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	<title>oberösterreich Archive</title>
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		<title>Flexibel und individuell: Arbeitszeit-Trends im Überblick</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2025/12/04/arbeitszeit-trends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Magenta-Studie_Arbeitszeit-Trends_20251204_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Magenta-Studie_Arbeitszeit-Trends_20251204_WP.jpg 1375w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Magenta-Studie_Arbeitszeit-Trends_20251204_WP-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Magenta-Studie_Arbeitszeit-Trends_20251204_WP-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Magenta-Studie_Arbeitszeit-Trends_20251204_WP-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Die neue Arbeitsrealität ist hybrid, fokussiert und branchenspezifisch sehr unterschiedlich. Eine Studie von Magenta zeigt: Nur mehr 31 Prozent der Unternehmen arbeiten ausschließlich Vollzeit. In weiteren 30 Prozent stellen Vollzeitkräfte immerhin die Mehrheit. „Teilzeitarbeit wird verstärkt in Anspruch genommen und vor allem von größeren Unternehmen ermöglicht. Statt starrer Arbeitsstrukturen gibt es Spielraum für zeitliche und [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>In weniger als einem Drittel der Unternehmen arbeiten alle Beschäftigten in Vollzeit</strong></li>



<li><strong>20 Prozent der heimischen Betriebe ermöglichen es ihrer Belegschaft freitags nicht zu arbeiten</strong></li>



<li><strong>10 Prozent der Unternehmen haben seit Corona langfristig Büroarbeitsplätze eingespart</strong></li>
</ul>



<p>Die neue Arbeitsrealität ist hybrid, fokussiert und branchenspezifisch sehr unterschiedlich. Eine Studie von Magenta zeigt: Nur mehr 31 Prozent der Unternehmen arbeiten ausschließlich Vollzeit. In weiteren 30 Prozent stellen Vollzeitkräfte immerhin die Mehrheit. „Teilzeitarbeit wird verstärkt in Anspruch genommen und vor allem von größeren Unternehmen ermöglicht. Statt starrer Arbeitsstrukturen gibt es Spielraum für zeitliche und örtliche Flexibilität“, so Werner Kraus CCO Business von Magenta: In 14 Prozent der Unternehmen arbeitet die komplette Belegschaft oder zumindest der Großteil sogar ausschließlich in Teilzeit. „Die technischen Möglichkeiten für mobiles Arbeiten sind ein wesentlicher Treiber und bilden die Basis für die gelebte Flexibilität“, so Kraus.<br><br><strong>Flexible Arbeitszeiten je nach Branche</strong><br>Für 60 Prozent der heimischen Betriebe gelten 20 Wochenstunden als Mindestmaß für eine Teilzeitstelle. Eine Ausnahme ist Oberösterreich: Hier geben verhältnismäßig viele Unternehmen 15 Stunden (34 Prozent) als Mindestmaß an. Im Rahmen dessen besteht aber immerhin etwas mehr als die Hälfte (55 Prozent) auf eine Kernarbeitszeit – allen voran die Bauwirtschaft, wo die Stunden bei drei Viertel der Unternehmen gleichmäßige über die Wochentage verteilt sind, im Gegensatz zur flexiblen Information und Kommunikationsbranche und dem Dienstleistungsumfeld. Gleichzeitig ist das Montag-bis-Freitag-Modell häufiger bei Großunternehmen zu finden als in kleinen Betrieben.<br><br><strong>Anwesenheit und freie Tage</strong><br>Die Anwesenheitspflicht ist von Montag bis Donnerstag am höchsten, freitags deutlich geringer und am Wochenende – mit Ausnahme der Beherbergung und Gastronomie – fast nicht gegeben. Vor allem Kleinstunternehmen nehmen es mit der Anwesenheitspflicht an bestimmten Wochentagen locker. Im Schnitt ermöglichen 12 Prozent der Unternehmen ihrer Belegschaft montags freizunehmen, freitags steigt der Anteil auf 20 Prozent. Als Ausgleich für die Wochenendarbeit genießen insbesondere Beschäftigte in der Beherbergung und Gastronomie einen freien Montag.</p>



<p><strong>Arbeitsumgebungen und Ausstattung<br></strong>Mehr als die Hälfte der heimischen Unternehmen, allen voran Großunternehmen, arbeitet in Einzel- oder Mehrpersonenbüros, nur 16 Prozent in Großraumbüros. Im Rahmen dessen sind Shared-Desk-Konzepte vor allem im Dienstleistungssektor, in der Beherbergung&nbsp;und&nbsp;dem Gesundheitswesen&nbsp;verbreitet. Für 78 Prozent der Unternehmen hat sich das Verhältnis von Arbeitsplätzen zu Mitarbeitenden seit Corona nicht verändert, bei 10 Prozent ist die Zahl der Arbeitsplätze allerdings gesunken – insbesondere in der Kommunikationsbranche, wo die Hälfte der Unternehmen seit der Pandemie Arbeitsplätze eingespart hat.<br><br><strong>Zur Umfragemethode</strong><br>Zwischen 12. Juni und 11. Juli 2025 hat marketmind im Auftrag von Magenta Telekom 800 Haupt- oder Mitentscheider:innen, in Bezug auf Telekommunikationsanschaffungen in österreichischen Unternehmen, repräsentativ für Österreich befragt. Dabei wurde nach Region quotiert und zwischen Kleinst- (1 bis 9 Mitarbeiter:innen), Klein- (10 bis 29 Mitarbeiter:innen) und mittelständischen- bis Großunternehmen (30 bis 250 Mitarbeiter:innen) unterschieden.</p>



<p><strong>Weitere aktuelle Studienergebnisse rund um die neuen Arbeitsweisen</strong><br><a href="https://newsroom.magenta.at/2025/09/11/studie-zeigt-in-drei-viertel-der-unternehmen-wird-geduzt/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">newsroom.magenta.at/2025/09/11/studie-zeigt-in-drei-viertel-der-unternehmen-wird-geduzt/</a><br><a href="https://newsroom.magenta.at/2025/10/23/home-office-studie/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">newsroom.magenta.at/2025/10/23/home-office-studie/</a></p>



<p><strong>Bildmaterial:</strong> <a href="https://flic.kr/p/2rJAGAV"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flick</a></p>



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		<title>Magenta Telekom Breitbandausbau in Oberösterreich und Peuerbach</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/09/10/magenta-telekom-breitbandausbau-in-oberoesterreich-und-peuerbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 09:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[gigabit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[oberösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/GRAFIK_PEUERBACH-Footprint_newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/GRAFIK_PEUERBACH-Footprint_newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/GRAFIK_PEUERBACH-Footprint_newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/GRAFIK_PEUERBACH-Footprint_newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/GRAFIK_PEUERBACH-Footprint_newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Peuerbach in Oberösterreich wird zur Magenta Gigabit-Gemeinde mit Internet-Geschwindigkeiten bis zu 1.000 Mbit pro Sekunde Download.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/GRAFIK_PEUERBACH-Footprint_newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/GRAFIK_PEUERBACH-Footprint_newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/GRAFIK_PEUERBACH-Footprint_newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/GRAFIK_PEUERBACH-Footprint_newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/GRAFIK_PEUERBACH-Footprint_newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Peuerbach wird zur Magenta Gigabit-Gemeinde</li><li>In Oberösterreich bereits 40.000 Haushalte mit Magenta Gigabit-Internet versorgt</li><li>Investitionsoffensive in den Ausbau von Kabel- und Mobilfunkinternet</li></ul>



<p>In Peuerbach fand heuer ein Ausbau des Magenta-Kabelnetztes statt, der in weiten Teilen abgeschlossen ist und in einigen Ortsteilen bis Jahresende abgeschlossen sein wird. Das Kabelnetz in Peuerbach bietet nun durch ein Netzupgrade auf DOCSIS 3.1 Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s Download (umgerechnet 1.000 Mbit/s): Das bedeutet mit Abschluss aller Umbauarbeiten im 4. Quartal wird Peuerbach auch zum Kreis der Gigabit-Gemeinden in Österreich zählen.</p>



<p>„Wir haben in Peuerbach durch eine perfekte Kooperation mit der Gemeinde und dem Land Oberösterreich wirklich einen großen Fortschritt erzielt und ein bestehendes Kabelnetz ins Gigabit-Zeitalter transformiert. Dieses Modell ist ein Vorbild für andere Gemeinden im Magenta-Footprint in Oberösterreich und zeigt, welch enorme Digitalisierungs-Sprünge im ländlichen Raum möglich sind“, erklärt Dominik Thauerböck, Vice-President Broadband Market Management bei Magenta.</p>



<p><strong>Ausbaustrategie</strong></p>



<p>Magenta setzt bei der Ausbaustrategie auf die Vielfalt der Netze. Im ländlichen Bereich werden 5G und LTE das Internet auch in entlegene Täler Österreichs bringen. Die von Magenta erworbenen 5G Frequenzen erlauben optimale Indoor-Qualität und exzellente Versorgung im ländlichen Raum. Das ist eine ideale Ergänzung zu den Magenta Gigabit-Netzen in Ballungsräumen. In Städten wird das Kabelnetz gemeinsam mit den anderen Technologien für Breitband-Internet sorgen.</p>



<p>Seit 2018 wurde über eine Mrd. Euro in das österreichische Netz investiert. Maßnahmen daraus betreffen auch Oberösterreich: 40.000 Haushalte beispielsweise in Andorf, Kremsmünster, Lengau, Ohlsdorf, Gmunden oder Grünau erreichen derzeit bis zu 500 Mbit/s, bis Ende des Jahres soll auf Gigabit aufgerüstet werden. Zudem sind bereits 250 5G Standorte in Oberösterreich aktiv, die rund 30 Prozent der Bevölkerung vor Ort versorgen.</p>



<p><strong>Gigabit und 5G österreichweit</strong></p>



<p>In Österreich sind mehr als 1,4 Mio. Haushalte und Betriebe mit Magenta Gigabit-Internet versorgt. Das sind etwa 75 Prozent aller Gigabit-Anschlüsse in Österreich und Magenta investiert weiterhin massiv in den Netzausbau. Bis 2025 sollen weitere 150.000 Gigabit-Haushalte in Österreich an das Magenta Gigabit-Netz angeschlossen werden.</p>



<p>Derzeit gibt es mehr als 2.280 5G Standorte in über 1.000 Gemeinden in Österreich. Damit erreicht Magenta heute circa 40 Prozent der Bevölkerung, bis Jahresende werden es bis zu 50 Prozent der Bevölkerung sein. Der Großteil der Bevölkerung wird bereits 2025 mit 5G versorgt sein.</p>



<p><strong>Bildmaterial:</strong> <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmWAhphg" >https://flic.kr/s/aHsmWAhphg</a></p>
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		<title>Mobiles Breitband mit LTE bringt bereits jetzt große Chancen für Standort Oberösterreich</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2015/07/27/mobiles-breitband-mit-lte-bringt-bereits-jetzt-grosse-chancen-fuer-standort-oberoesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 14:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[lte]]></category>
		<category><![CDATA[oberösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="600" height="399" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/Netzwerktechniker-im-Einsatz.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/Netzwerktechniker-im-Einsatz.jpg 600w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/Netzwerktechniker-im-Einsatz-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/Netzwerktechniker-im-Einsatz-520x346.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />Ende 2015 über 90 Prozent der Bevölkerung mit LTE von T-Mobile versorgt Weniger Verkehr durch Breitband: Jeder Dritte nutzt bereits mobiles Arbeiten Über 60 Prozent nutzen Internet unterwegs 30 Prozent der Jugend sind nur noch mobil online Mobiles Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Zwei von drei Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher sagen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="399" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/Netzwerktechniker-im-Einsatz.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/Netzwerktechniker-im-Einsatz.jpg 600w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/Netzwerktechniker-im-Einsatz-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2015/09/Netzwerktechniker-im-Einsatz-520x346.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><ul>
<li>Ende 2015 über 90 Prozent der Bevölkerung mit LTE von T-Mobile versorgt</li>
<li>Weniger Verkehr durch Breitband: Jeder Dritte nutzt bereits mobiles Arbeiten</li>
<li>Über 60 Prozent nutzen Internet unterwegs</li>
<li>30 Prozent der Jugend sind nur noch mobil online</li>
</ul>
<p><span id="more-2653"></span></p>
<p>Mobiles Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Zwei von drei Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher sagen, dass „mobiles Internet das Leben erleichtert“, für jeden zweiten ist „Internet ein wichtiger Bestandteil des Alltags“. 60 Prozent der Menschen in Oberösterreich halten die ständige Verfügbarkeit von Internet auch in entlegenen Gebieten für sehr wichtig, österreichweit liegt dieser Wert mit 66 Prozent sogar noch höher. Das sind drei signifikante Aussagen aus der Grundlagenstudie Breitband, die von T-Mobile im April 2015 auf Basis einer repräsentativen Befragung in ganz Österreich durchgeführt wurde„Wir stehen mitten in einer digitalen Transformation des Alltags, die alle unsere Lebensbereiche erfasst“, erklärt dazu Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, bei einem Pressegespräch in Linz. „Mobiles Breitband gibt uns die Chance, neue kreative Zugänge zu fast allen Problemen unserer Zeit zu finden. Wir müssen sie nur nutzen“, sagte Bierwirth.</p>
<p>Als Beispiel für das Potenzial mobilen Breitbands für die Lösung von Alltagsproblemen hob Bierwirth ein Detail der Befragung hervor: Fast ein Drittel aller Befragten in Oberösterreich nutzt mobiles Arbeiten mehrmals in der Woche. „Alleine wenn es uns gelingt, diesen Anteil in den nächsten Jahren auf die Hälfte der berufstätigen Menschen zu heben, können wir sowohl den Zuwachs an Pendlerverkehr als auch die Belastung durch Emissionen mindern.“ Hoffnung auf diese Entwicklung gibt der Blick auf Schüler und Studenten ebenso wie leitende Mitarbeiter: Diese geben bereits zu 50 Prozent an, mobiles Arbeiten mehrmals pro Woche zu nutzen.</p>
<p>Um diesen Nutzen von Breitband möglichst rasch für Oberösterreich sicher zu stellen kommt dem Ausbau von mobilem Breitband mittels LTE besondere Bedeutung zu, erklärt Bierwirth. „LTE ist wie Glasfaser aus der Luft und kann sehr rasch und kostengünstig auch in entlegenen Regionen zur Verfügung gestellt werden.“ In den nächsten Jahren kann damit de facto Vollversorgung erreicht werden: Derzeit steht bereits rund 80 Prozent der oberösterreichischen Bevölkerung LTE von T-Mobile zur Verfügung, bis Jahresende werden es über 90 Prozent sein, Ende 2016 rund 97 Prozent.</p>
<p>Dabei widersprechen LTE-Ausbau und die Verstärkung des Leitungsnetzes einander nicht, erläutert Bierwirth. Für die Mobilfunkstationen seien starke Glasfaseranbindungen Voraussetzung, damit der dort entstehende Datenverkehr auch entsprechend befördert werden kann. Für die so genannte „letzte Meile“, die Verteilung von diesen Knotenpunkten zu den einzelnen Haushalten und auch Betrieben, ist jedoch LTE-Mobilfunk effizienter und kostengünstiger als einzelne Glasfaserleitungen zu legen. Dies sei in erster Linie zur Versorgung sehr datenintensiver Betriebe – Stichwort Industrie 4.0 – sinnvoll, sagt Bierwirth.</p>
<p>„Mobilfunktechnologie wird laufend leistungsfähiger. LTE bietet derzeit Geschwindigkeiten bis zu 150 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) und wird bereits mit der nächsten Generation LTE Plus auf 220 Mbit/s aufgerüstet. In wenigen Jahren sind wir bei 600 bis 1000 Mbit/s bei LTE, und bereiten uns auf die Nachfolgetechnologie 5G vor. Dabei kommt es nicht auf diese Spitzengeschwindigkeit an, sondern dass durch diese Leistungssteigerung für alle Nutzer mehr Kapazität zur Verfügung steht,“ sagt Bierwirth. „Nur so können wir das jährliche Datenwachstum von 70 Prozent und mehr bewältigen.“</p>
<p>Österreich hat beim Breitbandausbau im Vergleich der OECD-Staaten deutlichen Aufholbedarf. Während beim Spitzenreiter Finnland schon rund 165 Anschlüsse auf 100 Einwohner kommen, sind es in Österreich erst rund 93. Auch hier zeigt der OECD-Vergleich, dass es vor allem Mobilfunk ist, der für diese Spitzenwerte sorgt: In hoch entwickelten Märkten sorgt Mobilfunk für rund 80 Prozent der Anschlüsse, in Österreich erst für 71 Prozent.</p>
<p>„Unsere Nutzung von leistungsfähigem Breitband-Internet wird immer mobiler. Denken Sie nur an autonome Verkehrssysteme, die heute technisch bereits Realität sind: Ohne Mobilfunk sind diese ebenso wenig denkbar. Und bei der Jugend sehen wir in unserer Studie, dass ein Drittel Internet ausschließlich mobil verwendet“, kommentiert Bierwirth.</p>
<p><a href="http:newsroom.t-mobile.at/wp-content/uploads/2015/07/Grundlagenstudie-Breitband_OÖ-1.pdf" target="_blank" rel="">Grundlagenstudie Breitband für Oberösterreich</a></p>
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