<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>m2m Archive</title>
	<atom:link href="https://newsroom.magenta.at/tag/m2m/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://newsroom.magenta.at/tag/m2m/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 31 Aug 2018 10:07:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>T-Mobile Austria feiert beim Europäischen Forum Alpbach Meilenstein mit über zwei Millionen IoT-SIM-Karten</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2018/08/28/iot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 09:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alpbach]]></category>
		<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[m2m]]></category>
		<category><![CDATA[SIM-Karten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https:newsroom.t-mobile.at/?p=4432</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1008" height="496" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma.jpg 1008w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma-700x344.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma-120x59.jpg 120w" sizes="(max-width: 1008px) 100vw, 1008px" />Ende des 2. Quartals 2018 waren rund 2,3 Millionen IoT-SIM-Karten von T-Mobile Austria in Österreich und weltweit im Einsatz, eine Steigerung von 180 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1008" height="496" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma.jpg 1008w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma-700x344.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/bi-180604-gsma-120x59.jpg 120w" sizes="(max-width: 1008px) 100vw, 1008px" /><ul>
<li>T-Mobile ermöglicht Sharing von E-Mopeds von goUrban beim Europäischen Forum Alpbach</li>
<li>Spezielles Netz für Internet der Dinge (NarrowBand-IoT) österreichweit ausgebaut</li>
<li>Namhafte IoT-Kunden in Österreich wie international</li>
<li>Weltweiter Einsatz von T-Mobile-IoT-SIM-Karten um 180 Prozent gegenüber Vorjahr gestiegen</li>
</ul>
<p>T-Mobile verzeichnet das zweite Jahr in Folge einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der maschinenbasierten Kommunikation, M2M, für das Internet der Dinge. Ende des 2. Quartals 2018 waren rund 2,3 Millionen IoT-SIM-Karten von T-Mobile Austria in Österreich und weltweit im Einsatz, eine Steigerung von 180 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Österreich werden entsprechende IoT-Lösungen immer häufiger nachgefragt und sind auch international eine erfolgreiche Exportware. Das jüngste Beispiel befindet sich beim Europäischen Forum Alpbach (EFA): Elektro-Mopeds von goUrban die mit dem T-Mobile-Netz verbunden sind und sich somit über eine App anmieten und entsperren lassen.</p>
<p><strong>goUrban: Elektro-Mopeds düsen im Internet der Dinge</strong><br />
An einem der heißesten Sommer können Distanzen in einem bergigen Alpbach zu schaffen machen. Einmal schnell ins Taxi oder Auto springen ist Teil des Problems globaler Erderwärmung, denn Verkehr heizt dem Klima gewaltig ein. Deshalb setzt T-Mobile, seit zehn Jahren Main Partner bei den Wirtschaftsgesprächen des Europäischen Forum Alpbachs, und goUrban auf klimafreundliche Mobilität und bringen diese unentgeltlich für alle Besucher nach Alpbach.</p>
<p>Sechs E-Mopeds des Wiener Sharing-Startups goUrban, das sich auf elektrische Mobilitätslösungen spezialisiert hat, stehen seit 19. August 2018 in Alpbach für alle Forum-Besucher zur Verfügung. T-Mobile als Mobilfunkpartner sorgt mit M2M-Fahrzeugvernetzung für einwandfreie und sichere Koordination der Mopeds im Internet der Dinge. Durch die Vernetzung der Fahrzeuge mit einer Smartphone-App wird das Orten und Mieten der E-Mopeds erst möglich. Im Zuge der Kooperation von T-Mobile und goUrban ist die Nutzung der E-Mopeds beim Forum Alpbach kostenlos (statt 0,21 Euro pro Minute).</p>
<p>Für die vernetzte Stadt der Zukunft ist dies ein vielversprechendes Modell, zu dem Mobilfunk einen wichtigen Beitrag leistet. Jonathan Gleixner, Mitgründer und COO von goUrban wird in Alpbach am Donnerstag, 29. August 2018, im Rahmen eines Panels über &#8222;Neue Mobilität&#8220; zum Konzept des E-Sharings sprechen.</p>
<p>Elektrofahrzeuge brauchen ein entsprechendes Ladenetz um ihre Akkus aufzuladen. Mit Unterstützung des österreichischen Unternehmens SMATRICS, Mobilitätspartner des EFA, ist dies in Alpbach, aber auch in ganz Österreich möglich.</p>
<p><strong>Österreichische und internationale IoT-Pioniere</strong><br />
Im Konzern der Deutschen Telekom nimmt T-Mobile die Rolle eines internationalen M2M-Hubs ein und nimmt damit über die Grenzen Österreichs an diesem Markt teil. M2M-Gesamtlösungen bestehen aus einer Reihe unterschiedlicher Bausteine – von der Hardware, über Mobilfunk, Software bis hin zum laufenden Betrieb und Support. Gemeinsam mit Technologiepartnern fügt T-Mobile diese Komponenten für spezifische Kundenbedürfnisse optimal zusammen. Das Ergebnis sind höhere Effizienz, niedrigere Kosten, mehr Sicherheit und neue Geschäftsfelder für Kunden.</p>
<p>In Österreich ist T-Mobile der erste Mobilfunkbetreiber, der den Netzausbau für das Internet der Dinge abgeschlossen hat: Narrowband-IoT ist speziell für Machine-to-Machine-Anwendungen (M2M) geeignet. Damit können „smarte“ Städte etwa ihre Parkraumverwaltung, intelligente Beleuchtung, E-Ladestationen oder eine vernetzte Müllabfuhr betreiben. Als Technologie ist NB-IoT für Anwendungen gemacht, die laufend kleine Datenmengen senden und empfangen, denn in der Regel werden bei den meisten IoT-Anwendungen wenige Kilobytes übertragen.</p>
<p>Das NB-IoT-Netz bietet neben ausgezeichneter Netzabdeckung im Außenbereich auch Versorgung bis tief ins Gebäudeinnere und benötigt bei Endgeräten wenig Energie. Damit sind durch optimierte NB-IoT-Chipsätze Akkulaufzeiten bis zu zehn Jahren möglich.</p>
<ul>
<li>Seit einigen Jahren werden Autos von <strong>BMW</strong> weltweit mit M2M-Konnektivität von T-Mobile Austria ausgestattet. Der indische Netzbetreiber <strong>Reliance Group</strong> bietet seinen Kunden in Europa M2M-Konnektivität von T-Mobile. Weitere internationale M2M-Kunden setzen beispielsweise auf Versicherungsprodukte für Autofahrer. Mittels eines M2M-Moduls im Fahrzeug werden Versicherungsprämien anhand der gefahrenen Kilometer angeboten. Anwender von Straßen-Reinigungsmaschinen setzen auf M2M um ihre Routen zu optimieren, Maschinen zu orten, Fahrzeugdaten wie Motor- oder Benzin-Verbrauch zu analysieren.</li>
<p></p>
<li>Autos zum vernetzten Fahrzeug machen, dafür steht <strong>CarConnect</strong> von T-Mobile Austria, eine IoT-Lösung für Privat- und Geschäftskunden. Der CarConnect Stick (angesteckt am ODB-Port) und die dazugehörige Smartphone-App ermöglichen Telemetrie-Services herstellerunabhängig für alle Automarken ab Baujahr 2006.</li>
<p></p>
<li>Die <strong>Saubermacher Dienstleistungs AG</strong> verbaut in Mülltonnen spezielle Sensoren mit M2M-Konnektvitiät von T-Mobile  in ausgewählten Testgebieten in Österreich. Damit wird die Abholung bei entsprechender Befüllung automatisch veranlasst. Das internationale Entsorgungs- und Recycling-Unternehmen mit Sitz in Feldkirchen bei Graz betreut mit rund 3.000 Mitarbeitern 1.600 Kommunen und 40.000 Unternehmen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowenien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten.</li>
<p></p>
<li><strong>BS2 Sicherheitssysteme</strong> ist Spezialist für individuelle Monitoring- und Sicherheitslösungen für Bauwerke und technische Infrastruktur. Auf Basis von NarrowBand-IoT hat das Unternehmen eine Lösung entwickelt, die Gebäude und Brücken mittels Sensoren sicherer macht. Sensoren erkennen dabei Warnsignale lange bevor erste sichtbare Anzeichen für Schäden auftreten, indem sie die kritischen Faktoren eines Bauwerks wie Temperatur, Feuchtigkeit und Korrosion überwachen. Als Technologiepartner für die moderne NB-IoT-Technologie fungiert T-Mobile.</li>
<p></p>
<li>Die <strong>Österreichischen Lotterien</strong> setzen auf eine flexible, cloudbasierte M2M-Umsetzung der aktuellen Jackpot-Bewerbung bei ihren Annahmestellen. Werbetexte werden zentral eingespielt, die Annahmestellen haben keinen Aktualisierungsaufwand. Das Modul wird von T-Mobile komplett geliefert und muss nur noch an die Stromversorgung angebunden werden.</li>
<p></p>
<li>Als führender Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial mit mehr als 100.000 Artikeln und mehr als 800 Mitarbeitern bietet <strong>Würth</strong> vollautomatisierte Ausgabeautomaten – sogenannte ORSY-Maten –, an denen Teile wie zum Beispiel Schrauben gekauft oder Werkzeuge ausgeborgt werden können. Mit M2M-SIM-Karten von T-Mobile ausgestattet, übermitteln diese Automaten Daten an eine zentrale Plattform, um die Logistik zum Nachfüllen notwendiger Werkzeugteile zu optimieren. Auf den Automaten kann zudem der vollständige Katalog von Würth eingesehen werden, der ebenfalls über die M2M-Lösung zentral aktualisiert wird.</li>
<p></p>
<li><strong>Konica Minolta Business Solutions Austria</strong> hat in Österreich tausende Drucker und Multifunktionsgeräte mit T-Mobile M2M-SIM-Karten ausgestattet, die das Herzstück vieler M2M-Lösungen bilden. Durch den Einsatz von M2M werden nicht nur wertvolle Analysedaten für Forschung und Entwicklung gesammelt, auch die Managed Print Services (MPS) konnten stark erweitert werden. Das ermöglicht bereits auf dem Weg zum Kunden zu sein, bevor dieser eine Fehlermeldung am Gerät erkennt.</li>
<p>
</ul>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>T-Mobile Austria verzeichnet erstmalig knapp 5 Millionen Teilnehmer</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/08/03/t-mobile-austria-verzeichnet-erstmalig-knapp-5-millionen-teilnehmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 08:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EBIT]]></category>
		<category><![CDATA[EBITDA]]></category>
		<category><![CDATA[m2m]]></category>
		<category><![CDATA[quartalszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3767</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="2362" height="1163" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1.jpg 2362w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1-300x148.jpg 300w" sizes="(max-width: 2362px) 100vw, 2362px" />Umsatz wächst im 2. Quartal 2017 um 3 Prozent auf 215 Mio. Euro. Starkes Wachstum im M2M-Bereich.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2362" height="1163" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1.jpg 2362w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/T_Logo_weiss_magenta-1-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 2362px) 100vw, 2362px" /><ul>
<li>Starkes Wachstum im M2M-Bereich dank internationalem Markt</li>
<li>Umsatz wächst im 2. Quartal 2017 um 3 Prozent auf 215 Mio. Euro</li>
<li>9 Prozent Steigerung bei Investitionen im 2. Quartal 2017</li>
</ul>
<p>T-Mobile Austria setzt im 2. Quartal 2017 seinen nachhaltigen Stabilitätskurs fort und verzeichnet mit einem Umsatz von 215 Mio. Euro ein leichtes Plus im Vergleich zum selben Quartal im Vorjahr. Mit rund 5 Millionen Teilnehmern blickt T-Mobile auf ein sehr positives Quartal zurück: Angetrieben vom erfolgreichem M2M-Geschäft stieg die Zahl der SIM-Karten um 17 Prozent auf knapp 5 Millionen.</p>
<p>Der Gesamtumsatz wuchs im 2. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3 Prozent auf 215 Mio. Euro, der Umsatz des Kerngeschäfts Verbindungsgebühren (Service Revenues) gleichfalls um 3 Prozent auf 185 Mio. Euro. Damit lag der Gesamtumsatz im ersten Halbjahr 2017 mit 443 Mio. Euro um 7 Prozent über dem Niveau des vergleichbaren Zeitraums im Vorjahr, die Service Revenues stiegen um 8 Prozent auf 386 Mio. Euro.</p>
<p>Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) und EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) entwickelte sich im 2. Quartal 2017 leicht rückläufig. Das um Sondereffekte bereinigte EBITDA betrug 69 Mio. Euro, im Vergleichsquartal lag es bei 70 Mio. Euro. Das bereinigte EBIT gab im 2. Quartal 2017 um 9 Prozent auf 32 Mio. Euro (Q2/2016: 35 Millionen Euro) nach. Im Halbjahresvergleich wuchs das bereinigte EBITDA um 14 Prozent auf 158 Mio. Euro, das bereinigte EBIT um 21 Prozent auf 85 Mio. Euro.</p>
<p>„Insbesondere zwei Faktoren unterstützen unseren erfolgreichen Kurs. Durch unsere internationale Rolle im Deutsche-Telekom-Konzern entwickelt sich unser M2M-Geschäft rasant. Und bei Breitbandanschlüssen für daheim verzeichnen wir weiterhin eine hohe Nachfrage. Das hilft uns den Entfall von Einnahmen wie Roaming auszugleichen und dennoch weiter in unser Netz und den Markt investieren zu können“, kommentierte Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria, das Quartalsergebnis.</p>
<p><strong>Plus 17 Prozent bei Investitionen im ersten Halbjahr</strong><br />
Im abgelaufenen Quartal setzte T-Mobile seine massive Investitionstätigkeit fort. Die Investitionen (Book Capex) stiegen im 2. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9 Prozent auf 31 Mio. Euro. Im ersten Halbjahr 2017 wurden bereits knapp 48 Mio. Euro in die weitere Verstärkung des T-Mobile-Netzes investiert (+17 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016).</p>
<p>Dies geht aus den heute, 3. August 2017, veröffentlichten Bilanzzahlen der Deutschen Telekom hervor. Die gesamten Ergebnisse der Deutschen Telekom unter <a href="http://www.telekom.com/ir"  target="_blank">http://www.telekom.com/ir</a>.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>T-Mobile und Wiener Startup zeigen ersten smarten Hochbeet-Garten über den Dächern Wiens</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/05/08/t-mobile-und-wiener-startup-zeigen-ersten-smarten-hochbeet-garten-ueber-den-daechern-wiens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:54:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ConnectedGarden]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[IoT-Box]]></category>
		<category><![CDATA[m2m]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3637</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="328" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/05/connectedgarden-newsroom-head.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/05/connectedgarden-newsroom-head.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/05/connectedgarden-newsroom-head-250x124.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/05/connectedgarden-newsroom-head-120x60.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/05/connectedgarden-newsroom-head-300x149.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Herzstück der SmartBeete ist die IoT-Box von T-Mobile, mit der Sensoren des Beetes verbunden und Messwerte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Feuchtigkeit der Erde in die Cloud übertragen werden. </p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="328" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/05/connectedgarden-newsroom-head.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/05/connectedgarden-newsroom-head.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/05/connectedgarden-newsroom-head-250x124.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/05/connectedgarden-newsroom-head-120x60.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/05/connectedgarden-newsroom-head-300x149.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>IoT-Box und Mobilfunk sind Herzstück smarter Hochbeete</li>
<li>Digitalisierung reduziert Zeitaufwand für das „Gartln“</li>
<li>Intelligente Bewässerung spart Wasser, Solarpaneele liefern Strom</li>
</ul>
<p>Das Internet der Dinge (IoT) macht nicht nur aus Alltagsgeräten smarte Begleiter, sondern ab sofort auch Urban Gardening intelligenter und bequemer. 19 „SmartBeete“ und zwei smarte Kräutertische wurden kürzlich unter dem Namen #ConnectedGarden auf der Dachterrasse des T-Mobile Hauptquartiers, T-Center, am Wiener Rennweg in Betrieb genommen. Herzstück der SmartBeete ist die IoT-Box von T-Mobile, mit der Sensoren des Beetes verbunden und Messwerte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Feuchtigkeit der Erde in die Cloud übertragen werden. Das ermöglicht eine intelligente Steuerung des Beetes &#8212; einerseits durch einen automatisierten Betrieb, andererseits für den Gärtner mit einer App, die Echtzeitdaten über den Zustand der Beete und Pflanzen liefert. Video: <a href="http://t.at/connectedgarden_video"  target="_blank">http://t.at/connectedgarden_video</a>, Bildmaterial: <a href="http://t.at/connectedgarden_bilder"  target="_blank">http://t.at/connectedgarden_bilder</a>.</p>
<p>„Das SmartBeet mit unserer IoT-Box als Herzstück ist ein Vorzeigeprojekt für das Internet der Dinge. Es zeigt wie man das Leben durch Digitalisierung erleichtern kann, indem unter anderem die Bewässerung eines Beetes intelligent gesteuert wird. Darüber hinaus können T-Mobile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab sofort auf der Dachterrasse Kräuter, Obst und Gemüse anbauen oder auch inmitten einer grünen und lebendigen Stadt-Oase Meetings abhalten“, sagt Maria Zesch, CCO T-Mobile Austria.</p>
<p><strong>Von der Idee bis zur Garteneröffnung</strong><br />
Umgesetzt wurden die „SmartBeete“ vom Wiener Startup Smartgreen Solutions. Das Unternehmen stellte sich zu Beginn ihrer Entwicklung die Frage, wie man Grünflächen in der Stadt mit IoT smart machen und somit Anreiz für grünere Lebensräume schaffen kann. Die Gründer und Geschäftsführer von Smartgreen Solutions, Manfred Czujan und Robert Veselka, haben deshalb mit „SmartBeet“ ein weitgehend autarkes System entwickelt, das die Nutzung von natürlichen Ressourcen wie Regenwasser und Solarenergie mit modernsten Technologien wie Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) verbindet. So können private Terrassen oder kleine Flächen, die von der Stadt bereitgestellt werden und sich gut in Grünflächen umfunktionieren lassen, auch im Falle fehlender Infrastruktur zur Bewässerung, genutzt werden. Die Zusammenarbeit entstand im Zuge der IndustryMeetsMakers-Initiative, bei der „Maker“ wie Smartgreen Solutions und Industriepartner wie T-Mobile vernetzt werden.</p>
<p><strong>Autarke und smarte Hochbeete dank IoT</strong><br />
Das SmartBeet besteht unter anderem aus einem Wassertank, in dem Regenwasser zur smarten Bewässerung gesammelt wird und Solarpaneelen, die die gesamte Elektronik mit Strom versorgen und zusätzlich Lademöglichkeit für Smartphones, Tablets und Notebooks bieten. Gespeichert wird der gewonnene Strom in einer umweltfreundlichen Salzwasserbatterie. Die IoT-Box (kostet 39 Euro) dient dabei nicht nur zur Erfassung, Bearbeitung und Übertragung von Daten, sondern besitzt auch ein stromsparendes GSM-Modul. Dieses eignet sich speziell für IoT-Anwendungen wie das SmartBeet, bei denen ein geringer Energieverbrauch im Vordergrund steht.</p>
<p>Sensoren im Beet messen die Feuchtigkeit des Substrats. Nur wenn die Feuchtigkeit zu niedrig ist, versorgt eine Pumpe das Hochbeet mit Wasser. Wettervorschaudaten, die ebenfalls in das System eingespeist werden, regulieren automatisch die Wassermenge. Wird eine Trockenperiode vorausgesagt, bewässert die Lösung entsprechend vorsichtig dosiert. Mit dem „SCiO“-Sensor, ein Nahinfrarot-Spektrometer, das die molekulare Signatur der Dinge erkennt, kann der Reifegrad des Beetinhaltes erkannt und in einer App angezeigt werden. Die Technologie kommt von dem Startup Consumer Physics aus Tel Aviv und wird in den nächsten Wochen in die SmartBeete eingebaut.</p>
<p>„Über den integrierten Mobilfunkanschluss können wir auf eine fertige Schnittstelle zugreifen, darüber funktionieren auch Over-the-Air-Updates automatisch“, beschreibt Co-Grüner Manfred Czujan die weiteren Vorteile der IoT-Box. „Mit Hilfe der App, die von Smartgreen Solutions entwickelt wurde, ist der Nutzer immer darüber informiert, wie es den Pflanzen geht.“ Der Einstiegspreis für ein smartes Beet beläuft sich auf 2.100 Euro.</p>
<p><strong>Mit App den Zeitaufwand fürs „Gartln“ reduzieren</strong><br />
Die IoT-Box von T-Mobile steuert die Bewässerung und versorgt die Pflanzen mit Wasser. Mittels App erfahren die Gärtnerinnen und Gärtner, wann ihre Pflanzen das nächste Mal gegossen werden. Mit der App kann die Bewässerung auch je nach Beetinhalt, zum Beispiel für Tomaten, automatisch voreingestellt werden. So wird ein ressourcenschonender Umgang mit Wasser sichergestellt und der Zeitaufwand für die Betreuung eines Beetes reduziert. Damit Pflanzen ausreichend Nahrung haben, ist das Substrat im Inneren des Beetes wichtig. „Der richtige Aufbau des Hochbeets mit zerkleinertem Grünschnitt, Kompost und Hochbeeterde mit organischem Dünger, ergeben ausreichend Nährstoffe für alle Pflanzen“, erklärt Klaus Samitz, Einkauf Garten HORNBACH Österreich, der im Namen von HORNBACH Erde, Dünger und die Bepflanzung von FloraSelf für die SmartBeete bereitgestellt hat.</p>
<p><strong>Rundum innovativ, nachhaltig und sozial</strong><br />
Die autarke und umweltfreundliche Stromversorgung der SmartBeete auf dem T-Center-Dach funktioniert dank zwei großer PV-Paneele deren Strom in einer 236 Kilogramm schweren Salzwasserbatterie gespeichert wird. Diese Batterie ist die erste ihrer Art in Wien und eine der ersten in Österreich, die kommerziell eingesetzt wird. Entwickelt, gebaut und vertrieben wird diese Innovation von BlueSky GmbH, einem Komplettanbieter für Energiespeicherlösungen mit Sitz in Vöcklamarkt, Oberösterreich. Bei dem Batterie-Innenleben handelt es sich um versiegelte Energiespeichersysteme, basierend auf dem einzigartigen Salzwasser-Elektrolyt. Dafür werden reichlich vorhandene, nicht giftige Materialien und moderne, kostensparende Fertigungstechniken verwendet. Diese Salzwasserbatterien sind wartungsfrei und optimiert für tägliche Tiefentladung. Auch häufige Teilladungs- und –entladungszyklen haben keinen Einfluss auf die Lebensdauer der Batterie. </p>
<p>Eine weitere Innovation im SmartBeet ist das miniaturisierte Nahinfrarot-Spektrometer „SCiO“, das die molekulare Signatur der Dinge erkennt. Damit lassen sich in Echtzeit Zusammensetzung und Reifegrad von eingepflanztem Obst oder Gemüse erfassen. Da SCiO erst seit Kurzem verfügbar ist, wird es in den kommenden Wochen in die SmartBeete eingebaut. Dahinter steht das Tel Aviv Startup Consumer Physics, das die Finanzierung vor einigen Jahren über die Crowd-funding-Plattform Kickstarter geschafft hat. Der SCiO-Sensor beleuchtet ein Objekt mit Infrarot und bezieht die gesamte Information über das reflektierte Licht, das einen einzigartigen molekularen Fingerabdruck besitzt und entsprechende Rückschlüsse über Zusammensetzung und Beschaffenheit ermöglicht. </p>
<p>Das Holz für die SmartBeete und Tische wurde in Österreich geschlägert. Gebaut wurden die Beete in der Tischlerei Job.Transfair, die langzeitarbeitlose Menschen über 50 Jahre beschäftigt. Das Design für die Beete entstand in Zusammenarbeit mit Nut und Feder, einer gemeinnützigen GmbH, die sich dem Ziel verschrieben hat, geflüchtete Menschen zu integrieren und zu beschäftigen. </p>
<p>Video: <a href="http://t.at/connectedgarden_video"  target="_blank">http://t.at/connectedgarden_video</a><br />
Bildmaterial: <a href="http://t.at/connectedgarden_bilder"  target="_blank">http://t.at/connectedgarden_bilder</a></p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>T-Mobile und Huawei legen Grundstein für Smart City</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/02/27/t-mobile-und-huawei-legen-grundstein-fuer-smart-city/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 12:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[m2m]]></category>
		<category><![CDATA[NarrowBand]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Parking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3536</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />NB-IoT-Showcase zeigt smartes Parken in Wien Erste NB-IoT Echtzeit-Demo Österreichs gemäß 3GPP-Standard Bis 2023 weltweit 3 Mrd. NB-IoT Anschlüsse erwartet T-Mobile Austria und Huawei demonstrieren derzeit einen „Ende zu Ende NB-IoT“ (NarrowBand-Internet of Things) Showcase, der zeigt, wie sich ein Smart-Parking-System mit NB-IoT realisieren lässt. Fünf Parkplätze direkt vor dem T-Mobile Shop im T-Center am [&#8230;]</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>NB-IoT-Showcase zeigt smartes Parken in Wien</li>
<li>Erste NB-IoT Echtzeit-Demo Österreichs gemäß 3GPP-Standard</li>
<li>Bis 2023 weltweit 3 Mrd. NB-IoT Anschlüsse erwartet</li>
</ul>
<p>T-Mobile Austria und Huawei demonstrieren derzeit einen „Ende zu Ende NB-IoT“ (NarrowBand-Internet of Things) Showcase, der zeigt, wie sich ein Smart-Parking-System mit NB-IoT realisieren lässt. Fünf Parkplätze direkt vor dem T-Mobile Shop im T-Center am Wiener Rennweg sind bereits „smart“. Sensoren an der Bodenoberfläche erkennen darüberstehende Autos und übertragen die entsprechenden Daten mittels NB-IoT. In einer Tablet-App wird in Echtzeit angezeigt, ob und welche Parkplätze belegt oder frei sind und wie lange ein Auto bereits dort steht. Zu Demonstrationszwecken wird ein Euro-Betrag je Parkplatz angezeigt, der aus einer fiktiven Parkgebühr und tatsächlichen Parkdauer berechnet wird.</p>
<p><strong>Kostengünstige Alternative zum klassischen Mobilfunknetz</strong><br />
NB-IoT ist die Bezeichnung für den Mobilfunkstandard für Maschinen. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk für kleine smarte Geräte, das vor allem im Zusammenhang mit dem Thema Smart City zahlreiche Anwendungen findet. Analysten erwarten, dass es bis 2023 rund drei Milliarden Verbindungen mittels NB-IoT geben wird.</p>
<p>NB-IoT stellt eine kostengünstige Alternative zum klassischen Mobilfunk dar. Die niedrigen Modulkosten, der geringe Energiebedarf sowie die äußerst starke Signalausbreitung ermöglichen NB-IoT den Einsatz bei Lösungen, die bislang nicht realisierbar waren. Durch die Vernetzung von Parkplätzen per NB-IoT lässt sich deren Auslastung optimieren, was Huawei derzeit gemeinsam mit T-Mobile in Wien präsentiert. Neben dem Smart Parking gibt es zahlreiche andere Anwendungsmöglichkeiten der NB-IoT-Technologie.</p>
<p>„NB-IoT Anwendungsfälle müssen meistens nur ein paar Kilobyte übertragen, zum Beispiel 500KB pro Monat. Auf dem M2M- und IoT-Markt kann das bereits 70 bis 80 Prozent der Anforderungen abdecken. Deshalb ist NB-IoT für die Digitalisierung des Wirtschaftsstandortes Österreich sehr wichtig. Umso mehr freut es mich, dass wir den NB-IoT-Rollout noch dieses Jahr mit unserem Netzwerkpartner Huawei starten“, sagt Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria.</p>
<p><strong>NB-IoT als Grundstein für Smart City-Anwendungen</strong><br />
NB-IoT lässt sich etwa für die Steuerung der Straßenbeleuchtung nutzen. So können mit entsprechenden Modulen ausgerüstete Laternen aus der Ferne ein- und ausgeschaltet werden und Defekte selbstständig melden. Auch Smart Metering (intelligente Stromzähler), Waste Management (Müllcontainer ausgestattet mit Sensoren) sowie der Einsatz im Logistikbetrieb (Tracking von Containern) ist durch den Einsatz der neuen Technologie möglich.</p>
<p>„NB-IoT kann das Internet der Dinge nachhaltig vorantreiben und wird unseren Alltag erheblich erleichtern. Smart Parking ist dabei nur eine der vielen Anwendungsmöglichkeiten. Durch die erfolgreiche Implementierung mit unserem Partner T-Mobile, haben wir jetzt den Grundstein für die Weiterentwicklung der Technologie in Österreich gelegt“, so Jay Peng, Managing Director, Huawei Austria.</p>
<p><strong>Rollout startet 2017</strong><br />
Der Rollout der NB-IoT ist bereits für dieses Jahr geplant. Damit nehmen T-Mobile und Huawei eine Vorreiterrolle in Österreich ein. Der derzeitige Smart Parking-Showcase ist der erste NB-IoT-Test gemäß dem weltweiten 3GPP-Standard.</p>
<p>Bildmaterial zum aktuellen Showcase unter: <a href="https://flic.kr/s/aHskPL93YB"  target="_blank">https://flic.kr/s/aHskPL93YB</a></p>
<p>Rückfragehinweis</p>
<p>T-Mobile Austria GmbH<br />
Lev Ratner<br />
PR Manager Produkte<br />
T: 0676 8200 7007<br />
E: lev.ratner@t-mobile.at</p>
<p>Huawei Österreich<br />
Catharina Rieder<br />
T: +43 676 628 90 18<br />
E: press.austria@huawei.com<br />
W: www.huawei.com</p>
<p><strong>Über T-Mobile Austria</strong><br />
Mit 4,3 Millionen Kunden und etwa 1.300 Mitarbeitern ist T-Mobile Austria der zweitgrößte Mobilfunkanbieter in Österreich. T-Mobile nutzt die Marken T-Mobile und tele.ring, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen – vom Smartphone-Nutzer über Einzelunternehmen bis hin zu großen Unternehmen.</p>
<p>Als Teil der Deutsche Telekom Group profitiert T-Mobile von der Innovationsstärke und der Finanzstabilität des Unternehmens, das zu den größten Global Playern auf dem Telekommunikationsmarkt gehört. Im Finanzjahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro. T-Mobile Austria dient unter anderem als Experte der Deutsche Telekom Group für Maschine zu Maschine Kommunikation (M2M). Für Geschäftskunden bietet T-Mobile eine große Bandbreite an Cloud-basierten Lösungen.</p>
<p><strong>Über Huawei </strong><br />
Huawei Technologies (http://www.huawei.com) ist führender Hersteller von Telekommunikationslösungen. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens werden in über 170 Ländern eingesetzt und von 45 der 50 größten Netzbetreiber weltweit sowie von einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. Huawei verfügt über eine umfassende Expertise in Festnetz-, Mobilfunk- und IP-Technologien. Das Portfolio des Unternehmens umfasst mobile Produkte, Produkte für Vermittlungstechnik, Netzwerkprodukte, Software-Anwendungen sowie Endgeräte. 2015 erwirtschaftete Huawei einen Umsatz in Höhe von 60,8 Mrd. US$. Huawei beschäftigt über 170.000 Mitarbeiter weltweit, von denen 45 Prozent im Bereich Forschung und Entwicklung tätig sind. Seit 2006 ist Huawei in Österreich mit einem Standort in Wien vertreten und beschäftigt in Österreich 100 Mitarbeiter.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LineMetrics ist Sieger des „Business Wall of Fame“-Wettbewerbs</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2015/07/22/linemetrics-ist-sieger-des-business-wall-of-fame-wettbewerbs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 14:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[m2m]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://t-mobile-newsroom.t23.at/?p=2643</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="600" height="400" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/LineMetrics-Box.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/LineMetrics-Box.jpg 600w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/LineMetrics-Box-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/LineMetrics-Box-520x347.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />Niederösterreicher gewinnen Werbekampagne im Wert von 30.000 Euro Sensoren liefern Umwelt-, Energie- und Maschinendaten mittels Mobilfunk Experten-Jury und Geschäftskunden haben über 200 Einreichungen abgestimmt In einem Betrieb muss die Effizienz der gesamten Produktion gesteigert werden, die Mitarbeiter haben keine Möglichkeit Energieverbräuche, Verfügbarkeiten und Auslastung der unterschiedlichen Maschinen zu überprüfen. Zusätzlich wird vermutet, dass Umgebungsdaten, wie [&#8230;]</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="400" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/LineMetrics-Box.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/LineMetrics-Box.jpg 600w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/LineMetrics-Box-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/LineMetrics-Box-520x347.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><ul>
<li>Niederösterreicher gewinnen Werbekampagne im Wert von 30.000 Euro</li>
<li>Sensoren liefern Umwelt-, Energie- und Maschinendaten mittels Mobilfunk</li>
<li>Experten-Jury und Geschäftskunden haben über 200 Einreichungen abgestimmt</li>
</ul>
<p><span id="more-2643"></span><br />
In einem Betrieb muss die Effizienz der gesamten Produktion gesteigert werden, die Mitarbeiter haben keine Möglichkeit Energieverbräuche, Verfügbarkeiten und Auslastung der unterschiedlichen Maschinen zu überprüfen. Zusätzlich wird vermutet, dass Umgebungsdaten, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Einfluss auf die Produktionsqualität haben. Mit einem neuartigen System, das kabellos an den Anlagen und an relevanten Messpunkten im Gebäude angebracht wird, können Messdaten und Kennzahlen detailliert ausgewertet werden und die notwendige Optimierung gelingen.</p>
<p>Das ist die M2M-Lösung (Machine to Machine) „LineMetrics“ zur Erfassung von Umwelt- und Maschinendaten des gleichnamigen Unternehmens, das den internationalen Wettbewerb „Business Wall of Fame“ von T-Mobile und ihren Schwesterunternehmen in Europa gewonnen hat. Gesucht wurde die beste Lösung für das „Internet der Dinge“ (Internet of Things, IoT), der vernetzten Maschinenwelt. Die besonders einfache Datenaufzeichnung ist einer von zahlreichen Anwendungsbereichen von LineMetrics.</p>
<p>Der Preis für das 15-köpfige Entwicklerteam aus Niederösterreich ist eine österreichweite Werbekampagne im Wert von 30.000 Euro. Der Wettbewerb geht auf eine Initiative von T-Mobile Austria und der Deutschen Telekom zurück, die mit LineMetrics in Zukunft gemeinsame Wege gehen werden. Eine internationale Experten-Jury und 42.000 Geschäftskunden aus acht Ländern haben bei diesem Wettbewerb über 200 Einreichungen abgestimmt.</p>
<p>„T-Mobile Austria bietet sehr erfolgreich verlässliche und kosteneffiziente M2M-Lösungen international an. Der Erfolg in diesem Bereich geht nur über sehr gute Partnerschaften. In LineMetrics haben wir deshalb nicht nur einen würdigen Preisträger, sondern auch einen ausgezeichneten M2M-Partner gefunden“, sagt Matthias Fiegl, Head of Business Marketing und M2M Services bei T-Mobile und Jury-Mitglied.</p>
<p>LineMetrics erfasst über Sensoren Umwelt-, Energie- und Maschinendaten und liefert diese mittels Mobilfunk-fähiger Geräte an die Cloud-Plattform. Die Einsatzgebiete von LineMetrics sind sehr vielfältig, zum Beispiel zur Energiemessung einzelner Verbraucher, zur Erfassung simpler Maschinendaten, oder bei der Optimierung von Prozessen. Die Datenübertragung ist kabellos und erfolgt mittels M2M-SIM-Karten. Das System ist dadurch von lokaler IT-Infrastruktur unabhängig und überall sofort einsetzbar. Die LineMetrics Lösung ist bereits in acht Ländern erfolgreich im Einsatz.</p>
<p>„Das gesamte LineMetrics Team ist begeistert und freut sich auf eine enge Zusammenarbeit. Unsere technische Lösung für sehr einfache Erfassung von Messwerten und Kennzahlen in Unternehmen wird das T-Mobile-Lösungsportfolio perfekt ergänzen“, kommentiert Wolfgang Hafenscher, CMO &amp; Mit-Gründer LineMetrics, den Hauptgewinn.</p>
<p>Weitere Information zu LineMetrics: <a href="http://www.linemetrics.com/"  target="_blank">www.linemetrics.com</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Business Wall of Fame Wettbewerb:<br />
<a href="http://www.wallofbusiness.com/austria/winners"  target="_blank">www.wallofbusiness.com/austria/winners</a>.</p>
<p>Weitere Information zu M2M von T-Mobile Austria: <a href="http://www.t-mobile.at/m2m"  target="_blank">www.t-mobile.at/m2m</a>.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunden wählen die beste Lösung für das Internet der Dinge</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2015/05/20/kunden-waehlen-die-beste-loesung-fuer-das-internet-der-dinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 11:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[m2m]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://t-mobile-newsroom.t23.at/?p=2377</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der internationale Wettbewerb „Business Wall of Fame“ von T-Mobile und der Deutschen Telekom geht in die nächste Phase Geschäftskunden können als „Supporter“ eine Werbekampagne im Wert von bis zu 20.000 Euro gewinnen Geschäftskunden von T-Mobile können ihre bevorzugten Lösungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) wählen, die auf der Wettbewerbsplattform „Business Wall [&#8230;]</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Der internationale Wettbewerb „Business Wall of Fame“ von T-Mobile und der Deutschen Telekom geht in die nächste Phase</li>
<li>Geschäftskunden können als „Supporter“ eine Werbekampagne im Wert von bis zu 20.000 Euro gewinnen</li>
</ul>
<p><span id="more-2377"></span></p>
<p>Geschäftskunden von T-Mobile können ihre bevorzugten Lösungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) wählen, die auf der Wettbewerbsplattform „Business Wall of Fame“ unter www.wallofbusiness.at eingereicht wurden. Zahlreiche IoT-Lösungen aus unterschiedlichen Branchen sind bereits auf der Plattform registriert. Entwickler haben jedoch weiterhin die Möglichkeit, ihre Idee dort zu präsentieren.</p>
<p>Die Teilnahme an der Abstimmung für die besten Lösungen kann sich lohnen. Jeder Geschäftskunde, der seine Stimme abgibt, kann zusätzlich als „Supporter“ seiner bevorzugten IoT-Lösung zusammen mit der Gewinnerlösung eine nationale Werbekampagne im Wert von bis zu 20.000 Euro gewinnen. Die jeweils beste Lösung wird auf Landesebene per Abstimmung durch die Community ermittelt. Eine Fachjury ermittelt anschließend die nationalen Gewinner und die beste internationale IoT-Lösung.</p>
<p>Der Wettbewerb „Business Wall of Fame“ wird neben Österreich auch in Deutschland, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Ungarn, Rumänien und in der Slowakei ausgetragen. Er richtet sich an Entwickler, die ihre IoT-Lösung vermarkten und einer breiten Zielgruppe zugänglich machen wollen.</p>
<p>Weitere Informationen über den Wettbewerb, die Teilnahme, die Abstimmung und die Bedingungen finden Sie unter <a href="http://www.wallofbusiness.at"  target="_blank">www.wallofbusiness.at</a>.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>T-Mobile sucht die besten Business-Lösungen für das &#8222;Internet der Dinge&#8220;</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2015/04/20/t-mobile-sucht-die-besten-business-loesungen-fuer-das-internet-der-dinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 11:28:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[m2m]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://t-mobile-newsroom.t23.at/?p=2364</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Business Wall of Fame&#8220; – Internationaler Wettbewerb für Entwickler Gewinner wird Teil einer Werbekampagne im Wert von 30.000 Euro Sonderpreis für &#8222;Beste internationale Lösung für das Internet der Dinge&#8220; T-Mobile prämiert in einem internationalen Entwicklerwettbewerb die besten M2M-Lösungen im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Der Wettbewerb &#8222;Business Wall of Fame&#8220; findet in Deutschland, [&#8230;]</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>&#8222;Business Wall of Fame&#8220; – Internationaler Wettbewerb für Entwickler</li>
<li>Gewinner wird Teil einer Werbekampagne im Wert von 30.000 Euro</li>
<li>Sonderpreis für &#8222;Beste internationale Lösung für das Internet der Dinge&#8220;</li>
</ul>
<p><span id="more-2364"></span></p>
<p>T-Mobile prämiert in einem internationalen Entwicklerwettbewerb die besten M2M-Lösungen im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Der Wettbewerb &#8222;Business Wall of Fame&#8220; findet in Deutschland, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Rumänien, Slowakei, Ungarn und Österreich statt. Prämiert werden die besten Lösungen pro Land sowie länderübergreifend die beste internationale Lösung. Die besten lokalen Lösungen werden Teil einer Werbekampagne im Wert von 30.000 Euro und M2M-Partner von T-Mobile. Die beste internationale Lösung wird als Partner der Deutschen Telekom in bis zu acht Ländern vermarktet.</p>
<p>Vom 20. April bis 25. Mai 2015 können sich Entwickler auf der Webseite www.wallofbusiness.at registrieren und ihre M2M-Lösung einreichen. Die besten Lösungen werden per Abstimmung auf der Webseite zwischen dem 11. Mai und dem 22. Juni 2015 ermittelt. Aus den 15 Projekten mit den meisten Stimmen wählt eine Expertenjury den Sieger aus. Wahlberechtigt sind Mitarbeiter von Unternehmen jeglicher Größe. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die präferierte Lösung als &#8222;Supporter&#8220; zu unterstützen. Dafür können sich Unternehmen registrieren und beschreiben, welche Vorteile die favorisierte Lösung ihrem Unternehmen bringt. Die &#8222;Supporter&#8220; werden auf der Webseite zusammen mit ihrem Favoriten angezeigt und können für ihr Unternehmen mit der siegreichen IoT-Lösung eine nationale Werbekampagne im Wert von 20.000 Euro gewinnen.</p>
<p>Weitere Informationen über den Wettbewerb, die Teilnahme, die Abstimmung und die Bedingungen unter <a href="http://www.wallofbusiness.at"  target="_blank">www.wallofbusiness.at</a>.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
