<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>studie Archive</title>
	<atom:link href="https://newsroom.magenta.at/tag/studie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://newsroom.magenta.at/tag/studie/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Oct 2025 09:44:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Home-Office Studie: Nur rund ein Viertel der Unternehmen hat ausreichenden IT-Schutz</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2025/10/23/home-office-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Security]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=8498</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Home-Office ist gekommen, um zu bleiben. Boten vor Corona 31 Prozent der Unternehmen die Möglichkeit an, von zu Hause aus zu arbeiten, stieg der Anteil während der Pandemie auf 57 Prozent und liegt aktuell immer noch bei 48 Prozent. Branchenübergreifend gehen fast ebenso viele (46 Prozent) davon aus, auch in Zukunft teilweise vom privaten Schreibtisch aus zu arbeiten. [&#8230;]</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Monitor_Homeoffice_WP-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>In rund der Hälfte der heimischen Unternehmen ist Home-Office aktuell gelebte Praxis</strong></li>



<li><strong>Nur 26 Prozent aller Unternehmen sichern ihre Daten über ein eigenes VPN ab</strong></li>



<li><strong>Technische Voraussetzungen sind für elf Prozent immer noch eine Hürde</strong></li>



<li><strong>Immer weniger Arbeitgeber übernehmen die Internetkosten fürs Home-Office</strong></li>
</ul>



<p>Home-Office ist gekommen, um zu bleiben. Boten vor Corona 31 Prozent der Unternehmen die Möglichkeit an, von zu Hause aus zu arbeiten, stieg der Anteil während der Pandemie auf 57 Prozent und liegt aktuell immer noch bei 48 Prozent. Branchenübergreifend gehen fast ebenso viele (46 Prozent) davon aus, auch in Zukunft teilweise vom privaten Schreibtisch aus zu arbeiten. Während Home-Office vor Corona vor allem in kleinen Betrieben beliebt war, wird es nun verstärkt bei größeren Unternehmen gelebt. Besonders eindrucksvoll ist der Anstieg bei den Büroangestellten im Handel (von 26 auf 57 Prozent).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>IT teilweise immer noch Showstopper</strong></h2>



<p>Sind vor der Pandemie noch 22 Prozent der Unternehmen an den technischen Anforderungen gescheitert, sind die Standards heute immer noch bei elf Prozent nicht gegeben. „Dieser Anteil ist beachtlich, wenn man bedenkt mit welch geringem Aufwand sichere Voraussetzungen fürs Home-Office und für das Arbeiten von unterwegs heutzutage geschaffen werden könnten“, so Werner Kraus COO Magenta Telekom.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Leichtsinniger Umgang mit Datensicherheit</strong></h2>



<p>Thomas Kicker, CEO von Magenta Telekom, verweist auf die Notwendigkeit der Absicherung der Unternehmensdaten im Home-Office: Auch wenn die Studie dahingehend eine langsame Trendumkehr vermuten lässt, ist der aktuelle Wert überaus alarmierend. Derzeit setzt nur rund ein Viertel (26 Prozent) der Unternehmen Sicherheitsvorkehrungen über ein firmeneigenes VPN: „Ein Viertel mit VPN heißt: drei Viertel ohne. Das ist zu wenig. Verbindliche Basismaßnahmen wie VPN, MFA und klare Zugriffsrechte gehören zum Standard – gerade im Home-Office. Sicherheit ist günstiger als Stillstand.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kostenübernahme rückläufig</strong></h2>



<p><br>Während der Pandemie zeigten sich 28 Prozent der Betriebe dazu bereit, die Internetkosten für das Home-Office komplett oder zumindest teilweise zu übernehmen. Heute sind es nur mehr 21 Prozent bei gleichzeitig steigenden Home-Office-Raten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Flexibilität im Home-Office</strong></h2>



<p>In 39 Prozent der Unternehmen können die Mitarbeiter:innen ihre Tage im Home-Office individuell wählen, fünf Prozent davon auch jederzeit spontan. Nur vierzehn Prozent können beliebig viele Home-Office-Tage nehmen, allerdings schreiben auch vier Prozent schreiben fixe Wochentage vor. Gleichzeitig beschränken 17 Prozent der Unternehmen das Home-Office auf den Wohnort, drei Prozent auf die EU und elf Prozent dürfen sogar weltweit arbeiten. Die Anwesenheitspflicht ist häufig von Montag bis Donnerstag vorgegeben und damit freitags deutlich flexibler.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zur Umfragemethode</strong></h2>



<p>Zwischen 12. Juni und 11. Juli 2025 hat marketmind im Auftrag von Magenta Telekom 800 Haupt- oder Mitentscheider:innen repräsentativ für Österreich befragt. Dabei wurde, nach Region quotiert und zwischen Kleinst- (ein bis neun Mitarbeiter:innen), Kleinunternehmen (zehn bis 29 Mitarbeiter:innen) und mittelständischen- bis Großunternehmen (30 bis 250 Mitarbeiter:innen) unterschieden.</p>



<p></p>



<p><strong>Mehr Information finden Sie auf unserem Blog</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Details: <a href="http://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/home-office-in-oesterreich" >blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/home-office-in-oesterreich</a></li>



<li>Warum ein VPN: <a href="http://blog.magenta.at/smartphone/smartphone-news/smartphone-vpn/" >blog.magenta.at/smartphone/smartphone-news/smartphone-vpn/&nbsp;</a></li>



<li>Datenschutz: <a href="http://blog.magenta.at/internet/sicherheit/daten-schutzen-im-netz/" >blog.magenta.at/internet/sicherheit/daten-schutzen-im-netz/</a></li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Bildmaterial</strong>: <a href="https://flic.kr/s/aHBqjCyavb"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flickr</a></p>



<p></p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Magenta Pendlerstudie: Durch Mobile Working mehr als 1.400 Tonnen CO2 eingespart</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/03/02/magenta-pendlerstudie-durch-mobile-working-mehr-als-1-400-tonnen-co2-eingespart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 10:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=6085</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/Magenta-Pendlerstudie-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/Magenta-Pendlerstudie-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/Magenta-Pendlerstudie-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/Magenta-Pendlerstudie-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/Magenta-Pendlerstudie-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />8 von 10 Magenta MitarbeiterInnen arbeiten schon mobil, wodurch CO2 in der Größenordnung von 1.150 Haushalten eingespart wurde.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/Magenta-Pendlerstudie-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/Magenta-Pendlerstudie-newsroom.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/Magenta-Pendlerstudie-newsroom-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/Magenta-Pendlerstudie-newsroom-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/03/Magenta-Pendlerstudie-newsroom-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>CO2 in der Größenordnung von 1.150 Haushalten eingespart</li><li>8 von 10 Magenta MitarbeiterInnen arbeiten schon mobil</li><li>Magenta Telekom ist seit 2015 ein CO2-neutrales Unternehmen</li><li>Bildmaterial und Grafiken: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmUASWzd" >https://flic.kr/s/aHsmUASWzd</a></li></ul>



<p>Das Telekommunikationsunternehmen Magenta Telekom führte im November 2020 eine Pendlerbefragung unter den 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch. Die Ergebnisse zeigen, dass die Corona-Pandemie das Mobilitätsverhalten massiv verändert hat. Während vor Ausbruch der Pandemie lediglich einer von zehn Beschäftigten öfter als zwei Mal pro Woche von zu Hause arbeitete, befinden sich seit Pandemiebeginn acht von zehn Magenta MitarbeiterInnen im Mobile Working. In den Shops, bei Service- und Montageterminen oder im Netzausbau, wo Home Office nicht möglich ist, halten die Angestellten für den Dienst am Kunden die Stellung.</p>



<p>Durch die Ausweitung des Mobile Working haben sich die gefahrenen Auto-, Motorrad- und Moped-Kilometer massiv reduziert. Die Autopendler bei Magenta sparten 2020 durchschnittlich 4.320 Kilometer pro Kopf ein. Bei den Motorrad- und Mopedlenkern waren es im Schnitt 3.384 Kilometer. Damit reduzierten die Pendler im Jahr 2020 ihre CO2-Emissionen um 1.400 Tonnen. Das entspricht einer Reduktion von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rechnet man die CO2-Reduktion auf österreichische Vier-Personen-Haushalte um, so ergibt sich ein Einsparungsvolumen in der Größenordnung von 1.150 Haushalten im Jahr 2020.</p>



<p>Gefragt nach ihren Zukunftsabsichten, wollen 64 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Magenta auch künftig weniger pendeln. Magenta begegnet diesem Trend mit einem neuen Zusammenarbeitsmodell, das nur mehr ein bis zwei klassische Büropräsenztage pro Woche vorsieht. CHRO Sabine Bothe glaubt an die Zukunftsträchtigkeit dieses „Neuen Arbeitens“: „Die Kolleginnen und Kollegen sparen sich durch vermehrtes Mobile Working wertvolle Zeit, die sie früher oft im Stau verbracht haben. Zudem ersparen wir unserer Umwelt viele Tonnen CO2 und tragen gemeinsam zum Klimaschutz bei.“</p>



<p>Beim Thema Klimaschutz ist Magenta Telekom international gesehen ein Vorreiter. Das Unternehmen betreibt seine Netze seit 2015 zu 100 Prozent CO2-neutral. Dort, wo derzeit noch kein Einsatz von Ökostrom möglich ist, investiert Magenta in zertifizierte Nachhaltigkeitsprojekte. Hier unterstützt das Unternehmen Projekte in Afrika, insbesondere in Staaten, in denen seltene Rohstoffe für Mobilfunkprodukte gewonnen werden. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen im gesamten Mutterkonzern Deutsche Telekom gegenüber dem Jahr 2017 um 90 Prozent gesenkt werden.</p>



<p>Bildmaterial und Grafiken: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmUASWzd" >https://flic.kr/s/aHsmUASWzd</a></p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der Immobilienbranche ist digital</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/12/01/die-zukunft-der-immobilienbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 09:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[smart home]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=5974</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="2500" height="1667" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg 2500w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-2048x1366.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" />Studie: Die Corona Krise hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst, der gepaart mit dem Trend zum Homeoffice und New Ways of Working, die Ansprüche an Wohnen und Arbeiten gänzlich verändert. </p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2500" height="1667" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1.jpg 2500w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-300x200.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1024x683.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-768x512.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-1536x1024.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/12/0V4A9417-1-2048x1366.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Jeder Zweite (51%) hat die Möglichkeit auf Homeoffice</li><li>Konnektivität ist Voraussetzung: Mehr als ein Drittel der Büro-Mitarbeitenden erwartet den vernetzten Arbeitsplatz mit Services, Devices und Infrastruktur vom Arbeitgeber</li><li>Steuerungs- und Kommunikationstechnologien können den Energieverbrauch prüfen und die Qualität für die Nutzer erhöhen</li><li>Knapp 60% der befragten WohnungsnutzerInnen interessieren sich für digitale Services zuhause</li><li>Digitale Wertschöpfungsketten steigern den Immobilienwert sowohl ökonomisch als auch nachhaltig-ökologisch</li></ul>



<p>Die Corona Krise hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst, der gepaart mit dem Trend zum Homeoffice und New Ways of Working, die Ansprüche an Wohnen und Arbeiten gänzlich verändert. Was das im Konkreten für die Immobilienbranche bedeutet, haben Magenta Telekom, ARE Austrian Real Estate GmbH, JP Immobilien und puck immobilien app services in einer Studie mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Triple M erhoben. Dazu wurden im Zeitraum von August bis Oktober 2020 Interviews mit Büromitarbeitenden, Personen, die planen umzuziehen, und mit ProjektentwicklerInnen durchgeführt. Somit sollen neue, richtungsweisende Trends für EntscheiderInnen und EntwicklerInnen in der Immobilienbranche abgeleitet werden. In den vergangenen Jahren war die Digitalisierung auch im Immobilienbereich eines der größten Zukunftsthemen. Für zwei Drittel der befragten Unternehmen stellt aber vor allem die weltweite Corona-Pandemie jetzt den maßgeblichen Digitalisierungstreiber dar.</p>



<p><strong>Vertrauen in die Digitalisierung besteht</strong><br><br>Vor der Corona-Krise galt Österreich als Präsenzgesellschaft was den Arbeitsplatz betrifft.Seit Beginn der Epidemie haben viele Unternehmen auf Homeoffice umgestellt und so gibt mittlerweile auch jeder zweite (51%) an, die Möglichkeit auf Homeoffice zu haben und ein knappes Drittel (28%) davon hat bereits die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Das spiegelt sich auch in den Nutzungsdaten im Magenta Netz seit dem 2. Lockdown wider. Hier wird ein neuer Rekord in der Datennutzung verzeichnet: Sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk wurden neue All-Time-Highs bei der Nutzung von Datenservices und Zuwächse von rund 20 Prozent gegenüber den Oktoberwochen vor dem Lockdown gesehen.</p>



<p>Diese Entwicklungen haben zur Folge, dass das Vertrauen der UnternehmerInnen in die MitarbeiterInnen gestiegen aber auch die Angst vor digitalen Lösungen ist in den Hintergrund gerückt ist. Vertrauen ist auch auf Seiten der ArbeitnehmerInnen gestiegen. Drei Viertel der Befragten geben an, dass die Unterstützung der Unternehmensführung zur Nutzung digitaler Lösungen seit Beginn der Corona Krise gegeben ist. Zudem besteht bei zwei Drittel der Befragten die notwendigen Kompetenzen im Unternehmen zur Digitalisierung, was sich in der Nutzung von Sharing- sowie Kommunikationstools widerspiegelt.</p>



<p>Zum Zeitpunkt des ersten Lockdowns sahen die Zahlen hier noch anders aus. Aus einer Umfrage zum digitalen Arbeitsplatz, die Magenta Telekom im ersten Lockdown durchgeführt hat, ging hervor, dass massiver Aufholbedarf bei digitalen Tools bestand. Im Laufe des Sommers hat sich dies zum Positiven entwickelt: Sharing-, Chat-, Arbeitszeit-Tools sind nun durchgehend bekannt und werden auch genutzt, bei Community-, Planning-, Collaboration Tools besteht nach wie Aufholbedarf.</p>



<p><strong>Der vernetzte Arbeitsplatz als Service wird zum neuen Standard in der Arbeitswelt</strong></p>



<p>Aus der zunehmenden Flexibilität, die die Digitalisierung der Arbeit mit sich bringt, gehen viele Vorteile hervor, die die Erwartungen an Arbeitgeber in Zukunft verändern und steigern.</p>



<p>Mehr als ein Drittel der Büro-Mitarbeitenden wünscht sich bereits heute den vernetzten Arbeitsplatz als Service. Damit ist gemeint, dass der Arbeitgeber alle notwendigen Services als auch Devices und Infrastruktur zur Verfügung stellt, um die Arbeit im Büro, im Homeoffice aber auch im Mobileoffice von unterwegs zu ermöglichen. Das bringt jedoch gesteigerte Anforderungen an den Arbeitsplatz mit sich. Dazu zählen Public WLAN im gesamten Gebäude, in Tiefgaragen, Außenflächen, virtuelle Meeting-Räume, Buchungs- und Zutrittssysteme sowie Sharing und Kommunikationstools. Laptop, Smartphones, Internetzugang und Softwaretools werden ebenso erwartet. Zudem werden mittelfristig E-Mobility Lösungen wie E-Ladesäulen, eCar/bike Sharing in den Arbeitsstätten gewünscht. Die übrigen zwei Drittel erwarten sich diese Entwicklungen in den nächsten drei bis fünf Jahren. Für jeden zweiten Befragten (51%) erleichtert ein vernetzter digitaler Arbeitsplatz die Arbeit. Das zur Verfügung stellen dessen wird zukünftig von Arbeitnehmern auch erwartet.</p>



<p><strong>Konnektivität immer und überall</strong></p>



<p>Um den neuen Ansprüchen an den Arbeitsplatz sowie neuen Büro-Konzepten, die sich jetzt entwickeln werden, gerecht zu werden, ist Konnektivität immer und überall Voraussetzung. „Unsere Rolle als Digitalisierungspartner der Immobilienbranche wird noch tragender, genauso wie unser Angebot an innovativen Konzepten für die Digitalisierung zuhause wie im Office. Der Zugang zu einer hohen Bandbreite im gesamten Gebäude wird immer wichtiger und das sollte bereits im Rahmen der Immobilienentwicklung auch für neue Büroflächen-Konzepte berücksichtigt werden. Denn die Digitalisierung hat durch Corona in unsere Arbeitswelt Einzug gehalten und gestaltet somit auch die Planung der Büro- sowie der Wohngebäude in Zukunft mit“, so Maria Zesch.&nbsp;</p>



<p><strong>Digitalisierung der Büroimmobilien: Neue Modelle entscheiden über Attraktivität des Arbeitsgebers</strong></p>



<p>Die COVID-19-Krise hat den Digitalisierungstrend bei Büroimmobilien massiv beschleunigt. Vor allem die Bedeutung und das Nutzungsverhalten von Büroimmobilien hat sich durch die aktuelle Situation rasant verändert. Homeoffice wird dem traditionellen Büroraum jedoch nicht den Rang ablaufen. Das belegt die vorliegen Studie, die zeigt, dass durch Hybrid-Modelle reduzierte Büroflächen auf erhöhten Raumbedarf einzelner Nutzer treffen. Das wiederum verstärkt den Trend hin zu mehr Flexibilität was die Grundrisse von Bürogebäuden betrifft. Eine zeitgemäße digitale Grundausstattung gilt inzwischen als selbstverständlich. Rund 50% der StudienteilnehmerInnen geben an, dass Büroimmobilien bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht haben. Das ist inzwischen auch eine Imagekomponente für Unternehmen, denn nur wer seinen MitarbeiterInnen eine top ausgestattete Arbeitsumgebung und Infrastruktur bieten kann, hat eine Chance im Kampf um Talente. 85% der befragten Unternehmen sehen dahingehend einen Vorteil, als moderner Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Mehr als ein Drittel der Befragten (37%) geben an, dass Digitalisierung eine Investition in die Zukunft der Immobilie sei, aber auch Nachhaltigkeit (35%) und Wertsteigerung (19%) spielen eine Rolle.</p>



<p>&#8222;Unsere hohen Nachhaltigkeitsstandards bei Immobilien werden durch digitale Lösungen effizient unterstützt. Der kluge Einsatz von Steuerungs- und Kommunikationstechnologien dient in der Praxis zum Beispiel dazu den Energieverbrauch zu steuern und die Qualität für die Nutzer zu erhöhen. Die vorliegende Studie bestätigt, dass dieser Mehrwert auch bei den Mietern ankommt.&#8220;, so Hans-Peter Weiss, CEO der ARE Austrian Real Estate.</p>



<p><strong>Smart Living im Wohnbau: digitale Gesamtpakete im Vordergrund</strong></p>



<p>Auch im Residential-Bereich haben die Corona-Entwicklungen der vergangenen Monate Spuren hinterlassen. Aus den Ergebnissen der Befragung der Privatpersonen und Wohnungssuchenden geht hervor, dass diese durch die Zunahme an Homeoffice und durch das Social Distancing offen sind für ein digitales Gesamtpaket: Knapp 60% der befragten WohnungsnutzerInnen sind laut Studie an Services interessiert – wie einer digitalisierten Postbox, einem digitalen Brett oder der Steuerung der Alarmanlage. Vor allem diverse Sicherheitsaspekte wie Gegensprechanlagen, Zutritts- oder Schließsysteme spielen dabei eine große Rolle. Darüber hinaus können sich rund zwei Drittel der StudienteilnehmerInnen die Kommunikation mit der Hausverwaltung via App vorstellen. Besonders interessant ist hierbei die effiziente Abwicklung von Service- und Schadensmeldungen, das Dokumentenmanagement oder der Informationsfluss über notwendige Arbeiten am Gebäude.</p>



<p><strong>Datenschutz durch Sicherheitsmaßnahmen</strong></p>



<p>Ein Thema, das in der Vergangenheit untrennbar mit der Digitalisierung verknüpft war und nach wie vor ist: der Schutz personenbezogener Daten. Laut Studie haben sowohl Unternehmen als auch Wohnungsnutzer (80%) Datenschutzbedenken, wenn es um die Digitalisierung der eigenen vier Wände geht. „Hier gilt es, den Wohnungsnutzern mit einer genauen und transparenten Datenpolicy die Bedenken zu nehmen. Als Immobilienentwickler und Anbieter der PropTech-App puck ist es uns ein großes Anliegen, die Daten der Bewohner ausreichend durch umfangreiche technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen zu schützen“, erklärt Daniel Jelitzka, Geschäftsführer von JP Immobilien.</p>



<p><strong>Digitalisierung als Schlüssel für Nachhaltigkeit &amp; Wertsteigerung</strong></p>



<p>Ein omnipräsentes Thema ist nach wie vor der Ressourcen- und Klimaschutz. Für 67% der befragten Unternehmen kann die Digitalisierung dabei einen maßgeblichen Beitrag leisten. So können durch neue, technische Lösungen beim Bau eines Gebäudes Ressourcen effizient genutzt werden. Für zwei Drittel der befragten Unternehmen (66%) schlägt die Digitalisierung darüber hinaus die Brücke zur Zukunftssicherheit von Immobilien in puncto Werterhalt. „Die Digitalisierung wird künftig neben Faktoren wie Lage, Wohnungsgrundrisse und Ausstattung ein wesentliches Asset sein, wenn es um die Bewertung einer Immobilie geht – auch für Investoren wird dies immer mehr zum entscheidenden Kriterium. Es gilt deswegen umso mehr, digitale Wertschöpfungsketten zu erkennen und Immobilien dadurch ökonomisch sowie nachhaltig-ökologisch aufzuwerten“, so Jelitzka.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmSuSKQL" >https://flic.kr/s/aHsmSuSKQL</a></p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Magenta Telekom als führender Arbeitgeber in Österreich ausgezeichnet</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/05/16/magenta-telekom-als-fuehrender-arbeitgeber-in-oesterreich-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2019 08:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[leading employers]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.magenta.at/?p=5118</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="690" height="330" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/newsroom-head.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/newsroom-head.jpg 690w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/newsroom-head-300x143.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 690px) 100vw, 690px" />Unter 40.000 untersuchten Unternehmen in Österreich erreicht Magenta Telekom Platz 1 in Österreich bei umfassender Studie von Leading Employers.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="690" height="330" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/newsroom-head.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/newsroom-head.jpg 690w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/05/newsroom-head-300x143.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 690px) 100vw, 690px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Unter 40.000 untersuchten
Unternehmen in Österreich erreicht Magenta Telekom Platz 1 in Österreich bei
umfassender Studie von Leading Employers</li><li>Besonders hohe
Werte erreicht Magenta Telekom bei Mitarbeiterzufriedenheit, Werteverständnis,
Image und Gesundheitsmanagement</li></ul>



<p>Magenta Telekom (T-Mobile Austria) ist laut der umfassenden Untersuchung von Leading Employer der führende Arbeitgeber in Österreich. 40.000 Unternehmen in sämtlichen Branchen und Regionen Österreichs wurden auf ihre Wirkung als Arbeitgeber untersucht, über 700.000 Datenquellen wurden von Leading Employer ausgewertet. Nur die obersten 1% aller Arbeitgeber dürfen sich als „Leading Employer“ bezeichnen und quer über alle Branchen und Regionen belegt Magenta Telekom Platz 1 der untersuchten Unternehmen. „Neben dem besten Netz und dem besten  Kundenservice ist es eine besondere Freude auch als attraktiver  Arbeitgeber ausgezeichnet zu werden. Das macht uns sehr stolz und bestätigt uns in unserem Weg“, erklärt Sabine Bothe, Geschäftsführerin Personal Magenta Telekom.<br><br>Leading Employers ist ein deutsches  Research-Unternehmen, das sich auf die Analyse von Daten zur  Arbeitgeberattraktivität spezialisiert hat. Als Metastudie verfolgt  Leading Employers einen ganzheitlichen Ansatz und betrachtet  unterschiedliche Elemente der Arbeitgeberattraktivität. 200 öffentlich  verfügbare Datenquellen werden im Rahmen einer Big Data Analyse  untersucht. Überdurchschnittlich hohe Werte erreicht Magenta Telekom in  dieser Untersuchung bei Mitarbeiterzufriedenheit, Werteverständnis,  Image und Gesundheitsmanagement.</p>



<p>Bildmaterial unter <a target="_blank" href="https://t.at/leading-employer" >https://t.at/leading-employer</a>.</p>



<p></p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
