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	<title>IoT Archive</title>
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		<title>Gestern ging die DIGITAL X in Wien über die Bühne &#8211; mit spannenden Panels, Keynotes und Impulsen für die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Foto_Aufmacher_Nachbericht_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Foto_Aufmacher_Nachbericht_WP.jpg 1375w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Foto_Aufmacher_Nachbericht_WP-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Foto_Aufmacher_Nachbericht_WP-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Foto_Aufmacher_Nachbericht_WP-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Über 1.500 Besucher:innen, über 20 Partner, 6 Startups und prominente Speaker:innen – unter anderem aus Politik, Wirtschaft und Spitzensport – sowie zukunftsweisende Technologien: Die zweite DIGITAL X in Wien verwandelte die Marx Halle am 11. März in das Zentrum für digitale Vordenker:innen und Innovationsbegeisterte aus ganz Europa. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand auch in diesem [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Magenta Telekom, T-Systems Austria, Telekom Security und die Deutsche Telekom Global Business Solutions (DTGBS) brachten die Zukunftsmesse diesmal noch größer nach Wien</strong></li>



<li><strong>Mit über 1.500 Top-Entscheider:innen aus der Wirtschaft wurde Wien zum zweiten Mal zum Hotspot für digitale Innovation und Vernetzung</strong></li>



<li><strong>Hochkarätige Panels und Keynotes, u. a. mit Staatsekretär Alexander Pröll, den CEOs von Google, SAP und Siemens sowie ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick begeisterten die Besucher:innen</strong></li>



<li><strong>Samsung, Versa, BMW, Sipfront, CrowdStrike und viele mehr zeigten innovative Technologien und praxisnahe Use Cases</strong></li>



<li><strong>Interaktive Masterclasses zu KI, Cyber Security und Cloud-Transformation boten fundierte Einblicke in die digitale Zukunft</strong></li>
</ul>



<p>Über 1.500 Besucher:innen, über 20 Partner, 6 Startups und prominente Speaker:innen – unter anderem aus Politik, Wirtschaft und Spitzensport – sowie zukunftsweisende Technologien: Die zweite DIGITAL X in Wien verwandelte die Marx Halle am 11. März in das Zentrum für digitale Vordenker:innen und Innovationsbegeisterte aus ganz Europa. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand auch in diesem Jahr wieder der Austausch darüber, wie Unternehmen digitale Technologien konkret nutzen können, um Innovation voranzutreiben und wettbewerbsfähig zu bleiben: „Fortschritt entsteht durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven. Darum bringen wir auf der DIGITAL X Menschen zusammen, die Digitalisierung aus allen Blickwinkeln diskutieren. Der Austausch zwischen Wirtschaft, Technologie und Praxis stärkt die Innovationskraft. Das macht Österreichs größtes Digitalisierungs-Event so wertvoll für die einzelnen Unternehmen und den Wirtschaftsstandort als Gesamtes“, sagt Werner Kraus, CCO Business Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Digitalisierung als Basis für den Erfolg auf allen Ebenen</strong></p>



<p>Ein besonderes Highlight der DIGITAL X war das Sport-Panel „Zwischen Leidenschaft und Algorithmus – Wie Digitalisierung den Fußball verändert<strong>“</strong>, mit ÖFB-Teamchef <strong>Ralf Rangnick</strong>, Ex-ÖFB-Kapitänin<strong> Viktoria Schnaderbeck</strong> und <strong>Dr. Stefan Oesen</strong>, Leiter der Spielanalyse des ÖFB: Im Mittelpunkt stand die enge Verbindung zwischen Spitzensport und technologischer Innovation, die den modernen Fußball zunehmend prägt. Digitale Tools, smarte Technologien und präzise Datenanalysen haben das globale Fußballgeschäft bereits nachhaltig transformiert. Im Panel zum Standortfaktor Digitalisierung diskutierten <strong>Alexander Pröll </strong>(Staatssekretär für Digitalisierung), <strong>Patricia Neumann</strong> (CEO Siemens AG Österreich), <strong>Maimuna Mosser</strong> (Country Director Google Österreich), <strong>Andreas J. Wagner</strong> (Geschäftsführer SAP Österreich) und Gastgeber <strong>Thomas Kicker</strong> (CEO Magenta) darüber, wer eigentlich über Österreichs digitale Zukunft bestimmt. Übereinstimmung herrschte über die Notwendigkeit der engen Zusammenarbeit zwischen politischem Gestaltungswillen, technologischer Innovation und wirtschaftlichem Pioniergeist zur Stärkung des Innovationsstandortes.</p>



<p>„Die Zusammenarbeit zwischen politischer Gestaltungskraft und wirtschaftlichem Pioniergeist ist entscheidend für die Stärkung des Innovationsstandortes Österreich. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Die DIGITAL X macht Technologie greifbar, zeigt konkrete Anwendungsfälle für unsere Unternehmen und demonstriert eindrucksvoll, wie diese Synergie in der Praxis funktioniert&#8220;, so Alexander Pröll, Staatssekretär für Digitalisierung.</p>



<p><strong>AI als Chance und wo die Grenzen liegen</strong></p>



<p>Im Rahmen ihrer Keynote ging <strong>Patricia Neumann</strong> konkret darauf ein, inwiefern globale Technologie-Trends Chancen für den Industriestandort Österreich eröffnen.</p>



<p>Eine besondere Rolle erhielten Industrial AI und digitale Zwillinge – Schlüsseltechnologien, die Innovation, vernetzte Infrastrukturen und intelligente Systeme ermöglichen und damit die Basis für eine wettbewerbsfähige, nachhaltige Wirtschaft bilden. Die Keynotes von AI QUEEN und Technical Lead AI <strong>Hermann del Campo</strong> und Neurowissenschaftler und Science-Slam-Champion <strong>Dr. Henning Beck </strong>vertieften die Auseinandersetzung mitKünstlicher Intelligenz aus unterschiedlichen Perspektiven: Hermann del Campo erläuterte, warum der Erfolg von KI-Projekten weniger an der Technologie selbst, sondern vielmehr an deren Umsetzung scheitert. Dr. Henning Beck widmete sich wiederum der Frage, was menschliches Denken und Kreativität so einzigartig macht – und wo Maschinenlogik ihre Grenzen findet.</p>



<p><strong>20 Masterclasses gehen thematisch in die Tiefe</strong></p>



<p>Abgerundet wurde das reichhaltige Programm durch 20 vertiefende Masterclasses von IoT-Konnektivität über Satelliten und Netzwerk-Agilität für Cloud-Transformation, über die wichtige Rolle der Datensouveränität bis hin zu Einblicken hinter die Kulissen eines Security Operation Centers (SOC) und der Erkenntnis, dass KI in der Abwehr von Cyberangriffen auch weiterhin menschlicher Expertise bedarf.</p>



<p><strong>Innovation erleben – die T-Homebase als interaktiver Erlebnisraum</strong></p>



<p>Ein zentraler Anziehungspunkt war die T-Homebase von Magenta Telekom, T-Systems, Telekom Security und DTGBS. Hier konnten die Besucher:innen neueste technologische Entwicklungen, Innovationen und Prototypen direkt erleben. Präsentiert wurden unter anderem Anwendungen aus den Bereichen SD-X, 5G-Campusnetze (inklusive des beliebten Bierroboters) und industrielle IoT-Lösungen samt Energiemonitoring. Im Health Corner brachten intelligente Bewegungsanalyse, ein KI-gestützter Trainingsavatar und präzises Echtzeit-Feedback die Besucher:innen die digitale Therapie der Zukunft näher. Ein KI-gestützter Telefonassistent nahm wiederum Anrufe entgegen, verstand die Anliegen und Aufgaben, um automatisiert Terminbuchungen, Weiterleitungen bzw. Informationsabfragen zu erledigen. Beim Security Fast Check von Telekom Security gab es ein interaktives Sicherheitsspiel. Ergänzt wurde die Erlebnisfläche durch thematische Zonen wie dem AI Corner, dem Connectivity Corner und der Entertainment Area mit Smart Table. Besonderes Augenmerk galt dem lebensgroßen KI-Avatar MIA, der in Echtzeit reagiert und komplexe Inhalte auf Deutsch und Englisch sympathisch vermittelt. Nach ihrer internationalen Premiere am Mobile World Congress 2026 in Barcelona ist MIA auf der DIGITAL X im Einsatz und wird künftig hilfreichen Einsatz in der Kundenberatung, auf Messen oder Shops finden. Die vielfältigen Anwendungen veranschaulichen den greifbaren Mehrwert digitaler Technologien.</p>



<p><strong>Technologie zum Anfassen – dank starker Partnerschaften</strong></p>



<p>Mit über 20 Partnern – darunter Technologieriesen wie Palo Alto Networks, Samsung und SAP – war das Ökosystem der DIGITAL X breit aufgestellt. Ergänzt wurde das Programm durch inspirierende Praxisbeispiele, wie dem Geruchssensor von Nosi. Dazu kamen sechs Startups – darunter zwei internationale Jungunternehmen, die über die TechBoost-Initiative von Magenta mittels Cloudguthaben, Vertriebsunterstützung sowie Zugang zu Geschäftskund:innen unterstützt werden.</p>



<p>„Die DIGITAL X hat eindrucksvoll gezeigt, wie Technologie und Mensch zusammenwirken, um neue Ideen greifbar zu machen. Innovative Technologien, praxisnahe Use Cases und interaktive Erlebnisse liefern konkrete Impulse für Unternehmen jeder Größe – und der direkte Austausch mit Branchenexpert:innen eröffnet zusätzlich neue Chancen für Innovation“, so Peter Lenz, Managing Director von T-Systems.</p>



<p><strong>Vernetzung als Zukunftsformel</strong></p>



<p>Auch nach dem offiziellen Ende pulsierte die Atmosphäre bei der DIGITAL X weiter: Viele Besucher:innen nutzten die Gelegenheit für intensives Networking bis spätabends. Die Veranstaltung demonstrierte beeindruckend, wie Austausch, Inspiration und Technologie harmonisch zusammenwirken. Zukunftstechnologien wurden nicht nur präsentiert, sondern aktiv erlebt, diskutiert und kreativ vorangetrieben. „Die DIGITAL X ist mehr als eine Technologiemesse – sie ist ein Treffpunkt für Menschen, die Digitalisierung aktiv gestalten wollen. Wenn aus Gesprächen konkrete Ideen und Kooperationen entstehen, zeigt sich der wahre Mehrwert dieses Events“, resümiert Werner Kraus.</p>



<p><strong>Das Feedback der Partner und Besucher:innen bestätigt den Erfolg</strong></p>



<p>Partner und Besucher:innen bestätigten die besondere Dynamik der Veranstaltung und betonten vor allem die inspirierende Atmosphäre, die hochkarätigen Inhalte sowie die Möglichkeit, sich mit führenden Köpfen der Digitalwirtschaft zu vernetzen:</p>



<p><em>„Ich bin ohne Erwartungen hergekommen und sehr positiv überrascht von der bunten Mischung der Vorträge und Messestände. Ich habe mir einige Informationen geholt und wichtige Kontakte geknüpft. Speziell hat mich aber die Standortvernetzung über SD-WAN interessiert, ein Thema, das wir weiterverfolgen werden“, so Wolfgang Huber, Prokurist IT &amp; Facility Management der Kastner Firmengruppe.</em></p>



<p><em>Dipl.-Ing. Mario Keindl, Leiter des Datacenters der Global Blue Austria GmbH ergänzt:</em></p>



<p><em>&#8222;Die DIGITAL X 2026 in Wien ist für mich eine sehr inspirierende Veranstaltung. Besonders wertvoll war der Austausch mit anderen Unternehmen und Expert:innen, die ähnliche Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation erleben. Man bekommt in kurzer Zeit viele neue Perspektiven und Impulse. Viele der vorgestellten Beispiele haben gezeigt, wie mutige Ideen und die richtige Umsetzung echten Mehrwert für Kund:innen schaffen können. Die Mischung aus Praxisbeispielen, innovativen Technologien und persönlichen Gesprächen hat den Tag zu einer echten Bereicherung gemacht: „Man geht mit neuen Ideen, Kontakten und Motivation zurück ins eigene Unternehmen&#8220;, so Keindl.</em></p>



<p><em>Auch Markus Past, Leiter des Telekombereichs der Linz AG bekräftigt: „Es ist einfach immer super, die Möglichkeit zu haben Geschäftskolleg:innen und Partner:innen zu treffen und die ganzen Rahmenbedingungen live zu erleben.“</em></p>



<p><em>Phillip Lederer, Sponsorbeauftragter von SK Rapid Wien hebt den hohen Informationsgrad hervor: „Das Event bringt einen wirklich weiter und man kann sehen, was in Zukunft möglich sein wird.“</em></p>



<p><em>Stefan Vietze, IT-Leiter des Niederösterreichisches Landesfeuerwehrverbandes hebt den Tiefgang der Masterclasses, das umfangreiche Produktportfolio zum Angreifen sowie die Möglichkeiten zum direkten Austausch mit Spezialisten ebenso wie das Networking hervor.</em></p>



<p><em>Für Michael Eisenkölbl, IT-Leiter bei Ströck sind die Rolle der KI in der Industrie sowie das Thema Octonomy besonders relevant. Er fand insbesondere die Keynote von Patricia Neumann interessant: „Der Tag war eine Bereicherung und hat Inspiration geliefert für viele Themen, die wir bei uns im Unternehmen mitnehmen und einbringen wollen. Herr Eisenkölbl freut sich bereits jetzt auf die nächste DIGITAL X.</em></p>



<p><strong>Bildmaterial:</strong> <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHBqjCMMnj" >Flickr</a></p>
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		<title>IoT-Lösungen von Magenta jetzt auch über Satelliten verbunden</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2024/10/24/iot-uber-satelliten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[netz]]></category>
		<category><![CDATA[satellit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/10/DT_IoT_towersatelite_tile_thumbnail_WP.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/10/DT_IoT_towersatelite_tile_thumbnail_WP.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/10/DT_IoT_towersatelite_tile_thumbnail_WP-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/10/DT_IoT_towersatelite_tile_thumbnail_WP-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/10/DT_IoT_towersatelite_tile_thumbnail_WP-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Als erster Anbieter in Österreich bringt Magenta Telekom das Internet der Dinge auch in entlegene Regionen: In Gebieten ohne terrestrische Mobilfunkabdeckung sorgt der neue Tarif Satellite NB-IoT automatisch für vollständige Verfügbarkeit via Satelliten-Anbindung. Damit gewährleistet Magenta Konnektivität für ausfallsichere Machine to Machine (M2M)-Kommunikation. Möglich wird das über eine Hybridlösung, die nahtlos ins Satellitennetz von Skylo [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Magenta bringt das Internet of Things (IoT) ab sofort auch in entlegene Gebiete</strong></li>



<li><strong>Höchste Zuverlässigkeit für kritische Anwendungen, lückenloses Tracking und Backup in Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland inklusive der Küstenregionen</strong></li>



<li><strong>Zwei Technologien in einem Modul: Ist keine Mobilfunkverbindung gegeben, stellt die Hybridlösung nahtlos auf Satellitenübertragung um</strong></li>
</ul>



<p>Als erster Anbieter in Österreich bringt Magenta Telekom das Internet der Dinge auch in entlegene Regionen: In Gebieten ohne terrestrische Mobilfunkabdeckung sorgt der neue Tarif Satellite NB-IoT automatisch für vollständige Verfügbarkeit via Satelliten-Anbindung. Damit gewährleistet Magenta Konnektivität für ausfallsichere Machine to Machine (M2M)-Kommunikation. Möglich wird das über eine Hybridlösung, die nahtlos ins Satellitennetz von Skylo wechselt, wenn keine Mobilfunkanbindung möglich ist oder kein Roaming-Abkommen vorliegt – wie in Berg- oder Küstenregionen.</p>



<p><strong>Kleine Datenmengen für leistbare Satellitenkommunikation</strong><br>Wie der Name Narrow Band (NB) schon sagt, ist der Tarif für die Übertragung von kleinen Datenmengen im Bereich von monatlich rund 250 kB bis 1 MB vorgesehen. Was im ersten Moment wenig klingen mag, ist für unzählige M2M-Anwendungen absolut ausreichend. So genügt etwa eine kurze Nachricht (mit rund 256 Bytes) aus dem Fahrzeug, damit Speditionen ihre Fahrerflotte von Europa, über Australien und Neuseeland, bis nach Nordamerika im Überblick behalten und effizient organisieren können. Damit werden die Übertragungskosten von 90 Cent pro KB überschaubar und leistbar.</p>



<p><strong>Erste Testkits bereits bestellbar</strong><br>Die ersten kommerziell verfügbaren Hybridmodule werden Ende 2024 erwartet. Bis dahin stellt Magenta die notwendige Testhardware zur Verfügung. Der neue Businesstarif steht daher bereits ab November 2024 in Form eines Testpaketes um 990 Euro für ein Jahr – inklusive Magenta SIM-Karte, 5G-Funkmodul von Murata (3GPP Rel. 17), EVK-Antennen-Testkit sowie Beratung – zur Verfügung. Der Tarif beinhaltet monatlich 6,5 MB im Mobilfunknetz sowie jährlich 500 KB über Satelliten. Darüber hinaus verbrauchtes Datenvolumen wird separat abgerechnet.</p>



<p><strong>Lückenlose Verfügbarkeit für das Internet der Dinge</strong><br>Um den Tarif nutzen zu können, genügt das im Testpaket mitgelieferte Murata-Evaluationskit mit integrierter Satelliten-Antenne, das bei Bedarf mittels weiterer Antennen optimiert werden kann. „Magenta verbindet nicht nur Menschen untereinander, sondern auch Maschinen, die Menschen wiederum das Leben vereinfachen“, so Werner Kraus CCO Business von Magenta Telekom: „Die Kombination aus Österreichs bestem Mobilfunknetz, unseren Roaming-Partnern und der neuen Satellitenanbindung eröffnet bisher ungeahnte Möglichkeiten bis in die entlegensten Gebiete und Küstenregionen“, ergänzt Kraus.</p>



<p><strong>Early Adopter Program der Deutschen Telekom als erster Schritt in die Zukunft</strong><br>Das „Satellite NB-IoT Early Adopter Program“ reiht sich in die Serie der Innovationsprojekte der Deutschen Telekom ein. Es startete erst Ende letzten Jahres. Zwischenzeitlich arbeiten bereits 20 ausgewählte europäische Firmen an Prototypen konvergenter 5G-Geräte auf Basis der Test-Hardware von Murata. Durch die nahtlose Integration der geostationären Satelliten von Skylo hebt Magenta Telekom die umfassende Abdeckung und höchste Zuverlässigkeit des Netzes auf ein völlig neues Level. So sind z.B. Transport- und Logistiklösungen, Trackingtools für die Landwirtschaft, Alarmsysteme für Status und Notfallkommunikation, Umweltmonitoring ebenso wie IoT-Anwendungen über smarte Sensoren oder Connected Cars, mit einer einzigen Lösung den entscheidenden Schritt voraus.</p>



<p><strong>Weitere Informationen</strong>: <a href="http://magenta.at/business/iot/netz/nb-iot-satellite" >magenta.at/business/iot/netz/nb-iot-satellit</a><a href="http://magenta.at/business/iot/netz/nb-iot-satellite"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">e</a></p>



<p><strong>Bildmaterial:</strong> <a href="https://flic.kr/s/aHBqjBP2Uf"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flickr</a></p>



<p></p>
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		<title>Volle Fahrt voraus: Innovative Smart-Mobility-Partnerschaften ebnen Weg für nachhaltige Zukunft</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2023/08/21/volle-fahrt-voraus-innovative-smart-mobility-partnerschaften-ebnen-weg-fuer-nachhaltige-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Rus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[e-mobility]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Parking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/08/emobiliy_1374_675.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/08/emobiliy_1374_675.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/08/emobiliy_1374_675-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/08/emobiliy_1374_675-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/08/emobiliy_1374_675-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Das Thema E-Mobilität gewinnt seit Jahren immer mehr an Relevanz. Elektroautos wurden dabei als die Universallösung schlechthin angekündigt, die den Weg in eine nachhaltige Zukunft ebnen sollen. Eine weitere, sehr vielversprechende Idee ist das Smart Parking, das vor allem der langwierigen Parkplatzsuche ein Ende bereiten soll. Heute steht fest, dass es sich hierbei um bedeutsame [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/08/emobiliy_1374_675.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/08/emobiliy_1374_675.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/08/emobiliy_1374_675-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/08/emobiliy_1374_675-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/08/emobiliy_1374_675-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Innovative Lösungen helfen den Übergang zu E-Mobilität zu erleichtern</strong></li>



<li><strong>Magenta Success Stories beim GSV-Forum: Unternehmen wie ALVERI, Elaris und JJames revolutionieren die E-Mobilitäts-Branche</strong></li>
</ul>



<p>Das Thema E-Mobilität gewinnt seit Jahren immer mehr an Relevanz. Elektroautos wurden dabei als die Universallösung schlechthin angekündigt, die den Weg in eine nachhaltige Zukunft ebnen sollen. Eine weitere, sehr vielversprechende Idee ist das Smart Parking, das vor allem der langwierigen Parkplatzsuche ein Ende bereiten soll. Heute steht fest, dass es sich hierbei um bedeutsame Visionen handelt, die jedoch auch Herausforderungen mit sich bringen.</p>



<p><strong>IoT als intelligentes Hilfsmittel<br></strong>Dass es mit Know-how und den richtigen Tools möglich ist, diese Herausforderungen in Chancen zu verwandeln, hat Magenta Business gemeinsam mit seinen Kunden beim GSV-Forum im Wiener Allianz Stadion bewiesen. Das heimische Unternehmen <strong>ALVERI</strong> zeigte, wie es an der Ladeinfrastruktur der Zukunft baut. Der weltweit erste mobile und autonome Laderoboter CHARbo stellt sich der Herausforderung Ladekapazität – er kann an einer Ladestation E-Fahrzeuge erkennen, sich zwischen ihnen bewegen und schafft es bis zu 20 E-Fahrzeuge mit effizienter Netzkapazität automatisch zu laden. Entscheidend bei dieser Technologie sind die eingesetzten IoT Sim-Karten von Magenta Business. Seit Oktober 2022 wird das IoT-Produkt vorrangig im Energie-, Transport- und Logistiksektor in Österreich getestet. In den nächsten Jahren steht bereits eine Expansion in die USA sowie in weiteren europäischen Ländern an.</p>



<p>Die E-Mobilität revolutionieren will auch das deutsche Start-up <strong>Elaris</strong>. Aktuell bietet Elaris drei Fahrzeugtypen an: Den Elektro-SUV „BEO“ mit 456 km Reichweite, den Kleinwagen „DYO“ mit 265 km Reichweite und den Transporter „CARO“ mit 300 km Reichweite. Wichtig ist Bernhard Kern, Geschäftsführer von Elaris Österreich, dass die IT in Österreich beheimatet ist. Magenta Business unterstützt ELARIS bei der Vernetzung sogar über Landesgrenzen hinweg.</p>



<p>Auch <strong>JJ Technology</strong> zählt zu den innovativen Problemlösern und macht Schluss mit Verkehrs- und Parkplatzsorgen. Das Unternehmen schafft es mit seinen smarten und maßgeschneiderten Highend-Lösungen für digitale Parksysteme die Parkraumbewirtschaftung voll zu automatisieren. Kunden profitieren folglich von geringeren Betreiberkosten, einem stark reduzierten Aufwand und vor allem von einer wesentlich besseren Klimabilanz. IoT Mobilfunk von Magenta Business ist ein ganz zentrales Element für die On Street Parking Lösungen, denn nur so können die einzelnen Parkplatz-Sensoren über die Cloud mitteilen, ob sie frei oder belegt sind. Durch die verwendeten Sim-Karten werden außerdem Informationen der Parkplatz-Sensorik in die JJames Plattform übertragen und konsolidiert, was eine übersichtliche Darstellung mit Dashboards ermöglicht.</p>



<p><strong>Verlässliche Begleitung durch das E-Mobility-Zeitalter<br></strong>„Bei Magenta Business streben wir ständig danach, gemeinsam mit unseren Kunden die Grenzen des Möglichen zu erweitern. Der E-Mobility-Bereich bietet eine enorme Chance, diese neu zu definieren und die Art und Weise, wie wir uns bewegen, grundlegend zu verändern“, so Werner Kraus, CCO bei Magenta Business. „Deshalb sehen wir uns nicht nur als Technologieanbieter, sondern als verlässlichen Partner unserer Kunden. Gemeinsam mit ihnen nehmen wir diese Herausforderungen an und entwickeln maßgeschneiderte, innovative Lösungen, die ihren spezifischen Anforderungen entsprechen.“</p>



<p>Weitere Informationen zu den Technologien:</p>



<p><a href="https://www.magenta.at/business/iot" >https://www.magenta.at/business/iot</a></p>



<p><a href="https://businessblog.magenta.at/referenzkunden/alveri-denkt-klimaneutrale-mobilitaet-weiter/" >https://businessblog.magenta.at/referenzkunden/alveri-denkt-klimaneutrale-mobilitaet-weiter/</a></p>
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		<item>
		<title>Magenta Business Umfrage: Investitionsbereitschaft in Digitalisierung</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2023/07/07/magenta-business-umfrage-investitionsbereitschaft-in-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Rus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/07/230706_PA_B2B_Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/07/230706_PA_B2B_Newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/07/230706_PA_B2B_Newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/07/230706_PA_B2B_Newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/07/230706_PA_B2B_Newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Der aktuelle B2B Monitor von Magenta Business zeigt, dass Digitalisierung für Unternehmen weiterhin das Gebot der Stunde ist. Fast die Hälfte der österreichischen Unternehmen (46 Prozent) investieren trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten des letzten Jahres weiterhin in Digitalisierungsmaßnahmen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/07/230706_PA_B2B_Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/07/230706_PA_B2B_Newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/07/230706_PA_B2B_Newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/07/230706_PA_B2B_Newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/07/230706_PA_B2B_Newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Investitionen in Digitalisierung abhängig von Unternehmensgröße</strong></li>



<li><strong>Digitalisierungsschub bei großen Unternehmen – Nachholbedarf bei KMUs</strong></li>



<li><strong>Steigende Anzahl privater Geräte in Firmennetzwerk</strong></li>
</ul>



<p></p>



<p>Der aktuelle B2B Monitor von Magenta Business zeigt, dass Digitalisierung für Unternehmen weiterhin das Gebot der Stunde ist. Fast die Hälfte der österreichischen Unternehmen (46 Prozent) investieren trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten des letzten Jahres weiterhin in Digitalisierungsmaßnahmen. </p>



<p>Ein genauerer Blick zeigt, dass die Investitionsbereitschaft von der Unternehmensgröße abhängt. Während große Unternehmen voll auf Digitalisierung setzen (66 Prozent der großen bzw. 54 Prozent der mittleren Unternehmen) sind kleinere Betriebe mit 37 Prozent noch zögerlicher. Derzeit investieren Kleinstunternehmen hauptsächlich in neue Hardware und Software für den Büroalltag – Bereiche wie Security- und IoT-Anwendungen sind noch nachrangig.</p>



<p><strong>IT Security rückt immer mehr in den Fokus<br></strong>Die fortschreitende Digitalisierung und damit einhergehende veränderte Arbeitswelt verlangt von Unternehmen eine immer intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema IT Security. Drei Viertel der Unternehmen (77 Prozent) setzen bereits eine Firewall im Firmennetzwerk ein, der Anteil steigt mit der Unternehmensgröße.</p>



<p>Die Hälfte der befragten Unternehmen (54 Prozent) erlaubt ihren Mitarbeitenden die Nutzung privater Geräte im Unternehmensnetzwerk. Zum Schutz privater und unternehmenseigener Devices wird am häufigsten Antivirus-Software eingesetzt (91 Prozent), knapp drei Viertel setzen jeweils (zusätzlich) auf Surf-Schutz (71 Prozent) und Admin-Verwaltung (69 Prozent).</p>



<p>Werner Kraus, CCO Magenta Business: „Digitalisierung ist das Gebot der Stunde für eine positive und vernetzte Zukunft von Unternehmen – zeitgleich schaffen neue digitale Möglichkeiten in Unternehmen aber auch eine größere Angriffsfläche, beispielsweise für Hackerangriffe. Egal ob großes oder kleines Unternehmen, um sicheres Arbeiten von überall zu ermöglichen, müssen Unter-nehmen mehr Aufmerksamkeit auf IT-Security legen. Wir alle arbeiten in einer zunehmend vernetzten Welt und es gilt, proaktiv für optimale Bedingungen zu sorgen – mit dem richtigen Partner an der Seite gelingt die digitale Transformation sicher.“</p>



<p><br><strong>Angaben zum B2B Monitor von Magenta Business</strong>: Mix Mode aus Telefon- und Online-Umfrage unter 800 österreichischen Unternehmen mit 1-250 Beschäftigten. Befragungszeitraum: 23.03.2023 bis 24.04.2023</p>
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		<title>Volle Kostenkontrolle: Neue IoT Prepaid Tarife von Magenta Business</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2023/02/01/neue-iot-tarife/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Traunwieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[connect]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[prepaid]]></category>
		<category><![CDATA[SIM Karte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/Neue-IOT-Tarife_newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/Neue-IOT-Tarife_newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/Neue-IOT-Tarife_newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/Neue-IOT-Tarife_newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/Neue-IOT-Tarife_newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta Business erweitert das IoT Tarifportfolio ab sofort um zwei Pre-Paid Tarife. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/Neue-IOT-Tarife_newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/Neue-IOT-Tarife_newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/Neue-IOT-Tarife_newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/Neue-IOT-Tarife_newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/Neue-IOT-Tarife_newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einmal zahlen und IoT SIM-Karten bis zu 10 Jahre nutzen</strong></li>



<li><strong>Angebote bereits ab € 9,99 für 5 Jahre</strong></li>



<li><strong>NB-IoT, LTE-M und herkömmliche Netztechnologien nutzen</strong></li>



<li><strong>Beste Netzabdeckung durch national roamende SIM-Karte</strong></li>



<li><strong>EU-weites Roaming inklusive</strong></li>
</ul>



<p>Magenta Business erweitert das IoT-Tarifportfolio ab sofort um zwei Prepaid Tarife. Dafür hat das Telekommunikationsunternehmen ein Fixpreismodell entwickelt: Das Prepaid Angebot vernetzt IoT-Geräte fünf beziehungsweise zehn Jahre lang für eine einmalige Zahlung (€ 9,99/SIM für fünf Jahre, € 18,99/SIM für zehn Jahre). Die Gebühr inkludiert bereits alle Kosten für das Datenvolumen (6,5MB/Monat oder 8,33 MB/Monat), die SIM-Karte und die SIM-Karten-Verwaltung. Dynamisches Pooling ermöglicht die flexible Nutzung der SIM-Karten: Das Datenvolumen jeder aktiven SIM-Karte fließt in einen Gesamtpool. Aus diesem können alle SIM-Karten das jeweils benötigte Datenvolumen ziehen.</p>



<p><strong>Bestens vernetzt dank IoT</strong></p>



<p>Die richtige Verbindung ist entscheidend für jedes IoT-Projekt. Für die Machine-to-Machine-Kommunikation ist der Mobilfunk dank seiner Reichweite und weltweiten Standardisierung alternativlos. Ob es sich um eine Fernwartung, die Anbindung von IP-Kameras oder um IoT-Szenarien handelt – mit passenden IoT-Tarifen bietet Magenta Telekom Unternehmen die Grundlage für eine sinnvolle Vernetzung.</p>



<p><strong>Perfekte Verbindung von überall<br></strong>Auch über die Landesgrenzen hinaus ist eine einwandfreie Vernetzung garantiert, denn die IoT SIM-Karten von Magenta ermöglichen EU-weites Roaming und beste Netzinfrastruktur für reibungslose Abläufe. Dabei ist innerhalb der EU das Datenvolumen bereits inkludiert. Außerdem können sämtliche im jeweiligen Land verfügbare Netze wie NB-IoT, LTE-M oder herkömmliche Technologien wie LTE genutzt werden. Die national roamende SIM-Karte bietet auch die beste Netzabdeckung in Österreich.</p>



<p>Und so funktioniert‘s: Einfach den gewünschten IoT-Tarif auswählen und alle notwendigen Daten im Formular ausfüllen. Nach Unterzeichnung des Angebotes werden die SIM-Karten per Post nach Hause geschickt und können mit dem per Mail erhaltenen Portalzugang verwaltet werden.</p>



<p>Werner Kraus, CCO Magenta Business: „<em>Mit den neuen Prepaid Tarifen gewähren wir unseren Kundinnen und Kunden volle Flexibilität bei voller Kostenkontrolle. Die SIM-Karten sind in diversen IoT-Bereichen einsetzbar, die Konnektivität auf Mobilfunkebene erfordern: von smarten Gebäuden über intelligente Energiemessgeräte bis zur Tracking Lösung für Logistik-Dienstleister. Unser Angebot startet außerdem bereits ab zehn SIM-Karten und eignet sich so für Prototypen genauso wie für Großaufträge. Unterstützt wird die Skalierbarkeit durch das </em><em>IoT Connectivity Management Portal von Magenta Business. Hier hat man den Überblick über alle IoT SIM-Karten und deren Datenvolumina.“</em></p>



<p><strong>Alle Details zum Magenta IoT Prepaid Portfolio gibt es hier: </strong><a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.magenta.at%2Fbusiness%2Fiot%2Ftarife-sim%2Ftarife%2Fstandardtarife&amp;data=05%7C01%7CChristian.Traunwieser%40magenta.at%7Ce8716406e1974b3c235a08daffb1be9a%7Cd313b56ff40044d384034b468b3d8ded%7C1%7C0%7C638103436117873591%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=MaBAxQplCXzDFm%2FIyK%2FRNCNVfGdBa8swiOxZsS%2BNv00%3D&amp;reserved=0"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.magenta.at/business/iot/tarife-sim/tarife/standardtarife</a></p>
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		<title>Digital? Sicher! Magenta Business zeigt vor, wie sich Unternehmen vor Cyberangriffen schützen können</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2022/10/12/schutz-vor-cyberangriffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 11:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=7109</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/10/221011_magenta_iot_klagenfurt_Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/10/221011_magenta_iot_klagenfurt_Newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/10/221011_magenta_iot_klagenfurt_Newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/10/221011_magenta_iot_klagenfurt_Newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/10/221011_magenta_iot_klagenfurt_Newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Spannende Experten-Vorträge und Paneldiskussionen begeisterten die Gäste beim Magenta Business Event zum Thema Digitalisierung und Security SLOC, Strabag, KELAG, die TU Graz und RSE zeigten anhand spannender Use Cases, wie sie gemeinsam mit Magenta Business die digitale Transformation weiter vorantreiben IT Security als Schlüssel zur sicheren Datenverarbeitung: Magenta unterstützt bei der Digitalisierung von Produkten und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/10/221011_magenta_iot_klagenfurt_Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/10/221011_magenta_iot_klagenfurt_Newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/10/221011_magenta_iot_klagenfurt_Newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/10/221011_magenta_iot_klagenfurt_Newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/10/221011_magenta_iot_klagenfurt_Newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li><strong>Spannende Experten-Vorträge und Paneldiskussionen begeisterten die Gäste beim Magenta Business Event zum Thema Digitalisierung und Security</strong></li><li><strong>SLOC, Strabag, KELAG, die TU Graz und RSE zeigten anhand spannender Use Cases, wie sie gemeinsam mit Magenta Business die digitale Transformation weiter vorantreiben</strong></li><li><strong>IT Security als Schlüssel zur sicheren Datenverarbeitung: Magenta unterstützt bei der Digitalisierung von Produkten und Prozessen</strong></li></ul>



<p>„Angriff der Killer-Toaster“ oder „IoT-Geräte legen das Internet lahm“ – bei der Vielzahl an Schlagzeilen, die über Cyberangriffe berichten, stellen sich viele Unternehmer die Frage, ob es wirklich eine gute Idee ist, den Schritt in Richtung Digitalisierung zu wagen. Magenta sagt klar „Ja, ist es“, und zeigt zugleich, wie es gelingt von allen Vorteilen der Digitalisierung sowie des Internet of Things (IoT) zu profitieren und gleichzeitig effizient vor Angriffen geschützt zu sein. Beim gestrigen Magenta Business Event in der Eventhalle der Klagenfurter Schleppe Brauerei stand genau diese Thematik im Vordergrund: Wie können Verantwortliche ihr Unternehmen effizient digitalisieren und es gleichzeitig vor Angriffen schützen?</p>



<p><strong>Wenn Digitalisierung zum geschäftlichen Erfolg führt</strong><strong><br></strong>Werner Kraus, CCO Magenta Business, eröffnete den Nachmittag mit einem Insight-Vortrag, wie die Digitalisierung von Produkten und Prozessen leicht in die Praxis umgesetzt werden kann. Täglich gibt es mehr Anwendungen und mehr Geräte, die miteinander vernetzt sind – im Jahr 2022 werden die vernetzten IoT-Geräte auf 14,5 Milliarden steigen, bis 2025 sollen es laut IoT-Analytics schon 27 Milliarden sein*. Sie ermöglichen neue Funktionen, um den Alltag zu vereinfachen bzw. um mit den übertragenen Daten fundiertere Geschäftsentscheidungen treffen zu können.</p>



<p>Bestätigt wurde das durch die Veranschaulichung spannender Use Cases von Vertretern der Unternehmen SLOC, Strabag, KELAG, RSE und der TU Graz – sechs Business Kunden, die anhand von IoT-Lösungen von Magenta ihre digitalen Prozesse erfolgreich weiterentwickelt haben und effizienter gestalten konnten.</p>



<p><em>„Die Kamera beim Büroeingang, automatisch geregeltes Licht oder Heizung im Office, intelligente Kaffeemaschinen, Frachtcontainer, die informieren, wo sie gerade auf der Welt unterwegs sind und welche Temperatur die Ware im Inneren hat – diese Liste könnte endlos weitergehen, denn die IoT-Anwendungsmöglichkeiten sind riesig und werden jeden Tag mehr. Als kompetenter und verantwortungsvoller Digitalisierungspartner unterstützen wir unsere Business Kunden selbstverständlich auch in puncto Netzwerksicherheit – denn nicht nur Unternehmen entdecken die Vorteile, auch Hacker suchen nach Schwachstellen </em>“, so Werner Kraus, CCO Magenta Business.</p>



<p><strong>IT Security als Schlüssel zur sicheren Datenverarbeitung<br></strong>So sehr Anwendungen des Internet of Things auch boomen, steigt damit auch die Gefahr von Cyberangriffen. Denn diese Milliarden an vernetzten Geräten hängen zumeist ungeschützt im Internet. Das wissen Cyberkriminelle und nützen Schwachstellen für Angriffe. So kommt es immer wieder zu teilweisen Ausfällen von Kommunikationsnetzen. Jedes Projekt muss daher IoT-Sicherheit mitplanen. In seiner Keynote ging Markus Leeb, Forschungsleiter Smart Building an der Fachhochschule Salzburg, darauf ein, dass IT Security der Schlüssel zur sicheren Datenverarbeitung ist. Auch Michael Veronese, Produktmanager Mobile Data &amp; Security bei Magenta Telekom, und sein Fachkollege Manuel Hollaus gaben in ihrem Vortrag Einblicke, wie Unternehmer das Firmennetzwerk gegen Hacker sichern können und was es konkret benötigt, um die Geräte vor Angriffen zu schützen.</p>



<p>Mit dem schmalbandigen Mobilfunk-Protokoll NB-IoT (NarrowBand IoT) liefert Magenta Business die Grundlage für eine sichere Vernetzung von Sensoren und Geräten. Denn NB-IoT ist kein öffentliches Netz, das direkt aus dem Internet erreichbar ist.</p>



<p>* <a target="_blank" href="https://iot-analytics.com/number-connected-iot-devices/" >https://iot-analytics.com/number-connected-iot-devices/</a></p>
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		<item>
		<title>Fit für die digitale Zukunft: Magenta Telekom gibt exklusive Praxiseinblicke in die Welt des Internet of Things</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2022/06/03/iot-infoevent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 12:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=6777</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/iotinfoevent-newsroom3.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/iotinfoevent-newsroom3.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/iotinfoevent-newsroom3-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/iotinfoevent-newsroom3-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/iotinfoevent-newsroom3-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Keynotes, Praxisvorträge, Workshops und Networking: Zahlreiche Gäste beim IoT Infoevent im Allianz Stadion Wien IoT greifbar machen: Use Cases von Referenzkunden Tributech, Aviloo, Housemeister und mehr vorgestellt Ob Experte oder Einsteiger: Mit den smarten Business Lösungen hebt Magenta Telekom IoT-Projekte auf das nächste Level   Internet of Things (IoT) macht aus klassischen Unternehmen digitale Dienstleister, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/iotinfoevent-newsroom3.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/iotinfoevent-newsroom3.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/iotinfoevent-newsroom3-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/iotinfoevent-newsroom3-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/iotinfoevent-newsroom3-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Keynotes, Praxisvorträge, Workshops und Networking: Zahlreiche Gäste beim IoT Infoevent im Allianz Stadion Wien</li><li>IoT greifbar machen: Use Cases von Referenzkunden Tributech, Aviloo, Housemeister und mehr vorgestellt</li><li>Ob Experte oder Einsteiger: Mit den smarten Business Lösungen hebt Magenta Telekom IoT-Projekte auf das nächste Level  </li></ul>



<p>Internet of Things (IoT) macht aus klassischen Unternehmen digitale Dienstleister, ermöglicht völlig neue Geschäftsmodelle und gestaltet Prozesse effizienter. Sensoren werden beispielsweise an Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen sowie Produkten angebracht und senden erhobene Daten an eine Webapplikation.&nbsp;Mit den daraus gewonnenen und weiterverarbeiteten Sensordaten lassen sich verschiedenste Abläufe optimieren, Kosten und Zeit reduzieren. Kurz gesagt: IoT ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Aber wo und wie anfangen, wenn IoT im Unternehmen umgesetzt werden soll? Dieser Frage und noch vielen mehr ist Magenta Telekom beim IoT Infoevent nachgegangen. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung und waren mit dabei im Allianz Stadion Wien bei einem spannenden Programm von Experten-Vorträgen, Vor-Ort-Terminen mit IoT Experten, Networking bis hin zu einer Führung durch das Stadion im Westen Wiens.</p>



<p><strong>Zeigen, was IoT kann<br></strong>Die Vorteile von IoT-Lösungen liegen klar auf der Hand: Neben der Optimierung von Prozessen und Ressourcen zählen die grenzüberschreitende Verbundenheit sowie Umsatzsteigerungen bei gleichzeitigen Kostenreduktionen zu den wesentlichsten Stärken. IoT wird Teil der Zukunft vieler Unternehmen sein, aber auch bei Städten und Gemeinden zu deren digitaler Transformation beitragen. Einige sind bereits große Schritte in die digitale Zukunft gegangen, viele haben diesen Weg noch vor sich. Um wirklich jede Person beim aktuellen Wissensstand abzuholen, gab es beim IoT Infoevent zwei unterschiedliche Themenblöcke, die zur Wahl standen. Mit einer Keynote von Volker Libovsky, CTIO Magenta Telekom, startete der erste Schwerpunkt, der sich mit den technischen Handlungsempfehlungen bei der Umsetzung diverser IoT-Möglichkeiten beschäftigt hat. Den Nutzen von IoT, konkrete Tipps und Einblicke über mögliche Herausforderungen wurden anhand von anschaulichen Use Cases der Referenzkunden Tributech, Aviloo und Housemeister gezeigt. Werner Kraus, CCO Business Magenta Telekom, eröffnete den zweiten Block, der sich vor allem mit den Aspekten der digitalen Transformation auseinandergesetzt hat.</p>



<p><strong>Magenta als kompetenter IoT Business Partner<br></strong>Mit den smarten Business Lösungen hilft Magenta seinen Kunden dabei, IoT-Projekte schnell und effizient umzusetzen. Eigene IoT-Experten beraten beim Einsatz der richtigen Übertragungstechnologie, den unterschiedlichsten SIM-Materialien und bieten die passenden Tarife und IoT-Plattformen für individuelle Anforderungen. Veranstaltungen wie das IoT Infoevent sollen Unternehmen außerdem dabei helfen, sich mit der Materie auseinanderzusetzen, sich auszutauschen und neue Möglichkeiten im Umgang mit der Zukunftstechnologie in Betracht zu ziehen.</p>



<p>So konnten die Gäste des IoT Infoevents im Rahmen eines Workshops den IoT Hub von Magenta Business live in Aktion erleben. Dabei handelt es sich um eine standardisierte Plattform, welche Geräte, Protokolle und Netzwerke in der IoT-Umgebung optimal verbindet. IoT-Anwendungen bieten vielseitige Lösungsansätze, von einfach bis komplex. Zu einer Stolperfalle kann dabei das Projekt mit all seinen einzelnen Komponenten werden. Die fortschrittliche Device &amp; Application Management Plattform vernetzt die an sich heterogenen Systeme intelligent miteinander und schafft damit einen guten Überblick über die gesamte IoT-Lösung sowie vielseitige, datengesteuerte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.</p>



<p><em>„Wer das volle Potenzial des Internet of Things ausschöpfen möchte, braucht nicht nur Ideen, sondern auch die geeigneten Partner, die mit Beratung, Erfahrung und Kompetenzen aus einer Hand unterstützen können. Bei Magenta Telekom sind wir als Experten jederzeit an der Seite unserer Kunden und helfen, die individuellen Vorhaben und Ziele zu erreichen“,</em> so Werner Kraus.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHBqjzSJoN" >https://flic.kr/s/aHBqjzSJoN</a></p>



<p>Mehr zu den IoT Lösungen von Magenta Telekom finden Sie hier: <a href="https://www.magenta.at/business/iot" >https://www.magenta.at/business/iot</a></p>
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		<item>
		<title>So sehen IoT-Sieger aus! Magenta kürte die innovativsten IoT-Lösungen mit Mobilfunktechnologie</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/11/29/so-sehen-iot-sieger-aus-magenta-kuerte-die-innovativsten-iot-loesungen-mit-mobilfunktechnologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 09:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=6552</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/iot-challenge-sieger-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="1. Platz TeDaLoS (links), 2. Platz: BOOXit (rechts oben), 3. Platz Housemeister (rechts unten)" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/iot-challenge-sieger-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/iot-challenge-sieger-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/iot-challenge-sieger-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/iot-challenge-sieger-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Große Magenta IoT-Challenge honoriert nützliche und technisch reife Lösungen mit Markt- und Entwicklungspotential Bei einem Live-Pitch überzeugten die drei Top-Sieger: TeDaLoSTM, die intelligente, schnelle und einfache Cloud-Lösung für permanente Inventur (1. Platz), BOOXit, das modulare Mehrwegbehälter-System zur automatisierten Paketlogistik (2. Platz), und Housemeister (by TableConnect), eine Hardware und IoT-Lösung für die Kommunikation in Mehrfamilienhäusern (3. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/iot-challenge-sieger-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="1. Platz TeDaLoS (links), 2. Platz: BOOXit (rechts oben), 3. Platz Housemeister (rechts unten)" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/iot-challenge-sieger-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/iot-challenge-sieger-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/iot-challenge-sieger-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/iot-challenge-sieger-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Große Magenta IoT-Challenge honoriert nützliche und technisch reife Lösungen mit Markt- und Entwicklungspotential</li><li>Bei einem Live-Pitch überzeugten die drei Top-Sieger: TeDaLoS<sup>TM</sup>, die intelligente, schnelle und einfache Cloud-Lösung für permanente Inventur (1. Platz), BOOXit, das modulare Mehrwegbehälter-System zur automatisierten Paketlogistik (2. Platz), und Housemeister (by TableConnect), eine Hardware und IoT-Lösung für die Kommunikation in Mehrfamilienhäusern (3. Platz)</li><li>Die Sieger gewannen Preise im Gesamtwert von 22.500 EUR</li></ul>



<p>Bei der großen IoT-Challenge von Magenta Business wurden die innovativsten Unternehmen und Start-Ups gesucht, die neue lösungsorientierte Produkte auf Mobilfunktechnologien entwickelt haben. Beworben haben sich spannende Projekte und IoT-Lösungen – zehn von ihnen bewiesen sich nun in einem Live-Pitch vor der Jury aus Fachexpert*innen. Ins Finale schafften es: Housemeister (by TableConnect), TeDaLoS<sup>TM</sup>, DigitalAnyTwin, DrainBot, Buildtelligent, BOOXit , Tributech, Renauer IT Solutions, quadratic und Greenbird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Großer Pitch mit spannendem Live-Voting</h2>



<p>Die besten zehn Einreichungen traten in einem 3,5-Minuten-Pitch virtuell vor der Jury an und präsentierten ihr IoT-Projekt. Bewertet wurden die Einreichungen nach den folgenden Kriterien: technischer Reifegrad der Lösung, Einsatz von Mobilfunktechnologien, Nutzen für die Zielgruppe, Marktchancen und Entwicklungspotenzial sowie die Verständlichkeit und Erläuterung der Lösung. Die Jury bewertete jede Kategorie mittels Schulnotensystem (1 = sehr gut, 5 = nicht genügend), wobei alle Kategorien gleich gewichtet wurden. In der Jury saßen hochkarätige Expert*innen, darunter Diego del Pozo, Geschäftsführer Tunnel23, Sara Grasel, Chefredakteurin der brutkasten, Volker Libovsky, CTIO Magenta Telekom und Sandra Stromberger, Initiatorin Industry meets Makers. Zu gewinnen gab es Preise im Gesamtwert von über 22.500 EUR sowie die Möglichkeit, ins Magenta-Portfolio aufgenommen zu werden.</p>



<p>„Ich möchte mich bei allen Unternehmerinnen und Unternehmern bedanken, die uns ihre beeindruckenden Lösungen und Projekte vorgestellt haben. Wir sind begeistert von ihren mitreißenden Ideen, ihrer Innovationskraft, dem technischen Know-How und der unternehmerischen Kompetenz“, freut sich Werner Kraus, CCO B2B Magenta Telekom.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Platz: TeDaLoS<sup>TM</sup></h2>



<p>TeDaLoS<sup>TM</sup>, die intelligente, schnelle und einfache Cloud-Lösung für permanente Lagerstandsüberwachung aus der Ferne, wurde bei der großen IoT-Challenge von Magenta mit dem Goldpreis dotiert. Die neuartige Lösung setzt mit IoT-Sensoren, integrierter Kommunikation und Automatisierung genau dort an, wo Inventuren noch manuell erfasst werden und erstellt einen digitalen Zwilling stückgenauer Materialmengeninformation. Die Daten sind unternehmensübergreifend abrufbar. Die drahtlosen Sensoren können ganz einfach ohne Techniker an den Lagerort gelegt oder nachgerüstet werden – unabhängig von Materialtypus. Die Lösung funktioniert mit einer europäischen Cloud-Software, die DSGVO-konform ist, auch als Whitelabel für Großhändler. Director und Mitgründer Thomas Tritremmel freut sich über seinen Sieg: „Großartig – vielen Dank an die Jury, damit hätten wir nicht gerechnet. Auch all die anderen Teilnehmer haben beeindruckende Lösungen präsentiert. Gratuliere den Finalisten, danke an alle Organisatoren.“</p>



<p>Das Urteil der Jury:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Technischer Reifegrad der Lösung: 1,5</li><li>Einsatz von Mobilfunktechnologien: 1,3</li><li>Nutzen für die Zielgruppe: 1,8</li><li>Marktchancen und Entwicklungspotenzial: 1,8</li><li>Gesamteindruck: Verständlichkeit und Erläuterung der Lösung: 2,3</li><li>Gewinn: 5.000 Euro, 1.000 Stück SIMs, IoT Plattformen und einem Strategie-Workshop mit der Werbeagentur Tunnel23</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">2. Platz: BOOXit</h2>



<p>Mit BOOXit entwickelten Peter Entenfellner und Andreas Holzleithner ein Mehrwegbehälter-System, das durch eine neurartige Verbindungstechnologie, volle Automatisierbarkeit und eine App die Probleme von nachhaltigen Mehrwegbehältern in der Paketlogistik löst. Damit kann die Lösung Einwegverpackungen im Onlinehandel aber auch im B2B kostengünstig und klimaschonend ersetzen.</p>



<p>Das Urteil der Jury:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Technischer Reifegrad der Lösung: 2,8</li><li>Einsatz von Mobilfunktechnologien: 1,3</li><li>Nutzen für die Zielgruppe: 2</li><li>Marktchancen und Entwicklungspotenzial: 2</li><li>Gesamteindruck: Verständlichkeit und Erläuterung der Lösung: 1,5</li><li>Gewinn: 3.000 Euro und 500 Stück SIMs, IoT Plattformen</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">3. Platz: Housemeister (by TableConnect)</h2>



<p>Housemeister entwickelt ein digitales Ökosystem für Mehrparteienhäuser bestehend aus IoT-Hardware, Software und begleitenden Services. Oberstes Ziel ist es den Komfort für Bewohner*innen zu steigern und gleichzeitig unsere Umwelt durch die Reduktion von Verkehr und CO2-Ausstoß zu entlasten. Die beiden ersten Produkte des Housemeister Ökosystems wurden bereits mehrere hundert Mal verkauft: Das Blackboard für die Echzeit-Kommunikation zwischen Bewohnern und Hausverwaltung sowie die Paketbox (einzigartige Kombination mit Blackboard) für den einfachen rund-um-die-Uhr Paketempfang von sämtlichen Lieferant*innen. Johan Rath und Stefan Fleig entwickelten damit eine IoT-Lösung mit Nachhaltigkeitswert: weniger Papier, weniger Verkehr und eine hohe CO2-Ersparnis. Das Urteil der Jury:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Technischer Reifegrad der Lösung: 2</li><li>Einsatz von Mobilfunktechnologien: 2</li><li>Nutzen für die Zielgruppe: 1,8</li><li>Marktchancen und Entwicklungspotenzial: 2,3</li><li>Gesamteindruck: Verständlichkeit und Erläuterung der Lösung: 1,6</li><li>Gewinn: 2.000 Euro plus 250 Stück SIMs, IoT Plattformen</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Transparente und einfache digitale Verwaltung mit Magentas IoT-Plattform „IoT Hub“</h2>



<p>Teil des Gewinns ist auch die einjährige Nutzung des Magenta „IoT Hub“ – eine neue Plattform, die unterschiedliche Geräte, Protokolle und Netztechnologie in nur einem einzigen System verbindet und IoT-Projekte verwaltet. Als standardisiertes Ökosystem ermöglich es der „IoT Hub“, unterschiedliche Sensoren, Clouds und Dashboards im Auge zu behalten. Dabei sorgen die standardisierten Interfaces für Struktur und Übersichtlichkeit: Der „IoT Hub“ verbindet heterogene Systeme miteinander und schafft grenzenlose Möglichkeiten bei der effizienten Realisierung von IoT-Projekten.</p>



<p>Bildmaterial der Preisträger: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmXbw8jy" >https://flic.kr/s/aHsmXbw8jy</a></p>
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		<title>Magenta sucht innovative IoT-Projekte</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/10/18/magenta-sucht-innovative-iot-projekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 11:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=6503</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/b2b-iot-wettbewerb-pa-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/b2b-iot-wettbewerb-pa-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/b2b-iot-wettbewerb-pa-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/b2b-iot-wettbewerb-pa-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/b2b-iot-wettbewerb-pa-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />StartUps und Unternehmen aufgepasst! Magenta sucht neue, lösungsorientierte Produktentwicklungen, die mit Mobilfunktechnologie umgesetzt werden Preise im Wert von 10.000 Euro zu gewinnen &#8212; jetzt bis zum 12.11. das Projekt auf der Magenta-Website einreichen Aufnahme des Projekts ins Magenta-Portfolio möglich Hochkarätige Experten prüfen die Einreichungen Beim finalen 3-Minuten-Pitch am 23.11. (im T-Center oder remote) werden drei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/b2b-iot-wettbewerb-pa-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/b2b-iot-wettbewerb-pa-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/b2b-iot-wettbewerb-pa-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/b2b-iot-wettbewerb-pa-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/b2b-iot-wettbewerb-pa-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>StartUps und Unternehmen aufgepasst! Magenta sucht neue, lösungsorientierte Produktentwicklungen, die mit Mobilfunktechnologie umgesetzt werden</li><li>Preise im Wert von 10.000 Euro zu gewinnen &#8212; jetzt bis zum 12.11. das Projekt auf der Magenta-Website einreichen</li><li>Aufnahme des Projekts ins Magenta-Portfolio möglich</li><li>Hochkarätige Experten prüfen die Einreichungen</li><li>Beim finalen 3-Minuten-Pitch am 23.11. (im T-Center oder remote) werden drei Sieger gekürt</li></ul>



<p>Magenta sucht Unternehmen und StartUps, die an einer IoT-Lösung mit Mobilfunktechnologie arbeiten oder vielleicht schon erste Markterfahrung gesammelt haben.&nbsp;Fertig entwickelte Produkte, die gefragt sind und gute Marktchancen bieten, haben dabei die Nase vorn. Eingereicht und präsentiert werden innovative IoT Lösungen. Einfach das Projekt bis zum 12.11.2021 unter <a href="https://www.magenta.at/business/iot/events/challenge" >https://www.magenta.at/business/iot/events/challenge</a> hochladen und an der IoT-Challenge teilnehmen. Bis zum 16.11.2021 fällt die Entscheidung, wer es bis zum Pitch geschafft hat.&nbsp;Der Pitch findet dann am 23.11.2021 statt – remote oder wenn es die Situation erlaubt auch vor Ort im T-Center.&nbsp;An diesem Tag stehen jedem Team 3 Minuten Pitch und 3 Minuten Q&amp;A&nbsp;zur Verfügung.</p>



<p>Die Top 10 Einreichungen treten mit einem Pitch vor der Jury an und präsentieren ihre IoT-Lösung vor Entscheidungsträgern.&nbsp;Die hochkarätige Jury wird die besten Einreichungen bewerten. Unter ihnen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Werner Kraus, CCO B2B Magenta Telekom</li><li>Diego del Pozo, Geschäftsführer Tunnel23</li><li>Sara Grasel, Chefredakteurin der brutkasten</li><li>Volker Libovsky, CTIO Magenta Telekom</li><li>Sandra Stromberger, Initiatorin Industry meets Makers</li></ul>



<p><strong>Attraktive Preise für die Sieger</strong></p>



<p>Auf die drei Sieger wartet: Der dritte Platz wird mit 2.000 Euro plus 250 Stück SIMs honoriert. Stolze 3.000 Euro und 500 Stück SIMs erhält der Zweitplatzierte. Und der Goldpreis ist mit 5.000 Euro dotiert, 1.000 Stück SIMs und einem Strategie-Workshop mit der Werbeagentur Tunnel23. Alle Gewinner bekommen Connectivity in der EU sowie IoT-Plattformen (Connectivity Management sowie Device &amp; Application Management „IoT Hub“) für ein Jahr gratis und die Chance darauf, dass die Lösung in das Magenta Business Portfolio mitaufgenommen wird. &nbsp;</p>



<p><strong>Neue Plattform „IoT Hub“ verwaltet IoT-Lösungen effizient und transparent</strong></p>



<p>Teil des Gewinns ist auch die einjährige Nutzung des Magenta „IoT Hub“ – eine neue Plattform, die unterschiedliche Geräte, Protokolle und Netztechnologie in nur einem einzigen System verbindet und IoT-Projekte verwaltet. Als standardisiertes Ökosystem ermöglich es der „IoT Hub“, unterschiedliche Sensoren, Clouds und Dashboards im Auge zu behalten. Dabei sorgen die standardisierten Interfaces für Struktur und Übersichtlichkeit: Der „IoT Hub“ verbindet heterogene Systeme miteinander und schafft grenzenlose Möglichkeiten bei der effizienten Realisierung von IoT-Projekten.</p>



<p><strong>Weiter Informationen sowie Details zur Einreichung und dem Ablauf:</strong></p>



<p><a href="https://www.magenta.at/business/iot/events/challenge" >https://www.magenta.at/business/iot/events/challenge</a></p>
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		<title>Magenta Smart City Studie: Chancen und Herausforderungen auf dem Weg zur digitalen Stadt</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/08/05/magenta-smart-city-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 08:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=6371</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1263" height="759" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web.jpg 1263w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-300x180.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-1024x615.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-768x462.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1263px) 100vw, 1263px" />Im Rahmen einer Studie zu "Smart City" wollte Magenta herausfinden, wie der Stand in Österreich zu diesem Thema ist und wo die Herausforderungen liegen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1263" height="759" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web.jpg 1263w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-300x180.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-1024x615.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-768x462.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1263px) 100vw, 1263px" />
<ul class="wp-block-list"><li>58% der Österreicher*innen ist der Begriff „Smart City“ noch nicht geläufig</li><li>Kluft zwischen Vorstellung der Entscheidungsträger*innen und Erwartungen der Bevölkerung</li><li>Aufklärung dringend notwendig</li><li>Digitale Infrastruktur als Basis für intelligente Städte und Gemeinden</li></ul>



<p>Rund um die Digitalisierung rückt auch die Erreichung der Klimaziele in den Fokus, denn um diesen gerecht zu werden, ist ein wesentlicher Punkt, Prozesse effizienter zu gestalten. Ein Beispiel dafür ist die Smart Waste-Lösung von Magenta. Während der Corona bedingten Lockdowns haben die österreichischen Entsorgungsbetriebe rund ein Drittel mehr Abfall bei Privathaushalten und Einbrüche von 80 Prozent beim Gewerbeabfall verzeichnet. Das Smart Waste Collection Portal von Magenta Business und SLOC, dem Hardware Produzenten für IoT-Lösungen, reagiert automatisch auf veränderte Anforderungen bei der Entsorgung, indem die Füllstände mit Hilfe von Sensoren verfolgt und somit die Routen zur Entleerung der Tonnen automatisch berechnet werden. So wird nicht nur CO2 gespart, auch die Ressourcen der jeweiligen Betriebe werden effizienter eingesetzt.</p>



<p>Die soeben beschriebene Smart Waste-Anwendung oder Lösungen für die Straßenbeleuchtung (Smart Lighting) sind ein Bestandteil intelligenter Städte und Gemeinden. Gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Tripple M hat Magenta die Einstellung zu diesem Thema in den Städten und Gemeinden Österreichs erhoben. Dazu wurden Bürgermeister*innen, Amtsträger*innen und Expert*innen, die sich in Gemeinden und Städten damit beschäftigen, sowie die Bevölkerung im Zeitraum von März bis Mai 2021 befragt.</p>



<p>„Als Telekommunikationsunternehmen loten wir die Möglichkeiten smarter Konzepte gemeinsam mit Gemeinden, Städten und Endkunden langfristig aus. Konzepte zu Smart City beinhalten wirtschaftliche, technische und soziale Innovationen. Städte und Gemeinden können damit effizienter, lebenswerter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver gestaltet werden“, so Werner Kraus, CCO Business bei Magenta Telekom. <strong></strong></p>



<p><strong>Was versteht Österreich unter Smart City?</strong><br><br>Grundsätzlich besteht eine große Kluft zwischen dem Verständnis sowie der Vorstellung von Smart City zwischen der Bevölkerung und Entscheidungsträger*innen. Der Begriff Smart City ist nur 42% der befragten Bürer*innen geläufig, zumeist durch die mediale Präsenz einzelner Projekte.</p>



<p>Während Bürgermeister*innen den Fokus auf Digitalisierung und Technologien richten beziehungsweise in der Kommunikation mit der Gemeinde in Form von E-Governance und digitalen Bürgerservices (16%), hat die Bevölkerung rund um das Thema Smart City eher die Erwartung von steigender Lebensqualität und zukunftsgerichteter Stadtplanung (33%). Die Bevölkerung beschreibt Smart City überwiegend als modern, nachhaltig aber auch überwachend. Dazu Werner Kraus: „In diesem Bereich ist viel Aufklärungsarbeit notwendig, um Zusammenhänge besser zu verdeutlichen, eventuelle Vorbehalte zu adressieren und die Vorteile in Bezug auf Effizienzgewinn, Ressourcenschonung, Umweltschutz bis hin zu Sicherheitsaspekten zu verdeutlichen. Wenn beispielsweise Daten zur Abfallwirtschaft gesammelt werden, wird niemand überwacht. Es wird lediglich der Füllstand eines Mülleimers gemessen, um diesen dann gezielt im Rahmen einer intelligenten Routenberechnung für die Einsatzkräften ausleeren zu können.“</p>



<p>Befragte, die Smart Cities als wichtig erachten, messen der Umwelt mehr Bedeutung zu, ebenso jüngere Befragte. Auch in den Expertengesprächen dominieren Energie- und Verkehrsthemen.</p>



<p><strong>Aufklärung rund um das Thema Smart City dringend notwendig!</strong><br><strong><br></strong>38% der Befragten kennen keine Anwendung einer intelligenten Stadt oder Gemeinde und assoziieren den Begriff „Smart“ mit Überwachung. Bei einer gestützten Frage, setzten 60% der Bevölkerung Digitalisierung und Smart City gleich. Unter den Bürgermeister*innen sind es 46%. Die Hälfte der Expert*innen geben an, dass Digitalisierung Smart City ermöglicht.</p>



<p>Auch auf Seiten der Gemeinden bestehen Informationsdefizite: Nur 5% der Gemeinden fühlen sich zu Themen rund um Smart City sowie entsprechender Förderungen ausreichend informiert. Nach Bundesländern geordnet, fühlen sich Bürgermeister*innen in der Steiermark und in Kärnten deutlich besser informiert. Dennoch geben 45% an, nicht gut über das Thema Smart City informiert zu sein. Aufholbedarf herrscht jedoch auch hier bei den Informationen über mögliche Förderungen: Derzeit fühlen sich nur 36% der Bürgermeister*innen gut über Förderungen informiert. 72% der befragten Bürgermeister*innen wünschen sich ein umfassendes, übergeordnetes Smart City-Konzept, besonders Gemeinden mit Industrie- oder Landwirtschaftsschwerpunkt und Gemeinden in Tirol und Vorarlberg.<strong></strong></p>



<p><strong>Die größten Herausforderungen für Städte in naher Zukunft</strong><br><br>Eine der größten Herausforderungen, die Bürgermeister*innen im Rahmen der Studie nennen, ist die Zersiedelung von Städten vor allem in Bezug auf Infrastruktur-Themen wie die Mobilität, das Straßennetz und der öffentliche Verkehr. Hier kann mit Smart City-Lösungen aus dem Internet der Dinge Abhilfe geschaffen werden. So machen Anwendungen, die Bewegungsströme messen, deutlich, wie das Verkehrsnetz sinnvoll und effizient ausgebaut werden kann. Zudem lassen sich Brücken und deren Zustand mit Condition Monitoring im Auge behalten und diese können somit gezielt in Stand gehalten werden.</p>



<p>Die größte Relevanz als zukunftsträchtiges Thema in diesem Zusammenhang hat für die Befragten die Digitalisierung, dazu zählt auch der Ausbau der digitalen Infrastruktur innerhalb der Gemeinden.</p>



<p>Konkrete Anwendungsbeispiele spielen dabei eine wichtige Rolle: An erster Stelle steht alles rund um das Thema Mobilität (wie Parkleitsysteme, Ladestationen, Green Mobility, Sharing-Modelle), aber auch die effiziente und ressourcenschonende Steuerung der Gemeinde hat eine hohe Bedeutung, gefolgt von intelligenten Mobilitätskonzepten sowie Bewässerungs- und Beleuchtungslösungen zur Steigerung der Energieeffizienz.</p>



<p><strong>Vor- und Nachteile für Gemeinden, Unternehmen und die Bevölkerung</strong><br><br>Gemeinden sehen durch die Ressourceneffizienz, die Smart City mit sich bringt, vor allem den Vorteil der Kostenersparnis in Bezug auf Bewässerung, Energie und Personalkosten. Zudem erhoffen sie sich dadurch energieautark zu sein und sehen intelligente Anwendungen als Alleinstellungsmerkmal. Die größte Herausforderung besteht für die befragten Amtsinhaber*innen in der Finanzierung der innovativen Anwendungen.</p>



<p>Für Unternehmen besteht der größte Vorteil in der Automatisierung und der damit einhergehenden Vereinfachung von Arbeitsabläufen, wobei gleichzeitig die Sorge eines möglichen Abbaus von Arbeitsplätzen durch Automatisierung geweckt wird. Die Bevölkerung erachtet die Transparenz, die raschere Verfügbarkeit von Informationen sowie die Vereinfachung von Amtswegen und die damit einhergehende Steigerung der Lebensqualität als großen Vorteil, ebenso wie Klima- und Umweltschutzaspekte, die bei jüngeren Studienteilnehmer*innen wesentlich dominanter sind und öfter genannt werden. Bestehende Ängste beziehen sich auf die Datenschutz-Problematik, eine mögliche Abhängigkeit von Technologien, der Beschleunigung des Alltags, soziale Distanzierung in der Gesellschaft und gerade bei den älteren Befragten darauf, an der Digitalisierung zu scheitern.</p>



<p>„Aufklärungsarbeit ist dringend notwendig, da vielfach ein falsches Bild von Smart City entsteht. Was die soziale Inklusion betrifft, tragen diese Konzepte sogar explizit dazu bei. Ein Beispiel ist die Smarte Gräzelbildung, im Rahmen derer sich Menschen in der Nachbarschaft, in Wohnanlagen zu unterschiedlichsten Zwecken vernetzen. Auf diese Weise entstehen in Städten Gemeinschaften, wie man sie eher von Wohnhaussiedlungen am Land gewohnt ist“, erklärt Kraus.<strong></strong></p>



<p><strong>Ausbau der Infrastruktur ermöglicht digitale Städte und Gemeinden</strong></p>



<p>Damit Smart City Anwendungen auch funktionieren, ist eine geeignete Infrastruktur notwendig, um digitale Services überhaupt anbieten zu können. Smart Cities brauchen modernste Mobilfunktechnologien wie NB-IoT, LTE-M und künftig auch 5G. Besonders NB-IoT (NarrowBand IoT) ist prädestiniert dafür: Über NB-IoT wird eine hohe Reichweite und lange Batterielebensdauer der Devices ermöglicht, was besonders kosten- und ressourceneffizient ist. Magenta Telekom hat das NB-IoT Netz (NarrowBand IoT) bereits 2018 flächendeckend in Österreich ausgerollt. Städte und Gemeinden müssen sich also nicht selbst um den Aufbau eines Sensornetzwerks kümmern.</p>



<p><strong>Anwendungsbeispiele aus „Magenta Smart City“</strong></p>



<p>Mit Smart City Lösungen lassen sich Städte und Gemeinden optimal digitalisieren, denn die Technologien zielen auf eine verlässliche und sichere Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen sowie Infrastruktureinrichtungen ab:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Smart Waste:&nbsp;</strong>Füllstandmessung von Abfallbehältern inkl. Routenoptimierung</li><li><strong>Luftgütemessung:</strong>&nbsp;Alarmierung bei Über- oder Unterschreiten von Grenzwerten in der Luft (Indoor und Outdoor)</li><li><strong>Smart Lighting:</strong>&nbsp;Benachrichtigung bei ausgefallenen Leuchtmitteln und angepasste, automatische Lichtsteuerung abhängig von Dämmerung</li><li><strong>Smart Parking:</strong>&nbsp;Identifikation von besetzten und leeren Parkplätzen</li><li><strong>Fleet Management:&nbsp;</strong>Ortung, Auslastung, Alarm bei Diebstahl, Fahrtenbuch, Betankungs- und KFZ-Service-App</li><li><strong>Asset Tracking:</strong>&nbsp;Ortung und Alarm bei Diebstahl von Werkzeugen und Geräten</li><li><strong>Winterdienst Monitoring:</strong>&nbsp;Fahrrouten mit Uhrzeiten und eingesetztem Streumittel</li><li><strong>Straßenzustand Überwachung:&nbsp;</strong>Asphalt- und Lufttemperatur, Feuchtigkeit, Niederschlagsintensität, prozentuale Eiswahrscheinlichkeit</li><li><strong>Energieverbrauch Monitoring:&nbsp;</strong>Verbrauchswerte von Schwimmbädern, Solar, Pump,- Kläranlagen</li></ul>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>In den letzten eineinhalb Jahren haben digitale Services einen deutlichen Schub bekommen. Gemeinden sehen diese beispielsweise als Alleinstellungsmerkmal und erkennen Vorteile, wenn es darum geht durch Smart City-Konzepte effizienter zu werden, aber auch aktuellen Problemen wie Parkplatzengpässen entgegenzuwirken. Für die Entscheidungsträger*innen einer Gemeinde oder einer Stadt stellt die Finanzierung ein großes Problem dar und damit einhergehend die Unkenntnis der zahlreichen Förderungen, die es bereits gibt.</p>



<p>In der Bevölkerung hingegen besteht großer Aufholbedarf an Wissen zum Thema Smart City. Im Rahmen konkreter Anwendungsfälle werden Vorteile für die Gesellschaft sowie für die Umwelt anerkannt, doch allgemein werden mit dem Begriff unter anderem Überwachung und soziale Exklusion verbunden. Dem muss mit mehr Aufklärung entgegengewirkt werden, denn die Merkmale einer Smart City sind vielmehr integrierend und können für einen besseren Zusammenhalt in der Bevölkerung sorgen. Zudem werden generierte Daten anonymisiert und aggregiert verarbeitet. Um Schäden bei Brücken vorbeugend im Blick zu haben oder rechtzeitig vor extremen Bedingungen auf Straßen zu schützen, Ernteschäden durch Unwetter entgegenzuwirken, Parkplatz-Chaos vorzubeugen oder die Route der Müllentsorger zu optimieren, werden wertvolle Daten gesammelt, die zu mehr Sicherheit und Ressourceneffizienz in Städten und Gemeinden beitragen.</p>



<p>Bildmaterial:&nbsp;<a href="https://info.magenta.at/l99Nz2MC2kxDLncPZE" >https://flic.kr/s/aHsmWm2keM</a><br>Video zur Luftgütemessung in Schulen:&nbsp;<a href="https://info.magenta.at/lgpEqk4CGANDO2UEKo" >https://www.youtube.com/watch?v=1JAc2b8giBs</a></p>
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