu gedacht werden müssen, um in naher Zukunft eine erfolgreiche Home Office-Kultur umsetzen zu können. Zur ersten Säule „Menschen und Unternehmenskultur“ zählt sie neue Zusammenarbeitsmodelle, hybrides Arbeiten sowie Leadership und Empowerment. Die zweite Komponente ist „Technologie und Infrastruktur“. Sie umfasst neue spezifische Produkte wie Office@Home von Magenta, das heißt ein ganzheitliches Office-Paket bestehend aus Notebook, Software und Konnektivität, sowie Ausbau und Investitionen in das Netz. Darüber hinaus ergänzt sie: „Aspekte des Empolyer Brandings werden neu definiert. Benefits wie Kantine, Parkplätze oder moderne Schreibtische werden durch die Qualität der IT-Ausstattung und Konnektivität ersetzt werden sowie durch neu gedachte Zuschüsse.“ Als letzte Säule nennt sie „Organisation und Rahmenbedingungen“, welche gesetzlichen Grundlagen, KV-Regelungen sowie Betriebsvereinbarungen und Office-Gestaltung beinhaltet.</p>



<p>Aus den Nutzungsdaten von Magenta lässt sich mehr Datenverkehr, ein viel größeres Telefonievolumen und deutlich weniger Roaming ableiten. Dazu kommen Umfragewerte, denen zufolge die Ansprüche ans Home Office steigen und die die zunehmende Wichtigkeit von Videotelefonie und Konferenz-Tools verdeutlichen. Darüber hinaus findet ein Umdenken in der Bevölkerung hin zu steigendem Vertrauen in die Digitalisierung statt. Alle diese Faktoren sowie eine sich verändernde Haltung zur Arbeitssituation auf Seiten der Arbeitnehmer und Arbeitgeber deuten darauf hin, dass mit langfristigen Veränderungen bedingt durch den Corona-Digitalisierungsschub zu rechnen ist.</p>



<p>Bilderlink: https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/1wMdo6</p>



<p>B2B Produkte Herbst 2020: <a target="_blank" href="http://www.magentabusiness.at/aio" >www.magentabusiness.at/aio</a></p>
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		<item>
		<title>Corona in der Gastronomie: Gratis Gästeregistrierung von Magenta Telekom</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/10/01/gratis-gaesteregistrierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:14:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digital voraus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[gastronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Newsroom-DigitaleGaesteregistrierung.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Newsroom-DigitaleGaesteregistrierung.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Newsroom-DigitaleGaesteregistrierung-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Newsroom-DigitaleGaesteregistrierung-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Newsroom-DigitaleGaesteregistrierung-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Magenta Telekom unterstützt seine Geschäftskunden mit Hilfe einer digitalen Registrierungslösung.</p>
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<ul class="wp-block-list"><li>Registrierungspflicht: Magenta Telekom schenkt seinen Kunden aus der Gastronomie Gästeregistrierung für das verbleibende Jahr 2020</li><li>Danach Sonderkonditionen für Magenta Kunden: 10€ statt 29€ monatlich</li><li>Keine Mindestbindung und monatlich kündbar</li></ul>



<p>Die neu in Kraft getretene Registrierungspflicht in der Gastronomie in Wien und Niederösterreich stellt die durch die Krise geschwächte Branche erneut vor neue bürokratische Herausforderungen. Gastronomen müssen der Gesundheitsbehörde auf Anfrage Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Uhrzeit des Restaurantbesuches ihrer Gäste mitteilen. Gemeinsam mit „Gast-CheckIn“, einem Produkt der Figlmüller Group und DIAMIR Holding, unterstützt Magenta Telekom seine Geschäftskunden mit Hilfe einer digitalen Registrierungslösung, um gut durch Herbst und Winter zu kommen. Die ersten drei Monate dieser Lösung sind kostenlos und danach gilt für Magenta Kunden der vergünstigte Preis von 10 Euro anstelle von 29 Euro. Die Lösung ist monatlich kündbar.</p>



<p>„Während der Corona Krise haben wir gelernt so flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden zu reagieren wie nie zuvor und innerhalb weniger Tage neue maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Digitalisierung soll uns den Alltag erleichtern und Prozesse effizienter gestalten. Als Enabler der Digitalisierung sehen wir uns somit in der Pflicht, gerade in dieser schweren Zeit unsere Kunden dabei zu unterstützen produktiv zu bleiben und ihnen abzunehmen, was möglich ist“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom.&nbsp;</p>



<p><strong>In wenigen Schritten zum digitalen Gästebuch. Wie kommt man zur kostenlosen Anwendung?</strong></p>



<p>Magenta Kunden können die Registrierungslösung zu den genannten Sonderkonditionen über die „Mein Magenta App“ beziehen. Nach dem Login in der App werden sie über einen eigenen Aktionsbanner auf die Landingpage von Gast-CheckIn weitergeleitet, wo sie sich registrieren können und automatisch von den Sonderkonditionen für Magenta Kunden profitieren.&nbsp;</p>



<p>Anschließend erhalten die Kunden einen QR-Code als Druckvorlage, den sie auf Tischen und / oder beim Eingang gut sichtbar für ihre Gäste platzieren können, sowie einen Link zur Gästeliste.</p>



<p><strong>Wie funktioniert die Anwendung für Gäste?</strong></p>



<p>Der Gastronom legt den individuellen QR Code auf den Tischen auf, die Gäste müssen diesen scannen und ihre Daten angeben. Sobald ein Gast das Formular abschickt, kann der Gastronom die Daten in dem Portal von Gast-CheckIn abrufen und bei Bedarf der Gesundheitsbehörde mit nur einem Klick als Excel-Datei zur Verfügung stellen. Sollte kein Verdachtsfall aufkommen, werden die Daten der Gäste automatisch nach 4 Wochen gelöscht.</p>



<p>„Gast-CheckIn wurde gemäß der Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend Auskunftserteilung für Contact Tracing im Zusammenhang mit Verdachtsfällen von COVID-19 entwickelt. Besonders wichtig war uns bei der Entwicklung, dass unser Produkt von jedem Gastronom unabhängig von technischen Know-How sofort nutzbar und unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten auch leistbar ist“, erklären Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll, Gründer und Geschäftsführer DIAMIR Holding.</p>



<p><strong>Alle Vorteile auf einem Blick</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Sofort einsatzbereit für jegliche Art von Gastronomie &amp; Veranstaltungsbetrieb</li><li>Umweltfreundlich: weniger Papierverbrauch</li><li>Entlastung in Service und Verwaltung</li><li>Kontaktloses Ausfüllen schützt Mitarbeiter und Gäste</li><li>Wahrung der Diskretion: Daten sind nicht für unbefugte Personen einsehbar</li><li>Sichere Aufbewahrung der Kontaktdaten in einer geschützten Datenbank</li><li>Automatisierte Löschung der Daten nach Fristablauf</li><li>DSGVO konform</li></ul>



<p>Die Gäste-Daten werden vorübergehend auf der Plattform von Gast-CheckIn gespeichert und weder an Magenta Telekom noch an Dritte weitergegeben.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmR6HwXU" >https://flic.kr/s/aHsmR6HwXU</a></p>
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