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	<title>meridiam Archive</title>
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		<title>Österreichs größte private Glasfaser-Partnerschaft startet in diesem Frühjahr mit dem Ausbau in vielen Regionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 12:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen Glasfaser GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[gigabit]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Alpen-Glasfaser_Newsroom.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Alpen-Glasfaser_Newsroom.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Alpen-Glasfaser_Newsroom-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Alpen-Glasfaser_Newsroom-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Alpen-Glasfaser_Newsroom-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Die EU-Kommission hat die wettbewerbsrechtliche Freigabe für die Alpen Glasfaser GmbH, das Joint-Venture von Magenta Telekom und dem französischen Infrastrukturpartner Meridiam erteilt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Alpen-Glasfaser_Newsroom.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Alpen-Glasfaser_Newsroom.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Alpen-Glasfaser_Newsroom-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Alpen-Glasfaser_Newsroom-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Alpen-Glasfaser_Newsroom-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list">
<li>EU-Kommission gibt grünes Licht für größte private Glasfaser-Partnerschaft Österreichs</li>



<li>Meridiam und Magenta investieren gemeinsam 1 Mrd. Euro in Glasfaserausbau (FTTH)</li>



<li>Über 650.000 neue Haushalte und Betriebe werden bis 2030 angeschlossen</li>



<li>Neue gemeinsame Gesellschaft Alpen Glasfaser GmbH gegründet</li>



<li>Erfahrenes Management-Team an Board</li>
</ul>



<p>Die EU-Kommission hat gestern, 28. Februar 2023, die wettbewerbsrechtliche Freigabe für die Alpen Glasfaser GmbH, das Joint-Venture von Magenta Telekom und dem französischen Infrastrukturpartner Meridiam erteilt. Die Freigabe erfolgte ohne Auflagen. Magenta und Meridiam hatten im August 2022 die Gründung einer strategischen Partnerschaft für die größte private Glasfaserausbau-Initiative Österreichs bekannt gegeben.</p>



<p>Die neu gegründete Alpen Glasfaser GmbH kann somit ihre Tätigkeit aufnehmen und sofort in diesem Frühjahr mit dem Ausbau von Glasfaser in vielen Regionen Österreichs starten. Bis 2030 investieren die Unternehmen gemeinsam 1 Milliarde Euro in den Ausbau von mehr als 650.000 neuen Highspeed-Internetanschlüssen für Haushalte und Betriebe (FTTH) in Österreich. Die Alpen Glasfaser übernimmt dabei die Errichtung der Netze, Magenta Telekom vermarktet die Produkte und Services für Endkunden. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Netze auch für andere Partner geöffnet.</p>



<p>Für das Management der Alpen Glasfaser konnten die beiden Partner Magenta und Meridiam ein erfahrenes Management-Team bestehend aus drei Mitgliedern zusammenstellen: Johannes Gungl, ehemaliger Chef der Regulationsbehörde RTR und aktuell Geschäftsführer der RML Infrastruktur GmbH (ebenfalls eine Beteiligung von Meridiam), die bereits im Bezirk Liezen ein Glasfasernetz ausbaut. Robert Jelinek-Nacke, ein international erfahrener Finanzmanager, der unter anderem viele Jahre Funktionen im Finanzbereich der Deutschen Telekom Gruppe innehatte und Oliver Prostak, der neben dieser Funktion auch gleichzeitig Co-CEO der Meridiam Glasfaser in Deutschland ist.</p>



<p>Rodrigo Diehl, CEO Magenta Telekom: „Wir können nun unser Versprechen für den Standort Österreich einlösen: Wir werden in den nächsten Jahren massiv in den Ausbau unserer Highspeed-Netze investieren und hunderttausende neue Haushalte und Betriebe in vielen Regionen Österreichs ans Gigabit-Netz anschließen.“</p>



<p>Stephan Wehrmann, Business Development Director DACH Meridiam: &#8222;Wir können nun sofort mit dem Ausbau beginnen. Als Meridiam haben wir die Mission, eine nachhaltige Infrastruktur zu schaffen, die die Lebensqualität der Menschen verbessert. Wir freuen uns darauf, diese wichtige Infrastruktur rasch auszubauen, um der Bevölkerung Zugang zu qualitativ hochwertigem Internet zu ermöglichen und damit einen langfristigen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen.&#8220;</p>



<p><strong>Magenta ist Österreichs größter und am schnellsten wachsender Gigabit-Anbieter</strong></p>



<p>Magenta hat im Februar 2022 bereits 1 Milliarde Euro für den eigenen fixen und mobilen Netzausbau angekündigt, addiert man beide Vorhaben, dann fließen insgesamt 2 Milliarden Euro in den Ausbau Gigabit-fähiger Internetleitungen für 1 Million neue Gigabit-Anschlüsse und österreichweite 5G-Netzabdeckung. Magenta ist schon heute Österreichs größter und am schnellsten wachsender Gigabit-Anbieter mit 1,55 Millionen versorgten Haushalten und Betrieben auf Basis eines hybriden Glasfaser- und Koaxialkabelnetzes, wovon der Glasfaser-Anteil über 90 Prozent ausmacht. Mit dem Joint Venture mit Meridiam wird das Magenta Gigabit-Angebot bis 2030 insgesamt 2,5 Millionen (60 Prozent) aller Haushalte und Betriebe erreichen. Das größte Gigabit-Netz des Landes bleibt auch in Zukunft führend bei ultraschnellem Internet.</p>



<p><strong>Meridiam seit 2005 in Österreich aktiv</strong></p>



<p>Meridiam ist auf die Entwicklung, Finanzierung und das langfristige Management nachhaltiger öffentlicher Infrastrukturen in drei Kernbereichen spezialisiert: nachhaltige Mobilität, kritische öffentliche Dienstleistungen und innovative kohlenstoffarme Lösungen. Meridiam unterhält seit 2005 enge Beziehungen zu Österreich, als das Unternehmen erstmals mit der ASFINAG zusammenarbeitete, um die Autobahn A5 nördlich von Wien zu finanzieren und zu betreiben. Meridiam hat sich außerdem bereits verpflichtet, mehr als 150 Millionen Euro zu investieren, um bis zu 60.000 Haushalte im steirischen Bezirk Liezen im Rahmen eines 50-Jahres-Vertrags mit der dortigen Gemeinde an Hochgeschwindigkeits-Glasfaserinternet anzuschließen.</p>



<p>Das Unternehmen verfügt auch außerhalb Österreichs über umfangreiche und nachweisliche Erfahrungen im Glasfaserbereich. Mit weiteren Investitionen in Deutschland, Rumänien und Nordamerika hat Meridiam mehr als 1,7 Milliarden Euro bereitgestellt, um über 1,5 Millionen Haushalte weltweit an das Hochgeschwindigkeitsinternet anzuschließen. Alle Projekte von Meridiam in diesem Bereich konzentrieren sich auf den Anschluss unterversorgter Bevölkerung an hochwertiges Internet mit dem Ziel, die Breitbandlücke zwischen Gemeinden und den am stärksten globalisierten und digitalisierten urbanen Zentren zu schließen. Alle Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinden und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bevölkerung durchgeführt.</p>



<p>Weitere Information für interessierte Gemeinden unter <a href="http://www.magenta.at/unternehmen/glasfaserausbau/gemeinde"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.magenta.at/unternehmen/glasfaserausbau/gemeinde</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<p><strong>Über Meridiam</strong></p>



<p>Meridiam wurde 2005 von Thierry Déau in der Überzeugung gegründet, dass die Angleichung der Interessen des öffentlichen und des privaten Sektors entscheidende Lösungen für die kollektiven Bedürfnisse von Gemeinschaften bieten können. Meridiam ist eine unabhängige gemeinnützige Investmentgesellschaft und ein Vermögensverwalter. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung, Finanzierung und das langfristige Management nachhaltiger öffentlicher Infrastrukturen in drei Kernbereichen spezialisiert: nachhaltige Mobilität, kritische öffentliche Dienstleistungen und innovative kohlenstoffarme Lösungen. Mit Niederlassungen in Addis Abeba, Amman, Dakar, Istanbul, New York, Luxemburg, Paris, Toronto, Wien, Libreville und Johannesburg verwaltet Meridiam derzeit 18 Milliarden US-Dollar und mehr als 100 Projekte. Meridiam ist nach ISO 9001: 2015 zertifiziert, verfügt über ein fortgeschrittenes Nachhaltigkeitsrating von VigeoEiris (Moody&#8217;s) und wendet eine eigene Methodik in Bezug auf ESG und Auswirkungen an, die auf den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) basiert.</p>



<p><strong>Über Magenta Telekom</strong></p>



<p>Magenta Telekom (T-Mobile Austria GmbH) ist ein führender Anbieter von Internet, Mobilfunk, Entertainment und Business-Lösungen in Österreich. Das Unternehmen zählt rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete 2022 einen Umsatz von rund 1,39 Milliarden Euro. Das Unternehmen bietet ultraschnelles Breitband über Glasfaser-Koaxialkabel und Mobilfunk, Entertainment sowie neueste Technologien für das digitale Leben und Arbeiten. Als Teil der Deutsche Telekom Gruppe profitiert das Unternehmen von der Innovationskraft und der finanziellen Stabilität des Konzerns, der zugleich die wertvollste Unternehmensmarke Europas ist. Im Geschäfts­jahr 2022 erzielte der Konzern einen Umsatz von 114,4 Milliarden Euro.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Magenta Telekom und Meridiam gründen Joint Venture für größte private Glasfaser-Partnerschaft Österreichs</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2022/08/23/magenta-telekom-und-meridiam-gruenden-joint-venture-fuer-groesste-private-glasfaser-partnerschaft-oesterreichs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 10:18:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gigabit]]></category>
		<category><![CDATA[glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[investor]]></category>
		<category><![CDATA[meridiam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/08/glasfaser-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/08/glasfaser-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/08/glasfaser-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/08/glasfaser-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/08/glasfaser-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Gemeinsame Investition von 1 Mrd. Euro in Glasfaserausbau (FTTH) wird bis 2030 über 650.000 neue Haushalte und Betriebe erschließen Null Risiko für Gemeinden: Glasfaserausbau ohne Vorvermarktung, ohne Mindestkundenzahl, mit Umwandlung zu offenem Netz für andere Internetanbieter Optimale Abstimmung mit dem Mobilfunkausbau für integrierte Infrastruktur aus Glasfaser und Mobilfunk Magenta investiert obendrein 1 Mrd. Euro in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/08/glasfaser-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/08/glasfaser-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/08/glasfaser-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/08/glasfaser-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/08/glasfaser-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Gemeinsame Investition von 1 Mrd. Euro in Glasfaserausbau (FTTH) wird bis 2030 über 650.000 neue Haushalte und Betriebe erschließen</li><li>Null Risiko für Gemeinden: Glasfaserausbau ohne Vorvermarktung, ohne Mindestkundenzahl, mit Umwandlung zu offenem Netz für andere Internetanbieter</li><li>Optimale Abstimmung mit dem Mobilfunkausbau für integrierte Infrastruktur aus Glasfaser und Mobilfunk</li><li>Magenta investiert obendrein 1 Mrd. Euro in den eigenen Ausbau, zusammengerechnet fließen 2 Mrd. Euro in den Gigabit-Ausbau Österreichs für 1 Mio. neue Gigabit-Anschlüsse</li><li>Größter Gigabit-Anbieter entsteht: Mit den bestehenden und geplanten Gigabit-Internetanschlüssen von Magenta werden bis 2030 über 2,5 Millionen Haushalte und Betriebe Gigabit-fähig (60 % aller Haushalte und Betriebe Österreichs)</li></ul>



<p>Magenta Telekom und der französische Investor Meridiam haben die Gründung einer strategischen Partnerschaft für die größte private Glasfaserausbau-Initiative Österreichs vereinbart. Bis 2030 investieren die Unternehmen 1 Milliarde Euro in den Ausbau von mehr als 650.000 neuen Highspeed-Internetanschlüssen für Haushalte und Betriebe (FTTH).</p>



<p>Die strategische Partnerschaft ist auf ländliche Regionen und Städte ausgerichtet. Die Finanzierung der Ausbaukosten wird grundsätzlich von Magenta und Meridiam getragen, Möglichkeiten einer Förderung werden trotzdem evaluiert. Für den Beginn des Ausbaus ist keine Mindestanzahl von Kunden erforderlich. Magenta und Meridiam garantieren einen schnellen, engagierten und flexiblen Ausbau ohne Kosten oder Komplikationen für Gemeinden. Die Kunden erhalten einen Anschluss in ihren Häusern und haben Zugang zur gesamten Produktpalette von Magenta: Highspeed-Internet, Fernsehen, digitale Lösungen mit attraktiven Mobilfunk-Kombiangeboten. In weiterer Folge wird die Glasfaserinfrastruktur in ein offenes Netz für andere Internetanbieter umgewandelt. Auf diese Weise werden unterschiedliche Telekommunikationsunternehmen ihre Produkte vermarkten und verkaufen können.&nbsp;</p>



<p>In der heutigen digitalisierten Umgebung ist die Glasfaser ein wesentlicher Dienst für die vollständige Integration und den sozialen Zusammenhalt. Das Projekt wird dafür sorgen, dass ländliche Gebiete attraktive und wettbewerbsfähige Orte zum Leben und Arbeiten bleiben. Um sicherzustellen, dass das Projekt den Bedürfnissen der Gemeinden entspricht, wird Magenta ein engagiertes Team einsetzen und in Kürze mit den örtlichen Bürgermeister*innen und Interessenvertreter*innen Kontakt aufnehmen. Ebenso können sich alle interessierten Gemeinden an Magenta wenden. Der Baubeginn ist bereits für dieses Jahr vorgesehen. Die starke Partnerschaft zwischen Magenta und Meridiam wird dafür sorgen, dass der Anschluss von 650.000 neuen Haushalten und Betrieben in einer Rekordzeit von sechs Jahren fertiggestellt wird.</p>



<p>Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom:<em> „Mit Meridiam haben wir einen starken Partner gefunden, der über große Erfahrung in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Industriepartnern und lokalen Gemeinden verfügt. &nbsp;Gemeinsam machen wir die Alpenrepublik zur Digital-Republik. Als Magenta ist es unsere klare Strategie, unsere Position als führender Highspeed Netzanbieter auszubauen. Nachdem wir in den letzten Jahren vor allem unser bestehendes Netz flächendeckend auf 1 Gbit/s hochgerüstet haben, werden wir uns in den kommenden Jahren voll auf den Ausbau der Netze fokussieren. Dabei konzentrieren wir uns nicht nur auf die großen Städte, sondern gehen bewusst auch in den ländlichen Raum. Wir bauen direkt und sofort aus ohne Mindestkundenzahl, die einen Vorvertrag unterschreiben müssen, damit bringen wir schneller Hochleistungsinternet in die Regionen. Und wir bieten eine Abstimmung mit dem Ausbau unseres Mobilfunknetzes an. Damit jede Gemeinde die beste, perfekte integrierte Infrastruktur aus Glasfaser und Mobilfunk vorweisen kann.“</em></p>



<p>Stephan Wehrmann, Business Development Director DACH Meridiam: <em>&#8222;Meridiam hat sich verpflichtet, eine nachhaltige Infrastruktur zu schaffen, die die Lebensqualität der Menschen verbessert. Die strategische Partnerschaft mit Magenta, um Glasfaser zu über 650.000 Haushalten und Betrieben zu bringen, unterstreicht dieses Engagement für die österreichische Bevölkerung. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Magenta und den lokalen Gemeinden, um diese wichtige Infrastruktur auszubauen, den Zugang zu qualitativ hochwertigem Internet zu ermöglichen und einen langfristigen positiven Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen.&#8220;</em></p>



<p>Dominique Leroy, Vorstandsmitglied für das Segment Europa der Deutschen Telekom AG: <em>„Österreich ist für die Deutsche Telekom ein sehr wichtiger Markt. Seit 20 Jahren investieren wir in den Ausbau digitaler Infrastruktur. Heute schreiben wir das nächste Kapitel: die bisher größte private Glasfaser-Initiative in Österreich. Die Deutsche Telekom steht für digitale Teilhabe: durch unser gemeinsames Engagement werden 2,5 Millionen Kunden bis 2030 gigabit-fähig. Das sind großartige Nachrichten für Kunden, Bürgermeister und Partner in Österreich.“</em></p>



<p><strong>Magenta ist Österreichs größter und am schnellsten wachsender Gigabit-Anbieter</strong></p>



<p>Magenta hat im Februar 2022 bereits 1 Milliarde Euro für den eigenen fixen und mobilen Netzausbau angekündigt, addiert man beide Vorhaben, dann fließen insgesamt 2 Milliarden Euro in den Ausbau Gigabit-fähiger Internetleitungen für 1 Million neue Gigabit-Anschlüsse und österreichweite 5G-Netzabdeckung. Magenta ist schon heute Österreichs größter und am schnellsten wachsender Gigabit-Anbieter mit 1,5 Millionen versorgten Haushalten und Betrieben auf Basis eines hybriden Glasfaser- und Koaxialkabelnetzes, wovon der Glasfaser-Anteil über 90 Prozent ausmacht. Mit dem Joint Venture mit Meridiam wird das Magenta Gigabit-Angebot bis 2030 insgesamt 2,5 Millionen (60 Prozent) aller Haushalte und Betriebe erreichen. Das größte Gigabit-Netz des Landes bleibt auch in Zukunft führend bei ultraschnellem Internet.</p>



<p><strong>Meridiam seit 2005 in Österreich aktiv</strong></p>



<p>Meridiam ist auf die Entwicklung, Finanzierung und das langfristige Management nachhaltiger öffentlicher Infrastrukturen in drei Kernbereichen spezialisiert: nachhaltige Mobilität, kritische öffentliche Dienstleistungen und innovative kohlenstoffarme Lösungen. Meridiam unterhält seit 2005 enge Beziehungen zu Österreich, als das Unternehmen erstmals mit der ASFINAG zusammenarbeitete, um die Autobahn A5 nördlich von Wien zu finanzieren und zu betreiben. Meridiam hat sich außerdem bereits verpflichtet, mehr als 150 Millionen Euro zu investieren, um bis zu 60.000 Haushalte im steirischen Bezirk Liezen im Rahmen eines 50-Jahres-Vertrags mit der dortigen Gemeinde an Hochgeschwindigkeits-Glasfaserinternet anzuschließen.</p>



<p>Das Unternehmen verfügt auch außerhalb Österreichs über umfangreiche und nachweisliche Erfahrungen im Glasfaserbereich. Mit weiteren Investitionen in Deutschland, Rumänien und Nordamerika hat Meridiam mehr als 1,7 Milliarden Euro bereitgestellt, um über 1,5 Millionen Haushalte weltweit an das Hochgeschwindigkeitsinternet anzuschließen. Alle Projekte von Meridiam in diesem Bereich konzentrieren sich auf den Anschluss unterversorgter Bevölkerung an hochwertiges Internet mit dem Ziel, die Breitbandlücke zwischen Gemeinden und den am stärksten globalisierten und digitalisierten urbanen Zentren zu schließen. Alle Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinden und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bevölkerung durchgeführt.</p>



<p><strong>EU-Genehmigungsverfahren gestartet</strong></p>



<p>Das Joint Venture von Magenta Telekom und Meridiam bedarf der Genehmigung durch die EU-Kommission. Das entsprechende Wettbewerbsverfahren wurde bereits gestartet, ein Abschluss wird bis Ende 2022 erwartet.</p>



<p>Weitere Information für interessierte Gemeinden unter <a href="http://www.magenta.at/unternehmen/glasfaserausbau/gemeinde" >www.magenta.at/unternehmen/glasfaserausbau/gemeinde</a></p>



<p>Bildmaterial der Pressekonferenz: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHBqjA47t7" >https://flic.kr/s/aHBqjA47t7</a></p>



<p><strong>Rückfragehinweis</strong></p>



<p><strong>Magenta Telekom</strong><br>Mag. Peter Schiefer, MBA<br>Unternehmenssprecher<br>Tel.: +43 676 8200 4200<br>E-Mail: <a href="mailto:peter.schiefer@magenta.at">peter.schiefer@magenta.at</a></p>



<p><strong>Meridiam</strong><br>Antoine Lenoir<br>Communication Director<br>Tel.: +33 6 07 50 75 85<br>E-Mail: <a href="mailto:a.lenoir@meridiam.com">a.lenoir@meridiam.com</a><br></p>



<p>Über Meridiam<br>Meridiam wurde 2005 von Thierry Déau in der Überzeugung gegründet, dass die Angleichung der Interessen des öffentlichen und des privaten Sektors entscheidende Lösungen für die kollektiven Bedürfnisse von Gemeinschaften bieten können. Meridiam ist eine unabhängige gemeinnützige Investmentgesellschaft nach französischem Recht und ein Vermögensverwalter. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung, Finanzierung und das langfristige Management nachhaltiger öffentlicher Infrastrukturen in drei Kernbereichen spezialisiert: nachhaltige Mobilität, kritische öffentliche Dienstleistungen und innovative kohlenstoffarme Lösungen. Mit Niederlassungen in Addis Abeba, Amman, Dakar, Istanbul, New York, Luxemburg, Paris, Toronto, Wien, Libreville und Johannesburg verwaltet Meridiam derzeit 18 Milliarden US-Dollar und mehr als 100 Projekte. Meridiam ist nach ISO 9001: 2015 zertifiziert, verfügt über ein fortgeschrittenes Nachhaltigkeitsrating von VigeoEiris (Moody&#8217;s) und wendet eine eigene Methodik in Bezug auf ESG und Auswirkungen an, die auf den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) basiert.</p>



<p>Über Magenta Telekom<br>Magenta Telekom (T-Mobile Austria GmbH) ist ein führender Anbieter von Internet, Mobilfunk, Entertainment und Business-Lösungen in Österreich. Das Unternehmen zählt rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro. Das Unternehmen bietet ultraschnelles Breitband über hybrides Glasfaser-Koaxial-Kabel und Mobilfunk, Entertainment sowie neueste Technologien für das digitale Leben und Arbeiten. Als Teil der Deutsche Telekom Gruppe profitiert das Unternehmen von der Innovationskraft und der finanziellen Stabilität des Konzerns, einem der global größten Player im Telekom-Markt. Im Geschäftsjahr 2021 erzielte der Konzern einen Umsatz von etwa 109 Milliarden Euro.</p>
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