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	<title>Smart Waste Archive</title>
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		<title>Zwei NÖ-Regionen sind digitale Recyclingpioniere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 12:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Saubermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/saubermacher-newsroom2.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/saubermacher-newsroom2.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/saubermacher-newsroom2-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/saubermacher-newsroom2-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/10/saubermacher-newsroom2-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Die Gemeindeverbände Horn und Tulln setzen auf innovative Technologien in der Altglas- und Hausmüllentsorgung und leisten einen wichtigen Beitrag zu den Klimazielen Mittels Hightech-Systemen wie Spezialsensoren, intelligenten Plattformen, Künstlicher Intelligenz und Funktechnologie von Entsorgungsprofi Saubermacher, Digitalisierungsanbieter Magenta Telekom und dem heimischen Start-up SLOC wurden wesentliche Verbesserungen und Erkenntnisse bei der Mülltrennung und Glasentsorgung erzielt Aktiver [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list"><li>Die Gemeindeverbände Horn und Tulln setzen auf innovative Technologien in der Altglas- und Hausmüllentsorgung und leisten einen wichtigen Beitrag zu den Klimazielen</li><li>Mittels Hightech-Systemen wie Spezialsensoren, intelligenten Plattformen, Künstlicher Intelligenz und Funktechnologie von Entsorgungsprofi Saubermacher, Digitalisierungsanbieter Magenta Telekom und dem heimischen Start-up SLOC wurden wesentliche Verbesserungen und Erkenntnisse bei der Mülltrennung und Glasentsorgung erzielt</li><li>Aktiver Partner beim Einsatz der größten Glassammelplattform weltweit1 ist auch die Austria Glas Recycling GmbH (AGR). Sämtliche Technologien kommen aus Österreich</li></ul>



<p>Die Pilotprojekte in Horn und Tulln zeigen das große klimarelevante Potenzial, das in der Entsorgung schlummert und mit modernen Technologien gehoben werden kann. „Informationen werden genau erfasst und analysiert. Dank der Transparenz kann man die Entsorgung punktgenau steuern und folglich höhere Qualität, weniger Lärm und einen geringeren CO2-Ausstoß bei mehr Effizienz erzielen“, informiert Hans Roth, Gründer der Saubermacher AG. Dazu haben die F&amp;E-Spezialisten des Umweltpioniers in Kooperation mit der Firma Stummer, der TU Graz, dem Know-Center, dem Joanneum Research und dem österreichischen Start-up SLOC neue Tools entwickelt und seit dem Vorjahr in beiden Regionen getestet. „Der beste Abfall ist jener, der gar nicht anfällt – und fällt er doch an, so gilt es ihn bestmöglich zu verwerten! Das ist die Voraussetzung für nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wirtschaften. Innovative Projekte wie diese leisten dabei einen besonderen Beitrag und tragen zur Entwicklung einer modernen und effizienten Abfallbewirtschaftung in Niederösterreich bei,“ so Landeshauptmann-Stellvertreter Stephan Pernkopf.</p>



<p><strong>Projekt intelligente Glassammlung</strong></p>



<p>Die rund 600 Hightech-Sensoren namens ANDI2 (Automatisch, Nachhaltig, Digital und Innovativ), die vom Start-up SLOC mit Praxisfeedback von Saubermacher entwickelt wurden, maßen und kommunizierten den Inhalt von 300 Altglas-Behältern an eine intelligente Plattform. Diese ebenfalls von SLOC in Kooperation mit dem Know-Center und dem Erstanwender Saubermacher entwickelte IoT-Tool vernetzt verschiedene Parameter, z. B. den Behälterfüllstand, die max. LKW-Nutzlast etc., und erstellt einen gesamthaft optimierten Tourenplan. Beispielsweise sollen Behälter nicht schon entleert werden, obwohl sie erst halb voll sind. „Wir haben den durchschnittlichen Füllgrad der entleerten Behälter um 30 Prozent verbessert“, erklärt Ralf Mittermayr, CEO der Saubermacher AG. „Dabei wurde auch die Qualität verbessert. Die überfüllten Behälter wurden deutlich um über 80 Prozent reduziert“, so Mittermayr. Dass das dynamische Entsorgungssystem sinnvoll ist, zeigten die Lockdown-Phasen. Während es in anderen Regionen mit statischer Entsorgung aufgrund der plötzlich anfallenden deutlich höheren Sammelmengen bei einigen Sammelstellen zu kurzzeitigen Überfüllungen kam, konnte diese Herausforderung dank des dynamischen Sammelsystems in Horn proaktiv gemanagt werden.</p>



<p>„Die Ergebnisse haben mich überzeugt. Wir gehen nun vom Pilotprojekt in den Regelbetrieb über und möchten viele andere Altglas-Sammelpartner auch motivieren solche Systeme einzusetzen“, sagt Auftraggeber Haymo Schöner, AGR. Die Datenübertragung erfolgt über die Funktechnologie NarrowBand IoT (NB-IoT) von Magenta. Die hohen Anforderungen an die Übertragungstechnik wurden zuverlässig erfüllt. „Gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln wir digitale Lösungen, insbesondere im Bereich des Internets der Dinge, mit denen es gelingt, ganze Wertschöpfungsketten zu optimieren. Das Projekt zur intelligenten Glassammlung ist ein gutes Beispiel dafür, wie Digitalisierung zur Effizienzsteigerung und somit auch zur Vereinfachung von Prozessen beitragen kann“, so Andreas Bierwirth, Magenta Telekom.</p>



<p><strong>Projekt 2 / Künstliche Intelligenz für Bewusstseinsbildung</strong></p>



<p>„Liebe/r Bürger/in! In Ihrem Restmüll befanden sich noch erhebliche Fehlwürfe. Der Hauptstörstoff war Leichtverpackung. Bitte achten Sie auf die richtige Mülltrennung. Das schützt die Umwelt und das Klima! Herzlich, Ihr Abfallwirtschaftsverband“ – mit solchen bzw. ähnlichen persönlichen Rückmeldungen direkt auf das Smartphone von 116 Testhaushalten in drei Gemeinden im Bezirk Tulln wurden die Mülltrennung und die Recyclingquote durch die Anwendung von Künstlicher Intelligenz verbessert. Ein sog. Wertstoffscanner im Sammelfahrzeug erkennt mit unterschiedlichen Sensoren/Kameras und einem neuronalen Netzwerk, ob im Restmüll Fehlwürfe wie z.B. Plastikverpackungen sind. Im Wesentlichen landeten unterschiedliche Wertstoffe wie z. B. Altpapier und Biomüll in der falschen Tonne. Dies sind aber wichtige Sekundärrohstoffe. Doch einmal in der schwarzen Tonne entsorgt, sind sie für das Recycling und folglich für die Senkung klimaschädlicher Gase für immer verloren. Würde man die gesamten Fehlwürfe im Restmüll österreichweit reduzieren, so könnte man rund 350.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Der Wertstoffscanner wurde gemeinsam von Fahrzeugbauer Stummer, Joanneum Research, TU Graz und Saubermacher entwickelt.</p>



<p>Das persönliche Feedback ist wesentlich, da klimarelevantes Verhalten unmittelbar bewusstgemacht und durch positives Feedback belohnt wird. Aufgrund von Corona wurde in diesem Pilotprojekt nur eingeschränkt kommuniziert. Die Ergebnisse zeigen, dass allein schon das Wissen über das Monitoring – ähnlich wie bei einem leeren Radarkasten – zu einer Verhaltensänderung führt. „Effizienzsteigerung durch moderne Abfallsysteme sind für die Gemeinden das Gebot der Stunde in Zeiten von Nachhaltigkeit- und Klimazielen. Mit den Pilotprojekten in Horn und Tulln zeigen wir erfolgreich vor, wie man Abfallwirtschaft digital und effizient gestalten kann. Unser Ziel muss es sein, dieses System in größeren Regionen zu testen, den Umgang damit zu lernen und möglichst bald auf alle Gemeinden Österreichs auszurollen“, so Alfred Riedl, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes. Bei beiden Projekten wurden die gebotenen Datenschutzstandards eingehalten.</p>



<p><em><strong>Titelbild:</strong> Franz Göd/Obmann Gemeindeverband Horn, Haymo Schöner/Geschäftsführer Austria Glas Recycling, Alfred Riedl/Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, Hans Roth/Saubermacher Gründer, Andreas Bierwirth/CEO Magenta Telekom, Ralf Mittermayr/CEO Saubermacher (v.l.n.r.), Fotorechte: Saubermacher AG/Günther Peroutka</em></p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmWRmx9f" >https://flic.kr/s/aHsmWRmx9f</a></p>
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		<title>Neue B2B-Kampagne: Magenta Business macht Österreichs Unternehmen fit für eine vernetzte, digitale Zukunft</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/06/16/digital-voraus-kampagne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 08:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Magenta Business macht Österreichs Unternehmen fit für eine vernetzte, digitale Zukunft. Ein leistungsstarkes Netz, attraktive Business Tarife und Produkte machen Magenta zum idealen Partner für alle Branchen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/digitalvoraus-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li><strong>Mission &#8218;Digital voraus&#8216;: Magenta Business bringt gigakraft in Österreichs Unternehmen</strong></li><li><strong>Business Kampagne inszeniert neue digitale Geschäftswelt</strong></li><li><strong>Home Office Lösungen sind die Zukunft des Arbeitsalltages</strong></li><li><strong>IoT-Lösungen für mehr Transparenz und effizientere Lieferketten in der Logistik</strong></li><li><strong>Smart City Anwendungen revolutionieren das städtische Leben</strong></li></ul>



<p>Langsam kehrt alles zurück in geregelte Bahnen, doch was von der Corona-Krise bleiben wird, ist das Mehr an Digitalisierung. Anforderungen an den Büroalltag haben sich geändert, Städte brauchen mehr IoT-Lösungen (Internet der Dinge), um auch in Ausnahmesituationen effizient sein zu können und in der Industrie steigt die Anforderung an Transparenz sowie Kosteneffizienz. Magenta Business hat dies erkannt und bietet Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Smart City Anwendungen sowie Plug und Play Lösungen für intelligente Logistikketten.</p>



<p>Als starker Partner unterstützt Magenta Business Österreichs Unternehmen dabei, diesen Digitalisierungsschub zu ihren Vorteilen zu nutzen und erfolgreich aus der Krise hervor zu gehen. „Unsere Mission heißt ganz klar ‚Digital voraus‘. Unter diesem Motto steht unsere groß anlegte Business Kampagne, die heute startet. Wir digitalisieren Österreichs Unternehmen und vernetzen Ihre Arbeitsplätze mit unseren Produkten. Wir sind ein zuverlässiger Geschäftspartner, der zuhört, flexibel ist, rasch handelt und auf die Bedürfnisse unserer Business Kunden eingeht“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom.</p>



<p>Diese Stärke von Magenta Business greift die aktuelle Werbekampagne auf: Ein leistungsstarkes Netz, attraktive Business Tarife, darunter 5G Smartphone-Tarife sowie gigakraft-Kombi Angebote, Produkte wie Office 365 und Office@Home, welche Arbeitsplätze vernetzen, machen Magenta zum idealen Partner für alle Branchen. Besonders auch im IoT-Bereich hat Magenta Business, als IoT-Kompetenzzentrum der Deutschen Telekom, die passenden Produkte für unternehmerische Herausforderungen und mit dem Deutschen Telekom Konzern einen starken internationalen Partner.</p>



<p><strong>Der vernetzte Arbeitsplatz ist die Zukunft</strong></p>



<p>Alle Unternehmen in Österreich haben durch die Corona-Krise einen Digitalisierungsschub erlebt. Dies betrifft vor allem das Thema <strong>Home Office</strong>. „Besonders in den letzten Wochen haben wir Vertrauen in die Digitalisierung gelernt, Vertrauen in Home Office Lösungen. Ich gehe davon aus, dass die Mischung aus Home Office und Büro-Arbeit zu einer neuen hybriden Form des vernetzten Arbeitens und somit auch zur Produktivitätssteigerungen führen wird. Dies bringt jedoch viel Veränderung für Unternehmen mit sich, bei der wir unsere Geschäftskunden unterstützen werden“, erklärt Maria Zesch.</p>



<p><strong>Office@Home macht im Handumdrehen jedes Zuhause zum Home Office</strong></p>



<p>Magenta liefert mit dem Produkt Office@Home alles, damit Business Kunden direkt von daheim aus arbeiten können. Auspacken, einschalten und loslegen lautet die Devise dieses Produkts. Das Bundle um 69,99 Euro im Monat besteht aus dem leistungsstarken HP Pro Book450 G7, das mit Windows 10 und Office 365 ausgestattet ist sowie einer Mobile Internet Box und dem Tarif Business Mobile Internet. Der Tarif Business Mobile Internet beinhaltet unlimitiertes Internet mit bis zu 150 Mbit/s Download- und bis zu 30 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit, sowie einer fixen IP Adresse.</p>



<p><strong>Office 365 schnell und einfach über Magenta Business bestellen</strong></p>



<p>Mit Office 365 haben Unternehmen jeder Größe leistungsfähige Tools für die Zusammenarbeit im Team, mit den Kollegen im Home Office und mit ihren Kunden. Das Zusatzpaket Office 365 Enterprise E1 inklusive Teams oder Microsoft Teams Only kann in den ersten sechs Monaten gratis und ohne Bindung getestet werden. Nach Ablauf der gratis Monate entscheidet der Kunde, ob er das Zusatzpaket mit einer Bindung von 12 Monaten um 6,60 Euro monatlich oder ohne Bindung&nbsp; um 7,40 Euro im Monat bestellen möchten.</p>



<p><strong>Plug &amp; Play Lösung für mehr Transparenz und effizientere Lieferketten in der Logistik</strong></p>



<p>Durch Corona sind Unternehmen und Gemeinden gefordert, noch kosteneffizienter zu arbeiten. Die Digitalisierung rund um das Internet der Dinge ermöglicht Kosteneinsparungen durch Automatisierung. Besonders in der Logistik zeigen IoT-Lösungen ihre Wirkung: Auf dem Transportweg gehen häufig Güter, Waren oder sogar ganze Fahrzeuge verloren. Das kostet Unternehmen Zeit, Geld und Nerven. Mit dem Magenta Business <strong>Low Cost Tracker</strong> <strong>LITE</strong> haben Unternehmen die Kontrolle über ihre Lieferkette und den Überblick, ob die Ladungen und Flotten auch sicher und effizient an ihr Ziel gelangen. Mit dem Low Cost Tracker LITE bietet Magenta Business eine innovative Lokalisierungslösung aus einer Hand, welche aus Hardware inklusive Sensorik, Datenübertragung mittels NarrowBand IoT (NB-IoT) und IoT-Plattform zur Verwaltung und Datenvisualisierung besteht.</p>



<p><strong>Intelligente Städte werden Realität</strong></p>



<p>Durch IoT und 5G werden Städte intelligenter und profitieren von <strong>Smart City Lösungen</strong>, die alltägliche Prozesse unter anderem kosten- und ressourcen-effizienter gestalten sowie für höhere Lebensqualität der Bewohner sorgen.</p>



<p>Die Smart City Lösungen von Magenta Business bieten eine verlässliche und sichere Kommunikation zwischen Menschen, Gebäuden, Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Infrastruktureinrichtungen. Neben Lösungen wie Luftgütemessung, Condition Monitoring, einer intelligenten Fuhrparklösung oder Smart Watering, bietet Magenta Business jetzt auch eine <strong>Smart Waste Gesamtlösung</strong>.</p>



<p>Gerade während dem Lock-Down hat sich gezeigt, wie hilfreich intelligente Lösungen sein können: Die österreichischen Entsorgungsbetriebe haben rund ein Drittel mehr Abfall bei Privathaushalten und beim Gewerbeabfall Einbrüche von 80 Prozent in den ersten Wochen verzeichnet. Das Smart Waste Collection Portal von Magenta Business und dem IoT Hardware Produzenten SLOC reagiert automatisch auf veränderte Anforderungen in der Entsorgung. Das geschieht indem die Füllstande mittels NarrowBand IoT von Magenta Telekom übertragen und somit die Routen zur Entleerung der Tonnen optimiert werden.</p>



<p>Details zur Smart Waste Gesamtlösung finden Sie hier: <a href="https://newsroom.magenta.at/2020/06/08/smart-waste/" >https://newsroom.magenta.at/2020/06/08/smart-waste/</a></p>



<p>Der vollständige TV-Spot zur Kampagne ist auf YouTube zu sehen: <a target="_blank" href="https://youtu.be/BGr6WEi1UwI" >https://youtu.be/BGr6WEi1UwI</a></p>



<p>Bildmaterial zur Kampagne: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmNSyKSD " >https://flic.kr/s/aHsmNSyKSD </a></p>
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		<title>Smart Waste Gesamtlösung: Mit Magenta das Abfallmanagement optimieren</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/06/08/smart-waste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 12:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[NB IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/dl-smart-city-schmuckbild-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Das Smart Waste Collection Portal von Magenta Business und dem Hardware Produzenten für IoT-Lösungen SLOC reagiert automatisch auf veränderte Anforderungen in der Entsorgung. </p>
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<ul class="wp-block-list"><li>Magenta Business launcht Smart Waste Gesamtlösung: Konnektivität, Hardware, Device Management und Business Intelligence aus einer Hand</li><li>Corona-Krise zeigt wie wichtig effizientes Abfallmanagement ist</li><li>Ressourcenschonung durch gezielte Entleerung aufgrund dynamischer Tourenplanung</li></ul>



<p>Während dem Lock-Down in den vergangenen drei Monaten haben die österreichischen Entsorgungsbetriebe rund ein Drittel mehr Abfall bei Privathaushalten und beim Gewerbeabfall Einbrüche von 80 Prozent in den ersten Wochen verzeichnet. Das Smart Waste Collection Portal von Magenta Business und dem Hardware Produzenten für IoT-Lösungen SLOC reagiert automatisch auf veränderte Anforderungen in der Entsorgung. Das geschieht indem die Füllstande verfolgt und somit die Routen zur Entleerung der Tonnen optimiert werden.</p>



<p>„Ich freue mich, dass wir unseren Kunden eine Gesamtlösung von der Erfassung des Füllstands über die automatisierte Planung der Route bis zur Einsparung leerer Kilometer bieten können. Mit Lösungen wie dem Smart Waste Collection Portal gelingt es, einen gesamten Arbeitsprozess effizienter und Ressourcen-schonender zu gestalten“, so Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom. „An dem Beispiel der Müllentsorgung werden unter anderem Vorteile verdeutlicht, mit denen uns Digitalisierung den Alltag vereinfachen kann.“</p>



<p><strong>Effizienter Einsatz von Ressourcen in Entsorgungsbetrieben</strong></p>



<p>Hightech-Sensoren der Firma SLOC messen mittels Ultraschall und Algorithmen den Füllstand der Abfallbehälter und melden diesen an das Smart Collection Portal. Dieses stellt die Behälter und deren Füllstände transparent dar, erstellt, entsprechend der Füllstanddaten, eine dynamische Tour und überträgt diese direkt an das Endgerät des jeweiligen Entsorgungspartners.</p>



<p>Das Mobile Order Management überträgt die generierte Tour auf ein Tablet im LKW, sodass die Tour nachfahrbar und der Fahrer mittels LKW Navigation direkt zu der verorteten Sammelinsel geführt wird. Die einzelnen zu entleerenden Behälter werden als Auftrag angezeigt und können bei der Entleerung mit Meldungen und Fotos (bei Abweichungen, Beschädigungen) versehen werden.</p>



<p>Die Datenübertragung erfolgt über die Funktechnologie NarrowBand IoT (NB-IoT) von Magenta Telekom. Die Anforderungen an die Übertragungstechnik sind groß, die hohen Leistungsstandards müssen zuverlässig erfüllt werden. Somit wird eine gezielte, umwelteffiziente Entleerung der Abfallsammelstellen ermöglicht.</p>



<p><strong>Warum NarrowBand IoT die ideale Lösung dafür ist</strong><br><br>Für Anwendungen wie diese ist ein innovativer Funkstandard nötig – das NarrowBand IoT&nbsp; von Magenta Telekom. Der Funkstandard erfüllt sämtliche für das Projekt essenzielle Anforderungen wie niedrigen Energieverbrauch, dadurch ergeben sich lange Batterielaufzeiten für die Sensoren, eine hohe Anzahl an Geräten und tiefe Gebäudedurchdringung (Mülltonnen werden vorwiegend in Müllräumen aufbewahrt). Zusätzlich fallen mit NB-IoT nur geringe Kosten an und Vernetzung ist mit minimalem Aufwand möglich. Um smarte Lösungen, die mit NB-IoT möglich sind auch international nützen zu können, baut die Deutsche Telekom das Netz laufend aus und schließt Roaming-Vereinbarungen mit Netzbetreibern wie Swisscom, Telia Company und Vodafone, für Länder in denen die Deutsche Telekom keinen Footprint hat, ab.</p>



<p><strong>Erfolgreiche Lösungen bereits seit 2018 im Einsatz</strong></p>



<p>Bereits im Jahr 2018 stattete Magenta Telekom (ehemals T-Mobile) gemeinsam mit dem heimischen Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Saubermacher dessen Mülltonnen mit intelligenten Sensoren und Konnektivität aus, um die Müllentsorgung effizienter zu gestalten. In ausgewählten Testgebieten in Österreich wurde damit die Abholung bei entsprechender Befüllung automatisch veranlasst.&nbsp;2019 gelang es Saubermacher mit künstlicher Intelligenz, dem smarten Wertstoff-Scanner, die Mülltrennung zu verbessern. Auch bei solchen Anwendungen kann Magenta Business mit seiner Technologie unterstützen.</p>



<p>Hier geht&#8217;s zum <a target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=NmE1TLo7ZV0" >Video zum intelligenten Abfallmanagement von Magenta Business.</a></p>
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		<item>
		<title>Saubermacher setzt auf IoT-Netz von T-Mobile zur Vernetzung von Mülltonnen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2018/09/26/saubermacher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 07:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Narrowband IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Saubermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Waste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.t-mobile.at/?p=4489</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/09/Saubermacher-Mülltonne-Bildrechte-Saubermacher-newsroom-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Saubermacher setzt auf Internet-der-Dinge-Technologien und verbaut in Mülltonnen spezielle Sensoren mit Konnektivität von T-Mobile. In ausgewählten Testgebieten in Österreich wird damit die Abholung bei entsprechender Befüllung automatisch veranlasst. </p>
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<li>Smarte Mülltonne gibt Bescheid, wann es Zeit für die Abholung ist </li>
<li>Das Internet der Dinge hilft Zeit und Kosten in der Abfallwirtschaft zu sparen</li>
<li>Spezielles Netz für Internet der Dinge (Narrowband-IoT) von T-Mobile österreichweit ausgebaut</li>
</ul>
<p>Rund 4,3 Millionen Tonnen Müll produzieren die Österreicherinnen und Österreicher laut Bundes-Abfallwirtschaftsplan jährlich, die von Entsorgungsunternehmen verarbeitet werden. Damit das künftig effizienter geschieht, setzt das heimische Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Saubermacher auf Internet-der-Dinge-Technologien und verbaut in Mülltonnen spezielle Sensoren mit Konnektivität von T-Mobile. In ausgewählten Testgebieten in Österreich wird damit die Abholung bei entsprechender Befüllung automatisch veranlasst. Am Donnerstag, 27. September, wird ein Prototyp der smarten Mülltonne bei der Digitalkonferenz Darwin’s Circle im Haus der Industrie in Wien ausgestellt. </p>
<p><strong>Individuelle Services durch smarte Müllentsorgung</strong><br />
Entsorgungsunternehmen holen Abfall in der Regel in festgelegten Intervallen ab. Dabei ist nicht bekannt, ob die Tonnen zu diesem Zeitpunkt wirklich voll sind oder ob es besser gewesen wäre, sie erst einige Tage später zu entleeren. Wäre vorab nämlich bekannt, wann Mülltonnen oder Container voll und damit bereit für die Abholung sind, brächte das viele Vorteile mit sich. Unternehmen könnten weitaus effizienter arbeiten, würden Kraftstoffe sparen, die Umwelt schonen und auch den Verkehr entlasten. Deshalb hat Saubermacher mit der Narrowband-IoT-Funktechnologie (NB-IoT) von T-Mobile und Sensorik von Sloc eine innovative Lösung erarbeitet um Mülltonnen smart zu machen.</p>
<p><strong>Saubermacher vernetzt Mülltonnen</strong><br />
Saubermacher hat Mülltonnen mit Hightech-Sensoren ausgestattet, die über die Funktechnologie NB-IoT von T-Mobile Daten übertragen. Über eine Bürger-App ergeben sich für die Nutzer verschiedene Service-Möglichkeiten. Ist die Tonne beispielsweise voll, erscheint die Information mit dem nächsten geplanten Abholtermin durch Saubermacher. Liegt dieser noch zu weit entfernt, kann eine Zwischenentleerung veranlasst werden. Die App warnt auch bei der Überschreitung kritischer Temperaturwerte in einer Tonne, damit Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet werden können. Auf Basis der gesammelten Daten kann die gesamte Tourenplanung des Unternehmens dynamisch gestaltet werden. Dadurch wird nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch neue Geschäftsmodelle generiert.</p>
<p><strong>Warum Narrowband-IoT die ideale Lösung dafür ist</strong><br />
Für Anwendungen wie diese ist ein innovativer Funkstandard nötig. Mit Narrowband-IoT von T-Mobile hat Saubermacher das ideale Netz für diese Internet-der-Dinge-Anwendung gefunden. Der Funkstandard erfüllt sämtliche für das Projekt essenzielle Anforderungen wie niedriger Energieverbrauch, dadurch lange Batterielaufzeit für die Sensoren, hohe Anzahl an Geräten und tiefe Gebäudedurchdringung (Mülltonnen werden vorwiegend in Abstellräumen aufbewahrt). Zusätzlich fallen mit NB-IoT nur geringe Kosten an, die Lösung ist ideal für Anwendungen mit einer niedrigen Menge an zu übertragenen Daten. Eine Vernetzung ist mit minimalem Aufwand möglich.</p>
<p><strong>Die Funktechnologie für IoT-Anwendungen</strong><br />
Von smarten Mülltonnen über clevere Frühwarnsysteme für Bauwerke bis hin zur intelligenten Parkraumbewirtschaftung: Mit Narrowband-IoT trägt T-Mobile einen wichtigen Teil zur Entwicklung des smarten Alltages bei. Vorgänge werden dadurch sicherer sowie effizienter und der sparsame Umgang mit Ressourcen wird gefördert. T-Mobile ist der erste Mobilfunkbetreiber, der den NB-IoT-Netzausbau für das Internet der Dinge österreichweit abgeschlossen hat. </p>
<p><strong>Über Saubermacher</strong><br />
Das internationale Entsorgungs- und Recycling-Unternehmen Saubermacher Dienstleistungs AG betreut mit rund 3.000 Mitarbeitern 1.600 Kommunen und 40.000 Unternehmen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowenien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten.</p>
<p>Bildmaterial unter <a href="https://flic.kr/p/eX4r22"  rel="noopener" target="_blank">https://flic.kr/p/eX4r22</a> und auf Nachfrage.</p>
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