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	<title>Saubermacher Archive</title>
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		<title>Zwei NÖ-Regionen sind digitale Recyclingpioniere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 12:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Saubermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/saubermacher-newsroom2.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/saubermacher-newsroom2.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/saubermacher-newsroom2-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/saubermacher-newsroom2-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/saubermacher-newsroom2-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Die Gemeindeverbände Horn und Tulln setzen auf innovative Technologien in der Altglas- und Hausmüllentsorgung und leisten einen wichtigen Beitrag zu den Klimazielen Mittels Hightech-Systemen wie Spezialsensoren, intelligenten Plattformen, Künstlicher Intelligenz und Funktechnologie von Entsorgungsprofi Saubermacher, Digitalisierungsanbieter Magenta Telekom und dem heimischen Start-up SLOC wurden wesentliche Verbesserungen und Erkenntnisse bei der Mülltrennung und Glasentsorgung erzielt Aktiver [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list"><li>Die Gemeindeverbände Horn und Tulln setzen auf innovative Technologien in der Altglas- und Hausmüllentsorgung und leisten einen wichtigen Beitrag zu den Klimazielen</li><li>Mittels Hightech-Systemen wie Spezialsensoren, intelligenten Plattformen, Künstlicher Intelligenz und Funktechnologie von Entsorgungsprofi Saubermacher, Digitalisierungsanbieter Magenta Telekom und dem heimischen Start-up SLOC wurden wesentliche Verbesserungen und Erkenntnisse bei der Mülltrennung und Glasentsorgung erzielt</li><li>Aktiver Partner beim Einsatz der größten Glassammelplattform weltweit1 ist auch die Austria Glas Recycling GmbH (AGR). Sämtliche Technologien kommen aus Österreich</li></ul>



<p>Die Pilotprojekte in Horn und Tulln zeigen das große klimarelevante Potenzial, das in der Entsorgung schlummert und mit modernen Technologien gehoben werden kann. „Informationen werden genau erfasst und analysiert. Dank der Transparenz kann man die Entsorgung punktgenau steuern und folglich höhere Qualität, weniger Lärm und einen geringeren CO2-Ausstoß bei mehr Effizienz erzielen“, informiert Hans Roth, Gründer der Saubermacher AG. Dazu haben die F&amp;E-Spezialisten des Umweltpioniers in Kooperation mit der Firma Stummer, der TU Graz, dem Know-Center, dem Joanneum Research und dem österreichischen Start-up SLOC neue Tools entwickelt und seit dem Vorjahr in beiden Regionen getestet. „Der beste Abfall ist jener, der gar nicht anfällt – und fällt er doch an, so gilt es ihn bestmöglich zu verwerten! Das ist die Voraussetzung für nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wirtschaften. Innovative Projekte wie diese leisten dabei einen besonderen Beitrag und tragen zur Entwicklung einer modernen und effizienten Abfallbewirtschaftung in Niederösterreich bei,“ so Landeshauptmann-Stellvertreter Stephan Pernkopf.</p>



<p><strong>Projekt intelligente Glassammlung</strong></p>



<p>Die rund 600 Hightech-Sensoren namens ANDI2 (Automatisch, Nachhaltig, Digital und Innovativ), die vom Start-up SLOC mit Praxisfeedback von Saubermacher entwickelt wurden, maßen und kommunizierten den Inhalt von 300 Altglas-Behältern an eine intelligente Plattform. Diese ebenfalls von SLOC in Kooperation mit dem Know-Center und dem Erstanwender Saubermacher entwickelte IoT-Tool vernetzt verschiedene Parameter, z. B. den Behälterfüllstand, die max. LKW-Nutzlast etc., und erstellt einen gesamthaft optimierten Tourenplan. Beispielsweise sollen Behälter nicht schon entleert werden, obwohl sie erst halb voll sind. „Wir haben den durchschnittlichen Füllgrad der entleerten Behälter um 30 Prozent verbessert“, erklärt Ralf Mittermayr, CEO der Saubermacher AG. „Dabei wurde auch die Qualität verbessert. Die überfüllten Behälter wurden deutlich um über 80 Prozent reduziert“, so Mittermayr. Dass das dynamische Entsorgungssystem sinnvoll ist, zeigten die Lockdown-Phasen. Während es in anderen Regionen mit statischer Entsorgung aufgrund der plötzlich anfallenden deutlich höheren Sammelmengen bei einigen Sammelstellen zu kurzzeitigen Überfüllungen kam, konnte diese Herausforderung dank des dynamischen Sammelsystems in Horn proaktiv gemanagt werden.</p>



<p>„Die Ergebnisse haben mich überzeugt. Wir gehen nun vom Pilotprojekt in den Regelbetrieb über und möchten viele andere Altglas-Sammelpartner auch motivieren solche Systeme einzusetzen“, sagt Auftraggeber Haymo Schöner, AGR. Die Datenübertragung erfolgt über die Funktechnologie NarrowBand IoT (NB-IoT) von Magenta. Die hohen Anforderungen an die Übertragungstechnik wurden zuverlässig erfüllt. „Gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln wir digitale Lösungen, insbesondere im Bereich des Internets der Dinge, mit denen es gelingt, ganze Wertschöpfungsketten zu optimieren. Das Projekt zur intelligenten Glassammlung ist ein gutes Beispiel dafür, wie Digitalisierung zur Effizienzsteigerung und somit auch zur Vereinfachung von Prozessen beitragen kann“, so Andreas Bierwirth, Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Projekt 2 / Künstliche Intelligenz für Bewusstseinsbildung</strong></p>



<p>„Liebe/r Bürger/in! In Ihrem Restmüll befanden sich noch erhebliche Fehlwürfe. Der Hauptstörstoff war Leichtverpackung. Bitte achten Sie auf die richtige Mülltrennung. Das schützt die Umwelt und das Klima! Herzlich, Ihr Abfallwirtschaftsverband“ – mit solchen bzw. ähnlichen persönlichen Rückmeldungen direkt auf das Smartphone von 116 Testhaushalten in drei Gemeinden im Bezirk Tulln wurden die Mülltrennung und die Recyclingquote durch die Anwendung von Künstlicher Intelligenz verbessert. Ein sog. Wertstoffscanner im Sammelfahrzeug erkennt mit unterschiedlichen Sensoren/Kameras und einem neuronalen Netzwerk, ob im Restmüll Fehlwürfe wie z.B. Plastikverpackungen sind. Im Wesentlichen landeten unterschiedliche Wertstoffe wie z. B. Altpapier und Biomüll in der falschen Tonne. Dies sind aber wichtige Sekundärrohstoffe. Doch einmal in der schwarzen Tonne entsorgt, sind sie für das Recycling und folglich für die Senkung klimaschädlicher Gase für immer verloren. Würde man die gesamten Fehlwürfe im Restmüll österreichweit reduzieren, so könnte man rund 350.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Der Wertstoffscanner wurde gemeinsam von Fahrzeugbauer Stummer, Joanneum Research, TU Graz und Saubermacher entwickelt.</p>



<p>Das persönliche Feedback ist wesentlich, da klimarelevantes Verhalten unmittelbar bewusstgemacht und durch positives Feedback belohnt wird. Aufgrund von Corona wurde in diesem Pilotprojekt nur eingeschränkt kommuniziert. Die Ergebnisse zeigen, dass allein schon das Wissen über das Monitoring – ähnlich wie bei einem leeren Radarkasten – zu einer Verhaltensänderung führt. „Effizienzsteigerung durch moderne Abfallsysteme sind für die Gemeinden das Gebot der Stunde in Zeiten von Nachhaltigkeit- und Klimazielen. Mit den Pilotprojekten in Horn und Tulln zeigen wir erfolgreich vor, wie man Abfallwirtschaft digital und effizient gestalten kann. Unser Ziel muss es sein, dieses System in größeren Regionen zu testen, den Umgang damit zu lernen und möglichst bald auf alle Gemeinden Österreichs auszurollen“, so Alfred Riedl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes. Bei beiden Projekten wurden die gebotenen Datenschutzstandards eingehalten.</p>



<p><em><strong>Titelbild:</strong> Franz Göd/Obmann Gemeindeverband Horn, Haymo Schöner/Geschäftsführer Austria Glas Recycling, Alfred Riedl/Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, Hans Roth/Saubermacher Gründer, Andreas Bierwirth/CEO Magenta Telekom, Ralf Mittermayr/CEO Saubermacher (v.l.n.r.), Fotorechte: Saubermacher AG/Günther Peroutka</em></p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmWRmx9f" >https://flic.kr/s/aHsmWRmx9f</a></p>
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		<title>Saubermacher bringt einzigartige Smarte Mülltrennung im Netz von Magenta Telekom</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/10/08/saubermacher-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 11:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Saubermacher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Künstliche Intelligenz sendet Feedback zur Trennqualität aus dem Müllwagen via Magenta Mobilfunknetz an ein Digitales Schwarzes Brett.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/10/Saubermacher-Newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Smarter Wertstoff-Scanner zur verbesserten Mülltrennung</li><li>Künstliche Intelligenz sendet Feedback zur Trennqualität via Magenta Mobilfunknetz</li><li>Intelligente Mülltonne sendet Füllstand<br>Digitales Schwarzes Brett von Magenta zeigt Auswertung der Trennqualität</li></ul>



<p>Nach der vernetzten Mülltonne, die sich selbstständig meldet, um  abgeholt zu werden, bringt das heimische Entsorgungs- und  Recyclingunternehmen Saubermacher die nächste  Internet-der-Dinge-Innovation für die Kreislaufwirtschaft Österreichs.  Mit dem Einsatz spezieller Sensoren und Künstlicher Intelligenz  analysiert ein Wertstoff-Scanner die Trennqualität im Restmüll. Daraus  abgeleitetes Feedback schickt die aktuellste Generation des vernetzten  Scanners über das Mobilfunknetz von Magenta Telekom an ein Portal. </p>



<p>Neben
 direktem Feedback per SMS oder App an die Haushalte, werden die 
Ergebnisse bei Mehrparteienhäusern auf einem neuartigen Digitalen 
Schwarzen Brett von Magenta dargestellt. In den ersten Pilotversuchen 
brachte der Einsatz des Wertstoff-Scanners bis zu 80 Prozent weniger 
Fehlwürfe. Im Restmüll landeten deutlich weniger Glas, Kunststoffe, 
Metalle oder Bioabfälle. Wie auch schon im Projekt mit den intelligenten
 Mülltonnen setzt Saubermacher auch beim Wertstoff-Scanner auf den 
Digitalisierungspartner Magenta Telekom.<br><br>Mit diesem 
einzigartigen Konzept wird eine verbesserte Recyclingquote und Reduktion
 von Restmüll-Mengen erreicht – und damit ein Beitrag zum Klimaschutz. 
Gleichzeitig bietet Saubermacher höhere Transparenz und bedarfsgerechte 
Services für Gemeinden und ihre Bürger. Neue teilnehmende Gemeinden 
kommen laufend hinzu, ab 2020 sollen auch größere Regionen abgedeckt 
werden können.</p>



<p><strong>Digitales Schwarzes Brett von Magenta ermöglicht digitales Leben<br></strong>Das
 von Magenta Telekom entwickelte Digitale Schwarze Brett für 
Mehrparteienhäuser und öffentliche Einrichtungen digitalisiert den 
Informationsaustausch. Dank der integrierten Internetverbindung zeigt 
das Brett Informationen in Echtzeit an, zum Beispiel den aktuellen 
Fahrplan öffentlicher Verkehrsmittel, das Wetter oder Kurznachrichten. 
Die Kooperation mit Saubermacher ermöglicht die Einbindung der digitalen
 Abfallwirtschaft wie eine Auswertung der Trennqualität. Das Digitale 
Schwarze Brett startet dieses Jahr als Pilot und soll nächstes Jahr 
ausgerollt werden.</p>



<p><strong>Künstliche Intelligenz analysiert Trennqualität<br></strong>Der  Wertstoff-Scanner von Saubermacher ist eine in das Müllsammel-Fahrzeug  integrierte Technologie, die die materielle Zusammensetzung des Abfalls  analysiert. Der Scanner erkennt zum Beispiel, ob sich Glas oder  Kunststoffe im Restmüll befinden. Über Multispektral-Kameras und  Sensoren wird die Oberfläche des Mülls erfasst und mit Hilfe eines  neuronalen Netzwerkes identifiziert. Mittels Künstlicher Intelligenz  verbessert sich dieses Netzwerk ständig selbst und lernt dazu.  Teilnehmende Hausverwaltungen, Einrichtungen und Bürger erhalten über  das Magenta Mobilfunknetz eine direkte Rückmeldung zur Qualität ihrer  Mülltrennung. Per SMS, App, Email oder auf dem Digitalen Schwarzen Brett  bestätigt zum Beispiel ein lächelndes Smiley gute Trennqualität,  allerdings kann es auch weniger freundlich schauen. Diese direkte  Rückmeldung ist für Saubermacher ein wesentlicher Erfolgsfaktor zur  Verbesserung der Mülltrennung, weil umweltfreundliches Verhalten direkt  belohnt und positiv verstärkt wird.<br><br><strong>Flächendeckender Einsatz intelligenter Mülltonnen mit NB-IoT</strong><br>Auch  im Bereich der schlauen Mülltonnen wird ein neuer Meilenstein erreicht.  Im Bezirk Horn wurden rund 600 Hightech-Sensoren der Firma SLOC in  Glassammelbehälter verbaut. Mittels Ultraschall und komplexer  Algorithmen messen die Sensoren den Füllstand der Behälter und melden  diesen an die Saubermacher-Plattform. Die Datenübertragung erfolgt über  die Funktechnologie NarrowBand-IoT (NB-IoT) von Magenta. Die  Anforderungen an die Übertragungstechnik sind groß, die hohen  Leistungsstandards müssen zuverlässig erfüllt werden. Ziel ist die  bedarfsgerechte umwelteffiziente Entleerung der Glassammelbehälter im  gesamten Bezirk Horn.</p>



<p><em>Titelbild v.l.n.r.: Ralf Mittermayr (Saubermacher CEO), Hans Roth (Saubermacher Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender), Alfred Riedl (Präsident des Österreichischen Gemeindebundes), Maria Zesch (CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom), Haymo Schöner (Austria Glas Recycling).</em></p>



<p>Bildmaterial: <a href="https://www.apa-fotoservice.at/galerie/20499" rel="noreferrer noopener" aria-label="https://www.apa-fotoservice.at/galerie/20499 (öffnet in neuem Tab)"  target="_blank">https://www.apa-fotoservice.at/galerie/20499</a> </p>
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		<title>Saubermacher setzt auf IoT-Netz von T-Mobile zur Vernetzung von Mülltonnen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2018/09/26/saubermacher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 07:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Narrowband IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Saubermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Saubermacher setzt auf Internet-der-Dinge-Technologien und verbaut in Mülltonnen spezielle Sensoren mit Konnektivität von T-Mobile. In ausgewählten Testgebieten in Österreich wird damit die Abholung bei entsprechender Befüllung automatisch veranlasst. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>Smarte Mülltonne gibt Bescheid, wann es Zeit für die Abholung ist </li>
<li>Das Internet der Dinge hilft Zeit und Kosten in der Abfallwirtschaft zu sparen</li>
<li>Spezielles Netz für Internet der Dinge (Narrowband-IoT) von T-Mobile österreichweit ausgebaut</li>
</ul>
<p>Rund 4,3 Millionen Tonnen Müll produzieren die Österreicherinnen und Österreicher laut Bundes-Abfallwirtschaftsplan jährlich, die von Entsorgungsunternehmen verarbeitet werden. Damit das künftig effizienter geschieht, setzt das heimische Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Saubermacher auf Internet-der-Dinge-Technologien und verbaut in Mülltonnen spezielle Sensoren mit Konnektivität von T-Mobile. In ausgewählten Testgebieten in Österreich wird damit die Abholung bei entsprechender Befüllung automatisch veranlasst. Am Donnerstag, 27. September, wird ein Prototyp der smarten Mülltonne bei der Digitalkonferenz Darwin’s Circle im Haus der Industrie in Wien ausgestellt. </p>
<p><strong>Individuelle Services durch smarte Müllentsorgung</strong><br />
Entsorgungsunternehmen holen Abfall in der Regel in festgelegten Intervallen ab. Dabei ist nicht bekannt, ob die Tonnen zu diesem Zeitpunkt wirklich voll sind oder ob es besser gewesen wäre, sie erst einige Tage später zu entleeren. Wäre vorab nämlich bekannt, wann Mülltonnen oder Container voll und damit bereit für die Abholung sind, brächte das viele Vorteile mit sich. Unternehmen könnten weitaus effizienter arbeiten, würden Kraftstoffe sparen, die Umwelt schonen und auch den Verkehr entlasten. Deshalb hat Saubermacher mit der Narrowband-IoT-Funktechnologie (NB-IoT) von T-Mobile und Sensorik von Sloc eine innovative Lösung erarbeitet um Mülltonnen smart zu machen.</p>
<p><strong>Saubermacher vernetzt Mülltonnen</strong><br />
Saubermacher hat Mülltonnen mit Hightech-Sensoren ausgestattet, die über die Funktechnologie NB-IoT von T-Mobile Daten übertragen. Über eine Bürger-App ergeben sich für die Nutzer verschiedene Service-Möglichkeiten. Ist die Tonne beispielsweise voll, erscheint die Information mit dem nächsten geplanten Abholtermin durch Saubermacher. Liegt dieser noch zu weit entfernt, kann eine Zwischenentleerung veranlasst werden. Die App warnt auch bei der Überschreitung kritischer Temperaturwerte in einer Tonne, damit Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet werden können. Auf Basis der gesammelten Daten kann die gesamte Tourenplanung des Unternehmens dynamisch gestaltet werden. Dadurch wird nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch neue Geschäftsmodelle generiert.</p>
<p><strong>Warum Narrowband-IoT die ideale Lösung dafür ist</strong><br />
Für Anwendungen wie diese ist ein innovativer Funkstandard nötig. Mit Narrowband-IoT von T-Mobile hat Saubermacher das ideale Netz für diese Internet-der-Dinge-Anwendung gefunden. Der Funkstandard erfüllt sämtliche für das Projekt essenzielle Anforderungen wie niedriger Energieverbrauch, dadurch lange Batterielaufzeit für die Sensoren, hohe Anzahl an Geräten und tiefe Gebäudedurchdringung (Mülltonnen werden vorwiegend in Abstellräumen aufbewahrt). Zusätzlich fallen mit NB-IoT nur geringe Kosten an, die Lösung ist ideal für Anwendungen mit einer niedrigen Menge an zu übertragenen Daten. Eine Vernetzung ist mit minimalem Aufwand möglich.</p>
<p><strong>Die Funktechnologie für IoT-Anwendungen</strong><br />
Von smarten Mülltonnen über clevere Frühwarnsysteme für Bauwerke bis hin zur intelligenten Parkraumbewirtschaftung: Mit Narrowband-IoT trägt T-Mobile einen wichtigen Teil zur Entwicklung des smarten Alltages bei. Vorgänge werden dadurch sicherer sowie effizienter und der sparsame Umgang mit Ressourcen wird gefördert. T-Mobile ist der erste Mobilfunkbetreiber, der den NB-IoT-Netzausbau für das Internet der Dinge österreichweit abgeschlossen hat. </p>
<p><strong>Über Saubermacher</strong><br />
Das internationale Entsorgungs- und Recycling-Unternehmen Saubermacher Dienstleistungs AG betreut mit rund 3.000 Mitarbeitern 1.600 Kommunen und 40.000 Unternehmen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowenien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten.</p>
<p>Bildmaterial unter <a href="https://flic.kr/p/eX4r22"  rel="noopener" target="_blank">https://flic.kr/p/eX4r22</a> und auf Nachfrage.</p>
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