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	<title>T-Breakfast Archive</title>
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		<title>T-Breakfast zur digitalen Transformation: Wie können Unternehmen jetzt profitieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 10:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[T-Breakfast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1634" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-scaled.jpg 2560w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-300x192.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-1024x654.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-768x490.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-1536x980.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-2048x1307.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Gemeinsam diskutierten Florian Gschwandtner, Andreas Bierwirth und Maria Zesch Chancen der digitalen Transformation. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1634" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-scaled.jpg 2560w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-300x192.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-1024x654.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-768x490.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-1536x980.jpg 1536w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/02/0V4A4500-Kopie-2048x1307.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Florian Gschwandtner zu Gast beim Digitalevent „T-Breakfast“ von Magenta</li><li>Innovation zurückschrauben bedeutet Rückschritt</li><li>Neue Geschäftsmodelle entstehen durch Digitale Transformation bestehender Prozesse</li><li>Digitale Transformation erfordert Umdenken in der Unternehmensführung</li></ul>



<p>Zum ersten Mal in diesem Jahr fand das etablierte Eventformat „T-Breakfast“ von Magenta in digitaler Form statt. Gemeinsam mit Florian Gschwandtner, Gründer von Runtastic, Tractive und Leaders21, sowie Investor für zahlreiche digitale Unternehmungen, diskutieren Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom, und die Gastgeberin Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization bei Magenta Telekom, über Chancen aber auch Herausforderungen, welche die digitale Transformation von Unternehmen in Österreich mit sich bringt. Rund 300 TeilnehmerInnen aus der österreichischen Wirtschaft waren digital zu Gast.</p>



<p>„Die Veränderung durch Corona kann nicht groß genug eingeschätzt werden. Wir sollten uns Gedanken machen, was passiert, wenn wir unsere Masken wieder ablegen, denn wir werden eine neue Welt haben. Wir sind gut beraten, uns damit auseinanderzusetzen, wie Ökonomie und Gesellschaft nach Corona aussehen werden, denn nach den Nachholeffekten werden wir diskutieren wie man die neue Welt zu verstehen hat“, so Bierwirth.</p>



<p><strong>Mut und Bekenntnis zur Innovation sind Voraussetzung für den Erfolg</strong></p>



<p>„Das letzte Jahr hat uns insbesondere bewiesen, dass Digitalisierung einen Unterschied dafür macht, ob Unternehmen erfolgreich sind oder nicht“, so Florian Gschwandtner. „Innovation ist kein Zufall. Sie braucht Zustimmung auf den obersten Ebenen der Geschäftsführung und vor allem Investments. Sobald man bei Innovation zurückzuschrauben beginnt, beginnt man mit dem Rückschritt“.</p>



<p>Einen erheblichen Vorteil hatten jene, die sich bereits vor der Krise mit der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells beschäftigt hatten. Ein Beispiel, das diesen First-Mover-Advantage verdeutlicht, ist die Smart Waste Lösung für Entsorgungsbetriebe aus dem Magenta Smart City Ökosystem. Der Gewerbeabfall war um 80% reduziert und dementsprechend ist die Menge an Hausmüll angestiegen. Durch die intelligenten Sensoren, die in den Tonnen angebracht worden sind, wurde automatisch eine neue Route für die Einsatzfahrzeuge berechnet, was einen wesentlich effizienteren Einsatz von Ressourcen ermöglicht hatte.</p>



<p>„Es braucht nicht immer ein neues Produkt, denn die Digitalisierung kann auch bei bestehenden Prozessen viel bewirken und damit vor allem zur Effizienzsteigerung aber auch Kostenreduktion beitragen. Wir werden die Produkte unserer KundInnen nicht neu erfinden, aber mit unserem Know-How und unseren Best Practice-Erfahrungen können wir die besten technologischen Lösungen erarbeiten, um sie fit für eine digitale Zukunft zu machen“, so Maria Zesch. „Das Internet der Dinge ermöglicht uns beispielweise alle bewegbaren Gegenstände wie Einkaufswägen, Container oder Pakete mit Sensoren und SIM Karten auszustatten. Somit werden neue Daten gewonnen und basierend darauf können neue Geschäftsmodelle entwickelt werden.“ In diesem Zusammenhang betont auch Gschwandtner ein weiteres Mal, dass es nicht notwendig sei die Welt neu zu erfinden, sondern dass es manchmal auch ausreicht Wertschöpfungsketten neu zu denken und zu erweitern, um ein neues, vielleicht sogar zeitgemäßes Produkt zu schaffen.</p>



<p>„Digitalisierung ist Sehen, Verstehen, ins Tun komme. Ich muss also immer kritisch bleiben und mich fragen: Sehe ich überhaupt was passiert? Verstehe ich es und wie komme ich jetzt in die Umsetzung? Auch als großes Unternehmen, beziehungsweise gerade als großes Unternehmen – davon ist niemand ausgenommen“, erklärt Andreas Bierwirth.</p>



<p><strong>Leadership in einer neuen Arbeitswelt</strong></p>



<p>Florian Gschwandtner zufolge beginnt Leadership beim Menschen. Dazu zählen Resilienz, Achtsamkeit und Vertrauen sowie persönliche Faktoren. Diese gilt es zu fördern und danach erst kommt die Organisation. Was immer wichtig war und aktuell besonders relevant ist, ist der Zweck einer Tätigkeit, eines Unternehmens, einer Dienstleistung. „Als Unternehmen solle man sich immer wieder aufs Neue kritisch hinterfragen und neu ausrichten. Dabei sind auch klar definierte Ziele besonders wichtig: Hier setzt Leadership an &#8211; sei ein proaktiver Gestalter deines Lebens und deines Unternehmens. Das wollen wir auch bei <a href="https://info.magenta.at/lP7yxD5t3KoAY0S6Z0" >Leaders21 </a>unseren Kundinnen und Kunden näherbringen.“</p>



<p>Gerade in bei der Neuausrichtung im Zuge der Digitalisierung wird Leadership eine tragende Rolle zu Teil. Den Diskutanten zufolge muss das Thema grundsätzlich Top-Down unterstützt werden, da es klare Ziele, Planung aber auch Investments braucht. Die operative Umsetzung geschieht jedoch Bottom-Up, denn in digitale Transformationsprozesse muss das ganze Unternehmen eingebunden werden.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmUtA8sR" >https://flic.kr/s/aHsmUtA8sR</a></p>
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		<title>Digitales T-Breakfast zum Thema Mut: Wie viel Mut braucht die digitale Transformation</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/11/27/t-breakfast-zum-thema-mut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 12:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digital voraus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[T-Breakfast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2016" height="1512" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930.jpg 2016w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-300x225.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-1024x768.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-768x576.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2016px) 100vw, 2016px" />Gemeinsam mit Matthias Strolz diskutierten Andreas Bierwirth und Maria Zesch wie viel Mut es für Fortschritt braucht, welche Chancen die Krise bietet und wie viel Mut die digitale Transformation verlangt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2016" height="1512" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930.jpg 2016w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-300x225.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-1024x768.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-768x576.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/11/IMG_1930-1536x1152.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2016px) 100vw, 2016px" />
<ul class="wp-block-list"><li><strong>Matthias Strolz zu Gast beim Digitalevent „T-Breakfast“ von Magenta</strong></li><li><strong>Diversität in Teams wichtiger denn je</strong></li><li><strong>Corona-Krise als Beschleuniger für Innovation und neues Mindset</strong></li><li><strong>Durch digitale Transformation die österreichische Wirtschaft stärken</strong></li><li><strong>Magenta bietet Workshops und Webcasts zum Thema Digitalisierung</strong></li></ul>



<p>Bereits zum dritten Mal fand das etablierte Eventformat „T-Breakfast“ von Magenta in digitaler Form statt. Gemeinsam mit Matthias Strolz, Autor, Wachstums Coach und Impact Unternehmer, diskutierten Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom, und die Gastgeberin Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization Magenta Telekom, darüber wie viel Mut es für Fortschritt braucht, welche Chancen die Krise bietet und vor allem wie viel Mut die digitale Transformation verlangt, die durch die Corona-Krise angestoßen worden ist. Über 200 TeilnehmerInnen aus der österreichischen Wirtschaft waren digital „zu Gast“.</p>



<p>Das Jahr 2020 hat Unternehmern, Führungskräften, sowie Angestellten, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit wirtschaftliche Entscheidungen treffen mussten, viel Kraft und Mut abverlangt. Angefangen beim Mut zu vertrauen und den Großteil der MitarbeiterInnen ins Homeoffice zu schicken über den Mut weiterzumachen und gerade in Krisenzeiten unbekannte Wege zu gehen.</p>



<p>„Es ist mutig, nach Corona voll digitalisiert zu bleiben – wir sollten das Neue erhalten und nicht versuchen in die alten Bahnen zurückzukehren. Unternehmerische Entscheidungen sind vor allem dann nötig und nicht nur mutig, wenn es Stillstand gibt. Experimentieren ist wesentlich, Risiken sind nötig – auch die Bereitschaft zu investieren. All das gelingt aber nur als Teamleistung mit wachen Köpfen, die Veränderungen entwerfen, aber auch hinterfragen um sie schlussendlich erfolgreich und zukunftsorientiert umzusetzen“, so Andreas Bierwirth. &nbsp;</p>



<p><strong>Das Neue braucht die Spannung und die Krise um, zur Umsetzung zu kommen.</strong><br><br>Matthias Strolz sieht die Corona-Krise als Wegbereiter für viele Chancen: „Mit Corona kam nicht der große Stillstand, Corona ist nicht die große Stopptaste gewesen, sondern das Gegenteil. Die Evolution hat sich beschleunigt – mit der Notwendigkeit große Anpassungsleistungen zu erbringen. Als Unternehmen und Person muss man sich die Frage stellen: Wie erbringen wir die Adaptionsleistung auf die sich ändernde Welt?“</p>



<p>Um in diesen Zeiten handlungsfähig zu bleiben, ist es jetzt wesentlich, seine unternehmerische Grundhaltung klar zu definieren – sieht man sich in der Rolle eines Piloten oder eines Passagiers, begreift man sich als Spielball externer Dynamiken oder als Spielmacher des eigenen Lebens? „Jetzt ist die Zeit, um ein Piloten-Mindset zu integrieren. Wenn ich mich jetzt nicht selber neu definiere, wann dann? So viel Neues, wie in diesen Jahren aufstehen wird, hat es seit 1945 nicht mehr gegeben. Die Irritation ist die Mutter der Innovation. Erstere ist groß – und ebenso groß wird das Level an Innovation sein“, führt Strolz fort.</p>



<p>Bierwirth verweist an dieser Stelle auf den Vorteil von diversen Teams: „Ich halte es für besonders wichtig gerade jetzt auf Diversität in den einzelnen Teams zu achten. Wenn die Aufgaben klar verteilt sind und jeder seine Rolle kennt, geht etwas weiter, anstatt, dass Stillstand eintritt.“</p>



<p>„Aktuell erleben wir so viel Veränderung wie noch nie zuvor in der Geschichte der jetzt lebenden Generation mit Chancen für alle und jeden. Doch hier wird sich die Spreu vom Weizen trennen“, meint Strolz. „Habe ich das Mindset, diese Chancen zu ergreifen? Sehe ich mich als ein schöpferisches Wesen- und erkenne ich die Zukunft als einen Raum, den ich miterschaffe? Der Boden ist jetzt aufgeackert – persönliche und unternehmerische Schöpfungsakte sind gefragt.“</p>



<p><strong>Digitale Transformation von Prozessen stärkt Österreichs Wirtschaft</strong><br><br>„Als Partner und Begleiter von Unternehmen beobachten wir zunehmend die Dringlichkeit weiterer Digitalisierung. Viele sehen aktuell extreme Chancen für ihr Business. Im internationalen Vergleich hat Österreich dennoch Aufholbedarf – was man auch im DESI-Index (Digital Economy and Society Index) ablesen kann. Als Telekommunikationsunternehmen sind wir wesentlicher Partner für digitale Transformation und sehen viele Chancen beispielsweise im Cloudbereich“, so Maria Zesch.</p>



<p>Viele Unternehmen haben bereits im März auf Homeoffice umgestellt, doch das alleine reicht nicht mehr: Der Handel ist besonders stark von Veränderung betroffen, der Online Handel boomt wie nie zuvor. Manche Branchen verzeichnen 300 Prozent Steigerung des Datenverkehrs auf digitalen Kanälen. Sogar der Online Lebensmittelhandel ist um 25 Prozent gestiegen, obwohl Supermärkte durchgehend geöffnet waren. 52 Prozent der Befragten in einer aktuellen Umfrage von Kearney sagen jetzt schon, dass sie weiterhin online einkaufen werden*. „Ein großer Teil der Güter, die online bezogen wird, wird bei internationalen Anbietern bestellt. Hier gilt es für lokale Unternehmer nun schnell zu reagieren, Geschäftsmodelle zu adaptieren, Produkte, Prozesse sowie die Kundenkommunikation zu digitalisieren, um die österreichische Wirtschaft zu stärken“, führt Zesch weiter aus.</p>



<p><strong>Magenta Telekom sorgt für Know-How Transfer</strong><br><br>„Unser Tagesgeschäft ist die Digitalisierung, das ermöglicht uns das geballte Know-How zum Kunden zu bringen. Wir vereinen das Wissen eines global tätigen Unternehmens mit unserem regionalen Know-How vor Ort. Aktuell machen wir beispielsweise viele Digitalisierungs-Workshops mit Kunden und zeigen unter anderem, wie wir als Unternehmen ‚New Ways of Working‘ umsetzen und welche Chancen in Unternehmen in der Digitalisierung liegen – so schaffen wir Nutzen und Austausch für beide Seiten“, so Zesch.  </p>



<p>Im Business-Bereich wurde durch die Epidemie verdeutlicht, dass sich alle Bedürfnisse von Kunden unterscheiden und sie im Rahmen von digitalen Transformationsprozessen maßgeschneiderte Lösungen für ihre Ansprüche brauchen. Zum einen unterstützen die ExpertInnen bei Magenta Telekom hier durch individuelle Beratung. Zum anderen möchte Magenta ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit bieten, sich proaktiv einen Überblick über digitale Lösungen verschaffen zu können.</p>



<p>Die Möglichkeit dazu bietet eine eigens entwickelte Webcast-Serie zu den Schwerpunktthemen Vernetzter Arbeitsplatz, Homeoffice und Digitalisierung in ausgewählten Branchen. Die Teilnehmer erfahren von Fachleuten und Wirtschaftstreibenden aus erster Hand, wie sie sich ihren Vorsprung in eine vernetzte, digitale Zukunft sichern.</p>



<p>Weitere Informationen zu den Webcasts:  <a href="https://www.magenta.at/business/allgemein/events" >https://www.magenta.at/business/allgemein/events</a></p>



<p>*Quelle:&nbsp;<a target="_blank" href="https://www.kearney.at/article/?/a/neukunden-im-internet-jeder-zweite-will-nach-corona-weiter-online-einkaufen-" >https://www.kearney.at/article/?/a/neukunden-im-internet-jeder-zweite-will-nach-corona-weiter-online-einkaufen-</a></p>
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		<title>Digitales T-Breakfast zur Zukunft der Arbeit: Das Projekt ist der neue Chef</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/09/02/digitales-t-breakfast-zur-zukunft-der-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:29:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[T-Breakfast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Gemeinsam mit Anders Indset diskutierten Andreas Bierwirth und die Gastgeberin Maria Zesch über die krisenbedingten Veränderungen im Arbeitsalltag.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/09/0V4A8249_header-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li><strong>Anders Indset zu Gast beim Digitalevent „T-Breakfast“ von Magenta</strong></li><li><strong>Partizipation der Mitarbeiter an digitalen Entwicklungen nimmt zu</strong></li><li><strong>Magenta will „Neues Arbeiten“ gemeinsam mit Kunden erarbeiten</strong></li><li><strong>Die gelernte Flexibilität in unserer Arbeitsweise soll bleiben</strong></li></ul>



<p>Bereits zum zweiten Mal fand das etablierte Eventformat „T-Breakfast“ von Magenta in digitaler Form statt. Gemeinsam mit Anders Indset, dem Rock &#8217;n&#8216; Roller unter den Wirtschaftsphilosophen, diskutierten Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom, und die Gastgeberin Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization von Magenta Telekom, über die krisenbedingten Veränderungen im Arbeitsalltag. Dabei leiteten sie auch für sich selbst konkrete Handlungsempfehlungen ab. Rund 300 Teilnehmer aus der österreichischen Wirtschaft waren digital „zu Gast“.</p>



<p>“Unsere Führungskräfte von heute brauchen die Philosophie von gestern gepaart mit der&nbsp;Wissenschaft und der&nbsp;Technologie von morgen“, so Anders Indset.</p>



<p><strong>Das Projekt wird der neue Chef und Führungskräfte müssen lernen loszulassen<br><br></strong>Anders Indset startete mit provokanten Thesen in seiner Keynote: „Die Zeit der Manager, wie wir sie kennen, ist vorbei – das Projekt ist der neue Chef. Hierarchie und Rollendenken werden verschwinden. Der Fokus liegt dann auf Leadership und Gestalten anstelle von Bürokratie und Verwalten.“</p>



<p>Auch Bierwirth sieht bereits Erfolge bei der projektbasierten Arbeit: „Führungskräfte müssen lernen, loszulassen. Wir stellen bereits immer wieder Teams speziell für Projekte zusammen, welche diese mit agilen Arbeitsweisen umsetzen und sehen hier große Erfolge.“</p>



<p><strong>Corona als kurzer Wachrüttelmoment oder langfristige Chance</strong></p>



<p>Indset geht nicht davon aus, dass sich die Gesellschaft nach Corona langfristig großartig ändern wird: „Diese Krise ist höchstens ein kurzer Wachrüttelmoment. Schließlich leben wir seit den 70er Jahren, seit dem Ende der Liebes-, Friedens- und Poprevolution, in einem 50-jährigen Nickerchen. Wir sind zu einer Reaktionsgesellschaft geworden, in der wir mit Hilfe von Technologien auf die Außenwelt reagieren und Fehler symptomatisch bekämpfen. Die Corona-Krise bietet die Chance, dass wir uns endlich tiefgründig mit den Fehlern im System und den gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigen können. Bisher war Technologie die Antwort auf alles, aber was ist die Frage?“</p>



<p>Maria Zesch sieht das Wachrütteln durch die Corona-Krise als Anlass zum Umdenken: „Diese Krise ist insofern eine Chance, als dass wir uns fragen sollten, wo unseren wahren Stärken liegen und wie wir darauf aufbauen können, um gestärkt in die Zukunft zu gehen. Dazu müssen wir uns selber challengen und unsere Gewohnheiten hinterfragen. Auch wir bei Magenta stellen uns seit Beginn der Pandemie viele Fragen, die wir uns sonst vielleicht nicht gestellt hätten: Zum Beispiel, ob es überhaupt noch Sinn macht, fünf Tage die Woche im Büro zu sitzen und wie unser Arbeitsalltag zukünftig aussehen wird.“</p>



<p>Auf die Frage hin, wie es ab Dezember weiter gehen würde, haben Bierwirth und Zesch noch keine Antwort. Aber was feststeht: Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten sie aktiv in diese Entscheidung einbeziehen. Dafür wird unternehmensweit eine Umfrage zum aktuellen Führungsstil gestartet. Das Management will hiermit erheben, was den Mitarbeitern für die künftige Zusammenarbeit wichtig ist und wie sie sich ihren Arbeitsalltag vorstellen. „Was sich jedoch bereits jetzt schon abzeichnet ist, dass wir die gelernte Flexibilität beibehalten möchten und dass das Bedürfnis nach sozialen Kontakten für das Zusammengehörigkeitsgefühl und vor allem bei kreativen Arbeitsprozessen steigt“, so Zesch.</p>



<p><strong>Magenta will „Neues Arbeiten“ gemeinsam mit Kunden erarbeiten</strong></p>



<p>Während des Events konnten die Zuhörer aktiv Fragen stellen und kommentieren. Dabei bestand eine verstärkte Nachfrage nach digitalen Lösungen für KMUs und EPUs sowie für maßgeschneiderte digitale Lösungen von Magenta Telekom. Maria Zesch reagiert auf diese Nachfrage und möchte auf Basis eines Erfahrungsaustausches gemeinsam mit Kundinnen und Kunden „New Ways of Working“ aufzeigen. Ziel ist es, dass Magenta die heimische Wirtschaft hier mit digitalen Tools und Lösungswegen bestmöglich unterstützen kann.</p>



<p>Wo liegen die aktuellen Bedürfnisse der Kunden und was kann Magenta hier beitragen? Dies wird Themenschwerpunkt beim nächsten Digital T-Breakfast im Herbst sein.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmQw5mzh" >https://flic.kr/s/aHsmQw5mzh</a></p>
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		<title>Erstes digitales T-Breakfast: Die Welt nach Corona</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/06/10/die-welt-nach-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 10:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Horx]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[smart logistics]]></category>
		<category><![CDATA[T-Breakfast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Beim ersten digitalen„T-Breakfast“ von Magenta wurde gemeinsam mit dem Zukunfts- und Trendforscher Matthias Horx die Welt nach Corona diskutiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/06/tbreak2-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Matthias Horx zu Gast bei 1. Digital T-Breakfast</li><li>Hybride Form des Arbeitens wird die Zukunft sein</li><li>Teilnehmer kommentieren, wie sehr das Vertrauen in ihre Mitarbeiter gestiegen ist</li><li>Arbeitnehmer suchen sich Unternehmen zukünftig nach deren Digitalisierungsgrad aus</li></ul>



<p>Am 9. Juni fand zum ersten Mal das etablierte Eventformat „T-Breakfast“ von Magenta in digitaler Form statt. Gemeinsam mit dem Zukunfts- und Trendforscher Matthias Horx gingen Andreas Bierwirth, CEO Magenta, und die Gastgeberin Maria Zesch, CCO Business &amp; Digitalization von Magenta, der Fragestellung nach, wie unsere neue Realität nach der Krise aussehen wird. Dabei waren rund 400 Teilnehmer aus der österreichischen Wirtschaft digital zu Gast.</p>



<p>„Die Zukunft entsteht nicht durch Linearitäten, sondern in Schleifen, Krisen und Disruptionen. Das beweist &#8211; wieder einmal &#8211; die Corona-Krise. Unser Verhältnis zur Technologie, zur Globalisierung und zur Gesellschaft wird sich langfristig ändern. Das neue Normal ist nicht das alte Normal &#8211; auch wenn viele das so sehen wollen“, so Matthias Horx.</p>



<p><strong>Eine neue human-digitale Arbeitswelt</strong></p>



<p>In den letzten Wochen haben wir einen enormen Digitalisierungsschub erlebt. Matthias Horx beschreibt die Krise auch als Prozessbeschleuniger &#8211; sie beschleunigt Prozesse, die vor der Krise bereits latent im Gange waren, aber nicht zum Durchbruch kamen. „Durch diese Krise wird die Digitalisierung in er Gesellschaft angenommen. Das Digitale wird in unsere Gesellschaft eingebettet und seine Kinderkrankheiten ausgemerzt“, erklärt Horx.&nbsp;</p>



<p>Ein sehr eindeutiges Beispiel hierfür ist das Home Office, welches von einem auf den anderen Tag zum Standard geworden ist. Horx und Zesch sind sich einig, eine intelligente Mischung aus mobilen vernetzten Gruppen und Teamarbeit wird die Zukunft sein. „Wir haben Vertrauen in die Digitalisierung gelernt, Vertrauen in Home Office Lösungen. Ich gehe davon aus, dass die Mischung aus Home Office und Büro-Arbeit zu einer neuen hybriden Form des vernetzten Arbeitens und somit auch zur Produktivitätssteigerungen führen wird“, erklärt Maria Zesch. Ein weiterer Schwerpunkt, den Zesch durch diesen Digitalisierungsschub noch stärker kommen sieht, ist die Transparenz aller Geschäftsprozesse, etwa im Logistikbereich in Form von „Track and Trace“ Lösungen.</p>



<p><strong>Unternehmen mit digitalem Angebot für Mitarbeiter werden im Vorteil sein</strong></p>



<p>Wir haben bereits sehr viel während der Krise gelernt, Dinge die unmöglich schienen, waren auf einmal möglich und haben sogar gut funktioniert. „Ich denke es wird vieles anders werden und wir werden auch viel Positives mitnehmen. Mittlerweile haben wir die gleiche Leistungsfähigkeit von zuhause aus wie zuvor. Wir werden künftig mehr abwägen und bestimmt ein Drittel der Geschäftsreisen nicht mehr antreten, weil wir gelernt haben, dass viel remote geht. Natürlich ist ein Digitalisierungsprozess auch mit Kosten verbunden, doch diese wird man wo anders einsparen, zum Beispiel bei Büroflächen In Kombination mit anderen Vorteilen wie CO2 Einsparungen. Ich gehe somit in Zukunft von einem neuen digitalen Arbeitsumfeld aus“, so Bierwirth. Auch Horx bestätigt dies mit seiner These, dass Mitarbeiter die Vorteile des digitalen Arbeitens zu schätzen gelernt haben und sich zukünftig die Unternehmen aussuchen werden, die dafür gute Angebote bieten.</p>



<p><strong><strong>Was sind die Erfolgsrezepte um gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen?</strong></strong></p>



<p>„Allem voran braucht es Mut zur Innovation sowie Digitalisierung als Basis-Zutat im Geschäftsbereich“, so Zesch. „Wir haben eine klare Mission, diese lautet Digital Voraus.“ MagentaBusiness hat es sich zum Ziel gesetzt seine Kunden fit für die vernetzte, digitale Zukunft zu machen. Ein Kernthema wird dabei sicherlich das vernetzte Arbeiten sein.</p>



<p>Horx ruft Unternehmer dazu auf, ihre eigenen Prinzipien zu hinterfragen. Er geht davon aus, dass sich viele Unternehmen und Branchen komplett neu erfinden und andere Zugänge finden müssen, um so den Weg des Neuen antreten zu können. Wir lassen uns durch Krisen verunsichern aber sollten sie vielmehr nutzen. „Unternehmen, die das Verhältnis zwischen Digitalisierung und Mensch verstehen, werden erfolgreich sein.“</p>



<p><strong>Viele positive Kommentare zum unternehmerischen Umdenken</strong></p>



<p>Dass bereits viele der Magenta Business Kunden die positiven Nebeneffekte der Disruption der Arbeitswelt erkennen, wurde in zahlreichen Gastkommentaren deutlich. So lautete die Resonanz mehrerer Unternehmer, wie sehr das Vertrauen in ihre Mitarbeiter gestiegen ist. Die Arbeitszeiten wurden durch Faktoren wie Kinderbetreuung zwar flexibler, doch der Outcome sogar noch besser. Zudem wurde auch der Vergleich genannt, dass die Mitarbeiter nun gemeinsam mit der Geschäftsführung das „Boot“ steuern und wie stark dadurch Transparenz und Vertrauen gewonnen haben.</p>



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