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	<title>Umwelt Archive</title>
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		<title>Magenta TUN startet mit 50.000 Euro für nachhaltige Projekte in die 10. Runde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 09:03:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom.png 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom-300x147.png 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom-1024x503.png 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2022/01/TUN-Header-Newsroom-768x377.png 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Projekte können ab sofort eingereicht werden 50.000 Euro werden für nachhaltige Innovation vergeben Preisverleihung findet im Zuge des 4GAMECHANGERS Festival statt Der Magenta TUN zählt zu den bedeutendsten Nachhaltigkeitspreisen Österreichs und schüttet mit einer Summe von 50.000 Euro eines der höchsten Preisgelder aus. Bereits seit über 10 Jahren leistet der Fonds einen wesentlichen Beitrag zu [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list"><li>Projekte können ab sofort eingereicht werden</li><li>50.000 Euro werden für nachhaltige Innovation vergeben</li><li>Preisverleihung findet im Zuge des 4GAMECHANGERS Festival statt</li></ul>



<p>Der Magenta TUN zählt zu den bedeutendsten Nachhaltigkeitspreisen Österreichs und schüttet mit einer Summe von 50.000 Euro eines der höchsten Preisgelder aus. Bereits seit über 10 Jahren leistet der Fonds einen wesentlichen Beitrag zu Problemlösungen im Bereich Klimaschutz, soziale Inklusion und Bildung durch Digitalisierung.</p>



<p>Bis 4. März 2022 können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen sowie private Personen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte auf&nbsp;<a href="https://www.magenta.at/TUN" >https://www.magenta.at/TUN</a>&nbsp;einreichen. Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche Projekte durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern. Auf die Preisträger warten Preisgelder in Höhe von insgesamt 50.000 Euro.</p>



<p>„Wir sehen unser Engagement als langfristige Verpflichtung, mit Hilfe von Digitalisierung verstärkt Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Seit mehr als einer Dekade leisten wir mit Magenta TUN einen Beitrag für eine bessere Zukunft. Bis heute wurden 450.000 Euro an Siegerprojekte ausgeschüttet“, so Andreas Bierwirth, CEO der Magenta Telekom über das Engagement für den Fonds.</p>



<p><strong>Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen<br></strong><br>Der TUN versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören u.a. Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie Umwelt-, Natur- und Artenschutz.</p>



<p><strong>Teilnahme-Voraussetzungen<br></strong><br>Alle Teilnahmebedingungen sind unter&nbsp;<a href="https://www.magenta.at/TUN" >https://www.magenta.at/TUN</a>&nbsp;zu finden. Projekte können bis 4. März 2022 eingereicht werden.</p>



<p><strong>Preisverleihung beim 4GAMECHANGERS Festival<br></strong><br>Die finalen Pitches sowie die Preisverleihung des Magenta TUN finden im Rahmen des 4GAMECHANGERS Festivals statt, Österreichs wichtigster Bühne für Digitalisierung, Technologie und Nachhaltigkeit.</p>



<p><strong>Siegerprojekte 2021<br></strong><br>Der erste Platz des Magenta TUN 2021 ging an das Projekt „Clara“, einer App in der pflegende Angehörige professionelle Hilfe in virtuellen Beratungsräumen von qualifizierten Beratern finden. Die Projekte „HeroBox“, „Inoqo“ und „YEP“ teilten sich den zweiten Platz. Mehr zu den Preisträgern gibt es unter&nbsp;<a href="https://www.magenta.at/TUN" >https://www.magenta.at/TUN</a>.</p>
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		<title>Magenta Shops setzen auf #GreenMagenta</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2021/06/08/magenta-shops-setzen-auf-greenmagenta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 08:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[greenmagenta]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/newsroom-sackerl.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/newsroom-sackerl.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/newsroom-sackerl-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/newsroom-sackerl-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/newsroom-sackerl-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />In Magenta Shops gibt es seit Kurzem umweltfreundliche Kassenbons, eBilling und Einkaufstaschen aus Recyclingmaterial. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/newsroom-sackerl.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/newsroom-sackerl.jpg 1374w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/newsroom-sackerl-300x147.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/newsroom-sackerl-1024x503.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2021/06/newsroom-sackerl-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Klimaschutz durch Öko-Kassenbons und eBilling</li><li>Tragetaschen aus wiederverwerteten PET Flaschen</li><li>Magenta Telekom ist seit 2015 ein CO2-neutrales Unternehmen</li></ul>



<p>Einkaufen soll nicht auf Kosten der Umwelt gehen. Diese Prämisse leitet die Klimaschutzmaßnahmen in den Magenta Shops an. Die Shops des Telekommunikationsunternehmens setzen seit Kurzem auf umweltfreundliche Kassenbons, eBilling und Einkaufstaschen aus Recyclingmaterial.</p>



<p>Bereits seit Mai 2020 beziehen die Magenta Shops ihre Kassenbons nur noch aus umweltfreundlichen Quellen. Das so genannte „Blue4est® Thermopapier“ verzichtet komplett auf den Einsatz von Chemikalien. Dadurch erhält der Kassenbon einen blaugrauen Farbton. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag, besticht durch viele Vorteile. Die neuen Öko-Kassenbons sind FSC-zertifiziert, bei der Herstellung kommt ausschließlich Altpapier zum Einsatz. Zudem sind die neuen Kassenbons bei Magenta für den direkten Lebensmittelkontakt zugelassen, weil sie keine chemischen Farbentwickler enthalten. Das umweltfreundliche Papier kann einfach im Altpapier entsorgt und somit wiederverwertet werden.</p>



<p>Eine weitere Klimaschutzmaßnahme in den Magenta Shops ist das flächendeckende Angebot von eBilling. Hierbei schicken die Angestellten im Shop die Rechnung direkt auf die E-Mailadresse der Kundinnen und Kunden, der Ausdruck von Papier entfällt. Durch die digitale Ausstellung der Rechnung eröffnet Magenta Telekom gemeinsam mit seinen Kunden ein Einsparungspotenzial bei Papier im Tonnen-Bereich.</p>



<p>Ebenfalls neu sind die so genannten rePET Tragetaschen, welche in den nächsten Wochen erstmals zum Einsatz kommen. Sie werden aus recycelten PET Flaschen hergestellt. Durch den Recyclingkreislaufansatz hilft Magenta, natürliche Ressourcen wie Holz zu bewahren. Pro Jahr wandern in den Magenta Shops mehr als 220.000 Tragetaschen über die Ladentheke. Weitere flächendeckende Klimaschutzmaßnahmen in den Magenta Shops, wie etwa umweltschonende Fußböden, sind in den nächsten Monaten und Jahren geplant.</p>



<p>Die Summe aller Klimaschutzmaßnahmen bei Magenta Telekom laufen unter dem Label #GreenMagenta. Die Konzernmutter Deutsche Telekom rief das Nachhaltigkeitslabel ins Leben, um das Bewusstsein für umweltschonendes Wirtschaften in der gesamten Gesellschaft zu stärken. Für sein Engagement wurde der Konzern bereits mehrmals ausgezeichnet. Zum sechsten Mal in Folge schaffte die Deutsche Telekom die Aufnahme in den Dow Jones Sustainability Index (DJSI). Nur acht Telekommunikationsunternehmen weltweit erfüllen die strengen Nachhaltigkeitsziele des „DJSI World“. Magenta Telekom ist bereits seit 2015 zu 100 Prozent CO2-neutral. Bis spätestens 2025 wird der Konzern bei den eigenen CO2-Emissionen die Klimaneutralität erreichen. Bis 2040 will die Deutsche Telekom und damit auch Magenta in Österreich in der gesamten Wertschöpfungskette völlig CO2-neutral sein.</p>



<p>Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmVWJo4q" >https://flic.kr/s/aHsmVWJo4q</a></p>
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		<item>
		<title>AfB und Magenta fördern ökosoziales PC-Recycling</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/02/17/afb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 09:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[afb]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/02/AfB-Magenta-PC-Recycling.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/02/AfB-Magenta-PC-Recycling.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/02/AfB-Magenta-PC-Recycling-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/02/AfB-Magenta-PC-Recycling-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/02/AfB-Magenta-PC-Recycling-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Die Wiederverwendung gebrauchter IT-Geräte birgt massives Einsparungspotenzial in den Bereichen CO2, Rohstoffe und Energieverbrauch. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/02/AfB-Magenta-PC-Recycling.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/02/AfB-Magenta-PC-Recycling.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/02/AfB-Magenta-PC-Recycling-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/02/AfB-Magenta-PC-Recycling-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/02/AfB-Magenta-PC-Recycling-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>AfB
ist Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen</li><li>Kooperation
mit Magenta schafft Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung und schont
Umwelt</li><li>Magenta
ist seit mehreren Jahren 100 Prozent CO2-neutral</li></ul>



<p>Die Wiederverwendung gebrauchter IT-Geräte birgt
massives Einsparungspotenzial in den Bereichen CO2, Rohstoffe und
Energieverbrauch. Das gemeinnützige IT-Unternehmen AfB mit Sitz in Deutschland,
Frankreich, Österreich und der Schweiz ist ein Vorbild für ökologisches
Wirtschaften und gesellschaftliche Inklusion. Am Beispiel Magenta Telekom wird
sichtbar, wie das Vorzeigemodell funktioniert: „Die gebrauchten Büro-Geräte,
die wir von Unternehmen wie Magenta bekommen, können super im privaten Umfeld
weiterverwendet werden“, erklärt Birgit Sikora, Partner Manager bei AfB. Allein
2019 übergab Magenta der AfB 670 PCs, 293 Notebooks und 270 Monitore.</p>



<p><strong>Vermeidung
von 119 Tonnen Eisenäquivalenten</strong></p>



<p>Dank einer Ökobilanz-Forschungsstudie der TU Berlin ist
es möglich, die positiven Effekte des AfB-Modells zu errechnen. AfB bestätigt
die damit von Magenta ermöglichten positiven Effekte: Einsparung von mehr als
119 Tonnen Eisenäquivalenten, Reduktion des Energieverbrauchs um 231.855 kWh,
Vermeidung von 70 Tonnen CO2-Äquivalenten und Übernahme der Patenschaft für
einen Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderung. </p>



<p><strong>Enormes
Interesse an günstigen Gebraucht-PCs</strong></p>



<p>Hauptzielgruppe für den Kauf von gebrauchter Hardware
sind vor allem Pensionisten, Studierende und Schüler, sowie die sogenannte
Nachhaltigkeitsgruppe. Dass die Idee funktioniert, zeigt laut Sikora das große
Interesse an dem Thema: „Wir haben zwei Shops in Wien und einen in Klagenfurt,
sowie eine sehr starke Online-Plattform. Auf allen Kanälen merken wir ein
starkes Kundeninteresse.“</p>



<p><strong>Magenta:
„Wollen weiter unterstützen.“</strong></p>



<p>Für Volker Libovsky, CTIO bei Magenta Telekom, ist die
mittlerweile zweijährige Partnerschaft mit AfB eine Win-Win-Situation: „Uns hat
von Anfang an besonders gefallen, dass bei AfB ein soziales und ökologisches Engagement
dahintersteckt. Fast die Hälfte der Mitarbeiter sind Menschen mit Behinderung
und diese leisten durch die Wiederaufbereitung der gebrauchten Geräte einen
wichtigen ökologischen Beitrag.“ Beim Blick in die Zukunft sind sich Libovsky
und Sikora einig: Die Partnerschaft zwischen AfB und Magenta soll weitergehen. </p>



<p><strong>Magenta
ist 100 Prozent CO2-neutral</strong></p>



<p>Emissionsfreies Wirtschaften ist das Fundament für die
Magenta Nachhaltigkeitsstrategie. Darum war T-Mobile 2015 das erste zu 100
Prozent CO2-neutrale heimische Telekom-Unternehmen. Das bleibt auch in der
neuen Magenta-Welt so: Durch den Zusammenschluss mit UPC ist auch das größere
Ganze zu 100 Prozent CO2-neutral, vom TÜV Austria zertifiziert. Das Beispiel
macht im Deutsche-Telekom-Konzern Schule: Bis 2022 wird der Gesamtkonzern seine
Energie aus erneuerbaren Quellen beziehen.</p>



<p>Information zur Magenta Nachhaltigkeit unter <a href="https://nachhaltig.magenta.at" >https://nachhaltig.magenta.at</a></p>
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		<item>
		<title>Startup OurPower erhält Magenta Nachhaltigkeitspreis für Ökostrom-Direkthandel-Lösung</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2020/01/23/tun-fonds-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 12:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Der erste Platz des Magenta TUN-Fonds 2019 geht an das Projekt „OurPower“, eine Online- und Community-Plattform, die den Direkthandel mit Ökostrom zwischen Erzeuger und Nutzer ermöglicht. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-1024x576.jpg 1024w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2020/01/1_1-Platz-Projekt-OurPower-newsroom-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Magenta TUN, ein Fonds für nachhaltige
Innovationen, vergibt 50.000 Euro Preisgelder an Siegerprojekte</li><li>Magenta unterstützt digitale, innovative Ideen für
nachhaltigen Lebensstil und zur Lösung des Klimaproblems</li><li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren
EU-Kommissars Franz Fischler</li></ul>



<p>Der erste Platz des Magenta
TUN-Fonds 2019 geht an das Projekt „OurPower“, eine Online- und Community-Plattform,
die den Direkthandel mit Ökostrom zwischen Erzeuger und Nutzer ermöglicht. Die
Projekte Josefbus, Next Generation of Changemaker und Semina teilen sich den
zweiten Platz. Der Magenta TUN-Fonds ist einer der bedeutendsten
Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich, heuer zum achten Mal, 50.000
Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am Mittwoch, 22. Jänner
2020, im T-Center in Wien statt. Die nächste Ausschreibung des Magenta
Technologie- und Nachhaltigkeitsfonds für das Jahr 2020 wird in der zweiten Jahreshälfte
starten. </p>



<p>„Nachhaltigkeit hat viele
Aspekte. Der wichtigste für Magenta Telekom ist es, Produkte von dauerhaftem
Wert und Nutzen für Österreich herzustellen. Mit unserem Kabel- und
Mobilfunknetz sind wir Rückgrat der digitalen Infrastruktur des Landes, die uns
im privaten Leben sowie beruflich verbindet. Unsere Netze sind somit die Basis
für Technologien und Digitalisierungslösungen, die viele neue Chancen zu einem
nachhaltigen Lebensstil und auch Antworten auf das Klimaproblem bieten können.
Der Magenta TUN-Fonds ist deshalb ein wesentlicher Teil unserer
Nachhaltigkeitsstrategie. Wir wollen Impulse geben, damit Digitalisierung einen
Beitrag zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen leistet“, begründete
Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom und TUN-Jurymitglied, das Engagement für
den Magenta TUN-Fonds.</p>



<p><strong>Gewinnerprojekt OurPower erhält 20.000 Euro</strong></p>



<p>OurPower.coop errichtet und betreibt einen Online-Marktplatz für
Ökostrom. Zum ersten Mal können mithilfe der Online-Plattform Stromerzeuger
ihren selbst erzeugten Ökostrom direkt an Nachbarn und Freunde verkaufen bzw.
können Bürger und Betriebe ihre Energie direkt von privaten Erzeugern kaufen.
Da Elektrizität kaum in nennenswerten Mengen gespeichert werden kann,
ermöglicht die Plattform überschüssige Mengen nachhaltig an andere Nutzer zu
bringen und bietet alle dafür notwendigen energiewirtschaftliche und
zahlungstechnische Dienste. Dadurch wird lokaler, privater Direkthandel mit
Ökostrom aus Solarenergie, Wasser- und Windkraft oder Biogasanlagen möglich. Dass
OurPower neuartige, nachhaltige Impulse am österreichischen Strom-Markt setzt,
ist das entscheidende Kriterium für die TUN-Jury und ihre Entscheidung.</p>



<p>Hintergrund der Plattform sind die durch die EU-Richtlinie gerade neu
geschaffenen Bürgerenergiegemeinschaften. Als Europäische Genossenschaft SCE
ist OurPower auch selbst eine solche Bürgerenergiegemeinschaft, sieht sich als
Treiber dieser neuen Marktstruktur und verantwortet auch Community-Building für
Stromverkäufer.</p>



<p><strong>Josefbus, Next Generation of Changemaker und Semina
teilen sich Platz 2 mit jeweils 10.000 Euro</strong></p>



<p>Josefbus, ein Projekt der Caritas seit 2019, betreibt
einerseits eine digitale WebApp als auch ein Team von mehr als 10 freiwilligen
Helfern, die reparieren, austauschen oder Möbel zusammenbauen, wo Menschen das
Geld oder die Kraft dafür fehlt. Die digitale Plattform bringt Helfende und
Hilfesuchende durch Online-Matchmaking zusammen. Das Projekt punktet durch das
Potenzial, sozialen Impact sowohl für die freiwilligen Helfenden als auch für die
Hilfesuchenden zu kreieren.</p>



<p>Next Generation of Changemaker ist ein Kartenspiel
für Jugendliche, das Digitales und Gedrucktes verbindet. Entwickelt wurde es für
den Einsatz im schulischen Unterricht, bei
Jugendorganisationen und Seminaren von der Entrepreneurship Stiftung Berlin,
dem CreativGym und KPH Wien/Krems. Jugendliche können so spielerisch ein
nachhaltiges Geschäftsmodell für eine eigene Idee entwickeln und zum aktiven,
nachhaltigen Handeln motiviert werden. Ziel ist auch eine positive Einstellung,
in Herausforderungen eine Zukunft voller
Chancen und Möglichkeiten zu sehen.</p>



<p>Das Projekt Semina thematisiert ein Problem in
vielen Regionen und Städten weltweit. Mit Hilfe eines Holzsparofens wird die
häusliche Luftverschmutzung und die Abholzung in Subsahara-Ländern reduziert.
Der Brennstoffverbrauch wird um 60 Prozent reduziert und der Abholzung mit
Biokohle-Briketts aus landwirtschaftlichen Abfällen entgegengewirkt. Da die
Produktion der Holzöfen in mobilen Werkstätten erfolgt, werden zusätzlich
lokale Einkommensmöglichkeiten geschaffen. Neben der lokalen Produktion ermöglicht
das entwickelte „CarbonCoin“ Finanzierungsmodell, dass selbst Menschen in
absoluter Armut, sich zukünftig effiziente Öfen leisten können. 2018 hat das
Projekt den Jury-Award des Social Impact Awards gewonnen.</p>



<p>Bildmaterial der
Preisverleihung unter <a target="_blank" href="https://flic.kr/s/aHsmKVwRgb" >https://flic.kr/s/aHsmKVwRgb</a></p>



<p>Weitere
Informationen zum Magenta TUN-Fonds:&nbsp;<a href="http://tun.t-mobile.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://tun.magenta.at</a></p>



<p>Nachhaltigkeitsbericht
von Magenta Telekom:&nbsp;<a href="https://nachhaltig.magenta.at/2019/" >https://nachhaltig.magenta.at/2019/</a></p>



<p>Videos der Siegerprojekte<br> 1. Platz – OurPower: <a target="_blank" href="https://youtu.be/IRP8rfd_BvY" >https://youtu.be/IRP8rfd_BvY</a><br>2. Platz – Josefbus: <a href="https://youtu.be/X-Q0GUNCNUc" rel="noreferrer noopener"  target="_blank">https://youtu.be/X-Q0GUNCNUc </a><br>2. Platz – Next Generation of Changemaker: <a href="https://youtu.be/k9fg9pWuZjA" rel="noreferrer noopener"  target="_blank">https://youtu.be/k9fg9pWuZjA </a><br>2. Platz – Semina: <a target="_blank" href="https://youtu.be/0WW36KCqXxg" >https://youtu.be/0WW36KCqXxg</a></p>
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		<title>Neues Fairphone 3 bei Magenta Telekom exklusiv im Vorverkauf</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/08/27/fairphone3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 10:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-neutral]]></category>
		<category><![CDATA[Fairphone]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/Fairphone-3-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Neues Fairphone 3 bei Magenta Telekom exklusiv im Vorverkauf" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/Fairphone-3-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/Fairphone-3-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/Fairphone-3-newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/Fairphone-3-newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Fairphone 3 ist die nachhaltige Smartphone-Alternative und ab sofort bei Magenta Telekom exklusiv im Vorverkauf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="675" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/Fairphone-3-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Neues Fairphone 3 bei Magenta Telekom exklusiv im Vorverkauf" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/Fairphone-3-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/Fairphone-3-newsroom-300x169.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/Fairphone-3-newsroom-768x432.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/08/Fairphone-3-newsroom-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<ul class="wp-block-list"><li>Fairphone 3 ist die nachhaltige Smartphone-Alternative</li><li>Vorverkauf startet ab sofort, Verkauf ab 3. September 2019</li><li>Magenta Telekom als Unternehmen 100 Prozent CO2-neutral</li></ul>



<p>Ab sofort kann das Fairphone 3, die nachhaltige
Smartphone-Alternative, bei Magenta Telekom vorbestellt werden, der Verkauf
startet am 3. September 2019. In Kombination mit einem Magenta Handytarif ist
das neue Fairphone ab 0 Euro erhältlich. </p>



<p>Das verbesserte modulare Mobiltelefon in neuem,
schlankem Design baut auf den bisherigen Errungenschaften des niederländischen
Unternehmens auf und schließt mit seinem Fokus auf Langlebigkeit die Lücke
zwischen Leistung und Nachhaltigkeit. Die dritte Generation des modularen
Smartphones kombiniert technische Spitzenleistung mit fairen
Produktionsdynamiken und tritt damit den Beweis an, dass Fairness und ein
schonender Umgang mit Ressourcen mit Komfort und technischen Möglichkeiten
vereinbar sind. Die lange Akkulaufzeit, der leistungsstarke Qualcomm 632
Prozessor und die 12 MP Dual Pixel Kamera auf der Rückseite, sowie die 8 MP
Kamera auf der Vorderseite mit optimierter, hochentwickelter Software sorgen
für bemerkenswerte Bildresultate, und bieten somit eine echte nachhaltige und
vor allem wettbewerbsfähige Alternative zu herkömmlichen Smartphones. </p>



<p><strong>Fairphone: Das
Handy für bewusst nachhaltigen Lebensstil</strong></p>



<p>Magenta Telekom ist ein zu 100 Prozent CO2-neutrales Unternehmen. Das bedeutet, dass nicht nur die Netz-Infrastruktur CO2-neutral betrieben wird, sondern auch alle sonstigen Bereiche des Unternehmens wie Büros, Shops, Fuhrpark CO2-neutral sind. Mit dem Fairphone erhalten Magenta Kunden die Möglichkeit sich auch beim Smartphone für einen nachhaltigen Lebensstil zu entscheiden. Weitere Informationen zur Nachhaltigkeitsstrategie von Magenta Telekom unter <a href="https://nachhaltig.magenta.at" >https://nachhaltig.magenta.at</a>.</p>



<p>Fairphone 3 Bildmaterial: <a target="_blank" href="https://www.fairphone.com/en/about/press/" >https://www.fairphone.com/en/about/press</a> </p>



<p>Fairphone 3 Vorbestellung unter <a href="https://www.magenta.at/fairphone3/" >https://www.magenta.at/fairphone3</a></p>
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		<title>Schluss mit Kassenbelegen in Mistkübeln: T-Mobile Umwelt-und Nachhaltigkeitspreis für umweltfreundliche, elektronische Belege am Smartphone</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2019/01/25/tun-fonds-18/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 09:24:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Bierwirth]]></category>
		<category><![CDATA[franz fischler]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://newsroom.t-mobile.at/?p=4695</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/01/0V4A0568-660x320.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/01/0V4A0568-660x320.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/01/0V4A0568-660x320-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/01/0V4A0568-660x320-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Die Sieger der T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitspreise 2018 sind obono, TopEasy und goUrban, die sich gegen Kassenbelege, für einen täglichen Nachrichtenüberblick und intelligente Flotten-Lösungen engagieren. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/01/0V4A0568-660x320.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/01/0V4A0568-660x320.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/01/0V4A0568-660x320-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2019/01/0V4A0568-660x320-120x58.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds vergibt 53.000 Euro Preisgelder an Siegerprojekte</li>
<li>Potenzial der Telekommunikation zu nachhaltiger Lebensart ausschöpfen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler</li>
</ul>
<p>Die T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitspreise 2018 gehen an das Projekt „obono“, eine Lösung die elektronische Belege an anonyme Kunden über beliebige Kommunikationskanäle verteilt und so umweltschädliches Kassenbon-Papier im Mistkübel verhindern soll. Zu den weiteren Gewinnern zählen TopEasy, einen täglichen Nachrichtenüberblick am Smartphone in leicht verständlicher Sprache sowie an goUrban, eine intelligente Flotten-Lösungen für Sharing- oder Poolfahrzeuge.</p>
<p>Der TUN-Fonds ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich 50.000 Euro, erstmals auch einen Sonderpreis in Höhe von 3.000 Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am Donnerstag, 24. Jänner 2018, im T-Center in Wien statt. Bildmaterial unter <a target="_blank" href="https://t.at/tun18-fotos" >https://t.at/tun18-fotos</a>, Videos unter <a target="_blank" href="https://t.at/tun18-videos" >https://t.at/tun18-videos</a>.</p>
<p>„Nachhaltigkeit hat viele Aspekte. Der wichtigste für T-Mobile ist ein Produkt von dauerhaftem Wert und Nutzen für Österreich herzustellen. Mobilfunk ist heute die essenzielle Infrastruktur des Landes, die uns im privaten Leben wie beruflich verlässlich verbindet. Mobile Kommunikation ist das Herz der Digitalisierung, das uns viele neue Chancen zu einem nachhaltigen Lebensstil erschließt. Der TUN-Fonds ist ein wesentlicher Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir wollen Impulse geben, damit mobile Kommunikation einen substanziellen Beitrag zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen leistet“, begründete Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, das Engagement für den TUN-Fonds.</p>
<p><strong>Platz 1: 25.000 Euro an Projekt „obono“</strong><br />
Der erste Preis in Höhe von 25.000 Euro geht an das Projekt „obono“, der CodeWerkstatt OG. Obono bringt umweltfreundliche, elektronische Kundenbelege auf jedes Smartphone.</p>
<p>Seit der Änderung der Bundesabgabenverordnung per 1. April 2017 müssen Unternehmer Bar-Umsätze einzeln erfassen und den Kunden einen Beleg darüber aushändigen. Das für den Druck der Belege in der Regel verwendete Thermopapier enthält Phenol und andere giftige Stoffe und führt zu einer enormen Umweltbelastung. Tonnen an Belegen werden produziert, obwohl die meisten Kunden keinen Bedarf daran haben und die Belege unbeachtet zurücklassen oder einfach wegwerfen. Die Kosten für diese unnötigen Belege liegen nach Erhebungen der CodeWerkstatt OG allein in Österreich bei geschätzten zwölf Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p>Mit dem „obono fiskal service“ wurde ein System entwickelt, das bestehende Aufzeichnungssysteme rechtskonform erweitern kann. Die Aufzeichnungen stehen dann als elektronische Belege zur Verfügung. Die einzigartige Systemarchitektur macht es möglich, elektronische Belege an anonyme Kunden über beliebige Kommunikationskanäle (NFC, BLE, SMS, E-Mail etc.) zu verteilen. Der entwickelte Prototyp eines Kundendisplays entlastet den Unternehmer von seiner Belegerteilungspflicht und stellt anonymen Kunden elektronische Belege zur Abholung zur Verfügung.</p>
<p>Mit dem TUN-Fonds Preisgeld wird die Weiterentwicklung der Software finanziert sowie die Hardware-Komponenten so gestaltet, damit diese in einem POS (Point-Of-Sale)-Umfeld betrieben werden können.</p>
<p><strong>2. Platz: 12.500 Euro an „TopEasy“</strong><br />
Den zweiten Preis des TUN-Fonds in Höhe von 12.500 Euro erhält „TopEasy. APA TopEasy und capito bringen gemeinsam Nachrichten für alle Menschen barrierefrei verständlich auf das Smartphone.</p>
<p>TopEasy ist ein kostenloses Service von APA (Austria Presse Agentur) und Capito mit Unterstützung des Sozialministeriums. Mehr als 23 Millionen Menschen im DACH-Raum brauchen leichter verständliche Nachrichten. Nach dem ersten Projektjahr greifen 45.000 Menschen monatlich auf TopEasy zu. Mit der Capito App und einem API-Service für Medienanbieter soll TopEasy noch niederschwelliger zugänglich und individueller nutzbar gemacht werden. Die Capito App bietet Texte in verschiedenen Sprachstufen von sehr einfach bis komplex an – die Leserinnen und Leser können so das für sie passende Sprachlevel selbst auswählen. Damit bietet die App nicht nur maximale Selbstbestimmung, sondern motiviert Leserinnen und Leser, zwischen den Sprachstufen zu wechseln und so ihre Sprachkompetenzen beim Lesen relevanter Texte – nebenbei – zu verbessern.</p>
<p>Mit dem TUN-Fonds Preisgeld können weiter technologische Aspekte wie etwa Push-Benachrichtigungen auf dem Smartphone umgesetzt werden.</p>
<p><strong>3. Platz: 12.500 Euro ex aequo für „goUrban“</strong><br />
GoUrban bietet intelligente Flotten-Lösungen für Sharing, Poolfahrzeuge, Zustellung und mehr an.</p>
<p>Seit September 2017 ist goUrban auf dem österreichischen Mobility- Sharing-Markt mit E-Mopeds präsent. Während am Anfang noch auf eine zugekaufte Software vertraut wurde, hat das Entwicklerteam die gesammelten Erfahrungen der ersten Monate analysiert und auf dieser Basis eine eigene Software entwickelt. Mit dieser Software ist goUrban in der Lage, Firmen oder Kommunen ganzheitliche Mobilitätskonzepte anzubieten und so einen besonders breiten Kundenkreis anzusprechen.</p>
<p>Die Software bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl verschiedener Fahrzeugtypen und Mobilitätslösungen in das Sharing-Konzept zu integrieren und stellt damit sicher, dass auch auf individuelle Kundenwünsche eingegangen werden kann. GoUrban bietet damit eine voll automatisierte Plattform an, die für weniger städtischen Verkehr sorgen kann und es ermöglicht, die CO2-Emissionen nachhaltig zu verringern und so die Lebensqualität für die Bewohner der Stadt erheblich zu steigern.</p>
<p>Das TUN-Fonds-Preisgeld dient dazu den Verkaufskanal für Geschäftskunden auszubauen, um die Lösungen einem möglichst breiten Kundenkreis anbieten zu können.</p>
<p><strong>3.000 Euro Sonderpreis für „BeeSaver“</strong><br />
Neben den Hauptpreisen wurde erstmalig ein mit 3.000 Euro Fördergeld dotierter Sonderpreis an das Projekt „BeeSaver“ übergeben. Ein virtueller Imkerpate begleitet Imker mit präzisen Auswertungen, maßgeschneiderten Ratschlägen und smartem Bienenstock durch das Bienenjahr.</p>
<p>Veränderte Umwelteinflüsse wie z. B. Pestizide, Bodenversiegelung, Klimaveränderung und sich global ausbreitende Schädlinge machen den Bienen immer mehr zu schaffen. In Österreich sterben im Durchschnitt pro Jahr rund 70.000 Bienenvölker. Mittels Sensoren am Bienenstock und künstlicher Intelligenz werden Daten gesammelt und in die Cloud übertragen. Diese Daten können die Imker bequem am Smartphone mit der BeeSaver App abrufen, um jederzeit den Zustand ihrer Bienen zu überprüfen. Das ermöglicht ihnen, die Bienenvölker einfacher und effizienter zu bewirtschaften und frühzeitig Probleme zu erkennen. Neben dem aktuellen Zustand erhält der Imker zusätzlich Handlungsempfehlungen &#8212; eine Unterstützung die besonders für Jungimker wichtig ist, denen noch praktische Erfahrungen fehlen. Das TUN-Fonds-Preisgeld dient dazu, ein marktreifes Produkt zu entwickeln.</p>
<p>Weitere Informationen zum TUN-Fonds: <a target="_blank" href="http://tun.t-mobile.at" >http://tun.t-mobile.at</a></p>
<p>Nachhaltigkeitsbericht von T-Mobile: <a target="_blank" href="http://nachhaltig.t-mobile.at" >http://nachhaltig.t-mobile.at</a></p>
<p>Videos der Siegerprojekte<br />
1. Platz – obono: <a target="_blank" href="https://youtu.be/2S3Xw5jPMtQ" >https://youtu.be/2S3Xw5jPMtQ</a>><br />
2. Platz – TopEasy: <a target="_blank" href="https://youtu.be/NumFQ784Axg" >https://youtu.be/NumFQ784Axg</a><br />
2. Platz – GoUrban: <a target="_blank" href="https://youtu.be/rEH976nGQSs" >https://youtu.be/rEH976nGQSs</a></p>
<p>Sonderpreis – Beesaver: <a target="_blank" href="https://youtu.be/VfmCvmNRUdU" >https://youtu.be/VfmCvmNRUdU</a></p>
<p>Bildmaterial unter <a target="_blank" href="https://t.at/tun18-fotos" >https://t.at/tun18-fotos</a></p>
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		<title>Einreichfrist für TUN-Fonds bis 2. Juli verlängert: T-Mobile fördert nachhaltige Innovationen mit 50.000 Euro</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2018/06/22/tun-fonds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 06:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https:newsroom.t-mobile.at/?p=4305</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1200" height="628" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-250x131.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-768x402.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-700x366.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-120x63.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />Um möglichst vielen innovativen Nachhaltigkeitsprojekten noch ausreichend Zeit zur Einreichung zu geben hat der „T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds“ (TUN-Fonds) seine Einreichfrist bis zum 2. Juli 2018 verlängert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1200" height="628" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom.jpg 1200w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-250x131.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-768x402.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-700x366.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2018/06/tun_banner-newsroom-120x63.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><ul>
<li>Projekte können bis 2. Juli eingereicht werden</li>
<li>Potenzial von Digitalisierung für Nachhaltigkeit nutzen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Fischler</li>
</ul>
<p>Digitalisierung und Mobilfunk können wesentlich dazu beitragen gesellschaftsrelevante Themen wie Klimaschutz, Inklusion oder Bildung mit neuen Ansätzen zu lösen. </p>
<p>Um möglichst vielen innovativen Nachhaltigkeitsprojekten noch ausreichend Zeit zur Einreichung zu geben hat der „T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds“ (TUN-Fonds) seine Einreichfrist bis zum 2. Juli 2018 verlängert. Bereits zum siebenten Mal schreibt der TUN-Fonds die mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Preise aus. Bis 2. Juli können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen sowie private Personen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte auf http://tun.t-mobile.at einreichen. Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche drei Projekte durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern. Auf die Preisträger warten Preisgelder in Höhe von 25.000, 15.000 und 10.000 Euro.</p>
<p>„Nachhaltigkeit ist keine Frage einzelner Maßnahmen, sondern eine langfristige Verpflichtung. Wir unterstützen mit den TUN-Preisen Innovationen, die durch digitale Lösungen zur Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise wesentlich beitragen“, begründet Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, das Engagement für den TUN-Fonds. Rund eine halbe Million Euro Kapital, mit dem T-Mobile den Fonds zusätzlich ausgestattet hat, kommt zukünftigen Projektförderungen zugute.</p>
<p><strong>Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen</strong><br />
Der TUN-Fonds versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören u.a. Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Umwelt-, Natur- und Artenschutz ebenso wie Beiträge in den Bereichen Soziales, Bildung und Arbeit.<br />
Digitalisierung und Mobilfunk sollen dabei kreativ zur Problemlösung genutzt werden. „Gerade Informationstechnologien haben die Kapazität, unsere Welt nachhaltiger zu gestalten“, begründet Jury-Vorsitzender Fischler sein Engagement für den TUN-Fonds. „Ohne moderne Technologieentwicklungen würde unsere Zukunft trist aussehen. Dank Unternehmen wie T-Mobile bekommen initiative Menschen die Chance, ihre Ideen auch in die Praxis umzusetzen“, sagt der Juryvorsitzende Franz Fischler.</p>
<p><strong>Teilnahme-Voraussetzungen</strong><br />
Alle Teilnahmebedingungen sind unter http://tun.t-mobile.at zu finden. </p>
<p><strong>Siegerprojekte 2017</strong><br />
Die Siegerprojekte 2017 waren eine App mit Spracherkennungs-Algorithmen für die Vernetzung von Menschen mit Beeinträchtigungen, ein innovatives Braille-Display für die Hosentasche und eine Software-Lösung zum optimierten Einsatz des Kältetelefons der Caritas.</p>
<p>Bildmaterial TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler: <a href="https://flic.kr/p/nVLGZX"  rel="noopener" target="_blank">https://flic.kr/p/nVLGZX</a><br />
Bildmaterial der TUN-Preisverleihung 2017: <a href="https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria/albums/72157687803773361"  rel="noopener" target="_blank">https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria/albums/72157687803773361</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wxwA1Ztfnfw&#038;list=PLwq753UyU-k37aFUUu8f2x4wQiwH93bmx"  rel="noopener" target="_blank">TUN-Preisträger 2017 stellen sich vor (Video)</a></p>
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		<title>Einreichfrist bis 10. Juli verlängert: T-Mobile-Fonds vergibt 50.000 Euro für nachhaltige Innovationen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/06/19/einreichfrist-bis-10-juli-verlaengert-t-mobile-fonds-vergibt-50-000-euro-fuer-nachhaltige-innovationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 08:35:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3718</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Um möglichst vielen innovativen Nachhaltigkeitsprojekten noch ausreichend Zeit zur Einreichung zu geben hat der „T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds“ (TUN-Fonds) seine Einreichfrist bis zum 10. Juli 2017 verlängert.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>Fristverlängerung um innovativen Projekten zusätzliche Zeit für Entwicklung zu geben </li>
<li>Potenzial mobiler Kommunikation für Nachhaltigkeit nutzen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Fischler</li>
</ul>
<p>Um möglichst vielen innovativen Nachhaltigkeitsprojekten noch ausreichend Zeit zur Einreichung zu geben hat der „T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds“ (TUN-Fonds) seine Einreichfrist bis zum 10. Juli 2017 verlängert. Bereits zum sechsten Mal schreibt der TUN-Fonds die mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Preise aus. Vom Tablet für Sehbehinderte bis zur Hilfe für Honigbienen, 17 nachhaltige Projekte aus Bereichen wie Wirtschaft, Forschung und Bildung wurden seit der Fondsgründung mit 250.000 Euro finanziert. Gefördert werden Lösungen von Umweltproblem und Entwicklung eines nachhaltigen Lebensstils. Mobile Kommunikation und mobile Endgeräte sollen dabei kreativ zur Problemlösung genutzt werden. </p>
<p>Bis 10. Juli 2017 können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen, Schulen aber auch private Personen und Arbeitsgruppen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte auf <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank">http://tun.t-mobile.at</a> einreichen. Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche Projekte durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern. Auf die Gewinner warten Preisgelder in Höhe von 20.000, 15.000 und 12.000 Euro sowie ein Schulpreis in Höhe von 3.000 Euro.</p>
<p><strong>Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen</strong><br />
Der TUN-Fonds versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören u.a. Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Umwelt-, Natur- und Artenschutz ebenso wie Beiträge in den Bereichen Soziales, Bildung und Arbeit. </p>
<p><strong>Teilnahme-Voraussetzungen</strong><br />
Teilnahmeberechtigt sind private Personen (auch in Form von Arbeitsgruppen), Non-Profit- ebenso wie kommerzielle oder öffentliche Organisationen aus Österreich (Startups, Unternehmen, Vereine, Universitäten oder Universitätsinstitute, Fachhochschulen). Bei bestehenden Projekten können weitere Entwicklungsstufen eingereicht werden, die dem konkreten Projekt neue Möglichkeiten eröffnen. Einreichungen erfolgen über die Webseite <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank">http://tun.t-mobile.at</a>.</p>
<p>Der TUN-Fonds begrüßt Projekte, die bereits eine Kofinanzierung haben, denn es können maximal bis zu 75 Prozent der gesamten Projektkosten gefördert werden. </p>
<p><strong>Gemeinsam TUN verbindet uns</strong><br />
Preisträger des vergangenen Jahres waren Projekte zum Online-Dolmetschen und interkulturellen Mitteln im sozialen Bereich, eine Lösung für intelligente Elektroauto-Ladestationen, eine AR-Brille die Gesprochenes für gehörgeschädigte Menschen in Worten abbildet sowie ein Schulprojekt zum rechtzeitigen Erkennen von Verschlammung in Stauseen für nachhaltige Stromerzeugung. </p>
<p>Bildmaterial TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler: <a href="https://flic.kr/p/nVLGZX"  target="_blank">https://flic.kr/p/nVLGZX</a><br />
Bildmaterial der TUN-Preisverleihung 2016: <a href="https://flic.kr/s/aHskGMw4Qx"  target="_blank">https://flic.kr/s/aHskGMw4Qx</a></p>
<p>Informationen zu den bisherigen Preisträgern und Teilnahmebedingungen zum TUN-Fonds 2017: <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank">http://tun.t-mobile.at</a>.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
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		<title>T-Mobile-Fonds vergibt 50.000 Euro für nachhaltige Innovationen</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/04/13/tun-fonds-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 09:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" />Bereits zum sechsten Mal schreibt der T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN-Fonds) die mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Preise aus.</p>
<p>Seite nicht gefunden %%sep%% %%sitename%%</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="660" height="320" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom.jpg 660w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-250x121.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-120x58.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/04/Franz-Fischler-Jury-Vorsitzender-TUN-Fonds-Newsroom-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><ul>
<li>Projekte können ab sofort z.B. von Startups und Schulen eingereicht werden</li>
<li>Potenzial mobiler Kommunikation für Nachhaltigkeit nutzen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Fischler</li>
<li>Gesamtinvestition von rund 750.000 Euro in den Standort Österreich</li>
</ul>
<p>Bereits zum sechsten Mal schreibt der T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN-Fonds) die mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Preise aus. Vom Tablet für Sehbehinderte bis zur Hilfe für Honigbienen, 17 nachhaltige Projekte aus Bereichen wie Wirtschaft, Forschung und Bildung wurden seit der Fondsgründung mit 250.000 Euro finanziert. Gefördert werden Lösungen von Umweltproblem und Entwicklung eines nachhaltigen Lebensstils. Bis 19. Juni 2017 können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen, Schulen aber auch private Personen und Arbeitsgruppen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte auf <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank">http://tun.t-mobile.at</a> einreichen. Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche Projekte durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern.</p>
<p>„Nachhaltigkeit ist keine Frage einzelner Maßnahmen, sondern eine langfristige Verpflichtung. Wir unterstützen mit den TUN-Preisen Innovationen, die mit Hilfe von Telekommunikation zur Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise wesentlich beitragen&#8220;, begründet Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, das Engagement für den TUN-Fonds. Rund eine halbe Million Euro Kapital, mit dem T-Mobile den Fonds zusätzlich ausgestattet hat, kommt zukünftigen Projektförderungen zugute.</p>
<p><strong>Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen<br />
</strong>Der TUN-Fonds versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören u.a. Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Umwelt-, Natur- und Artenschutz ebenso wie Beiträge in den Bereichen Soziales, Bildung und Arbeit.</p>
<p>Mobile Kommunikation und mobile Endgeräte sollen dabei kreativ zur Problemlösung genutzt werden. „Gerade Informationstechnologien haben die Kapazität, unsere Welt nachhaltiger zu gestalten“, begründet Jury-Vorsitzender Fischler sein Engagement für den TUN-Fonds. „Ohne moderne Technologieentwicklungen würde unsere Zukunft trist aussehen. Dank Unternehmen wie T-Mobile bekommen initiative Menschen die Chance, ihre Ideen auch in die Praxis umzusetzen“, sagt der Juryvorsitzende Franz Fischler.</p>
<p><strong>Teilnahme-Voraussetzungen<br />
</strong>Teilnahmeberechtigt sind private Personen (auch in Form von Arbeitsgruppen), Non-Profit- ebenso wie kommerzielle oder öffentliche Organisationen aus Österreich (Startups, Unternehmen, Vereine, Universitäten oder Universitätsinstitute, Fachhochschulen). Bei bestehenden Projekten können weitere Entwicklungsstufen eingereicht werden, die dem konkreten Projekt neue Möglichkeiten eröffnen. Einreichungen erfolgen über die Webseite <a target="_blank" href="http://tun.t-mobile.at" >http://tun.t-mobile.at</a>.</p>
<p>Nach Überprüfung der formalen Kriterien wählt die Jury des TUN-Fonds die besten Einreichungen aus. Auswahlkriterien sind: Innovationsgrad, Relevanz und Breitenwirksamkeit des Projekts für nachhaltige Entwicklung sowie Einbindung von Telekommunikation und mobilen Endgeräten zur Lösung von Problemen. Der TUN-Fonds begrüßt Projekte, die bereits eine Kofinanzierung haben, denn es können maximal bis zu 75 Prozent der gesamten Projektkosten gefördert werden. Die Preisverleihung findet im November 2017 in Wien statt. Auf die Gewinner warten Preisgelder in Höhe von 20.000, 15.000 und 12.000 Euro sowie ein Schulpreis in Höhe von 3.000 Euro.</p>
<p><strong>Gemeinsam TUN verbindet uns<br />
</strong>Preisträger des vergangenen Jahres waren Projekte zum Online-Dolmetschen und interkulturellen Mitteln im sozialen Bereich, eine Lösung für intelligente Elektroauto-Ladestationen, eine AR-Brille die Gesprochenes für gehörgeschädigte Menschen in Worten abbildet sowie ein Schulprojekt zum rechtzeitigen Erkennen von Verschlammung in Stauseen für nachhaltige Stromerzeugung.</p>
<ul>
<li>Bildmaterial TUN-Jury-Vorsitzender Franz Fischler: <a href="https://flic.kr/p/nVLGZX"  target="_blank">https://flic.kr/p/nVLGZX</a></li>
<li>Bildmaterial der TUN-Preisverleihung 2016: <a href="https://flic.kr/s/aHskGMw4Qx"  target="_blank">https://flic.kr/s/aHskGMw4Qx</a></li>
</ul>
<p>Informationen zu den bisherigen Preisträgern und Teilnahmebedingungen zum TUN-Fonds 2017: <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank">http://tun.t-mobile.at</a>.</p>
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		<title>Dolmetsch-Onlineplattform „InterprAID“ belegt ersten Platz</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2016/11/09/dolmetsch-onlineplattform-interpraid-belegt-ersten-platz-beim-t-mobile-nachhaltigkeitspreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 12:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[tun-fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="670" height="330" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="1. Platz TUN-Preisträger &quot;InterprAID&quot; mit 20.000 Euro Fördergeld. v.l. Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria, Matthias Monreal, 1. Platz TUN-Fonds mit dem Projekt &quot;InterprAID&quot;, Franz Fischler, EU-Kommisar a.D., TUN Juryvorsitzender. Bildrechte T-Mobile/Marlena König" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild.jpg 670w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" />T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds vergibt 50.000 Euro Preisgelder an Siegerprojekte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="670" height="330" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="1. Platz TUN-Preisträger &quot;InterprAID&quot; mit 20.000 Euro Fördergeld. v.l. Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria, Matthias Monreal, 1. Platz TUN-Fonds mit dem Projekt &quot;InterprAID&quot;, Franz Fischler, EU-Kommisar a.D., TUN Juryvorsitzender. Bildrechte T-Mobile/Marlena König" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild.jpg 670w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/11/newsroom-bild-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><ul>
<li>T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds vergibt 50.000 Euro Preisgelder an Siegerprojekte</li>
<li>Potenzial der Telekommunikation zu nachhaltiger Lebensart ausschöpfen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler</li>
</ul>
<p>Die Nachhaltigkeitspreise 2016 des T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN) gehen an das Projekt „InterprAID“, Onlineplattform für Dolmetschen und interkulturelles Mitteln, an „Be.ENERGISED“, Management- und Abrechnungsplattform für intelligente Ladestationen für Elektrofahrzeuge, sowie „Speech to text device“, innovative Augmented-Reality-Lösung für gehörgeschädigte Menschen. Der Schulpreis geht in diesem Jahr an das Projekt „ATSS“, ein Projekt für rechtzeitiges Erkennen und Verhindern von Verschlammung in Stauseen für nachhaltige Stromerzeugung. Der TUN-Fonds zählt zu einem der bedeutendsten Umweltpreise Österreichs und vergibt jährlich 50.000 Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am Dienstag, 8. November 2016, im T-Center in Wien statt. Bildmaterial unter <a href="http://bit.ly/TUN2016"  target="_blank">http://bit.ly/TUN2016</a>, Videos unter <a href="http://bit.ly/TUN2016_Video"  target="_blank">http://bit.ly/TUN2016_Video</a>.</p>
<p>„Nachhaltigkeit hat viele Aspekte. Der wichtigste für T-Mobile ist, ein Produkt von dauerhaftem Wert und Nutzen für Österreich herzustellen. Mobilfunk ist heute die essenzielle Infrastruktur des Landes, die uns im privaten Leben wie beruflich verlässlich verbindet. Mobile Kommunikation ist das Herz der Digitalisierung, das uns viele neue Chancen zu einem nachhaltigen Lebensstil erschließt. Der TUN-Fonds ist ein wesentlicher Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir wollen damit Impulse geben, damit mobile Kommunikation einen substanziellen Beitrag zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen leistet“, begründete Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, das Engagement für den TUN-Fonds.</p>
<p><strong>Gewinnerprojekt „InterprAID“: Onlineplattform für Dolmetschen und interkulturelles Mitteln</strong><br />
Der erste Preis in Höhe von 20.000 Euro geht an das Projekt „InterprAID“, eine Onlineplattform für Dolmetschen und interkulturelles Mitteln in sozialen Einrichtungen. Dolmetscher mit eigener Migrationsbiographie können über die Web-App gebucht und per Video-Call ortsunabhängig auf jedem Endgerät erreicht werden. So können NGOs, Behörden und Krankenhäuser für die Kommunikation mit Flüchtlingen und Migranten kostengünstig, zeitnah und überall Unterstützung finden. Im Kern der Lösung befinden sich der Einsatz von mobiler Kommunikationstechnologie und ein innovativer Marktplatz-Ansatz. Diese machen das Dolmetschen in sozialen Einrichtungen erstmals als finanziell tragbare Standardpraxis möglich.</p>
<p><strong>2. Platz geht an „Be.ENERGISED“: Management- und Abrechnungsplattform für intelligente Ladestationen für Elektrofahrzeuge </strong><br />
Den zweiten Preis des TUN-Fonds in Höhe von 15.000 Euro erhält die kostenlose Software-as-a-Service-Lösung &#8222;Be.ENERGISED Community&#8220;. Die Management- und Abrechnungsplattform ermöglicht jedem privaten Haushalt sowie KMUs, Konzernen, Gemeinden und Städten eine intelligente Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu verwalten und damit Gewinn zu erzielen – ganz ohne administrativen Aufwand. Der Besitzer der intelligenten Ladeinfrastruktur verbindet diese kostenlos mit der Plattform und kann dadurch zum einen weiterhin selbst gratis laden, zum anderen im Sinne der Sharing Economy allen anderen Elektroautofahrern die Ladestation kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Die Plattform übernimmt dabei alle damit verbundenen Aufwände, von der kommerziellen Verwaltung bis zur automatisierten Abrechnung.</p>
<p><strong>3. Platz an „Speech to text device“: Augmented-Reality-Lösung lässt gehörgeschädigte Menschen wieder an der sprechenden Welt teilnehmen</strong><br />
Der dritte Preis mit 12.000 Euro geht an das Wiener Projekt „Speech to text device“, das gehörgeschädigte Menschen in einem unabhängigeren Maße an der hörenden, sprechenden Welt teilnehmen lassen will. Die von In-Ear-Mikrophonen aufgenommene Sprache wird dabei online mit Hilfe von serverbasierten Lösungen in Text umgewandelt. Die Transkription und zusätzlichen Informationen werden via Bluetooth für den Träger sichtbar auf einem tragbaren Augmented Reality-Displaygerät eingeblendet. Integrierte LTE-Module ermöglichen eine standortunabhängige Nutzung der Brille. Das Produkt ermöglicht Gehörlosen, gesprochene Informationen textuell zu erfassen, die Position der Sprecher zu bestimmen sowie verschiedene Sprecher zu unterscheiden. Mit Hilfe der Fördergelder des TUN-Fonds kann im nächsten Schritt ein Prototyp gebaut werden.</p>
<p><strong>Schulprojekt „ATSS“ kontrolliert stehende Gewässer und schützt vor Verschlammung</strong><br />
Neben den Hauptpreisen wurde der mit 3.000 Euro Fördergeld dotierte Schulpreis an das Projekt „ATSS“ der HTL Anichstraße in Innsbruck vergeben. Die im Rahmen einer Diplomarbeit entwickelte Messplattform ATSS erfasst autonom und mobil relevante Daten von stehenden Gewässern, um möglicher Verschlammung und somit einer Beschränkung des Wasservolumens und der Stromerzeugung vorzugreifen. Die Daten werden noch während der Messung an eine selbst entwickelte Software gesendet, um Tiefenkarten und Diagramme zu erstellen. Dabei ist die Lösung wesentlich kostengünstiger und umweltfreundlicher als die Vermessung mit einem Motorboot. Die Plattform kann zusätzlich für die Vermessung von kleinen Seen zu kartographischen Dokumentationszwecken sowie für die Visualisierung von Luft- und Wassertemperatur oder Luftfeuchtigkeit genutzt werden.</p>
<p>„Vor allem Informations- und Kommunikationstechnologien haben das Potenzial, unsere Welt nachhaltiger zu gestalten“, sagte Juryvorsitzender Franz Fischler. „Ohne moderne Technologieentwicklung würde unsere Zukunft trist aussehen. Dank Unternehmen wie T-Mobile bekommen initiative Menschen die Chance, ihre Ideen auch in die Praxis umzusetzen. Dabei weiß ich zu schätzen, dass der gemeinnützige TUN-Fonds unabhängig von der Stifterin T-Mobile autonom seine Aufgabe erfüllen kann.“</p>
<p>Die Preisträger 2016 wurden durch eine unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler aus insgesamt 69 eingereichten Projekten ausgewählt. Die von T-Mobile finanzierten Preisgelder des TUN-Nachhaltigkeitspreises werden heuer zum fünften Mal ausgeschüttet. Ziel des Fonds ist es, das Potenzial mobiler Telekommunikation für die Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsproblemen zu entwickeln. Der 2011 von T-Mobile gegründete gemeinnützige und unabhängige Fonds unter Aufsicht des Landes Wien ist mit einer halben Million Euro dotiert, auch die jährlichen Preise werden von T-Mobile finanziert.</p>
<p>Weitere Informationen zum TUN-Fonds: <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank">http://tun.t-mobile.at</a><br />
Nachhaltigkeitsbericht von T-Mobile: <a href="http://nachhaltig.t-mobile.at"  target="_blank">http://nachhaltig.t-mobile.at</a></p>
<p><strong>Videos</strong><br />
1. Platz – InterprAID: <a href="https://youtu.be/rpJJqzz5v80"  target="_blank">https://youtu.be/rpJJqzz5v80 </a><br />
2. Platz – Be.ENERGISED: <a href="https://youtu.be/KuoCUBhPlK0"  target="_blank">https://youtu.be/KuoCUBhPlK0 </a><br />
3. Platz – Speech to text device: <a href="https://youtu.be/xGs4MEwzVN0"  target="_blank">https://youtu.be/xGs4MEwzVN0 </a><br />
Schulpreis – ATSS: <a href="https://youtu.be/Ybx3NE1njZ4"  target="_blank">https://youtu.be/Ybx3NE1njZ4 </a></p>
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