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	<title>Internet der Dinge Archive</title>
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		<title>IoT-Lösung zeigt hohe Feinstaubbelastung in der Silvesternacht und in den darauffolgenden Tagen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/01/20/iot-loesung-feinstaubbelastung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 11:35:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[condition monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="988" height="565" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk.png 988w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk-300x172.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk-768x439.png 768w" sizes="(max-width: 988px) 100vw, 988px" />In einem erstmaligen Feldversuch hat Magenta Telekom seine Condition-Monitoring-Lösung für eine digitale Feinstaubmessung eingesetzt.</p>
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<ul class="wp-block-list"><li>Feinstaubbelastung: Feine Sensorik von IoT-Gesamtlösung verzeichnet stark gestiegene Werte in der Silvesternacht</li><li>Hohe Werte halten sich tagelang in Siedlungsgebieten</li><li>IoT-Gesamtlösung unterstützt bei Messung von Umweltfaktoren</li></ul>



<p>In einem erstmaligen Feldversuch hat Magenta Telekom seine Condition-Monitoring-Lösung für eine digitale Feinstaubmessung eingesetzt. Die Messungen von Magenta Telekom zeigen, dass es in der Silvesternacht wie erwartet zu einem starken Anstieg der Feinstaubbelastung gekommen ist. Auch dem Umweltbundesamt zufolge steigen die Feinstaubwerte jedes Jahr um die Jahreswende in vielen Städten auf die höchsten Werte im gesamten Jahr.</p>



<p><strong>Hohe Feinstaubbelastung über drei Tage nachweisbar</strong></p>



<p>Auch in diesem Jahr konnte ein deutlicher Anstieg der Feinstaubwerte sichtbar gemacht werden. Dank der feinen Sensorik der IoT-Messgeräte konnte die Feinstaubbelastung bei einem Wert von PM10 (Particular Matter, siehe Grafik 1) und PM2.5 (siehe Grafik 2) an vier verschiedenen Standorten in Wohngebieten in Österreich exakt gemessen werden. Obwohl das intensive Feuerwerk in der Silvesternacht in der Regel nur von ca. 0:00 – 0:15 Uhr stattfindet, bleiben die Feinstaub Partikel sehr viel länger in der Luft nachweisbar. Die Feinstaubmessung von Magenta macht sichtbar, dass es drei Tage dauert, bis die Werte der PM10 Fraktion (siehe Grafik 3) und der PM2.5 Fraktion (siehe Grafik 4) wieder auf das annähernd übliche Niveau gesunken sind.</p>



<p><strong>IoT-Gesamtlösung zur Luftgütemessung</strong></p>



<p>Das Condition Monitoring ist eine effiziente und gesamtheitliche IoT-Lösung, um Feinstaubbelastungen messbar zu machen. Dank Plug&amp;Play ist sie direkt einsatzbereit und schnell montiert. Feinstaubsensoren an den Condition Monitoring Geräten messen die Luftgüte in ihrer Umgebung und übertragen die Daten in Echtzeit über das Mobilfunknetz an eine IoT-Plattform. Die moderne Sensorik ist in der Lage sowohl große (PM10) als auch kleinere Feinstaubpartikel (PM2.5) zu messen, sodass präzise Daten erhoben werden können. Wird ein vorab definierter Grenzwert überschritten, so informiert ein Alarm die Verantwortlichen in Echtzeit.</p>



<p>Dass die Werte der Luft in der Silvesternacht überschritten werden, ist keine neue Information, doch hilft eine effiziente, verlässliche und voll automatische Messung dabei, solchen gesundheitsschädlichen Werten vorzubeugen und spart den Verantwortlichen Zeit und Ressourcen. Neben öffentlichen Stellen können auch Industrieunternehmen diese Lösung zur Messung der Luftgüte einsetzen.</p>



<p><strong>Wie funktioniert das Condition Monitoring Device von Magenta Telekom?</strong></p>



<p>Bei der Plug and Play Lösung von Magenta handelt es sich um eine Gesamtlösung aus Hardware, Konnektivität, einer Plattform und Service. Der Sensor, der an der Hardware angebracht ist, sendet regelmäßige Updates sowie Warn- und Sicherheitshinweise und ermöglicht die Dokumentation von statistischen Werten über eine zentrale Plattform. Der Übertragungsprozess der Werte vom Device zur Plattform funktioniert über das in Österreich flächendeckend ausgerollte NB-IoT Netz (NarrowBand IoT) von Magenta. Über NB-IoT wird eine hohe Reichweite und lange Batterielebensdauer der Devices ermöglicht. Die Parameter, die für den gewünschten Messungsstandort erforderlich sind, können remote vom Monitor oder mobilen Endgerät angepasst und überwacht werden.</p>



<p>Quelle: <a target="_blank" href="https://www.umweltbundesamt.at/umweltthemen/luft/daten-luft/luft-grenzwerte" >https://www.umweltbundesamt.at/umweltthemen/luft/daten-luft/luft-grenzwerte</a> </p>



<p>Bildmaterial (inkl. der genannten Grafiken): <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmTMahwE" >https://flic.kr/s/aHsmTMahwE</a></p>
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		<title>Neues Netz für das Internet der Dinge: Magenta Telekom startet LTE-M in Österreich</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/11/13/magenta-startet-lte-m-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 08:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Mit LTE-M gelingt die Verwirklichung neuer IoT-Szenarien in zahlreichen Branchen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta Telekom erweitert mit LTE-M das Netzangebot für das Internet der Dinge</li><li>LTE-M österreichweit und ab sofort in den IoT-Tarifen&nbsp;von Magenta Telekom verfügbar</li><li>Grenzenlose Möglichkeiten im Internet der Dinge mit LTE-M</li></ul>



<p>Hohe Datendurchsatzrate, geringe Latenzzeiten, niedriger Energieverbrauch sowie hohe Verfügbarkeit in Innenräumen – damit ermöglicht „Long Term Evolution for Machines“ (LTE-M) die Verwirklichung neuer IoT-Szenarien in zahlreichen Branchen.</p>



<p>Bereits 2018 hat Magenta Telekom als erster Anbieter in Österreich die IoT Netzwerktechnologie NarrowBand IoT (NB-IoT) flächendeckend ausgerollt und bietet somit seither eine skalierbare und kosteneffiziente Lösung für IoT-Anwendungsfälle mit geringem Datenverbrauch. Nur zwei Jahre später launcht Magenta Telekom bundesweit LTE-M und ist somit der erste und einzige Mobilfunkprovider, der diese beiden Low Power Wide Area (LPWA) Technologien flächendeckend in Österreich anbietet. Die Übertragungstechnologie LTE-M für das Internet der Dinge ist ab sofort als Teil des Magenta IoT-Tarifportfolios erhältlich.</p>



<p>„LTE-M ist ein fixer Bestandteil unseres IoT-Netzangebotes und wurde speziell für mobile IoT-Anwendungsfälle entwickelt. Diese IoT Technologie ermöglicht geringe Latenz bei geringem Energiebedarf sowie relativ hohe IoT Datenraten im Vergleich zu NB-IoT. Die mobile Verbindung über LTE-M bietet daher noch mehr Möglichkeiten für die Umsetzung neuer, innovativer IoT-Anwendungen mit bis zu 50% günstigeren Modul- und Sensorenkosten“, so Volker Libovsky, CTIO Magenta Telekom, zur Einführung von LTE-M in Österreich.</p>



<p><strong>Neue Übertragungstechnologie – neue Möglichkeiten</strong></p>



<p>LTE-M wurde speziell für den mobilen Datenverkehr mit höheren Datenraten und geringeren Latenzzeiten im Bereich der IoT-Kommunikation entwickelt. Ähnlich wie NB-IoT bietet LTE-M auch den Vorteil eines optimierten Energieverbrauchs, guter Abdeckung in Innenräumen sowie niedrigeren Modulkosten. Zusätzlich unterstützt LTE-M auch SMS-Funktionalitäten.</p>



<p>„Mit NB-IoT und LTE-M bietet Magenta als erster Telekommunikationsanbieter in Österreich für jeden IoT-Anwendungsfall die passende Übertragungstechnologie. Dies ist ein wesentlicher Schritt um Innovation im IoT-Bereich in Österreich weiter vorantreiben zu können“, erklärt Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization bei Magenta Telekom.</p>



<p><strong>LTE-M vs. NB-IoT: Für jeden Use Case die richtige Netzwerktechnologie</strong></p>



<p>Beide Netzwerktechnologien sind von wesentlicher Bedeutung für das weitere Vorantreiben zukunftssicherer Entwicklungen im Bereich IoT und haben unterschiedliche Vorteile.</p>



<p>Da LTE-M beim Durchqueren mehrerer Mobilfunkzellen die Verbindung aufrecht erhält (sogenannter „Handover“) eignet sich die Technologie vor allem für mobile Anwendungsfälle bei denen eine höhere Datenrate und niedrigere Latenzzeiten entscheidend &nbsp;sind. Das ist beispielsweise für Tracking Lösungen im Logistik Bereich von Vorteil. Bei NB-IoT erfolgt ein derartiger „Handover“ nicht, weswegen diese Technologie besonders für stationäre Anwendungsfälle geeignet ist, bei denen aber zum Beispiel eine besonders lange Batterielaufzeit von Bedeutung ist, die wiederum durch die geringe Datenrate von NB-IoT gewährleistet wird. NB-IoT ermöglicht überdies eine noch tiefere Gebäudedurchdringung als LTE-M und gewährleistet somit eine Datenübertragung bis in den Keller oder sogar noch tiefer unter die Erde. Diese Eigenschaft ist beispielsweise bei smarten Mülltonen oder Smart Meter Anwendungen relevant.</p>



<p><strong>IoT und 5G im LTE-M Netz</strong></p>



<p>LTE-M und NB-IoT basieren auf dem&nbsp;3GPP Standard und werden sich als Teil der 3GPP-5G-Spezifikationen daher auch dementsprechend weiterentwickeln. Die langfristige Lebensfähigkeit dieser Technologien ist somit gesichert.</p>



<p><strong>Keine Grenzen für das Internet der Dinge</strong></p>



<p>LTE-M steht auch über die Landesgrenzen hinaus zur Verfügung. Mit Magenta Business kann LTE-M Roaming in Ländern wie Amerika, Australien und Europa, wo die Technologie bereits ausgerollt ist, genutzt werden. Das Roaming wird zudem in den nächsten Jahren laufend ausgebaut.</p>



<p>Weitere Informationen zu LTE-M: <a href="https://www.magenta.at/business/iot/netz/lte-m" >https://www.magenta.at/business/iot/netz/lte-m</a><br>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmS7GzYb" >https://flic.kr/s/aHsmS7GzYb</a></p>
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		<title>Schulbeginn: Intelligente Überwachung der Luftqualität in Räumen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/08/24/schulbeginn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 07:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1707" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-scaled.jpg 2560w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Im September füllen sich Kindergärten, Schulklassen, Uni-Hörsäle und Büros. Zur Minimierung des Infektionsrisikos bietet Magenta Telekom eine Lösung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1707" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-scaled.jpg 2560w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Frische Luft senkt das Infektionsrisiko: Effizientes Lüften in der kalten Jahreszeit mit technischer Unterstützung</li><li>Magenta Condition Monitoring misst regelmäßig die Luftqualität</li><li>Automatische Alarmierung bevor schlechte Luftqualität für Menschen wahrnehmbar ist</li></ul>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><br>Im September füllen sich Kindergärten, Schulklassen, Uni-Hörsäle und Büros. Zur Minimierung des Infektionsrisikos bietet Magenta Telekom eine neue Lösung zur Überwachung der Luftqualität. Diese ist sofort betriebsbereit und schlägt automatisch Alarm, wenn gelüftet werden soll, was insbesondere in der kalten Jahreszeit hilfreich ist.<br><br><strong>Smartes Gerät sorgt für Luftqualität</strong><br><br>In Innenräumen mit mehreren Menschen, wie zum Beispiel im Klassenzimmer, schafft das Condition Monitoring Device von Magenta wirksame Hilfe: Das Gerät misst regelmäßig jene Faktoren, welche die Luftqualität in Räumen beeinflussen. Sobald ein festgelegter Grenzwert über- oder unterschritten wird, erfolgt ein automatischer Alarm per SMS oder Mail an einen vorab definierten Empfänger. Dieser informiert zeitnahe, dass gelüftet werden soll, denn die Verschlechterung der Luftqualität ist für Menschen erst ab einem späteren Zeitpunkt wahrnehmbar.<br><br><strong>Wie Condition Monitoring funktioniert</strong><br><br>Das Device für Condition Monitoring wurde gemeinsam mit dem österreichischen Startup one:solutions entwickelt und ist eine Anwendung aus dem Bereich des Internet of Things (IoT).<br>Sensoren messen automatisch den Zustand der Raumluft – Werte wie Temperatur oder Feuchtigkeit. Die Messwerte werden an eine zentrale Stelle übertragen. Dort wird bei Über- oder Unterschreiten selbsttätig ein Alarm ausgelöst. Zudem werden alle Daten statistisch erfasst und können somit ausgewertet werden. Neben den Sensoren ist auch eine SIM-Karte von Magenta eingebaut. Mithilfe dieser funktioniert der Übertragungsprozess der ermittelten Werte vom Device zur Plattform über das – in Österreich flächendeckend ausgerollte – NB-IoT Netz (NarrowBand IoT) von Magenta.<br>Über NB-IoT wird eine hohe Reichweite und lange Batterielebensdauer der Devices ermöglicht. Die Parameter, die für den gewünschten Messungsstandort erforderlich sind, können remote vom Monitor oder mobilen Endgerät angepasst und überwacht werden.<br><br><strong>Einfach in Betrieb nehmen</strong><br><br>Bei der Plug and Play Lösung von Magenta handelt es sich um eine Gesamtlösung aus Hardware, Konnektivität, einer Plattform und Service. Diese kann überall mit Schrauben, Magnet, Klebeband oder Rohrschelle montiert und auch wieder abgenommen werden. Bei der Konzeption der Lösung wurde auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit geachtet. Die Plug and Play Lösung ist bereits fertig vorkonfiguriert: Man nimmt sie einfach in Betrieb, indem man das Gerät ein paar Mal um seine eigene Achse dreht, bis es piepst. Und schon kann es die ersten Messdaten betreffend der Luftgüte übermitteln.<br><br><strong>Weitere Anwendungsbeispiele: Condition Monitoring unter anderem bei Magenta Telekom im Einsatz</strong><br><br>Neben Kompetenten in der Luft kann das Device auch zur Überwachung der Bodenbeschaffenheit, des Wasserstandes oder Energieverbrauchs eingesetzt werden. Magenta Telekom selbst hat die Lösung im Einsatz, um die Innen- und Außentemperaturen bei technischen Standorten im Überblick zu haben. Somit können vor allem im Sommer die Klimaanlagen, welche beispielsweise Serverräume oder Sendestandorte kühlen, möglichst effizient und energiesparend betrieben werden.<br><br><strong>Anwendung in der Industrie:</strong> Luftparameter in Produktionsstätten und Lagerräumen, in denen sensible Güter wie Nahrungsmittel oder Medikamente erzeugt oder gelagert werden, können mit dem Condition Monitoring Device immer im Auge behalten werden.<br><br><strong>Anwendung für Smart City:</strong> Neben der Überwachung der Luftqualität in Innenräumen, kann das Device auch zur aussagekräftigen Feinstaubmessung an schwer erreichbaren Stellen wie etwa Straßentunnels, Kreuzungen, Laternen oder auch Oberleitungen angebracht werden, somit aktuelle Daten zur Luftgüte liefern und bei der Einhaltung diverser Richtlinien unterstützen. Darüber hinaus kann in Hochwasser-gefährdeten Gebieten auch rechtzeitig über den Anstieg des Wasserpegels informiert werden.<br><br><strong>Anwendung in der Logistik:</strong> Waren beziehungsweise Ladungen sind unterwegs vielen Strapazen ausgesetzt. Ob die auszuliefernde Ware ihr Ziel voraussichtlich in einwandfreiem Zustand erreichen wird, kann mit Hilfe von dem Condition Monitoring Device kontrolliert werden.<br><br><strong>Anwendung in der Landwirtschaft:</strong> Das Condition Monitoring Device von Magenta Business eignet sich als Frostwarngerät beispielsweise für den Obst- und Weinbau und andere anfällige Kulturen. Bei Frostgefahr werden vorab festgelegte Empfänger alarmiert.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Weitere Informationen: <a href="https://info.magenta.at/LyOyX0ULrLDXJFQJ4" >https://www.magenta.at/business/iot/produkte-hardware/condition-monitoring-device</a><br>Bildmaterial: <a href="https://info.magenta.at/LKkyQ0f424KEmf3DY" >https://flic.kr/s/aHsmQcZf14</a></td></tr></tbody></table></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Saubermacher setzt auf IoT-Netz von T-Mobile zur Vernetzung von Mülltonnen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2018/09/26/saubermacher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 07:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Narrowband IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Saubermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Waste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.t-mobile.at/?p=4489</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Saubermacher setzt auf Internet-der-Dinge-Technologien und verbaut in Mülltonnen spezielle Sensoren mit Konnektivität von T-Mobile. In ausgewählten Testgebieten in Österreich wird damit die Abholung bei entsprechender Befüllung automatisch veranlasst. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>Smarte Mülltonne gibt Bescheid, wann es Zeit für die Abholung ist </li>
<li>Das Internet der Dinge hilft Zeit und Kosten in der Abfallwirtschaft zu sparen</li>
<li>Spezielles Netz für Internet der Dinge (Narrowband-IoT) von T-Mobile österreichweit ausgebaut</li>
</ul>
<p>Rund 4,3 Millionen Tonnen Müll produzieren die Österreicherinnen und Österreicher laut Bundes-Abfallwirtschaftsplan jährlich, die von Entsorgungsunternehmen verarbeitet werden. Damit das künftig effizienter geschieht, setzt das heimische Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Saubermacher auf Internet-der-Dinge-Technologien und verbaut in Mülltonnen spezielle Sensoren mit Konnektivität von T-Mobile. In ausgewählten Testgebieten in Österreich wird damit die Abholung bei entsprechender Befüllung automatisch veranlasst. Am Donnerstag, 27. September, wird ein Prototyp der smarten Mülltonne bei der Digitalkonferenz Darwin’s Circle im Haus der Industrie in Wien ausgestellt. </p>
<p><strong>Individuelle Services durch smarte Müllentsorgung</strong><br />
Entsorgungsunternehmen holen Abfall in der Regel in festgelegten Intervallen ab. Dabei ist nicht bekannt, ob die Tonnen zu diesem Zeitpunkt wirklich voll sind oder ob es besser gewesen wäre, sie erst einige Tage später zu entleeren. Wäre vorab nämlich bekannt, wann Mülltonnen oder Container voll und damit bereit für die Abholung sind, brächte das viele Vorteile mit sich. Unternehmen könnten weitaus effizienter arbeiten, würden Kraftstoffe sparen, die Umwelt schonen und auch den Verkehr entlasten. Deshalb hat Saubermacher mit der Narrowband-IoT-Funktechnologie (NB-IoT) von T-Mobile und Sensorik von Sloc eine innovative Lösung erarbeitet um Mülltonnen smart zu machen.</p>
<p><strong>Saubermacher vernetzt Mülltonnen</strong><br />
Saubermacher hat Mülltonnen mit Hightech-Sensoren ausgestattet, die über die Funktechnologie NB-IoT von T-Mobile Daten übertragen. Über eine Bürger-App ergeben sich für die Nutzer verschiedene Service-Möglichkeiten. Ist die Tonne beispielsweise voll, erscheint die Information mit dem nächsten geplanten Abholtermin durch Saubermacher. Liegt dieser noch zu weit entfernt, kann eine Zwischenentleerung veranlasst werden. Die App warnt auch bei der Überschreitung kritischer Temperaturwerte in einer Tonne, damit Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet werden können. Auf Basis der gesammelten Daten kann die gesamte Tourenplanung des Unternehmens dynamisch gestaltet werden. Dadurch wird nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch neue Geschäftsmodelle generiert.</p>
<p><strong>Warum Narrowband-IoT die ideale Lösung dafür ist</strong><br />
Für Anwendungen wie diese ist ein innovativer Funkstandard nötig. Mit Narrowband-IoT von T-Mobile hat Saubermacher das ideale Netz für diese Internet-der-Dinge-Anwendung gefunden. Der Funkstandard erfüllt sämtliche für das Projekt essenzielle Anforderungen wie niedriger Energieverbrauch, dadurch lange Batterielaufzeit für die Sensoren, hohe Anzahl an Geräten und tiefe Gebäudedurchdringung (Mülltonnen werden vorwiegend in Abstellräumen aufbewahrt). Zusätzlich fallen mit NB-IoT nur geringe Kosten an, die Lösung ist ideal für Anwendungen mit einer niedrigen Menge an zu übertragenen Daten. Eine Vernetzung ist mit minimalem Aufwand möglich.</p>
<p><strong>Die Funktechnologie für IoT-Anwendungen</strong><br />
Von smarten Mülltonnen über clevere Frühwarnsysteme für Bauwerke bis hin zur intelligenten Parkraumbewirtschaftung: Mit Narrowband-IoT trägt T-Mobile einen wichtigen Teil zur Entwicklung des smarten Alltages bei. Vorgänge werden dadurch sicherer sowie effizienter und der sparsame Umgang mit Ressourcen wird gefördert. T-Mobile ist der erste Mobilfunkbetreiber, der den NB-IoT-Netzausbau für das Internet der Dinge österreichweit abgeschlossen hat. </p>
<p><strong>Über Saubermacher</strong><br />
Das internationale Entsorgungs- und Recycling-Unternehmen Saubermacher Dienstleistungs AG betreut mit rund 3.000 Mitarbeitern 1.600 Kommunen und 40.000 Unternehmen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowenien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten.</p>
<p>Bildmaterial unter <a href="https://flic.kr/p/eX4r22"  rel="noopener" target="_blank">https://flic.kr/p/eX4r22</a> und auf Nachfrage.</p>
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		<title>Narrowband-IoT: T-Mobile startet mit dem Netz für das Internet der Dinge in Österreich</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/11/16/narrowband-iot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="3866" height="1905" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Städte werden digitaler und digitaler. Rechte: Deutsch Telekom" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom.jpg 3866w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-120x59.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 3866px) 100vw, 3866px" />Spatenstich in St. Pölten für Narrowband-IoT, österreichweiter Rollout bis Herbst 2018 abgeschlossen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="3866" height="1905" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Städte werden digitaler und digitaler. Rechte: Deutsch Telekom" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom.jpg 3866w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-120x59.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 3866px) 100vw, 3866px" /><ul>
<li>Narrowband-IoT, das Netz für das Internet der Dinge und für Smart Cities: gebäudedurchdringend, geringer Stromverbrauch, günstige Gesamtbetriebskosten</li>
<li>Spatenstich in St. Pölten für Narrowband-IoT, österreichweiter Rollout bis Herbst 2018 abgeschlossen</li>
<li>Starterpaket für den Einstieg in NB-IoT-Lösungen verfügbar</li>
<li>Pressebilder: <a target="_blank" href="https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/xAA6Kx" >https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/xAA6Kx</a></li>
</ul>
<p>T-Mobile ist in Österreich der erste Betreiber, der die standardisierte Narrowband-IoT-Technologie, kurz NB-IoT, kommerziell ausrollt. Die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten wird ab Mitte November die erste österreichische Stadt sein, die komplett mit NB-IoT, dem Netz für das Internet der Dinge, versorgt ist. Der landesweite Rollout von NB-IoT wird von T-Mobile bis Herbst 2018 abgeschlossen sein. NB-IoT eignet sich besonders für Städte, die „smart“ werden wollen – etwa z.B. bei der Parkraumverwaltung, beim Einsatz intelligenter Beleuchtung und Ladestationen oder bei einer vernetzten Müllabfuhr.</p>
<p>„IoT-Anwendungsfälle müssen meistens nur ein paar Kilobyte übertragen, zum Beispiel 500 KB pro Monat. Auf dem M2M- und IoT-Markt kann das bereits 70 bis 80 Prozent der Anforderungen abdecken. Deshalb ist NB-IoT für die Digitalisierung des Wirtschaftsstandortes Österreich sehr wichtig und wird den Weg für die Digitalisierung sowie für unsere 5G-Services bereiten“, sagt Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria, zum Start des NB-IoT-Rollouts in Österreich.</p>
<p><strong>Kostengünstige Alternative zum klassischen Mobilfunknetz<br />
</strong>Die wichtigsten Vorteile der NB-IoT-Technologie sind die geringen Hardwarekosten bzw. Gesamtbetriebskosten, die verbesserte Versorgung in Gebäuden und geringer Stromverbrauch bei NB-IoT-typischer Nutzung. Außerdem sorgt die Nutzung von lizenziertem Spektrum und 3GPP-Standardisierung für Sicherheit auf LTE-Basis. Die derzeit durchgeführte Modernisierung des SRAN-Netzwerks von T-Mobile ermöglicht zukünftig die Hinzufügung neuer Netzwerktechnologien wie NB-IoT über einfache Software-Updates. In Kombination mit der Verwendung von eigenen Frequenzen ergeben sich ideale Voraussetzungen, um NB-IoT in Österreich flächendeckend, schnell, zuverlässig und sicher anzubieten.</p>
<p><strong>NB-IoT-Starterpaket verfügbar: NB-IoT Access<br />
</strong>T-Mobile bietet für die erste Nutzung von NB-IoT „NB-IoT Access“ an, ein NB-IoT-Starterpaket zur Gerätevernetzung. Das Starterpaket ist ab 99 Euro erhältlich und umfasst eine sechsmonatige Aktivierung von bis zu 10 SIM-Karten mit jeweils 500 KB, die im österreichischen NB-IoT-Netz gebündelt sind. Als weitere optionale Zusatzfunktion ist ein privater APN mit IPsec-Key-Verschlüsselung erhältlich. Das Starterpaket soll Kunden dabei unterstützen, ihre NB-IoT-Lösungen schnell auf ihrem jeweiligen Markt einzuführen. Ein vollständiges Preisangebot für NB-IoT-Services ist auf Anfrage erhältlich.</p>
<p><strong>Showcase im Wiener T-Center: Smart Parking<br />
</strong>Im Februar 2017 hat T-Mobile erstmalig einen <a href="https:newsroom.t-mobile.at/2017/02/27/t-mobile-und-huawei-legen-grundstein-fuer-smart-city/" target="_blank" rel="noopener">NB-IoT-Showcase vorgeführt</a>. Fünf Parkplätze direkt vor dem T-Mobile Shop im T-Center am Wiener Rennweg wurden „smart“. Sensoren an der Bodenoberfläche erkennen darüberstehende Autos und übertragen die entsprechenden Daten mittels NB-IoT. In einer Tablet-App wird in Echtzeit angezeigt, ob und welche Parkplätze belegt oder frei sind und wie lange ein Auto bereits dort steht. Durch die Vernetzung von Parkplätzen per NB-IoT lässt sich deren Auslastung optimieren. Neben dem Smart Parking gibt es zahlreiche andere Anwendungsmöglichkeiten der NB-IoT-Technologie.</p>
<p><strong>NB-IoT Prototyping Hub demonstriert smarte Innovationen<br />
</strong>Mit ihrem NB-IoT Prototyping Hub sorgt die Deutsche Telekom bereits für Weiterentwicklung des NB-IoT-Ökosystems. Das Programm bringt Kunden und Interessenten mit IoT-Entwicklern zusammen, um die Markteinführung zu beschleunigen. Die Initiative wurde 2016 ins Leben gerufen und hat seither über 100 Entwickler mit zukunftsweisenden Lösungen rund um die neue Technologie angezogen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Pressebilder: <a target="_blank" href="https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/xAA6Kx" >https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/xAA6Kx</a></li>
<li><a target="_blank" href="https://business.t-mobile.at/narrowband-iot" >https://business.t-mobile.at/narrowband-iot</a></li>
<li><a target="_blank" href="https://businessblog.t-mobile.at/workshop-nb-iot" >https://businessblog.t-mobile.at/workshop-nb-iot</a></li>
</ul>
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		<title>T-Mobile Sommeraktion: Jeder My HomeNet Tarif um 9,99 Euro bis Jahresende</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/06/28/t-mobile-sommeraktion-homenet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 09:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Box]]></category>
		<category><![CDATA[homenet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/homenet-box-neu-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/homenet-box-neu-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/homenet-box-neu-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/homenet-box-neu-newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/homenet-box-neu-newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />T-Mobile vergünstigt jeden My HomeNet Tarif bis Jahresende und ergänzt sein Angebot um ein neues Endgerät, der schnelleren und leistungsstärkeren HomeNet Box.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/homenet-box-neu-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/homenet-box-neu-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/homenet-box-neu-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/homenet-box-neu-newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/homenet-box-neu-newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>My HomeNet Tarife kosten bei Erstanmeldung 9,99 Euro monatlich</li>
<li>Neue HomeNet Box mit verbesserten Features und modernem Design</li>
<li>Aktivierungsgebühr entfällt</li>
</ul>
<p>Alle My HomeNet Tarife, dem unlimitierten Internet für zuhause, die von 29. Juni bis 6. September 2017 angemeldet werden, kosten bis Jahresende (31. Dezember 2017) vergünstigt 9,99 Euro monatlich. Je früher eine Anmeldung erfolgt, desto länger profitiert man von der Aktion. Ab dem 1. Jänner 2018 wird wieder die reguläre monatliche Grundgebühr verrechnet. Zudem entfällt bis 6. September 2017 die einmalige Aktivierungsgebühr von 69,99 Euro.</p>
<p><strong>Neue HomeNet Box</strong><br />
T-Mobile ergänzt sein HomeNet Angebot um ein neues Endgerät, der schnelleren und leistungsstärkeren HomeNet Box. Die HomeNet Box ist in den My HomeNet Extreme und Turbo Tarifen kostenlos, im Light Tarif um 49 Euro (einmalig) inkludiert und besticht durch einfachste Installation – auspacken, anstecken und lossurfen. Zu den Features gehört die Zukunftssicherheit für die erhöhte Download-Geschwindigkeit von bis zu 250 Mbit/s und bis zu 50 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit, mit der T-Mobile derzeit sein Netz für Breitbandkunden aufrüstet.  </p>
<p>Bildmaterial unter <a href="https://flic.kr/s/aHskY4chzJ"  target="_blank">https://flic.kr/s/aHskY4chzJ</a>.</p>
<p><strong>Unlimitiertes LTE-Internet für zuhause</strong><br />
My HomeNet Extreme ist der Tarif für große Familien und datenhungrige Vielsurfer und wird bei Neuanmeldungen ab 29. Juni 2017 automatisch und ohne Zusatzkosten für 24 Monate auf bis zu 250 Mbit/s Download (statt 150 Mbit/s) und bis zu 50 Mbit/s Upload (statt 30 Mbit/s) erweitert. My HomeNet Turbo, der Tarif für Streaming-Fans, bietet bis zu 50 Mbit/s Download-Geschwindigkeit und bis zu 10 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit um monatliche 9,99 Euro statt 29,99 Euro. My HomeNet Light ist der günstige Einstieg ins LTE-Internet für Single-Haushalte um monatliche 9,99 Euro statt 22,99 Euro, mit dem man bis zu 20 Mbit/s Download-Geschwindigkeit und bis zu 5 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit erreicht.</p>
<p><strong>Nach zwei Wochen behalten oder zurückgeben</strong><br />
Zum „Wie-ich-will-Prinzip“ von T-Mobile zählt, dass Kunden zwei Wochen lang das LTE-Netz von T-Mobile testen können und sich selbst von dessen Qualität überzeugen, ehe sie sich entscheiden, das Gerät zu behalten oder zurückzugeben. Im Falle einer Rückgabe werden alle Kosten erstattet.</p>
<p><strong>Technische Spezifikation der neuen HomeNet Box</strong><br />
&#8211; Neues elegantes Design (Maße 120x120x125)<br />
&#8211; Verbesserte WLAN Reichweite (WLAN Standard 802.11 a/b/g/n/ac)<br />
&#8211; Surfen mit bis zu 250 Mbit/s Download und bis zu 50 Mbit/s Upload<br />
&#8211; 64 Geräte gleichzeitig im WLAN<br />
&#8211; Akku für mobilen Einsatz (hält ca. 1 Stunde bei voller Ladung)<br />
&#8211; 1x LAN Anschluss</p>
<p>Weitere Information ab 29. Juni 2017 unter <a href="http://www.t-mobile.at/homenet"  target="_blank">http://www.t-mobile.at/homenet</a>. </p>
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		<title>T-Mobile IoT-Box: Digitalisierung einfach machen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2016/05/10/t-mobile-iot-box-digitalisierung-einfach-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2016 09:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3050</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="2500" height="1667" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="T-Mobile IoT-Box" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1.jpg 2500w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1-520x347.jpg 520w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1-720x480.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" />Einfacher und günstiger Einstieg in das Internet der Dinge Eigene M2M-Ideen im Handumdrehen ausprobieren IoT-Box ist eine Entwicklung von T-Mobile und Microtronics Mit der &#8222;IoT-Box&#8220; bringen T-Mobile und Microtronics ein Produkt auf den Markt, mit dem sie erstmals auf der Smart Automation Austria Messe öffentlich zeigen, wie einfach es ist verschiedene Geräte, Anlagen oder auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2500" height="1667" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="T-Mobile IoT-Box" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1.jpg 2500w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1-520x347.jpg 520w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/1-720x480.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /><ul>
<li>Einfacher und günstiger Einstieg in das Internet der Dinge</li>
<li>Eigene M2M-Ideen im Handumdrehen ausprobieren</li>
<li>IoT-Box ist eine Entwicklung von T-Mobile und Microtronics</li>
</ul>
<p><span id="more-3050"></span></p>
<p>Mit der &#8222;<a href="https://business.t-mobile.at/m2m/unser-angebot/iot-box.php"  target="_blank">IoT-Box</a>&#8220; bringen T-Mobile und Microtronics ein Produkt auf den Markt, mit dem sie erstmals auf der Smart Automation Austria Messe öffentlich zeigen, wie einfach es ist verschiedene Geräte, Anlagen oder auch Maschinen zu digitalisieren, zu vernetzen und sie so mit einem viel größeren Funktionsumfang auszustatten.</p>
<p>Auspacken, aufdrehen und die ersten Sensorwerte übertragen: Messung und Übertragung von Temperaturwerten sind nur einige der Basisfunktionen, die mit der IoT-Box einfach und schnell umsetzbar sind. Die von der IoT-Box erfassten Messdaten werden mittels M2M-Konnektivität zu einem Online-Portal übertragen. Im gleichen Online-Portal findet sich auch die Spezifikation der Schnittstelle, an der alle erhobenen Daten zur Weiterverarbeitung und Integration in andere Systeme, Websites oder Smartphone Apps bereitstehen. So lassen sich IoT-Ideen im Handumdrehen ausprobieren. Damit steht das Tor in die IoT-Welt für Unternehmer und Entwickler weit offen.</p>
<p>Die IoT-Box ist exklusiv bei T-Mobile erhältlich und kostet einmalig 39 Euro exkl. Umsatzsteuer. Die Bestellung erfolgt online und wird in Kürze unter <a href="http://www.t-mobile.at/m2m"  target="_blank">www.t-mobile.at/m2m</a> verfügbar sein.</p>
<p><strong>IoT-Box macht Kühlschrank &#8222;smart&#8220;</strong><br />
Als Beispiel wird auf der Messe ein handelsüblicher Kühlschrank mit der IoT-Box und je einer Wiegeplattform pro Etage ausgestattet und avanciert so zu einem smarten Gerät. Eine Web-Oberfläche liefert Informationen, wie viele Getränkeflaschen, welcher Sorte, vorhanden sind und wie viele bereits entnommen wurden. Zudem listet sie den monatlichen Verbrauch jeder einzelnen Sorte genau auf und gibt Auskunft über Temperatur und Stromverbrauch. Damit präsentiert T-Mobile ein Beispiel, wie einfach man mit der IoT-Box herkömmliche Geräte digitalisieren kann.</p>
<p><strong>Kleine Box mit großem Potenzial</strong><br />
Das in der IoT-Box enthaltene Modul ist 39x32x6mm groß. Das zentrale Element der IoT-Box ist ein intelligentes Ultra Low Power GSM Modul zur Erfassung, Bearbeitung und Übertragung von Informationen. Es eignet sich somit speziell für Anwendungen, bei denen der Energieverbrauch im Vordergrund steht. Für den Informationsaustausch mit dem Modul steht eine Vielzahl an Hardware-Schnittstellen zur Verfügung.</p>
<p>Zur drahtlosen Kommunikation ist die IoT-Box zudem mit einem integrierten Bluetooth Low Energy Modul ausgestattet. Die beiden Universaleingänge erlauben die direkte Erfassung von analogen und digitalen Signalen ohne zusätzliche Komponenten. Der Einbau wird durch die 2 x 10 durchkontaktierten Bohrungen und die kompakte Bauform erleichtert. Das Modul ist ab Werk mit einem Betriebssystem ausgestattet und voll funktionsfähig. Das Anwendungsprogramm des IoT-Box-Moduls ist mit Hilfe des verfügbaren Toolsets innerhalb weniger Stunden erstellbar.</p>
<p>Bildmaterial: <a href="http://bit.ly/1rP18Ze"  target="_blank">http://bit.ly/1rP18Ze</a></p>
<p>Weitere Information in Kürze unter <a href="http://www.t-mobile.at/m2m"  target="_blank">www.t-mobile.at/m2m</a>.</p>
<p><strong>T-Mobile Austria GmbH</strong><br />
Lev Ratner<br />
PR Manager Produkte</p>
<p>Tel.: 0676 8200 7007<br />
E-Mail: <a href="mailto:lev.ratner@t-mobile.at" target="_blank">lev.ratner@t-mobile.at</a></p>
<p><strong>Microtronics Engineering GmbH</strong><br />
Sabrina Waldbauer<br />
Online Marketing Manager</p>
<p>Tel.: 02756 77180<br />
E-Mail: <a href="mailto:sabrina.waldbauer@microtronics.at" target="_blank">sabrina.waldbauer@microtronics.at </a></p>
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