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	<title>Veranstaltung Archive</title>
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		<title>Spracherkennung zur Vernetzung von Menschen mit Beeinträchtigungen gewinnt T-Mobile Nachhaltigkeitspreis</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/11/06/tun2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 21:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="600" height="300" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="• T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1.jpg 600w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1-250x125.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1-120x60.jpg 120w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" />Der TUN-Fonds ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich 50.000 Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am Montag, 6. November 2017, im T-Center in Wien statt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="300" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="• T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1.jpg 600w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1-250x125.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/11/TM_TUN_2017_BANNER_600x300px1-120x60.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><ul>
<li>T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds vergibt 50.000 Euro Preisgeld an Siegerprojekte</li>
<li>Potenzial der Telekommunikation zu nachhaltiger Lebensart ausschöpfen</li>
<li>Unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler</li>
<li><a href="https://flic.kr/s/aHsm6QPUFk"  target="_blank" rel="noopener">Pressebilder TUN-Fonds 2017</a></li>
</ul>
<p>Die Nachhaltigkeitspreise 2017 des T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN) gehen an das Projekt „BiLLiTii“, eine App mit Spracherkennungs-Algorithmen für die Vernetzung von Menschen mit Beeinträchtigungen, an „BrailleMobile“, ein innovatives Braille-Display für die Hosentasche, sowie „Mobil Gutes TUN für Obdachlose“, eine Software-Lösung zum optimierten Einsatz des Kältetelefons der Caritas. Der Schulpreis geht in diesem Jahr an das Projekt „EMEL“, eine Lernplattform zur bewussten und reflektierten Wahrnehmung der Umwelt für Kinder.</p>
<p>Der TUN-Fonds ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich 50.000 Euro. Die TUN-Preisverleihung fand am Montag, 6. November 2017, im T-Center in Wien statt.</p>
<p>„Nachhaltigkeit hat viele Aspekte. Der wichtigste für T-Mobile ist, ein Produkt von dauerhaftem Wert und Nutzen für Österreich herzustellen. Mobilfunk ist heute die essenzielle Infrastruktur des Landes, die uns im privaten Leben wie beruflich verlässlich verbindet. Mobile Kommunikation ist das Herz der Digitalisierung, das uns viele neue Chancen zu einem nachhaltigen Lebensstil erschließt. Der TUN-Fonds ist ein wesentlicher Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir wollen Impulse geben, damit mobile Kommunikation einen substanziellen Beitrag zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen leistet“, begründete Andreas Bierwirth, CEO von T-Mobile Austria, das Engagement für den TUN-Fonds.</p>
<p><strong>Platz 1: 20.000 Euro an Projekt „BiLLiTii“</strong><br />
Der erste Preis in Höhe von 20.000 Euro geht an das Projekt „BiLLiTii“, eine App mit Spracherkennungs-Algorithmen für die Vernetzung von Menschen mit Beeinträchtigungen.</p>
<p>Menschen mit Beeinträchtigungen sehen sich bei der Teilnahme am öffentlichen Leben mit vielfältigen Problemen konfrontiert, für welche es nur schwer zugängliche Lösungen gibt. Das Ergebnis für Betroffene ist oftmals sozialer Rückzug und kann bis zur völligen Isolierung führen. In Österreich sind 1,34 Million Personen von einer Beeinträchtigung betroffen (Statistik Austria, 2015). Davon sehen sich ca. 271.000 Personen mit schwerwiegenden Einschränkungen konfrontiert.</p>
<p>Das Projekt „BiLLiTii“ möchte diese Lücke mittels Handy-App schließen und verfolgt das Ziel, durch den innovativen Einsatz mobiler Technologie Lösungen für alltägliche Herausforderungen zu bieten. Der User stellt eine Frage, die durch einen selbstlernenden Algorithmus an Personen mit ähnlichen Bedürfnissen und Interessen weitergeleitet wird. Dadurch entsteht Vernetzung und ein Austausch von &#8222;Experten&#8220; in der Region und darüber hinaus. Die App basiert auf moderner Chat-Technologie und bedient sich Spracherkennungs-Algorithmen, um Informationen auch über einen Chat-Bot vorschlagen zu können. BiLLiTii ermöglicht damit erstmals, eine persönliche Lösung einer großen Anzahl von betroffenen Menschen zugänglich zu machen.</p>
<p>Mithilfe des TUN-Fonds kann im nächsten Schritt ein Web- und App-Interface entwickelt werden.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/wxwA1Ztfnfw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="Platz 1: 20.000 Euro an Projekt BiLLiTii" aria-label="Platz 1: 20.000 Euro an Projekt BiLLiTii"></iframe></p>
<p><strong>2. Platz: 15.000 Euro an „BrailleMobile“<br />
</strong>Den zweiten Preis des TUN-Fonds in Höhe von 15.000 Euro erhält „BrailleMobile“, ein innovatives Braille-Display für die Hosentasche.</p>
<p>Lese- und Schreibkenntnisse sind für den Zugang zum Arbeitsmarkt sehr wichtig, die Informationsgesellschaft ohne geschriebene Kommunikation undenkbar. Blinde Personen ohne gute Kenntnis der Blindenschrift (Braille) sind besonders betroffen. Nachteilig bei verfügbaren Braille-Displays sind ihr hoher Preis und die Größe, wenn mehr als 20 Buchstaben dargestellt werden. Viele blinde Menschen weichen daher auf Sprachausgabe von Texten aus und Braille-Kompetenz nimmt stetig ab.</p>
<p>Das Projekt „BrailleMobile“ entwickelt deshalb ein Braille-Display, das leistbar ist, in die Hosentasche passt und durch stetigen Gebrauch Braille wieder attraktiv machen soll. Die innovative Lösung sieht vor, dass die Braille-Schrift auf der Innenseite einer Trommel liegt. Während der Lesefinger innen ruht, wird die Trommel in Rotation versetzt. So können beliebig lange Zeilen gelesen werden. Durch Modularität und geringere Zahl beweglicher Teile als bei herkömmlichen Braille-Geräten kann ein Smartphone-ähnlicher Preis erzielt werden. Die Lösung ist robuster und bevorzugt auch für Kinder ab der Vorschule geeignet.</p>
<p>Mit dem TUN-Fonds Preisgeld werden User-Tests durchgeführt und Hardware-Komponenten zur Entwicklung und Produktion von BrailleMobile angeschafft.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/hqYZOm8ZwD0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="2. Platz: 15.000 Euro an BrailleMobile" aria-label="2. Platz: 15.000 Euro an BrailleMobile"></iframe></p>
<p><strong>3. Platz: 12.000 Euro für „Mobil Gutes TUN für Obdachlose“</strong><br />
Der dritte Preis mit 12.000 Euro geht an das Projekt „Mobil Gutes TUN für Obdachlose“, eine Software-Lösung zum optimierten Einsatz des Kältetelefons der Caritas.</p>
<p>Hunderte Obdachlose schlafen im Freien, weil sie Hilfsangebote nicht kennen oder nicht in Anspruch nehmen (können). Die Caritas Wien hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Menschen unbürokratisch Hilfe anzubieten und sie vor der Kälte und deren tragischen Folgen zu schützen. Dazu wurde das „Kältetelefon“ geschaffen, bei dem Informationen über Bedürftige im öffentlichen Raum gesammelt werden. Dank dieser Information können SozialarbeiterInnen die Betroffenen rasch aufsuchen, beraten und in Notquartiere bringen. Allein im letzten Winter wurden über 4.600 Meldungen verzeichnet. Die große Menge an Information kann jedoch kaum verarbeitet werden. Es kommt zu Wartezeiten und Doppelmeldungen, wobei wertvolle Zeit verlorengeht.</p>
<p>Das Projekt „Mobil Gutes TUN für Obdachlose“ setzt daher auf eine innovative Software-Lösung, die Meldungen koordinieren, Daten verarbeiten und Einsätze der StreetworkerInnen optimieren soll. Die Bevölkerung wird somit eine direkte Möglichkeit haben, Informationen zusätzlich mittels Website oder mobiler App einzutragen. Die MitarbeiterInnen des Kontaktcenters planen mit den gesammelten Datensätzen sinnvolle Routen und Maßnahmen. Durch diese Innovation gelingt es, direkte und rasche Hilfe dort einzusetzen, wo der Bedarf gerade am größten ist.</p>
<p>Das TUN-Fonds-Preisgeld ermöglicht die Entwicklung der beschriebenen Software-Lösung für das „Kältetelefon“.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/zJ92g60UcgI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="3. Platz: 12.000 Euro für Mobil Gutes TUN für Obdachlose" aria-label="3. Platz: 12.000 Euro für Mobil Gutes TUN für Obdachlose"></iframe></p>
<p><strong>3.000 Euro für das Schulprojekt „EMEL“</strong><br />
Neben den Hauptpreisen wurde der mit 3.000 Euro Fördergeld dotierte Schulpreis an das Projekt „EMEL“, eine Lernplattform zur bewussten und reflektierten Wahrnehmung der Umwelt für Kinder, des Bildungs-und Forschungsvereins Umblick, vergeben.</p>
<p>Besonders Kinder und Jugendliche verbringen immer weniger Zeit in der Natur und haben somit auch keinen Bezug zu dieser. Es ist schwierig Verhaltensweisen zu ändern, bei denen man nicht unmittelbar mit einer Auswirkung konfrontiert wird.</p>
<p>Das Schulprojekt „EMEL“ will Jugendliche durch die Nutzung von Smartphones heranführen, ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen, positive Emotionen zur Natur in ihrer Umgebung zu wecken und ihre Verhaltensmuster zu reflektieren. Lehrkräfte können aus verschiedensten Themengebieten und Materialien, passend zum Lehrstoff im naturwissenschaftlichen Bereich, auswählen. Individuelles Lernen soll durch die Verschiedenheit der Unterlagen und Aufgabenstellungen erleichtert werden. Das Herzstück von EMEL ist die App, mit der Schülerinnen und Schüler Missionen zu Hause und in der Natur erledigen.</p>
<p>Der TUN-Fonds ermöglicht einen Teil der Erstellung der Lernplattform und Programmierung der App.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Fj8m6-_sGjg" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="3.000 Euro für das Schulprojekt EMEL" aria-label="3.000 Euro für das Schulprojekt EMEL"></iframe></p>
<p><strong>Aus 61 Einreichungen die vier besten Projekte ausgewählt</strong><br />
Die Preisträger 2017 wurden durch eine unabhängige Jury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler aus insgesamt 61 eingereichten Projekten ausgewählt. Die von T-Mobile finanzierten Preisgelder des TUN-Nachhaltigkeitspreises werden heuer zum sechsten Mal ausgeschüttet. Ziel des Fonds ist es, das Potenzial mobiler Telekommunikation für die Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsproblemen zu entwickeln. Der 2011 von T-Mobile gegründete gemeinnützige und unabhängige Fonds unter Aufsicht des Landes Wien ist mit einer halben Million Euro dotiert, auch die jährlichen Preise werden von T-Mobile finanziert.</p>
<ul>
<li>Weitere Informationen zum <a href="http://tun.t-mobile.at"  target="_blank" rel="noopener">TUN-Fonds</a></li>
<li><a href="http://nachhaltig.t-mobile.at"  target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeitsbericht von T-Mobile</a></li>
<li><a href="https://flic.kr/s/aHsm6QPUFk"  target="_blank" rel="noopener">Pressebilder der Veranstaltung</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>#ConnectedKids: Digitale Schule ist mehr als 0 und 1</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2017/06/15/connectedkids-event/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 08:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[ConnectedKids]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2500" height="1231" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Frau Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin, der Schweizer Digitalisierungsexperte Prof. Dr. Beat Döbeli und Mag. Martin Bauer, Experte aus dem Bildungsministerium, diskutierten vor rund 300 Kinder, Eltern und Lehrende beim #ConnectedKids-Event im T-Center am 12. Juni 2017 über die Zukunft der Schule." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt.jpg 2500w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" />Beim großen #ConnectedKids-Event „Digitale Schule ist mehr als 0 und 1“ sprach der Schweizer Digitalisierungsexperte Prof. Dr. Beat Döbeli über die Zukunft der Schule und diskutierte mit Frau Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin, dem Experten aus dem Bildungsministerium Mag. Martin Bauer sowie Eltern über die Herausforderung und die Chancen der Digitalisierung im Bildungsbereich. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2500" height="1231" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Frau Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin, der Schweizer Digitalisierungsexperte Prof. Dr. Beat Döbeli und Mag. Martin Bauer, Experte aus dem Bildungsministerium, diskutierten vor rund 300 Kinder, Eltern und Lehrende beim #ConnectedKids-Event im T-Center am 12. Juni 2017 über die Zukunft der Schule." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt.jpg 2500w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt-250x123.jpg 250w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt-768x378.jpg 768w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt-700x345.jpg 700w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt-120x59.jpg 120w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2017/06/ConnKids_Zuschnitt-300x148.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /><ul>
<li>Bildungsexperte Beat Döbeli Honegger: Digitale Bildung ist Voraussetzung zur gesellschaftlichen Teilnahme</li>
<li>Familienministerin Sophie Karmasin: Digitale Schulbücher sind die Revolution des Medienzeitalters</li>
<li>T-Mobile-Schulinitiative #ConnectedKids geht in das fünfte Schuljahr</li>
<li><a href="https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria/albums/72157682739534901"  target="_blank" rel="noopener">PRESSEBILDER</a> der Veranstaltung, <a href="http://t.at/Kids2017"  target="_blank" rel="noopener">VIDEO</a> der Veranstaltung</li>
</ul>
<p>Knapp 10.000 Schülerinnen und Schüler, rund 500 Pädagoginnen und Pädagogen in rund 400 Klassen haben bei <a href="http://kids.t-mobile.at/schultarife/projektbeschreibung-connected-kids/"  target="_blank" rel="noopener">#ConnectedKids</a> seit Projektbeginn im Jahr 2013 teilgenommen. Beim großen #ConnectedKids-Event „Digitale Schule ist mehr als 0 und 1“ sprach der Schweizer Digitalisierungsexperte <a href="http://beat.doebe.li/"  target="_blank" rel="noopener">Prof. Dr. Beat Döbeli</a> über die Zukunft der Schule und diskutierte mit Frau <a href="https://www.bmfj.gv.at/ministerin.html"  target="_blank" rel="noopener">Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin</a>, dem Experten aus dem <a href="https://www.bmb.gv.at/"  target="_blank" rel="noopener">Bildungsministerium</a> Mag. Martin Bauer sowie Eltern über die Herausforderung und die Chancen der Digitalisierung im Bildungsbereich. Rund 300 Kinder, Eltern und Lehrende nahmen an dem Event im T-Center am Abend des 12. Juni 2017 teil.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/WA-0PlxOfO8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="Video ConnectedKids" aria-label="Video ConnectedKids"></iframe></p>
<p>„Unser Leben wird immer digitaler. Wer das Digitale nicht versteht, kann immer weniger an der heutigen Gesellschaft teilnehmen. Wir beschäftigen uns schon seit 30 Jahren mit dem Thema Digitalisierung und werden diese Herausforderung nicht nächstes Jahr gelöst haben“ erklärte der Schweizer Digitalisierungsexperte Prof. Dr. Beat Döbeli.</p>
<p><strong>Digitale Schulbücher sind die Zukunft</strong><br />
„Digitale Schulbücher sind die Revolution des Medienzeitalters. Die Motivation am Lernen wird erleichtert, das Eingehen auf einzelne Schüler kann viel schneller und individueller erfolgen als mit konventionellen Unterrichtsmitteln“, erklärte Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin.</p>
<p>„Die Schülerinnen und Schüler wünschen sich die Geräte, die sie aus dem privaten Umfeld kennen, auch in der Klasse einsetzen zu dürfen. Unsere Herausforderung ist es, die Pädagoginnen und Pädagogen dafür zu schulen. Im Herbst startet eine solche Ausbildung für Junglehrerinnen und –lehrer, die ab 2019/20 verpflichtend sein wird“, so der Experte aus dem Bildungsministerium Mag. Martin Bauer.</p>
<p><strong>Vier Jahre #ConnectedKids</strong><br />
#ConnectedKids, ein von T-Mobile initiiertes Projekt und wesentlicher Bestandteil des CR-Engagements, unterstützt Schülerinnen und Schüler, Lehrende und Eltern dabei, die reichhaltigen Lernmöglichkeiten zu entdecken, die Internet und Tablets im vernetzten Klassenzimmer bieten. Lehrende und Schüler können unter Begleitung eines Teams von #ConnectedKids-Pädagogen den Einsatz digitaler Medien im Unterricht ohne großen Aufwand erkunden. Da Schulen meist die nötigen Mittel fehlen, um den Einsatz digitaler Medien zu erproben, stattet das Projekt #ConnectedKids für einige Wochen Klassenzimmer mit mobilem Internet sowie Tablets für die Schülerinnen und Schüler aus. Weitere Informationen im <a href="http://kids.t-mobile.at"  target="_blank" rel="noopener">Kids Blog von T-Mobile</a>.</p>
<p>„Digitale Bildung macht die Stärke unseres Landes aus. Es ist für uns als T-Mobile eine Herzensangelegenheit, das neue Lernen zu unterstützen und so die Zukunft Österreichs mitzugestalten“, sagte Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria.</p>
<p><strong>Smartphone-Video: Ein Schultag im Handy-Leben von Andi</strong><br />
Ein speziell im Smartphone-Format produziertes Video „Ein Schultag im Handy-Leben von Andi“ zeigt, wie sich das oft zu Unrecht verteufelte Smartphone im Laufe des Tages zu einem lebendigen Lernmittel in der Hand eines 15jährigen Schülers verwandelt. Das Video wird am besten direkt am Smartphone aufgerufen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Cua0zUE07JY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" title="Video ConnectedKids" aria-label="Video ConnectedKids"></iframe></p>
<ul>
<li><a href="http://t.at/lernen"  target="_blank" rel="noopener">Video „Ein Schultag im Handy-Leben von Andi“</a></li>
<li><a href="http://tmobile.streaming.at/20170602"  target="_blank" rel="noopener">Stream der Veranstaltung</a></li>
<li><a href="https://www.flickr.com/photos/t-mo-austria/albums/72157682739534901"  target="_blank" rel="noopener">Pressebilder</a></li>
<li><a href="http://t.at/Kids2017"  target="_blank" rel="noopener">Video der Veranstaltung</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Veranstaltung &#8222;Bildung 4.0 &#8211; das Klassenzimmer flippt!&#8220;</title>
		<link>https://newsroom.magenta.at/2016/05/30/einladung-zur-veranstaltung-bildung-4-0-das-klassenzimmer-flippt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 07:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[ConnectedKids]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http:newsroom.t-mobile.at/?p=3091</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="600" height="300" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/Flipped-classroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/Flipped-classroom.jpg 600w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/Flipped-classroom-300x150.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/Flipped-classroom-520x260.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />31. Mai 2016 ab 17.00 Uhr im T-Center Keynote von Bildungsforscher Ralph Müller-Eiselt &#8222;Kinder-Tische&#8220; zu digitalem Lernen im &#8222;Flipped Classroom&#8220; Im Rahmen des „Connected Kids“-Engagements von T-Mobile findet am 31. Mai 2016 die Veranstaltung „Bildung 4.0 &#8211; das Klassenzimmer flippt!“ im T-Center statt. Unter der Moderation von Puls4 Infochefin Corinna Milborn werden Bildungsforscher Ralph Müller-Eiselt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="300" src="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/Flipped-classroom.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/Flipped-classroom.jpg 600w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/Flipped-classroom-300x150.jpg 300w, https://newsroom.magenta.at/wp-content/uploads/2016/05/Flipped-classroom-520x260.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><ul>
<li>31. Mai 2016 ab 17.00 Uhr im T-Center</li>
<li>Keynote von Bildungsforscher Ralph Müller-Eiselt</li>
<li>&#8222;Kinder-Tische&#8220; zu digitalem Lernen im &#8222;Flipped Classroom&#8220;</li>
</ul>
<p><span id="more-3091"></span></p>
<p>Im Rahmen des „Connected Kids“-Engagements von T-Mobile findet am 31. Mai 2016 die Veranstaltung „Bildung 4.0 &#8211; das Klassenzimmer flippt!“ im T-Center statt.</p>
<p>Unter der Moderation von Puls4 Infochefin Corinna Milborn werden Bildungsforscher Ralph Müller-Eiselt, Autor von &#8222;Die digitale Bildungsrevolution: Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können&#8220;, und Pädagoginnen und Pädagogen von &#8222;Connected Kids&#8220; der Diskussion zur Zukunft der Bildung, die von digitalen Lernmaterialien mitbestimmt wird, stellen.</p>
<p>Der Leitmedienwechsel vom Buch zum vernetzten Computer, Tablet oder Smartphone ist nur der sichtbare Ausdruck des gesellschaftlichen Wandels. Wir stellen dabei die Frage: &#8222;Wie können wir diese Entwicklung gestalten und das Klassenzimmer der Zukunft verändern?&#8220; Mit &#8222;Flipped Classroom Management&#8220; starten wir und erleben beim Vortrag zur &#8222;Digitalen Bildungsrevolution&#8220;, was heute schon alles möglich ist.</p>
<p>Dienstag, 31. Mai 2016, Einlass ab 17.00 Uhr<br />
Beginn der Veranstaltung um 17.30 Uhr, Ende gegen 20.00 Uhr<br />
Ort: T-Center, Rennweg 97-99, 1030 Wien</p>
<p>Programm:<br />
&#8211; Video-Begrüßung &#8222;News from a Flipped Classroom&#8220; made by Kids der AHS 120, Polgarstraße<br />
&#8211; Keynote Ralph Müller-Eiselt, Bildungsforscher, mit anschließender Diskussion mit Bildungsexpertinnen und -experten zum Thema &#8222;Die digitale Bildungsrevolution: Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können&#8220;.<br />
&#8211; Acht runde Tische zu digitalem Lernen im &#8222;Flipped Classroom&#8220;. Connected Kids zeigen, wie &#8222;umgedrehter&#8220; (=flipped) Unterricht das Klassenzimmer revolutioniert.<br />
&#8211; Moderation Corinna Milborn, Puls4 Infochefin</p>
<p>Im Anschluss folgt Networking und Buffet zum Ausklang, serviert von Inigo, einem Projekt der Wiener Caritas.</p>
<p>Wir freuen uns, Sie bei dieser lebendigen Hands-on-Veranstaltung begrüßen zu dürfen und bitten um Ihre Rückmeldung. Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen ist eine Anmeldung bitte unbedingt erforderlich (Anmeldungen bitte an presse@t-mobile.at).</p>
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