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		<title>Highspeed-Rekord: 10 Gigabit/s über Mobilfunk</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2024/06/24/highspeed-rekord-10-gigabit-s-ueber-mobilfunk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Traunwieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 09:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[10 Gbit/s]]></category>
		<category><![CDATA[10 Gigabit]]></category>
		<category><![CDATA[5G-Advanced]]></category>
		<category><![CDATA[gigabit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/06/Newsroom-Foto.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/06/Newsroom-Foto.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/06/Newsroom-Foto-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/06/Newsroom-Foto-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2024/06/Newsroom-Foto-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Im Wiener T-Center, dem Headquarter von Magenta Telekom, wurde heute Internetgeschichte geschrieben. </p>
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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wien bricht österreichischen Highspeed-Rekord: Erstmals 10 Gigabit/s über Mobilfunk übertragen</strong></li>



<li><strong>5G-Advanced sorgt für Digitalisierungsschub</strong></li>



<li><strong>Hanke: „Smarte Lösungen und Digitalisierungsmaßnahmen machen Wirtschaftsstandort Wien noch attraktiver“&nbsp;</strong></li>



<li><strong>Magenta CEO Diehl: „Neue Frequenzen sind ein Investment in den Standtort Wien und die Kundenzufriedenheit“</strong></li>
</ul>



<p>Im Wiener T-Center, dem Headquarter von Magenta Telekom, wurde heute Internetgeschichte geschrieben. Erstmals in Österreich ist es gelungen, über ein Mobilfunknetz eine Downloadgeschwindigkeit von 10 Gigabit pro Sekunde zu erreichen. Diese enorme Geschwindigkeit erlaubt es beispielsweise, einen hochauflösenden einstündigen 4K-Film innerhalb von nur sechs Sekunden herunterzuladen. „Für den Wirtschaftsstandort Wien ist der heute gezeigte Mobilfunk-Rekord ein wichtiger Schritt und zeigt, dass wir damit in der Zukunft angekommen sind. Denn im internationalen Wettbewerb um Betriebsansiedelungen ist die technische Infrastruktur ein wesentliches Entscheidungskriterium“, sagt Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke.</p>



<p><strong>5G-Advanced als neuer technologischer Zwischenschritt zu 6G</strong></p>



<p>Als Trägertechnologie dient 5G-Advanced, erklärt Volker Libovsky, CTIO Magenta Telekom: „5G-Advanced ist die nächste Zwischengeneration auf dem Weg zu 6G, sie nutzt das 26 GHz Band. Kombiniert man dieses mit Frequenzen aus dem 3,6 GHz Band, so erreicht man eine nie dagewesene Bandbreite für die Übertragung riesiger Daten. Mögliche Anwendungsgebiete für unsere Kundinnen und Kunden sind komplexe Campuslösungen in der Industrie, aber auch die Bereiche Virtual Reality oder 3D-Holografie.“</p>



<p><strong>Neue Mobilfunkfrequenzen machen Rekordgeschwindigkeit möglich</strong></p>



<p>Einen Teil der für den Speed-Rekord verwendeten Frequenzbänder hat Magenta Telekom erst vor Kurzem erworben. CEO Rodrigo Diehl: „In Wien hat Magenta das größte Spektrum im 3,6 GHz Bereich erworben. Das zeigt unsere Ambition, die Kundenzufriedenheit immer weiter zu steigern und untermauert unser langfristiges Commitment zum Wirtschaftsstandort Wien.“</p>



<p><strong>5G-Advanced zahlt auf Wirtschafts- und Innovationsstrategie 2030 ein</strong></p>



<p>Mit der vorgestellten technologischen Weiterentwicklung wird der Wirtschaftsstandort Wien um eine Facette reicher, freut sich Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke: „Wien ist schon jetzt einer der Top-Wirtschaftsstandorte in der EU. Unter den 281 EU-Regionen liegen wir auf Platz 18. Ziel unserer Wirtschafts- und Innovationsstrategie 2030 ist es, den Standort durch smarte Lösungen und Digitalisierungsmaßnahmen noch attraktiver zu machen. Die Telekommunikation spielt hierbei eine wichtige Rolle.“</p>



<p><strong>Bildmaterial:</strong> <a href="https://flic.kr/s/aHBqjBwBUM"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flickr </a></p>
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		<title>Multi-Gigabit-Internet: Magenta zeigt in Wien die nächste Festnetz-Generation mit Highspeed-Internet</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/09/06/multi-gigabit-internet-magenta-zeigt-in-wien-die-naechste-festnetz-generation-mit-glasfasergeschwindigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 10:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[gigabit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[multi-gigabit]]></category>
		<category><![CDATA[Showcase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/multi-gigabit-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/multi-gigabit-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/multi-gigabit-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/multi-gigabit-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/multi-gigabit-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Ein in Echtzeit durchgeführter Internet-Speedtest erreichte erstmals 2,2 Gigabit pro Sekunde Download unter realen Bedingungen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/multi-gigabit-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/multi-gigabit-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/multi-gigabit-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/multi-gigabit-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/09/multi-gigabit-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Gigabit-Kabelnetz in Wien und Österreich wird laufend aufgerüstet, Neubauten an das Breitbandnetz angeschlossen</li><li>Erstmals 2,2 Gbit/s Download und 554 Mbit/s Upload unter realen Bedingungen gemessen und damit EU-Rekord aufgestellt</li><li>Kommerzielles Angebot folgt in den nächsten Jahren, Haushalte und Unternehmen werden von massiver Bandbreitensteigerung und mehr Kapazität profitieren</li><li>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://t.at/pressefotos6sep" >https://t.at/pressefotos6sep</a></li></ul>



<p>Der Internetanbieter Magenta Telekom hat heute in Wien vor Journalist*innen die nächste Generation seines Gigabit-Internets präsentiert. Ein in Echtzeit durchgeführter Internet-Speedtest erreichte erstmals 2,2 Gigabit pro Sekunde im Download, umgerechnet 2.200 Mbit/s, im bestehenden Magenta-Festnetz unter realen Bedingungen. Dem ging eine neuartige Aufrüstung des vorhandenen Gigabit-Netzes voraus, die in den nächsten Jahren in Wien und Österreich fortgesetzt wird. Der Upload, der spätestens seit dem Pandemiejahr mit Videotelefonie und virtuellen Konferenzen enorme Bedeutung gewonnen hat, wurde bei diesem Test mit 554 Megabit pro Sekunde gemessen. Das ist eine beträchtliche Beschleunigung zum aktuell schnellsten Magenta-Tarif mit bis zu 1 Gbit/s Download und bis zu 50 Mbit/s Upload. Eine Dateigröße mit 10 Gigabyte wäre mit 2,2 Gbit/s in 39 Sekunden heruntergeladen statt in 1 Minute und 25 Sekunden mit 1 Gbit/s. 50 Gigabyte etwa in Form eines Computerspiels in rund 3 Minuten statt ca. 7 Minuten.</p>



<p>Für Magenta Kunden zeigt dieser Feldversuch, dass künftig noch mehr Bandbreite und Kapazität mit neuartigen Höchstgeschwindigkeiten möglich sein werden. Selbst bestehende Internetkunden werden automatisch von den zusätzlichen Kapazitäten im Netz profitieren, beispielsweise durch mehr Bandbreite während der Spitzenzeiten am Abend. Die kommerzielle Verfügbarkeit startet in den nächsten Jahren in Wien und in der Folge im österreichweiten Magenta-Netz. Mit den gemessenen 2,2 Gbit/s ist Magenta innerhalb der EU das erste Telekommunikationsunternehmen, das derartig hohe Geschwindigkeiten mit einem Glasfaser-Koaxial-Kabelnetz in einem normalen Wohnhaus erreicht hat.</p>



<p>„Vor zwei Jahren haben wir Wien zu den ersten Gigabit-Städten Europas gemacht. Mit dem heutigen Tag läuten wir die Aufrüstung unseres Gigabit-Netzes ein und starten erneut in der Hauptstadt. Aus dem heutigen Gigabit-Netz wird für unsere Kundinnen und Kunden ein Multi-Gigabit-Netz werden. Unsere Verbindlichkeit zu Wien und Österreich bleibt ungebrochen. Wir werden weiterhin in den Ausbau und die Aufrüstung unserer Netze investieren. Eine moderne, leistungsstarke Infrastruktur stärkt den Wirtschaftsstandort“, sagte Volker Libovsky, CTIO bei Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Das Magenta Gigabit-Netz in Wien wächst</strong></p>



<p>In der österreichischen Hauptstadt verfügt Magenta über eine hohe Dichte an Glasfaserkabeln. Mehr als 1.000 km Kabellänge wurden möglichst nahe zu den Häusern vergraben. Die letzten Meter bis in die Wohnung oder das Büro führt ein Koaxialkabel. Um Kapazität und Bandbreite zu erhöhen, werden laufend neue Glasfaser-Strecken hinzugefügt. „Unsere Glasfaser rückt immer näher an unsere Kunden heran. Derzeit im Schnitt auf 250 Meter, in Zukunft auf maximal 100 Meter. Das bedeutet mehr Bandbreite für Kunden und eine technologische Vorreiterrolle für Magenta in Österreich. Wir werden zukünftig verstärkt auf eine Kombination von Glasfaserstrecken und verkürzten Koaxialstrecken setzen. Schonend für Kunden und Gemeinden, ohne größeren Grabungsarbeiten oder neuen Verkabelungen“, so Libovsky.</p>



<p>Datenübertragung per Koaxialkabel kann laut der neuesten Spezifikation (DOCSIS 4.0) bis zu 10 Gigabit pro Sekunde erreichen. In diesem Rahmen besteht kein signifikanter Unterschied zwischen Fiber to the home (FTTH, Glasfaser bis in die Wohnung) und einem Koaxial-Netz. „Entscheidend ist, wie viel Bandbreite beim Kunden ankommt. Hierbei ist Magenta heute schon mit seinem Gigabit-Netz führend in Österreich. Selbst das Umwandeln von Koaxialstrecken zu Glasfaser bis in die Wohnung wäre für Magenta in Zukunft schnell möglich. Unsere Glasfaser-Infrastruktur liegt bereits vor und wird in Kombination mit Koaxial-Technologie betrieben. Mit 10-Gigabit-Anwendungen ist jedoch erst nach 2030 zu rechnen.“</p>



<p><strong>Wozu braucht man so viel Speed?</strong></p>



<p>Die steigende Nachfrage nach mehr Internetgeschwindigkeit und das jährlich steigende Datenwachstum sind die Hauptgründe für schnellere Netze. Dazu gehört das vernetzte Arbeiten mit neuen Ansprüchen an das Homeoffice, wenn die die ganze Familie bzw. der ganze Haushalt gleichzeitig online ist. Im Kontrast dazu waren Ende der 1990er-Jahre ganze 300 Kbit/s im Download das Maximum für Privatkunden. „Als wir 2005 erstmals 16 Mbit/s angeboten haben, konnte sich niemand vorstellen, wozu man so viel Geschwindigkeit benötigen würde. Die Antwort findet sich im Rückblick. Deshalb hören wir nicht auf und werden auch in Zukunft Highspeed-Internet für unsere Privat- und Unternehmenskunden anbieten“, erklärt Volker Libovsky. Mittlerweile nimmt jeder dritte Magenta Neukunde einen Internet-Tarif mit bis zu 250 Mbit/s oder schneller. Vor zwei Jahren war es der Tarif mit bis zu 125 Mbit/s. Die Nachfrage nach Upload steigt ebenso. Gleichzeitig sinkt die Geduld beim Surfen oder Downloaden warten zu müssen, bis der Ladevorgang abgeschlossen ist.</p>



<p>Die Regulierungsbehörde RTR veröffentlichte kürzlich eine österreichweite Auswertung der Internetnutzung. Insgesamt 7.162 Petabyte (7.162.000 Terabyte) wurden im Jahr 2020 konsumiert, um 26 Prozent mehr als 2019. „Der größte Datentreiber ist das Videostreaming. Mit der Zunahme von Medieninhalten und Bildschirmen mit Ultra HD bzw. 4K-Auflösung als neuer Standard wird der Datenkonsum weiterwachsen“, so Libovsky. Am Horizont tauchen mittlerweile die ersten Geräte mit 8K-Bildauflösung auf. Innovative Anwendungen wie Cloud Gaming, Virtual Reality und Augmented Reality werden in Zukunft am Datenwachstum beteiligt sein. „Ein reibungsloses Kundenerlebnis setzt den Ausbau unserer Netze voraus. Das heißt, Internet-Speed, Kapazität und Bandbreite müssen mitwachsen. Mit unserem zukünftigen Multi-Gigabit-Netz beantworten wir diese Herausforderung bereits in den kommenden Jahren.“</p>



<p><strong>Speedtest erfolgte in einem von SIGNA entwickelten Wohngebäude</strong></p>



<p>Der Speedtest erfolgte in dem Gemeinschaftsraum eines von dem Immobilienunternehmen SIGNA entwickelten Wohngebäudes, den BEL &amp; MAIN Residences, im 10. Bezirk in der Nähe des Hauptbahnhofs. Es handelt sich um eines der ersten Häuser, welches Magenta mit seinem Multi-Gigabit-Netz versorgt hat. Weitere Wohnhäuser und Bürostandorte werden über die nächsten Jahre stetig angeschlossen werden. SIGNA zählt somit zu den ersten Partnern des zukünftigen Multi-Gigabit-Netzes von Magenta.</p>



<p><strong>Größter Gigabit-Anbieter</strong></p>



<p>Magenta ist Österreichs größter Gigabit-Anbieter indem das Unternehmen mehr als 1,4 Mio. Haushalte und Betriebe mit dem ultraschnellen Breitbandinternet erreicht. Bis 2025 werden 150.000 neue Gigabit-Haushalte erschlossen. Dreiviertel aller Gigabit-fähigen Internetanschlüsse in Österreich werden heute von Magenta bereitgestellt. Dem geht eine massive Investition in die mobilen wie fixen Netze voraus und beträgt seit 2018 mehr als 1. Mrd. Euro.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://t.at/pressefotos6sep" >https://t.at/pressefotos6sep</a></p>
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		<title>Mit 4.5G knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2016/10/20/lte_advanced_pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 08:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[netz]]></category>
		<category><![CDATA[Showcase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2000" height="985" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="T-Mobile und Huawei bringen die Mobilfunkzukunft nach Österreich: Mit 4.5G-Technologie knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht (v.l.n.r.: Erich Manzer, Vice President Key Account Management Huawei Austria, Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria und Driton Emini, Abteilungsleiter Radio Networks T-Mobile Austria) Rechte: T-Mobile/Marlena König" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt.jpg 2000w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" />T-Mobile und Huawei demonstrierten erstmals in Österreich "LTE Advanced Plus".</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2000" height="985" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="T-Mobile und Huawei bringen die Mobilfunkzukunft nach Österreich: Mit 4.5G-Technologie knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht (v.l.n.r.: Erich Manzer, Vice President Key Account Management Huawei Austria, Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria und Driton Emini, Abteilungsleiter Radio Networks T-Mobile Austria) Rechte: T-Mobile/Marlena König" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt.jpg 2000w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><ul>
<li>T-Mobile und Huawei führten erste Tests zu &#8222;LTE Advanced Pro&#8220; (4.5G),  Vorläufer von 5G, durch</li>
<li>Knapp zwei Gigabit/s durch Kombination von verschiedenen Technologien</li>
<li>Zusätzliche Kapazität erlaubt datenintensive Anwendungen</li>
</ul>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/jNHl_I0xWEI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="Mit 4.5G knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht" aria-label="Mit 4.5G knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht"></iframe></p>
<p>T-Mobile und Huawei demonstrierten erstmals in Österreich die &#8222;LTE Advanced Pro&#8220;-Technologie. Beim Showcase im T-Center in Wien konnte durch eine Kombination von verschiedenen Technologien beim Live-Test eine Geschwindigkeit von knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht werden. Dies stellt eine Verachtfachung der derzeitigen Höchstgeschwindigkeit von 250 Megabit pro Sekunde dar.</p>
<p>&#8222;LTE Advanced Pro&#8220; stellt den Vorläufer zu 5G (Nachfolger von 4G/LTE) dar und soll im Jahre 2018 auf den Markt kommen, 5G soll zwei Jahre später folgen. An einem einheitlichen 5G-Standard arbeiten weltweit verschiedene Technologie-Konsortien. Die 5. Mobilfunkgeneration wird Internet der Dinge, Virtual Reality oder autonomes Fahren wie auch datenintensive Breitbandanwendungen vorantreiben.</p>
<p>„Für die Mobilfunker selbst stellt 5G einen Paradigmenwechsel dar. In den letzten 20 Jahren waren wir damit beschäftigt, vor allem Sprache zu verschicken. Jetzt stoßen wir in eine völlige Datenwelt vor, in welcher neue Anwendungen entwickelt werden. Nur mit 5G werden diese Mengen an Daten weiterhin zuverlässig transportiert werden können“, so Rüdiger Köster, CTO T-Mobile. Im Jahr 2015 wurden im T-Mobile-Netz 70.071 Terabyte transportiert. Innerhalb von fünf Jahren bedeutet dies eine Steigerung von rund 1.500 Prozent (2010: 4.718 Terabyte).</p>
<p><strong>Mobiler Datenverkehr explodiert</strong><br />
Konsumenten dürfen sich in Zukunft auf eine weitere schnelle und verlässlichere Nutzung des mobilen Internets freuen. Durch die Weiterentwicklung der Netztechnologien wird die unbedingt notwendige zusätzliche Kapazität für den exponentiell gestiegenen Datenverbrauch geschaffen.</p>
<p>„Durch unsere langjährige Partnerschaft ist T-Mobile Austria auf die Einführung der &#8222;LTE Advanced Pro&#8220;-Technologie in ihrem Netzwerk optimal vorbereitet und kann die zahlreichen Vorteile schon bald an ihre Kunden weitergeben. Dieser Trial unterstreicht die gute und konstante Zusammenarbeit der beiden Unternehmen und legt den Grundstein für ein schnelleres Handynetz in Österreich“, so Erich Manzer von Huawei Austria.</p>
<p>Durch die Kombination verschiedener Technologien wird nicht nur für den Einzelnen, sondern für eine Vielzahl an Benutzern eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit möglich, da sich die Kapazität der Funkzellen erhöht. Sobald für 5G ein einheitlicher Standard geschaffen ist, wird der Ausbau weltweit gestartet. Die ersten Geräte für die Nutzung der &#8222;LTE Advanced Pro&#8220;-Technologie werden für 2018 erwartet, 5G-Geräte ab 2020.</p>
<p><strong>Kombination dreier Technologien: Technischer Hintergrund</strong><br />
Beim &#8222;LTE Advanced Pro&#8220;-Test wurden die drei Technologien „Higher MIMO Order“ (Mehrantennentechnik), „Carrier Aggregation“ (Bündelung von Frequenzen) sowie „256 Quadratur Amplitude Modulation“ (höherwertiges Modulationsverfahren im Download und somit eine effizientere Nutzung der Funkverbindung) kombiniert.</p>
<p>Bei der eingesetzten Mehrantennentechnik (MIMO = Multiple Input Multiple Output) werden 4&#215;4 Antennen sowohl bei der Sendestation als auch beim Empfangsgerät eingesetzt, wodurch bei gleichbleibendem Frequenzspektrum eine höhere Datenrate erzielt werden kann. MIMO erlaubt die parallele Übertragung von Daten über mehrere Kanäle mithilfe von mehreren Antennen auf Sender- und Empfängerseite. „4×4 MIMO“ verdoppelt nahezu die Datenübertragungsrate im Ver¬gleich zu der heute eingesetzten „2×2 MIMO“-Technik. Sie erfordert den Einsatz zusätzlicher Funktechnik und zusätzlicher Antennensysteme.</p>
<p>Bei „Carrier Aggregation“ werden mehrere Frequenzen (im Test je 20MHz aus dem 800MHz-, 900MHz-, 1800MHz-, 2,1GHz-Band und 2,6GHz-Band) gebündelt. Durch die parallele Verwendung der Übertragungswege werden Bandbreiten von bis zu 150 Mbit/s je Träger erzielt. Der Vorteil dieser Technologie liegt darin, dass durch den Zusammenschluss der Frequenzen in der Regel die bestehende Infrastruktur verwendet werden kann und langwierige und kostenintensive Aufrüstungen entfallen. Aktuell können zwei Träger gebündelt werden, die Zukunft wird bis zu fünf ermöglichen.</p>
<p>Durch den Einsatz des höherwertigen Modulationsverfahrens 256 QAM (derzeit 64 QAM) kann der Mobilfunkkanal noch effizienter genutzt werden und somit die Datenübertragung nochmal um 30 Prozent gesteigert werden.</p>
<p>Fotos: <a href="http://bit.ly/45G_TMA"  target="_blank" rel="noopener">http://bit.ly/45G_TMA</a></p>
<p><figure id="attachment_3335" aria-describedby="caption-attachment-3335" style="width: 2000px" class="wp-caption alignnone"><a href="http:newsroom.t-mobile.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3335 size-full" src="http:newsroom.t-mobile.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei.jpg" alt="T-Mobile und Huawei bringen die Mobilfunkzukunft nach Österreich: Mit 4.5G-Technologie knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht (v.l.n.r.: Erich Manzer, Vice President Key Account Management Huawei Austria, Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria und Driton Emini, Abteilungsleiter Radio Networks T-Mobile Austria) Rechte: T-Mobile/Marlena König" width="2000" height="1338" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei.jpg 2000w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei-250x167.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei-768x514.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei-700x468.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei-120x80.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei-300x201.jpg 300w"  sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3335" class="wp-caption-text">T-Mobile und Huawei bringen die Mobilfunkzukunft nach Österreich: Mit der &#8222;LTE Advanced Pro&#8220;-Technologie knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht (v.l.n.r.: Erich Manzer, Vice President Key Account Management Huawei Austria, Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria und Driton Emini, Abteilungsleiter Radio Networks T-Mobile Austria); Rechte: T-Mobile/Marlena König</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_3337" aria-describedby="caption-attachment-3337" style="width: 1336px" class="wp-caption alignnone"><a href="http:newsroom.t-mobile.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3337 size-full" src="http:newsroom.t-mobile.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei_3.jpg" alt="T-Mobile und Huawei bringen die Mobilfunkzukunft nach Österreich: Mit 4.5G-Technologie knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht (v.l.n.r.: Erich Manzer, Vice President Key Account Management Huawei Austria, Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria und Driton Emini, Abteilungsleiter Radio Networks T-Mobile Austria) Rechte: T-Mobile/Marlena König" width="1336" height="1333" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei_3.jpg 1336w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei_3-150x150.jpg 150w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei_3-250x249.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei_3-768x766.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei_3-700x698.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei_3-120x120.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_T-Mobile-und-Huawei_3-300x299.jpg 300w"  sizes="auto, (max-width: 1336px) 100vw, 1336px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3337" class="wp-caption-text">T-Mobile und Huawei bringen die Mobilfunkzukunft nach Österreich: Mit der &#8222;LTE Advanced Pro&#8220;-Technologie knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht (v.l.n.r.: Erich Manzer, Vice President Key Account Management Huawei Austria, Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria und Driton Emini, Abteilungsleiter Radio Networks T-Mobile Austria); Rechte: T-Mobile/Marlena König</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_3332" aria-describedby="caption-attachment-3332" style="width: 2000px" class="wp-caption alignnone"><a href="http:newsroom.t-mobile.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3332 size-full" src="http:newsroom.t-mobile.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt.jpg" alt="T-Mobile und Huawei bringen die Mobilfunkzukunft nach Österreich: Mit 4.5G-Technologie knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht (v.l.n.r.: Erich Manzer, Vice President Key Account Management Huawei Austria, Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria und Driton Emini, Abteilungsleiter Radio Networks T-Mobile Austria) Rechte: T-Mobile/Marlena König" width="2000" height="985" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt.jpg 2000w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/10/Showcase-4.5G_Zuschnitt-300x148.jpg 300w"  sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3332" class="wp-caption-text">T-Mobile und Huawei bringen die Mobilfunkzukunft nach Österreich: Mit der &#8222;LTE Advanced Pro&#8220;-Technologie knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht (v.l.n.r.: Erich Manzer, Vice President Key Account Management Huawei Austria, Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria und Driton Emini, Abteilungsleiter Radio Networks T-Mobile Austria); Rechte: T-Mobile/Marlena König</figcaption></figure></p>
<p><strong>T-Mobile Austria GmbH</strong><br />
Barbara Holzbauer, MA<br />
Tel.: 0676 8200 6017<br />
E-Mail: <a href="barbara.holzbauer@t-mobile.at" target="_blank" rel="noopener">barbara.holzbauer@t-mobile.at</a></p>
<p><strong>Huawei Österreich</strong><br />
Catharina Rieder<br />
Tel.: 0676 628 90 18<br />
E-Mail: <a href="press.austria@huawei.com" target="_blank" rel="noopener">press.austria@huawei.com </a></p>
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