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	<title>TUN Archive</title>
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		<title>Magenta #TUN Award vergibt 50.000 Euro an nachhaltige Projekte</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2023/02/06/magenta-tun-award-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Traunwieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>
		<category><![CDATA[TUN Award]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensförderung]]></category>
		<category><![CDATA[UNternehmerförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Tun-Award_Newsroom.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Tun-Award_Newsroom.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Tun-Award_Newsroom-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Tun-Award_Newsroom-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Tun-Award_Newsroom-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta Telekom ruft bereits zum elften Mal in Folge zur Teilnahme am #TUN Award auf. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Tun-Award_Newsroom.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Tun-Award_Newsroom.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Tun-Award_Newsroom-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Tun-Award_Newsroom-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Tun-Award_Newsroom-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list">
<li>Magenta #TUN fördert klimafreundliche Innovationen</li>



<li>Fokus auf erneuerbarer Energie</li>



<li>50.000 Euro gehen an das Siegerprojekt</li>



<li>Finale am 15. Mai 2023 beim 4Gamechangers Festival</li>
</ul>



<p>Magenta Telekom ruft bereits zum elften Mal in Folge zur Teilnahme am #TUN Award auf. Zielgruppe sind Startups, Unternehmen und Organisationen, die nachhaltige Technologien anbieten. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Die heute startende Einreichungsphase läuft bis 5. März. Das große Finale des Magenta #TUN Awards findet am 15. Mai 2023 im Rahmen des 4Gamechangers Festivals in der Wiener Marx Halle statt.</p>



<p><strong>50.000 Euro für das Siegerprojekt<br></strong>Magenta #TUN ist ein Fonds für nachhaltige Innovationen, welche einen Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten. Dem Siegerprojekt winkt eine Förderung in der Höhe von 50.000 Euro. Diese soll bei der Realisierung des prämierten Vorhabens helfen. Neben Privatpersonen sind auch Non-Profit-Organisationen, Startups, Unternehmen, Vereine und Universitäten beziehungsweise Fachhochschulen teilnahmeberechtigt. Die teilnehmenden Personen und Institutionen können Projekte in jedem Entwicklungsstadium – von der Idee bis zum fertigen Prototypen – einreichen.</p>



<p><strong>Nachhaltige IKT-Nutzung als Voraussetzung<br></strong>Zentrale Bedingung für die Teilnahme am Magenta #TUN Award ist die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in einem nachhaltigen Kontext. Die Bandbreite der bisher eingereichten Projekte reicht von Apps, über Online-Plattformen bis hin zu Software-Lösungen, Dienstleistungen oder Services. Rodrigo Diehl, CEO Magenta Telekom: „Wir bei Magenta Telekom sind ein Enabler für unternehmerische Innovation. Umso besser ist es, wenn diese Innovationen auch noch nachhaltig sind und etwas Gutes für unsere Umwelt und die Gesellschaft bewirken. Mit dem Magenta #TUN Award unterstützen wir genau solche Projekte.“</p>



<p>Die Teilnahme am Magenta #TUN Award ist kostenlos. Interessierte können sich auf <a href="https://newsroom.magenta.at/2022/01/21/magenta-tun-startet-mit-50-000-euro-fuer-nachhaltige-projekte-in-die-10-runde/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">magenta.at/tun</a> anmelden.</p>
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		<item>
		<title>Magenta TUN startet mit 50.000 Euro für nachhaltige Projekte in die 10. Runde</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2022/01/21/magenta-tun-startet-mit-50-000-euro-fuer-nachhaltige-projekte-in-die-10-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 09:03:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Projekte können ab sofort eingereicht werden 50.000 Euro werden für nachhaltige Innovation vergeben Preisverleihung findet im Zuge des 4GAMECHANGERS Festival statt Der Magenta TUN zählt zu den bedeutendsten Nachhaltigkeitspreisen Österreichs und schüttet mit einer Summe von 50.000 Euro eines der höchsten Preisgelder aus. Bereits seit über 10 Jahren leistet der Fonds einen wesentlichen Beitrag zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Projekte können ab sofort eingereicht werden</li><li>50.000 Euro werden für nachhaltige Innovation vergeben</li><li>Preisverleihung findet im Zuge des 4GAMECHANGERS Festival statt</li></ul>



<p>Der Magenta TUN zählt zu den bedeutendsten Nachhaltigkeitspreisen Österreichs und schüttet mit einer Summe von 50.000 Euro eines der höchsten Preisgelder aus. Bereits seit über 10 Jahren leistet der Fonds einen wesentlichen Beitrag zu Problemlösungen im Bereich Klimaschutz, soziale Inklusion und Bildung durch Digitalisierung.</p>



<p>Bis 4. März 2022 können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen sowie private Personen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte auf&nbsp;<a href="https://www.magenta.at/TUN" >https://www.magenta.at/TUN</a>&nbsp;einreichen. Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche Projekte durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern. Auf die Preisträger warten Preisgelder in Höhe von insgesamt 50.000 Euro.</p>



<p>„Wir sehen unser Engagement als langfristige Verpflichtung, mit Hilfe von Digitalisierung verstärkt Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Seit mehr als einer Dekade leisten wir mit Magenta TUN einen Beitrag für eine bessere Zukunft. Bis heute wurden 450.000 Euro an Siegerprojekte ausgeschüttet“, so Andreas Bierwirth, CEO der Magenta Telekom über das Engagement für den Fonds.</p>



<p><strong>Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen<br></strong><br>Der TUN versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören u.a. Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie Umwelt-, Natur- und Artenschutz.</p>



<p><strong>Teilnahme-Voraussetzungen<br></strong><br>Alle Teilnahmebedingungen sind unter&nbsp;<a href="https://www.magenta.at/TUN" >https://www.magenta.at/TUN</a>&nbsp;zu finden. Projekte können bis 4. März 2022 eingereicht werden.</p>



<p><strong>Preisverleihung beim 4GAMECHANGERS Festival<br></strong><br>Die finalen Pitches sowie die Preisverleihung des Magenta TUN finden im Rahmen des 4GAMECHANGERS Festivals statt, Österreichs wichtigster Bühne für Digitalisierung, Technologie und Nachhaltigkeit.</p>



<p><strong>Siegerprojekte 2021<br></strong><br>Der erste Platz des Magenta TUN 2021 ging an das Projekt „Clara“, einer App in der pflegende Angehörige professionelle Hilfe in virtuellen Beratungsräumen von qualifizierten Beratern finden. Die Projekte „HeroBox“, „Inoqo“ und „YEP“ teilten sich den zweiten Platz. Mehr zu den Preisträgern gibt es unter&nbsp;<a href="https://www.magenta.at/TUN" >https://www.magenta.at/TUN</a>.</p>
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		<title>Social Start-up Clara gewinnt die Magenta TUN Challenge</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/06/14/clara-gewinnt-magenta-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 17:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1261" height="721" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN.jpg 1261w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-300x172.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-1024x585.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-768x439.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1261px) 100vw, 1261px" />Der 1. Platz des Magenta TUN 2021 geht an „Clara“, eine Kommunikations-App, die Pflegeangehörige mit professionellen Berater*innen verbindet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1261" height="721" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN.jpg 1261w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-300x172.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-1024x585.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/Foto-TUN-768x439.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1261px) 100vw, 1261px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta TUN, ein Fonds für nachhaltige Innovationen, vergibt 50.000 Euro Preisgelder an Gewinner-Projekte im Rahmen des 4GameChangers Festivals von Puls4</li><li>Magenta unterstützt digitale, innovative Ideen für nachhaltigen Lebensstil und zur Lösung des Klimaproblems</li><li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler</li></ul>



<p>Der erste Platz des Magenta TUN 2021 geht an das Projekt „Clara“, eine Kommunikations-App, die Pflegeangehörige mit professionellen Berater*innen verbindet. Die Projekte Herobox, Inoqo und Yep-Challenge teilen sich den zweiten Platz. Der Magenta TUN ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich, heuer zum neunten Mal, 50.000 Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am 11. Juni 2021, im Rahmen des 4GameChangers Festival in Wien statt. Die nächste Ausschreibung des Magenta Technologie- und Nachhaltigkeitsfonds für das Jahr 2022 startet bereits im Herbst.</p>



<p>„Nachhaltigkeit hat viele Aspekte. Der wichtigste für Magenta Telekom ist es, Produkte von dauerhaftem Wert und Nutzen für Österreich herzustellen. Mit unserem Kabel- und Mobilfunknetz sind wir Rückgrat der digitalen Infrastruktur des Landes, die uns im privaten Leben sowie beruflich verbindet. Unsere Netze sind somit die Basis für Technologien und Digitalisierungslösungen, die viele neue Chancen zu einem nachhaltigen Lebensstil unter anderem im Gesundheitssektor und auch Antworten auf das Klimaproblem bieten können. Der Magenta TUN ist deshalb ein wesentlicher Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir wollen Impulse geben, damit Digitalisierung einen Beitrag zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen leistet“, begründete Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom und TUN-Jurymitglied, das Engagement für den Magenta TUN.</p>



<p><strong>Gewinnerprojekt Clara erhält 20.000 Euro</strong></p>



<p>Den ersten Platz dieses Jahr holt sich die App Clara, die als Social Start-up, einen sehr wichtigen zukunftsträchtigen Sektor unterstützt: den Pflegebereich. Clara stellt Menschen, die sich um pflegebedürftige Familienmitglieder oder andere nahestehende Personen kümmern, professionelle Hilfe zur Seite. In virtuellen Beratungsräumen entsteht direkter, persönlicher Kontakt sowie Austausch über Chat, Telefonie, Sprach- und Bildnachrichten. Dabei geht es um aktuelle Fragestellungen, genauso wie um langfristige Begleitung. Die Berater*innen kommen aus der Pflege, Sozialarbeit oder Psychologie und unterstützen beim Waschen, organisieren Arztbesuche, helfen beim Essen oder sind einfach da und hören zu.</p>



<p class="has-black-color has-text-color">„Wir freuen uns riesig über die Auszeichnung mit dem TUN Preis 2021! Das ermöglicht uns, die ersten Beratungen über die Clara App durchzuführen, und hilft uns auf den ersten Schritten zum Proof of Concept. Mit der Hilfe des Magenta TUN können wir so auch Aufmerksamkeit auf all jene richten, die sich um eine nahstehende Person kümmern oder sie pflegen. Dies wird heute noch immer als Selbstverständlichkeit gesehen. Es mangelt oft an Wertschätzung und Sichtbarkeit dafür. Dem konnten wir durch diesen Sieg wieder ein Stück entgegenwirken und ein starkes Zeichen setzen“, freut sich Nicole Traxler, Co-Founderin von Clara.</p>



<p>Mit dem Preisgeld des TUN wird demnach die nächste Testphase ermöglicht, die im Herbst 2021 starten soll. Im Frühjahr 2022 soll die Clara App österreichweit zur Verfügung stehen.</p>



<p><strong>Herobox, Inoqo und YEP teilen sich Platz 2 mit jeweils 10.000 Euro</strong></p>



<p>HeroBox ist eine nachhaltige Verpackungslösung für Take-away-Lösungen in Form von Mehrwegboxen. Diese zirkulieren innerhalb des Netzwerks von HeroBox aktuell über 20 Partnerrestaurants in Wien. Einfach die HeroBox App downloaden, Take-away in der HeroBox genießen und anschließend die HeroBox zu einem beliebigen Partnerrestaurant zurückbringen.</p>



<p>Inoqo ist eine Lifestyle-App, die Nutzer*innen dabei unterstützt, besser informierte, bewusste Einkaufsentscheidungen zu treffen. Dazu liefert sie den Verbraucher*innen wissenschaftlich fundierte Daten über die Auswirkungen von Lebensmittelprodukten auf die Umwelt, die Gesellschaft und die biologische Vielfalt zur Verfügung stellen. Auf diese Weise kann jeder aktiv zu einem nachhaltigen Produktions-Konsum-Kreislauf beitragen.</p>



<p>YEP (Youth Empowerment &amp; Participation) ist ein Social Start-up und eine unabhängige Organisation, die Jugendlichen die Mitbestimmung und Mitgestaltung ihres Alltags in Form eines gesellschaftlichen Diskurses ermöglicht. YEP ist Partner für Unternehmen und Institutionen in allen Fragen um die Generation Y&amp;Z und rund um das Thema inklusive, innovative Partizipation.</p>



<p>Aufzeichnung des Finales beim 4GameChangers Festival: <a target="_blank" href="https://4gamechangers.io/de/a/magenta-tun-challenge/" >https://4gamechangers.io/de/a/magenta-tun-challenge/</a></p>



<p>Bildmaterial der Preisverleihung unter: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmVZA2bx" >https://flic.kr/s/aHsmVZA2bx</a></p>



<p>Weitere Informationen zum Magenta TUN: <a href="http://tun.t-mobile.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://tun.magenta.at</a> </p>



<p>Weiterführende Informationen zu den ausgezeichneten Projekten<br>1. Platz – Clara: <a target="_blank" href="https://alles-clara.at/" >https://alles-clara.at/</a><br>2. Platz – Herobox: <a target="_blank" href="https://www.herobox.at/" >https://www.herobox.at/</a><br>2. Platz – Inoqo: <a target="_blank" href="https://www.inoqo.com/" >https://www.inoqo.com/</a><br>2. Platz – YEP: <a target="_blank" href="https://www.yep-austria.org/" >https://www.yep-austria.org/</a></p>
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		<item>
		<title>Ausschreibung für den TUN-Fonds startet: T-Mobile fördert nachhaltige Innovationen mit 50.000 Euro</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2018/04/26/tun-fonds_2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 08:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/grafik-tun-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/grafik-tun-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/grafik-tun-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/grafik-tun-newsroom-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Projekte können ab sofort eingereicht werden Potenzial von Digitalisierung für Nachhaltigkeit nutzen Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Fischler Digitalisierung und Mobilfunk können wesentlich dazu beitragen gesellschaftsrelevante Themen wie Klimaschutz, Inklusion oder Bildung mit neuen Ansätzen zu lösen. Bereits zum siebenten Mal schreibt der T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN-Fonds) die mit insgesamt 50.000 Euro [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/grafik-tun-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/grafik-tun-newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/grafik-tun-newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/grafik-tun-newsroom-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>Projekte können ab sofort eingereicht werden</li>
<li>Potenzial von Digitalisierung für Nachhaltigkeit nutzen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Fischler</li>
</ul>
<p>Digitalisierung und Mobilfunk können wesentlich dazu beitragen gesellschaftsrelevante Themen wie Klimaschutz, Inklusion oder Bildung mit neuen Ansätzen zu lösen.</p>
<p>Bereits zum siebenten Mal schreibt der T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN-Fonds) die mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Preise aus. Bis 18. Juni 2018 können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen sowie private Personen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte auf http://tun.t-mobile.at einreichen. Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche drei Projekte durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern. Auf die Preisträger warten Preisgelder in Höhe von 25.000, 15.000 und 10.000 Euro.</p>
<p>„Nachhaltigkeit ist keine Frage einzelner Maßnahmen, sondern eine langfristige Verpflichtung. Wir unterstützen mit den TUN-Preisen Innovationen, die durch digitale Lösungen zur Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise wesentlich beitragen“, begründet Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, das Engagement für den TUN-Fonds. Rund eine halbe Million Euro Kapital, mit dem T-Mobile den Fonds zusätzlich ausgestattet hat, kommt zukünftigen Projektförderungen zugute.</p>
<p><b>Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen</b><br />
Der TUN-Fonds versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören u.a. Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Umwelt-, Natur- und Artenschutz ebenso wie Beiträge in den Bereichen Soziales, Bildung und Arbeit.</p>
<p>Digitalisierung und Mobilfunk sollen dabei kreativ zur Problemlösung genutzt werden. „Gerade Informationstechnologien haben die Kapazität, unsere Welt nachhaltiger zu gestalten“, begründet Jury-Vorsitzender Fischler sein Engagement für den TUN-Fonds. „Ohne moderne Technologieentwicklungen würde unsere Zukunft trist aussehen. Dank Unternehmen wie T-Mobile bekommen initiative Menschen die Chance, ihre Ideen auch in die Praxis umzusetzen“, sagt der Juryvorsitzende Franz Fischler.</p>
<p><span style="color: #e20074;">Alle Teilnahmebedingungen sind unter </span><a target="_blank" href="http://tun.t-mobile.at" ><span style="color: #e20074;">http://tun.t-mobile.at</span></a><span style="color: #e20074;"> zu finden.</span></p>
<p><b>Siegerprojekte 2017</b><br />
Die Siegerprojekte 2017 waren eine App mit Spracherkennungs-Algorithmen für die Vernetzung von Menschen mit Beeinträchtigungen, ein innovatives Braille-Display für die Hosentasche und eine Software-Lösung zum optimierten Einsatz des Kältetelefons der Caritas.</p>
<p><a href="https://flic.kr/p/nVLGZX"  target="_blank" rel="noopener">Bildmaterial TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler</a><br />
<a href="https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria/albums/72157687803773361"  target="_blank" rel="noopener">Bildmaterial der TUN-Preisverleihung 2017</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https:newsroom.t-mobile.at/wp-content/uploads/2018/04/Logo.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="170" class="aligncenter size-large wp-image-4193" src="https:newsroom.t-mobile.at/wp-content/uploads/2018/04/Logo-700x170.png" alt="T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/Logo-700x170.png 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/Logo-250x61.png 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/Logo-768x186.png 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/Logo-120x29.png 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/04/Logo.png 1558w"  sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spracherkennung zur Vernetzung von Menschen mit Beeinträchtigungen gewinnt T-Mobile Nachhaltigkeitspreis</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/11/06/tun2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 21:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="600" height="300" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="• T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1.jpg 600w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1-250x125.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1-120x60.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />Der TUN-Fonds ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich 50.000 Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am Montag, 6. November 2017, im T-Center in Wien statt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="300" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="• T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1.jpg 600w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1-250x125.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1-120x60.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><ul>
<li>T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds vergibt 50.000 Euro Preisgeld an Siegerprojekte</li>
<li>Potenzial der Telekommunikation zu nachhaltiger Lebensart ausschöpfen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler</li>
<li><a href="https://flic.kr/s/aHsm6QPUFk"  target="_blank" rel="noopener">Pressebilder TUN-Fonds 2017</a></li>
</ul>
<p>Die Nachhaltigkeitspreise 2017 des T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN) gehen an das Projekt „BiLLiTii“, eine App mit Spracherkennungs-Algorithmen für die Vernetzung von Menschen mit Beeinträchtigungen, an „BrailleMobile“, ein innovatives Braille-Display für die Hosentasche, sowie „Mobil Gutes TUN für Obdachlose“, eine Software-Lösung zum optimierten Einsatz des Kältetelefons der Caritas. Der Schulpreis geht in diesem Jahr an das Projekt „EMEL“, eine Lernplattform zur bewussten und reflektierten Wahrnehmung der Umwelt für Kinder.</p>
<p>Der TUN-Fonds ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich 50.000 Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am Montag, 6. November 2017, im T-Center in Wien statt.</p>
<p>„Nachhaltigkeit hat viele Aspekte. Der wichtigste für T-Mobile ist, ein Produkt von dauerhaftem Wert und Nutzen für Österreich herzustellen. Mobilfunk ist heute die essenzielle Infrastruktur des Landes, die uns im privaten Leben wie beruflich verlässlich verbindet. Mobile Kommunikation ist das Herz der Digitalisierung, das uns viele neue Chancen zu einem nachhaltigen Lebensstil erschließt. Der TUN-Fonds ist ein wesentlicher Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir wollen Impulse geben, damit mobile Kommunikation einen substanziellen Beitrag zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen leistet“, begründete Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, das Engagement für den TUN-Fonds.</p>
<p><strong>Platz 1: 20.000 Euro an Projekt „BiLLiTii“</strong><br />
Der erste Preis in Höhe von 20.000 Euro geht an das Projekt „BiLLiTii“, eine App mit Spracherkennungs-Algorithmen für die Vernetzung von Menschen mit Beeinträchtigungen.</p>
<p>Menschen mit Beeinträchtigungen sehen sich bei der Teilnahme am öffentlichen Leben mit vielfältigen Problemen konfrontiert, für welche es nur schwer zugängliche Lösungen gibt. Das Ergebnis für Betroffene ist oftmals sozialer Rückzug und kann bis zur völligen Isolierung führen. In Österreich sind 1,34 Million Personen von einer Beeinträchtigung betroffen (Statistik Austria, 2015). Davon sehen sich ca. 271.000 Personen mit schwerwiegenden Einschränkungen konfrontiert.</p>
<p>Das Projekt „BiLLiTii“ möchte diese Lücke mittels Handy-App schließen und verfolgt das Ziel, durch den innovativen Einsatz mobiler Technologie Lösungen für alltägliche Herausforderungen zu bieten. Der User stellt eine Frage, die durch einen selbstlernenden Algorithmus an Personen mit ähnlichen Bedürfnissen und Interessen weitergeleitet wird. Dadurch entsteht Vernetzung und ein Austausch von &#8222;Experten&#8220; in der Region und darüber hinaus. Die App basiert auf moderner Chat-Technologie und bedient sich Spracherkennungs-Algorithmen, um Informationen auch über einen Chat-Bot vorschlagen zu können. BiLLiTii ermöglicht damit erstmals, eine persönliche Lösung einer großen Anzahl von betroffenen Menschen zugänglich zu machen.</p>
<p>Mithilfe des TUN-Fonds kann im nächsten Schritt ein Web- und App-Interface entwickelt werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/wxwA1Ztfnfw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="Platz 1: 20.000 Euro an Projekt BiLLiTii" aria-label="Platz 1: 20.000 Euro an Projekt BiLLiTii"></iframe></p>
<p><strong>2. Platz: 15.000 Euro an „BrailleMobile“<br />
</strong>Den zweiten Preis des TUN-Fonds in Höhe von 15.000 Euro erhält „BrailleMobile“, ein innovatives Braille-Display für die Hosentasche.</p>
<p>Lese- und Schreibkenntnisse sind für den Zugang zum Arbeitsmarkt sehr wichtig, die Informationsgesellschaft ohne geschriebene Kommunikation undenkbar. Blinde Personen ohne gute Kenntnis der Blindenschrift (Braille) sind besonders betroffen. Nachteilig bei verfügbaren Braille-Displays sind ihr hoher Preis und die Größe, wenn mehr als 20 Buchstaben dargestellt werden. Viele blinde Menschen weichen daher auf Sprachausgabe von Texten aus und Braille-Kompetenz nimmt stetig ab.</p>
<p>Das Projekt „BrailleMobile“ entwickelt deshalb ein Braille-Display, das leistbar ist, in die Hosentasche passt und durch stetigen Gebrauch Braille wieder attraktiv machen soll. Die innovative Lösung sieht vor, dass die Braille-Schrift auf der Innenseite einer Trommel liegt. Während der Lesefinger innen ruht, wird die Trommel in Rotation versetzt. So können beliebig lange Zeilen gelesen werden. Durch Modularität und geringere Zahl beweglicher Teile als bei herkömmlichen Braille-Geräten kann ein Smartphone-ähnlicher Preis erzielt werden. Die Lösung ist robuster und bevorzugt auch für Kinder ab der Vorschule geeignet.</p>
<p>Mit dem TUN-Fonds Preisgeld werden User-Tests durchgeführt und Hardware-Komponenten zur Entwicklung und Produktion von BrailleMobile angeschafft.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/hqYZOm8ZwD0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="2. Platz: 15.000 Euro an BrailleMobile" aria-label="2. Platz: 15.000 Euro an BrailleMobile"></iframe></p>
<p><strong>3. Platz: 12.000 Euro für „Mobil Gutes TUN für Obdachlose“</strong><br />
Der dritte Preis mit 12.000 Euro geht an das Projekt „Mobil Gutes TUN für Obdachlose“, eine Software-Lösung zum optimierten Einsatz des Kältetelefons der Caritas.</p>
<p>Hunderte Obdachlose schlafen im Freien, weil sie Hilfsangebote nicht kennen oder nicht in Anspruch nehmen (können). Die Caritas Wien hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Menschen unbürokratisch Hilfe anzubieten und sie vor der Kälte und deren tragischen Folgen zu schützen. Dazu wurde das „Kältetelefon“ geschaffen, bei dem Informationen über Bedürftige im öffentlichen Raum gesammelt werden. Dank dieser Information können SozialarbeiterInnen die Betroffenen rasch aufsuchen, beraten und in Notquartiere bringen. Allein im letzten Winter wurden über 4.600 Meldungen verzeichnet. Die große Menge an Information kann jedoch kaum verarbeitet werden. Es kommt zu Wartezeiten und Doppelmeldungen, wobei wertvolle Zeit verlorengeht.</p>
<p>Das Projekt „Mobil Gutes TUN für Obdachlose“ setzt daher auf eine innovative Software-Lösung, die Meldungen koordinieren, Daten verarbeiten und Einsätze der StreetworkerInnen optimieren soll. Die Bevölkerung wird somit eine direkte Möglichkeit haben, Informationen zusätzlich mittels Website oder mobiler App einzutragen. Die MitarbeiterInnen des Kontaktcenters planen mit den gesammelten Datensätzen sinnvolle Routen und Maßnahmen. Durch diese Innovation gelingt es, direkte und rasche Hilfe dort einzusetzen, wo der Bedarf gerade am größten ist.</p>
<p>Das TUN-Fonds-Preisgeld ermöglicht die Entwicklung der beschriebenen Software-Lösung für das „Kältetelefon“.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/zJ92g60UcgI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="3. Platz: 12.000 Euro für Mobil Gutes TUN für Obdachlose" aria-label="3. Platz: 12.000 Euro für Mobil Gutes TUN für Obdachlose"></iframe></p>
<p><strong>3.000 Euro für das Schulprojekt „EMEL“</strong><br />
Neben den Hauptpreisen wurde der mit 3.000 Euro Fördergeld dotierte Schulpreis an das Projekt „EMEL“, eine Lernplattform zur bewussten und reflektierten Wahrnehmung der Umwelt für Kinder, des Bildungs-und Forschungsvereins Umblick, vergeben.</p>
<p>Besonders Kinder und Jugendliche verbringen immer weniger Zeit in der Natur und haben somit auch keinen Bezug zu dieser. Es ist schwierig Verhaltensweisen zu ändern, bei denen man nicht unmittelbar mit einer Auswirkung konfrontiert wird.</p>
<p>Das Schulprojekt „EMEL“ will Jugendliche durch die Nutzung von Smartphones heranführen, ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen, positive Emotionen zur Natur in ihrer Umgebung zu wecken und ihre Verhaltensmuster zu reflektieren. Lehrkräfte können aus verschiedensten Themengebieten und Materialien, passend zum Lehrstoff im naturwissenschaftlichen Bereich, auswählen. Individuelles Lernen soll durch die Verschiedenheit der Unterlagen und Aufgabenstellungen erleichtert werden. Das Herzstück von EMEL ist die App, mit der Schülerinnen und Schüler Missionen zu Hause und in der Natur erledigen.</p>
<p>Der TUN-Fonds ermöglicht einen Teil der Erstellung der Lernplattform und Programmierung der App.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Fj8m6-_sGjg" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="3.000 Euro für das Schulprojekt EMEL" aria-label="3.000 Euro für das Schulprojekt EMEL"></iframe></p>
<p><strong>Aus 61 Einreichungen die vier besten Projekte ausgewählt</strong><br />
Die Preisträger 2017 wurden durch eine unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler aus insgesamt 61 eingereichten Projekten ausgewählt. Die von T-Mobile finanzierten Preisgelder des TUN-Nachhaltigkeitspreises werden heuer zum sechsten Mal ausgeschüttet. Ziel des Fonds ist es, das Potenzial mobiler Telekommunikation für die Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsproblemen zu entwickeln. Der 2011 von T-Mobile gegründete gemeinnützige und unabhängige Fonds unter Aufsicht des Landes Wien ist mit einer halben Million Euro dotiert, auch die jährlichen Preise werden von T-Mobile finanziert.</p>
<ul>
<li>Weitere Informationen zum <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank" rel="noopener">TUN-Fonds</a></li>
<li><a href="http://nachhaltig.t-mobile.at"  target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeitsbericht von T-Mobile</a></li>
<li><a href="https://flic.kr/s/aHsm6QPUFk"  target="_blank" rel="noopener">Pressebilder der Veranstaltung</a></li>
</ul>
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		<title>T-Mobile-Fonds vergibt 50.000 Euro für nachhaltige Innovationen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/04/13/tun-fonds-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 09:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Bereits zum sechsten Mal schreibt der T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN-Fonds) die mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Preise aus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>Projekte können ab sofort z.B. von Startups und Schulen eingereicht werden</li>
<li>Potenzial mobiler Kommunikation für Nachhaltigkeit nutzen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Fischler</li>
<li>Gesamtinvestition von rund 750.000 Euro in den Standort Österreich</li>
</ul>
<p>Bereits zum sechsten Mal schreibt der T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN-Fonds) die mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Preise aus. Vom Tablet für Sehbehinderte bis zur Hilfe für Honigbienen, 17 nachhaltige Projekte aus Bereichen wie Wirtschaft, Forschung und Bildung wurden seit der Fondsgründung mit 250.000 Euro finanziert. Gefördert werden Lösungen von Umweltproblem und Entwicklung eines nachhaltigen Lebensstils. Bis 19. Juni 2017 können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen, Schulen aber auch private Personen und Arbeitsgruppen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte auf <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank">http://tun.t-mobile.at</a> einreichen. Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche Projekte durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern.</p>
<p>„Nachhaltigkeit ist keine Frage einzelner Maßnahmen, sondern eine langfristige Verpflichtung. Wir unterstützen mit den TUN-Preisen Innovationen, die mit Hilfe von Telekommunikation zur Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise wesentlich beitragen&#8220;, begründet Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, das Engagement für den TUN-Fonds. Rund eine halbe Million Euro Kapital, mit dem T-Mobile den Fonds zusätzlich ausgestattet hat, kommt zukünftigen Projektförderungen zugute.</p>
<p><strong>Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen<br />
</strong>Der TUN-Fonds versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören u.a. Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Umwelt-, Natur- und Artenschutz ebenso wie Beiträge in den Bereichen Soziales, Bildung und Arbeit.</p>
<p>Mobile Kommunikation und mobile Endgeräte sollen dabei kreativ zur Problemlösung genutzt werden. „Gerade Informationstechnologien haben die Kapazität, unsere Welt nachhaltiger zu gestalten“, begründet Jury-Vorsitzender Fischler sein Engagement für den TUN-Fonds. „Ohne moderne Technologieentwicklungen würde unsere Zukunft trist aussehen. Dank Unternehmen wie T-Mobile bekommen initiative Menschen die Chance, ihre Ideen auch in die Praxis umzusetzen“, sagt der Juryvorsitzende Franz Fischler.</p>
<p><strong>Teilnahme-Voraussetzungen<br />
</strong>Teilnahmeberechtigt sind private Personen (auch in Form von Arbeitsgruppen), Non-Profit- ebenso wie kommerzielle oder öffentliche Organisationen aus Österreich (Startups, Unternehmen, Vereine, Universitäten oder Universitätsinstitute, Fachhochschulen). Bei bestehenden Projekten können weitere Entwicklungsstufen eingereicht werden, die dem konkreten Projekt neue Möglichkeiten eröffnen. Einreichungen erfolgen über die Webseite <a target="_blank" href="http://tun.t-mobile.at" >http://tun.t-mobile.at</a>.</p>
<p>Nach Überprüfung der formalen Kriterien wählt die Jury des TUN-Fonds die besten Einreichungen aus. Auswahlkriterien sind: Innovationsgrad, Relevanz und Breitenwirksamkeit des Projekts für nachhaltige Entwicklung sowie Einbindung von Telekommunikation und mobilen Endgeräten zur Lösung von Problemen. Der TUN-Fonds begrüßt Projekte, die bereits eine Kofinanzierung haben, denn es können maximal bis zu 75 Prozent der gesamten Projektkosten gefördert werden. Die Preisverleihung findet im November 2017 in Wien statt. Auf die Gewinner warten Preisgelder in Höhe von 20.000, 15.000 und 12.000 Euro sowie ein Schulpreis in Höhe von 3.000 Euro.</p>
<p><strong>Gemeinsam TUN verbindet uns<br />
</strong>Preisträger des vergangenen Jahres waren Projekte zum Online-Dolmetschen und interkulturellen Mitteln im sozialen Bereich, eine Lösung für intelligente Elektroauto-Ladestationen, eine AR-Brille die Gesprochenes für gehörgeschädigte Menschen in Worten abbildet sowie ein Schulprojekt zum rechtzeitigen Erkennen von Verschlammung in Stauseen für nachhaltige Stromerzeugung.</p>
<ul>
<li>Bildmaterial TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler: <a href="https://flic.kr/p/nVLGZX"  target="_blank">https://flic.kr/p/nVLGZX</a></li>
<li>Bildmaterial der TUN-Preisverleihung 2016: <a href="https://flic.kr/s/aHskGMw4Qx"  target="_blank">https://flic.kr/s/aHskGMw4Qx</a></li>
</ul>
<p>Informationen zu den bisherigen Preisträgern und Teilnahmebedingungen zum TUN-Fonds 2017: <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank">http://tun.t-mobile.at</a>.</p>
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