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	<title>NB IoT Archive</title>
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		<title>Neues Netz für das Internet der Dinge: Magenta Telekom startet LTE-M in Österreich</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/11/13/magenta-startet-lte-m-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 08:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/LTEM-Newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Mit LTE-M gelingt die Verwirklichung neuer IoT-Szenarien in zahlreichen Branchen.</p>
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<ul class="wp-block-list"><li>Magenta Telekom erweitert mit LTE-M das Netzangebot für das Internet der Dinge</li><li>LTE-M österreichweit und ab sofort in den IoT-Tarifen&nbsp;von Magenta Telekom verfügbar</li><li>Grenzenlose Möglichkeiten im Internet der Dinge mit LTE-M</li></ul>



<p>Hohe Datendurchsatzrate, geringe Latenzzeiten, niedriger Energieverbrauch sowie hohe Verfügbarkeit in Innenräumen – damit ermöglicht „Long Term Evolution for Machines“ (LTE-M) die Verwirklichung neuer IoT-Szenarien in zahlreichen Branchen.</p>



<p>Bereits 2018 hat Magenta Telekom als erster Anbieter in Österreich die IoT Netzwerktechnologie NarrowBand IoT (NB-IoT) flächendeckend ausgerollt und bietet somit seither eine skalierbare und kosteneffiziente Lösung für IoT-Anwendungsfälle mit geringem Datenverbrauch. Nur zwei Jahre später launcht Magenta Telekom bundesweit LTE-M und ist somit der erste und einzige Mobilfunkprovider, der diese beiden Low Power Wide Area (LPWA) Technologien flächendeckend in Österreich anbietet. Die Übertragungstechnologie LTE-M für das Internet der Dinge ist ab sofort als Teil des Magenta IoT-Tarifportfolios erhältlich.</p>



<p>„LTE-M ist ein fixer Bestandteil unseres IoT-Netzangebotes und wurde speziell für mobile IoT-Anwendungsfälle entwickelt. Diese IoT Technologie ermöglicht geringe Latenz bei geringem Energiebedarf sowie relativ hohe IoT Datenraten im Vergleich zu NB-IoT. Die mobile Verbindung über LTE-M bietet daher noch mehr Möglichkeiten für die Umsetzung neuer, innovativer IoT-Anwendungen mit bis zu 50% günstigeren Modul- und Sensorenkosten“, so Volker Libovsky, CTIO Magenta Telekom, zur Einführung von LTE-M in Österreich.</p>



<p><strong>Neue Übertragungstechnologie – neue Möglichkeiten</strong></p>



<p>LTE-M wurde speziell für den mobilen Datenverkehr mit höheren Datenraten und geringeren Latenzzeiten im Bereich der IoT-Kommunikation entwickelt. Ähnlich wie NB-IoT bietet LTE-M auch den Vorteil eines optimierten Energieverbrauchs, guter Abdeckung in Innenräumen sowie niedrigeren Modulkosten. Zusätzlich unterstützt LTE-M auch SMS-Funktionalitäten.</p>



<p>„Mit NB-IoT und LTE-M bietet Magenta als erster Telekommunikationsanbieter in Österreich für jeden IoT-Anwendungsfall die passende Übertragungstechnologie. Dies ist ein wesentlicher Schritt um Innovation im IoT-Bereich in Österreich weiter vorantreiben zu können“, erklärt Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization bei Magenta Telekom.</p>



<p><strong>LTE-M vs. NB-IoT: Für jeden Use Case die richtige Netzwerktechnologie</strong></p>



<p>Beide Netzwerktechnologien sind von wesentlicher Bedeutung für das weitere Vorantreiben zukunftssicherer Entwicklungen im Bereich IoT und haben unterschiedliche Vorteile.</p>



<p>Da LTE-M beim Durchqueren mehrerer Mobilfunkzellen die Verbindung aufrecht erhält (sogenannter „Handover“) eignet sich die Technologie vor allem für mobile Anwendungsfälle bei denen eine höhere Datenrate und niedrigere Latenzzeiten entscheidend &nbsp;sind. Das ist beispielsweise für Tracking Lösungen im Logistik Bereich von Vorteil. Bei NB-IoT erfolgt ein derartiger „Handover“ nicht, weswegen diese Technologie besonders für stationäre Anwendungsfälle geeignet ist, bei denen aber zum Beispiel eine besonders lange Batterielaufzeit von Bedeutung ist, die wiederum durch die geringe Datenrate von NB-IoT gewährleistet wird. NB-IoT ermöglicht überdies eine noch tiefere Gebäudedurchdringung als LTE-M und gewährleistet somit eine Datenübertragung bis in den Keller oder sogar noch tiefer unter die Erde. Diese Eigenschaft ist beispielsweise bei smarten Mülltonen oder Smart Meter Anwendungen relevant.</p>



<p><strong>IoT und 5G im LTE-M Netz</strong></p>



<p>LTE-M und NB-IoT basieren auf dem&nbsp;3GPP Standard und werden sich als Teil der 3GPP-5G-Spezifikationen daher auch dementsprechend weiterentwickeln. Die langfristige Lebensfähigkeit dieser Technologien ist somit gesichert.</p>



<p><strong>Keine Grenzen für das Internet der Dinge</strong></p>



<p>LTE-M steht auch über die Landesgrenzen hinaus zur Verfügung. Mit Magenta Business kann LTE-M Roaming in Ländern wie Amerika, Australien und Europa, wo die Technologie bereits ausgerollt ist, genutzt werden. Das Roaming wird zudem in den nächsten Jahren laufend ausgebaut.</p>



<p>Weitere Informationen zu LTE-M: <a href="https://www.magenta.at/business/iot/netz/lte-m" >https://www.magenta.at/business/iot/netz/lte-m</a><br>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmS7GzYb" >https://flic.kr/s/aHsmS7GzYb</a></p>
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		<title>Startschuss für innovative Lebensräume: Magenta Telekom lanciert  Smart City Ökosystem</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/09/01/magenta-lanciert-smart-city-oekosystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 09:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Das Magenta Smart City Ökosystem bietet Städten und Gemeinden eine Gesamt-Lösung zur Steigerung der Effizienz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Intelligente Städte und Gemeinden werden im Netz von Magenta Telekom realisiert &nbsp;</li><li>Alles aus einer Hand: Vielfältige Anwendungen, erprobte Hardware und fertig entwickelte Applikationen ermöglichen effiziente Lebensräume &nbsp;&nbsp;</li><li>Smart City Pilotprojekte in österreichischen Städten bereits erfolgreich umgesetzt</li></ul>



<p>„Neben den großen Herausforderungen, wie Urbanisierung und Klimawandel, müssen Städte und Gemeinden wegen der Folgen der Corona-Krise noch kosteneffizienter agieren. Wir wollen unsere Kunden bei dem aktuellen Digitalisierungsschub unterstützen und mit unseren Smart City Lösungen urbane Lebensräume fit für eine vernetzte, digitale Zukunft machen“, so Maria Zesch CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom, zum Start von Magenta Smart City.  </p>



<p>Das Magenta Smart City Ökosystem bietet die Möglichkeit schnell und unkompliziert aus bereits entwickelten Applikationen und Anwendungen zu wählen. Dadurch wird Städten und Gemeinden eine Gesamt-Lösung geboten, welche bei der Bewältigung vieler Herausforderungen unterstützt. Je nach Bedarf können auch individuelle Lösungen auf einer eigenen IoT-Plattform entwickelt werden.</p>



<p><strong>Magenta Telekom schafft Infrastruktur für Smart Cities</strong></p>



<p>Damit solche Smart City Anwendungen auch funktionieren, ist eine geeignete Infrastruktur notwendig. Smart Cities brauchen modernste Mobilfunktechnologien wie NB-IoT, LTE-M und künftig auch 5G. Besonders NB-IoT (NarrowBand IoT) ist prädestiniert dafür: Über NB-IoT wird eine hohe Reichweite und lange Batterielebensdauer der Devices ermöglicht, was besonders kosten- und ressourceneffizient ist. Magenta Telekom hat das NB-IoT Netz (NarrowBand IoT) bereits 2018 flächendeckend in Österreich ausgerollt. Städte und Gemeinden müssen sich also nicht selbst um den Aufbau eines Sensornetzwerks kümmern.</p>



<p><strong>Anwendungsbeispiele aus „Magenta Smart City“</strong></p>



<p>Mit den Smart City Lösungen lassen sich Städte und Gemeinden optimal digitalisieren, denn solche Technologien sind für eine verlässliche und sichere Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen sowie Infrastruktureinrichtungen ausgerichtet. Hier einige Lösungen, die Magenta Smart City beinhaltet:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Smart Waste:</strong> Füllstandmessung von Abfallbehältern inkl. Routenoptimierung</li><li><strong>Air Quality Management:</strong> Alarmierung bei Über- oder Unterschreiten von Grenzwerten in der Luft (Indoor und Outdoor)</li><li><strong>Smart Lighting:</strong> Benachrichtigung bei ausgefallenen Leuchtmitteln und angepasste, automatische Lichtsteuerung abhängig von Dämmerung</li><li><strong>Smart Parking:</strong> Identifikation von besetzten und leeren Parkplätzen</li><li><strong>Fleet Management: </strong>Ortung, Auslastung, Alarm bei Diebstahl, Fahrtenbuch, Betankungs- und KFZ-Service-App</li><li><strong>Asset Tracking:</strong> Ortung und Alarm bei Diebstahl von Werkzeugen und Geräten</li><li><strong>Winterdienst Monitoring:</strong> Fahrrouten mit Uhrzeiten und eingesetztem Streumittel</li><li><strong>Straßenzustand Überwachung: </strong>Asphalt- und Lufttemperatur, Feuchtigkeit, Niederschlagsintensität, prozentuale Eiswahrscheinlichkeit</li><li><strong>Energieverbrauch Monitoring: </strong>Verbrauchswerte von Schwimmbädern, Solar, Pump,- Kläranlagen</li></ul>



<p><strong>Pilotprojekte in österreichischen Städten  </strong></p>



<p>Im Rahmen eines Digitalisierungsprojekts in Deutschlandsberg sind diverse Smart City Lösungen bereits im Einsatz, um die Effizienz aller urbanen Prozesse so gut wie möglich zu steigern. Das Magenta Smart City Ökosystem wird dort in Zusammenarbeit mit dem steirischen Unternehmen t-matix implementiert, welches die IoT-Plattform für das Projekt liefert. Die steirische Bezirkshauptstadt plant mit diesen Anwendungen besser gegen die großen Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein. Neben einem intelligenten Fuhrparkmanagement ist auch die Smart City Lösung „Winterdienst“ im Einsatz, welche eine präzise Aufzeichnung der gestreuten Straßen in Deutschlandsberg liefert. Über das „Road Condition Monitoring“ sollen auch Straßen sicherer gemacht werden, denn Sensoren im Asphalt übermitteln automatisch wichtige Informationen zum Fahrbahnzustand, zur Fahrbahntemperatur oder zur Eiswahrscheinlichkeit. Weiters lassen sich über ein batteriebetriebenes Tracking der Standort sowie die Route von Containern genau ermitteln, während beim Verlassen der Geozone ein Alarm aktiviert wird.</p>



<p>Bei einem anderen Pilotprojekt stellt Magenta den Wiener Stadtwerken und der WienIT mit dem Partner t-matix ein IoT-Ökosystem zur Verfügung, welches die Basis für künftige Smart City und Digitalisierungs-Projekte der Stadt Wien bildet. Mit dem IoT-Ökosystem wird es in Zukunft möglich sein, in vielen Bereichen effizienter zu sein und damit Kosten zu sparen. Ebenso werden Abläufe noch sicherer als bisher gestaltet und neue Services ermöglicht.</p>



<p><strong>Smart City Förderungen für Städte und Gemeinden</strong></p>



<p>Finanzielle Unterstützung erhalten Stadt- und Gemeindeverwaltungen durch Fördermittel auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene. Gefördert werden Entwicklungsprojekte, bei denen Lösungen neu konzipiert werden, sowie bestehende Plattformprojekte mit nahezu fertigen Produkten wie das Magenta Smart City Ökosystem. Dieses umfasst eine Plattform, fertig entwickelte Applikationen, Konnektivität zur Datenübermittlung sowie erprobte Hardware.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Alle Informationen zum Magenta Smart City Ökosystem: <a target="_blank" href="http://www.magentabusiness.at/smartcity" >www.magentabusiness.at/smartcity</a><br>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHskPL93YB" >https://flic.kr/s/aHskPL93YB</a></td></tr></tbody></table></figure>



<p> </p>



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		<title>Condition Monitoring von Magenta: IoT-Lösung überwacht Umwelteinflüsse</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/07/21/magenta-telekom-condition-monitoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 13:26:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Narrowband IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[smart logistics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2400" height="1600" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4.jpg 2400w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2400px) 100vw, 2400px" />Magenta Telekom bietet IoT-Gesamtlösung zur Überwachung von Messgrößen wie Luftgüte, Bodenbeschaffenheit, Wasserstand und Energieverbrauch.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2400" height="1600" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4.jpg 2400w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/07/Condition-Monitoring_4-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2400px) 100vw, 2400px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta Telekom bietet IoT-Gesamtlösung zur Überwachung von Messgrößen wie Luftgüte, Bodenbeschaffenheit, Wasserstand und Energieverbrauch</li><li>Anwendungsgebiete: Industrie, Smart City, Logistik und Landwirtschaft</li><li>Automatische Messung und Alarmierung zur Vermeidung von Schäden an Waren, Pflanzen und anderen Gütern</li><li>Condition Monitoring Device im Einsatz bei Sendestationen von Magenta Telekom zur Optimierung des Energieverbrauches &nbsp;</li></ul>



<p>Unter dem Kampagnendach „Digital voraus“, mit dem Magenta Telekom ihre Business-Kunden fit für eine digitale Zukunft macht, launcht das Unternehmen eine weitere Anwendung für das Internet der Dinge (IoT): Gemeinsam mit dem österreichischen Startup one:solutions bietet Magenta eine Plug and Play Lösung für Condition Monitoring, mit der sich diverse Kenngrößen automatisch erheben lassen. Diese IoT-Lösung bietet mithilfe seiner Hardware und Sensorik die Möglichkeit Parameter in der Luft zu bestimmen und kann somit die relative Luftfeuchtigkeit, Temperaturen sowie bevorstehenden Frost ermitteln. Erweiterte Funktionen ermöglichen die Überwachung von Feinstaub, Energieverbrauch (Strom und Wasser), Wasserpegel, Lärm, Lichtstärke sowie von Türkontakten. Darüber hinaus verfügt die Anwendung über ein Alarmsystem, das ausschlägt, sofern definierte Normen über- oder unterschritten werden. Damit können unter anderem Prozesse der Industrie, Logistik, Landwirtschaft und in Smart Cities neu und effizienter gestaltet werden.</p>



<p><strong>Wie funktioniert das Condition Monitoring Device von Magenta Telekom?</strong></p>



<p>Bei der Plug and Play Lösung von Magenta handelt es sich um eine Gesamtlösung aus Hardware, Konnektivität, einer Plattform und Service. Der Sensor, der an der Hardware angebracht ist, sendet regelmäßige Updates sowie Warn- und Sicherheitshinweise und ermöglicht die Dokumentation von statistischen Werten über eine zentrale Plattform. Der Übertragungsprozess der Werte vom Device zur Plattform funktioniert über das in Österreich flächendeckend ausgerollte NB-IoT Netz (NarrowBand IoT) von Magenta. Über NB-IoT wird eine hohe Reichweite und lange Batterielebensdauer der Devices ermöglicht. Die Parameter, die für den gewünschten Messungsstandort erforderlich sind, können remote vom Monitor oder mobilen Endgerät angepasst und überwacht werden.</p>



<p><strong>Anwendungsfälle: Condition Monitoring auch bei Magenta Telekom im Einsatz</strong></p>



<p>Durch Corona sind Unternehmen und Gemeinden gefordert noch kosteneffizienter zu arbeiten. Die Digitalisierung rund um das Internet der Dinge ermöglicht Kosteneinsparungen durch Automatisierung. Zudem ist Energieeffizienz ein großes Thema, welches allgegenwärtig ist. Dabei kann die Gesamtlösung Condition Monitoring unterstützen: Magenta Telekom selbst hat die Lösung im Einsatz, um die Innen- und Außentemperaturen bei technischen Standorten im Überblick zu haben. Somit können vor allem im Sommer die Klimaanlagen, welche beispielsweise Serverräume oder Sendestandorte kühlen, möglichst effizient und energiesparend betrieben werden.</p>



<p><strong><strong>Condition Monitoring in der Industrie:</strong></strong> Luftparameter in Produktionsstätten und Lagerräumen, in denen sensible Güter wie Nahrungsmittel oder Medikamente erzeugt oder gelagert werden, können mit dem Condition Monitoring Device immer im Auge behalten werden.</p>



<p><strong>Für</strong> <strong>Smart City</strong>: Zur aussagekräftigen Feinstaubmessung kann das Condition Monitoring Device sogar an schwer erreichbaren Stellen wie etwa Straßentunnels, Kreuzungen, Laternen oder auch Oberleitungen angebracht werden, somit aktuelle Daten zur Luftgüte liefern und bei der Einhaltung diverser Richtlinien unterstützen. Darüber hinaus kann in Hochwasser-gefährdeten Gebieten auch rechtzeitig über den Anstieg des Wasserpegels informiert werden.</p>



<p><strong>In der</strong> <strong>Logistik:</strong> Waren beziehungsweise Ladungen sind unterwegs vielen Strapazen ausgesetzt. Ob die auszuliefernde Ware ihr Ziel voraussichtlich in einwandfreiem Zustand erreichen wird, kann mit Hilfe von dem Condition Monitoring Device kontrolliert werden.</p>



<p><strong>In der Landwirtschaft:</strong> Das Condition Monitoring Device von Magenta Business eignet sich als Frostwarngerät beispielsweise für den Obst- und Weinbau und andere anfällige Kulturen. Bei Frostgefahr werden vorab festgelegte Empfänger alarmiert.</p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.magenta.at/business/iot/produkte-hardware/condition-monitoring-device" >https://www.magenta.at/business/iot/produkte-hardware/condition-monitoring-device</a></p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmPxWZfn" >https://flic.kr/s/aHsmPxWZfn</a> </p>
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		<title>Smart Waste Gesamtlösung: Mit Magenta das Abfallmanagement optimieren</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/06/08/smart-waste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 12:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Das Smart Waste Collection Portal von Magenta Business und dem Hardware Produzenten für IoT-Lösungen SLOC reagiert automatisch auf veränderte Anforderungen in der Entsorgung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta Business launcht Smart Waste Gesamtlösung: Konnektivität, Hardware, Device Management und Business Intelligence aus einer Hand</li><li>Corona-Krise zeigt wie wichtig effizientes Abfallmanagement ist</li><li>Ressourcenschonung durch gezielte Entleerung aufgrund dynamischer Tourenplanung</li></ul>



<p>Während dem Lock-Down in den vergangenen drei Monaten haben die österreichischen Entsorgungsbetriebe rund ein Drittel mehr Abfall bei Privathaushalten und beim Gewerbeabfall Einbrüche von 80 Prozent in den ersten Wochen verzeichnet. Das Smart Waste Collection Portal von Magenta Business und dem Hardware Produzenten für IoT-Lösungen SLOC reagiert automatisch auf veränderte Anforderungen in der Entsorgung. Das geschieht indem die Füllstande verfolgt und somit die Routen zur Entleerung der Tonnen optimiert werden.</p>



<p>„Ich freue mich, dass wir unseren Kunden eine Gesamtlösung von der Erfassung des Füllstands über die automatisierte Planung der Route bis zur Einsparung leerer Kilometer bieten können. Mit Lösungen wie dem Smart Waste Collection Portal gelingt es, einen gesamten Arbeitsprozess effizienter und Ressourcen-schonender zu gestalten“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom. „An dem Beispiel der Müllentsorgung werden unter anderem Vorteile verdeutlicht, mit denen uns Digitalisierung den Alltag vereinfachen kann.“</p>



<p><strong>Effizienter Einsatz von Ressourcen in Entsorgungsbetrieben</strong></p>



<p>Hightech-Sensoren der Firma SLOC messen mittels Ultraschall und Algorithmen den Füllstand der Abfallbehälter und melden diesen an das Smart Collection Portal. Dieses stellt die Behälter und deren Füllstände transparent dar, erstellt, entsprechend der Füllstanddaten, eine dynamische Tour und überträgt diese direkt an das Endgerät des jeweiligen Entsorgungspartners.</p>



<p>Das Mobile Order Management überträgt die generierte Tour auf ein Tablet im LKW, sodass die Tour nachfahrbar und der Fahrer mittels LKW Navigation direkt zu der verorteten Sammelinsel geführt wird. Die einzelnen zu entleerenden Behälter werden als Auftrag angezeigt und können bei der Entleerung mit Meldungen und Fotos (bei Abweichungen, Beschädigungen) versehen werden.</p>



<p>Die Datenübertragung erfolgt über die Funktechnologie NarrowBand IoT (NB-IoT) von Magenta Telekom. Die Anforderungen an die Übertragungstechnik sind groß, die hohen Leistungsstandards müssen zuverlässig erfüllt werden. Somit wird eine gezielte, umwelteffiziente Entleerung der Abfallsammelstellen ermöglicht.</p>



<p><strong>Warum NarrowBand IoT die ideale Lösung dafür ist</strong><br><br>Für Anwendungen wie diese ist ein innovativer Funkstandard nötig – das NarrowBand IoT&nbsp; von Magenta Telekom. Der Funkstandard erfüllt sämtliche für das Projekt essenzielle Anforderungen wie niedrigen Energieverbrauch, dadurch ergeben sich lange Batterielaufzeiten für die Sensoren, eine hohe Anzahl an Geräten und tiefe Gebäudedurchdringung (Mülltonnen werden vorwiegend in Müllräumen aufbewahrt). Zusätzlich fallen mit NB-IoT nur geringe Kosten an und Vernetzung ist mit minimalem Aufwand möglich. Um smarte Lösungen, die mit NB-IoT möglich sind auch international nützen zu können, baut die Deutsche Telekom das Netz laufend aus und schließt Roaming-Vereinbarungen mit Netzbetreibern wie Swisscom, Telia Company und Vodafone, für Länder in denen die Deutsche Telekom keinen Footprint hat, ab.</p>



<p><strong>Erfolgreiche Lösungen bereits seit 2018 im Einsatz</strong></p>



<p>Bereits im Jahr 2018 stattete Magenta Telekom (ehemals T-Mobile) gemeinsam mit dem heimischen Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Saubermacher dessen Mülltonnen mit intelligenten Sensoren und Konnektivität aus, um die Müllentsorgung effizienter zu gestalten. In ausgewählten Testgebieten in Österreich wurde damit die Abholung bei entsprechender Befüllung automatisch veranlasst.&nbsp;2019 gelang es Saubermacher mit künstlicher Intelligenz, dem smarten Wertstoff-Scanner, die Mülltrennung zu verbessern. Auch bei solchen Anwendungen kann Magenta Business mit seiner Technologie unterstützen.</p>



<p>Hier geht&#8217;s zum <a target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=NmE1TLo7ZV0" >Video zum intelligenten Abfallmanagement von Magenta Business.</a></p>
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		<title>Saubermacher bringt einzigartige Smarte Mülltrennung im Netz von Magenta Telekom</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/10/08/saubermacher-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 11:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Saubermacher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Künstliche Intelligenz sendet Feedback zur Trennqualität aus dem Müllwagen via Magenta Mobilfunknetz an ein Digitales Schwarzes Brett.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Smarter Wertstoff-Scanner zur verbesserten Mülltrennung</li><li>Künstliche Intelligenz sendet Feedback zur Trennqualität via Magenta Mobilfunknetz</li><li>Intelligente Mülltonne sendet Füllstand<br>Digitales Schwarzes Brett von Magenta zeigt Auswertung der Trennqualität</li></ul>



<p>Nach der vernetzten Mülltonne, die sich selbstständig meldet, um  abgeholt zu werden, bringt das heimische Entsorgungs- und  Recyclingunternehmen Saubermacher die nächste  Internet-der-Dinge-Innovation für die Kreislaufwirtschaft Österreichs.  Mit dem Einsatz spezieller Sensoren und Künstlicher Intelligenz  analysiert ein Wertstoff-Scanner die Trennqualität im Restmüll. Daraus  abgeleitetes Feedback schickt die aktuellste Generation des vernetzten  Scanners über das Mobilfunknetz von Magenta Telekom an ein Portal. </p>



<p>Neben
 direktem Feedback per SMS oder App an die Haushalte, werden die 
Ergebnisse bei Mehrparteienhäusern auf einem neuartigen Digitalen 
Schwarzen Brett von Magenta dargestellt. In den ersten Pilotversuchen 
brachte der Einsatz des Wertstoff-Scanners bis zu 80 Prozent weniger 
Fehlwürfe. Im Restmüll landeten deutlich weniger Glas, Kunststoffe, 
Metalle oder Bioabfälle. Wie auch schon im Projekt mit den intelligenten
 Mülltonnen setzt Saubermacher auch beim Wertstoff-Scanner auf den 
Digitalisierungspartner Magenta Telekom.<br><br>Mit diesem 
einzigartigen Konzept wird eine verbesserte Recyclingquote und Reduktion
 von Restmüll-Mengen erreicht – und damit ein Beitrag zum Klimaschutz. 
Gleichzeitig bietet Saubermacher höhere Transparenz und bedarfsgerechte 
Services für Gemeinden und ihre Bürger. Neue teilnehmende Gemeinden 
kommen laufend hinzu, ab 2020 sollen auch größere Regionen abgedeckt 
werden können.</p>



<p><strong>Digitales Schwarzes Brett von Magenta ermöglicht digitales Leben<br></strong>Das
 von Magenta Telekom entwickelte Digitale Schwarze Brett für 
Mehrparteienhäuser und öffentliche Einrichtungen digitalisiert den 
Informationsaustausch. Dank der integrierten Internetverbindung zeigt 
das Brett Informationen in Echtzeit an, zum Beispiel den aktuellen 
Fahrplan öffentlicher Verkehrsmittel, das Wetter oder Kurznachrichten. 
Die Kooperation mit Saubermacher ermöglicht die Einbindung der digitalen
 Abfallwirtschaft wie eine Auswertung der Trennqualität. Das Digitale 
Schwarze Brett startet dieses Jahr als Pilot und soll nächstes Jahr 
ausgerollt werden.</p>



<p><strong>Künstliche Intelligenz analysiert Trennqualität<br></strong>Der  Wertstoff-Scanner von Saubermacher ist eine in das Müllsammel-Fahrzeug  integrierte Technologie, die die materielle Zusammensetzung des Abfalls  analysiert. Der Scanner erkennt zum Beispiel, ob sich Glas oder  Kunststoffe im Restmüll befinden. Über Multispektral-Kameras und  Sensoren wird die Oberfläche des Mülls erfasst und mit Hilfe eines  neuronalen Netzwerkes identifiziert. Mittels Künstlicher Intelligenz  verbessert sich dieses Netzwerk ständig selbst und lernt dazu.  Teilnehmende Hausverwaltungen, Einrichtungen und Bürger erhalten über  das Magenta Mobilfunknetz eine direkte Rückmeldung zur Qualität ihrer  Mülltrennung. Per SMS, App, Email oder auf dem Digitalen Schwarzen Brett  bestätigt zum Beispiel ein lächelndes Smiley gute Trennqualität,  allerdings kann es auch weniger freundlich schauen. Diese direkte  Rückmeldung ist für Saubermacher ein wesentlicher Erfolgsfaktor zur  Verbesserung der Mülltrennung, weil umweltfreundliches Verhalten direkt  belohnt und positiv verstärkt wird.<br><br><strong>Flächendeckender Einsatz intelligenter Mülltonnen mit NB-IoT</strong><br>Auch  im Bereich der schlauen Mülltonnen wird ein neuer Meilenstein erreicht.  Im Bezirk Horn wurden rund 600 Hightech-Sensoren der Firma SLOC in  Glassammelbehälter verbaut. Mittels Ultraschall und komplexer  Algorithmen messen die Sensoren den Füllstand der Behälter und melden  diesen an die Saubermacher-Plattform. Die Datenübertragung erfolgt über  die Funktechnologie NarrowBand-IoT (NB-IoT) von Magenta. Die  Anforderungen an die Übertragungstechnik sind groß, die hohen  Leistungsstandards müssen zuverlässig erfüllt werden. Ziel ist die  bedarfsgerechte umwelteffiziente Entleerung der Glassammelbehälter im  gesamten Bezirk Horn.</p>



<p><em>Titelbild v.l.n.r.: Ralf Mittermayr (Saubermacher CEO), Hans Roth (Saubermacher Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender), Alfred Riedl (Präsident des Österreichischen Gemeindebundes), Maria Zesch (CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom), Haymo Schöner (Austria Glas Recycling).</em></p>



<p>Bildmaterial: <a href="https://www.apa-fotoservice.at/galerie/20499" rel="noreferrer noopener" aria-label="https://www.apa-fotoservice.at/galerie/20499 (öffnet in neuem Tab)"  target="_blank">https://www.apa-fotoservice.at/galerie/20499</a> </p>
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		<title>Ein IoT-Standard für mehr Innovation: T-Mobile Austria und Deutsche Telekom zeigen ersten oneM2M-Prototypen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/02/27/onem2m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 09:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[chordant]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[onem2m]]></category>
		<category><![CDATA[qualcomm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="oneM2M Prototyp von T-Mobile Austria and Deutsche Telekom" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Im Zuge des MWC19 Barcelona zeigen T-Mobile Austria und Deutsche Telekom ein IoT-Modul, das z. B. an einen smarten Wasserzähler angeschlossen werden kann. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="oneM2M Prototyp von T-Mobile Austria and Deutsche Telekom" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Fehlender IoT-Standard bremst Innovation am IoT-Markt</li><li>oneM2M als Software-Standard für IoT bringt Unabhängigkeit für Entwickler und Anwender</li><li>Potenzieller App-Markt für IoT-Geräte entsteht durch oneM2M</li></ul>



<p>Wien/Barcelona. T-Mobile Austria und Deutsche Telekom sind an der Entwicklung des weltweiten IoT-Schnittstellen-Standards oneM2M beteiligt und zeigen einen der ersten Prototypen auf dem MWC19 Barcelona. &#8222;Mit dem österreichweiten NarrowBand-IoT-Netz von T-Mobile Austria wird eine global standardisierte Funktechnologie für das Internet der Dinge angeboten. Jetzt braucht die Industrie dringend einen Standard wie oneM2M für IoT-Schnittstellen und -Anwendungen. Nur so kann für IoT-Produkte ein vielfältiger, innovativer Markt entstehen, wie wir ihn von Android- oder iOS-Anwendungen kennen&#8220;, sagt Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization T-Mobile Austria.</p>



<p>Im Zuge des MWC19 Barcelona zeigen T-Mobile Austria
und Deutsche Telekom ein IoT-Modul, das z. B. an einen smarten Wasserzähler
angeschlossen werden kann. Das Herzstück dieses Prototypen ist die
vorinstallierte oneM2M-Software, die auf einem Qualcomm® MDM9206 LTE-Modem von Qualcomm Technologies, Inc. zum
Einsatz kommt, das zusätzlich über ein integriertes NarrowBand-IoT-Funkmodul verfügt. So
wird demonstriert, dass in einem oneM2M-Ökosystem Wasserzähler-Daten über einen
beliebigen oneM2M-kompatiblen Anbieter erfasst, über eine beliebige App abgebildet
werden können und der IoT-Serviceanbieter ergänzt oder ausgewechselt werden
kann. Da es noch keinen implementierten Standard gibt, wäre diese
Unabhängigkeit aus heutiger Sicht nicht möglich, da der Wasserzähler auf einer
individuellen Lösung basiert, die über keine offenen, standardisieren Schnittstellen
oder Kompatibilität mit anderen IoT-Anbietern verfügt. Die Implementierung des oneM2M-Prototypen
erfolgte in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Startup Chordant, das sich
auf IoT-Lösungen für smarte Städte spezialisiert. </p>



<p>&#8222;Werden in einer Smart City Parkplätze oder Straßenlampen mit IoT-Sensoren ausgerüstet, wäre man aus heutiger Sicht an ein geschlossenes vertikales System von Hardware und Software jeweils einzelner Anbieter gebunden. Mit oneM2M hingegen wird ein Standard für alle Hersteller, Entwickler und Anbieter geschaffen und die Kompatibilität ihrer Lösungen als Teil eines Ökosystems ermöglicht. So schaffen wir Raum für Unabhängigkeit und einen florierenden, offenen IoT-Markt&#8220;, sagt Felix Wunderer, verantwortlich für das IoT-Produkt- und Portfolio-Management bei der Deutschen Telekom. </p>



<p>Die wichtigsten Vorteile von oneM2M ist die Hersteller- und Cloud-Anbieter-Unabhängigkeit für den Geschäftskunden-Endanwender, sowie eine einheitliche Entwicklungsbasis für IoT-Produkte und -Applikationen, wie sie von Android oder iOS für Smartphones bekannt ist. Diese Kombination ermöglicht neue Märkte für IoT-Applikation, z. B. ein App-Markt für IoT-Geräte wie den smarten Wasserzähler.</p>



<p>Weitere Information zu oneM2M unter <a target="_blank" href="https://t.at/onem2m" >https://t.at/onem2m</a>. </p>



<p>Bildmaterial des oneM2M-Prototypen unter <a target="_blank" href="https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/31BYCi" >https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/31BYCi</a>.</p>



<p><strong>Mehr zum oneM2M-Standard und -Prototypen beim MWC19 Barcelona von 25. bis 28. Februar auf dem Deutsche Telekom Stand 3M31 in Halle 3.</strong></p>



<p><em>Qualcomm is a trademark of Qualcomm Incorporated, registered in the United States and other countries.</em><br><em>Qualcomm MDM9206 LTE modem is a product of Qualcomm Technologies, Inc. and/or its subsidiaries.</em></p>
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		<title>An IoT standard for more innovation: T-Mobile Austria and Deutsche Telekom demonstrate their first oneM2M prototype</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/02/27/onem2m-en/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[chordant]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[onem2m]]></category>
		<category><![CDATA[qualcomm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="oneM2M Prototyp von T-Mobile Austria and Deutsche Telekom" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />At MWC19 Barcelona, T-Mobile Austria and Deutsche Telekom are demonstrating an IoT module with preinstalled oneM2M software that can be connected to a smart water meter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="oneM2M Prototyp von T-Mobile Austria and Deutsche Telekom" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/02/oneM2M-newsroom-crop-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Lack of IoT standard slows innovation on the IoT market</li><li>oneM2M as the software standard for IoT gives independence to developers and users</li><li>Potential app market for IoT devices emerges from oneM2M</li></ul>



<p>Vienna/Barcelona. T-Mobile Austria and Deutsche Telekom have been participating in the development of the worldwide oneM2M IoT interface standard and are demonstrating one of the first prototypes at MWC19 Barcelona. “The nationwide NarrowBand IoT network from T-Mobile Austria offers a globally standardized radio technology for the Internet of Things in Austria. The industry urgently needs a standard such as oneM2M for IoT interfaces and applications. This is the only way to develop a diverse, innovative market for IoT products similar to the Android or iOS applications we are familiar with,” says Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization T-Mobile Austria.</p>



<p>At MWC19 Barcelona, T-Mobile Austria and Deutsche
Telekom are demonstrating an IoT module with preinstalled oneM2M software that
can be connected to a smart water meter, for example. This IoT module prototype,
which features the Qualcomm® MDM9206 LTE
modem from Qualcomm Technologies, Inc., offers not only oneM2M, but also
NarrowBand IoT radio compatibility, allowing water meters data via any oneM2M
compatible provider to be used and displayed by another oneM2M based
application. This interoperability wouldn’t be possible, if water meters based
on individual solutions do not have open, standardized interfaces or
compatibility with different IoT providers. This prototype was implemented in
collaboration with the American start-up Chordant that specializes in IoT
solutions for smart cities. </p>



<p>“In today’s world, parking lots or streetlights in smart cities equipped with IoT sensors are bound to closed vertical systems of hardware and software components from individual providers. In contrast, oneM2M aims to achieve independence by creating a standard for all manufacturers, developers and providers so they can create interoperable solutions as part of an ecosystem. This enables an open and flourishing IoT market”,  says Felix Wunderer, who is responsible for IoT Product and Portfolio Management at Deutsche Telekom.</p>



<p>The most important advantages of oneM2M are
manufacturer and cloud provider independence for business customer end users, as
well as a uniform development basis for IoT products and applications similar
to those for the Android or iOS smartphones. This combination opens up new
markets for IoT applications such as an app market for IoT devices like smart water
meters.</p>



<p>More information about oneM2M can be found at <a target="_blank" href="https://t.at/onem2m" >https://t.at/onem2m</a>. </p>



<p>oneM2M prototype press images: <a target="_blank" href="https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/31BYCi" >https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/31BYCi</a>.</p>



<p><strong>More on the oneM2M standard and prototype at MWC19
Barcelona from 25 to 28 February at the Deutsche Telekom booth 3M31 in hall 3.</strong><strong></strong></p>



<p><em>Qualcomm is a trademark of Qualcomm Incorporated, registered in the United States and other countries.&nbsp;</em><br><em>Qualcomm MDM9206 LTE modem is a product of Qualcomm Technologies, Inc. and/or its subsidiaries.</em> </p>



<p><em><br></em></p>
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		<item>
		<title>T-Mobile Austria feiert Meilenstein mit einer Million M2M-SIM-Karten im weltweiten Einsatz</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/07/12/m2m-meilenstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 09:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3746</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="640" height="315" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/07/nb-iot.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/07/nb-iot.jpg 640w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/07/nb-iot-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/07/nb-iot-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/07/nb-iot-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" />M2M ist international erfolgreiche Exportware. Neue Netztechnologie NarrowBand-IoT wird künftige M2M-Anwendungen abdecken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="315" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/07/nb-iot.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/07/nb-iot.jpg 640w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/07/nb-iot-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/07/nb-iot-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/07/nb-iot-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><ul>
<li>Namhafte M2M-Referenzkunden in Österreich</li>
<li>M2M ist international erfolgreiche Exportware</li>
<li>Neue Netztechnologie NarrowBand-IoT wird künftige M2M-Anwendungen abdecken</li>
</ul>
<p>T-Mobile verzeichnet einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der maschinenbasierten Kommunikation, über eine Million T-Mobile M2M-SIM-Karten befinden sich im weltweiten Einsatz. Kaum ein anderer Trend prägt die Geschäftswelt so stark wie die mobilfunkbasierte Vernetzung von Menschen, Maschinen und sogar Tieren mittels Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) und dem Internet der Dinge (IoT, Internet of Things). In Österreich werden entsprechende M2M-Lösungen immer häufiger nachgefragt und sind auch international eine erfolgreiche Exportware.</p>
<p>Im Konzern der Deutschen Telekom nimmt T-Mobile die Rolle eines internationalen M2M-Hubs ein und kann damit über die Grenzen Österreichs an diesem Markt teilnehmen. M2M-Gesamtlösungen bestehen aus einer Reihe unterschiedlicher Bausteine – von der Hardware, über Mobilfunk, Software bis hin zum laufenden Betrieb und Support. Gemeinsam mit Technologiepartnern fügt T-Mobile diese Komponenten für spezifische Kundenbedürfnisse optimal zusammen. Das Ergebnis sind höhere Effizienz, niedrigere Kosten, mehr Sicherheit und neue Geschäftsfelder für Kunden.</p>
<p>So werden seit dem Vorjahr Fahrzeuge des Herstellers BMW weltweit mit M2M-Mobilfunk von T-Mobile Austria ausgestattet, der indische Netzbetreiber Reliance Group bietet seinen Kunden in Europa M2M-Konnektivität von T-Mobile. Weitere internationale M2M-Kunden setzen beispielsweise auf Versicherungsprodukte für Autofahrer. Mittels eines M2M-Moduls im Fahrzeug werden Versicherungsprämien anhand der gefahrenen Kilometer angeboten. Anwender von Straßen-Reinigungsmaschinen setzen auf M2M um ihre Routen zu optimieren, Maschinen zu orten, Fahrzeugdaten wie Motor- oder Benzin-Verbrauch zu analysieren.</p>
<p><strong>#ConnectedGarden für die beste Ernte<br />
</strong>Auf der Dachterrasse des T-Mobile Hauptquartiers am Wiener Rennweg wurde mit dem Wiener Startup Smartgreen Solutions im Mai 2017 der #ConnectedGarden, ein vernetzter Dachgarten mit smarten Beeten, eröffnet. Die Beete erfassen zum Beispiel Temperatur, Feuchtigkeit der Erde, Luftfeuchtigkeit, übertragen diese Werte in eine Cloud, in der sie mit Wetterdaten verglichen werden. Daraufhin entscheidet ein automatisierter Vorgang der smarten Beete, wann die nächste Bewässerung ausgeführt wird. Mit der IoT-Box von T-Mobile wird Mobilfunk zum Herzstück der smarten Hochbeete und dank der Digitalisierung der Zeitaufwand für das „Gartln“ reduziert. Sparsamer Umgang mit Wasser und Dünger spielt zudem eine große Rolle in der Landwirtschaft. #ConnectedGarden ist ein M2M-Showcase für Kunden und ein Urban Gardening Projekt für Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Österreichs M2M-Pioniere</strong></p>
<ul>
<li>Konica Minolta Business Solutions Austria, eine Tochter der japanischen Konica Minolta Gruppe, hat aktuell allein hierzulande 13.000 Drucker und Multifunktionsgeräte mit T-Mobile M2M-SIM-Karten ausgestattet, die das Herzstück vieler M2M-Lösungen bilden. Durch den Einsatz von M2M werden nicht nur wertvolle Analysedaten für Forschung und Entwicklung gesammelt, auch die Managed Print Services (MPS) konnten stark erweitert werden. Das ermöglicht bereits auf dem Weg zum Kunden zu sein, bevor dieser eine Fehlermeldung am Gerät erkennt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Österreichischen Lotterien sind ein international anerkanntes Glücksspielunternehmen, das auf eine flexible, cloudbasierte M2M-Umsetzung der aktuellen Jackpot-Bewerbung an der Außenseite von Annahmestellen setzt. Werbetexte werden zentral eingespielt, die Annahmestellen haben keinen Aktualisierungsaufwand. Das Modul wird von T-Mobile komplett geliefert und muss nur noch an die Stromversorgung angebunden werden. Dank der mobilen Anbindung sind dafür keine baulichen Arbeiten nötig.</li>
</ul>
<ul>
<li>Als führender Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial mit mehr als 100.000 Artikeln und rund 780 Mitarbeitern bietet Würth vollautomatisierte Ausgabeautomaten – sogenannte ORSY-Maten –, an denen Teile wie zum Beispiel Schrauben gekauft oder Werkzeuge ausgeborgt werden können. Mit M2M-SIM-Karten von T-Mobile ausgestattet, übermitteln diese Automaten Daten an eine zentrale Plattform, um die Logistik zum Nachfüllen notwendiger Werkzeugteile zu optimieren. Auf den Automaten kann zudem der vollständige Katalog von Würth eingesehen werden, der ebenfalls über die M2M-Lösung zentral aktualisiert wird.</li>
</ul>
<p><strong>NarrowBand-IoT als kostengünstige Weiterentwicklung zum klassischen Mobilfunknetz<br />
</strong>Die niedrigen Modulkosten, der geringe Energiebedarf sowie die äußerst starke Signalausbreitung ermöglichen NB-IoT den Einsatz bei Lösungen, die bislang nicht realisierbar waren. Durch die Vernetzung von Parkplätzen per NB-IoT lässt sich deren Auslastung optimieren. T-Mobile hat dies im Frühjahr 2017 gemeinsam mit Huawei in Wien präsentiert. Neben dem Smart Parking gibt es zahlreiche andere Anwendungsmöglichkeiten der NB-IoT-Technologie.</p>
<p>NB-IoT ist die Bezeichnung für den Mobilfunkstandard für Maschinen. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk für kleine smarte Geräte, das vor allem im Zusammenhang mit dem Thema Smart City zahlreiche Anwendungen findet. Analysten erwarten, dass es bis 2023 rund drei Milliarden Verbindungen mittels NB-IoT geben wird.</p>
<p>NB-IoT Anwendungsfälle müssen meistens nur ein paar Kilobyte übertragen, zum Beispiel 500 KB pro Monat. Auf dem M2M- und IoT-Markt kann das bereits 70 bis 80 Prozent der Anforderungen abdecken. Deshalb ist NB-IoT für die Digitalisierung des Wirtschaftsstandortes Österreich sehr wichtig. T-Mobile plant den NB-IoT-Rollout 2017 zu starten.</p>
<p><a href="https://flic.kr/s/aHskPL93YB" target="_blank">Bildmaterial Smart Parking<br />
</a><a href="http:newsroom.t-mobile.at/2017/02/27/t-mobile-und-huawei-legen-grundstein-fuer-smart-city/" target="_blank">Presseaussendung Smart Parking<br />
</a><a href="https://flic.kr/s/aHskZcWpZ2" target="_blank">Bildmaterial zum vernetzten Dachgarten<br />
</a><a href="http:newsroom.t-mobile.at/2017/05/08/t-mobile-und-wiener-startup-zeigen-ersten-smarten-hochbeet-garten-ueber-den-daechern-wiens/" target="_blank">Presseaussendung zum vernetzten Dachgarten<br />
</a>Weitere Information unter <a href="http://business.t-mobile.at/m2m"  target="_blank">http://business.t-mobile.at/m2m</a></p>
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		<title>T-Mobile und Huawei legen Grundstein für Smart City</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/02/27/t-mobile-und-huawei-legen-grundstein-fuer-smart-city/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 12:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[m2m]]></category>
		<category><![CDATA[NarrowBand]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Parking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />NB-IoT-Showcase zeigt smartes Parken in Wien Erste NB-IoT Echtzeit-Demo Österreichs gemäß 3GPP-Standard Bis 2023 weltweit 3 Mrd. NB-IoT Anschlüsse erwartet T-Mobile Austria und Huawei demonstrieren derzeit einen „Ende zu Ende NB-IoT“ (NarrowBand-Internet of Things) Showcase, der zeigt, wie sich ein Smart-Parking-System mit NB-IoT realisieren lässt. Fünf Parkplätze direkt vor dem T-Mobile Shop im T-Center am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>NB-IoT-Showcase zeigt smartes Parken in Wien</li>
<li>Erste NB-IoT Echtzeit-Demo Österreichs gemäß 3GPP-Standard</li>
<li>Bis 2023 weltweit 3 Mrd. NB-IoT Anschlüsse erwartet</li>
</ul>
<p>T-Mobile Austria und Huawei demonstrieren derzeit einen „Ende zu Ende NB-IoT“ (NarrowBand-Internet of Things) Showcase, der zeigt, wie sich ein Smart-Parking-System mit NB-IoT realisieren lässt. Fünf Parkplätze direkt vor dem T-Mobile Shop im T-Center am Wiener Rennweg sind bereits „smart“. Sensoren an der Bodenoberfläche erkennen darüberstehende Autos und übertragen die entsprechenden Daten mittels NB-IoT. In einer Tablet-App wird in Echtzeit angezeigt, ob und welche Parkplätze belegt oder frei sind und wie lange ein Auto bereits dort steht. Zu Demonstrationszwecken wird ein Euro-Betrag je Parkplatz angezeigt, der aus einer fiktiven Parkgebühr und tatsächlichen Parkdauer berechnet wird.</p>
<p><strong>Kostengünstige Alternative zum klassischen Mobilfunknetz</strong><br />
NB-IoT ist die Bezeichnung für den Mobilfunkstandard für Maschinen. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk für kleine smarte Geräte, das vor allem im Zusammenhang mit dem Thema Smart City zahlreiche Anwendungen findet. Analysten erwarten, dass es bis 2023 rund drei Milliarden Verbindungen mittels NB-IoT geben wird.</p>
<p>NB-IoT stellt eine kostengünstige Alternative zum klassischen Mobilfunk dar. Die niedrigen Modulkosten, der geringe Energiebedarf sowie die äußerst starke Signalausbreitung ermöglichen NB-IoT den Einsatz bei Lösungen, die bislang nicht realisierbar waren. Durch die Vernetzung von Parkplätzen per NB-IoT lässt sich deren Auslastung optimieren, was Huawei derzeit gemeinsam mit T-Mobile in Wien präsentiert. Neben dem Smart Parking gibt es zahlreiche andere Anwendungsmöglichkeiten der NB-IoT-Technologie.</p>
<p>„NB-IoT Anwendungsfälle müssen meistens nur ein paar Kilobyte übertragen, zum Beispiel 500KB pro Monat. Auf dem M2M- und IoT-Markt kann das bereits 70 bis 80 Prozent der Anforderungen abdecken. Deshalb ist NB-IoT für die Digitalisierung des Wirtschaftsstandortes Österreich sehr wichtig. Umso mehr freut es mich, dass wir den NB-IoT-Rollout noch dieses Jahr mit unserem Netzwerkpartner Huawei starten“, sagt Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria.</p>
<p><strong>NB-IoT als Grundstein für Smart City-Anwendungen</strong><br />
NB-IoT lässt sich etwa für die Steuerung der Straßenbeleuchtung nutzen. So können mit entsprechenden Modulen ausgerüstete Laternen aus der Ferne ein- und ausgeschaltet werden und Defekte selbstständig melden. Auch Smart Metering (intelligente Stromzähler), Waste Management (Müllcontainer ausgestattet mit Sensoren) sowie der Einsatz im Logistikbetrieb (Tracking von Containern) ist durch den Einsatz der neuen Technologie möglich.</p>
<p>„NB-IoT kann das Internet der Dinge nachhaltig vorantreiben und wird unseren Alltag erheblich erleichtern. Smart Parking ist dabei nur eine der vielen Anwendungsmöglichkeiten. Durch die erfolgreiche Implementierung mit unserem Partner T-Mobile, haben wir jetzt den Grundstein für die Weiterentwicklung der Technologie in Österreich gelegt“, so Jay Peng, Managing Director, Huawei Austria.</p>
<p><strong>Rollout startet 2017</strong><br />
Der Rollout der NB-IoT ist bereits für dieses Jahr geplant. Damit nehmen T-Mobile und Huawei eine Vorreiterrolle in Österreich ein. Der derzeitige Smart Parking-Showcase ist der erste NB-IoT-Test gemäß dem weltweiten 3GPP-Standard.</p>
<p>Bildmaterial zum aktuellen Showcase unter: <a href="https://flic.kr/s/aHskPL93YB"  target="_blank">https://flic.kr/s/aHskPL93YB</a></p>
<p>Rückfragehinweis</p>
<p>T-Mobile Austria GmbH<br />
Lev Ratner<br />
PR Manager Produkte<br />
T: 0676 8200 7007<br />
E: lev.ratner@t-mobile.at</p>
<p>Huawei Österreich<br />
Catharina Rieder<br />
T: +43 676 628 90 18<br />
E: press.austria@huawei.com<br />
W: www.huawei.com</p>
<p><strong>Über T-Mobile Austria</strong><br />
Mit 4,3 Millionen Kunden und etwa 1.300 Mitarbeitern ist T-Mobile Austria der zweitgrößte Mobilfunkanbieter in Österreich. T-Mobile nutzt die Marken T-Mobile und tele.ring, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen – vom Smartphone-Nutzer über Einzelunternehmen bis hin zu großen Unternehmen.</p>
<p>Als Teil der Deutsche Telekom Group profitiert T-Mobile von der Innovationsstärke und der Finanzstabilität des Unternehmens, das zu den größten Global Playern auf dem Telekommunikationsmarkt gehört. Im Finanzjahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro. T-Mobile Austria dient unter anderem als Experte der Deutsche Telekom Group für Maschine zu Maschine Kommunikation (M2M). Für Geschäftskunden bietet T-Mobile eine große Bandbreite an Cloud-basierten Lösungen.</p>
<p><strong>Über Huawei </strong><br />
Huawei Technologies (http://www.huawei.com) ist führender Hersteller von Telekommunikationslösungen. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens werden in über 170 Ländern eingesetzt und von 45 der 50 größten Netzbetreiber weltweit sowie von einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. Huawei verfügt über eine umfassende Expertise in Festnetz-, Mobilfunk- und IP-Technologien. Das Portfolio des Unternehmens umfasst mobile Produkte, Produkte für Vermittlungstechnik, Netzwerkprodukte, Software-Anwendungen sowie Endgeräte. 2015 erwirtschaftete Huawei einen Umsatz in Höhe von 60,8 Mrd. US$. Huawei beschäftigt über 170.000 Mitarbeiter weltweit, von denen 45 Prozent im Bereich Forschung und Entwicklung tätig sind. Seit 2006 ist Huawei in Österreich mit einem Standort in Wien vertreten und beschäftigt in Österreich 100 Mitarbeiter.</p>
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