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	<title>Sicherheit Archive</title>
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		<title>Home-Office Studie: Nur rund ein Viertel der Unternehmen hat ausreichenden IT-Schutz</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2025/10/23/home-office-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Security]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Home-Office ist gekommen, um zu bleiben. Boten vor Corona 31 Prozent der Unternehmen die Möglichkeit an, von zu Hause aus zu arbeiten, stieg der Anteil während der Pandemie auf 57 Prozent und liegt aktuell immer noch bei 48 Prozent. Branchenübergreifend gehen fast ebenso viele (46 Prozent) davon aus, auch in Zukunft teilweise vom privaten Schreibtisch aus zu arbeiten. [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>In rund der Hälfte der heimischen Unternehmen ist Home-Office aktuell gelebte Praxis</strong></li>



<li><strong>Nur 26 Prozent aller Unternehmen sichern ihre Daten über ein eigenes VPN ab</strong></li>



<li><strong>Technische Voraussetzungen sind für elf Prozent immer noch eine Hürde</strong></li>



<li><strong>Immer weniger Arbeitgeber übernehmen die Internetkosten fürs Home-Office</strong></li>
</ul>



<p>Home-Office ist gekommen, um zu bleiben. Boten vor Corona 31 Prozent der Unternehmen die Möglichkeit an, von zu Hause aus zu arbeiten, stieg der Anteil während der Pandemie auf 57 Prozent und liegt aktuell immer noch bei 48 Prozent. Branchenübergreifend gehen fast ebenso viele (46 Prozent) davon aus, auch in Zukunft teilweise vom privaten Schreibtisch aus zu arbeiten. Während Home-Office vor Corona vor allem in kleinen Betrieben beliebt war, wird es nun verstärkt bei größeren Unternehmen gelebt. Besonders eindrucksvoll ist der Anstieg bei den Büroangestellten im Handel (von 26 auf 57 Prozent).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>IT teilweise immer noch Showstopper</strong></h2>



<p>Sind vor der Pandemie noch 22 Prozent der Unternehmen an den technischen Anforderungen gescheitert, sind die Standards heute immer noch bei elf Prozent nicht gegeben. „Dieser Anteil ist beachtlich, wenn man bedenkt mit welch geringem Aufwand sichere Voraussetzungen fürs Home-Office und für das Arbeiten von unterwegs heutzutage geschaffen werden könnten“, so Werner Kraus COO Magenta Telekom.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Leichtsinniger Umgang mit Datensicherheit</strong></h2>



<p>Thomas Kicker, CEO von Magenta Telekom, verweist auf die Notwendigkeit der Absicherung der Unternehmensdaten im Home-Office: Auch wenn die Studie dahingehend eine langsame Trendumkehr vermuten lässt, ist der aktuelle Wert überaus alarmierend. Derzeit setzt nur rund ein Viertel (26 Prozent) der Unternehmen Sicherheitsvorkehrungen über ein firmeneigenes VPN: „Ein Viertel mit VPN heißt: drei Viertel ohne. Das ist zu wenig. Verbindliche Basismaßnahmen wie VPN, MFA und klare Zugriffsrechte gehören zum Standard – gerade im Home-Office. Sicherheit ist günstiger als Stillstand.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kostenübernahme rückläufig</strong></h2>



<p><br>Während der Pandemie zeigten sich 28 Prozent der Betriebe dazu bereit, die Internetkosten für das Home-Office komplett oder zumindest teilweise zu übernehmen. Heute sind es nur mehr 21 Prozent bei gleichzeitig steigenden Home-Office-Raten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Flexibilität im Home-Office</strong></h2>



<p>In 39 Prozent der Unternehmen können die Mitarbeiter:innen ihre Tage im Home-Office individuell wählen, fünf Prozent davon auch jederzeit spontan. Nur vierzehn Prozent können beliebig viele Home-Office-Tage nehmen, allerdings schreiben auch vier Prozent schreiben fixe Wochentage vor. Gleichzeitig beschränken 17 Prozent der Unternehmen das Home-Office auf den Wohnort, drei Prozent auf die EU und elf Prozent dürfen sogar weltweit arbeiten. Die Anwesenheitspflicht ist häufig von Montag bis Donnerstag vorgegeben und damit freitags deutlich flexibler.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zur Umfragemethode</strong></h2>



<p>Zwischen 12. Juni und 11. Juli 2025 hat marketmind im Auftrag von Magenta Telekom 800 Haupt- oder Mitentscheider:innen repräsentativ für Österreich befragt. Dabei wurde, nach Region quotiert und zwischen Kleinst- (ein bis neun Mitarbeiter:innen), Kleinunternehmen (zehn bis 29 Mitarbeiter:innen) und mittelständischen- bis Großunternehmen (30 bis 250 Mitarbeiter:innen) unterschieden.</p>



<p></p>



<p><strong>Mehr Information finden Sie auf unserem Blog</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Details: <a href="http://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/home-office-in-oesterreich" >blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/home-office-in-oesterreich</a></li>



<li>Warum ein VPN: <a href="http://blog.magenta.at/smartphone/smartphone-news/smartphone-vpn/" >blog.magenta.at/smartphone/smartphone-news/smartphone-vpn/&nbsp;</a></li>



<li>Datenschutz: <a href="http://blog.magenta.at/internet/sicherheit/daten-schutzen-im-netz/" >blog.magenta.at/internet/sicherheit/daten-schutzen-im-netz/</a></li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Bildmaterial</strong>: <a href="https://flic.kr/s/aHBqjCyavb"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flickr</a></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Magenta startet Zwei-Faktor-Authentifizierung für SIM-Kartentausch und eSIM-Profile</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/08/27/magenta-startet-zwei-faktor-authentifizierung-fuer-sim-kartentausch-und-esim-profile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[esim]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[zwei-faktor-authentifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/esim_newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/esim_newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/esim_newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/esim_newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/esim_newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta Telekom erhöht seine Sicherheitsstandards und setzt ab sofort auf eine Zwei-Faktor-Authentifizierung im Mein Magenta Kundenportal.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/esim_newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/esim_newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/esim_newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/esim_newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/esim_newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt vor Betrugsversuchen und bringt Komfort für Kunden</li><li>Einfache Selbstabwicklung im Mein Magenta Kundenportal (Website &amp; App)</li><li>Alternative Abwicklung über Serviceline und Shops weiterhin möglich</li></ul>



<p>Magenta Telekom erhöht seine Sicherheitsstandards und setzt ab sofort auf eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Schutz der Kundenkonten im Mein Magenta Kundenportal. Kunden erhalten dadurch die neue Option, einen SIM-Kartentausch und das Anfordern eines eSIM-Profils sicher und bequem über das Kundenportal durchzuführen. Eine alternative Abwicklung über die telefonische Serviceline oder in Magenta Shops, wie es bisher der Fall war, bleibt weiterhin möglich.</p>



<p>Die Zwei-Faktor-Authentifizierung erhöht die Sicherheit indem die eigene Online-Identität mit zwei unabhängigen Faktoren bestätigt wird. Möchte ein Magenta Kunde im Kundenportal die physische SIM-Karte auf eine eSIM tauschen, sind für diesen Vorgang das Kundenportal-Passwort und die Eingabe der letzten fünf Ziffern der IMEI-Nummer des aktuell verwendeten Handys notwendig. Nach Eingabe der IMEI wird ein QR-Code angezeigt, der mit der Handykamera gescannt wird und so die Aktivierung der eSIM einleitet. Wird die IMEI eines anderen Handys eingegeben, das der Kunde mit seiner Magenta SIM-Karte bzw. eSIM aktuell nicht im Magenta Netz genutzt hat, folgt eine Fehlermeldung. Die IMEI Nummer wird nicht im Magenta Kundenportal angezeigt und ist auch den Shop- und Service-Mitarbeiter*innen nicht ersichtlich. Das heißt, es ist ein Identifikationsfaktor, den Kunde selbst in der Hand haben.</p>



<p><strong>Schutz vor Betrugsversuchen</strong></p>



<p>Magenta hat den SIM-Kartentausch und das Anfordern eines eSIM-Profils zeitgleich mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung im Kundenportal freigeschaltet, damit dieser Sicherheitsmechanismus Magenta Kunden vor Betrugsversuchen schützt, insbesondere vor SIM-Swapping. Dabei handelt es sich um eine Betrugsmasche, bei der Hacker die Online-Identität der angegriffenen Opfer stehlen und deren SIM-Karten (und eSIM) durch einen SIM-Kartentausch auf ihrem eigenen Handy aktivieren. So wird die Mobilfunknummer, die häufig als Identifikationsmerkmal verwendet wird, missbraucht. Mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung wird solchen Betrugsmaschen ein Riegel vorgeschoben. Die Sicherheit wäre nur dann nicht mehr gegeben, wenn Phishing-Opfer neben ihrem Passwort, auch andere Online-Identitätsfaktoren wie ihre IMEI Nummer preisgeben.</p>



<p><strong>IMEI: International Mobile Equipment Identity</strong></p>



<p>Die International Mobile Station Equipment Identity (IMEI) ist eine individuelle 15-stellige Seriennummer, die weltweit jedem Handy von dem jeweiligen Hersteller zugewiesen wird. So kann jedes GSM- und UMTS-fähige Endgerät weltweit eindeutig identifiziert werden. Die IMEI-Nummer befindet sich auf der Handyverpackung, in den Handyeinstellungen oder kann auf dem Handy durch die Eingabe des GSM-Codes *#06# über das Nummerneingabefeld abgefragt werden.</p>



<p>Bildmaterial eSIM: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHskxqHWKx" >https://flic.kr/s/aHskxqHWKx</a></p>
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		<item>
		<title>Magenta bringt neue Cyber-Sicherheitslösung für Festnetz-Privatkunden</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/05/17/magenta-bringt-neue-cyber-sicherheitsloesung-fuer-festnetz-privatkunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 11:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cyber-security]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[internetschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />„Internetschutz Home“ schützt alle Geräte im Heimnetzwerk gegen Cyber-Bedrohungen. Erkennung von Phishing, Malware, Spyware und mehr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/05/newsroom-internetschutz-home-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Internetkriminalität im Pandemiejahr 2020 um 26,3 Prozent gestiegen</li><li>„Internetschutz Home“ schützt alle Geräte im Heimnetzwerk gegen Cyber-Bedrohungen</li><li>Erkennung von Phishing, Malware, Spyware und anderer gefährlicher Inhalte ohne Softwareinstallation</li><li>Optimaler Schutz durch tägliche automatische Aktualisierungen</li></ul>



<p>Magenta Festnetzinternet-Privatkunden steht mit „Internetschutz Home“ ab sofort eine neue Cyber-Sicherheitslösung zur Verfügung. Diese erkennt und schützt automatisch alle Geräte im Heimnetzwerk gegen Cyber-Bedrohungen wie Phishing, Malware, Spyware und Trojaner. Unsichere Downloads, gefährliche und gefälschte Webseiten werden gefiltert und geblockt. Auch die Sperre gewisser Internetinhalte, zum Beispiel für Minderjährige im selben Heimnetzwerk, wird unterstützt. Die Zusatzoption „Internetschutz Home“ kostet 4,90 Euro monatlich und hat keine Bindung. Das erste Monat ist zudem kostenlos, sodass interessierte Kunden das Produkt unverbindlich ausprobieren können.</p>



<p><strong>Internetkriminalität mit Corona und Home-Office um 26,3 Prozent gestiegen</strong></p>



<p>Im Pandemiejahr 2020 ist die Internetkriminalität laut BMI um 26,3 Prozent gestiegen. Mit dem standortunabhängigen Arbeiten geht oft auch ein Sicherheitsrisiko einher. Nicht alle Internet-Anschlüsse sind ausreichend gesichert und auch von anderen Nutzern des Internetzugangs kann ein Risiko ausgehen. So warnte der weltweite Anti-Virus-Spezialist Kaspersky vor vermehrten Phishing-Emails, die das Coronavirus als Köder nutzen, um an Anmeldeinformationen zu gelangen. Dieses Einfallstor kann mit Internetschutz Home von Magenta geschlossen werden. &nbsp;</p>



<p><strong>So funktioniert Internetschutz Home</strong></p>



<p>Internetschutz Home schützt alle Geräte die mit dem Heimnetz verbunden sind und fungiert wie eine Firewall, die Bedrohungen erkennt, bevor sie überhaupt ankommen können. Beim Aufrufen einer gefährlichen Webseite, beim Klicken auf einen Phishing-Link, beim Starten unsicherer Downloads oder beim Öffnen gefährlicher Inhalte, wird der Vorgang unterbunden und der Kunde über die Gefahr informiert.</p>



<p>Nach Aktivierung des Zusatzprodukts ist die Schutzfunktion automatisch in Kraft und erfordert weder Downloads, noch Software-Installationen. Unterstützt werden alle Betriebssysteme, egal ob auf dem Laptop, Tablet, Spielkonsole, Router, Alexa oder Smartphones. Alle Funktionen werden durch den Einsatz eines mehrmals täglich aktualisierten Filters möglich, der über Magenta alle Geräte im Heimnetzwerk schützt.&nbsp;Internetschutz Home wird alle vier Stunden mit 30.000 überprüften Websites aktualisiert und bietet somit immer optimalen Schutz.</p>



<p>Sollen bestimmte Internetinhalte im Heimnetzwerk gesperrt werden, erfolgt die Einstellung in wenigen Schritten über die Mein Magenta App. Das betrifft zum Beispiel die Sperre von Inhalten wie Drogen, Gewalt, Pornographie und Glücksspiel.</p>



<p><strong>Cybersicherheit-Experten entwickeln Lösung für Magenta Kunden</strong></p>



<p>Internetschutz Home ist die neue Festnetz-Sicherheitslösung für Magenta Kunden mit Glasfaser-Kabelinternet. Es handelt sich dabei um eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Produkten „Internetschutz“ für Mobilfunkkunden, „Kinderschutz“ speziell für Haushalte mit Kindern und „Internetschutz Business“ für Geschäftskunden. Sie alle wurden von dem Technologiepartner cyan AG entwickelt, dem führenden, weltweiten Anbieter für intelligente IT-Sicherlösungen und Telekommunikationsdienstleistungen mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der IT-Branche. Die Hauptgeschäftsfelder des Unternehmens sind Cybersecurity-Lösungen für Endkunden von Mobilfunk- und Festnetz-Internet-Anbietern, sowie Banken und Versicherungen.</p>



<p>Die 2006 in Wien gegründete cyan Networks Software GmbH wurde nach der Übernahme von I-new im Jahr 2018 an der Frankfurter Börse notiert. Magenta und cyan verbindet seit 2013 eine Technologiepartnerschaft zu Cybersecurity-Lösungen für Magenta Kunden (früher T-Mobile). Die cyan AG verfügt über führende proprietäre und international patentierte Cybersecurity-Technologie.</p>



<p>Weitere Information unter <a href="https://www.magenta.at/internetschutz#/home" >https://www.magenta.at/internetschutz#/home</a></p>
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		<item>
		<title>T-Mobile bringt Versicherung gegen Internet-Betrug und Cyber-Attacken mit telefonischer Soforthilfe</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2018/09/24/cyber-assistant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 09:20:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Attacken]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/cyber-header-crop.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/cyber-header-crop.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/cyber-header-crop-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/cyber-header-crop-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Finanzielle Entschädigung und Beratung bei Internet-Betrug und Cyber-Attacken um 4,99 Euro monatlich und 24/7-Soforthilfe-Hotline mit Experten als Ansprechpartner.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/cyber-header-crop.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/cyber-header-crop.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/cyber-header-crop-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/cyber-header-crop-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>Cyber Assistant: Finanzielle Entschädigung und Beratung um 4,99 Euro monatlich</li>
<li>24/7-Soforthilfe-Hotline mit Experten als Ansprechpartner</li>
<li>Cybercrime-Anzeigen in letzten zwei Jahren um mehr als 67 Prozent gestiegen</li>
</ul>
<p>Cybercrime und Cyber-Attacken steigen weltweit an, Angriffe werden technisch immer raffinierter. Darum bietet T-Mobile mit dem Cyber Assistant ab sofort eine in Österreich einzigartige Cybercrime-Versicherung. </p>
<p>Der Cyber Assistant bietet im Bedarfsfall finanzielle Entschädigung sowie Beratung, um Schäden durch Internet-Betrug zu verhindern beziehungsweise zu minimieren. Das Produkt wird von T-Mobile gemeinsam mit ihrem Partner Cardif Allgemeine Versicherung angeboten. Von IT-Beratung, Entschädigung, Cybercrime-Krisenhilfe und Datenrettung bis hin zur Rechtsberatung bei Cyber-Attacken wird alles abgedeckt. Der Online-Shopping-Schutz hilft und entschädigt bei Beschädigung, Teil- oder Nichtlieferung, der Online-Banking-Schutz bietet finanzielle Entschädigung bei unbefugten Online-Transaktionen. Eine 24/7-Soforthilfe-Hotline mit Experten der Versicherung steht Kunden rund um die Uhr zur Seite.</p>
<p>Der Cyber Assistant ist zu einem Einführungspreis von 4,99 Euro pro Monat erhältlich und ab sofort in allen T-Mobile Shops anmeldbar. T-Mobile Kunden können den Versicherungsschutz auf ihre im gemeinsamen Haushalt gemeldeten Familienangehörigen kostenlos erweitern. Das erste Monat ist kostenlos und der Cyber Assistant kann monatlich gekündigt werden. </p>
<p><strong>Die Versicherungsleistung auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>IT-Beratung: Unterstützung bei IT-Problemen und dem Erkennen von Virus-Attacken</li>
<li>Datenrettung: Hilfe und Kostenersatz bei Datenverlust</li>
<li>Rechtsberatung: Rechtliche Erstberatung bei Cybercrime-Attacken</li>
<li>Online-Shopping-Schutz: Hilfe und Schadenersatz bei Beschädigung, Teil- oder Nichtlieferung</li>
<li>Online-Banking-Schutz: Unterstützung und finanzielle Entschädigung bei unbefugten Online-Transaktionen </li>
<li>Cybercrime-Krisenhilfe: IT-Beratung und Hilfestellung bei Rufschädigung, Cybermobbing und Identitätsdiebstahl</li>
</ul>
<p><strong>Cybercrime in Österreich</strong><br />
Mittlerweile gibt es mehr Schadensfälle auf Grund von Internet-Attacken als angezeigte Wohnraumeinbrüche. Die Zahl der Cybercrime-Anzeigen ist nach Angaben des Innenministeriums in den letzten zwei Jahren um mehr als 67 Prozent gestiegen. Die Aufklärungsquote beträgt hingegen lediglich 38,7 Prozent. Das zeigt, dass Schutz vor Schaden durch Cyber-Angriffe immer wichtiger wird. </p>
<p>Weitere Information unter <a href="http://www.t-mobile.at/cyber-assistant"  rel="noopener" target="_blank">www.t-mobile.at/cyber-assistant</a></p>
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