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	<title>Smart City Archive</title>
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		<title>Magenta Smart City Studie: Chancen und Herausforderungen auf dem Weg zur digitalen Stadt</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/08/05/magenta-smart-city-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 08:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1263" height="759" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web.jpg 1263w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-300x180.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-1024x615.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-768x462.jpg 768w" sizes="(max-width: 1263px) 100vw, 1263px" />Im Rahmen einer Studie zu "Smart City" wollte Magenta herausfinden, wie der Stand in Österreich zu diesem Thema ist und wo die Herausforderungen liegen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1263" height="759" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web.jpg 1263w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-300x180.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-1024x615.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/08/Smart-City-web-768x462.jpg 768w" sizes="(max-width: 1263px) 100vw, 1263px" />
<ul class="wp-block-list"><li>58% der Österreicher*innen ist der Begriff „Smart City“ noch nicht geläufig</li><li>Kluft zwischen Vorstellung der Entscheidungsträger*innen und Erwartungen der Bevölkerung</li><li>Aufklärung dringend notwendig</li><li>Digitale Infrastruktur als Basis für intelligente Städte und Gemeinden</li></ul>



<p>Rund um die Digitalisierung rückt auch die Erreichung der Klimaziele in den Fokus, denn um diesen gerecht zu werden, ist ein wesentlicher Punkt, Prozesse effizienter zu gestalten. Ein Beispiel dafür ist die Smart Waste-Lösung von Magenta. Während der Corona bedingten Lockdowns haben die österreichischen Entsorgungsbetriebe rund ein Drittel mehr Abfall bei Privathaushalten und Einbrüche von 80 Prozent beim Gewerbeabfall verzeichnet. Das Smart Waste Collection Portal von Magenta Business und SLOC, dem Hardware Produzenten für IoT-Lösungen, reagiert automatisch auf veränderte Anforderungen bei der Entsorgung, indem die Füllstände mit Hilfe von Sensoren verfolgt und somit die Routen zur Entleerung der Tonnen automatisch berechnet werden. So wird nicht nur CO2 gespart, auch die Ressourcen der jeweiligen Betriebe werden effizienter eingesetzt.</p>



<p>Die soeben beschriebene Smart Waste-Anwendung oder Lösungen für die Straßenbeleuchtung (Smart Lighting) sind ein Bestandteil intelligenter Städte und Gemeinden. Gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Tripple M hat Magenta die Einstellung zu diesem Thema in den Städten und Gemeinden Österreichs erhoben. Dazu wurden Bürgermeister*innen, Amtsträger*innen und Expert*innen, die sich in Gemeinden und Städten damit beschäftigen, sowie die Bevölkerung im Zeitraum von März bis Mai 2021 befragt.</p>



<p>„Als Telekommunikationsunternehmen loten wir die Möglichkeiten smarter Konzepte gemeinsam mit Gemeinden, Städten und Endkunden langfristig aus. Konzepte zu Smart City beinhalten wirtschaftliche, technische und soziale Innovationen. Städte und Gemeinden können damit effizienter, lebenswerter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver gestaltet werden“, so Werner Kraus, CCO Business bei Magenta Telekom. <strong></strong></p>



<p><strong>Was versteht Österreich unter Smart City?</strong><br><br>Grundsätzlich besteht eine große Kluft zwischen dem Verständnis sowie der Vorstellung von Smart City zwischen der Bevölkerung und Entscheidungsträger*innen. Der Begriff Smart City ist nur 42% der befragten Bürer*innen geläufig, zumeist durch die mediale Präsenz einzelner Projekte.</p>



<p>Während Bürgermeister*innen den Fokus auf Digitalisierung und Technologien richten beziehungsweise in der Kommunikation mit der Gemeinde in Form von E-Governance und digitalen Bürgerservices (16%), hat die Bevölkerung rund um das Thema Smart City eher die Erwartung von steigender Lebensqualität und zukunftsgerichteter Stadtplanung (33%). Die Bevölkerung beschreibt Smart City überwiegend als modern, nachhaltig aber auch überwachend. Dazu Werner Kraus: „In diesem Bereich ist viel Aufklärungsarbeit notwendig, um Zusammenhänge besser zu verdeutlichen, eventuelle Vorbehalte zu adressieren und die Vorteile in Bezug auf Effizienzgewinn, Ressourcenschonung, Umweltschutz bis hin zu Sicherheitsaspekten zu verdeutlichen. Wenn beispielsweise Daten zur Abfallwirtschaft gesammelt werden, wird niemand überwacht. Es wird lediglich der Füllstand eines Mülleimers gemessen, um diesen dann gezielt im Rahmen einer intelligenten Routenberechnung für die Einsatzkräften ausleeren zu können.“</p>



<p>Befragte, die Smart Cities als wichtig erachten, messen der Umwelt mehr Bedeutung zu, ebenso jüngere Befragte. Auch in den Expertengesprächen dominieren Energie- und Verkehrsthemen.</p>



<p><strong>Aufklärung rund um das Thema Smart City dringend notwendig!</strong><br><strong><br></strong>38% der Befragten kennen keine Anwendung einer intelligenten Stadt oder Gemeinde und assoziieren den Begriff „Smart“ mit Überwachung. Bei einer gestützten Frage, setzten 60% der Bevölkerung Digitalisierung und Smart City gleich. Unter den Bürgermeister*innen sind es 46%. Die Hälfte der Expert*innen geben an, dass Digitalisierung Smart City ermöglicht.</p>



<p>Auch auf Seiten der Gemeinden bestehen Informationsdefizite: Nur 5% der Gemeinden fühlen sich zu Themen rund um Smart City sowie entsprechender Förderungen ausreichend informiert. Nach Bundesländern geordnet, fühlen sich Bürgermeister*innen in der Steiermark und in Kärnten deutlich besser informiert. Dennoch geben 45% an, nicht gut über das Thema Smart City informiert zu sein. Aufholbedarf herrscht jedoch auch hier bei den Informationen über mögliche Förderungen: Derzeit fühlen sich nur 36% der Bürgermeister*innen gut über Förderungen informiert. 72% der befragten Bürgermeister*innen wünschen sich ein umfassendes, übergeordnetes Smart City-Konzept, besonders Gemeinden mit Industrie- oder Landwirtschaftsschwerpunkt und Gemeinden in Tirol und Vorarlberg.<strong></strong></p>



<p><strong>Die größten Herausforderungen für Städte in naher Zukunft</strong><br><br>Eine der größten Herausforderungen, die Bürgermeister*innen im Rahmen der Studie nennen, ist die Zersiedelung von Städten vor allem in Bezug auf Infrastruktur-Themen wie die Mobilität, das Straßennetz und der öffentliche Verkehr. Hier kann mit Smart City-Lösungen aus dem Internet der Dinge Abhilfe geschaffen werden. So machen Anwendungen, die Bewegungsströme messen, deutlich, wie das Verkehrsnetz sinnvoll und effizient ausgebaut werden kann. Zudem lassen sich Brücken und deren Zustand mit Condition Monitoring im Auge behalten und diese können somit gezielt in Stand gehalten werden.</p>



<p>Die größte Relevanz als zukunftsträchtiges Thema in diesem Zusammenhang hat für die Befragten die Digitalisierung, dazu zählt auch der Ausbau der digitalen Infrastruktur innerhalb der Gemeinden.</p>



<p>Konkrete Anwendungsbeispiele spielen dabei eine wichtige Rolle: An erster Stelle steht alles rund um das Thema Mobilität (wie Parkleitsysteme, Ladestationen, Green Mobility, Sharing-Modelle), aber auch die effiziente und ressourcenschonende Steuerung der Gemeinde hat eine hohe Bedeutung, gefolgt von intelligenten Mobilitätskonzepten sowie Bewässerungs- und Beleuchtungslösungen zur Steigerung der Energieeffizienz.</p>



<p><strong>Vor- und Nachteile für Gemeinden, Unternehmen und die Bevölkerung</strong><br><br>Gemeinden sehen durch die Ressourceneffizienz, die Smart City mit sich bringt, vor allem den Vorteil der Kostenersparnis in Bezug auf Bewässerung, Energie und Personalkosten. Zudem erhoffen sie sich dadurch energieautark zu sein und sehen intelligente Anwendungen als Alleinstellungsmerkmal. Die größte Herausforderung besteht für die befragten Amtsinhaber*innen in der Finanzierung der innovativen Anwendungen.</p>



<p>Für Unternehmen besteht der größte Vorteil in der Automatisierung und der damit einhergehenden Vereinfachung von Arbeitsabläufen, wobei gleichzeitig die Sorge eines möglichen Abbaus von Arbeitsplätzen durch Automatisierung geweckt wird. Die Bevölkerung erachtet die Transparenz, die raschere Verfügbarkeit von Informationen sowie die Vereinfachung von Amtswegen und die damit einhergehende Steigerung der Lebensqualität als großen Vorteil, ebenso wie Klima- und Umweltschutzaspekte, die bei jüngeren Studienteilnehmer*innen wesentlich dominanter sind und öfter genannt werden. Bestehende Ängste beziehen sich auf die Datenschutz-Problematik, eine mögliche Abhängigkeit von Technologien, der Beschleunigung des Alltags, soziale Distanzierung in der Gesellschaft und gerade bei den älteren Befragten darauf, an der Digitalisierung zu scheitern.</p>



<p>„Aufklärungsarbeit ist dringend notwendig, da vielfach ein falsches Bild von Smart City entsteht. Was die soziale Inklusion betrifft, tragen diese Konzepte sogar explizit dazu bei. Ein Beispiel ist die Smarte Gräzelbildung, im Rahmen derer sich Menschen in der Nachbarschaft, in Wohnanlagen zu unterschiedlichsten Zwecken vernetzen. Auf diese Weise entstehen in Städten Gemeinschaften, wie man sie eher von Wohnhaussiedlungen am Land gewohnt ist“, erklärt Kraus.<strong></strong></p>



<p><strong>Ausbau der Infrastruktur ermöglicht digitale Städte und Gemeinden</strong></p>



<p>Damit Smart City Anwendungen auch funktionieren, ist eine geeignete Infrastruktur notwendig, um digitale Services überhaupt anbieten zu können. Smart Cities brauchen modernste Mobilfunktechnologien wie NB-IoT, LTE-M und künftig auch 5G. Besonders NB-IoT (NarrowBand IoT) ist prädestiniert dafür: Über NB-IoT wird eine hohe Reichweite und lange Batterielebensdauer der Devices ermöglicht, was besonders kosten- und ressourceneffizient ist. Magenta Telekom hat das NB-IoT Netz (NarrowBand IoT) bereits 2018 flächendeckend in Österreich ausgerollt. Städte und Gemeinden müssen sich also nicht selbst um den Aufbau eines Sensornetzwerks kümmern.</p>



<p><strong>Anwendungsbeispiele aus „Magenta Smart City“</strong></p>



<p>Mit Smart City Lösungen lassen sich Städte und Gemeinden optimal digitalisieren, denn die Technologien zielen auf eine verlässliche und sichere Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen sowie Infrastruktureinrichtungen ab:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Smart Waste:&nbsp;</strong>Füllstandmessung von Abfallbehältern inkl. Routenoptimierung</li><li><strong>Luftgütemessung:</strong>&nbsp;Alarmierung bei Über- oder Unterschreiten von Grenzwerten in der Luft (Indoor und Outdoor)</li><li><strong>Smart Lighting:</strong>&nbsp;Benachrichtigung bei ausgefallenen Leuchtmitteln und angepasste, automatische Lichtsteuerung abhängig von Dämmerung</li><li><strong>Smart Parking:</strong>&nbsp;Identifikation von besetzten und leeren Parkplätzen</li><li><strong>Fleet Management:&nbsp;</strong>Ortung, Auslastung, Alarm bei Diebstahl, Fahrtenbuch, Betankungs- und KFZ-Service-App</li><li><strong>Asset Tracking:</strong>&nbsp;Ortung und Alarm bei Diebstahl von Werkzeugen und Geräten</li><li><strong>Winterdienst Monitoring:</strong>&nbsp;Fahrrouten mit Uhrzeiten und eingesetztem Streumittel</li><li><strong>Straßenzustand Überwachung:&nbsp;</strong>Asphalt- und Lufttemperatur, Feuchtigkeit, Niederschlagsintensität, prozentuale Eiswahrscheinlichkeit</li><li><strong>Energieverbrauch Monitoring:&nbsp;</strong>Verbrauchswerte von Schwimmbädern, Solar, Pump,- Kläranlagen</li></ul>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>In den letzten eineinhalb Jahren haben digitale Services einen deutlichen Schub bekommen. Gemeinden sehen diese beispielsweise als Alleinstellungsmerkmal und erkennen Vorteile, wenn es darum geht durch Smart City-Konzepte effizienter zu werden, aber auch aktuellen Problemen wie Parkplatzengpässen entgegenzuwirken. Für die Entscheidungsträger*innen einer Gemeinde oder einer Stadt stellt die Finanzierung ein großes Problem dar und damit einhergehend die Unkenntnis der zahlreichen Förderungen, die es bereits gibt.</p>



<p>In der Bevölkerung hingegen besteht großer Aufholbedarf an Wissen zum Thema Smart City. Im Rahmen konkreter Anwendungsfälle werden Vorteile für die Gesellschaft sowie für die Umwelt anerkannt, doch allgemein werden mit dem Begriff unter anderem Überwachung und soziale Exklusion verbunden. Dem muss mit mehr Aufklärung entgegengewirkt werden, denn die Merkmale einer Smart City sind vielmehr integrierend und können für einen besseren Zusammenhalt in der Bevölkerung sorgen. Zudem werden generierte Daten anonymisiert und aggregiert verarbeitet. Um Schäden bei Brücken vorbeugend im Blick zu haben oder rechtzeitig vor extremen Bedingungen auf Straßen zu schützen, Ernteschäden durch Unwetter entgegenzuwirken, Parkplatz-Chaos vorzubeugen oder die Route der Müllentsorger zu optimieren, werden wertvolle Daten gesammelt, die zu mehr Sicherheit und Ressourceneffizienz in Städten und Gemeinden beitragen.</p>



<p>Bildmaterial:&nbsp;<a href="https://info.magenta.at/l99Nz2MC2kxDLncPZE" >https://flic.kr/s/aHsmWm2keM</a><br>Video zur Luftgütemessung in Schulen:&nbsp;<a href="https://info.magenta.at/lgpEqk4CGANDO2UEKo" >https://www.youtube.com/watch?v=1JAc2b8giBs</a></p>
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		<title>B2B Kampagne „Digital voraus“: Magenta Business digitalisiert Österreichs Arbeitswelt</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/04/08/b2b-kampagne-digital-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 10:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digital voraus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/04/digitalvoraus-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/04/digitalvoraus-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/04/digitalvoraus-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/04/digitalvoraus-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/04/digitalvoraus-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Die „Digital voraus“ Kampagne von Magenta Business geht in die zweite Runde: Digitalisierung ist ein fester Bestandteil der Gesellschaft und des Arbeitsalltages geworden, der zu mehr Effizienz, Produktivität, Transparenz und Nachhaltigkeit beiträgt.</p>
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<ul class="wp-block-list"><li>Business Kampagne inszeniert neue digitale Geschäftswelt</li><li>Magenta Telekom bietet Home-Office Lösungen für alle Unternehmensgrößen und -ansprüche</li><li>IoT-Lösungen und Tarife im NB-IoT und LTE-M Netz von Magenta Telekom</li><li>Smart City Anwendungen revolutionieren das städtische Leben</li></ul>



<p>Die „Digital voraus“ Kampagne von Magenta Business geht in die zweite Runde: Digitalisierung ist ein fester Bestandteil der Gesellschaft und des Arbeitsalltages geworden, der zu mehr Effizienz, Produktivität, Transparenz und Nachhaltigkeit beiträgt. Magenta bietet Lösungen, um den maximalen Mehrwert aus der Digitalisierung für Unternehmen jeder Größer zu generieren.</p>



<p>Diese Stärke von Magenta Business greift die aktuelle Werbekampagne auf: Ein leistungsstarkes Netz, neue attraktive Business Tarife, 5G Smartphones sowie gigakraft-Kombi Angebote, Produktlösungen für alle Formen des hybriden sowie mobilen Arbeitens, machen Magenta zum idealen Partner für alle Branchen. Zudem werden Städte sowie Industrie-Betriebe mit IoT (Internet of Things) Lösungen ausgerüstet.</p>



<p><strong>Der Arbeitsplatz der Zukunft: Lösungen für alle Arbeitsplatz-Modelle</strong></p>



<p>„Unsere Kundinnen und Kunden sind nicht nur ‚Digital voraus‘, sondern sollen mit unserer Hilfe zu ‚Digital Leader‘ werden. Wir digitalisieren Österreichs Unternehmen und vernetzen Ihre Arbeitsplätze mit unseren Produkten. Wir sind ein zuverlässiger Geschäftspartner, der zuhört, flexibel ist, rasch handelt und auf die individuellen Bedürfnisse unserer Business Kunden eingeht“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Office@Home macht im Handumdrehen jedes Zuhause zum mobilen Arbeitsplatz</strong></p>



<p>Magenta liefert mit dem Produkt Office@Home alles, damit Business Kunden direkt von zuhause arbeiten können. Auspacken, einschalten und loslegen lautet die Devise dieses Produkts. Das Bundle um 69,99 Euro im Monat besteht aus dem leistungsstarken HP Pro Book450 G7, das mit Windows 10 und Office 365 ausgestattet ist sowie einer Mobile Internet Box und dem Tarif Business Mobile Internet. Der Tarif Business Mobile Internet beinhaltet unlimitiertes Internet mit bis zu 150 Mbit/s Download- und bis zu 30 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit, sowie einer fixen IP Adresse.</p>



<p><strong>Office 365 schnell und einfach über Magenta Business bestellen</strong></p>



<p>Mit Office 365 haben Unternehmen jeder Größe leistungsfähige Tools für die Zusammenarbeit im Team, mit den Kollegen im Home-Office und mit ihren Kunden. Das Zusatzpaket Office 365 Enterprise E1 inklusive Teams oder Microsoft Teams Only kann in den ersten sechs Monaten gratis und ohne Bindung getestet werden. Nach Ablauf der gratis Monate entscheidet der Kunde, ob er das Zusatzpaket mit einer Bindung von 12 Monaten um 6,60 Euro monatlich oder ohne Bindung um 7,40 Euro im Monat bestellen möchten.</p>



<p><strong>Hardware Managed Service</strong></p>



<p>Um das Arbeiten im Home-Office zu erleichtern bietet Magenta Telekom ihren Geschäftskunden von nun an die neuesten Apple und Samsung Geräte im Rahmen von „Hardware Managed Service“ (HMS).&nbsp;Somit können diese Smartphones und Tablets ohne Anschaffungskosten nutzen.</p>



<p>Geschäftskunden sparen zum einen hohe Investitionskosten und zum anderen auch Zeit: Über ein Self Service Tool sind Administration und Verwaltung der Geräte vom Kunden einfach selbst durchzuführen, Magenta Business unterstützt jederzeit mit umfassendem Kundenservice. Die Tarife von Hardware Managed Service sind dabei nicht an Mobilfunk- oder Festnetztarife gebunden. Hardware Managed Service gibt es in den Tarifen HMS Premium und HMS Basic. Beide Tarife beinhalten die Nutzung der Geräte und das damit verbundene Serviceangebot bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.&nbsp;</p>



<p><strong>Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerung im Internet der Dinge</strong></p>



<p>Die Digitalisierung rund um das Internet der Dinge ermöglicht Kosteneinsparungen durch Automatisierung. Um dies in Österreich zu ermöglichen hat Magenta Telekom bereits in den letzten Jahren flächendeckend die Netze NarrowBand IoT und LTE-M ausgerollt. In diesen Netzen funktioniert die für IoT-Lösungen notwendige Maschine to Maschine (M2M) Kommunikation besonders batterieschonend und mit einer guten Gebäudedurchdringung. In der aktuellen Kampagne werden unter anderem Plug &amp; Play Devices zur Luftgüteüberwachung Indoor und Outdoor sowie eine Lösung zum Geräte- und Warentracking angeboten.</p>



<p><strong>Intelligente Städte werden Realität</strong></p>



<p>Städte brauchen mehr IoT-Lösungen, um auch in Ausnahmesituationen effizient sein zu können. Das Smart City Ökosystem von Magenta bietet bereits voll entwickelte Lösungen für eine verlässliche und sichere Kommunikation zwischen Menschen, Gebäuden, Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Infrastruktureinrichtungen. Durch IoT und Smart City Lösungen werden Städte effizienter, grüner, technologisch fortschrittlicher und sozial inklusiver. Dies sorgt zudem für eine höhere Lebensqualität der Bewohner.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/p/2jcoM9w" >https://flic.kr/p/2jcoM9w</a></p>
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		<title>IoT-Lösung zeigt hohe Feinstaubbelastung in der Silvesternacht und in den darauffolgenden Tagen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/01/20/iot-loesung-feinstaubbelastung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 11:35:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[condition monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="988" height="565" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk.png 988w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk-300x172.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk-768x439.png 768w" sizes="auto, (max-width: 988px) 100vw, 988px" />In einem erstmaligen Feldversuch hat Magenta Telekom seine Condition-Monitoring-Lösung für eine digitale Feinstaubmessung eingesetzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="988" height="565" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk.png 988w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk-300x172.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/01/Feuerwerk-768x439.png 768w" sizes="auto, (max-width: 988px) 100vw, 988px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Feinstaubbelastung: Feine Sensorik von IoT-Gesamtlösung verzeichnet stark gestiegene Werte in der Silvesternacht</li><li>Hohe Werte halten sich tagelang in Siedlungsgebieten</li><li>IoT-Gesamtlösung unterstützt bei Messung von Umweltfaktoren</li></ul>



<p>In einem erstmaligen Feldversuch hat Magenta Telekom seine Condition-Monitoring-Lösung für eine digitale Feinstaubmessung eingesetzt. Die Messungen von Magenta Telekom zeigen, dass es in der Silvesternacht wie erwartet zu einem starken Anstieg der Feinstaubbelastung gekommen ist. Auch dem Umweltbundesamt zufolge steigen die Feinstaubwerte jedes Jahr um die Jahreswende in vielen Städten auf die höchsten Werte im gesamten Jahr.</p>



<p><strong>Hohe Feinstaubbelastung über drei Tage nachweisbar</strong></p>



<p>Auch in diesem Jahr konnte ein deutlicher Anstieg der Feinstaubwerte sichtbar gemacht werden. Dank der feinen Sensorik der IoT-Messgeräte konnte die Feinstaubbelastung bei einem Wert von PM10 (Particular Matter, siehe Grafik 1) und PM2.5 (siehe Grafik 2) an vier verschiedenen Standorten in Wohngebieten in Österreich exakt gemessen werden. Obwohl das intensive Feuerwerk in der Silvesternacht in der Regel nur von ca. 0:00 – 0:15 Uhr stattfindet, bleiben die Feinstaub Partikel sehr viel länger in der Luft nachweisbar. Die Feinstaubmessung von Magenta macht sichtbar, dass es drei Tage dauert, bis die Werte der PM10 Fraktion (siehe Grafik 3) und der PM2.5 Fraktion (siehe Grafik 4) wieder auf das annähernd übliche Niveau gesunken sind.</p>



<p><strong>IoT-Gesamtlösung zur Luftgütemessung</strong></p>



<p>Das Condition Monitoring ist eine effiziente und gesamtheitliche IoT-Lösung, um Feinstaubbelastungen messbar zu machen. Dank Plug&amp;Play ist sie direkt einsatzbereit und schnell montiert. Feinstaubsensoren an den Condition Monitoring Geräten messen die Luftgüte in ihrer Umgebung und übertragen die Daten in Echtzeit über das Mobilfunknetz an eine IoT-Plattform. Die moderne Sensorik ist in der Lage sowohl große (PM10) als auch kleinere Feinstaubpartikel (PM2.5) zu messen, sodass präzise Daten erhoben werden können. Wird ein vorab definierter Grenzwert überschritten, so informiert ein Alarm die Verantwortlichen in Echtzeit.</p>



<p>Dass die Werte der Luft in der Silvesternacht überschritten werden, ist keine neue Information, doch hilft eine effiziente, verlässliche und voll automatische Messung dabei, solchen gesundheitsschädlichen Werten vorzubeugen und spart den Verantwortlichen Zeit und Ressourcen. Neben öffentlichen Stellen können auch Industrieunternehmen diese Lösung zur Messung der Luftgüte einsetzen.</p>



<p><strong>Wie funktioniert das Condition Monitoring Device von Magenta Telekom?</strong></p>



<p>Bei der Plug and Play Lösung von Magenta handelt es sich um eine Gesamtlösung aus Hardware, Konnektivität, einer Plattform und Service. Der Sensor, der an der Hardware angebracht ist, sendet regelmäßige Updates sowie Warn- und Sicherheitshinweise und ermöglicht die Dokumentation von statistischen Werten über eine zentrale Plattform. Der Übertragungsprozess der Werte vom Device zur Plattform funktioniert über das in Österreich flächendeckend ausgerollte NB-IoT Netz (NarrowBand IoT) von Magenta. Über NB-IoT wird eine hohe Reichweite und lange Batterielebensdauer der Devices ermöglicht. Die Parameter, die für den gewünschten Messungsstandort erforderlich sind, können remote vom Monitor oder mobilen Endgerät angepasst und überwacht werden.</p>



<p>Quelle: <a target="_blank" href="https://www.umweltbundesamt.at/umweltthemen/luft/daten-luft/luft-grenzwerte" >https://www.umweltbundesamt.at/umweltthemen/luft/daten-luft/luft-grenzwerte</a> </p>



<p>Bildmaterial (inkl. der genannten Grafiken): <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmTMahwE" >https://flic.kr/s/aHsmTMahwE</a></p>
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		<title>Startschuss für innovative Lebensräume: Magenta Telekom lanciert  Smart City Ökosystem</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/09/01/magenta-lanciert-smart-city-oekosystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 09:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Das Magenta Smart City Ökosystem bietet Städten und Gemeinden eine Gesamt-Lösung zur Steigerung der Effizienz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Intelligente Städte und Gemeinden werden im Netz von Magenta Telekom realisiert &nbsp;</li><li>Alles aus einer Hand: Vielfältige Anwendungen, erprobte Hardware und fertig entwickelte Applikationen ermöglichen effiziente Lebensräume &nbsp;&nbsp;</li><li>Smart City Pilotprojekte in österreichischen Städten bereits erfolgreich umgesetzt</li></ul>



<p>„Neben den großen Herausforderungen, wie Urbanisierung und Klimawandel, müssen Städte und Gemeinden wegen der Folgen der Corona-Krise noch kosteneffizienter agieren. Wir wollen unsere Kunden bei dem aktuellen Digitalisierungsschub unterstützen und mit unseren Smart City Lösungen urbane Lebensräume fit für eine vernetzte, digitale Zukunft machen“, so Maria Zesch CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom, zum Start von Magenta Smart City.  </p>



<p>Das Magenta Smart City Ökosystem bietet die Möglichkeit schnell und unkompliziert aus bereits entwickelten Applikationen und Anwendungen zu wählen. Dadurch wird Städten und Gemeinden eine Gesamt-Lösung geboten, welche bei der Bewältigung vieler Herausforderungen unterstützt. Je nach Bedarf können auch individuelle Lösungen auf einer eigenen IoT-Plattform entwickelt werden.</p>



<p><strong>Magenta Telekom schafft Infrastruktur für Smart Cities</strong></p>



<p>Damit solche Smart City Anwendungen auch funktionieren, ist eine geeignete Infrastruktur notwendig. Smart Cities brauchen modernste Mobilfunktechnologien wie NB-IoT, LTE-M und künftig auch 5G. Besonders NB-IoT (NarrowBand IoT) ist prädestiniert dafür: Über NB-IoT wird eine hohe Reichweite und lange Batterielebensdauer der Devices ermöglicht, was besonders kosten- und ressourceneffizient ist. Magenta Telekom hat das NB-IoT Netz (NarrowBand IoT) bereits 2018 flächendeckend in Österreich ausgerollt. Städte und Gemeinden müssen sich also nicht selbst um den Aufbau eines Sensornetzwerks kümmern.</p>



<p><strong>Anwendungsbeispiele aus „Magenta Smart City“</strong></p>



<p>Mit den Smart City Lösungen lassen sich Städte und Gemeinden optimal digitalisieren, denn solche Technologien sind für eine verlässliche und sichere Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen sowie Infrastruktureinrichtungen ausgerichtet. Hier einige Lösungen, die Magenta Smart City beinhaltet:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Smart Waste:</strong> Füllstandmessung von Abfallbehältern inkl. Routenoptimierung</li><li><strong>Air Quality Management:</strong> Alarmierung bei Über- oder Unterschreiten von Grenzwerten in der Luft (Indoor und Outdoor)</li><li><strong>Smart Lighting:</strong> Benachrichtigung bei ausgefallenen Leuchtmitteln und angepasste, automatische Lichtsteuerung abhängig von Dämmerung</li><li><strong>Smart Parking:</strong> Identifikation von besetzten und leeren Parkplätzen</li><li><strong>Fleet Management: </strong>Ortung, Auslastung, Alarm bei Diebstahl, Fahrtenbuch, Betankungs- und KFZ-Service-App</li><li><strong>Asset Tracking:</strong> Ortung und Alarm bei Diebstahl von Werkzeugen und Geräten</li><li><strong>Winterdienst Monitoring:</strong> Fahrrouten mit Uhrzeiten und eingesetztem Streumittel</li><li><strong>Straßenzustand Überwachung: </strong>Asphalt- und Lufttemperatur, Feuchtigkeit, Niederschlagsintensität, prozentuale Eiswahrscheinlichkeit</li><li><strong>Energieverbrauch Monitoring: </strong>Verbrauchswerte von Schwimmbädern, Solar, Pump,- Kläranlagen</li></ul>



<p><strong>Pilotprojekte in österreichischen Städten  </strong></p>



<p>Im Rahmen eines Digitalisierungsprojekts in Deutschlandsberg sind diverse Smart City Lösungen bereits im Einsatz, um die Effizienz aller urbanen Prozesse so gut wie möglich zu steigern. Das Magenta Smart City Ökosystem wird dort in Zusammenarbeit mit dem steirischen Unternehmen t-matix implementiert, welches die IoT-Plattform für das Projekt liefert. Die steirische Bezirkshauptstadt plant mit diesen Anwendungen besser gegen die großen Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein. Neben einem intelligenten Fuhrparkmanagement ist auch die Smart City Lösung „Winterdienst“ im Einsatz, welche eine präzise Aufzeichnung der gestreuten Straßen in Deutschlandsberg liefert. Über das „Road Condition Monitoring“ sollen auch Straßen sicherer gemacht werden, denn Sensoren im Asphalt übermitteln automatisch wichtige Informationen zum Fahrbahnzustand, zur Fahrbahntemperatur oder zur Eiswahrscheinlichkeit. Weiters lassen sich über ein batteriebetriebenes Tracking der Standort sowie die Route von Containern genau ermitteln, während beim Verlassen der Geozone ein Alarm aktiviert wird.</p>



<p>Bei einem anderen Pilotprojekt stellt Magenta den Wiener Stadtwerken und der WienIT mit dem Partner t-matix ein IoT-Ökosystem zur Verfügung, welches die Basis für künftige Smart City und Digitalisierungs-Projekte der Stadt Wien bildet. Mit dem IoT-Ökosystem wird es in Zukunft möglich sein, in vielen Bereichen effizienter zu sein und damit Kosten zu sparen. Ebenso werden Abläufe noch sicherer als bisher gestaltet und neue Services ermöglicht.</p>



<p><strong>Smart City Förderungen für Städte und Gemeinden</strong></p>



<p>Finanzielle Unterstützung erhalten Stadt- und Gemeindeverwaltungen durch Fördermittel auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene. Gefördert werden Entwicklungsprojekte, bei denen Lösungen neu konzipiert werden, sowie bestehende Plattformprojekte mit nahezu fertigen Produkten wie das Magenta Smart City Ökosystem. Dieses umfasst eine Plattform, fertig entwickelte Applikationen, Konnektivität zur Datenübermittlung sowie erprobte Hardware.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Alle Informationen zum Magenta Smart City Ökosystem: <a target="_blank" href="http://www.magentabusiness.at/smartcity" >www.magentabusiness.at/smartcity</a><br>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHskPL93YB" >https://flic.kr/s/aHskPL93YB</a></td></tr></tbody></table></figure>



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		<title>Schulbeginn: Intelligente Überwachung der Luftqualität in Räumen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/08/24/schulbeginn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 07:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1707" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-scaled.jpg 2560w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Im September füllen sich Kindergärten, Schulklassen, Uni-Hörsäle und Büros. Zur Minimierung des Infektionsrisikos bietet Magenta Telekom eine Lösung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1707" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-scaled.jpg 2560w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/08/266774_2023-05-31_master_Telekom_Familie_01_0658_m_o_jpg_M-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Frische Luft senkt das Infektionsrisiko: Effizientes Lüften in der kalten Jahreszeit mit technischer Unterstützung</li><li>Magenta Condition Monitoring misst regelmäßig die Luftqualität</li><li>Automatische Alarmierung bevor schlechte Luftqualität für Menschen wahrnehmbar ist</li></ul>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><br>Im September füllen sich Kindergärten, Schulklassen, Uni-Hörsäle und Büros. Zur Minimierung des Infektionsrisikos bietet Magenta Telekom eine neue Lösung zur Überwachung der Luftqualität. Diese ist sofort betriebsbereit und schlägt automatisch Alarm, wenn gelüftet werden soll, was insbesondere in der kalten Jahreszeit hilfreich ist.<br><br><strong>Smartes Gerät sorgt für Luftqualität</strong><br><br>In Innenräumen mit mehreren Menschen, wie zum Beispiel im Klassenzimmer, schafft das Condition Monitoring Device von Magenta wirksame Hilfe: Das Gerät misst regelmäßig jene Faktoren, welche die Luftqualität in Räumen beeinflussen. Sobald ein festgelegter Grenzwert über- oder unterschritten wird, erfolgt ein automatischer Alarm per SMS oder Mail an einen vorab definierten Empfänger. Dieser informiert zeitnahe, dass gelüftet werden soll, denn die Verschlechterung der Luftqualität ist für Menschen erst ab einem späteren Zeitpunkt wahrnehmbar.<br><br><strong>Wie Condition Monitoring funktioniert</strong><br><br>Das Device für Condition Monitoring wurde gemeinsam mit dem österreichischen Startup one:solutions entwickelt und ist eine Anwendung aus dem Bereich des Internet of Things (IoT).<br>Sensoren messen automatisch den Zustand der Raumluft – Werte wie Temperatur oder Feuchtigkeit. Die Messwerte werden an eine zentrale Stelle übertragen. Dort wird bei Über- oder Unterschreiten selbsttätig ein Alarm ausgelöst. Zudem werden alle Daten statistisch erfasst und können somit ausgewertet werden. Neben den Sensoren ist auch eine SIM-Karte von Magenta eingebaut. Mithilfe dieser funktioniert der Übertragungsprozess der ermittelten Werte vom Device zur Plattform über das – in Österreich flächendeckend ausgerollte – NB-IoT Netz (NarrowBand IoT) von Magenta.<br>Über NB-IoT wird eine hohe Reichweite und lange Batterielebensdauer der Devices ermöglicht. Die Parameter, die für den gewünschten Messungsstandort erforderlich sind, können remote vom Monitor oder mobilen Endgerät angepasst und überwacht werden.<br><br><strong>Einfach in Betrieb nehmen</strong><br><br>Bei der Plug and Play Lösung von Magenta handelt es sich um eine Gesamtlösung aus Hardware, Konnektivität, einer Plattform und Service. Diese kann überall mit Schrauben, Magnet, Klebeband oder Rohrschelle montiert und auch wieder abgenommen werden. Bei der Konzeption der Lösung wurde auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit geachtet. Die Plug and Play Lösung ist bereits fertig vorkonfiguriert: Man nimmt sie einfach in Betrieb, indem man das Gerät ein paar Mal um seine eigene Achse dreht, bis es piepst. Und schon kann es die ersten Messdaten betreffend der Luftgüte übermitteln.<br><br><strong>Weitere Anwendungsbeispiele: Condition Monitoring unter anderem bei Magenta Telekom im Einsatz</strong><br><br>Neben Kompetenten in der Luft kann das Device auch zur Überwachung der Bodenbeschaffenheit, des Wasserstandes oder Energieverbrauchs eingesetzt werden. Magenta Telekom selbst hat die Lösung im Einsatz, um die Innen- und Außentemperaturen bei technischen Standorten im Überblick zu haben. Somit können vor allem im Sommer die Klimaanlagen, welche beispielsweise Serverräume oder Sendestandorte kühlen, möglichst effizient und energiesparend betrieben werden.<br><br><strong>Anwendung in der Industrie:</strong> Luftparameter in Produktionsstätten und Lagerräumen, in denen sensible Güter wie Nahrungsmittel oder Medikamente erzeugt oder gelagert werden, können mit dem Condition Monitoring Device immer im Auge behalten werden.<br><br><strong>Anwendung für Smart City:</strong> Neben der Überwachung der Luftqualität in Innenräumen, kann das Device auch zur aussagekräftigen Feinstaubmessung an schwer erreichbaren Stellen wie etwa Straßentunnels, Kreuzungen, Laternen oder auch Oberleitungen angebracht werden, somit aktuelle Daten zur Luftgüte liefern und bei der Einhaltung diverser Richtlinien unterstützen. Darüber hinaus kann in Hochwasser-gefährdeten Gebieten auch rechtzeitig über den Anstieg des Wasserpegels informiert werden.<br><br><strong>Anwendung in der Logistik:</strong> Waren beziehungsweise Ladungen sind unterwegs vielen Strapazen ausgesetzt. Ob die auszuliefernde Ware ihr Ziel voraussichtlich in einwandfreiem Zustand erreichen wird, kann mit Hilfe von dem Condition Monitoring Device kontrolliert werden.<br><br><strong>Anwendung in der Landwirtschaft:</strong> Das Condition Monitoring Device von Magenta Business eignet sich als Frostwarngerät beispielsweise für den Obst- und Weinbau und andere anfällige Kulturen. Bei Frostgefahr werden vorab festgelegte Empfänger alarmiert.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Weitere Informationen: <a href="https://info.magenta.at/LyOyX0ULrLDXJFQJ4" >https://www.magenta.at/business/iot/produkte-hardware/condition-monitoring-device</a><br>Bildmaterial: <a href="https://info.magenta.at/LKkyQ0f424KEmf3DY" >https://flic.kr/s/aHsmQcZf14</a></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Neue B2B-Kampagne: Magenta Business macht Österreichs Unternehmen fit für eine vernetzte, digitale Zukunft</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/06/16/digital-voraus-kampagne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 08:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Magenta Business macht Österreichs Unternehmen fit für eine vernetzte, digitale Zukunft. Ein leistungsstarkes Netz, attraktive Business Tarife und Produkte machen Magenta zum idealen Partner für alle Branchen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li><strong>Mission &#8218;Digital voraus&#8216;: Magenta Business bringt gigakraft in Österreichs Unternehmen</strong></li><li><strong>Business Kampagne inszeniert neue digitale Geschäftswelt</strong></li><li><strong>Home Office Lösungen sind die Zukunft des Arbeitsalltages</strong></li><li><strong>IoT-Lösungen für mehr Transparenz und effizientere Lieferketten in der Logistik</strong></li><li><strong>Smart City Anwendungen revolutionieren das städtische Leben</strong></li></ul>



<p>Langsam kehrt alles zurück in geregelte Bahnen, doch was von der Corona-Krise bleiben wird, ist das Mehr an Digitalisierung. Anforderungen an den Büroalltag haben sich geändert, Städte brauchen mehr IoT-Lösungen (Internet der Dinge), um auch in Ausnahmesituationen effizient sein zu können und in der Industrie steigt die Anforderung an Transparenz sowie Kosteneffizienz. Magenta Business hat dies erkannt und bietet Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Smart City Anwendungen sowie Plug und Play Lösungen für intelligente Logistikketten.</p>



<p>Als starker Partner unterstützt Magenta Business Österreichs Unternehmen dabei, diesen Digitalisierungsschub zu ihren Vorteilen zu nutzen und erfolgreich aus der Krise hervor zu gehen. „Unsere Mission heißt ganz klar ‚Digital voraus‘. Unter diesem Motto steht unsere groß anlegte Business Kampagne, die heute startet. Wir digitalisieren Österreichs Unternehmen und vernetzen Ihre Arbeitsplätze mit unseren Produkten. Wir sind ein zuverlässiger Geschäftspartner, der zuhört, flexibel ist, rasch handelt und auf die Bedürfnisse unserer Business Kunden eingeht“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom.</p>



<p>Diese Stärke von Magenta Business greift die aktuelle Werbekampagne auf: Ein leistungsstarkes Netz, attraktive Business Tarife, darunter 5G Smartphone-Tarife sowie gigakraft-Kombi Angebote, Produkte wie Office 365 und Office@Home, welche Arbeitsplätze vernetzen, machen Magenta zum idealen Partner für alle Branchen. Besonders auch im IoT-Bereich hat Magenta Business, als IoT-Kompetenzzentrum der Deutschen Telekom, die passenden Produkte für unternehmerische Herausforderungen und mit dem Deutschen Telekom Konzern einen starken internationalen Partner.</p>



<p><strong>Der vernetzte Arbeitsplatz ist die Zukunft</strong></p>



<p>Alle Unternehmen in Österreich haben durch die Corona-Krise einen Digitalisierungsschub erlebt. Dies betrifft vor allem das Thema <strong>Home Office</strong>. „Besonders in den letzten Wochen haben wir Vertrauen in die Digitalisierung gelernt, Vertrauen in Home Office Lösungen. Ich gehe davon aus, dass die Mischung aus Home Office und Büro-Arbeit zu einer neuen hybriden Form des vernetzten Arbeitens und somit auch zur Produktivitätssteigerungen führen wird. Dies bringt jedoch viel Veränderung für Unternehmen mit sich, bei der wir unsere Geschäftskunden unterstützen werden“, erklärt Maria Zesch.</p>



<p><strong>Office@Home macht im Handumdrehen jedes Zuhause zum Home Office</strong></p>



<p>Magenta liefert mit dem Produkt Office@Home alles, damit Business Kunden direkt von daheim aus arbeiten können. Auspacken, einschalten und loslegen lautet die Devise dieses Produkts. Das Bundle um 69,99 Euro im Monat besteht aus dem leistungsstarken HP Pro Book450 G7, das mit Windows 10 und Office 365 ausgestattet ist sowie einer Mobile Internet Box und dem Tarif Business Mobile Internet. Der Tarif Business Mobile Internet beinhaltet unlimitiertes Internet mit bis zu 150 Mbit/s Download- und bis zu 30 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit, sowie einer fixen IP Adresse.</p>



<p><strong>Office 365 schnell und einfach über Magenta Business bestellen</strong></p>



<p>Mit Office 365 haben Unternehmen jeder Größe leistungsfähige Tools für die Zusammenarbeit im Team, mit den Kollegen im Home Office und mit ihren Kunden. Das Zusatzpaket Office 365 Enterprise E1 inklusive Teams oder Microsoft Teams Only kann in den ersten sechs Monaten gratis und ohne Bindung getestet werden. Nach Ablauf der gratis Monate entscheidet der Kunde, ob er das Zusatzpaket mit einer Bindung von 12 Monaten um 6,60 Euro monatlich oder ohne Bindung&nbsp; um 7,40 Euro im Monat bestellen möchten.</p>



<p><strong>Plug &amp; Play Lösung für mehr Transparenz und effizientere Lieferketten in der Logistik</strong></p>



<p>Durch Corona sind Unternehmen und Gemeinden gefordert, noch kosteneffizienter zu arbeiten. Die Digitalisierung rund um das Internet der Dinge ermöglicht Kosteneinsparungen durch Automatisierung. Besonders in der Logistik zeigen IoT-Lösungen ihre Wirkung: Auf dem Transportweg gehen häufig Güter, Waren oder sogar ganze Fahrzeuge verloren. Das kostet Unternehmen Zeit, Geld und Nerven. Mit dem Magenta Business <strong>Low Cost Tracker</strong> <strong>LITE</strong> haben Unternehmen die Kontrolle über ihre Lieferkette und den Überblick, ob die Ladungen und Flotten auch sicher und effizient an ihr Ziel gelangen. Mit dem Low Cost Tracker LITE bietet Magenta Business eine innovative Lokalisierungslösung aus einer Hand, welche aus Hardware inklusive Sensorik, Datenübertragung mittels NarrowBand IoT (NB-IoT) und IoT-Plattform zur Verwaltung und Datenvisualisierung besteht.</p>



<p><strong>Intelligente Städte werden Realität</strong></p>



<p>Durch IoT und 5G werden Städte intelligenter und profitieren von <strong>Smart City Lösungen</strong>, die alltägliche Prozesse unter anderem kosten- und ressourcen-effizienter gestalten sowie für höhere Lebensqualität der Bewohner sorgen.</p>



<p>Die Smart City Lösungen von Magenta Business bieten eine verlässliche und sichere Kommunikation zwischen Menschen, Gebäuden, Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Infrastruktureinrichtungen. Neben Lösungen wie Luftgütemessung, Condition Monitoring, einer intelligenten Fuhrparklösung oder Smart Watering, bietet Magenta Business jetzt auch eine <strong>Smart Waste Gesamtlösung</strong>.</p>



<p>Gerade während dem Lock-Down hat sich gezeigt, wie hilfreich intelligente Lösungen sein können: Die österreichischen Entsorgungsbetriebe haben rund ein Drittel mehr Abfall bei Privathaushalten und beim Gewerbeabfall Einbrüche von 80 Prozent in den ersten Wochen verzeichnet. Das Smart Waste Collection Portal von Magenta Business und dem IoT Hardware Produzenten SLOC reagiert automatisch auf veränderte Anforderungen in der Entsorgung. Das geschieht indem die Füllstande mittels NarrowBand IoT von Magenta Telekom übertragen und somit die Routen zur Entleerung der Tonnen optimiert werden.</p>



<p>Details zur Smart Waste Gesamtlösung finden Sie hier: <a href="https://newsroom.magenta.at/2020/06/08/smart-waste/" >https://newsroom.magenta.at/2020/06/08/smart-waste/</a></p>



<p>Der vollständige TV-Spot zur Kampagne ist auf YouTube zu sehen: <a target="_blank" href="https://youtu.be/BGr6WEi1UwI" >https://youtu.be/BGr6WEi1UwI</a></p>



<p>Bildmaterial zur Kampagne: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmNSyKSD " >https://flic.kr/s/aHsmNSyKSD </a></p>
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		<item>
		<title>Smart Waste Gesamtlösung: Mit Magenta das Abfallmanagement optimieren</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/06/08/smart-waste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 12:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Waste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=5606</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Das Smart Waste Collection Portal von Magenta Business und dem Hardware Produzenten für IoT-Lösungen SLOC reagiert automatisch auf veränderte Anforderungen in der Entsorgung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta Business launcht Smart Waste Gesamtlösung: Konnektivität, Hardware, Device Management und Business Intelligence aus einer Hand</li><li>Corona-Krise zeigt wie wichtig effizientes Abfallmanagement ist</li><li>Ressourcenschonung durch gezielte Entleerung aufgrund dynamischer Tourenplanung</li></ul>



<p>Während dem Lock-Down in den vergangenen drei Monaten haben die österreichischen Entsorgungsbetriebe rund ein Drittel mehr Abfall bei Privathaushalten und beim Gewerbeabfall Einbrüche von 80 Prozent in den ersten Wochen verzeichnet. Das Smart Waste Collection Portal von Magenta Business und dem Hardware Produzenten für IoT-Lösungen SLOC reagiert automatisch auf veränderte Anforderungen in der Entsorgung. Das geschieht indem die Füllstande verfolgt und somit die Routen zur Entleerung der Tonnen optimiert werden.</p>



<p>„Ich freue mich, dass wir unseren Kunden eine Gesamtlösung von der Erfassung des Füllstands über die automatisierte Planung der Route bis zur Einsparung leerer Kilometer bieten können. Mit Lösungen wie dem Smart Waste Collection Portal gelingt es, einen gesamten Arbeitsprozess effizienter und Ressourcen-schonender zu gestalten“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom. „An dem Beispiel der Müllentsorgung werden unter anderem Vorteile verdeutlicht, mit denen uns Digitalisierung den Alltag vereinfachen kann.“</p>



<p><strong>Effizienter Einsatz von Ressourcen in Entsorgungsbetrieben</strong></p>



<p>Hightech-Sensoren der Firma SLOC messen mittels Ultraschall und Algorithmen den Füllstand der Abfallbehälter und melden diesen an das Smart Collection Portal. Dieses stellt die Behälter und deren Füllstände transparent dar, erstellt, entsprechend der Füllstanddaten, eine dynamische Tour und überträgt diese direkt an das Endgerät des jeweiligen Entsorgungspartners.</p>



<p>Das Mobile Order Management überträgt die generierte Tour auf ein Tablet im LKW, sodass die Tour nachfahrbar und der Fahrer mittels LKW Navigation direkt zu der verorteten Sammelinsel geführt wird. Die einzelnen zu entleerenden Behälter werden als Auftrag angezeigt und können bei der Entleerung mit Meldungen und Fotos (bei Abweichungen, Beschädigungen) versehen werden.</p>



<p>Die Datenübertragung erfolgt über die Funktechnologie NarrowBand IoT (NB-IoT) von Magenta Telekom. Die Anforderungen an die Übertragungstechnik sind groß, die hohen Leistungsstandards müssen zuverlässig erfüllt werden. Somit wird eine gezielte, umwelteffiziente Entleerung der Abfallsammelstellen ermöglicht.</p>



<p><strong>Warum NarrowBand IoT die ideale Lösung dafür ist</strong><br><br>Für Anwendungen wie diese ist ein innovativer Funkstandard nötig – das NarrowBand IoT&nbsp; von Magenta Telekom. Der Funkstandard erfüllt sämtliche für das Projekt essenzielle Anforderungen wie niedrigen Energieverbrauch, dadurch ergeben sich lange Batterielaufzeiten für die Sensoren, eine hohe Anzahl an Geräten und tiefe Gebäudedurchdringung (Mülltonnen werden vorwiegend in Müllräumen aufbewahrt). Zusätzlich fallen mit NB-IoT nur geringe Kosten an und Vernetzung ist mit minimalem Aufwand möglich. Um smarte Lösungen, die mit NB-IoT möglich sind auch international nützen zu können, baut die Deutsche Telekom das Netz laufend aus und schließt Roaming-Vereinbarungen mit Netzbetreibern wie Swisscom, Telia Company und Vodafone, für Länder in denen die Deutsche Telekom keinen Footprint hat, ab.</p>



<p><strong>Erfolgreiche Lösungen bereits seit 2018 im Einsatz</strong></p>



<p>Bereits im Jahr 2018 stattete Magenta Telekom (ehemals T-Mobile) gemeinsam mit dem heimischen Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Saubermacher dessen Mülltonnen mit intelligenten Sensoren und Konnektivität aus, um die Müllentsorgung effizienter zu gestalten. In ausgewählten Testgebieten in Österreich wurde damit die Abholung bei entsprechender Befüllung automatisch veranlasst.&nbsp;2019 gelang es Saubermacher mit künstlicher Intelligenz, dem smarten Wertstoff-Scanner, die Mülltrennung zu verbessern. Auch bei solchen Anwendungen kann Magenta Business mit seiner Technologie unterstützen.</p>



<p>Hier geht&#8217;s zum <a target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=NmE1TLo7ZV0" >Video zum intelligenten Abfallmanagement von Magenta Business.</a></p>
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		<item>
		<title>Magenta Telekom implementiert IoT-Plattform für die Wiener Stadtwerke und WienIT</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/12/11/iot-plattform-fur-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 08:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/12/iot-plattform-wienit-newsroom-Header3.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/12/iot-plattform-wienit-newsroom-Header3.png 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/12/iot-plattform-wienit-newsroom-Header3-300x169.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/12/iot-plattform-wienit-newsroom-Header3-1024x576.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/12/iot-plattform-wienit-newsroom-Header3-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Mit der Implementierung des IoT-Ökosystems schafft Magenta Telekom die Basis für eiSmart City und die Digitalisierung der Stadt Wien. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/12/iot-plattform-wienit-newsroom-Header3.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/12/iot-plattform-wienit-newsroom-Header3.png 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/12/iot-plattform-wienit-newsroom-Header3-300x169.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/12/iot-plattform-wienit-newsroom-Header3-1024x576.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/12/iot-plattform-wienit-newsroom-Header3-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>IoT-Ökosystem schafft Basis für Smart City und die <br>Digitalisierung der Stadt Wien</li><li>Implementierung der IoT-Plattform läuft bereits </li><li>Kosteneinsparung und neue Services für Bürger als Ziel </li></ul>



<p>In
einem mehrstufigen Ausschreibungsverfahren hat Magenta Telekom, in enger
Zusammenarbeit mit dem Partner t-matix, die Ausschreibung für die Plattform des
neuen IoT-Ökosystems der Wiener Stadtwerke (<a target="_blank" href="http://www.wienerstadtwerke.at" >www.wienerstadtwerke.at</a>) und WienIT
(<a href="www.wienit.at">www.wienit.at</a>) gewonnen. Mit dem neuen
IoT-Ökosystem soll die Basis für Smart City und die Digitalisierung der Stadt
Wien geschaffen werden. Die Plattform dient als zentrales System, auf Basis
dessen künftig verschiedene Internet of Things Anwendungen umgesetzt werden.
Diese neuen Anwendungen können von der Fernablese von Großwasserzählern bis hin
zum Monitoring von Photovoltaik-Anlagen reichen. </p>



<p>Magenta
Telekom fungiert dabei als Technologiepartner und unterstützt beim Aufbau und
Umsetzung der Anwendungen. „Es freut mich, dass wir mit unserem langjährigen Knowhow
in der Vernetzung nun als Partner der Wiener Stadtwerke die Digitalisierung
weiter vorantreiben und so die Vorreiterrolle der Stadt Wien im Bereich Smart
City festigen können“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization der
Magenta Telekom. </p>



<p>„Für die Stadt Wien hat es oberste Priorität, fit für das 21.
Jahrhundert zu sein. Für die Wiener Stadtwerke heißt das, in all jenen
Bereichen Vorreiter zu sein, die den Weg zur Smart City ebnen. Die optimale
Verknüpfung verschiedener Mobilitätsformen per App gehört hier genauso dazu wie
die Etablierung intelligenter Stromzähler und –netze“, sagt Peter Weinelt, zuständiger
Generaldirektor-Stv. der Wiener Stadtwerke.</p>



<p>Demnächst
kann die Implementierungsphase abgeschlossen werden, wobei schon parallel in
den unterschiedlichsten Bereichen Konzepte für konkrete Anwendungen entwickelt
werden. Mit dem IoT-Ökosystem wird es in Zukunft möglich sein, in vielen
Bereichen effizienter zu sein und damit Kosten zu sparen. Ebenso werden Abläufe
noch sicherer als bisher gestaltet und neue Services für die Wienerinnen und
Wiener ermöglicht. </p>



<p>„Als zentraler IT
&amp; Business Partner der Wiener Stadtwerke ist es für WienIT oberste
Prämisse, mit State-of-the-Art-Technologie den Vorsprung des Konzerns stetig
auszubauen und Innovation aktiv voranzutreiben. Mit IoT vernetzter, smarter und
effizienter zu werden, ist für uns daher eine logische Schlussfolgerung und
unterstreicht das Potenzial dieser Technologie für den Konzern. Mit der
IoT-Plattform der Magenta Telekom haben wir die digitale Dreh- und
Angelscheibe, um gemeinsam mit den Konzernunternehmen erste Use Cases rasch zu
pilotieren, Synergien zu heben und Anwendungen effizient zu betreiben“, so
Daniela Lidl, Managing Director WienIT.</p>



<p>Wien hat in naher
Zukunft mehr als zwei Millionen Einwohner. Das bedeutet erhöhten Energiebedarf
und steigende Mobilitätsnachfrage &#8211; und das unter den Vorgaben der
hochgesteckten EU-Klimaschutzziele. Es geht um die beste
Infrastrukturversorgung für alle, und das ohne Verzicht auf Komfort. Dazu
braucht es neue Zugänge und Partnerschaften in den Bereichen Forschung,
Technologie und Innovation. </p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Narrowband-IoT: T-Mobile startet mit dem Netz für das Internet der Dinge in Österreich</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/11/16/narrowband-iot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="3866" height="1905" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Städte werden digitaler und digitaler. Rechte: Deutsch Telekom" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom.jpg 3866w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-120x59.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 3866px) 100vw, 3866px" />Spatenstich in St. Pölten für Narrowband-IoT, österreichweiter Rollout bis Herbst 2018 abgeschlossen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="3866" height="1905" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Städte werden digitaler und digitaler. Rechte: Deutsch Telekom" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom.jpg 3866w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/dl-smart-city-schmuckbild_newsroom-120x59.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 3866px) 100vw, 3866px" /><ul>
<li>Narrowband-IoT, das Netz für das Internet der Dinge und für Smart Cities: gebäudedurchdringend, geringer Stromverbrauch, günstige Gesamtbetriebskosten</li>
<li>Spatenstich in St. Pölten für Narrowband-IoT, österreichweiter Rollout bis Herbst 2018 abgeschlossen</li>
<li>Starterpaket für den Einstieg in NB-IoT-Lösungen verfügbar</li>
<li>Pressebilder: <a target="_blank" href="https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/xAA6Kx" >https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/xAA6Kx</a></li>
</ul>
<p>T-Mobile ist in Österreich der erste Betreiber, der die standardisierte Narrowband-IoT-Technologie, kurz NB-IoT, kommerziell ausrollt. Die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten wird ab Mitte November die erste österreichische Stadt sein, die komplett mit NB-IoT, dem Netz für das Internet der Dinge, versorgt ist. Der landesweite Rollout von NB-IoT wird von T-Mobile bis Herbst 2018 abgeschlossen sein. NB-IoT eignet sich besonders für Städte, die „smart“ werden wollen – etwa z.B. bei der Parkraumverwaltung, beim Einsatz intelligenter Beleuchtung und Ladestationen oder bei einer vernetzten Müllabfuhr.</p>
<p>„IoT-Anwendungsfälle müssen meistens nur ein paar Kilobyte übertragen, zum Beispiel 500 KB pro Monat. Auf dem M2M- und IoT-Markt kann das bereits 70 bis 80 Prozent der Anforderungen abdecken. Deshalb ist NB-IoT für die Digitalisierung des Wirtschaftsstandortes Österreich sehr wichtig und wird den Weg für die Digitalisierung sowie für unsere 5G-Services bereiten“, sagt Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria, zum Start des NB-IoT-Rollouts in Österreich.</p>
<p><strong>Kostengünstige Alternative zum klassischen Mobilfunknetz<br />
</strong>Die wichtigsten Vorteile der NB-IoT-Technologie sind die geringen Hardwarekosten bzw. Gesamtbetriebskosten, die verbesserte Versorgung in Gebäuden und geringer Stromverbrauch bei NB-IoT-typischer Nutzung. Außerdem sorgt die Nutzung von lizenziertem Spektrum und 3GPP-Standardisierung für Sicherheit auf LTE-Basis. Die derzeit durchgeführte Modernisierung des SRAN-Netzwerks von T-Mobile ermöglicht zukünftig die Hinzufügung neuer Netzwerktechnologien wie NB-IoT über einfache Software-Updates. In Kombination mit der Verwendung von eigenen Frequenzen ergeben sich ideale Voraussetzungen, um NB-IoT in Österreich flächendeckend, schnell, zuverlässig und sicher anzubieten.</p>
<p><strong>NB-IoT-Starterpaket verfügbar: NB-IoT Access<br />
</strong>T-Mobile bietet für die erste Nutzung von NB-IoT „NB-IoT Access“ an, ein NB-IoT-Starterpaket zur Gerätevernetzung. Das Starterpaket ist ab 99 Euro erhältlich und umfasst eine sechsmonatige Aktivierung von bis zu 10 SIM-Karten mit jeweils 500 KB, die im österreichischen NB-IoT-Netz gebündelt sind. Als weitere optionale Zusatzfunktion ist ein privater APN mit IPsec-Key-Verschlüsselung erhältlich. Das Starterpaket soll Kunden dabei unterstützen, ihre NB-IoT-Lösungen schnell auf ihrem jeweiligen Markt einzuführen. Ein vollständiges Preisangebot für NB-IoT-Services ist auf Anfrage erhältlich.</p>
<p><strong>Showcase im Wiener T-Center: Smart Parking<br />
</strong>Im Februar 2017 hat T-Mobile erstmalig einen <a href="https:newsroom.t-mobile.at/2017/02/27/t-mobile-und-huawei-legen-grundstein-fuer-smart-city/" target="_blank" rel="noopener">NB-IoT-Showcase vorgeführt</a>. Fünf Parkplätze direkt vor dem T-Mobile Shop im T-Center am Wiener Rennweg wurden „smart“. Sensoren an der Bodenoberfläche erkennen darüberstehende Autos und übertragen die entsprechenden Daten mittels NB-IoT. In einer Tablet-App wird in Echtzeit angezeigt, ob und welche Parkplätze belegt oder frei sind und wie lange ein Auto bereits dort steht. Durch die Vernetzung von Parkplätzen per NB-IoT lässt sich deren Auslastung optimieren. Neben dem Smart Parking gibt es zahlreiche andere Anwendungsmöglichkeiten der NB-IoT-Technologie.</p>
<p><strong>NB-IoT Prototyping Hub demonstriert smarte Innovationen<br />
</strong>Mit ihrem NB-IoT Prototyping Hub sorgt die Deutsche Telekom bereits für Weiterentwicklung des NB-IoT-Ökosystems. Das Programm bringt Kunden und Interessenten mit IoT-Entwicklern zusammen, um die Markteinführung zu beschleunigen. Die Initiative wurde 2016 ins Leben gerufen und hat seither über 100 Entwickler mit zukunftsweisenden Lösungen rund um die neue Technologie angezogen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Pressebilder: <a target="_blank" href="https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/xAA6Kx" >https://www.flickr.com/gp/t-mo-austria/xAA6Kx</a></li>
<li><a target="_blank" href="https://business.t-mobile.at/narrowband-iot" >https://business.t-mobile.at/narrowband-iot</a></li>
<li><a target="_blank" href="https://businessblog.t-mobile.at/workshop-nb-iot" >https://businessblog.t-mobile.at/workshop-nb-iot</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>T-Mobile und Huawei legen Grundstein für Smart City</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/02/27/t-mobile-und-huawei-legen-grundstein-fuer-smart-city/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 12:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[m2m]]></category>
		<category><![CDATA[NarrowBand]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Parking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3536</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />NB-IoT-Showcase zeigt smartes Parken in Wien Erste NB-IoT Echtzeit-Demo Österreichs gemäß 3GPP-Standard Bis 2023 weltweit 3 Mrd. NB-IoT Anschlüsse erwartet T-Mobile Austria und Huawei demonstrieren derzeit einen „Ende zu Ende NB-IoT“ (NarrowBand-Internet of Things) Showcase, der zeigt, wie sich ein Smart-Parking-System mit NB-IoT realisieren lässt. Fünf Parkplätze direkt vor dem T-Mobile Shop im T-Center am [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/02/smart-parking-newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>NB-IoT-Showcase zeigt smartes Parken in Wien</li>
<li>Erste NB-IoT Echtzeit-Demo Österreichs gemäß 3GPP-Standard</li>
<li>Bis 2023 weltweit 3 Mrd. NB-IoT Anschlüsse erwartet</li>
</ul>
<p>T-Mobile Austria und Huawei demonstrieren derzeit einen „Ende zu Ende NB-IoT“ (NarrowBand-Internet of Things) Showcase, der zeigt, wie sich ein Smart-Parking-System mit NB-IoT realisieren lässt. Fünf Parkplätze direkt vor dem T-Mobile Shop im T-Center am Wiener Rennweg sind bereits „smart“. Sensoren an der Bodenoberfläche erkennen darüberstehende Autos und übertragen die entsprechenden Daten mittels NB-IoT. In einer Tablet-App wird in Echtzeit angezeigt, ob und welche Parkplätze belegt oder frei sind und wie lange ein Auto bereits dort steht. Zu Demonstrationszwecken wird ein Euro-Betrag je Parkplatz angezeigt, der aus einer fiktiven Parkgebühr und tatsächlichen Parkdauer berechnet wird.</p>
<p><strong>Kostengünstige Alternative zum klassischen Mobilfunknetz</strong><br />
NB-IoT ist die Bezeichnung für den Mobilfunkstandard für Maschinen. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk für kleine smarte Geräte, das vor allem im Zusammenhang mit dem Thema Smart City zahlreiche Anwendungen findet. Analysten erwarten, dass es bis 2023 rund drei Milliarden Verbindungen mittels NB-IoT geben wird.</p>
<p>NB-IoT stellt eine kostengünstige Alternative zum klassischen Mobilfunk dar. Die niedrigen Modulkosten, der geringe Energiebedarf sowie die äußerst starke Signalausbreitung ermöglichen NB-IoT den Einsatz bei Lösungen, die bislang nicht realisierbar waren. Durch die Vernetzung von Parkplätzen per NB-IoT lässt sich deren Auslastung optimieren, was Huawei derzeit gemeinsam mit T-Mobile in Wien präsentiert. Neben dem Smart Parking gibt es zahlreiche andere Anwendungsmöglichkeiten der NB-IoT-Technologie.</p>
<p>„NB-IoT Anwendungsfälle müssen meistens nur ein paar Kilobyte übertragen, zum Beispiel 500KB pro Monat. Auf dem M2M- und IoT-Markt kann das bereits 70 bis 80 Prozent der Anforderungen abdecken. Deshalb ist NB-IoT für die Digitalisierung des Wirtschaftsstandortes Österreich sehr wichtig. Umso mehr freut es mich, dass wir den NB-IoT-Rollout noch dieses Jahr mit unserem Netzwerkpartner Huawei starten“, sagt Rüdiger Köster, CTO T-Mobile Austria.</p>
<p><strong>NB-IoT als Grundstein für Smart City-Anwendungen</strong><br />
NB-IoT lässt sich etwa für die Steuerung der Straßenbeleuchtung nutzen. So können mit entsprechenden Modulen ausgerüstete Laternen aus der Ferne ein- und ausgeschaltet werden und Defekte selbstständig melden. Auch Smart Metering (intelligente Stromzähler), Waste Management (Müllcontainer ausgestattet mit Sensoren) sowie der Einsatz im Logistikbetrieb (Tracking von Containern) ist durch den Einsatz der neuen Technologie möglich.</p>
<p>„NB-IoT kann das Internet der Dinge nachhaltig vorantreiben und wird unseren Alltag erheblich erleichtern. Smart Parking ist dabei nur eine der vielen Anwendungsmöglichkeiten. Durch die erfolgreiche Implementierung mit unserem Partner T-Mobile, haben wir jetzt den Grundstein für die Weiterentwicklung der Technologie in Österreich gelegt“, so Jay Peng, Managing Director, Huawei Austria.</p>
<p><strong>Rollout startet 2017</strong><br />
Der Rollout der NB-IoT ist bereits für dieses Jahr geplant. Damit nehmen T-Mobile und Huawei eine Vorreiterrolle in Österreich ein. Der derzeitige Smart Parking-Showcase ist der erste NB-IoT-Test gemäß dem weltweiten 3GPP-Standard.</p>
<p>Bildmaterial zum aktuellen Showcase unter: <a href="https://flic.kr/s/aHskPL93YB"  target="_blank">https://flic.kr/s/aHskPL93YB</a></p>
<p>Rückfragehinweis</p>
<p>T-Mobile Austria GmbH<br />
Lev Ratner<br />
PR Manager Produkte<br />
T: 0676 8200 7007<br />
E: lev.ratner@t-mobile.at</p>
<p>Huawei Österreich<br />
Catharina Rieder<br />
T: +43 676 628 90 18<br />
E: press.austria@huawei.com<br />
W: www.huawei.com</p>
<p><strong>Über T-Mobile Austria</strong><br />
Mit 4,3 Millionen Kunden und etwa 1.300 Mitarbeitern ist T-Mobile Austria der zweitgrößte Mobilfunkanbieter in Österreich. T-Mobile nutzt die Marken T-Mobile und tele.ring, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen – vom Smartphone-Nutzer über Einzelunternehmen bis hin zu großen Unternehmen.</p>
<p>Als Teil der Deutsche Telekom Group profitiert T-Mobile von der Innovationsstärke und der Finanzstabilität des Unternehmens, das zu den größten Global Playern auf dem Telekommunikationsmarkt gehört. Im Finanzjahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro. T-Mobile Austria dient unter anderem als Experte der Deutsche Telekom Group für Maschine zu Maschine Kommunikation (M2M). Für Geschäftskunden bietet T-Mobile eine große Bandbreite an Cloud-basierten Lösungen.</p>
<p><strong>Über Huawei </strong><br />
Huawei Technologies (http://www.huawei.com) ist führender Hersteller von Telekommunikationslösungen. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens werden in über 170 Ländern eingesetzt und von 45 der 50 größten Netzbetreiber weltweit sowie von einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. Huawei verfügt über eine umfassende Expertise in Festnetz-, Mobilfunk- und IP-Technologien. Das Portfolio des Unternehmens umfasst mobile Produkte, Produkte für Vermittlungstechnik, Netzwerkprodukte, Software-Anwendungen sowie Endgeräte. 2015 erwirtschaftete Huawei einen Umsatz in Höhe von 60,8 Mrd. US$. Huawei beschäftigt über 170.000 Mitarbeiter weltweit, von denen 45 Prozent im Bereich Forschung und Entwicklung tätig sind. Seit 2006 ist Huawei in Österreich mit einem Standort in Wien vertreten und beschäftigt in Österreich 100 Mitarbeiter.</p>
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