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	<title>innovation Archive</title>
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		<title>DIGITAL X in Wien: Die Zukunftsmesse für digitale Optimisten</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2026/02/12/digital-x-in-wien-die-zukunftsmesse-fuer-digitale-optimisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 07:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/DIGITAL-X-2026_Keyvisual_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/DIGITAL-X-2026_Keyvisual_WP.jpg 1375w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/DIGITAL-X-2026_Keyvisual_WP-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/DIGITAL-X-2026_Keyvisual_WP-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/DIGITAL-X-2026_Keyvisual_WP-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Unter dem Motto „Digital Heartbeat“ holen Magenta Telekom, T-Systems Austria, Telekom Security und die Deutsche Telekom Global Business (DTGBS) die DIGITAL X – Europas größte branchenübergreifende Digitalisierungsinitiative – zum zweiten Mal nach Wien. Auf der DIGITAL X werden sich Unternehmen, Start-ups und Technologiebegeisterte in der Marx Halle vernetzen, um Digitalisierung gemeinsam erlebbar zu machen. Die [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Am 11. März wird die Marx Halle zum Hotspot der Digitalisierung</strong></li>



<li><strong>Die Gäste erwarten hochkarätige Speaker wie Patricia Neumann, Ralf Rangnick, Viktoria Schnaderbeck, Dr. Stefan Oesen, Maimuna Mosser, Hermann del Campo und Henning Beck</strong></li>



<li><strong>Partner wie Samsung, Versa, ACP, Sipfront, Crowdstrike und viele mehr zeigen innovative Technologien und praxisnahe Use Cases</strong></li>



<li><strong>Interaktive Masterclasses zu Künstlicher Intelligenz, Cyber Security und Cloud bieten tiefgehende Einblicke in die digitale Zukunft</strong></li>
</ul>



<p>Unter dem Motto „Digital Heartbeat“ holen Magenta Telekom, T-Systems Austria, Telekom Security und die Deutsche Telekom Global Business (DTGBS) die DIGITAL X – Europas größte branchenübergreifende Digitalisierungsinitiative – zum zweiten Mal nach Wien. Auf der DIGITAL X werden sich Unternehmen, Start-ups und Technologiebegeisterte in der Marx Halle vernetzen, um Digitalisierung gemeinsam erlebbar zu machen. Die Zukunftsmesse bietet in einem noch größeren, ganztägigen Rahmen ein einzigartiges Line-up aus inspirierenden Panels und Keynotes, innovativen Use Cases und interaktiven Masterclasses. Ziel ist es, Unternehmen konkrete Orientierung und praxisnahe Impulse für ihre digitale Transformation zu geben.<br><br>Werner Kraus, CCO Business Magenta Telekom, unterstreicht die Relevanz der DIGITAL X als zentrale Plattform für Austausch und Innovation: „Die DIGITAL X bringt Menschen, Ideen und Technologien zusammen und macht Digitalisierung greifbar. Sie zeigt, wie Unternehmen die Chancen neuer Technologien strategisch nutzen können, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Schlüsselrolle – sie verändert, wie Organisationen denken und handeln. Ihr volles Potenzial entfaltet sich jedoch nur, wenn sie verantwortungsvoll genutzt wird. Genau hier setzt die DIGITAL X an und liefert entscheidende Impulse für die digitale Zukunft Österreichs.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Impulse aus Wirtschaft, Technologie und Sport</strong></h2>



<p>Ein besonderes Highlight der DIGITAL X ist das Sport-Panel „Zwischen Leidenschaft und Algorithmus – Wie Digitalisierung den Fußball verändert“. Es zeigt, wie eng Spitzensport und technologische Innovation heute verknüpft sind. Fußball ist ein globales Business, das sich durch digitale Tools, Datenanalyse und smarte Technologie grundlegend verändert hat. Auf der Bühne diskutieren ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick, die ehemalige ÖFB-Kapitänin Viktoria Schnaderbeck und Dr. Stefan Oesen, Leiter der Spielanalyse des ÖFB, über die Rolle von Daten, Strategie und Innovation im modernen Spitzensport.<br><br>In einem weiteren, hochkarätig besetzten Panel nehmen Patricia Neumann (CEO Siemens AG Österreich), Alexander Pröll (Staatssekretär für Digitalisierung), Maimuna Mosser (Country Director Google Österreich) und Thomas Kicker (CEO von Magenta) den Standortfaktor Digitalisierung unter die Lupe – und stellen die zentrale Frage: Wer bestimmt eigentlich Österreichs digitale Zukunft? Gemeinsam beleuchten sie, wie politische Rahmenbedingungen, unternehmerischer Mut und technologische Innovation zusammenspielen müssen, damit Österreich im internationalen Wettbewerb nicht nur mithält, sondern vorausgeht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Inspirierende Keynotes</strong></h2>



<p>Mit ihrer internationalen Karriere an der Schnittstelle von Technologie, Wirtschaft und Innovation bringt Patricia Neumann eine Perspektive auf zentrale Zukunftsfragen mit. In ihrer Keynote wird sie den Bogen von globalen Technologie-Trends hin zu den Chancen für den Industriestandort Österreich spannen. Im Mittelpunkt stehen dabei Industrial AI und digitale Zwillinge als Schlüsseltechnologien für Innovation, vernetzte Infrastrukturen und intelligente Systeme – und damit als Grundlage für eine zukunftsfähige Wirtschaft.<br><br>Ergänzend dazu wird Hermann del Campo, AI QUEEN und Technical Lead AI, in seiner Keynote „Hands on: KI-Strategie – So packst du’s richtig an!“ aufzeigen, warum Künstliche Intelligenz weniger ein Tool-, sondern vor allem ein Umsetzungsproblem ist. Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler und Science-Slam-Champion, beleuchtet in „Gehirn vs. Künstliche Intelligenz“, worin sich menschliches Denken und Kreativität grundlegend von Maschinenlogik unterscheiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Masterclasses – Deep Dives in KI, Cloud &amp; Cyber Security</strong></h2>



<p>Das Programm wird durch inspirierende Masterclasses, vielfältige Showcases von SD-X, über Satelliten-Anwendungen, bis hin zu innovativen Partner-Lösungen ergänzt. Internationale und nationale Partner wie Samsung, Crowdstrike und Versa bzw. ACP oder Sipfront sowie zahlreiche Technologie- und Innovationsunternehmen demonstrieren anhand praxisnaher Use Cases, wie Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Cloud und Security bereits heute produktiv eingesetzt werden – und wo klare Grenzen notwendig bleiben.<br><br>Am Digital Playground können Besucher:innen die Zukunft hautnah erleben.  Eingebettet in ein Stadion-Feeling lädt das Erlebniszentrum dazu ein, Technologie zu fühlen und intuitiv anzuwenden. So bietet etwa der digitale Fanshop smarte Produktberatung mit KI-Glasses und digitaler Autogrammkarte. In der Vitality-Kabine lassen sich wiederum die wichtigsten Vitalwerte schnell und unkompliziert per digitalem Spiegel checken, während man in der Sportsbar in ein immersives TV-Sporterlebnis eintaucht.</p>



<p>Damit bietet die DIGITAL X nicht nur Orientierung, sondern auch Inspiration – sie zeigt, welche Kompetenzen Unternehmen künftig benötigen und wie menschliche Stärken gezielt mit technologischer Leistungsfähigkeit verbunden werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Jetzt anmelden und dabei sein</strong></h2>



<p>Die DIGITAL X in Wien bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich mit den führenden Köpfen der Branche zu vernetzen und die digitale Zukunft aktiv mitzugestalten. Das Ticketkontingent ist begrenzt. Wer sich jetzt unter <a href="http://Magenta.at/digital-x-tickets"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magenta.at/digital-x-tickets</a> anmeldet, hat mit etwas Glück die Möglichkeit, eines der begehrten Tickets zu ergattern. Weitere Informationen zur Veranstaltung sind unter <a href="http://Magenta.at/digital-x"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magenta.at/digital-x</a> verfügbar.</p>



<p><strong>Bildmaterial: </strong><a href="https://flic.kr/s/aHBqjCFZgX"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flickr</a></p>



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		<title>DIGITAL X begeistert mit vollem Haus, spannenden Keynotes und starken Impulsen für die Zukunft</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2025/04/14/digital-x-begeistert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber Security]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/04/DIGITAL-X_Zufunktsmesse_leadersnet.at_01.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/04/DIGITAL-X_Zufunktsmesse_leadersnet.at_01.jpg 1375w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/04/DIGITAL-X_Zufunktsmesse_leadersnet.at_01-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/04/DIGITAL-X_Zufunktsmesse_leadersnet.at_01-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/04/DIGITAL-X_Zufunktsmesse_leadersnet.at_01-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Mehr als 1.000 Besucher:innen, über 30 Aussteller, prominente Speaker:innen und zukunftsweisende Technologien: Die erste DIGITAL X in Wien verwandelte die Stadthalle am 10. April in das Zentrum für digitale Vordenker:innen und Innovationsbegeisterte mit Gästen aus ganz Europa.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/04/DIGITAL-X_Zufunktsmesse_leadersnet.at_01.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/04/DIGITAL-X_Zufunktsmesse_leadersnet.at_01.jpg 1375w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/04/DIGITAL-X_Zufunktsmesse_leadersnet.at_01-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/04/DIGITAL-X_Zufunktsmesse_leadersnet.at_01-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/04/DIGITAL-X_Zufunktsmesse_leadersnet.at_01-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Magenta Telekom, T-Systems und Telekom Security brachten die Zukunftsmesse erstmals nach Österreich</strong></li>



<li><strong>Mit über 1.000 Top-Entscheider:innen aus der Wirtschaft wurde Wien zum Hotspot für digitale Innovation und Vernetzung</strong></li>



<li><strong>Hochkarätige Keynotes von Yaël Meier, Hanno Settele und Simon Pierro sorgten für inspirierende Denkanstöße</strong></li>



<li><strong>Partner wie Amazon Web Services oder Samsung präsentierten praxisnahe Technologien und Use Cases</strong></li>



<li><strong>Masterclasses zu KI, Cyber Security und Cloud-Transformation boten fundierte Einblicke in die digitale Zukunft</strong></li>
</ul>



<p><br>Mehr als 1.000 Besucher:innen, über 30 Aussteller, prominente Speaker:innen und zukunftsweisende Technologien: Die erste DIGITAL X in Wien verwandelte die Stadthalle am 10. April in das Zentrum für digitale Vordenker:innen und Innovationsbegeisterte mit Gästen aus ganz Europa: „Wenn sich Expert:innen aus Wirtschaft, Technologie, Wissenschaft, aus dem internationalen Konzernumfeld bis hin zu nationalen Startups, versammeln, um den technologischen Fortschritt zu feiern, zeigt sich deutlich: Digitalisierung bringt uns alle voran! Die Intention, mit der DIGITAL X eine Plattform zu schaffen, um alle Beteiligten zusammenzubringen wurde damit Realität“, fasst Werner Kraus, CCO Business Magenta Telekom, zusammen.</p>



<p>Auch Sebastian Eckler, Country Manager von AWS Österreich, zeigt sich begeistert: „Wir unterstützen Unternehmen darin, ihr digitales Potenzial voll auszuschöpfen. Auf der DIGITAL X konnten wir mit Begeisterung miterleben, wie die vielseitigen Möglichkeiten eindrucksvoll greifbar wurden, damit Innovationsbegeisterte aus den unterschiedlichsten Fachbereichen wichtige Werkzeuge auf ihren Digitalisierungsweg mitnehmen können.&#8220; Das bestätigen auch Kunden wie Daniel Thaler, Leitung IT-Infrastruktur der Caritas der Erzdiözese Wien: „Danke für die tolle Veranstaltung – war echt spannend zu sehen, was ihr alles im Portfolio habt“. Manfred Rigler, von Boehringer Ingelheim RCV GmbH &amp; Co KG ergänzt: „Es war eine super Veranstaltung mit toller Atmosphäre und interessanten Vorträgen.“ Jochen Borenich, CEO der Cancom Austria AG: &#8222;Gratulation, es war eine tolle und bereichernde Veranstaltung!&#8220;</p>



<p><strong>Keynotes mit Tiefgang, Masterclasses mit Mehrwert</strong><br>Auf der Hauptbühne gaben Yaël Meier, Hanno Settele und Digitalmagier Simon Pierro pointierte Einblicke in aktuelle Entwicklungen sowie wertvolle Impulse für die digitale Zukunft. Ihre Beiträge verbanden fachliche Tiefe mit inspirierenden Perspektiven. Moderator und Journalist Hanno Settele erklärt die Hintergründe seiner KI-Show: „Künstliche Intelligenz und Zirkus haben viele Überschneidungen. Dort sieht man scheinbar wahre Dinge und Artisten, die Unglaubliches können. Aber auch sie sind nicht aus der ‚normalen‘ Welt, sondern trainieren viele Jahre, bis sie auftreten können“. Spannende Einblicke in die Welt der Generation Z gab Yaël Meier, Gründerin der Beratungsagentur ZEAM: „Im Zentrum steht die Wertschätzung. Daher empfehle ich Unternehmen, die junge Talente erreichen wollen: Sprecht mit ihnen und nicht über sie – bindet sie ein! Es geht um Kommunikation und Verständnis füreinander – zum Beispiel über Reverse Mentoring.“</p>



<p>Großen Zuspruch erfuhren auch die zwölf Masterclasses, die sich auf die drei zentralen Themenbereiche Security, Connected Business und Future of Work fokussierten. In praxisnahen Sessions wurden aktuelle Entwicklungen rund um künstliche Intelligenz, IT-Sicherheit und digitale Transformation vertieft und konkrete Anwendungsszenarien vermittelt.</p>



<p>Die Masterclass von Magenta Telekom und it-novum zu smarten IoT-Anwendungen zeigte, welche Rolle Internet of Things für Unternehmen spielt und welche Herausforderungen bei der Umsetzung auftreten. Fünf Use Cases – darunter Smart City, Smart Energy und Smart Building – veranschaulichten konkrete Einsatzmöglichkeiten. Ein Praxisbeispiel mit dem Magenta IoT Hub demonstrierte, wie intelligentes Gebäudemanagement in über 8.000 Objekten erfolgreich umgesetzt wurde.</p>



<p>Besonderes Interesse galt auch der Cyber Security Masterclass von Telekom Security mit einer Live-Analyse von Cyberangriffen und KI-gestützter Abwehr. Die Session „KI, Cloud &amp; Chaos: Zukunft oder Risiko?“ von T-Systems stellte zentrale Fragen zur KI-Integration – von Use Case-Definition über technische und regulatorische Hürden, bis zum EU AI Act in den Fokus.</p>



<p><strong>Innovation erleben – die T-Homebase als interaktiver Erlebnisraum</strong><br>Ein Highlight war die T-Homebase, von Magenta Telekom, T-Systems und T-Security: In geführten Touren konnten Besucher:innen technologische Innovationen und Prototypen hautnah erleben. Gezeigt wurden unter anderem der Avatunnel, die KI-Assistentin „Judy“, die Arbeitsplatz-Brille „Spacetop“ und Sicherheitslösungen mit Honeypots. Die Use Cases zeigten eindrucksvoll, wie Digitalisierung echten Mehrwert generiert.</p>



<p><strong>Startups im Fokus – TechBoost als Innovationsmotor</strong><br>Mit der TechBoost Initiative präsentierte Magenta fünf vielversprechende Startups. Das Programm unterstützt cloudbasierte Jungunternehmen mit Markterfahrung durch Cloud-Guthaben, Vertriebsunterstützung und Zugang zu Geschäftskund:innen. Über die Matchmaking-Plattform TechBoost Connect werden Unternehmen mit passenden Startup-Lösungen vernetzt – von der ersten Challenge bis zur Umsetzung begleitet TechBoost den gesamten Prozess.</p>



<p><strong>Technologie zum Anfassen – dank starker Partnerschaften</strong><br>Mit über 30 Partnern – darunter Technologieriesen wie Palo Alto Networks, Samsung und Amazon Web Services – war das Ökosystem der DIGITAL X breit aufgestellt. Ergänzt wurde das Programm durch inspirierende Praxisbeispiele: Bewegungsanalysen via Wärmesensorik von it-novum, Assistenzsysteme von Cogvis, digitale Signaturen von Sipfront und KI-Lösungen von T-Business Europe für öffentliche wie private Anwendungsfelder.</p>



<p><strong>Vernetzung als Zukunftsformel</strong><br>Die DIGITAL X zeigte eindrucksvoll, wie Austausch, Inspiration und Technologie zusammenspielen. Zukunftstechnologien wurden nicht nur vorgestellt, sondern erlebt, diskutiert und weitergedacht. Auch nach dem offiziellen Ende blieb die Atmosphäre lebendig: Zahlreiche Besucher:innen nutzten die Gelegenheit zum intensiven Networking bis in die Abendstunden.</p>



<p>„Ich glaube, dass es uns mit dem Event gelungen ist, die richtigen Leute untereinander zu vernetzten, inspirierende Optionen aufzuzeigen und damit wegweisende Impulse für den digitalen Fortschritt zu setzen. Damit stärken wir nicht nur die heimische Unternehmenslandschaft, sondern unterstützen die Innovationskraft von ganz Österreich“, resümiert Werner Kraus.</p>



<p><strong>Bildmaterial:</strong> <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHBqjC8wWX" >Flickr</a> (Copyright: Leadersnet | C. Mikes)</p>



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		<title>Social Start-up Clara gewinnt die Magenta TUN Challenge</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/06/14/clara-gewinnt-magenta-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 17:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1261" height="721" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN.jpg 1261w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-300x172.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-1024x585.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-768x439.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1261px) 100vw, 1261px" />Der 1. Platz des Magenta TUN 2021 geht an „Clara“, eine Kommunikations-App, die Pflegeangehörige mit professionellen Berater*innen verbindet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1261" height="721" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN.jpg 1261w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-300x172.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-1024x585.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-768x439.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1261px) 100vw, 1261px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta TUN, ein Fonds für nachhaltige Innovationen, vergibt 50.000 Euro Preisgelder an Gewinner-Projekte im Rahmen des 4GameChangers Festivals von Puls4</li><li>Magenta unterstützt digitale, innovative Ideen für nachhaltigen Lebensstil und zur Lösung des Klimaproblems</li><li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler</li></ul>



<p>Der erste Platz des Magenta TUN 2021 geht an das Projekt „Clara“, eine Kommunikations-App, die Pflegeangehörige mit professionellen Berater*innen verbindet. Die Projekte Herobox, Inoqo und Yep-Challenge teilen sich den zweiten Platz. Der Magenta TUN ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich, heuer zum neunten Mal, 50.000 Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am 11. Juni 2021, im Rahmen des 4GameChangers Festival in Wien statt. Die nächste Ausschreibung des Magenta Technologie- und Nachhaltigkeitsfonds für das Jahr 2022 startet bereits im Herbst.</p>



<p>„Nachhaltigkeit hat viele Aspekte. Der wichtigste für Magenta Telekom ist es, Produkte von dauerhaftem Wert und Nutzen für Österreich herzustellen. Mit unserem Kabel- und Mobilfunknetz sind wir Rückgrat der digitalen Infrastruktur des Landes, die uns im privaten Leben sowie beruflich verbindet. Unsere Netze sind somit die Basis für Technologien und Digitalisierungslösungen, die viele neue Chancen zu einem nachhaltigen Lebensstil unter anderem im Gesundheitssektor und auch Antworten auf das Klimaproblem bieten können. Der Magenta TUN ist deshalb ein wesentlicher Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir wollen Impulse geben, damit Digitalisierung einen Beitrag zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen leistet“, begründete Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom und TUN-Jurymitglied, das Engagement für den Magenta TUN.</p>



<p><strong>Gewinnerprojekt Clara erhält 20.000 Euro</strong></p>



<p>Den ersten Platz dieses Jahr holt sich die App Clara, die als Social Start-up, einen sehr wichtigen zukunftsträchtigen Sektor unterstützt: den Pflegebereich. Clara stellt Menschen, die sich um pflegebedürftige Familienmitglieder oder andere nahestehende Personen kümmern, professionelle Hilfe zur Seite. In virtuellen Beratungsräumen entsteht direkter, persönlicher Kontakt sowie Austausch über Chat, Telefonie, Sprach- und Bildnachrichten. Dabei geht es um aktuelle Fragestellungen, genauso wie um langfristige Begleitung. Die Berater*innen kommen aus der Pflege, Sozialarbeit oder Psychologie und unterstützen beim Waschen, organisieren Arztbesuche, helfen beim Essen oder sind einfach da und hören zu.</p>



<p class="has-black-color has-text-color">„Wir freuen uns riesig über die Auszeichnung mit dem TUN Preis 2021! Das ermöglicht uns, die ersten Beratungen über die Clara App durchzuführen, und hilft uns auf den ersten Schritten zum Proof of Concept. Mit der Hilfe des Magenta TUN können wir so auch Aufmerksamkeit auf all jene richten, die sich um eine nahstehende Person kümmern oder sie pflegen. Dies wird heute noch immer als Selbstverständlichkeit gesehen. Es mangelt oft an Wertschätzung und Sichtbarkeit dafür. Dem konnten wir durch diesen Sieg wieder ein Stück entgegenwirken und ein starkes Zeichen setzen“, freut sich Nicole Traxler, Co-Founderin von Clara.</p>



<p>Mit dem Preisgeld des TUN wird demnach die nächste Testphase ermöglicht, die im Herbst 2021 starten soll. Im Frühjahr 2022 soll die Clara App österreichweit zur Verfügung stehen.</p>



<p><strong>Herobox, Inoqo und YEP teilen sich Platz 2 mit jeweils 10.000 Euro</strong></p>



<p>HeroBox ist eine nachhaltige Verpackungslösung für Take-away-Lösungen in Form von Mehrwegboxen. Diese zirkulieren innerhalb des Netzwerks von HeroBox aktuell über 20 Partnerrestaurants in Wien. Einfach die HeroBox App downloaden, Take-away in der HeroBox genießen und anschließend die HeroBox zu einem beliebigen Partnerrestaurant zurückbringen.</p>



<p>Inoqo ist eine Lifestyle-App, die Nutzer*innen dabei unterstützt, besser informierte, bewusste Einkaufsentscheidungen zu treffen. Dazu liefert sie den Verbraucher*innen wissenschaftlich fundierte Daten über die Auswirkungen von Lebensmittelprodukten auf die Umwelt, die Gesellschaft und die biologische Vielfalt zur Verfügung stellen. Auf diese Weise kann jeder aktiv zu einem nachhaltigen Produktions-Konsum-Kreislauf beitragen.</p>



<p>YEP (Youth Empowerment &amp; Participation) ist ein Social Start-up und eine unabhängige Organisation, die Jugendlichen die Mitbestimmung und Mitgestaltung ihres Alltags in Form eines gesellschaftlichen Diskurses ermöglicht. YEP ist Partner für Unternehmen und Institutionen in allen Fragen um die Generation Y&amp;Z und rund um das Thema inklusive, innovative Partizipation.</p>



<p>Aufzeichnung des Finales beim 4GameChangers Festival: <a target="_blank" href="https://4gamechangers.io/de/a/magenta-tun-challenge/" >https://4gamechangers.io/de/a/magenta-tun-challenge/</a></p>



<p>Bildmaterial der Preisverleihung unter: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmVZA2bx" >https://flic.kr/s/aHsmVZA2bx</a></p>



<p>Weitere Informationen zum Magenta TUN: <a href="http://tun.t-mobile.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://tun.magenta.at</a> </p>



<p>Weiterführende Informationen zu den ausgezeichneten Projekten<br>1. Platz – Clara: <a target="_blank" href="https://alles-clara.at/" >https://alles-clara.at/</a><br>2. Platz – Herobox: <a target="_blank" href="https://www.herobox.at/" >https://www.herobox.at/</a><br>2. Platz – Inoqo: <a target="_blank" href="https://www.inoqo.com/" >https://www.inoqo.com/</a><br>2. Platz – YEP: <a target="_blank" href="https://www.yep-austria.org/" >https://www.yep-austria.org/</a></p>
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		<item>
		<title>Startup OurPower erhält Magenta Nachhaltigkeitspreis für Ökostrom-Direkthandel-Lösung</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/01/23/tun-fonds-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 12:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=5383</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Der erste Platz des Magenta TUN-Fonds 2019 geht an das Projekt „OurPower“, eine Online- und Community-Plattform, die den Direkthandel mit Ökostrom zwischen Erzeuger und Nutzer ermöglicht. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta TUN, ein Fonds für nachhaltige
Innovationen, vergibt 50.000 Euro Preisgelder an Siegerprojekte</li><li>Magenta unterstützt digitale, innovative Ideen für
nachhaltigen Lebensstil und zur Lösung des Klimaproblems</li><li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren
EU-Kommissars Franz Fischler</li></ul>



<p>Der erste Platz des Magenta
TUN-Fonds 2019 geht an das Projekt „OurPower“, eine Online- und Community-Plattform,
die den Direkthandel mit Ökostrom zwischen Erzeuger und Nutzer ermöglicht. Die
Projekte Josefbus, Next Generation of Changemaker und Semina teilen sich den
zweiten Platz. Der Magenta TUN-Fonds ist einer der bedeutendsten
Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich, heuer zum achten Mal, 50.000
Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am Mittwoch, 22. Jänner
2020, im T-Center in Wien statt. Die nächste Ausschreibung des Magenta
Technologie- und Nachhaltigkeitsfonds für das Jahr 2020 wird in der zweiten Jahreshälfte
starten. </p>



<p>„Nachhaltigkeit hat viele
Aspekte. Der wichtigste für Magenta Telekom ist es, Produkte von dauerhaftem
Wert und Nutzen für Österreich herzustellen. Mit unserem Kabel- und
Mobilfunknetz sind wir Rückgrat der digitalen Infrastruktur des Landes, die uns
im privaten Leben sowie beruflich verbindet. Unsere Netze sind somit die Basis
für Technologien und Digitalisierungslösungen, die viele neue Chancen zu einem
nachhaltigen Lebensstil und auch Antworten auf das Klimaproblem bieten können.
Der Magenta TUN-Fonds ist deshalb ein wesentlicher Teil unserer
Nachhaltigkeitsstrategie. Wir wollen Impulse geben, damit Digitalisierung einen
Beitrag zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen leistet“, begründete
Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom und TUN-Jurymitglied, das Engagement für
den Magenta TUN-Fonds.</p>



<p><strong>Gewinnerprojekt OurPower erhält 20.000 Euro</strong></p>



<p>OurPower.coop errichtet und betreibt einen Online-Marktplatz für
Ökostrom. Zum ersten Mal können mithilfe der Online-Plattform Stromerzeuger
ihren selbst erzeugten Ökostrom direkt an Nachbarn und Freunde verkaufen bzw.
können Bürger und Betriebe ihre Energie direkt von privaten Erzeugern kaufen.
Da Elektrizität kaum in nennenswerten Mengen gespeichert werden kann,
ermöglicht die Plattform überschüssige Mengen nachhaltig an andere Nutzer zu
bringen und bietet alle dafür notwendigen energiewirtschaftliche und
zahlungstechnische Dienste. Dadurch wird lokaler, privater Direkthandel mit
Ökostrom aus Solarenergie, Wasser- und Windkraft oder Biogasanlagen möglich. Dass
OurPower neuartige, nachhaltige Impulse am österreichischen Strom-Markt setzt,
ist das entscheidende Kriterium für die TUN-Jury und ihre Entscheidung.</p>



<p>Hintergrund der Plattform sind die durch die EU-Richtlinie gerade neu
geschaffenen Bürgerenergiegemeinschaften. Als Europäische Genossenschaft SCE
ist OurPower auch selbst eine solche Bürgerenergiegemeinschaft, sieht sich als
Treiber dieser neuen Marktstruktur und verantwortet auch Community-Building für
Stromverkäufer.</p>



<p><strong>Josefbus, Next Generation of Changemaker und Semina
teilen sich Platz 2 mit jeweils 10.000 Euro</strong></p>



<p>Josefbus, ein Projekt der Caritas seit 2019, betreibt
einerseits eine digitale WebApp als auch ein Team von mehr als 10 freiwilligen
Helfern, die reparieren, austauschen oder Möbel zusammenbauen, wo Menschen das
Geld oder die Kraft dafür fehlt. Die digitale Plattform bringt Helfende und
Hilfesuchende durch Online-Matchmaking zusammen. Das Projekt punktet durch das
Potenzial, sozialen Impact sowohl für die freiwilligen Helfenden als auch für die
Hilfesuchenden zu kreieren.</p>



<p>Next Generation of Changemaker ist ein Kartenspiel
für Jugendliche, das Digitales und Gedrucktes verbindet. Entwickelt wurde es für
den Einsatz im schulischen Unterricht, bei
Jugendorganisationen und Seminaren von der Entrepreneurship Stiftung Berlin,
dem CreativGym und KPH Wien/Krems. Jugendliche können so spielerisch ein
nachhaltiges Geschäftsmodell für eine eigene Idee entwickeln und zum aktiven,
nachhaltigen Handeln motiviert werden. Ziel ist auch eine positive Einstellung,
in Herausforderungen eine Zukunft voller
Chancen und Möglichkeiten zu sehen.</p>



<p>Das Projekt Semina thematisiert ein Problem in
vielen Regionen und Städten weltweit. Mit Hilfe eines Holzsparofens wird die
häusliche Luftverschmutzung und die Abholzung in Subsahara-Ländern reduziert.
Der Brennstoffverbrauch wird um 60 Prozent reduziert und der Abholzung mit
Biokohle-Briketts aus landwirtschaftlichen Abfällen entgegengewirkt. Da die
Produktion der Holzöfen in mobilen Werkstätten erfolgt, werden zusätzlich
lokale Einkommensmöglichkeiten geschaffen. Neben der lokalen Produktion ermöglicht
das entwickelte „CarbonCoin“ Finanzierungsmodell, dass selbst Menschen in
absoluter Armut, sich zukünftig effiziente Öfen leisten können. 2018 hat das
Projekt den Jury-Award des Social Impact Awards gewonnen.</p>



<p>Bildmaterial der
Preisverleihung unter <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmKVwRgb" >https://flic.kr/s/aHsmKVwRgb</a></p>



<p>Weitere
Informationen zum Magenta TUN-Fonds:&nbsp;<a href="http://tun.t-mobile.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://tun.magenta.at</a></p>



<p>Nachhaltigkeitsbericht
von Magenta Telekom:&nbsp;<a href="https://nachhaltig.magenta.at/2019/" >https://nachhaltig.magenta.at/2019/</a></p>



<p>Videos der Siegerprojekte<br> 1. Platz – OurPower: <a target="_blank" href="https://youtu.be/IRP8rfd_BvY" >https://youtu.be/IRP8rfd_BvY</a><br>2. Platz – Josefbus: <a href="https://youtu.be/X-Q0GUNCNUc" rel="noreferrer noopener"  target="_blank">https://youtu.be/X-Q0GUNCNUc </a><br>2. Platz – Next Generation of Changemaker: <a href="https://youtu.be/k9fg9pWuZjA" rel="noreferrer noopener"  target="_blank">https://youtu.be/k9fg9pWuZjA </a><br>2. Platz – Semina: <a target="_blank" href="https://youtu.be/0WW36KCqXxg" >https://youtu.be/0WW36KCqXxg</a></p>
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		<item>
		<title>50.000 Euro für nachhaltige Innovation: Ausschreibung für den Magenta TUN-Fonds gestartet</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/10/09/tun-fonds-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 09:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=5276</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/MagentaTUN-neues-Logo-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/MagentaTUN-neues-Logo-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/MagentaTUN-neues-Logo-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/MagentaTUN-neues-Logo-newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/MagentaTUN-neues-Logo-newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Wesentlicher Beitrag zu Problemlösungen im Bereich Klimaschutz, Inklusion oder Bildung durch Digitalisierung aktiv unterstützen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/MagentaTUN-neues-Logo-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/MagentaTUN-neues-Logo-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/MagentaTUN-neues-Logo-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/MagentaTUN-neues-Logo-newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/MagentaTUN-neues-Logo-newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>8. TUN-Fonds der Magenta Telekom ausgeschrieben  </li><li>Projekte können ab sofort eingereicht werden </li><li>50.000 Euro für nachhaltige Innovation  </li></ul>



<p>Wesentlicher Beitrag zu Problemlösungen im Bereich Klimaschutz, Inklusion oder Bildung durch Digitalisierung aktiv unterstützen.  </p>



<p>Bereits zum achten Mal schreibt der TUN-Fonds der Magenta Telekom die mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Preise aus. Bis 08. November 2019 können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen sowie private Personen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte auf <a href="http://tun.magenta.at" >http://tun.magenta.at</a> einreichen. Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche drei Projekte durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern. Auf die Preisträger warten Preisgelder in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. </p>



<p>„Seit vielen Jahren leisten wir als Magenta Telekom mit der Unterstützung des TUN-Fonds einen aktiven Beitrag für eine bessere Zukunft. Wir sehen unser Engagement als langfristige Verpflichtung, durch Digitalisierung verstärkt Nachhaltigkeit zu ermöglichen“ so Andreas Bierwirth, CEO der Magenta Telekom über das Engagement für den TUN-FONDS.  </p>



<p><strong>Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen</strong> </p>



<p>Der TUN-Fonds versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören u.a. Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie Umwelt-, Natur- und Artenschutz. </p>



<p><strong>Teilnahme-Voraussetzungen </strong></p>



<p>Alle Teilnahmebedingungen sind unter <a href="http://tun.magenta.at" >http://tun.magenta.at</a> zu finden.  </p>



<p><strong>Siegerprojekte 2018 </strong></p>



<p>Die Siegerprojekte 2018 waren ein System mit dem umweltfreundliche, elektronische Belege anonym auf jedes Smartphone gelangen, ein innovatives Nachrichtentool sowie eine intelligente End2End-Flottenlösung. Ein Sonderpreis wurde 2018 an eine virtuelle Imkerpaten-Lösung vergeben.  </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Bildmaterial TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler: <a target="_blank" href="https://flic.kr/p/nVLGZX" >https://flic.kr/p/nVLGZX</a></li><li>Bildmaterial der TUN-Preisverleihung 2018: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsm8LMgvn" >https://flic.kr/s/aHsm8LMgvn</a></li></ul>
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		<item>
		<title>Saubermacher bringt einzigartige Smarte Mülltrennung im Netz von Magenta Telekom</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/10/08/saubermacher-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 11:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Saubermacher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=5267</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Künstliche Intelligenz sendet Feedback zur Trennqualität aus dem Müllwagen via Magenta Mobilfunknetz an ein Digitales Schwarzes Brett.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Smarter Wertstoff-Scanner zur verbesserten Mülltrennung</li><li>Künstliche Intelligenz sendet Feedback zur Trennqualität via Magenta Mobilfunknetz</li><li>Intelligente Mülltonne sendet Füllstand<br>Digitales Schwarzes Brett von Magenta zeigt Auswertung der Trennqualität</li></ul>



<p>Nach der vernetzten Mülltonne, die sich selbstständig meldet, um  abgeholt zu werden, bringt das heimische Entsorgungs- und  Recyclingunternehmen Saubermacher die nächste  Internet-der-Dinge-Innovation für die Kreislaufwirtschaft Österreichs.  Mit dem Einsatz spezieller Sensoren und Künstlicher Intelligenz  analysiert ein Wertstoff-Scanner die Trennqualität im Restmüll. Daraus  abgeleitetes Feedback schickt die aktuellste Generation des vernetzten  Scanners über das Mobilfunknetz von Magenta Telekom an ein Portal. </p>



<p>Neben
 direktem Feedback per SMS oder App an die Haushalte, werden die 
Ergebnisse bei Mehrparteienhäusern auf einem neuartigen Digitalen 
Schwarzen Brett von Magenta dargestellt. In den ersten Pilotversuchen 
brachte der Einsatz des Wertstoff-Scanners bis zu 80 Prozent weniger 
Fehlwürfe. Im Restmüll landeten deutlich weniger Glas, Kunststoffe, 
Metalle oder Bioabfälle. Wie auch schon im Projekt mit den intelligenten
 Mülltonnen setzt Saubermacher auch beim Wertstoff-Scanner auf den 
Digitalisierungspartner Magenta Telekom.<br><br>Mit diesem 
einzigartigen Konzept wird eine verbesserte Recyclingquote und Reduktion
 von Restmüll-Mengen erreicht – und damit ein Beitrag zum Klimaschutz. 
Gleichzeitig bietet Saubermacher höhere Transparenz und bedarfsgerechte 
Services für Gemeinden und ihre Bürger. Neue teilnehmende Gemeinden 
kommen laufend hinzu, ab 2020 sollen auch größere Regionen abgedeckt 
werden können.</p>



<p><strong>Digitales Schwarzes Brett von Magenta ermöglicht digitales Leben<br></strong>Das
 von Magenta Telekom entwickelte Digitale Schwarze Brett für 
Mehrparteienhäuser und öffentliche Einrichtungen digitalisiert den 
Informationsaustausch. Dank der integrierten Internetverbindung zeigt 
das Brett Informationen in Echtzeit an, zum Beispiel den aktuellen 
Fahrplan öffentlicher Verkehrsmittel, das Wetter oder Kurznachrichten. 
Die Kooperation mit Saubermacher ermöglicht die Einbindung der digitalen
 Abfallwirtschaft wie eine Auswertung der Trennqualität. Das Digitale 
Schwarze Brett startet dieses Jahr als Pilot und soll nächstes Jahr 
ausgerollt werden.</p>



<p><strong>Künstliche Intelligenz analysiert Trennqualität<br></strong>Der  Wertstoff-Scanner von Saubermacher ist eine in das Müllsammel-Fahrzeug  integrierte Technologie, die die materielle Zusammensetzung des Abfalls  analysiert. Der Scanner erkennt zum Beispiel, ob sich Glas oder  Kunststoffe im Restmüll befinden. Über Multispektral-Kameras und  Sensoren wird die Oberfläche des Mülls erfasst und mit Hilfe eines  neuronalen Netzwerkes identifiziert. Mittels Künstlicher Intelligenz  verbessert sich dieses Netzwerk ständig selbst und lernt dazu.  Teilnehmende Hausverwaltungen, Einrichtungen und Bürger erhalten über  das Magenta Mobilfunknetz eine direkte Rückmeldung zur Qualität ihrer  Mülltrennung. Per SMS, App, Email oder auf dem Digitalen Schwarzen Brett  bestätigt zum Beispiel ein lächelndes Smiley gute Trennqualität,  allerdings kann es auch weniger freundlich schauen. Diese direkte  Rückmeldung ist für Saubermacher ein wesentlicher Erfolgsfaktor zur  Verbesserung der Mülltrennung, weil umweltfreundliches Verhalten direkt  belohnt und positiv verstärkt wird.<br><br><strong>Flächendeckender Einsatz intelligenter Mülltonnen mit NB-IoT</strong><br>Auch  im Bereich der schlauen Mülltonnen wird ein neuer Meilenstein erreicht.  Im Bezirk Horn wurden rund 600 Hightech-Sensoren der Firma SLOC in  Glassammelbehälter verbaut. Mittels Ultraschall und komplexer  Algorithmen messen die Sensoren den Füllstand der Behälter und melden  diesen an die Saubermacher-Plattform. Die Datenübertragung erfolgt über  die Funktechnologie NarrowBand-IoT (NB-IoT) von Magenta. Die  Anforderungen an die Übertragungstechnik sind groß, die hohen  Leistungsstandards müssen zuverlässig erfüllt werden. Ziel ist die  bedarfsgerechte umwelteffiziente Entleerung der Glassammelbehälter im  gesamten Bezirk Horn.</p>



<p><em>Titelbild v.l.n.r.: Ralf Mittermayr (Saubermacher CEO), Hans Roth (Saubermacher Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender), Alfred Riedl (Präsident des Österreichischen Gemeindebundes), Maria Zesch (CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom), Haymo Schöner (Austria Glas Recycling).</em></p>



<p>Bildmaterial: <a href="https://www.apa-fotoservice.at/galerie/20499" rel="noreferrer noopener" aria-label="https://www.apa-fotoservice.at/galerie/20499 (öffnet in neuem Tab)"  target="_blank">https://www.apa-fotoservice.at/galerie/20499</a> </p>
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		<item>
		<title>Magenta Telekom mit erstem 5G-Videocall in Österreich</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/08/28/5g-videocall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 08:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[Alpbach]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Videocall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=5223</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/5G-Videocall-1-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Magenta Telekom mit erstem 5G-Videocall in Österreich" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/5G-Videocall-1-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/5G-Videocall-1-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/5G-Videocall-1-newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/5G-Videocall-1-newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Nach dem ersten 5G-Netz nun auch erster 5G-Videocall in Österreich.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/5G-Videocall-1-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Magenta Telekom mit erstem 5G-Videocall in Österreich" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/5G-Videocall-1-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/5G-Videocall-1-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/5G-Videocall-1-newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/5G-Videocall-1-newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Nach dem ersten 5G-Netz nun auch
erster 5G-Videocall in Österreich</li><li>Bekenntnis zur
digitalen Zukunft Österreichs durch starke Investitionen</li><li>Neues Echtzeiterlebnis für
Privatkunden und Unternehmen</li></ul>



<p>Die Zukunft ist heute. Nach dem diesjährigen Abschluss der 5G-Frequenzauktion und der Inbetriebnahme der ersten 5G-Mobilfunkstationen in ganz Österreich haben Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom, und Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization, Magenta Telekom, heute den ersten 5G-Videocall Österreichs in Alpbach geführt.</p>



<p>„Alpbach war und ist ein Ort, an dem in Österreich schon viele Innovationen begonnen haben. Mit dem historischen ersten 5G-Videocall Österreichs, zeigen wir als Magenta wie das 5G-Netz live funktioniert“, sagt Andreas Bierwirth, CEO von Magenta Telekom.</p>



<p>Der Grundstein für den ersten
5G-Videocall wurde durch die Investition von rund 60 Millionen Euro in die
ersten 5G-Frequenzen gelegt. Zwischen 2018 und 2021 wird Magenta Telekom
insgesamt rund eine Milliarde Euro investieren, um seine leistungsfähige
Breitbandinfrastruktur in Österreich weiter auszubauen. „Diese Investition
stellt ein klares Bekenntnis zur digitalen Zukunft Österreichs dar, sowie zu
unserem Kundenversprechen, die Besten bei Internet, Entertainment und Service
zu sein“, so Bierwirth.</p>



<p>„Für unsere Kunden ergeben sich mit 5G ganz neue Möglichkeiten. Zum einen bringt es schnelles Breitbandinternet in ländliche Regionen wie Alpbach, zum anderen ermöglicht es neue Anwendungen für Industrie und Wirtschaft“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization, Magenta Telekom. Unter anderem werden zukünftig Smart Cities mit intelligenten, autonomen Fahrzeugen, Robotern und Drohnen mit 5G verlässlich betrieben werden. Zu Hause, in Betrieben oder Schulen wird 5G dafür sorgen, dass sehr große Datenmengen transportiert werden können, wie sie von Anwendungen der Virtual und Augmented Reality oder für hochauflösendes 8K-Fernsehen benötigt werden. </p>



<p>Bildmaterial zum ersten 5G-Videocall Österreichs: <a href="https://flic.kr/s/aHsmGxCfGP"  target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="https://flic.kr/s/aHsmGxCfGP (öffnet in neuem Tab)">https://flic.kr/s/aHsmGxCfGP</a> </p>
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		<title>Magenta Telekom und Samsung eröffnen ersten gemeinsamen Innovation Shop in Wien</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/05/16/innovation-shop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2019 12:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[shop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=5115</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="690" height="330" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/1905P_MG_5289_head-3.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/1905P_MG_5289_head-3.jpg 690w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/1905P_MG_5289_head-3-300x143.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 690px) 100vw, 690px" />Neues Shop-Konzept mit Tablet-Beratung, Coworking-Tischen und Virtual-Reality-Bereich. Ein Roboter und 19 Kundenberater betreuen Kunden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="690" height="330" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/1905P_MG_5289_head-3.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/1905P_MG_5289_head-3.jpg 690w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/1905P_MG_5289_head-3-300x143.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 690px) 100vw, 690px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Neues Shop-Konzept mit Tablet-Beratung, Coworking-Tischen und Virtual-Reality-Bereich</li><li>Ein Roboter und 19 Kundenberater betreuen die Kunden </li><li>Erster gemeinsamer Store von Magenta Telekom und Samsung</li><li> Bildmaterial unter <a target="_blank" href="https://www.apa-fotoservice.at/galerie/18819" >https://www.apa-fotoservice.at/galerie/18819</a></li></ul>



<p>Am 16. Mai 2019 eröffnete der erste gemeinsame Innovation Shop von
Magenta Telekom und Samsung Electronics Austria GmbH in der Favoritenstraße 116
in 1100 Wien. Auf 340m2 erwartet Kunden das volle Produkt- und Service-Angebot beider
Unternehmen. Ein innovatives Shop-Konzept bietet neue Themenbereiche für
unterschiedliche Kundenanliegen, wie etwa Beratung mittels Tablet, Training, Virtual
Reality und erstmals in Österreich Magenta Produkte aus den Bereichen Mode,
Accessoires und Gadgets. Ein Service-Roboter führt Kunden zum gewünschten Produkt.
</p>



<p><strong>Service-Roboter &#8222;Temi&#8220;
unterstützt 19 Kundenberater</strong></p>



<p>Die 19 Kundenberater werden von &#8222;Temi&#8220;, einem
Service-Roboter, unterstützt. Der ein Meter große und 12 Kilogramm schwere
Roboter begrüßt Kunden im Eingangsbereich in der Rolle eines Navigators. Mittels
integriertem Touch-Monitor wird das gewünschte Produkt oder Service ausgewählt.
Temi greift auf eine 3D-Karte des Shops zu und führt Kunden zu ihrem
gewünschten Produkt. Zu den integrierten Funktionen zählen die Erkennung von
Personen und Hindernissen sowie eine Routenplanung. Echtzeit-Sensoren und
Datenanalysen sorgen für eine vollautomatische Navigation auf 340 m2 des
gemeinsamen Magenta und Samsung Shops.</p>



<p><strong>Große Auswahl für Magenta- und
Samsung-Kunden</strong></p>



<p>Alle Produkte von Magenta&nbsp; sind
auch im neuen Innovation Shop verfügbar: Gigabit-Festnetz-Internet, 5G-ready-Smartphone-Tarife
mit unlimitiertem Datenvolumen und eine große Auswahl an Top-Smartphones,
Fernsehen mit bis zu 200 Kanälen und auch Business-Produkte. Erstmals werden in
Österreich &#8222;Love Magenta&#8220;-Produkte angeboten, die ansonsten nur in
ausgewählten Shops in Deutschland verfügbar sind. &#8222;Mit dem ersten
gemeinsamen Magenta und Samsung Shop wollen wir unseren Kunden innovative
Produkte und das beste Erlebnis aus beiden Welten anbieten. Mit Samsung
verbindet uns eine langjährige Partnerschaft, die wir zum Vorteil unserer
Kunden weiter ausbauen wollen&#8220;, sagt Jan Willem Stapel, CCO Consumer
Magenta Telekom bei der Eröffnungsfeier des Innovation Shop.</p>



<p>Samsung bietet im gemeinsamen Shop ein erweitertes Sortiment aus
Produkten und Service. Aktuelle &nbsp;Samsung
Smartphones und Tablets sind samt passendem Zubehör &nbsp;in allen Farben ausgestellt und verfügbar. „Als
Marktführer wollen wir stets dort sein, wo der Kunde ist. Wir setzen dabei
verstärkt auf unsere Partner und bedienen die Kunden mit vereinter Kraft, um
nicht nur unsere Produkte sondern das gesamte Ökosystem bestmöglich erlebbar zu
machen. Wir sind stolz darauf, dass der erste Shop der Magenta Ära unser gemeinsamer
Innovation Shop ist.“ freut sich Marvin Peters, Director Mobile, Samsung
Electronics Austria GbmH. </p>



<p><strong>Zeitgemäße Beratung an Coworking-Tischen</strong></p>



<p>An Coworking-Tischen nehmen Kunden und Berater Platz und besprechen das gewünschte Produkt mithilfe von Tablets. In der Training Area finden verschiedene von Samsung angebotene Workshops statt, zum Beispiel Smartphone-Trainings für Senioren oder Smartphone-Fotografie-Trainings für Fotografie-Interessierte. In einem Virtual Reality-Bereich bietet Samsung ein virtuelles Erlebnis auf Basis der eigenen Smartphone- und Tablet-Produkte an.  Doch nicht nur Endkunden kommen hier voll auf ihre Kosten: auch für B2B Lösungen wurde eigens Raum geschaffen. Geschäftskunden-Termine und Beratungsgespräche für Business-Lösungen werden in einer eigenen Business Area abgehalten. Darüber hinaus ist das Set-up auch für Schulungen des Verkaufspersonals mit besondere Fokus auf Samsung Produkte und deren Ökosystem optimiert. </p>



<p>Bildmaterial unter <a target="_blank" href="https://www.apa-fotoservice.at/galerie/18819" >https://www.apa-fotoservice.at/galerie/18819</a>. <br><br></p>



<p><strong>Magenta Telekom</strong><br>Lev Ratner, MA<br>Pressesprecher<br>+43 676 8200 7007<br><a href="mailto:lev.ratner@magenta.at">lev.ratner@magenta.at</a></p>



<p><strong>Samsung Electronics Austria GmbH</strong><br>Barbara Bednar<br>+43 1 51615 0<br><a href="mailto:b.bednar@samsung.com">b.bednar@samsung.com</a><br><a href="mailto:presse@samsung.at">presse@samsung.at</a></p>



<p>Über Magenta Telekom<br>Magenta
 ist eine Marke von Magenta Telekom (T-Mobile Austria). Das Unternehmen 
besteht aus rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Teil der 
Deutschen Telekom Gruppe profitiert das Unternehmen von der 
Innovationskraft und der finanziellen Stabilität des Konzerns, einem der
 global größten Player im Telekom-Markt. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte 
der Konzern einen Umsatz von 75,7 Milliarden Euro. Magenta Telekom 
fungiert für die gesamte Deutsche Telekom Gruppe u.a. als M2M-Experte 
(Machine-to-Machine).</p>



<p>Über Samsung Electronics<br>Samsung 
Electronics Co., Ltd. inspiriert Menschen und gestaltet die Zukunft mit 
Ideen und Technologien, die unser Leben verbessern. Das Unternehmen 
verändert die Welt von Fernsehern, Smartphones, Wearables, Tablets, 
Haushaltsgeräten, medizintechnischen Geräten, Netzwerk Systemen, 
Speicher, System LSI und LED-Lösungen. Entdecken Sie die neuesten 
Nachrichten, Hintergrundinformationen und Pressematerialien auf <a target="_blank" href="http://www.samsung.at" >www.samsung.at</a> und im Samsung Newsroom unter <a target="_blank" href="http://news.samsung.com/" >http://news.samsung.com/</a>.</p>



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		<title>Einreichfrist für TUN-Fonds bis 2. Juli verlängert: T-Mobile fördert nachhaltige Innovationen mit 50.000 Euro</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2018/06/22/tun-fonds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 06:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="628" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-250x131.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-768x402.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-700x366.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-120x63.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Um möglichst vielen innovativen Nachhaltigkeitsprojekten noch ausreichend Zeit zur Einreichung zu geben hat der „T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds“ (TUN-Fonds) seine Einreichfrist bis zum 2. Juli 2018 verlängert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="628" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-250x131.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-768x402.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-700x366.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-120x63.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><ul>
<li>Projekte können bis 2. Juli eingereicht werden</li>
<li>Potenzial von Digitalisierung für Nachhaltigkeit nutzen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Fischler</li>
</ul>
<p>Digitalisierung und Mobilfunk können wesentlich dazu beitragen gesellschaftsrelevante Themen wie Klimaschutz, Inklusion oder Bildung mit neuen Ansätzen zu lösen. </p>
<p>Um möglichst vielen innovativen Nachhaltigkeitsprojekten noch ausreichend Zeit zur Einreichung zu geben hat der „T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds“ (TUN-Fonds) seine Einreichfrist bis zum 2. Juli 2018 verlängert. Bereits zum siebenten Mal schreibt der TUN-Fonds die mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Preise aus. Bis 2. Juli können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen sowie private Personen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte auf http://tun.t-mobile.at einreichen. Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche drei Projekte durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern. Auf die Preisträger warten Preisgelder in Höhe von 25.000, 15.000 und 10.000 Euro.</p>
<p>„Nachhaltigkeit ist keine Frage einzelner Maßnahmen, sondern eine langfristige Verpflichtung. Wir unterstützen mit den TUN-Preisen Innovationen, die durch digitale Lösungen zur Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise wesentlich beitragen“, begründet Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, das Engagement für den TUN-Fonds. Rund eine halbe Million Euro Kapital, mit dem T-Mobile den Fonds zusätzlich ausgestattet hat, kommt zukünftigen Projektförderungen zugute.</p>
<p><strong>Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen</strong><br />
Der TUN-Fonds versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören u.a. Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Umwelt-, Natur- und Artenschutz ebenso wie Beiträge in den Bereichen Soziales, Bildung und Arbeit.<br />
Digitalisierung und Mobilfunk sollen dabei kreativ zur Problemlösung genutzt werden. „Gerade Informationstechnologien haben die Kapazität, unsere Welt nachhaltiger zu gestalten“, begründet Jury-Vorsitzender Fischler sein Engagement für den TUN-Fonds. „Ohne moderne Technologieentwicklungen würde unsere Zukunft trist aussehen. Dank Unternehmen wie T-Mobile bekommen initiative Menschen die Chance, ihre Ideen auch in die Praxis umzusetzen“, sagt der Juryvorsitzende Franz Fischler.</p>
<p><strong>Teilnahme-Voraussetzungen</strong><br />
Alle Teilnahmebedingungen sind unter http://tun.t-mobile.at zu finden. </p>
<p><strong>Siegerprojekte 2017</strong><br />
Die Siegerprojekte 2017 waren eine App mit Spracherkennungs-Algorithmen für die Vernetzung von Menschen mit Beeinträchtigungen, ein innovatives Braille-Display für die Hosentasche und eine Software-Lösung zum optimierten Einsatz des Kältetelefons der Caritas.</p>
<p>Bildmaterial TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler: <a href="https://flic.kr/p/nVLGZX"  rel="noopener" target="_blank">https://flic.kr/p/nVLGZX</a><br />
Bildmaterial der TUN-Preisverleihung 2017: <a href="https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria/albums/72157687803773361"  rel="noopener" target="_blank">https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria/albums/72157687803773361</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wxwA1Ztfnfw&#038;list=PLwq753UyU-k37aFUUu8f2x4wQiwH93bmx"  rel="noopener" target="_blank">TUN-Preisträger 2017 stellen sich vor (Video)</a></p>
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		<title>Dolmetsch-Onlineplattform „InterprAID“ belegt ersten Platz</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2016/11/09/dolmetsch-onlineplattform-interpraid-belegt-ersten-platz-beim-t-mobile-nachhaltigkeitspreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 12:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3360</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="670" height="330" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="1. Platz TUN-Preisträger &quot;InterprAID&quot; mit 20.000 Euro Fördergeld. v.l. Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria, Matthias Monreal, 1. Platz TUN-Fonds mit dem Projekt &quot;InterprAID&quot;, Franz Fischler, EU-Kommisar a.D., TUN Juryvorsitzender. Bildrechte T-Mobile/Marlena König" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild.jpg 670w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" />T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds vergibt 50.000 Euro Preisgelder an Siegerprojekte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="670" height="330" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="1. Platz TUN-Preisträger &quot;InterprAID&quot; mit 20.000 Euro Fördergeld. v.l. Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria, Matthias Monreal, 1. Platz TUN-Fonds mit dem Projekt &quot;InterprAID&quot;, Franz Fischler, EU-Kommisar a.D., TUN Juryvorsitzender. Bildrechte T-Mobile/Marlena König" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild.jpg 670w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><ul>
<li>T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds vergibt 50.000 Euro Preisgelder an Siegerprojekte</li>
<li>Potenzial der Telekommunikation zu nachhaltiger Lebensart ausschöpfen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler</li>
</ul>
<p>Die Nachhaltigkeitspreise 2016 des T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN) gehen an das Projekt „InterprAID“, Onlineplattform für Dolmetschen und interkulturelles Mitteln, an „Be.ENERGISED“, Management- und Abrechnungsplattform für intelligente Ladestationen für Elektrofahrzeuge, sowie „Speech to text device“, innovative Augmented-Reality-Lösung für gehörgeschädigte Menschen. Der Schulpreis geht in diesem Jahr an das Projekt „ATSS“, ein Projekt für rechtzeitiges Erkennen und Verhindern von Verschlammung in Stauseen für nachhaltige Stromerzeugung. Der TUN-Fonds zählt zu einem der bedeutendsten Umweltpreise Österreichs und vergibt jährlich 50.000 Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am Dienstag, 8. November 2016, im T-Center in Wien statt. Bildmaterial unter <a href="http://bit.ly/TUN2016"  target="_blank">http://bit.ly/TUN2016</a>, Videos unter <a href="http://bit.ly/TUN2016_Video"  target="_blank">http://bit.ly/TUN2016_Video</a>.</p>
<p>„Nachhaltigkeit hat viele Aspekte. Der wichtigste für T-Mobile ist, ein Produkt von dauerhaftem Wert und Nutzen für Österreich herzustellen. Mobilfunk ist heute die essenzielle Infrastruktur des Landes, die uns im privaten Leben wie beruflich verlässlich verbindet. Mobile Kommunikation ist das Herz der Digitalisierung, das uns viele neue Chancen zu einem nachhaltigen Lebensstil erschließt. Der TUN-Fonds ist ein wesentlicher Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir wollen damit Impulse geben, damit mobile Kommunikation einen substanziellen Beitrag zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen leistet“, begründete Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, das Engagement für den TUN-Fonds.</p>
<p><strong>Gewinnerprojekt „InterprAID“: Onlineplattform für Dolmetschen und interkulturelles Mitteln</strong><br />
Der erste Preis in Höhe von 20.000 Euro geht an das Projekt „InterprAID“, eine Onlineplattform für Dolmetschen und interkulturelles Mitteln in sozialen Einrichtungen. Dolmetscher mit eigener Migrationsbiographie können über die Web-App gebucht und per Video-Call ortsunabhängig auf jedem Endgerät erreicht werden. So können NGOs, Behörden und Krankenhäuser für die Kommunikation mit Flüchtlingen und Migranten kostengünstig, zeitnah und überall Unterstützung finden. Im Kern der Lösung befinden sich der Einsatz von mobiler Kommunikationstechnologie und ein innovativer Marktplatz-Ansatz. Diese machen das Dolmetschen in sozialen Einrichtungen erstmals als finanziell tragbare Standardpraxis möglich.</p>
<p><strong>2. Platz geht an „Be.ENERGISED“: Management- und Abrechnungsplattform für intelligente Ladestationen für Elektrofahrzeuge </strong><br />
Den zweiten Preis des TUN-Fonds in Höhe von 15.000 Euro erhält die kostenlose Software-as-a-Service-Lösung &#8222;Be.ENERGISED Community&#8220;. Die Management- und Abrechnungsplattform ermöglicht jedem privaten Haushalt sowie KMUs, Konzernen, Gemeinden und Städten eine intelligente Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu verwalten und damit Gewinn zu erzielen – ganz ohne administrativen Aufwand. Der Besitzer der intelligenten Ladeinfrastruktur verbindet diese kostenlos mit der Plattform und kann dadurch zum einen weiterhin selbst gratis laden, zum anderen im Sinne der Sharing Economy allen anderen Elektroautofahrern die Ladestation kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Die Plattform übernimmt dabei alle damit verbundenen Aufwände, von der kommerziellen Verwaltung bis zur automatisierten Abrechnung.</p>
<p><strong>3. Platz an „Speech to text device“: Augmented-Reality-Lösung lässt gehörgeschädigte Menschen wieder an der sprechenden Welt teilnehmen</strong><br />
Der dritte Preis mit 12.000 Euro geht an das Wiener Projekt „Speech to text device“, das gehörgeschädigte Menschen in einem unabhängigeren Maße an der hörenden, sprechenden Welt teilnehmen lassen will. Die von In-Ear-Mikrophonen aufgenommene Sprache wird dabei online mit Hilfe von serverbasierten Lösungen in Text umgewandelt. Die Transkription und zusätzlichen Informationen werden via Bluetooth für den Träger sichtbar auf einem tragbaren Augmented Reality-Displaygerät eingeblendet. Integrierte LTE-Module ermöglichen eine standortunabhängige Nutzung der Brille. Das Produkt ermöglicht Gehörlosen, gesprochene Informationen textuell zu erfassen, die Position der Sprecher zu bestimmen sowie verschiedene Sprecher zu unterscheiden. Mit Hilfe der Fördergelder des TUN-Fonds kann im nächsten Schritt ein Prototyp gebaut werden.</p>
<p><strong>Schulprojekt „ATSS“ kontrolliert stehende Gewässer und schützt vor Verschlammung</strong><br />
Neben den Hauptpreisen wurde der mit 3.000 Euro Fördergeld dotierte Schulpreis an das Projekt „ATSS“ der HTL Anichstraße in Innsbruck vergeben. Die im Rahmen einer Diplomarbeit entwickelte Messplattform ATSS erfasst autonom und mobil relevante Daten von stehenden Gewässern, um möglicher Verschlammung und somit einer Beschränkung des Wasservolumens und der Stromerzeugung vorzugreifen. Die Daten werden noch während der Messung an eine selbst entwickelte Software gesendet, um Tiefenkarten und Diagramme zu erstellen. Dabei ist die Lösung wesentlich kostengünstiger und umweltfreundlicher als die Vermessung mit einem Motorboot. Die Plattform kann zusätzlich für die Vermessung von kleinen Seen zu kartographischen Dokumentationszwecken sowie für die Visualisierung von Luft- und Wassertemperatur oder Luftfeuchtigkeit genutzt werden.</p>
<p>„Vor allem Informations- und Kommunikationstechnologien haben das Potenzial, unsere Welt nachhaltiger zu gestalten“, sagte Juryvorsitzender Franz Fischler. „Ohne moderne Technologieentwicklung würde unsere Zukunft trist aussehen. Dank Unternehmen wie T-Mobile bekommen initiative Menschen die Chance, ihre Ideen auch in die Praxis umzusetzen. Dabei weiß ich zu schätzen, dass der gemeinnützige TUN-Fonds unabhängig von der Stifterin T-Mobile autonom seine Aufgabe erfüllen kann.“</p>
<p>Die Preisträger 2016 wurden durch eine unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler aus insgesamt 69 eingereichten Projekten ausgewählt. Die von T-Mobile finanzierten Preisgelder des TUN-Nachhaltigkeitspreises werden heuer zum fünften Mal ausgeschüttet. Ziel des Fonds ist es, das Potenzial mobiler Telekommunikation für die Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsproblemen zu entwickeln. Der 2011 von T-Mobile gegründete gemeinnützige und unabhängige Fonds unter Aufsicht des Landes Wien ist mit einer halben Million Euro dotiert, auch die jährlichen Preise werden von T-Mobile finanziert.</p>
<p>Weitere Informationen zum TUN-Fonds: <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank">http://tun.t-mobile.at</a><br />
Nachhaltigkeitsbericht von T-Mobile: <a href="http://nachhaltig.t-mobile.at"  target="_blank">http://nachhaltig.t-mobile.at</a></p>
<p><strong>Videos</strong><br />
1. Platz – InterprAID: <a href="https://youtu.be/rpJJqzz5v80"  target="_blank">https://youtu.be/rpJJqzz5v80 </a><br />
2. Platz – Be.ENERGISED: <a href="https://youtu.be/KuoCUBhPlK0"  target="_blank">https://youtu.be/KuoCUBhPlK0 </a><br />
3. Platz – Speech to text device: <a href="https://youtu.be/xGs4MEwzVN0"  target="_blank">https://youtu.be/xGs4MEwzVN0 </a><br />
Schulpreis – ATSS: <a href="https://youtu.be/Ybx3NE1njZ4"  target="_blank">https://youtu.be/Ybx3NE1njZ4 </a></p>
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