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	<title>Home Office Archive</title>
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		<title>Rückkehr ins Büro, Smart Office und AI sind laut Umfrage die stärksten Business-Trends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Traunwieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/12/Magenta-B2B-Monitor_newsroom-1-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Die letzten Jahre führten pandemiebedingt zu einer beispiellosen Verschiebung hin zum Homeoffice. Wie der aktuelle B2B Monitor von Magenta Business zeigt, erlebt die Arbeitswelt nun aber eine signifikante Rückkehr zum Büroalltag. </p>
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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hälfte der Beschäftigten verbringt wieder fünf Tage in der Woche im Büro</strong></li>



<li><strong>Smart Office sorgt für zunehmende Digitalisierung</strong><strong></strong></li>



<li><strong>Zufriedenheit mit Vernetzung in Büros steigt</strong></li>



<li><strong>55 Prozent der Unternehmen erlauben die Verwendung privater Hardware</strong></li>



<li><strong>AI-Potenziale vorhanden, aber noch wenig genutzt</strong></li>
</ul>



<p>Die letzten Jahre führten pandemiebedingt zu einer beispiellosen Verschiebung hin zum Homeoffice. Wie der aktuelle B2B Monitor von Magenta Business zeigt, erlebt die Arbeitswelt nun aber eine signifikante Rückkehr zum Büroalltag. Insgesamt werden in knapp der Hälfte der Unternehmen wieder fünf Tage pro Woche im Bürogebäude verbracht. Je größer das Unternehmen, desto stärker ist der Trend. In den Branchen Gastronomie und Gesundheitswesen ist der Anteil am höchsten.</p>



<p><strong>Smart Office bringt die Digitalisierung in den Büroalltag<br></strong>Die Büros von heute sind oft nicht zu vergleichen mit jenen vor der Pandemie. Im sogenannten Smart Office von heute sind Infrastruktur und Arbeitsprozesse nämlich zunehmend digitalisiert. Die Bandbreite reicht von automatischer Zeiterfassung über intelligente Beschattungssysteme bis hin zu Geräten, die sich per Smartphone steuern lassen. Durchgängige WLAN- und Mobilfunk-Versorgung ist im Smart Office mittlerweile Standard. Drei Viertel der befragten Unternehmen sind mit ihrer Internetverbindung zufrieden, 79 Prozent mit ihrer Mobilfunkverbindung.</p>



<p><strong>Aufholbedarf bei IT-Sicherheit</strong></p>



<p>In punkto IT-Sicherheit haben Österreichs Unternehmen noch Aufholbedarf. Jedes fünfte Unternehmen setzt immer noch keine Firewall ein, betroffen sind vor allem kleinere Firmen. Die Verantwortlichkeit für die IT-Sicherheit liegt bei knapp der Hälfte der Unternehmen (48 %) bei externen IT-Profis – gerade große Unternehmen greifen gerne auf Hilfe von außen zurück.</p>



<p><strong>Trend zur Nutzung privater Geräte im Büro</strong></p>



<p>55 Prozent der Unternehmen setzen mittlerweile auf eine Bring-your-own-device Policy und erlauben ihren Mitarbeitenden die Nutzung privater Geräte im Firmennetzwerk. Zum Schutz privater und unternehmenseigener Devices wird am häufigsten Antivirus-Software eingesetzt (91 %), knapp drei Viertel setzen zusätzlich auf Surf-Schutz (71 %) und Admin-Verwaltung (68 %), gefolgt von VPN (61 %).</p>



<p><strong>Potenzial von AI weitgehend ungenutzt</strong></p>



<p>Mit der fortschreitenden Entwicklung von AI lässt sich das Arbeitsleben immer einfacher und effizienter gestalten. Heimische Unternehmen erkennen die Potenziale zwar, nutzen diese aber bisher relativ selten. Nur 11 Prozent verwenden AI-Tools bereits im Arbeitsalltag, weitere 14 Prozent planen dies laut eigenen Angaben in der Zukunft. Die Anwendungsbereiche von AI in Unternehmen sind vielfältig: Knapp die Hälfte (45 %) nutzt künstliche Intelligenz für die Content-Erstellung, gefolgt von Wissensmanagement (33 %), Datenanalyse (29 %) und Automatisierung (28 %). Mittelgroße und große Unternehmen setzen AI verstärkt für die Kundeninteraktion ein, während kleinere Unternehmen sie eher für Automatisierung, Prozessoptimierung, sowie für Forschung und Entwicklung nutzen.</p>



<p><strong>AI-Skepsis in Unternehmen weit verbreitet</strong></p>



<p>Einige Gründe sprechen für viele Firmen gegen den Einsatz von AI. Darunter fehlende Relevanz (59 %) und zu hohe Kosten (10 %), aber auch fehlendes Wissen (6 %) und mögliche Sicherheitsrisiken (4 %). Nur knapp die Hälfte jener Unternehmen, die bereits AI einsetzen, bietet spezifische AI-Schulungen an. Lediglich 16 Prozent verfügen über eine Richtlinie für den Umgang mit AI. Für eine stärkere Regulierung von AI sprechen sich 57 Prozent der Unternehmen aus.</p>



<p>„Smart Office und Künstliche Intelligenz sind gerade dabei, die Arbeitswelt zu revolutionieren. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie den Spagat zwischen Innovation und Sicherheit meistern müssen. Wir bei Magenta Telekom merken, dass das in der Regel nicht ohne Hilfe von außen geht. Deshalb bieten wir gezielt Unterstützung bei der digitalen Transformation an“, so Werner Kraus, CCO Magenta Business.</p>



<p><strong>Infografiken und Bildmaterial:</strong> <a href="https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria</a></p>



<p></p>



<p><strong>Infos zum Erhebungsdesign: </strong>Unternehmen mit 1-250 Mitarbeitenden, quotiert nach Größe und Region |  n=800  | Institut: marketmind  |  Erhebungsmethode: Mix aus CAWI und CATI  |  Erhebungszeitraum: August, September 2023</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Smart Office: Mit IoT werden „Space as a Service“ und nachhaltige Bürolösungen möglich</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/06/28/smart-office/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 08:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[new work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1147" height="784" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/Homeoffice.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/Homeoffice.jpg 1147w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/Homeoffice-300x205.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/Homeoffice-1024x700.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/Homeoffice-768x525.jpg 768w" sizes="(max-width: 1147px) 100vw, 1147px" />Im Magenta Webcast "Smart Office: Bürowelten neu gedacht" haben Experten einen Ausblick über die Zukunft des Arbeitens gegeben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1147" height="784" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/Homeoffice.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/Homeoffice.jpg 1147w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/Homeoffice-300x205.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/Homeoffice-1024x700.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/Homeoffice-768x525.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1147px) 100vw, 1147px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta Webcast verdeutlicht: hybride Arbeitsformenwerden zum neuen Standard in der Arbeitswelt</li><li>60 Prozent der KMUs bieten die Möglichkeit für Home-Office an</li><li>Neue Büros werden durch Digitalisierung zu „Space as a Service“ und somit flexibel nutzbar</li></ul>



<p>Durch die Corona-Pandemie haben sich die Anforderungen an das Arbeiten im Büro massiv geändert. Im Magenta Webcast „Smart Office: Bürowelten neu gedacht“ gaben Andreas Gnesda, Arbeitsweltexperte und CEO der Immobilienberatung teamgnesda, Claus Stadler, Vorstand Signa Holding, und Ewald Kiss, verantwortlich für IoT und Immobilienwirtschaft bei Magenta Telekom, Einblicke in die Zukunft des Büros mit hybriden Arbeitsformen, neuen Ansprüchen, Space as a Service, IoT (Internet der Dinge) und einem Fokus auf Nachhaltigkeit.</p>



<p><strong>Das Büro nach Corona wird smart</strong></p>



<p>Im März 2020 haben der Großteil der Unternehmen teilweise ihre gesamte Belegschaft auf Home-Office umgestellt, was überraschend gut funktioniert hat: Österreich hat sich schlagartig von einer Präsenzkultur in den Büros hin zur Arbeit auf Vertrauensbasis entwickelt. Andreas Gnesda ergänzt, dass auch der Ansturm auf Büros nach den Lockdowns ausgeblieben sei: „Wir kennen viele Organisationen, wo seit März 2020 nie mehr als 30 Prozent der Mitarbeiter*innen im Office waren. Das Arbeitsverhalten der Menschen hat sich geändert, die Mitarbeitenden haben rasch gelernt, digitale Tools anzuwenden und wollen die Möglichkeit auf Home-Office beibehalten, weil so selbstbestimmtes Arbeiten möglich wird“.</p>



<p><strong>Wie viel Home-Office soll es künftig geben?</strong></p>



<p>Einer aktuellen Studie von Magenta Telekom zufolge bieten 60 Prozent der KMUs ihren Mitarbeiter*innen bereits die Möglichkeit auf Home-Office. „Unabhängig von der Branche wollen zwei Drittel der Mitarbeiter*innen weiterhin die Freiheit haben, zwei bis drei Tage zu Hause arbeiten zu können. Führungskräfte sprechen dagegen von ein bis zwei Tagen Home-Office“, so Gnesda.</p>



<p>Über die Erfahrungen des Lockdowns bei Magenta Telekom berichtete Ewald Kiss: „Wir haben bereits vor der Pandemie Home-Office angeboten, doch war es eine Umstellung plötzlich alle 2000 Mitarbeiter*innen im Home-Office zu haben.“ Zudem gab es bei Magenta eine doppelte Herausforderung zum einen als Arbeitgeber und zum anderen als Provider: „Wir mussten die Stabilität im Netz für unsere Kundinnen und Kunden sicherstellen und wir haben einen Run auf Bandbreite erlebt, wie es ihn zuvor noch nie gegeben hat. Das Netz war die gesamte Krise über stabil und unsere Umfragen belegen, es ist mehr Bewusstsein für die digitale Infrastruktur entstanden und das Wichtigste für das hybride Arbeiten ist den Leuten die Konnektivität, denn der Wunsch ist es, von überall aus arbeiten zu können.“</p>



<p><strong>Der vernetzte Arbeitsplatz als Service wird zum neuen Standard in der Arbeitswelt</strong></p>



<p>Unter anderem geht aus einer Studie von Magenta (Ende 2020) hervor, dass sich die Ansprüche an Arbeitgeber*innen verändern werden. Mehr als ein Drittel der Büro-Mitarbeitenden wünscht sich den vernetzten Arbeitsplatz als Service. Damit ist gemeint, dass Arbeitgeber*innen alle notwendigen Services als auch Devices und Infrastruktur zur Verfügung stellen, um die Arbeit im Büro, im Home-Office aber auch im Mobile-Office zu ermöglichen. Das bringt jedoch gesteigerte Anforderungen an den Arbeitsplatz mit sich. Dazu zählen Public WLAN im gesamten Gebäude, in Tiefgaragen, Außenflächen, virtuelle Meeting-Räume, Buchungs- und Zutrittssysteme sowie Sharing und Kommunikationstools. Laptop, Smartphones, Internetzugang und Softwaretools werden ebenso erwartet. Zudem werden mittelfristig E-Mobility Lösungen wie E-Ladesäulen, eCar/bike Sharing in den Arbeitsstätten gewünscht. Die übrigen zwei Drittel erwarten sich diese Entwicklungen in den nächsten drei bis fünf Jahren. Für 51 Prozent der Befragten erleichtert ein digitaler Arbeitsplatz die Arbeit und sie erwarten sich von ihrem Arbeitgeber diesen zur Verfügung zu stellen.</p>



<p>Magenta liefert die Infrastruktur für den digitalen Arbeitsplatz und sieht dabei drei Themengebiete erläutert Kiss: „Es geht um die Infrastruktur im Büro und unterwegs für die Standortvernetzung, Cloud &amp; IT um Flexibilität zu ermöglichen und als drittes IoT, um Ressourcen nachhaltig zur Verfügung zu stellen.“ Die Smart Building-Lösungen umfassen viele Funktionen, die das Arbeiten in den neuen Bürowelten ermöglichen und als „Space as a Service“ begründen wie zum Beispiel Raumluftgütemessung, Videoüberwachung, Digitale Infotafeln, Wayfinding, Reservierung von Arbeitsplatz und Meetingraum, Energieeffizienzmessung und viele mehr.</p>



<p><strong>Digitalisierung der Büroimmobilien: Neue Modelle entscheiden über Attraktivität des Arbeitsgebers</strong></p>



<p>Home-Office wird dem traditionellen Büroraum erstmal nicht den Rang ablaufen. Das belegt die bereits erwähnte Studie von Magenta, die zeigt, dass durch Hybrid-Modelle reduzierte Büroflächen auf erhöhten Raumbedarf einzelner Nutzer*innen treffen. Das wiederum verstärkt den Trend hin zu mehr Flexibilität und dies betrifft die Grundrisse von Bürogebäuden. Eine zeitgemäße, digitale Grundausstattung gilt inzwischen als selbstverständlich. Rund 50 Prozent der Studienteilnehmer*innen geben an, dass Büroimmobilien bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht haben. Das ist inzwischen auch eine Imagekomponente für Unternehmen im Kampf um Talente. 85 Prozent der befragten Unternehmen sehen dahingehend einen Vorteil, als moderner Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Mehr als ein Drittel der Befragten (37 Prozent) geben an, dass Digitalisierung eine Investition in die Zukunft der Immobilie sei, aber auch Nachhaltigkeit (35 Prozent) und Wertsteigerung (19 Prozent) spielen eine Rolle.</p>



<p>Gnesda unterstreicht im Rahmen des Webcasts: „Das Büro nach Corona ist viel mehr Ort der Begegnung, zum Zusammenarbeiten, Austauschen und gemeinsam entwickeln. Wir werden geringere Büroflächen haben, aber die müssen mehr leisten.“ Während für konzentrierte Arbeit im Büro früher rund 80 Prozent mit Schreibtischen reserviert waren, sieht der künftige Aufteilungsschlüssel anders aus: 40 Prozent Schreibtisch, 30 Prozent Kommunikation, 30 Prozent Kollaboration.</p>



<p>Seitens Signa beobachte man Anforderungen an Zusatzflächen, für Gemeinschaftsarbeit oder für große Videokonferenzen brauche man Spezialeinrichtungen mit neuen Settings und Raumkonzepten, entgegnete Stadler: „An weniger Bürofläche glaube ich nicht, denn Mitarbeiter*innen wollen trotzdem ihren Schreibtisch statt dem Küchentisch. In Summe glaube ich, dass es mehr wird, denn Space as a Service wird ein Thema – also Flächen mit hohem technischem Standard, die sinnvollerweise von mehreren Unternehmen genützt werden können.“</p>



<p>Aktuell herrscht Kiss zufolge eine gewisse Unsicherheit auf Kundenseite, wohin der Bedarf geht, und daher empfiehlt er schon jetzt in der Infrastruktur verschiedene Services vorzubereiten, auch wenn diese aktuell noch nicht erwünscht sind.</p>



<p>Weitere Informationen zur Immo-Studie von Magenta: <a href="https://newsroom.magenta.at/2020/12/01/die-zukunft-der-immobilienbranche/" >https://newsroom.magenta.at/2020/12/01/die-zukunft-der-immobilienbranche/</a></p>



<p>Weitere Informationen zum IoT-Angebot von Magenta: <a href="https://www.magenta.at/business/allgemein/digitaler-arbeitsplatz" >https://www.magenta.at/business/allgemein/digitaler-arbeitsplatz</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Magenta bringt neue Cyber-Sicherheitslösung für Festnetz-Privatkunden</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/05/17/magenta-bringt-neue-cyber-sicherheitsloesung-fuer-festnetz-privatkunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 11:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cyber-security]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[internetschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />„Internetschutz Home“ schützt alle Geräte im Heimnetzwerk gegen Cyber-Bedrohungen. Erkennung von Phishing, Malware, Spyware und mehr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Internetkriminalität im Pandemiejahr 2020 um 26,3 Prozent gestiegen</li><li>„Internetschutz Home“ schützt alle Geräte im Heimnetzwerk gegen Cyber-Bedrohungen</li><li>Erkennung von Phishing, Malware, Spyware und anderer gefährlicher Inhalte ohne Softwareinstallation</li><li>Optimaler Schutz durch tägliche automatische Aktualisierungen</li></ul>



<p>Magenta Festnetzinternet-Privatkunden steht mit „Internetschutz Home“ ab sofort eine neue Cyber-Sicherheitslösung zur Verfügung. Diese erkennt und schützt automatisch alle Geräte im Heimnetzwerk gegen Cyber-Bedrohungen wie Phishing, Malware, Spyware und Trojaner. Unsichere Downloads, gefährliche und gefälschte Webseiten werden gefiltert und geblockt. Auch die Sperre gewisser Internetinhalte, zum Beispiel für Minderjährige im selben Heimnetzwerk, wird unterstützt. Die Zusatzoption „Internetschutz Home“ kostet 4,90 Euro monatlich und hat keine Bindung. Das erste Monat ist zudem kostenlos, sodass interessierte Kunden das Produkt unverbindlich ausprobieren können.</p>



<p><strong>Internetkriminalität mit Corona und Home-Office um 26,3 Prozent gestiegen</strong></p>



<p>Im Pandemiejahr 2020 ist die Internetkriminalität laut BMI um 26,3 Prozent gestiegen. Mit dem standortunabhängigen Arbeiten geht oft auch ein Sicherheitsrisiko einher. Nicht alle Internet-Anschlüsse sind ausreichend gesichert und auch von anderen Nutzern des Internetzugangs kann ein Risiko ausgehen. So warnte der weltweite Anti-Virus-Spezialist Kaspersky vor vermehrten Phishing-Emails, die das Coronavirus als Köder nutzen, um an Anmeldeinformationen zu gelangen. Dieses Einfallstor kann mit Internetschutz Home von Magenta geschlossen werden. &nbsp;</p>



<p><strong>So funktioniert Internetschutz Home</strong></p>



<p>Internetschutz Home schützt alle Geräte die mit dem Heimnetz verbunden sind und fungiert wie eine Firewall, die Bedrohungen erkennt, bevor sie überhaupt ankommen können. Beim Aufrufen einer gefährlichen Webseite, beim Klicken auf einen Phishing-Link, beim Starten unsicherer Downloads oder beim Öffnen gefährlicher Inhalte, wird der Vorgang unterbunden und der Kunde über die Gefahr informiert.</p>



<p>Nach Aktivierung des Zusatzprodukts ist die Schutzfunktion automatisch in Kraft und erfordert weder Downloads, noch Software-Installationen. Unterstützt werden alle Betriebssysteme, egal ob auf dem Laptop, Tablet, Spielkonsole, Router, Alexa oder Smartphones. Alle Funktionen werden durch den Einsatz eines mehrmals täglich aktualisierten Filters möglich, der über Magenta alle Geräte im Heimnetzwerk schützt.&nbsp;Internetschutz Home wird alle vier Stunden mit 30.000 überprüften Websites aktualisiert und bietet somit immer optimalen Schutz.</p>



<p>Sollen bestimmte Internetinhalte im Heimnetzwerk gesperrt werden, erfolgt die Einstellung in wenigen Schritten über die Mein Magenta App. Das betrifft zum Beispiel die Sperre von Inhalten wie Drogen, Gewalt, Pornographie und Glücksspiel.</p>



<p><strong>Cybersicherheit-Experten entwickeln Lösung für Magenta Kunden</strong></p>



<p>Internetschutz Home ist die neue Festnetz-Sicherheitslösung für Magenta Kunden mit Glasfaser-Kabelinternet. Es handelt sich dabei um eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Produkten „Internetschutz“ für Mobilfunkkunden, „Kinderschutz“ speziell für Haushalte mit Kindern und „Internetschutz Business“ für Geschäftskunden. Sie alle wurden von dem Technologiepartner cyan AG entwickelt, dem führenden, weltweiten Anbieter für intelligente IT-Sicherlösungen und Telekommunikationsdienstleistungen mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der IT-Branche. Die Hauptgeschäftsfelder des Unternehmens sind Cybersecurity-Lösungen für Endkunden von Mobilfunk- und Festnetz-Internet-Anbietern, sowie Banken und Versicherungen.</p>



<p>Die 2006 in Wien gegründete cyan Networks Software GmbH wurde nach der Übernahme von I-new im Jahr 2018 an der Frankfurter Börse notiert. Magenta und cyan verbindet seit 2013 eine Technologiepartnerschaft zu Cybersecurity-Lösungen für Magenta Kunden (früher T-Mobile). Die cyan AG verfügt über führende proprietäre und international patentierte Cybersecurity-Technologie.</p>



<p>Weitere Information unter <a href="https://www.magenta.at/internetschutz#/home" >https://www.magenta.at/internetschutz#/home</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Home-Office 2.0 von Magenta: Hardware nutzen ohne Anschaffungskosten</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/03/10/hardware-managed-service/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 11:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=6096</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1770" height="1181" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M.jpg 1770w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1770px) 100vw, 1770px" />Um das Arbeiten im Home-Office zu erleichtern bietet Magenta die neuesten Apple und Samsung Geräte im Rahmen von „Hardware Managed Service“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1770" height="1181" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M.jpg 1770w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/185902_2022-02-01_master_26709_M-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1770px) 100vw, 1770px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Hardware Managed Service von Magenta Business: Neue Tarife zur ausschließlichen Nutzung von Hardware</li><li>Nachhaltige Nutzung von Smartphones und Tablets für Geschäftskundinnen und -kunden</li><li>Service, Verwaltung und Administration aus einer Hand</li><li>Mehr Komfort für hybrides Arbeiten mit „Hardware Managed Service“</li></ul>



<p>Um das Arbeiten im Home-Office zu erleichtern bietet Magenta Telekom ihren Geschäftskundinnen und -kunden von nun an die neuesten Apple und Samsung Geräte im Rahmen von „Hardware Managed Service“ (HMS).&nbsp;Somit können Kundinnen und Kunden Smartphones und Tablets ohne Anschaffungskosten nutzen.</p>



<p>Geschäftskunden sparen zum einen hohe Investitionskosten und zum anderen auch Zeit: Über ein Self Service Tool sind Administration und Verwaltung der Geräte vom Kunden einfach selbst durchzuführen, Magenta Business unterstützt jederzeit mit umfassendem Kundenservice. Die Tarife von Hardware Managed Service sind dabei nicht an Mobilfunk- oder Festnetztarife gebunden. Hardware Managed Service gibt es in den Tarifen HMS Premium und HMS Basic. Beide Tarife beinhalten die Nutzung der Geräte und das damit verbundene Serviceangebot bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.&nbsp;</p>



<p><strong>Nachhaltige Nutzung und zertifizierte Datenlöschung bei Rückgabe </strong><strong></strong></p>



<p>Die Kosten der Endgeräte sind von Anschaffung über Betrieb bis hin zur Verwertung stabil und planbar, während der Verwaltungsaufwand und somit die Prozesskosten über den gesamten Life Cycle der Endgeräte gesenkt werden. Es handelt sich um eine moderne und nachhaltige Lösung, die einen Beitrag zur wichtigen Ressourcenschonung leistet. Darüber hinaus werden sämtliche Daten auf dem Endgerät bei Rückgabe des Endgerätes an Magenta nach internationalen datenschutzrechtlichen Compliance Standards zertifiziert gelöscht.</p>



<p><strong>Alles aus einer Hand: Pick-Up &amp; Return Service</strong></p>



<p>Bei der Verwaltung der Endgeräte stehen die Interessen der Endnutzer im Mittelpunkt, sodass diese ihre Geräte für die arbeitsrelevanten Prozesse nahezu unterbrechungsfrei nutzen können. Magenta-Kunden profitieren von der Reparaturabwicklung, einfacher Inventarisierung und im HMS Premium-Tarif sogar von einem Tausch der Geräte binnen 24 Stunden. Vom Hersteller serienmäßig mitgeliefertes Zubehör ist in den HMS-Tarifen ebenso mitumfasst. Das Produkt eignet sich besonders für Unternehmen ab 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>



<p>Bilderlink: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmUKEZoE" >https://flic.kr/s/aHsmUKEZoE</a></p>



<p>Details zu den Tarifen: <a href="https://www.magenta.at/business/loesungen/hardware-managed-service" >https://www.magenta.at/business/loesungen/hardware-managed-service</a></p>



<p>Weitere Produkte für&#8217;s Home-Office: <a href="https://newsroom.magenta.at/2021/01/29/neue-home-office-regeln/" >https://newsroom.magenta.at/2021/01/29/neue-home-office-regeln/</a> </p>
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		<title>Neue Home-Office-Regeln: Magenta ist Partner für Gesamtlösungen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/01/29/neue-home-office-regeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 11:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1291" height="862" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/homeoffice.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/homeoffice.jpg 1291w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/homeoffice-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/homeoffice-1024x684.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/homeoffice-768x513.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1291px) 100vw, 1291px" />Magenta Telekom bietet für alle Unternehmensgrößen maßgeschneiderte Home-Office-Lösungen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1291" height="862" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/homeoffice.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/homeoffice.jpg 1291w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/homeoffice-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/homeoffice-1024x684.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/homeoffice-768x513.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1291px) 100vw, 1291px" />
<ul class="wp-block-list"><li>„Home-Office ist gekommen um zu bleiben“ wird durch Einigung von Regierung und Sozialpartnern untermauert</li><li>Geschäftskunden erhalten bei Magenta komplette Home-Office Lösung aus einer Hand</li><li>Magenta bietet Begleitung für Unternehmen, die Home-Office langfristig einführen wollen</li></ul>



<p>Die neuen Home-Office-Regeln, auf die sich Regierung und Sozialpartner geeinigt haben, legen nun erstmals fest, dass Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Arbeitsmittel für Home-Office oder mobiles Arbeiten zur Verfügung stellen müssen, dazu zählt auch die Konnektivität. Magenta Telekom bietet Unternehmenskunden komplette Einstiegspakete und maßgeschneiderte Lösungen für diese neue Arbeitswelt.</p>



<p>„Jedes Unternehmen, abhängig von Branche oder Unternehmensgröße, hat unterschiedliche Ansprüche an das digitale Arbeiten. In unserer Rolle als Enabler der Digitalisierung sind wir unseren Kundinnen und Kunden ein verlässlicher Partner und unterstützen Unternehmen dabei, die passende Home-Office-Lösung für ihre Ansprüche zu finden“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization bei Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Magenta bietet Home-Office-Lösung aus einer Hand</strong></p>



<p>Das gebündelte Angebot beinhaltet einen Laptop HP ProBook 450 G7 (15,6“ LED Display, Intel i5, 8GB Arbeitsspeicher, 512 GB SSD) mit Windows 10 Pro 64 Bit, Microsoft 365 Business Standard (inkl. MS Teams) sowie unlimitiertes Internet mit bis zu 150 Mbit/s Download- und bis zu 30 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit (inkl. fixer IP-Adresse). Inkludiert ist auch ein Mobiler Hotspot, mit dem bis zu acht Geräte zeitgleich ins Internet können. Alle Programme sind bereits vorinstalliert und betriebsbereit.</p>



<p>Der Gesamtwert des Angebotes beträgt nach Listenpreis 2.260,- Euro, bei Magenta sind es die ersten drei Monate kostenlos und dann sind 69.99,- Euro pro Monat bei einer Bindung von 24 Monaten. Hohe Anschaffungskosten fallen für Kunden weg und nach Ablauf der Vertragsdauer geht das Gerät ins Eigentum des Kunden über. Neben der Benutzerfreundlichkeit, wird Kunden die Organisation der Hardware erspart und Service aus einer Hand geboten. Das Home-Office ist im Handumdrehen startklar: Auspacken, einschalten und losarbeiten.</p>



<p>Wird nur Internet benötigt, sind derzeit bei allen unlimitierten Business Internettarifen die ersten drei Monate gratis. Für kurzfristige Lösungen bietet Magenta Telekom das Produkt „Home Office Internet“ mit unlimitierten mobilem Internet ohne Mindestvertragsdauer an.</p>



<p><strong>Umfrage zu vernetztem Arbeitsplatz: Home-Office bleibt</strong></p>



<p>Einer Umfrage von Magenta Telekom zufolge hatte bereits im Sommer 2020 jede/r zweite die Möglichkeit auf Home-Office, was unter den Befragten sehr positiv aufgenommen worden ist und zu zunehmender Akzeptanz digitaler Lösungen geführt hat: Sieben von zehn Büromitarbeitenden glauben an eine Verbesserung ihrer persönlichen Situation durch digitale Lösungen, und acht von zehn an die Verbesserung der Arbeitswelt.<br>Darüber hinaus hat das Vertrauen der Arbeitgeber in die Arbeitnehmer ebenso Aufschwung erfahren.&nbsp;In Österreich war die Präsenzkultur am Arbeitsplatz dominierend und viele Unternehmer hatten die Sorge im Home-Office würden Arbeitnehmer weniger leisten. Das letzte Jahr hat verdeutlicht, dass diese Sorge unbegründet war.</p>



<p>Alle Details zum Produkt finden Sie unter: <a href="https://www.magenta.at/business/office-at-home/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.magenta.at/business/office-at-home/</a><br>Alle Infos zur Home-Office-Erhebung von Magenta Telekom: <a href="https://newsroom.magenta.at/2020/10/20/homeoffice-ist-gekommen-um-zu-bleiben/" >https://newsroom.magenta.at/2020/10/20/homeoffice-ist-gekommen-um-zu-bleiben/</a><br>Bildmaterial Office@Home: <a href="https://flic.kr/s/aHsmMZPdtC"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://flic.kr/s/aHsmMZPdtC</a></p>
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		<title>Die Zukunft der Immobilienbranche ist digital</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/12/01/die-zukunft-der-immobilienbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 09:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[smart home]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2500" height="1667" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg 2500w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-2048x1366.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" />Studie: Die Corona Krise hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst, der gepaart mit dem Trend zum Homeoffice und New Ways of Working, die Ansprüche an Wohnen und Arbeiten gänzlich verändert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2500" height="1667" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg 2500w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-2048x1366.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Jeder Zweite (51%) hat die Möglichkeit auf Homeoffice</li><li>Konnektivität ist Voraussetzung: Mehr als ein Drittel der Büro-Mitarbeitenden erwartet den vernetzten Arbeitsplatz mit Services, Devices und Infrastruktur vom Arbeitgeber</li><li>Steuerungs- und Kommunikationstechnologien können den Energieverbrauch prüfen und die Qualität für die Nutzer erhöhen</li><li>Knapp 60% der befragten WohnungsnutzerInnen interessieren sich für digitale Services zuhause</li><li>Digitale Wertschöpfungsketten steigern den Immobilienwert sowohl ökonomisch als auch nachhaltig-ökologisch</li></ul>



<p>Die Corona Krise hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst, der gepaart mit dem Trend zum Homeoffice und New Ways of Working, die Ansprüche an Wohnen und Arbeiten gänzlich verändert. Was das im Konkreten für die Immobilienbranche bedeutet, haben Magenta Telekom, ARE Austrian Real Estate GmbH, JP Immobilien und puck immobilien app services in einer Studie mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Triple M erhoben. Dazu wurden im Zeitraum von August bis Oktober 2020 Interviews mit Büromitarbeitenden, Personen, die planen umzuziehen, und mit ProjektentwicklerInnen durchgeführt. Somit sollen neue, richtungsweisende Trends für EntscheiderInnen und EntwicklerInnen in der Immobilienbranche abgeleitet werden. In den vergangenen Jahren war die Digitalisierung auch im Immobilienbereich eines der größten Zukunftsthemen. Für zwei Drittel der befragten Unternehmen stellt aber vor allem die weltweite Corona-Pandemie jetzt den maßgeblichen Digitalisierungstreiber dar.</p>



<p><strong>Vertrauen in die Digitalisierung besteht</strong><br><br>Vor der Corona-Krise galt Österreich als Präsenzgesellschaft was den Arbeitsplatz betrifft.Seit Beginn der Epidemie haben viele Unternehmen auf Homeoffice umgestellt und so gibt mittlerweile auch jeder zweite (51%) an, die Möglichkeit auf Homeoffice zu haben und ein knappes Drittel (28%) davon hat bereits die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Das spiegelt sich auch in den Nutzungsdaten im Magenta Netz seit dem 2. Lockdown wider. Hier wird ein neuer Rekord in der Datennutzung verzeichnet: Sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk wurden neue All-Time-Highs bei der Nutzung von Datenservices und Zuwächse von rund 20 Prozent gegenüber den Oktoberwochen vor dem Lockdown gesehen.</p>



<p>Diese Entwicklungen haben zur Folge, dass das Vertrauen der UnternehmerInnen in die MitarbeiterInnen gestiegen aber auch die Angst vor digitalen Lösungen ist in den Hintergrund gerückt ist. Vertrauen ist auch auf Seiten der ArbeitnehmerInnen gestiegen. Drei Viertel der Befragten geben an, dass die Unterstützung der Unternehmensführung zur Nutzung digitaler Lösungen seit Beginn der Corona Krise gegeben ist. Zudem besteht bei zwei Drittel der Befragten die notwendigen Kompetenzen im Unternehmen zur Digitalisierung, was sich in der Nutzung von Sharing- sowie Kommunikationstools widerspiegelt.</p>



<p>Zum Zeitpunkt des ersten Lockdowns sahen die Zahlen hier noch anders aus. Aus einer Umfrage zum digitalen Arbeitsplatz, die Magenta Telekom im ersten Lockdown durchgeführt hat, ging hervor, dass massiver Aufholbedarf bei digitalen Tools bestand. Im Laufe des Sommers hat sich dies zum Positiven entwickelt: Sharing-, Chat-, Arbeitszeit-Tools sind nun durchgehend bekannt und werden auch genutzt, bei Community-, Planning-, Collaboration Tools besteht nach wie Aufholbedarf.</p>



<p><strong>Der vernetzte Arbeitsplatz als Service wird zum neuen Standard in der Arbeitswelt</strong></p>



<p>Aus der zunehmenden Flexibilität, die die Digitalisierung der Arbeit mit sich bringt, gehen viele Vorteile hervor, die die Erwartungen an Arbeitgeber in Zukunft verändern und steigern.</p>



<p>Mehr als ein Drittel der Büro-Mitarbeitenden wünscht sich bereits heute den vernetzten Arbeitsplatz als Service. Damit ist gemeint, dass der Arbeitgeber alle notwendigen Services als auch Devices und Infrastruktur zur Verfügung stellt, um die Arbeit im Büro, im Homeoffice aber auch im Mobileoffice von unterwegs zu ermöglichen. Das bringt jedoch gesteigerte Anforderungen an den Arbeitsplatz mit sich. Dazu zählen Public WLAN im gesamten Gebäude, in Tiefgaragen, Außenflächen, virtuelle Meeting-Räume, Buchungs- und Zutrittssysteme sowie Sharing und Kommunikationstools. Laptop, Smartphones, Internetzugang und Softwaretools werden ebenso erwartet. Zudem werden mittelfristig E-Mobility Lösungen wie E-Ladesäulen, eCar/bike Sharing in den Arbeitsstätten gewünscht. Die übrigen zwei Drittel erwarten sich diese Entwicklungen in den nächsten drei bis fünf Jahren. Für jeden zweiten Befragten (51%) erleichtert ein vernetzter digitaler Arbeitsplatz die Arbeit. Das zur Verfügung stellen dessen wird zukünftig von Arbeitnehmern auch erwartet.</p>



<p><strong>Konnektivität immer und überall</strong></p>



<p>Um den neuen Ansprüchen an den Arbeitsplatz sowie neuen Büro-Konzepten, die sich jetzt entwickeln werden, gerecht zu werden, ist Konnektivität immer und überall Voraussetzung. „Unsere Rolle als Digitalisierungspartner der Immobilienbranche wird noch tragender, genauso wie unser Angebot an innovativen Konzepten für die Digitalisierung zuhause wie im Office. Der Zugang zu einer hohen Bandbreite im gesamten Gebäude wird immer wichtiger und das sollte bereits im Rahmen der Immobilienentwicklung auch für neue Büroflächen-Konzepte berücksichtigt werden. Denn die Digitalisierung hat durch Corona in unsere Arbeitswelt Einzug gehalten und gestaltet somit auch die Planung der Büro- sowie der Wohngebäude in Zukunft mit“, so Maria Zesch.&nbsp;</p>



<p><strong>Digitalisierung der Büroimmobilien: Neue Modelle entscheiden über Attraktivität des Arbeitsgebers</strong></p>



<p>Die COVID-19-Krise hat den Digitalisierungstrend bei Büroimmobilien massiv beschleunigt. Vor allem die Bedeutung und das Nutzungsverhalten von Büroimmobilien hat sich durch die aktuelle Situation rasant verändert. Homeoffice wird dem traditionellen Büroraum jedoch nicht den Rang ablaufen. Das belegt die vorliegen Studie, die zeigt, dass durch Hybrid-Modelle reduzierte Büroflächen auf erhöhten Raumbedarf einzelner Nutzer treffen. Das wiederum verstärkt den Trend hin zu mehr Flexibilität was die Grundrisse von Bürogebäuden betrifft. Eine zeitgemäße digitale Grundausstattung gilt inzwischen als selbstverständlich. Rund 50% der StudienteilnehmerInnen geben an, dass Büroimmobilien bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht haben. Das ist inzwischen auch eine Imagekomponente für Unternehmen, denn nur wer seinen MitarbeiterInnen eine top ausgestattete Arbeitsumgebung und Infrastruktur bieten kann, hat eine Chance im Kampf um Talente. 85% der befragten Unternehmen sehen dahingehend einen Vorteil, als moderner Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Mehr als ein Drittel der Befragten (37%) geben an, dass Digitalisierung eine Investition in die Zukunft der Immobilie sei, aber auch Nachhaltigkeit (35%) und Wertsteigerung (19%) spielen eine Rolle.</p>



<p>&#8222;Unsere hohen Nachhaltigkeitsstandards bei Immobilien werden durch digitale Lösungen effizient unterstützt. Der kluge Einsatz von Steuerungs- und Kommunikationstechnologien dient in der Praxis zum Beispiel dazu den Energieverbrauch zu steuern und die Qualität für die Nutzer zu erhöhen. Die vorliegende Studie bestätigt, dass dieser Mehrwert auch bei den Mietern ankommt.&#8220;, so Hans-Peter Weiss, CEO der ARE Austrian Real Estate.</p>



<p><strong>Smart Living im Wohnbau: digitale Gesamtpakete im Vordergrund</strong></p>



<p>Auch im Residential-Bereich haben die Corona-Entwicklungen der vergangenen Monate Spuren hinterlassen. Aus den Ergebnissen der Befragung der Privatpersonen und Wohnungssuchenden geht hervor, dass diese durch die Zunahme an Homeoffice und durch das Social Distancing offen sind für ein digitales Gesamtpaket: Knapp 60% der befragten WohnungsnutzerInnen sind laut Studie an Services interessiert – wie einer digitalisierten Postbox, einem digitalen Brett oder der Steuerung der Alarmanlage. Vor allem diverse Sicherheitsaspekte wie Gegensprechanlagen, Zutritts- oder Schließsysteme spielen dabei eine große Rolle. Darüber hinaus können sich rund zwei Drittel der StudienteilnehmerInnen die Kommunikation mit der Hausverwaltung via App vorstellen. Besonders interessant ist hierbei die effiziente Abwicklung von Service- und Schadensmeldungen, das Dokumentenmanagement oder der Informationsfluss über notwendige Arbeiten am Gebäude.</p>



<p><strong>Datenschutz durch Sicherheitsmaßnahmen</strong></p>



<p>Ein Thema, das in der Vergangenheit untrennbar mit der Digitalisierung verknüpft war und nach wie vor ist: der Schutz personenbezogener Daten. Laut Studie haben sowohl Unternehmen als auch Wohnungsnutzer (80%) Datenschutzbedenken, wenn es um die Digitalisierung der eigenen vier Wände geht. „Hier gilt es, den Wohnungsnutzern mit einer genauen und transparenten Datenpolicy die Bedenken zu nehmen. Als Immobilienentwickler und Anbieter der PropTech-App puck ist es uns ein großes Anliegen, die Daten der Bewohner ausreichend durch umfangreiche technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen zu schützen“, erklärt Daniel Jelitzka, Geschäftsführer von JP Immobilien.</p>



<p><strong>Digitalisierung als Schlüssel für Nachhaltigkeit &amp; Wertsteigerung</strong></p>



<p>Ein omnipräsentes Thema ist nach wie vor der Ressourcen- und Klimaschutz. Für 67% der befragten Unternehmen kann die Digitalisierung dabei einen maßgeblichen Beitrag leisten. So können durch neue, technische Lösungen beim Bau eines Gebäudes Ressourcen effizient genutzt werden. Für zwei Drittel der befragten Unternehmen (66%) schlägt die Digitalisierung darüber hinaus die Brücke zur Zukunftssicherheit von Immobilien in puncto Werterhalt. „Die Digitalisierung wird künftig neben Faktoren wie Lage, Wohnungsgrundrisse und Ausstattung ein wesentliches Asset sein, wenn es um die Bewertung einer Immobilie geht – auch für Investoren wird dies immer mehr zum entscheidenden Kriterium. Es gilt deswegen umso mehr, digitale Wertschöpfungsketten zu erkennen und Immobilien dadurch ökonomisch sowie nachhaltig-ökologisch aufzuwerten“, so Jelitzka.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmSuSKQL" >https://flic.kr/s/aHsmSuSKQL</a></p>
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		<title>Lockdown 2: Homeoffice, Homeschooling und Gaming treiben Datennutzung auf neue Rekordhöhen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/11/24/lockdown-2-datennutzung-auf-neue-rekordhohen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 10:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[lockdown]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1346" height="1187" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/GrafikVergleich-Lockdown1und2.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/GrafikVergleich-Lockdown1und2.jpg 1346w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/GrafikVergleich-Lockdown1und2-300x265.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/GrafikVergleich-Lockdown1und2-1024x903.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/GrafikVergleich-Lockdown1und2-768x677.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1346px) 100vw, 1346px" />Auswertung von Homeoffice bzw. Homeschooling Anwendungen zeigt wieder starkes Wachstum, Zuwächse aber deutlich niedriger als im erstem Lockdown im Frühjahr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1346" height="1187" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/GrafikVergleich-Lockdown1und2.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/GrafikVergleich-Lockdown1und2.jpg 1346w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/GrafikVergleich-Lockdown1und2-300x265.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/GrafikVergleich-Lockdown1und2-1024x903.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/GrafikVergleich-Lockdown1und2-768x677.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1346px) 100vw, 1346px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Auswertung von Homeoffice bzw. Homeschooling Anwendungen zeigt wieder starkes Wachstum, Zuwächse aber deutlich niedriger als im erstem Lockdown im Frühjahr</li><li>Klassische Telefonie im Lockdown 2 nicht mehr so genutzt wie im März</li><li>Daten vergleichen Zeitraum im Oktober vor dem Lockdown 2 mit dem Anstieg danach</li></ul>



<p>Die Corona-Krise hat die Notwendigkeit für schnelles, stabiles Internet verdeutlicht. Ob für Homeoffice, Homeschooling oder für die Freizeit – der Lockdown hat im Magenta Netz einen neuen Rekord in der Datennutzung gebracht: Sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk wurden neue All-Time-Highs bei der Nutzung von Datenservices und Zuwächse von rund 20 Prozent gegenüber den Oktoberwochen vor dem Lockdown gesehen. Dabei ist die Nutzung im Herbst saisonal ohnehin schon höher als im Frühjahr bzw. Sommer. Anders als beim ersten Lockdown wurde diesmal aber kein neuer Rekord bei der klassischen Telefonie erreicht, die Zuwächse in der Telefonie liegen „nur“ bei 10 Prozent – weit entfernt von der Verdopplung im Frühjahr.<br><br><em>„Auch ohne Corona-Krise oder Lockdown beobachten wir jährlich ein massives Datenwachstum in unseren Netzen. Der neuerliche Lockdown hat die Nutzung in unseren Netzen auf ein neues All-Time-High getrieben. Wir sind uns bewusst, dass wir für das Funktionieren von Wirtschaft, Bildung und sozialem Leben wieder eine wesentliche Aufgabe übernehmen. Die Netze laufen stabil und haben ausreichend Kapazitätsreserven“</em>, betont Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom.<br><br><strong>Lockdown 2: Gaming, Homeoffice und Homeschooling als Treiber der Datennutzung</strong><br><br>Eine Auswertung im Netz von Magenta zeigt durchgehendes Wachstum bei der Internetnutzung. Insgesamt stieg die Nutzung während des Lockdown 2 um 20 Prozent an. Verglichen wurde der Oktober vor dem neuerlichen Lockdown mit den Zuwächsen seit Beginn der neuerlichen harten Ausgangsbeschränkungen.<br><br>Die Auswertung im Detail, sortiert nach den größten Zuwächsen bei der Internetnutzung:<br><br><strong>Gaming (+ 300%):</strong> Computer- und Konsolenspiele werden häufiger herunterladen und online gespielt.<br><br><strong>Internettelefonie und Videokonferenzen (+ 140%): </strong>Die Nutzung von Internettelefonie und Videokonferenz-Programmen, besonders durch das neue Arbeiten aus dem Homeoffice, Homeschooling und virtuelle Besprechungen.<br><br><strong>Security &amp; VPN (+ 50%):</strong> Ist ebenfalls ein Indikator für die stärkere Nutzung von Homeoffice Anwendungen, da viele Firmen VPN Programme zur Verbindung mit dem Firmennetzwerk nutzen oder andere Security-Lösungen einsetzen.<br><br><strong>Messaging-Applikationen (+ 30%):</strong> Messaging Apps zum Chatten und Austauschen von Fotos und Videos.&nbsp;<br><br><strong>E-Mails (+ 20%):</strong> In Zeiten des Homeoffice hat auch der E-Mailverkehr deutlich zugelegt.<br><br><strong>App-Stores (+ 20%): </strong>Datenverkehr durch Download in diversen Smartphone App-Stores.<br><br><strong>Web-Applikationen (+ 10%):</strong> Das Surfen im Internet und auf Social Media Webseiten.<br><br><strong>Videostreaming (+ 10%):</strong> Videostreaming ist bereits vor Corona der Top-Datentreiber gewesen. Der Datenverkehr ist hier bereits sehr hoch und trotzdem gestiegen.</p>



<p>Grafik: <a target="_blank" href="https://flic.kr/p/2k9Y7XZ" >https://flic.kr/p/2k9Y7XZ</a></p>
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		<title>Weihnachtsgeschenke für Geschäftskunden: Magenta schenkt 12-mal die Grundgebühr</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/11/11/weihnachtsgeschenke-fur-geschaftskunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 15:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[iphone 12]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Xmas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/b2b-xmas-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/b2b-xmas-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/b2b-xmas-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/b2b-xmas-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/b2b-xmas-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Geschäftskunden bei Magenta sparen 12-mal die Grundgebühr sowie Aktivierungskosten und erhalten Top-Smartphones um 0 Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/b2b-xmas-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/b2b-xmas-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/b2b-xmas-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/b2b-xmas-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/b2b-xmas-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta schenkt Geschäftskunden 12-mal die Grundgebühr in allen Tarifen</li><li>Top Smartphones um 0 Euro</li><li>5G in allen Smartphone Tarifen freigeschaltet, im größten 5G Netz Österreichs</li><li>Unlimitiertes Datenvolumen bis Ende März 2021</li><li>Vollständige Homeoffice Lösung aus einer Hand</li></ul>



<p>Neukunden im Geschäftskundensegment bei Magenta Telekom sparen 12-mal die Grundgebühr sowie Aktivierungskosten und erhalten Top-Smartphones um 0 Euro. Auch Bestandskunde von Magenta profitieren vom Weihnachtsangebot mit vielen Top-Smartphones, schon ab 0 Euro.</p>



<p><strong>Bis Ende März 2021 unlimitiertes Datenvolumen und 5G erleben</strong></p>



<p>Zusätzlich zu den bereits genannten Vorteilen genießen Neukunden, die ihren Tarif im Aktionszeitraum von 12. November 2020 bis 6. Jänner 2021 anmelden, bis Ende März 2021 unlimitiertes Datenvolumen und 5G wird in allen Smartphone Tarifen freigeschaltet, damit Kunden das größte 5G Netz Österreichs erleben können. Passend dazu sind Top 5G Smartphones um 0 Euro erhältlich – etwa das Samsung Galaxy Note20 Ultra 5G im Tarif Business Mobile Unlimited+ oder das Apple iPhone 12 im Tarif Business Mobile Unlimited sowie das Huawei P40 Pro im Tarif Business Mobile 50.</p>



<p>Mit 1000 5G-fähigen Standorten in ganz Österreich bietet Magenta das größte 5G Netz für unlimitiertes 5G Internet. Bis Jahresende sollen insgesamt 1200 Standorte von Magenta 40 Prozent der Haushalte und Betriebe in allen Bundesländern mit 5G versorgen.</p>



<p><strong>Vollständige Homeoffice Lösung aus einer Hand</strong></p>



<p>Zusätzlich zu den Weihnachtsprodukten bietet Magenta Business mit dem Produkt Office@Home eine vollständige Homeoffice Lösung für Geschäftskunden. Dieses Angebot beinhaltet alles, was benötigt wird, um einen vernetzten Arbeitsplatz zu starten. Dazu gehört ein Business Laptop mit einem vorinstallierten Microsoft 365 Programm, inklusive Teams, für digitales Arbeiten und Onlinebesprechungen, sowie unlimitiertes Internet. Das Homeoffice ist im Handumdrehen startklar: Auspacken, einschalten und losarbeiten. Wird nur Internet benötigt, sind derzeit bei allen unlimitierten Business Internettarifen die ersten drei Monate gratis. Für kurzfristige Lösungen bietet Magenta Telekom auch das Produkt „Home Office Internet“ mit unlimitierten mobilem Internet ohne Mindestvertragsdauer an.</p>



<p>Weitere Infos zu Office@Home: <a href="https://www.magenta.at/business/office-at-home" >https://www.magenta.at/business/office-at-home</a><br>Bildmaterial: <a href="https://info.magenta.at/l3Q1nmQU2p9jwVFQEq" >https://flic.kr/s/aHsmS5HQAs</a></p>
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		<title>Herbstferien-Aktion: Schnelles Internet, neuartiges Entertainment und starkes WLAN für die geballte Familienzeit</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/10/22/herbstferien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 09:56:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[entertain]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mesh]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Im Magenta Glasfaserkabelnetz kann die ganze Familie gleichzeitig arbeiten, fernsehen, streamen und surfen. Jetzt in Aktion bis 11. November.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Magenta-Logo-TeleNeo-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Stabiles Highspeed Internet von Magenta mit bis zu 1 Gbit/s</li><li>Neuartiges TV Entertainment mit der Magenta Entertain Box 4K</li><li>Mesh WLAN für besten WLAN Empfang in allen Zimmern</li><li>In Aktion: Die ersten drei Monate mit 0 Euro Grundgebühr bei Anmeldung bis 11. November</li></ul>



<p>Herbstferienzeit ist geballte Familienzeit. Streaming, Video- und Internettelefonie sowie Homeoffice setzen für ein reibungsloses Interneterlebnis viel Bandbreite voraus. Im Magenta Highspeed Festnetz kann die ganze Familie gleichzeitig arbeiten, fernsehen, streamen und surfen – mit stabilem Internet und ohne Unterbrechungen in allen Zimmern. Wird das Internet, TV und Mesh WLAN einzeln oder in Kombination bis 11. November 2020 angemeldet, profitieren Kunden die ersten drei Monate von einer 0-Euro-Grundgebühr. Ab dem vierten Monat wird die reguläre Grundgebühr verrechnet.</p>



<p><strong>Das beste Internet gibt es bei Magenta</strong></p>



<p>Das mehrfach zum Breitband-Testsieger gekürte Highspeed-Kabelnetz von Magenta (connect 11/2020, PC Magazin 08/2020) bietet Internetgeschwindigkeiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde, umgerechnet 1.000 Mbit/s, mit viel Qualität und Stabilität für die österreichischen Haushalte. Bandbreitenintensive Anwendungen wie Gaming oder Streaming sind damit bei gleichzeitiger Nutzung ohne Einschränkungen möglich.</p>



<p><strong>Beschleunigtes WLAN Internet mit neuer Mesh Lösung</strong></p>



<p>Mit der neuen Mesh Technologie werden die WLAN Abdeckung, die Internetgeschwindigkeit und das Interneterlebnis spürbar verbessert – ob im Keller, am Dachboden, auf der Terrasse und in jedem abgelegenen Winkel im Büro. Kleine, platzsparende WLAN Sender, sogenannte Mesh Beacons, sorgen daheim und im Büro für ein intelligentes, selbstoptimierendes und lückenloses WLAN Netz.&nbsp;</p>



<p><strong>TV: Entertain Box 4K mit Sprachsteuerung</strong></p>



<p>Die Entertain Box 4K bringt mit 4K-Unterstützung, Sprachsuche und Sprachsteuerung, persönlichen Nutzerprofilen und Mehrfach-Aufnahmen frischen, innovativen Wind in die heimischen Wohnzimmer und Heimbüros. Magenta Kunden müssen dabei keine Kompromisse machen, denn Magenta Internet und Live-TV werden über getrennte Leitungen übertragen. Auch bei gleichzeitiger, intensiver Nutzung im selben Haushalt oder Heimbüro gibt es keine gegenseitige Beeinträchtigung.</p>



<p>Familien können mit der Entertain Box 4K erstmals bis zu sechs persönliche Nutzerprofile anlegen. Ein Nutzerprofil merkt sich Einstellungen, Lieblingsprogramme, Senderlisten und mehr. Anhand der Profile können Nutzer Sendungen im Fernsehen pausieren, um sie auf anderen Geräten wie Smartphones, Tablets oder Notebooks mit der Magenta TV App an der gleichen Stelle fortzusetzen. Mit der Mehrfach-Aufnahme können beliebig viele Aufnahmen gleichzeitig gemacht werden, bis zu 100 Stunden. Die Aufzeichnungen können erstmals auch unterwegs über die Magenta TV App angesehen werden.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/p/2jXVmsW" >https://flic.kr/p/2jXVmsW</a></p>
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		<title>Erhebung zeigt: Home Office ist gekommen um zu bleiben</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/10/20/homeoffice-ist-gekommen-um-zu-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 08:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[digital voraus]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1327" height="916" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg 1327w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-300x207.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-1024x707.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-768x530.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1327px) 100vw, 1327px" />Corona bringt eine neue Arbeitssituation: Viele Unternehmen sind bereits auf eine Mischform von Büroarbeit und Homeoffice umgestiegen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1327" height="916" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild.jpg 1327w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-300x207.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-1024x707.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/10/Homeoffice-bild-768x530.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1327px) 100vw, 1327px" />
<ul class="wp-block-list"><li>50% der Österreicher haben die Möglichkeit auf Home Office</li><li>Großer Aufholbedarf bei KMUs: Nur 36% setzen Video- und Webkonferenzen um</li><li>Massiver Rückgang der Geschäftsreisen</li><li>Österreichs Vertrauen in die Digitalisierung steigt</li><li>„Konnektivität wird wichtiger als Kantine und Parkplätze,“ so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta</li></ul>



<p>Die Corona-Krise hat einen massiven digitalen Schub ausgelöst. Zu Beginn des Lockdowns mussten viele Firmen von einem auf den anderen Tag gänzlich auf Home Office umstellen. Das stellte viele vor neue Herausforderungen. Ein halbes Jahr später hat sich die traditionelle Büroarbeit nachhaltig verändert: viele Unternehmen sind auf eine Mischung aus Home Office und Büroarbeit umgestiegen. Das zeigt eine aktuelle Erhebung von Magenta Telekom und dem Marktforschungsinstitut marketmind unter 720 Entscheidern im Zeitraum Februar 2020 bis Juli 2020 sowie eine Analyse der Nutzungsdaten von Magenta.</p>



<p>&nbsp;„Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel in unserer Arbeitsweilt. Als Telekommunikationsanbieter stellen wir die Infrastruktur, die Konnektivität sowie die Produkte zur Verfügung, die es braucht, um überhaupt im Home Office tätig sein zu können. Ich sehe es also als unsere Aufgabe uns mit den Bedürfnissen der österreichischen Unternehmen auseinander zu setzen, um ihnen bei den aktuellen Veränderungen weiterhin ein verlässlicher Partner zu sein“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Jeder Zweite arbeitet im Home Office: Neue Ansprüche an den vernetzten Arbeitsplatz</strong><br><strong><br></strong>50% der befragten Unternehmen gaben an, bereits die Möglichkeit auf Home Office zu haben und diese, je nachdem wie es die aktuelle Situation erfordert, auch zu nutzen. Diese Angabe stimmt mit der veränderten Nutzung der Daten und dem damit einhergehenden neuen Arbeitsalltag überein, der sich aus der Analyse der Nutzungsdaten von Magenta ergibt. Dementsprechend resultieren aus der Umfrage von Magenta und marketmind zunehmende Anforderungen an den persönlichen Arbeitsplatz zuhause: Noch zu Beginn der Umfrage war der wichtigste Bestandteil für das Home Office die Hardware, wie PC und Rechner. Während des Lockdowns hat hier ein Umdenken eingesetzt und mittlerweile sind die Konnektivität sowie eine stabile und schnelle Internetverbindung die wichtigsten Komponenten für ein effizientes Arbeiten in den eigenen vier Wänden.&nbsp;</p>



<p><strong>Relevanz digitaler Konferenzen steigt: Aufholbedarf bei Digitalisierung der KMUs</strong><br><strong><br></strong>Obwohl das Bewusstsein für digitales Arbeiten steigt, sind wichtige Applikationen in den Unternehmen noch nicht auf digital umgestellt. Ein großes Defizit herrscht bei Audio- und Webkonferenzen. Die Relevanz dieser Tools ist stark angestiegen, doch besteht hinsichtlich der Umsetzung noch großer Aufholbedarf bei den Klein- und Mittelunternehmen: E-Mail und Kalenderfunktionen sind bei 83% der Befragten im Home Office abrufbar, während weitere Funktionen, welche Zusammenarbeit oder denselben Zugriff auf Daten und Dokumente wie im Büro ermöglichen, bereits wesentlich weniger häufig umgesetzt sind: 58% verfügen über mobilen Zugriff auf gemeinsame Dokumente, 52% haben mobilen Zugriff auf Geschäftsdaten, 40% ist der Informationsaustausch über Gruppen- oder Projektplattformen möglich, 37% arbeiten mit Kommunikationsanwendungen wie Messaging und Chatplattformen und nur 36% arbeiten mit Video- und Webkonferenz Tools. Größere Unternehmen sehen die Abläufe und Prozesse abseits von E-Mail und Kalender als deutlich relevanter an.</p>



<p><strong>Roaming im Sinkflug: Das Ende der Geschäftsreisen?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p>Seit Corona verzeichnet Magenta Telekom einen Rückgang von 80% der Roaming-Minuten im Business-Kunden Segment, was auf die signifikant reduzierten Geschäftsreisen zurückzuführen ist. Nach einem fast kompletten Einbruch des Roamings zu Beginn der Krise, besteht nun ein leichter Anstieg, doch geht der Trend aktuell hin zu virtuellen Meetings. „Wir erkennen erstmals welche Reisen wirklich notwendig sind, und welche wir in die digitale Welt verlagern können. Hier findet bereits ein Umdenken statt, das der Umwelt sowie ortsgebundenen Fachkräften neue Dimensionen an Chancen ermöglichen wird“, so Maria Zesch zu den Vorteilen einer virtuellen Meetingkultur.</p>



<p>Bei den Roamingdaten werden allerdings sehr starke länderspezifische Unterschiede verzeichnet. So wird bei Roamingnutzung in den USA ein Rückgang von über 90%, Schweden 80%, England 85% und in Italien 30% erkannt.</p>



<p>Im privaten Kontext sind Reisen im Vergleich wieder stärker zurückgekommen, dies lässt sich von den Roaming-Minuten im Privatkundensegment ableiten. Hier bestand gerade im Sommer eine Annäherung an die ursprünglichen Werte von vor der Pandemie.</p>



<p><strong>Längere Arbeitszeiten im Home Office: Verschiebung in der Datennutzung und Renaissance der Telefonie</strong><br><br>Mit Beginn des Lockdowns wurde bereits ab acht Uhr morgens ein rasanter Anstieg im Datenverkehr verzeichnet. Dieser blieb relativ konstant über den ganzen Tag auf einem hohen Niveau. Es lässt sich also die Hypothese ableiten, dass im Home Office früher mit der Arbeit begonnen und später aufgehört wurdet. In Summe hat Magenta seit Beginn der Pandemie einen massiven Anstieg des Datenvolumens in der Zeit von 7 Uhr morgens bis 16 Uhr von über 40% verzeichnet.</p>



<p>Parallel dazu entstand während des Lockdowns ein noch nie da gewesenes Telefonievolumen. Mit einem Anstieg von 100% spricht Magenta von der Renaissance der Telefonie. Nach dem Lockdown wurden zwar leichte Rückgänge in der Datennutzung sowie in der Telefonie verzeichnet, doch hat sich die Nutzung auf einem weit höheren Niveau als zuvor eingependelt.</p>



<p><strong>Steigende Erwartungen an digitale Lösungen</strong><br><strong><br></strong>Die Menschen haben gelernt, dass die Digitalisierung unterstützen kann und ihre Vorteile erkannt. Sehr positiv zeigt sich, dass das Vertrauen der Arbeitnehmer in Österreich in die Digitalisierung gestiegen ist – die Angst davor tritt klar in den Hintergrund: Sieben von zehn Büromitarbeitenden glauben an eine Verbesserung ihrer persönlichen Situation durch digitale Lösungen, und acht von zehn an die Verbesserung der Arbeitswelt.<br>Darüber hinaus hat das Vertrauen der Arbeitgeber in die Arbeitnehmer ebenso Aufschwung erfahren.&nbsp;In Österreich gab es eine Präsenzkultur und viele Unternehmer hatten die Sorge im Home Office würden Arbeitnehmer weniger leisten. Die letzten Monate haben verdeutlicht, dass diese Sorge unbegründet war.<br><strong><br>Chancen durch virtuelles Arbeiten</strong><br><strong><br></strong>Durch das Vorantreiben einer neuen Home Office-Kultur und der neuen Möglichkeiten, die das ortsunabhängige Arbeiten mit sich bringt, entstehen Chancen: Durch den Rückgang der Reisetätigkeiten können beispielsweise CO2 aber auch Kosten für Unternehmen eingespart werden. Zudem ergeben sich neue internationale Karrieremöglichkeiten für jene, für die eine vermehrte Reisetätigkeit zuvor keine Option war.</p>



<p>Darüber hinaus entstehen Vorteile für den ländlichen Raum: Firmen können ihre Standorte günstiger wählen, da Fachkräfte in vielen Bereichen nicht mehr andauernd vor Ort sein müssen. Zudem können qualifizierte Fachkräfte, die im ländlichen Raum wohnhaft sind, Jobs in Städten annehmen ohne dafür umziehen zu müssen. Durch die bereits genannten Faktoren entstehen darüber hinaus neue Talente Pools.</p>



<p><strong>Ausblick</strong></p>



<p>Maria Zesch definiert drei Säulen, die neu gedacht werden müssen, um in naher Zukunft eine erfolgreiche Home Office-Kultur umsetzen zu können. Zur ersten Säule „Menschen und Unternehmenskultur“ zählt sie neue Zusammenarbeitsmodelle, hybrides Arbeiten sowie Leadership und Empowerment. Die zweite Komponente ist „Technologie und Infrastruktur“. Sie umfasst neue spezifische Produkte wie Office@Home von Magenta, das heißt ein ganzheitliches Office-Paket bestehend aus Notebook, Software und Konnektivität, sowie Ausbau und Investitionen in das Netz. Darüber hinaus ergänzt sie: „Aspekte des Empolyer Brandings werden neu definiert. Benefits wie Kantine, Parkplätze oder moderne Schreibtische werden durch die Qualität der IT-Ausstattung und Konnektivität ersetzt werden sowie durch neu gedachte Zuschüsse.“ Als letzte Säule nennt sie „Organisation und Rahmenbedingungen“, welche gesetzlichen Grundlagen, KV-Regelungen sowie Betriebsvereinbarungen und Office-Gestaltung beinhaltet.</p>



<p>Aus den Nutzungsdaten von Magenta lässt sich mehr Datenverkehr, ein viel größeres Telefonievolumen und deutlich weniger Roaming ableiten. Dazu kommen Umfragewerte, denen zufolge die Ansprüche ans Home Office steigen und die die zunehmende Wichtigkeit von Videotelefonie und Konferenz-Tools verdeutlichen. Darüber hinaus findet ein Umdenken in der Bevölkerung hin zu steigendem Vertrauen in die Digitalisierung statt. Alle diese Faktoren sowie eine sich verändernde Haltung zur Arbeitssituation auf Seiten der Arbeitnehmer und Arbeitgeber deuten darauf hin, dass mit langfristigen Veränderungen bedingt durch den Corona-Digitalisierungsschub zu rechnen ist.</p>



<p>Bilderlink: https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/1wMdo6</p>



<p>B2B Produkte Herbst 2020: <a target="_blank" href="http://www.magentabusiness.at/aio" >www.magentabusiness.at/aio</a></p>
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